Hilfe unser Welpe pieselt nur in die Wohnung
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![]() Mitglied seit 18.08.2004 |
unser Zwerg Rauhaardackel,gekauft vom Züchter mit 10 Wochen,jetzt 14 Wochen,pieselt nur in die Wohnung.Wir sind mit ihm zB 4 Std im Garten - nichts passiert.Ab in die Wohnung und schon läufts.Habe 300 Krankenunterlagen gekauft um ihn darauf zu gewöhnen,dann macht er nebendrann.Was kann ich noch machen???? Gilla49 |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Hast Du schon mal mit dem Züchter gesprochen, was er empfiehlt?
Liebe Grüße, Zitronenfalter Olli Almost all electrons used in the creation of this message were recycled. No electrons used in the production of this message were harmed or mistreated in any manner. |
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![]() Mitglied seit 11.11.2006 |
Hallo,
erwischt du ihn denn "auf frischer Tat"?? Dann solltest du ganz laut "Pfui" schimpfen und ihn raustragen in den Garten oder wo auch immer er "machen" darf. Wenn es schon passiert ist, nutzt schimpfen nichts mehr. Er wüßte nicht mehr warum du schimpfst. Bei unserem Hund hat das super funktioniert. Außerdem mußt du ihn natürlich genau beobachten. Wenn er unruhig wird oder anfängt zu schnüffeln wie wild, kann das auch ein Zeichen sein, daß er muß. Dann sofort hochheben und raus mit ihm. Und natürlich loben, loben, loben, wenn er dort draußen sein Geschäft verrichtet. Wir haben unseren Hund mit 8 Wochen bekommen und er war mit 12 Wochen soweit sauber, daß nur ganz selten mal was "daneben" ging. Und dann auch nur, wenn ich ihn nicht ausreichend im Auge hatte und seine Anzeichen übersehen hatte. Unser Hund meldet bis heute nicht, wenn er muß. Es geht allerdings auch nie nicht mehr was daneben LG Sunny |
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![]() Mitglied seit 04.11.2003 |
hallo,
DAS würde ich nicht machen (und habe ich auch nicht). Der Hund wird dadurch, lt. vielen moderenen Hundeerziehungsbüchern so erschreckt, dass er sich nicht mehr pieseln traut (auch draussen nicht) Unsere Welpi ist jetzt fünf Monate alt und seit gut 2 1/2 Monaten sauber. Ich habe ein bisschen gebraucht bis ist merkte wann sie "muss": sie schnüffelt rum, trappelt und dreht sich (kann auch nur einmal sein!) an einer Stelle. Dann wusste ich: Achtung! Ich habe sie dann gleich hochgenommen, auch wenn sie schon fast am sitzen war und rausgetragen. Dort hat sie dann ihr Geschäftchen verrichtet. Manchmal war es aber auch so, dass ich sie raustrug und sie nicht pieselte. Drinnen dann, im Warmen, passierte es. Aber das war immer seltener der Fall weil ich echt aufmerksam war. Dazu muss man seinen Hund natürlich gut im Auge behalten aber es hat funktioniert. Heute "meldet" sie sich wenn sie muss. Sie fiept so laut an der Türe, dass ich sie gerne rauslasse. Übrigens: Als wir unsere Maus bekommen haben waren die Tage auch noch nicht so warm und da ist es nur verständlich, dass es sich besser im Warmen pieselt. Nachts bin ich die erste Woche alle 2 Stunden raus mit ihr. Mit mässigem Erfolg. Sie hat nachts nicht gepieselt. Also Geduld, das wird schon! btw: pack die Krankenunterlagen weg! Der Hund soll ja lernen draussen zu pieseln und nicht drinnen auf Unterlage Viele Grüsse Lili |
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![]() Mitglied seit 18.12.2007 |
Hallo,
das lückenlose Beobachten am Anfang ist das Allerwichtigste. Wenn man dann den Welpen draußen SOFORT ausgiebig lobt, sobald er anfängt Pippi zu machen, wird er es im Normalfall innerhalb von wenigen Tagen gelernt haben. Schlecht nur, dass Du das nicht sofort gemacht hast. Jetzt dürfte es deutlich länger dauern, bis der Kleine das kapiert hat. Trotzdem müßt ihr da durch. Dann muß eben alles andere mal liegenbleiben bzw dann erledigt werden, wenn er gerade fertig ist mit pieseln oder fressen und wenn er gerade schläft. Sobald er aufwacht muß er raus und nach dem fressen auch. Und x Mal dazwischen auch. Die Zauberworte heißen Konsequenz und Lob und das zieht sich durch die ganze Hunderziehung hindurch. Viel Erfolg und liebe Grüße Blue |
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![]() Mitglied seit 05.05.2008 |
Also ich gebe Lilibeth da recht, niemals schimpfen. Selbst dann nicht, wenn er dir vor die Füße pinkelt.
