BARF
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![]() Mitglied seit 10.11.2009 |
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![]() Mitglied seit 13.11.2003 |
Moin, moin !
Mal so unter uns "Barfern" Frag 10 Barfer und Du bekommst 17 verschiedene Anleitungen, wie man "richtig" barft und welche Mischungsverhältnisse vorgenommen werden sollten Generell jedoch kein TroFu mehr, weil sich der Darm des Hundes auf die Verwertung von Fleisch eingestellt hat. Ich kenne zwar auch die "Forderung" 20-30% Obst und Gemüse zu füttern, habe mich jedoch von mehreren (ärztl.) Seiten eines "besseren" belehren lassen. Wir haben die Futtermenge auch durch probieren herausgefunden Wichtig ist doch, daß der Hund gesund und fit ist, oder ? Liebe Grüße vom wiesel und dem Hunderudel |
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![]() Mitglied seit 10.11.2009 |
Hallo!!
Juhu, hier scheine ich gleich ´nen fachkundigen zu haben Wir kaufen das Zeug auch fertig und das mit den 2-3% handhaben wir auch so. Ich höre nur immer wieder, das gerade Doggen bestimmte Verhältnisse von bestimmten Spurenelementen, Mineralien usw. brauchen. Das is doch völliger Blödsinn, oder nicht? TroFu füttern wir garnicht mehr. Seitdem ich weiß, was da alles drin sein darf und kann-grenzt ja an Vergiftung!! Sicher ist das Wichtigste, dass der Hund fit und gesund ist. Ich hätte es aber auch gerne, dass das so bleibt Liebe Grüße |
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![]() Mitglied seit 24.10.2007 |
Ich finde es immer super, wenn Leute sich für BARF entscheiden! Klasse!
Wir barfen unseren Mastiff-Mix Milo seit über einem Jahr. Wir machen das "frei Schnauze", rein kommt was gerade da ist, das kann von saisonalem Obst und Gemüse bis hin zu "Abfällen" (Strünke etc.) alles sein. Wir haben immer so 10 kg Fleisch und darauf vielleicht 2-3 kg Obst/Gemüse, kann aber variieren. Wir haben das auch alles gelesen von wegen Calcium-Phosphor-Verhältnis etc., aber machen uns da keine riesigen Gedanken drum. Wir achten eben darauf, dass er regelmäßig seine Knochen bekommt und fertig. In der Natur fräße ein wilder Hund auch das was gerade da ist und mißt nicht ab wieviel mg Calcium er braucht Wir haben vor Kurzem einen Bluttest machen lassen, und der Tierarzt war begeistert dass ALLE Werte im perfekten Bereich waren, das sähe er sonst nie...als Anmerkung, wir haben Milo im Juni 2008 rappeldürr bekommen, er wäre fast an Herzwürmern gestorben. Für uns war das der Beweis, dass wir das schon ganz gut machen - wir bekommen auch regelmäßig Komplimente, wie toll das Fell glänzt, wie gut er insgesamt aussieht und er wird auch immer jünger geschätzt Eine übliche Mischung bei uns ist Rinderhack, etwas Pansen, etwas Herz, Kartoffeln, Spinat, Karotten, Äpfel, Bananen. Dazu immer ein Schuss Olivenöl oder etwas Kokosöl. Ein gutes Buch soll aber das von Swanie Simon sein, wenn du dich reinlesen willst. LG Mela |
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![]() Mitglied seit 13.11.2003 |
Moin, moin !
