Traurige Geschichte über ausgesetzte Hunde...
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![]() Mitglied seit 16.01.2006 |
gestern las ich die folgende *Geschichte* und bin seitdem ziemlich durch den Wind: -"ICH HATTE DICH LIEB" Am Morgen bist du sehr früh aufgestanden und hast die Koffer gepackt. Du nahmst meine Leine, was war ich glücklich! Noch ein kleiner Spaziergang vor dem Urlaub - Hurra! Wir fuhren mit dem Wagen und du hast am Strassenrand gehalten. Die Tür ging auf und du hast einen Stock geworfen. Ich lief und lief, bis ich den Stock gefunden und zwischen meinen Zähnen hatte, um ihn dir zu bringen. Als ich zurückkam, warst du nicht mehr da! In Panik bin ich in alle Richtungen gelaufen, um dich zu finden, aber ich wurde immer schwächer. Ich hatte Angst und großen Hunger. Ein fremder Mann kam, legte mir ein Halsband um und nahm mich mit. Bald befand ich mich in einem Käfig und wartete dort auf deine Rückkehr. Aber du bist nicht gekommen. Dann wurde mein Käfig geöffnet, nein, du warst es nicht - es war der Mann, der mich gefunden hatte. Er brachte mich in einen Raum - es roch nach Tod! Meine Stunde war gekommen. Geliebtes Herrchen, ich will, das du weißt, daß ich mich trotz allen Leidens, das du mir angetan hast, immer noch an dein Bild erinnere. Und falls ich noch einmal auf die Erde zurückkommen könnte - ich würde auf dich zulaufen, denn ICH HATTE DICH LIEB!!!! Diese traurige Geschichte stammt aus einer belgischen Zeitung mit der Bitte, sie zu verbreiten. Wenn mit dieser Geschichte auch nur ein einziger Hund vor so einem Schicksal bewahrt wird, ist schon viel gewonnen.- So,leider werden immer wieder Hunde ausgesetzt, manchmal nimmt es ein gutes Ende, indem sie dann neu vermittelt werden, aber sie leiden eben! Das war und ist mir immer bewußt gewesen, aber die Art wie diese Geschichte geschrieben ist macht mich unendlich traurig. So deutlich, so prägnant. Mein Freund, dessen Vater Hundezüchter war hat mir viel über Hunde beigebracht eben treu bis in den Tod usw.. aber warum? Jedes andere Lebenwesen würde sich doch abwenden von so einem *Menschen* Wir haben zwei Katzen, eine davon "gerettet" ich habe das Motto: Du kannst nicht allen Tieren helfen, aber denen die du besitzt alle Liebe geben die du hast. Reagiere zu emotional? Könnte immernoch weinen... m*st Traurige Grüße Sonja |
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![]() Mitglied seit 27.10.2006 |
Hallo Sonja,
ich kenne diese Geschichte. Sie hing einmal bei uns im Zoofachhandel aus....... Mir geht diese Geschichte immer wieder nah, besonders weil sie wahr ist. Traurige Grüße |
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![]() Mitglied seit 18.12.2006 |
Liebe Seestern!
Ja, das ist eine traurige Geschichte, die ich auch schon kannte. Zitat: Jedes andere Lebewesen würde sich doch abwenden von so einem Menschen.... Ich besitze seit Dezember letzten Jahres eine süsse Hündin aus einer Tötungsstation in Ungarn und seit Juli einen tollen Rüden aus dem Tierheim in Kecskemet in Ungarn, einem Land das zu Europa zählt. Dort werden die Hunde wie Abfall behandelt. Fristen ihr Leben in Blechtonnen meist an Ketten gebunden, die zu kurz sind, um an die sowieso meist leeren Näpfe zu gelangen. Da die Ketten schon den Welpen angelegt werden, ist ein Einwachsen der Kette in den Hals der heranwachsenden Tiere gar nicht selten. Diese Tiere leiden an Milben, haben Unterernährung, werden geschlagen und weggeworfen wenn ein neuer süsser Welpe auf die Welt kommt. Überschüssige Welpen werden in die Tötung gebracht,oder weggeworfen, so wie es meiner Sina nur wenige Wochen alt alt, passiert ist. Wenn sie Glück haben ist es eine der Tötungen die sie dann versorgen, aber sonst bekommen sie 14 Tage weder Wasser noch Futter bevor sie erschlagen oder vergiftet werden. Sina wurde mit Geschwistern vom Tierheim Belfegor aus so einer Tötung freigekauft. Sie ist eine wunderschöne Hündin geworden. Bence der stolze geschätzte dreijährige Rüde war so verängstigt in ein Haus gelaufen, dass die Bewohner ihn nicht mehr verjagen konnten, sein Glück, denn so kam er ins Tierheim. Dort lebte der grosse Hund, ein Komondor-Puli-Mix, in einem 2 Quadratmeter kleinen Gehege, bis er endlich zu mir reisen durfte. Sein Leben war aber auch imTierheim nicht sicher. Dort sind die Gehege so überfüllt, das es immer wieder auch zu tödlichen Beisserein kommt. Der Tod durch Krankheit ist eine weitere Gefahr, aber nicht die Letzte, denn jetzt steht der Winter vor der Tür und es gibt nicht genügend Schutz vor Kälte und Nässe. Als erstes sterben die Kleinen, die Schwachen, die dem nichts mehr entgegen zu setzen haben. Beide Hunde sind die liebevollsten Geschöpfe, die ich mir denken kann. Sie geben mir jeden Tag soviel zurück an Treue und Liebe, wie ich es noch nie von einem Hund sonst erlebt habe. Wer starke Nerven hat, kann sich die Seite der Pfotenhilfe-Ungarn gerne ansehen, einfach googlen. Mit lieben Grüssen! bisquit |
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