Also wir sind in den ersten 2 Wochen wirklich alle 30 Minuten raus gegangen. Jedes Tröpfchen Pipi was draussen kam wurde mit ner Party gefeiert - sprich: Ich hab mich gefreut wie Bolle, hab dem Hund Leckerchen in den Rachen gestopft etc pp. Der Hund soll lernen: Draussen Pipi = dicke Party. Drinnen Pipi, Frauchen reagiert nicht. Niemals. Auch negative Reaktion ist eine Reaktion für den Hund, dazu zählt auch schimpfen. Wie Blue schreibt. KONSEQUENZ, IMMER! Und mach die Krankenunterlagen weg. Das nützt nix. |
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![]() Mitglied seit 23.12.2003 |
Kann mich Igor nur anschließen. Draussen:Party, drinnen--nix.
Und das gilt für die gesamte Hundeerziehung. Wenn was richtig gemacht wird, loben, wenn was falsch ist, nicht beachten. So einfach kann alles sein. |
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![]() Mitglied seit 03.02.2007 |
Hallo, wir haben unseren Welpen auch sofort raus getragen. Hat super geklappt, der kleine Kerl wuste schnell wann er mal muste. Ein paar mal hat er sich vor mir aufgebaut, mich angesehen hinten gepiselt und ist dann im Sturzflug raus in den Garten und hat sich versteckt, weil er genau wuste was los war. ( Wir haben uns krumm gelacht)
Liebe Grüße Akobu |
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![]() Mitglied seit 04.11.2003 |
hallo und guten Morgen,
stimmt: Und immer wieder mal für etwas loben, auch wenn es gut funktioniert. Der Hund erinnert sich durch positive Erlebnisse und frischt das immer wieder auf durch Lob oder Leckerli, las ich vor kurzem. Beispiel: Hund macht hübsch sitz bei Leckerli oder Lob. Funktioniert super, auch wenn man die Leckerlis "ausschleicht". Irgendwann würde man meinen er sitzt auch ohne Leckerli und das immer. Aber das kann nach hinten losgehen: Hund "vergisst", dass sitzen etwas ist was Mensch will und machts nimmer (nicht immer). Deshalb immer wieder mal mit einem Leckerli "erinnern"wenn er sich folgsam hinsetzt. Viele Grüsse Lili |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo an alle
also jetzt muss ich meinen Senf auch mal dazutun. Im Prinzip gebe ich allen Recht die sagen man soll nicht schimpfen. Aber so langsam habe ich das Gefühl die Hunde werden behandelt wie Mimosen. Sie bekommen keine Neurosen wenn man mal lauter wird. Irgendwie müssen sie doch auch den Unterschied erkennen und ich glaube nicht dass sie das können nur durch ignorieren. Ich habe meine Hündin beispielsweise immer im Auge behalten und sofort reagiert wenn sie mich irgendwie merkwürdig ansah. Also raus mit Ihr, Pipi machen. Toll gelobt, alles wunderbar. Mit dem Ergebnis wenn sie Nachts raus musste saß sie an meinem Bett und glotzte mich an Dadurch hat es sehr lange gedauert bis sie auch Nachts stubenrein war. Das war sie nämlich erst als ich eines Morgens halb hysterisch durch die Wohnung rannte und vor mich hingeschimpft habe. Was soll ich Euch sagen, die Nacht danach musste sie wieder raus und hat so einen Terror an der Tür veranstaltet dass sie dabei sogar das Licht angeschaltet hat. LG Petra |
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![]() Mitglied seit 24.10.2007 |
Wir haben es so gemacht: Hund gut beobachten. Beim kleinsten Anzeichen ->raus. Notfalls den Hund mit einer Leine ans eigene Bein binden!