Das speziell Doggen ein bestimmtes "Mischungsverhältnis" brauchen stimmt nun so wieder nicht. Jeder Hund benötigt eine, auf sein Bewegungsprofil und Alter abgestimmte Mischung, die Frage ist natürlich, in wieweit ich mich von anderen "inspirieren" lasse, wo wir doch alle so viel Wert darauf legen, dass unser Hund einzigartig ist Was Mela schon richtig sagte, ist das Calcium-Phospor-Verhältnis etwas, worauf man achten sollte. Es stammt aus der früheren Jahren, wo man glaubte, wenn man den Hunden Blut zu saufen gab, daß sie dadurch "scharf" würden. Dieses stimmte sicherlich zu einem kleinen Teil, die Hauptursache war jedoch, daß der C-P-Haushalt der Hunde vollkommen durcheinander war. Dieses ist zu vergleichen mit uns Menschen, wenn wir viel zu viel Kaffee getrunken haben, also eher ein nervöser, hektischer, unkonzentrierten Zustand. Viele der Barfer befürchteten nun, dadurch dass sie rohes Fleisch füttern, nun auch wieder (zuviel) Blut zufüttern. Im Regelfall ist dieses nicht zu befürchten, ich persönlich würde jedoch mind. 1x im Jahr zu TA und eine Blutuntersuchung machen lassen und auch -gerade in der Anfangsphase der Barfumstellung- auf jedes kleine Detail beim Hund achten. Gut ist, was ihm schmeckt, die Mischung wirst Du sicherlich auch bald rausgefunden haben. Liebe Grüße vom wiesel und dem Hunderudel |
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![]() Mitglied seit 10.11.2009 |
Das Buch von der Swanie Simon habe ich gelesen. Der Trainer der Hundeschule hat es mir ausgeliehen, mittlerweile habe ich selber eins. Fand es super, was da alles drinsteht. Nur habe ich auch schon das komplette Gegenteil gelesen. Sie beruft sich ja auf jahrelange Fütterung von rohem Fleisch. Nur möchte ich auch gerne andere Meinungen einholen.
Bislang kann ich aber nur sagen: BARF ist super. Unsere kleine Lilou war nach einem Virus völlig mager und Gucci (dt. Dogge) litt unter ständigem Durchfall. Lilou hat wieder normales Gewicht und Guccis Verdauung ist besser denn ja. Heute hatte sie zum ersten Mal wieder Durchfall, ziemlich heftig sogar. Aber das lässt sich erklären (hat sich Sonntag den Schädel gebrochen und plötzlich Medikamente ohne Ende bekommen, es geht ihr aber gut und der Durchfall ist seit Mittag auch weg). Wir füttern Hühnerhälse, Pansen, Kopffleisch vom Rind und Rindermix(sind u.a. auch Sehnen drin und so) immer im Wechsel und dazu Obst oder Gemüse mit etwas Öl und gelegentlich etwas Knofi. Einmal in der Woche gibt es vegetarisch nur Kartoffeln, Reis oder Nudeln (natürlich alles gekocht), aber dann auch keine 2-3% vom Körpergewicht sondern weniger (immer so Pi mal Daumen, dass alle was im Magen haben). Wenn wir Lachs essen bekommt jeder ein Stückchen und ca. einmal die Woche etwas Käse. Sonst bekommen sie aber keine Essensreste oder so. Fasten tun wir nicht. Die werden dann zur Fütterungszeit zu nervös und tun mir leid Wir füttern einmal täglich direkt, bevor wir ins Bett gehen. Dann gehen die Hunde nämlich auch schlafen, haben Angst wegen Magenumdrehung bei Gucci (die bekommt immerhin reines Fleisch 1,5 kg). Machen wir da was falsch? Fehlt was oder was zu viel? Bluttest werden wir aber mal machen... |
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![]() Mitglied seit 13.11.2003 |
Moinsen !
Ich schon wieder Den vegetarischen Tag würde ich persönlich (!) weglassen, denn ich kenne keinen Hund, der freiwillig komplett auf Fleisch verzichtet In diesem Sinne, alles Gute und gute Besserung für den Brummschädel vom wiesel und dem Hunderudel |
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![]() Mitglied seit 10.11.2009 |
Hello again!!
