Hund tötet Katze, wer ist Schuld??
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![]() Mitglied seit 27.10.2006 |
Eine Bekannte meiner Mutter verdient sich als "Hundesitterin" nebenbei etwas Geld. Also wenn die Herrchen länger Arbeiten, in den Urlaub fahren, Kurztripps machen, auf Geschäftsreise sind, etc. nimmt sie die Hunde zu sich. Sie ist eine wirkliche Hundeliebhaberin und die Hunde lieben Sie für alles. Alf, ein großer Deutscher Drahthaar, ist ihr "Stammgast"! Seine Herrchen sind geschieden und haben wenig Zeit für Alf, somit hat sie ihn 2x in der Woche..... Die Bekannte meiner Mutter ist sehr schmächtig und Alf sehr kräftig. Er läuft ausschließlich an der Leine mit Ihr, da er alles jagt was nur geht. So, die Nachbarn von Ihr, sind wiederrum Bekannte von mir. Bzw. der Sohn der Nachbarin ist ein Berufsschul-Freund von mir. Die haben 3 Freigänger Katzen. Die Bekannte meiner Mutter geht mit Alf spazieren, im Gebüsch sitzt eine von den Nachbarskatzen.... Alf merkt das zieht, ihr gleitet die Leine aus der Hand, er stürzt ins Gebüsch, die Katze reagiert nicht schnell genug, er beißt zu.... Die Katze war sofort tot. Hier kommt jetzt meine Frage... "Wer" ist Schuld? Dadurch das ich beide Parteien kenne, habe ich mich damit schon ein wenig auseinander gesetzt weil zwischen den beiden Parteien jetzt natürlich Dicke Luft herrscht. Die Eine Seite behauptet, Sie könne nix dafür, der Hund war zu stark und es lege in seiner Natur, und die Katzen haben nicht draußen rumzurennen. Die andere Partei wiederrum sagt, sie hätte den Hund unter Kontrolle haben müssen, dann wäre das nie passiert. Gibt es für sowas Regelungen?? Die Parteien haben sich mittlerweile beschlichtet, aber die Frage steht noch immer im Raum... Ich bin der Meinung das die Hundesitterin Schuld hat, da ich der Annahme bin das Katzen das Recht haben frei zu laufen und Sie Alf nicht unter Kontrolle hat..... Was sagt ihr dazu???? Über Polizei oder sonstiges läuft da nichts..... aber die Frage ist und bleibt unbeantwortet... Liebe Grüße vom Eselchen |
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Hej - aus meiner Sicht trägt die "Hundesitterin" ganz eindeutig die Schild.
Wenn sie mit dem Tier nicht fertig wird, darf sie mit ihm auch nicht auf die Strasse gehen. Der Hund hätte ja anstelle der Katze auch zB ein Kind anfallen können oder einen Radfahrer von seinem Gefährt holen.... Unverantwortlich finde ich das, ganz ehrlich gesagt!!! Glück Auf Bernd |
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Ersetze "Schild" durch "Schuld"
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Wenn mein
[ Hund, Kind, Auto, was-weiß-ich-was...] einem anderen einen Schaden zufügt, dann bin nun mal "ich" schuld - Ende der Durchsage Wenn Katzen aus Gewohnheit Hunde anfielen, dann müßten sie eben so an eine Leine wie umgekehrt - und wenn die Hundesitterin einen Hund nicht halten kann, dann ist sie für die Folgen verantwortlich! hannnesgrüssle |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
ich lasse jetzt mal die tatsächliche Rechtslage ganz aussen vor...
wenn meine frei draussen rumlaufende Katze morgen eine tödliche Auseinandersetzung mit einem Hund hat - ist das sehr traurig für mich - aber ich werde ganz sicher nicht gegen den Hundebesitzer vorgehen... dass meine Katzen draussen frei rumlaufen dürfen, dabei Nachbars Beete zerkratzen, hie und da nen Vogel killen - betrachte ich als Privileg - es könnte nämlich auch ganz anders sein - dass Katzen das dürfen ist ein Gewohnheitsrecht, und ich werde den Ball ganz schön flach halten - das Recht könnte man ihnen auch nehmen... Freigänger leben gefährlich - Autos, andere Katzen, Hunde - wer das nicht akzeptieren kann, darf sie eben nur drinnen halten - geht auch, machen genug Leute - in städtischen Gebieten zB... slts Grisou License not to greet |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Hallo!