Wenn draussen Pipi: Loben loben loben! Drinnen auf frischer Tat ertappt: kurzes Nein, sofort raus mit dem Hund (damit er verbindet Pipi-draussen). Wenn die Pfuetze schon da ist, nix sagen, nur wegmachen. Unser Hund war etwa 2 Jahre alt, nicht stubenrein und hatte es innerhalb weniger Tage raus. LG Mela |
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![]() Mitglied seit 11.11.2006 |
Hallo nochmal,
Das bezog sich jetzt auf meine Äußerung, daß ich laut "Pfui" gesagt habe, wenn unser Hund in die Wohnung gemacht hatte..... Unser Hund ist mittlerweile 16 Monate alt und traut sich ganz prima zu pieseln. Und zwar NUR draußen. @Flotte Lotte: ich sehe es genauso, daß man den Hund nicht "versaut" wenn man mal laut wird. Schließlich ist man auch nur ein Mensch. Außerdem ist es genauso wie du schreibst: sie müssen auch den Unterschied mal erkennen. Wenn Muffin wirklich nervt, "schimpfe" ich. D.h. mein Tonfall ist nicht säuseln liebreizend und ich kann manches auch nicht ignorieren. Wenn es mir stinkt sage ich auch schon mal laut und deutlich "NEIN!!". Er hat bisher sehr viel gelernt und auch dadurch gelernt, wann bei mir Ende der Veranstaltung ist. LG Sunny |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Hallo,
das ist doch wohl alles nicht wahr. Dafür brauche ich den Hund weder beschimpfen noch mit Lekkerlies vollstopfen. Unsere Hündin Mona aus dem Tierheim war schon stubenrein. LG charmin2004 Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander. (Konfuzius) |
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![]() Mitglied seit 13.11.2003 |
Moin, moin !
Manchmal frage ich mich hier allen Ernstes, was hier von einem Tier Es soll sicherlich kein Aufruf sein, den Hund zu verhätscheln aber schimpfen o.ä. verknüpft der Hund nur mit der Aktion der (ca.) letzten 4 Sekunden und interpretieren kann er auch nicht. D.h. wenn ich schimpfe (ggf. auch nur ein pfui) bezieht das der Hund nur auf das pieseln und zwar egal wo ! Ausserdem spielt auch die Prägung eine große Rolle: auf welchem Untergrund hat der Hund gelernt sich zu lösen ? Es hilft nur ganz viel Geduld und noch mehr Beobachtung! Bei vielen hilft auch eine Art "Pinkeltagebuch", schon nach wenigen Tagen erkenn man einen gewissen Rhythmus. Nochmals: drinnen:ignorieren, draussen:Party+Belohnung. Und: andere Hunde sind nicht zwingend ein Maßstab für Stubenreinheit. Ich selber habe in den Jahren der Welpenspielgruppe Hund kennengelernt, die waren mit 12 Wochen stubenrein, anderen passierte mit 25 Wochen immer noch regelmäßig ein Malheur. Aber stubenrein sind sie letztendlich alle geworden...mit Geduld! Viel Erfolg! wiesel (neu mit 3x4 |
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![]() Mitglied seit 26.08.2004 |
Hallo,
wir haben Charley mit 4 Monaten bekommen und er war innerhalb kürzester Zeit stubenrein. Ich bin jedes Mal mit ihm in den Garten gegangen, wenn er nach einem Nickerchen aufgewacht ist oder etwas getrunken bzw. gefressen hat. Gut, es sah bestimmt lustig aus, wenn da ein kleiner Hund pinkelt und jemand freudig "fein, fein" rufend drumherumspringt. Das Wort "fein" verknüpft er immer noch mit "jetzt soll ich Pipi machen". Das ist praktisch, wenn man verschlafen hat, schnell weg muss und den Hund dann nur schnell in den Garten schickt. Glücklicherweise macht er das aber nur bei mir und nicht, wenn andere Leute ihn mit "fein" loben.. Ansonsten kann ich mich wiesel nur anschliessen: jeder Hund ist halt anders. LG Jo. |
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![]() Mitglied seit 16.09.2009 |
Wir hatten unserem das so beigebracht, dass immer wenn er in die Wohnung gemacht hat wir ihn sofort raus in den Garten gesetzt haben, natürlich noch Lautstark geschimpft.... So hat er das gut gelernt!