Gucci wiegt 57kg, von daher halte ich die 1,5 kg für angemessen. Habe das so gerundet und gedreht, dass ich täglich 2kg fütter. Die Kleinen kriegen je 250g. Aber auch eher so Pi mal Daumen mal Gummischlauch Der Brummschädel schläft wieder-zum Glück!! Also unsere stürzen sich auf Nudel und Co. als hätte es mal gelebt |
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![]() Mitglied seit 28.09.2004 |
Huhu,
1,5 Kilo finde ich ein bischen viel. Oder ist dein Gucci noch ein Junghund? Meine irischen Wolfshunde bekommen ca.1 kg Fleisch pro Tag. LG Martina |
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![]() Mitglied seit 16.07.2005 |
Hallo ihr ebenso Barfer
ich habe einen 1jährigen Neufi-Rüden und auch er wird gebarft. Zur Zeit bekommt er ca. 1 kg verteilt auf 2 Mahlzeiten -morgens/abends-. Davon sind ca. 350 gr. Fleisch, der Rest Gemüse/Obst-pampen mit Öl, mal Ei mal Kräuter oder halt auch mal Kartoffelpürre oder Nudeln. Am Anfang hatte ich total Panik was falsch zu machen, inzwischen geht es suer pi mal Dauemen. Achja, 2 - 3 x in der Woche gibt es Abends statt ein Menue Knochen. Jau, das kochen für den Hund macht inzwischen genauso viel Spass wie das Kochen für uns. @Deam: Hm, 1 Mahlzeit ei 1,5 kg finde ich ganz schön üppig, oder? Achja, fleischlos oder auch Fastentag gibt es bei uns auch nicht. |
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![]() Mitglied seit 22.01.2009 |
Jeder Hund ist anders und deswegen braucht auch jeder sein ganz eigenes Futterprogramm! Ein Hund der den ganzen Tag auf dem Sofa liegt braucht andere Zusammensetzungen als ein Hund, der täglich mehrere Kilometer neben dem Rad herrennt.
Deswegen halte ich von Tabellen und Ähnlichem rein gar nichts! Ich habe mich bei meinem TA erkundigt und der konnte mir sehr gute Tipps geben. Er kennt meinen Hund und weiß, wieviel er braucht und vor allem in welcher Zusammensetzung. Vieles hat auch einfach die Erfahrung gezeigt. Ich barfe seit Welpenalter und mein Hund ist fit! Vielleicht solltest du auch jemanden fragen, der deine Hunde kennt. LG, KLara |
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![]() Mitglied seit 10.11.2009 |
Hallo zusammen!
Man soll 2-3% vom Körpergewicht füttern. 1,5kg sind für Gucci 2,63%. Wir gehen weit spazieren, einmal die Woche bei meinen Eltern @Claudi: |
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![]() Mitglied seit 13.11.2003 |
Moin, moin !
Bei dem Satz möchte ich nur eben anmerken, daß mit "auspowern" nicht immer die rein physische Auslastung gemeint ist sondern eben auch die geistige Auslastung. Auch Hunde, die des öfteren körperlich ausgelastet werden, können dazu neigen "Blödsinn" anzustellen Wie meinst Du das ? Meinst Du, dass der Hund einfach vitaler und fitter ist oder aber machst Du es an gewissen Verhaltensweisen fest ? Meine Frage zieht auf die Calcium-Phospor-Verhältnis-Diskussion. LG wiesel und das Hunderudel |
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![]() Mitglied seit 10.11.2009 |
Guten Abend!!
