Hundekekse selbstgemacht
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![]() Mitglied seit 27.07.2003 |
15 g Zucker 1 Eiweiß 100 g Haferkleie Flocken oder 50 g Kleie und 50 g Vollkornmehl 1/2 Tl. Backpulver Teig herstellen und kleine Kugeln formen. Oder ausrollen und mit Plätzchenausstecher Hundeplätzchen machen. Kann noch mit Eigelb bestrichen werden. Wenn Hund zu dick, Eigelb weglassen. In Dose aufbewahren. Umluft 160 Grad 20 Min. backen Man kann auch noch 1 Knobi zugeben, hilft dann gleichzeitig gegen Flöhe. Gruß sv |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Zucker hat im Hundefutter nix zu suchen .... und soviel Magarine auch nicht .... und warum das Eigelb weglassen???
Nö, nix für meine Hundis Grüße Rosine |
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![]() Mitglied seit 27.07.2003 |
In den gekauften Keksen ist auch Zucker und Glutamat und Farbstoffe. Schau mal auf die Packungen. Bekommt dein Hund nichts vom Tisch.. Da ist auch Zucker drin.
Und das Eigelb nur weglassen wenn Hund zu dick, habe ich extra geschrieben. Gruß sv |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
was hat Eigelb (viel Biotin, daher empfehlenswert) mit dick zu tun? Eher wohl die magarine ???
Und warum sollte ich mir die Mühe machen, hundekekse selber zu backen, wenn ich den gleichen M... als Zutat verwende, wie bei den gekauften???? Dann kann ich doch wohl direkt zum fressnapf stiefeln......... Sorry, aber Hundeernährung ist seit Jahren ein Interessensgebiet von mir, daher finde ich Dein keksrezept weder gelungen, noch gesund oder sonderlich schmackhaft ..... Grüße Rosine |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Backpulver braucht man für Hundekekse nicht, denn Hunde sollen/wollen gerne harte Sachen kauen. Da braucht man dann keinen luftigen Teig. Zucker ist für Hunde absolut tabu.
Grüße Neumarkt |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
... stimmt Neumarkt, Backpulver habe ich überlesen .... sorry schraegervogel, daß wir Dein rezept total auseinandernehmen .... aber es taugt nix |
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![]() Mitglied seit 15.03.2003 |
Und Malzextrakt ist in dem Dosenfutter drin, wovon auch Hunde süchtig werden können, die Dosenfutterindustrie arbeitet mit Zucker, ist doch klar
Und nicht nur für Tiere Wenn ihr meint, dass DAS Rezept nix taugt, denke ich, die Fertigprodukte aber schon gar nicht!! Tier und Mensch werden industriemäßig zuckersüchtig gemacht!!! LG tilla *zwinker*
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![]() Mitglied seit 19.03.2003 |
Es gibt doch so ein schönes Kochbuch für Hundekekse zum selberbacken, da sind noch drei Knochenausstechförmchen dabei. Habe es mir beim Weltbild Verlag gekauft, aber nicht reingeschaut, da es ein Geschenk für meine Schwester sein wird... also kann ich zu den Rezepten darin leider auch nichts berichten...
Aber ich denke mal, wenn man gerne backt und dann auch noch für seinen geliebten Hundi, das ist doch eine schöne Geschenkidee, oder.... Gruss von Anja |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
nö, Zucker in Hundekeksen ... das ist wirklich wirklich wirklich nicht richtig
Beim Ei empfiehlt es sich sogar, das ganze Ei inkl. Schale in den Mixer zu geben. Die Eierschale ist eine gute Kalkquelle. Schöne Grüße Ingrid_R |
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![]() Mitglied seit 27.07.2003 |
Also Hallo,
wenn ihr nur zu knottern habt, dann schickt jetzt mal selbst die ultimativsten Hundekekse-Rezepte rein. Mein Hund wirds euch danken. Ich vielleicht auch. *schmatz*. Die gekaufte Hundenahrung ist auch fett u. mit Zucker. Der Hit ist der Hunde-Doghurt. Ist fast das gleiche wie normales Joghurt. Die Kekse müssen doch nicht immer knochenhart sein. Die Schmackos sind auch weich und für die beißt er mir sogar in die Finger. Der kaut doch auch noch Schweinsohren u. Ochsenschwänze. Gruß sv |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi SV,
ich backe schon seit längerem keine Hundekekse mehr, weil ich sie in der Hundeernährung überflüssig finde. Früher habe ich folgendes gebacken (leider immer freihändig, ohne Abmessen): Trockene Zutaten: Mehl / Vollkornmehl Haferflocken Kleie Geschmacksträger: etwas geriebener Parmesan (der eklige fertig gekaufte) Feuchte Zutaten: etwas Öl eingeweichte Olewokarotten oder Karottengläschen für Babys gfl. Wasser (vorsicht, nicht zuviel) die Zutaten (alle sind nicht notwendig, man kann gut variieren) zu einem festen, nicht klebrigen Teig verketen. Ausrollen und kleine Vierecke ausschneiden (ausstechen war mir zu aufwändig). Aufs Blech (Backpapier drunter) legen und ca 20-30 min bei mindestens 200° backen. Anschl. temperatur herunterstellen, backofentür einen Spalt öffen und solange trocknen, bis sie wirklich hart sind. Diese kekse schmeckten meiner mäkelmaus gut und waren vor allem mit ihrer Nierendiät gut vereinbar. Grüße Rosine |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
ja, und dann schau mal diesen Thread .... am Ende!!!