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![]() Mitglied seit 04.11.2003 |
Du solltest dazuschreiben, dass ihr ihn noch mit dem Rohrstock verhauen und in die Pfütze oder Haufen getaucht habt! Zu guter Letzt hat er noch einen Tritt bekommen und ist in den Zwinger gesperrt worden wo er heute noch sitzt und büßt.
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![]() Mitglied seit 11.11.2006 |
???? @lilibeth
Nochmal hallo an alle, jeder erzieht seinen Hund anders. Allerdings finde ich hier die Reaktionen zum Teil reichlich übertrieben. Wo ist das Problem wenn man seinen Welpen dabei ertappt daß er pieselt "Pfui" zu sagen und ihn raus zu tragen. Wir haben unseren Hund weder geschlagen, noch taubgebrüllt, noch sonstwie in irgendeiner Form brutal behandelt. So zu tun, als wäre der Hund damit geschädigt fürs Leben und würde Pfui aufs Pieseln egal wo und wann beziehen, halte ich für reichlich übertrieben. Unser Hund scheint mir völlig okay und normal zu sein. Er pinkelt draußen (ins Gras) und zwar nur dort und er scheint weder ein psychisches noch sonst ein Problem zu haben. Gruß, Sunny |
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![]() Mitglied seit 13.11.2003 |
Moin, moin !
Wie Du schon richtig schreibst Sunny, ist jeder Hund anders. Deswegen lernt auch jeder Hund in dieser lernstarken Phase anders und es sind sehr viele dabei, die eben dieses "pfui" nur mit dem pieseln (eben den letzen 4 Sekunden vorher) verknüpfen und eben nicht interpretieren mit: pieseln+drinnen=pfui . Wenn dem nicht so wäre könnte man ja auch lauter werden oder richtig schimpfen, es wäre theoretisch keine andere negative Reaktion als das "pfui" (leider kenne ich (zu)viele Beispiele hierzu aus unserer Welpengruppe). Wenn man mal davon ausgeht, dass ein "sitz" immer ein "sitz" ist, ein "platz" immer ein "platz" und nicht z.B. ein "steh" oder "pfote" oder was auch immer, dann sollte doch auch ein "pfui" immer die gleiche Bedeutung haben. Wenn ich diese auf das Pieseln in der Wohnung beschränke vielleicht ok, aber dann dürfte/sollte keine andere Bedeutung mehr dazukommen. Du fragst: "Wo ist das Problem ... ??" Richtig! Ich frage mich auch, wo das Problem ist, sich 1/2/3 Wochen mal intensiv mit dem Hund zu beschäftigen, zu versuchen, ihn "lesen" zu lernen, seine Bedürfnisse kennenzulernen, seine Schwächen und noch vieles mehr. Sich zusammen mit anderen Hundehaltern in einer Welpenstunde auszutauschen und zuzusehen, wie aus den Kleinen große Hunde werden! Wo ist da das Problem ?!?!?! Liebe Grüße wiesel und das Hunderudel |
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![]() Mitglied seit 07.01.2009 |
Also laut schimpfen hilft gar nicht auch wie es früher leider manche machten war die Schnauze reinhalten in das Gemachte völliger Quatsch . Mit ganz viel Zeit und viel Geduld klappt es. Nur nicht mit Strafe oder schreien. Und für Tiere Muß man sich sehr viel Zeit nehmen . Schaffen sich Leute Welpen an und arbeiten sehr viel das sie wenig Zeit haben für den Hund eventuell nur Abends und Morgens sorry kann ich nich nach vollziehen
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