Natürlich werden die Hunde nicht nur körperlich ausgepowert. Wir schmeißen auch mal Leckerchen in die Weide die sie suchen müssen. Oder alle müssen sich hinlegen, Ball wird geworfen und erst auf Kommando dürfen sie hinterher. Habe seit kurzem auch einen Agility-Tunnel mit dem wir schon "gespielt" haben. Wir versuchen halt, immer mal was Neues zu machen, um die Hunde geistig auszulasten. Sie sind wesentlich vitaler. Das merk ich natürlich in erster Linie an dem Verhalten der Hunde: Sie spielen mehr und sind nicht so träge. Bevor was falsch verstanden wird: Richtig träge waren sie vorher auch nicht. Aber bevor ich schlafen geh wird nochmal getobt, da war sonst bei den Hunden das Sandmännchen schon immer dagewesen Calcium-Phospor-Verhältnis habe ich abgeschrieben. Habe mit dem Trainer nochmal drüber geredet und im Inet recherchiert. Aufpassen, dass man auch Knochen und Knorpel füttert und gut ist Liebe Grüße Dea P.s.: Brummschädel war gestern-sie ist topfit und wieder krankhaft liebebedürftig |
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![]() Mitglied seit 28.09.2004 |
Huhu,
Das wichtigste beim Barfen ist ,seinen Hund zu kennen,zu beobachten und die Fütterung gegebenenfalls anzupassen. Wird er zu dick,gibt man weniger. Wird er zu dünn,gibt man eben mehr. Verträgt er was nicht,lässt man es eben weg. Barfen ist nur deshalb schwieriger,weil es einem das Denken nicht abnimmt. LG Martina PS. Knochen füttere ich nur morgens. Ich habe die Erfahrung gemacht,das die dann besser vertragen werden. Gebe ich sie abends,fangen meine in der Nacht an wiederzukauen. |
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![]() Mitglied seit 18.10.2007 |
Wir barfen auch seit über 1,5 Jahren unseren Germanischen Bärenhund. Er hat z. Z. 65 Kilo, könnte aber bis 85 Kilo noch werden. Wobei er eher total unverfressen ist und er die 85 kg wohl nie erreichen wird. Bei uns gibt es abends ein halbes Kilo Fleisch mit ca. 300 Gramm Hüherhälsen oder Putenhals. Dazu je nachdem, was bei uns übrig bleibt (natürlich ausser Kohl). Ich war vor einem Jahr auf einem Seminar zu diesem Thema und hab da zusätzlich viel gelernt. Das z. B. in Kartoffeln auch soviele Vitamine stecken, dass es auch mal reicht, nur Kartoffeln mit Fleisch zu geben. Und welche Lebensmittel was für Auswirkungen auf Hunde haben. Aber unterm Strich meinte er auch, dass man alles nicht arg zu eng sehen sollte (der ist da wohl ein ziemlicher Experte drin, Seminar war von der Hundeschule aus).
Fleisch hat unserer ziemliche Abwechslung, wir haben einen Metzger für Hunde bei uns in der Nähe, da gibt es auch natürliche Leckeri's wie getrocknete Rindernasen, Kehlköpfe oder Ohren. Industrielles nimmt er gar nicht erst an. Da mein Mann den Hund jedoch mit zu Arbeit nimmt und morgens schon halb sechs das Haus verlässt, bekommt er morgens in der Arbeit ein bisschen Trockenfutter, denn bei seiner Größe wollen wir ihn nicht nur einmal am Tag füttern. Er verträgt es super und mampft morgens auch nur, wenn er echt Hunger hat. Ansonsten wartet er eh lieber auf abends. Jedenfalls ist er total fit (naja, je nachdem wie fit so ein fauler Kerl sein kann), lässt auch öfters mal Reste liegen (ist also nicht zuwenig Futter) und riecht nicht aus dem Maul und macht viel weniger Haufen. |
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![]() Mitglied seit 13.11.2003 |
Moin, moin !