hundekuchen ich hab jetzt auch schon mal statt Hühnerleber Schweineleber verwendet und in den Karottenplätzchen viel mehr Karotten als im Rezept |
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![]() Mitglied seit 27.07.2003 |
Hallo Rosine,
aber Öl ist doch genauso fett wie Margarine. Was hattest du an der Margarine auszusetzen. Vielleicht kann man als feuchte Zutat doch besser Magerquark nehmen. Wenn du keine Hundekekse gibst, was gibst du für Leckerli? Frolic ist auch fett und weich ist es auch. Und mein Hund ist so verfressen. Er will dauernd was haben. Jetzt in der Weihnachtszeit wandert doch dauernd ein Plätzchen unter den Tisch, dann backe ich lieber Hundekekse. Gruß sv |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi SV,
ich gebe immer verschiedene Öle ins Futter, also ´mal Oöl, SBöl, Leinöl usw ..... An der Magarine hat mich auch die Menge gestört und eben die Magarine an sich. es geht mir um die Qualität der fettsäuren. Zum Quark:Du kannst mit sämtlichen Zutaten experimentieren. Ich muß gestehen, mir war das zu aufwändig. Ich ernähre meiner Hunde frisch, also gibts als leckerli Trofu (allerdings ohne Zucker und tierische/pflanzliche Nebenerzeugnisse). Und bei mir gibt es KEIN leckerchen umsonst Frolic ist der letzte Sch..... - aber beim Agility als motivation unverzichtbar. was solls, sie werden ansonsten gesund ernährt, da kann ich einmal in der Woche ein Auge zudrücken (es gibt max. 2 Frolics, die ich viertel). Grüße Rosine |
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![]() Mitglied seit 27.07.2003 |
@ Ingrid
danke für die Rezepte. Die Plätzchen mit der Hühnerleber kann man sicher nicht lange aufheben. 3 Wochen, wird das dann nicht ranzig. @Rosine danke fürs Rezept. Die Kekse m. Parmesan werde ich auch mal probieren. Aber mager ist der auch nicht. Gruß sv |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
... um mager geht auch nicht, sondern um hochwertige Fette (Kombination der verschiedenen fettsäuren ....) Du kannst als trockenzutat auch pansenmehl (Geschmacksträger) nehmen ....stinkt aber .... ansonsten Popcorn ohne Fett und Zucker gemacht, mit parmesan oder Pansenmehl aromatisiert ..... gaaaanz lecka......... |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
@ Schrägervogel ...
ranzig ist bei mir noch kein einziges Leckerli geworden!! Und ich backe immer auf Vorrat für vier Wochen. Allerdings haben sie einmal Schimmel angesetzt, es ist also sehr wichtig, dass man sie in eine Blechdose gibt. Beim Schimmelerlebnis waren sie in einem Einmachglas und das war also nicht so gut. Ingrid_R |
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![]() Mitglied seit 19.09.2003 |
Knoblauch und Zwiebeln sind für Hunde absolut tabu!!! Daß einige Hunde sie dennoch vetragen, ist eine Ausnahme!! Ansosnten können sie daran sterben!!! Also hat das nichts im Rezept zu suchen! Ansonsten rate ich von der Herstellung solcher Kekse ab!
Gruß Die Online-Tierärztin |
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![]() Mitglied seit 02.11.2002 |
animalia, du solltest dazuschreiben, daß wie bei allem auch bei Knoblauch und Zwiebeln \"die Menge das Gift macht\".