Auch wenn Euer Bärenhund es anscheinend gut verträgt so ist von einer gleichzeitigen Barf-Fütterung und dem zusätzlichen Füttern von TroFu normalerweise abzuraten. Beide Futtersorten haben zum Teil sehr extrem unterschiedliche Verdauungszeiten und auch -ansätze. Da in der Regel das TroFu getreidelastig ist muss es ganz anders "bearbeitet" werden als Barf, wie man auch z.B. an der Kotmenge sehen kann. Ansonsten hat es Martina ja schon perfekt auf den Punkt gebracht! LG wiesel und das Hunderudel |
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![]() Mitglied seit 18.10.2007 |
Hi wiesel267,
ja, ich weiss, dass davon abzusehen ist. Ich würde es auch lieber ein bisschen anders handhaben. Aber frühmorgens im Büro kann mein Mann es seinen Kollegen einerseits nicht zumuten, bestimmten Gerüchen ausgesetzt zu sein. Andererseits kann er es selber nicht, weswegen auch ich immer abends das Futter mache. Mir sind die unterschiedlichen "Durchlaufzeiten" bekannt, daher bekommt er morgens auch nur ein-zwei Hände TroFu mit etwas Feuchtfutter und das wars. Bei der Größe ist uns halt abgeraten worden, nur einmal täglich zu füttern und was kleines sollte er morgens im Magen haben. Ich hab auch schon probiert, ihm morgens halb sechs was zu geben, aber er schläft länger als wir Menschen und ihn um diese Uhrzeit überhaupt zum aufstehen zu bekommen ist schon ein Akt für sich. Und Futter will er erst recht nicht um diese Zeit... Für uns ist es ein Kompromiss, mit dem der Hund super klar kommt. Aber wie schon vorher gesagt, gibt es soviele Auslegungen und Ansätze vom Barfen, da wird jeder selber seine Erfahrungen sammeln müssen um dann im Endeffekt sein eigenes Konzept zu finden. Aber falls die Möglichkeit besteht, rein zu barfen, würde ich diese auf jeden Fall auch bevorzugen. Übrigens: Es sollte alle zwei bis drei Tage Lachsöl mit zum Futter gegeben werden. Darauf wurde ich bis jetzt immer hingewiesen, da die darin enthaltenen Inhaltsstoffe besonders wichtig sind. Grüßle. |
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![]() Mitglied seit 10.11.2009 |
Hallo zusammen!
Ich denke nicht, dass es für den Hund wichtig ist, was im Magen zu haben. Von Vorteil ist bei zwei Mahlzeiten einfach die geringere Menge pro Fütterung und damit das Risiko einer Magendrehung ebenfalls (woran man bei so großen Hunden ja leider denken muss). Wir können leider auch nur einmal am Tag füttern und machen das immer abends vorm Schlafen. Und wenn er morgens nur Gemüse und z.B. Hühnerhälse bekommt? Das riecht ja nicht.... Habe übrigens gehört, dass das Mischen (im Wechsel füttern) von Barf und TroFu das Risiko einer Magendrehung anhebt( Viele Grüße |
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![]() Mitglied seit 28.09.2004 |
Hallo alle zusammen,
Mal kurz zum Thema Magendrehung. Da ich ja Hunde habe die dafür anfällig sind, habe ich natürlich versucht viele Informationen darüber zu bekommen. Fressnapf hoch,Fressnapf runter,jeder sagt was anderes. Toben nach dem fressen ist verkehrt.Ich weiß von Hunden die trotz Ruhe eine MD bekommen haben. Ebenso bei Hunden die mehrere Mahlzeiten bekommen. Mein Fazit danach ist, Wie man es macht es ist verkehrt. LG Martina |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi, ihr Lieben,
wir barfen unsere Ema (Rhodesian Ridgeback, fast 5 Monate alt) auch von Beginn an... und sie verträgt es hervorragend. Wir kaufen TK-Fleisch (Maulfleisch, Lefzenfleisch, Hühner-Mix, Rindermix, Pansen, Herz....) und abends gibt es Hühnerflügel oder Hühnerhälse. Wir haben einen Jack Russell von 13,5 Jahren, der sein Leben lang ein absolut schlechter Esser war... eher ein MÄKLER sondergleichen.... seit er nun zusammen mit Ema sein Rohfutter bekommt, ist er ein Gourmet geworden. ES SCHMECKT ihm einfach! Ema bekommt zusätzlich zu ihrem Fleischmix noch Gemüse/Obstpamps und Grünlippmuschelpulver. Ab und an kommt auch kurweise Spirulina in ihr Futter, Hagebuttenpulver oder auch, wenn wir grad mal keine "Knochen" haben, ein TL Eierschalenpulver...Ihr Vorgänger hatte sein Leben lang Probleme mit Knochen und Gelenken, eine Spondylose und auch Blasenprobleme mit Inkontinenz...wir wollen halt vermeiden, dass es nun bei Ema erst so weit kommt. Cianga wurde allerdings auch noch konventionell ernährt, Trofu (nachher wegen seines Blasenproblems Urinary) und ab und an mal Pansen als Leckerchen... Emas und Connors Fell hat sich extrem verbessert... wir werden von fremden Leuten darauf angesprochen. Seidenweich, sogar bei unserem alten Herrn... Anzumerken wäre auch noch, dass ich (fragt mich nicht WO) von jemandem gelesen habe, der eine Doggenzüchterin traf, die auch schon Jahre lang barfte. Dort hat er dann zum ersten Mal Doggen gesehen, die das stolze Alter von über 10/12 Jahren erreicht hatten und kerngesund waren! Wegen Magendrehung... ich denke ich habe auch gelesen, dass es bei der Fütterung von BARF nahezu ausgeschlossen ist, dass der Hund eine bekommt... hoffen wir mal, dass es stimmt. Von den Mengen her bekommt Ema natürlich noch ein bisschen mehr. Sie hat 3 Mahlzeiten und ich rechne ca. 5-6% ihres Gewichts... was sich natürlich von Woche zu Woche ändert... Ich bin jedenfalls total begeistert... (außer bei Blättermagen, da dreht sich selbiger bei mir um... Liebe Grüße ....... KOELKAST Ein Freund ist ein Mensch, der dich mag, OBWOHL er dich kennt... |
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![]() Mitglied seit 24.10.2007 |
Bei uns wir auch zwei Mal täglich gefüttert. Es passt einfach in unseren Tagesablauf, morgens gehts spazieren, dann gibt's Futter, Hund ist zufrieden und schläft. Mittags gibt's eine Runde Gassi und kein Futter. Und abends nach dem Spaziergang gibt es die zweite Portion, dann ist Hundi wieder müde und schläft selig.
Wir füttern momentan knapp über 2% des Körpergewichts, weil unser Herr eher wenig aktiv ist. Bei ihm ist es auch faszinierend, manchmal lässt er sein Futter stehen, er ist keiner der alls in sich reinschaufelt. Das macht aber auch nix, weil er eher zu moppelig als zu dünn ist. Da schadet ein halber Tag selbst verordnete Diät gar nicht ;) Und wir haben das selbe Phänomen wie Koelkast - Hund ist seidig, glänzt wie eine Speckschwarte, sieht einfach gut aus und Ohren und Zähne sind schön sauber. Er wird oft auf 1-2 Jahre geschätzt, ist aber vermutlich schon über 3 und war auch schwer krank als wir ihn bekommen haben. Ich kenne auch einige Züchter die BARF geben, es scheint der Gesundheit zuträglich zu sein. LG Mela |
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![]() Mitglied seit 10.11.2009 |
Hallo zusammen!
Also zum Thema BARF und Magendrehung: Die Vorbesitzerin von Gucci hat auch gebarft und letzten Freitag ist ihre Hündin gestorben: Magendrehung! Aber die hat nicht nur Rohfutter gefüttert auch TroFu, sollte man nicht machen... In dem Buch von der Swanie Simon steht allerdings, dass sie noch nie von einem BARF-Hund mit Magendrehung gehört hat, ich bin da trotzdem vorsichtig. Unsere haben noch kein spürbar weicheres Fell bekommen, aber so lange barfen wir ja auch noch nicht. Ich finde es toll und die Hunde erst recht-das zählt Lieben Gruß |
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![]() Mitglied seit 24.10.2007 |
Wir achten darauf, dass nicht direkt nach dem Essen getobt oder gerannt wird, um so das Risiko der Magendrehung zu minimieren...
LG Mela |
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![]() Mitglied seit 10.11.2009 |
Hallo Mela!
Deswegen füttern wir nur abends direkt vor´m Schlafen GlG |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Alleine die Tatsache, dass unser Connor mit seinen 13,5 Jahren zum ERSTEN Mal in seinem Leben mit Appetit frisst...