Von einer Knoblauchzehe ab und an im Futter ist sicher noch kein Hund tot umgefallen. LG, Durotschka |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ich habe extra in meinem Hundekochbuch nachgeschaut.
Zwiebeln sind giftig ab 15 g pro kg Köpergewicht. Ein 20-Kilo-Hund darf also auf keinen Fall 300 g Zwiebeln auf einmal essen. Viele Grüße Ingrid_R |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
ach, animalia - knoblauch wird empfohlen als futterbeigabe gegen zecken.
1 zehe pro tag. auch hier gilt, dass ein 20-Kilo-Hund 300 Gramm essen müsste, bevor es giftig wäre ein 40-Kilo-Hund wie mein Bobo müsste sage und schreibe 600 g Knoblauch verputzen ... Stell dir mal die unzähligen Hunde vor, die früher mit Essensresten ernährt worden sind, die meisten von ihnen sind sehr alt geworden. Wenn da jeder bei einem Stückchen Zwiebel oder einem Hauch Knoblauch umgefallen wäre, dann hätte sich da smit den Essenresten für den Hund niemals eingebürgert. Viele Grüße Ingrid_R |
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![]() Mitglied seit 09.10.2003 |
...hier vielleicht noch ne recht einfache Variante von Hundekeksen: Babybrei aus dem Glas wird mit so viel Mehl verknetet, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Einfach dünn ausrollen, ausstechen und bei 160°C ca. 10 Min. im Ofen backen. Bei der übergewichtigen Hündin meiner Mutter haben diese Kekse prima bei ihrer (der Hündin *zwinker*) Diät geholfen. LG Froggy |
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![]() Mitglied seit 27.07.2003 |
Hallo @,
die Hundeplätzchen sind fertig. Den Zucker habe ich weggelassen. Hier nochmal die zusammengemengten Teigzutaten. 2 Karotten geraspelt 2 Eier 1 EL Parmesan Hühnerhaut u. Fleisch 1 EL Öl 1 Knobi alles im Mixer kleinpürieren dann dazu: 3 EL Haferkleie und Mehl bis der Teig fest wird. Geschmeckt hat es meinem Fussel auch. Ein Nachteil hat das Ganze. Er will keine gekauften Plätzchen mehr. Gruß sv |
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![]() Mitglied seit 03.11.2003 |
Hallo Ihr Hundekeksbäcker,
ich hatte ein tolles Erfolgserlebnis mit meinen ersten selbstgebackenen Keksen und wollte Euch das Rezept nicht vorenthalten. Ich habe die Kekse als Geburtstagsgag für einen Freund gebacken und war sicher, sein Fiffi (ein Ridgeback) würde die knüppelharten Dinger verschmähen, doch es kam ganz anders: Sie wurden mit Begeisterung gefuttert von mehreren Vier- und sogar Zweibeinern. Hier mein selbsterfundenes Rezept (mit Schwerpunkt \"gute Zutaten\"): 500 g Roggenvollkornmehl 250 g kernige Haferflocken 200 g Magerquark 1 Ei 1/2 Tasse Olivenöl 4 geraspelte Karotten 1 geraspelter Apfel 1 zerdrückte Banane 1 gepresste Knoblauchzehe 2 EL gehackte Petersilie Alles zu einem Teig verkneten und Mehl zufügen, bis der Teig nicht mehr klebt. Kekse formen, auf ein Gitter legen. Ich habe sie 10-15 Minuten bei 160°C im Umluftherd gebacken, bis sie schön braun und knusprig von außen waren (zwischendurch habe ich sie selber gekostet, ob sie innen schon durch waren) und anschließend bei 70°C (Umluftherd!) vier Stunden getrocknet, bis sie knüppelhart waren. Ein schönes Geschenk für Hundefreunde. Gruß, kf |
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![]() Mitglied seit 29.10.2003 |
Hallo!