Und grade, wenn man bei einer Rasse (wie wir bei unserem ersten RR) recht viele gesundheitliche Baustellen hat, sprich Knochen, Gelenke, Spondylose, Blasenprobleme, Hautprobleme....dann wird man irgendwann wirklich grüblerisch und überlegt, ob das alles so richtig ist mit dem Trofu...sicher muss man sich ein bisschen einlesen und sich einen "Plan" machen und es macht auch ein bisschen mehr Arbeit... Das ist es mir aber wert, wenn ich dafür mit Ema weniger oft zum TA muss, als mit unserem Cianga. Stimmt, Dea, das (keine Magendrehung/Barf) stand bei Swanie Simon... ich wußte doch, ich hatte es irgendwo gelesen... Liebe Grüße ....... KOELKAST Ein Freund ist ein Mensch, der dich mag, OBWOHL er dich kennt... |
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![]() Mitglied seit 28.09.2004 |
Hallo,
Barfen ist keine Garantie dafür,das es keine Magendrehung gibt. Nur die Warscheinlichkeit das es zu einer kommt ist geringer. LG Martina |
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![]() Mitglied seit 10.11.2009 |
Hallo!
Eine Garantie ist es garantiert nicht, deswegen füttern wir auch ausschließlich vor´m Schlafen. Wer seinem Hund 1kg Rohfutter gibt und danach erstmal auf ne Hundewiese zum Toben wird sicherlich nicht lange Freude an seinem Vierbeiner haben. Aber alleine die Tatsache, dass das Futter nicht aufquillt reduziert das Risiko schonmal erheblich. LG |
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![]() Mitglied seit 23.12.2006 |
Hi!
Wir barfen ja auch erst seit ein paar Wochen. Ich muss sagen ich und vor allem Jack Klar, Jack geht es vor allem so gut weil die Blutwerte langsam wieder normal sind aber ich bin mir sicher, dass das neue Futter einen Großteil dazu beiträgt! Denn so fit war er auch vor der OP schon lange nicht mehr! Es ist einfach eine Freude ihm beim fressen zuzusehen! Liebe Grüße Reike |
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![]() Mitglied seit 02.10.2007 |
Hallo,
sagt mal, habt ihr so einen Überblik, was Barfen Euch pro Monat so kostet? Mir ist natürlich klar, daß es sich nach Größe etc richtet. Bitte nicht falsch verstehen, mir geht es nicht ums Geld, es interessiert mich einfach. Lg luna |
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![]() Mitglied seit 24.10.2007 |
Ich kann es dir laut meinen Haushaltsbuch sagen. Wir zahlen zwischen 60 und 100$ im Monat (leben im Ausland), das entspricht 40-65 Euro im Monat bei einem recht großen Hund mit 38 Kilo.
Wir kaufen Vieles an Gemüse im Großpack und teilen das dann, der Hund bekommt was ab und wir essen auch davon. Ein hochwertiges Futter kommt mich teurer. LG Mela |
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![]() Mitglied seit 05.05.2008 |
So "günstig" kommen wir leider nicht weg, Mela...
Unser Beagle hat ne Allergie und darf nur Fisch und Pute fressen. Das sind dann an reinen Kosten für Fisch/ Pute = ca. 60€ pro Monat. Dazu kommt noch Obst, Gemüse, Öl, Zusäte... Dinkel, Kartoffel... aber das haben wir eh alles hier, deswegen rechne ich das nicht. Ich merke gerade mein Hund ist teuer. Der Drecksack! |
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![]() Mitglied seit 05.05.2008 |
EDIT: 15 kg Beagle fressen Fisch für fast 60€ im Monat... ohweh!
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![]() Mitglied seit 13.11.2003 |
Moin !
Wir beziehen eine fertige Barf-Mischung und zahlen dafür 2,09€ pro KG. Da wir es abholen entfallen die Portokosten. Gestern hatte ich Glück denn unser Edeka hatte reines Rinderhack im Angebot für 2,99€ pro Kilo. Für eine Extraleckerli also nicht zu teuer. Schau doch auch mal bei den diversen Anbietern für "Fertig"-Barf, dann bekommst Du einen ungefähren Kostenüberblick! LG wiesel und das Hunderudel |
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![]() Mitglied seit 24.10.2007 |
Ich bin auch schon gespannt wie das dann in Deutschland wird - da ist Rind nicht so billig. Ich zahle hier fürs Pfund $1.89. Aber da an meinen zukünftigen Wohnort 3 Schlachthöfe im näheren Umklreis sind, hoffe ich darauf, dass es dann günstiges Fleisch gibt.