Die Rezepte mit den Parmesan und der Hühnerleber werde ich auch mal probieren. Meine Maus frißt nämlich keine handelüblichen Leckerlis LG, vikik |
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![]() Mitglied seit 03.03.2005 |
hallo,
das mit dem Popcorn fand ich an sich interessant. Aber Popcorn ist doch aus Mais und mit dem soll man vorsichtig sein bei den Hundies wegen Allergien glaub ich ... oder? l.Gr., tata |
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![]() Mitglied seit 30.09.2007 |
Hallo,
also ich habe es noch nicht versucht, Hundekekse selbst zu machen. Ich will es jetzt allerdings auch einmal versuchen, deshalb bin ich hier gelandet! Ich hab ziemlich schlechte Erfahrungen gemacht was Zucker betrifft. Ich denke wenn man seine Hundekekse selbst macht, weis man am besten was alles drin ist und ob es gut oder nicht gut für den Hund ist. Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit Leinöl, Lebertran und Calcipottabletten gemacht. Ich denke das Leinöl in den Keksen nicht schädlich ist, im gegenteil, es ist sogar gut für das Fell des Hundes. Ich bin allerdings der Meinung, das Margarine, Butter oder Zucker nichts in den Keksen verloren hat. Zumindest nicht, wenn man seinen Hund wirklich gesund ernähren möchte. Was vllt auch noch gut für Kekse wäre, ist Gemüse. Auch Joghurt (wenig fett) oder Magerquark ist - denke ich mal - eine gute Zutat, oder? LG Beijo* |
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![]() Mitglied seit 06.12.2007 |
Hey ich wollt mal sagen,dass ein Hund nicht umbedingt leckerli´s braucht sonder man ruhig eher mal mit dem Hund einen Apfel oder ne Banene oder so essen kann.
Das ist gesunde und hat kein Fett oder Zucker (auser den Fruchtzucker). Allgemein sind leckerli´s sehr fetthaltig und deswegen sind die meisten Hunde ein bisschen breiter. Also ich muss sagen mein Hund frisst kernlose Trauben,Bananen,Äpfel,Mandarinen, Erdbeeren oder Himbeeren genausogerne wie ihr Futter oder leckerli´s. Dem Hund kommt es nicht auf die Form oder die Härte des Leckerli´s an sondern auf den geschmack^^Natürlich ist was hartes gut für ihn. Aber wenn ich wirklich solche Sachen backe schau ich lieber was ich da hab, was meinen Hund schmeckt und was gut für ihn ist. Sprich Haferflocken,Eier, Mehl und vielleicht ein bisschen das ungesunde Geschmacksverstärkerzeug ersetzt vielleicht nen bisschen Salami oder grad Bananen oder was auch immer ihr Hund mag. Ich denk mal da sollte man sich nicht auf Rezepte festlegen sonder einfach selbst ein bisschen was mixen^^ Ich wollt jetzt eigentlich nicht so nen Roman schreiben,aber vielleicht hilft das ja jemandem=) Michi |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hi
Auch wenn der Thread sehr alt ist: Weintrauben sind ungesund für Hunde und von Obst am Stück für zwischendurch hat der Hund nichts, weil er Obst pürriert haben muss, um es zu verwerten. Liebe grüße Yujinko |
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![]() Mitglied seit 06.12.2007 |
ja natürlich musste die früchte pürriert kannst ja nicht am stück füttern wenn du die in leckerli´s machen willst^^
Und ich rede auch nicht von Weintrauben sondern von ganz normalen Kernlosen Trauben die schaden dem Hund nicht. Natürlich muss man das Obst nicht am Stück geben das wäre ja quatsch soviel hätte ich egdacht dass das klar ist. Wir schneiden unser essen ja auch klein und essen es nicht roh^^ |
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![]() Mitglied seit 10.02.2008 |
Hallo Rosine,
schau mal auf die Inhaltsangaben in der Hundenahrung, da sind überall Spuren von Zucker enthalten. |
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![]() Mitglied seit 10.02.2008 |
Hallo Rosine,
unser Rocky bekommt die selbstgebackenen Kekse als Belohnung und nicht als Hauptmahlzeit. Du sagst Du backst Sie nicht mehr, weil die Hundekekse in der Ernährung bei Hunden nichts zu suchen haben. Fütterst Du nach BARR?????? Gruß Wolfgang |
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![]() Mitglied seit 09.09.2007 |
Seit gestern bin ich dank meiner selbstgebackenen Hundekekse die beliebteste *Belohnungsfuttermaschine* der Hundewiese
1 Pfund Haferflocken 1 Pfund Magerquark 200 g Leberwurst alles zu einer geschmeidigen Masse zusammenrühren (evtl. etwas Wasser noch dazu), mit dem Löffel oder mit der Backpresse kleine Taler auf das Backblech setzen und bei 150° Umluft ca 20 Min. trocknen lassen. (Je nach Herd auch länger) LG molli-hh |
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