Mit Allergien ist es natürlich immer schwieriger, da haben wir echt Glück. Milo frisst alles und verträgt alles. Fisch liebt er, aber Lachs für den Hund? Nee, das gibt's nur zu besonderen Gelegenheiten LG Mela |
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![]() Mitglied seit 16.01.2008 |
Hallo
Wir barfen mitlerweile fast nur noch Fleisch. Obst und Gemüse gibt es nur noch selten. Kiwi verträgt es sehr gut und ihre Werte sind auch prima. Kostentechnisch liegen wir bei etwa 40 Euronen im Monat. gruss Julia |
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![]() Mitglied seit 10.11.2009 |
Hallo
Wir zahlen im Monat ca. 60€, allerdings für fast 70kg Hund Lieben Gruß |
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![]() Mitglied seit 23.12.2006 |
Hallo!
Ich hab das mal für unseren Hund ausgerechnet. Er bekommt 500g Fleisch, 100g Hühnerhälse und 200 g Gemüse/Obst. Das Fleisch kaufe ich auch schon fertig gemixt in einem extra Shop (fahre auch hin und spare die Versandkosten). Das Kilo zwischen 1,6 (z.B. Pansen) und 2,5€. Geflügel und Fisch ist etwas teurer. Plus mal ein bissi Leckerchen (getrocknete Rinderlunge) kommen wir auf knapp 60€ im Monat. Liebe Grüße Reike |
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![]() Mitglied seit 24.10.2007 |
Dea, welches Fleisch gibst du und wo bekommst du das so günstig? Das ist echt billig!
LG Mela |
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![]() Mitglied seit 29.11.2005 |
Hallo!
Wir kommen bei einem 8 Kg Hund so ca auf 10 bis 15 Euro beim Fleisch. Kommt immer drauf an, was wir bekommen. Wir kaufen im 1a Futterladen direkt ein und wenn mal Pferd dabei ist dann sind es eher 15 Euro. Meist handelt es sich um Pansen, verschiedenes vom Rind und Lamm und wenn wir ganz viel Glück haben dann auch mal Pferd. Und Obst/Gemüse ist Saison abhängig. Bei uns bekommt man auch Frostfutter bei Dehner. LG |
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![]() Mitglied seit 29.11.2005 |
Ach und Geflügel ist natürlich beim Fleisch ebenso dabei wie ab und zu Fisch.
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Bei uns in der Nähe gibt es auch einen unschlagbar preiswerten Hundefuttershop, wo es schon schön portioniert in 500g und 1000g Päckchen alles gibt, was das Hundeherz begehrt... Preise ähnlich wie bei Reike.
Ich hab erst im Internet bestellt, das lass ich aber gerne, seit ich diesen Shop entdeckt hab. Ist schon schöner, alles vor Ort auszusuchen und man hat auch einen besseren Überblick, ob wirklich alles in den TK paßt Wer im Raum Köln/Frechen wohnt, dem kann ich per KM gerne die Adresse geben... Liebe Grüße ....... KOELKAST Ein Freund ist ein Mensch, der dich mag, OBWOHL er dich kennt... |
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![]() Mitglied seit 02.10.2007 |
danke schön.
Klar im internet habe ich auch schon auf verschiedenen Seiten geschaut, um mal einen ungefähren Überblick zu erhalten. Aber Erfahrungen von Euch sind doch immer gut. LG Luna |
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![]() Mitglied seit 05.05.2008 |
Ich hab schonmal bei futterfleisch-sachsen bestellt. Gute Preise, tolle Auswahl, schnelle Lieferung (deutschlandweit)!
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![]() Mitglied seit 13.11.2003 |
Moin Igorowitsch !
DEN Link hast Du uns aber vorenthalten Gruß wiesel und das Hunderudel |
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![]() Mitglied seit 28.09.2004 |
Ich kaufe immer bei hundebedarf-hungenberg.
LG Martina |
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