Ich denke so eine Frage wird immer kontrovers diskutiert und ist letztlich nicht zu klären. So lange es nicht um finanzielle Forderungen geht, sollte man da nicht so einen Wind machen (also nicht Du, sondern die Leute). Es passieren eben Unglücksfälle, Tiere handeln nicht rational, sondern instinktiv. Man könnte es sogar im größeren Zusammenhang von "survival of the fittest" sehen. Die Katze hatte eben Pech, weil sie zu langsam war. Und wer nicht dabei war, sollte sich auch kein Urteil über die Situation erlauben oder gar VERurteilen. Hmm... LG, MS |
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![]() Mitglied seit 13.05.2008 |
Schwer zu sagen, ich denke auch dass ein Hundehalter (ob Besitzer oder Sitter, egal) den Hund mit dem er unterwegs ist unter Kontrolle haben sollte. Zumindest dollte ein Halter den Hund an der Leine zu zügeln wissen, sonst kann es wohl gefährlich werden... Unser Hund steht total auf Fahrräder, da will der immer hin. Wenn ich den jetzt aber nicht unter Kontrolle hätte und der den Radfahrer erschreckt, der Radler runterfällt und sich was bricht, dann bin mit Sicherheit ich Schuld.
Ein Ausgangsverbot für Katzen gibt es jedenfalls nicht LG, Claudia |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Anmerkung: mein Posting bezieht sich nur auf das EP, alle anderen kamen, bis ich geklickt hatte.
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![]() Mitglied seit 29.04.2004 |
Hallo,
na, also - allein schon die Feststellung "Katzen haben nicht draussen rumzurennen" ist ja wohl total undurchdacht von der "Hundepartei" Das wäre ja ein Freifahrtsschein für alle Täter (in welcher Form auch immer) Was rennen die "Opfer" auch einfach so in Freiheit rum ???!!!!! Brauchen sich ja dann nicht wundern, wenn sie gefressen, getötet, beklaut, entführt...ect... werden. Also, ich denke auch, eindeutige Hundehalterschuld. Und wenn sie sogar schon weiß, dass er unberechenbar ist; Zitat : Er läuft ausschließlich an der Leine mit Ihr, da er alles jagt was nur geht sollte sie vielleicht nur mit Maulkorb mit ihm rausgehen. Wie oben schon geschrieben wurde, es könnte beim nächsten Mal auch ein Kind sein..... Grüße Doris |
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![]() Mitglied seit 12.06.2005 |
stimme Grisou zu......ich habe Hündin und Katze (Freigängerin)....bei uns im Dorf gibt es fast nur Jagdhunde (außer meiner Klara, die würde andere Tier wohl eher totschlecken als....) und wenn der Jagdhund oder ein Hund mit ausgeprägtem Jagdtrieb mal aus irgendeinem Grund entwischt...hätte wohl meine Katze auch keine Chance, selbst wenn der Hund an der Leine wäre.
Dazu würde ich mal (Katzen) Schicksal sagen (obwohl ich sicher wie ein Schlosshúnd heulen würde).....damit muss ich rechnen, wenn ich meine Katze frei laufen lasse, ebenso dass sie von einem Auto getötet wird... Lg Nirak |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
ersetzt die freilaufende Katze durch einen kleinen angeleinten Hund, dann habt Ihr den Fall, der uns vor einiger Zeit passiert ist. Der große Hund riss sich los und stürzte sich auf unseren. Die Reaktion der blöden *zensiert*: Ich bin so dünn und der ist so stark, ich kann den nicht halten! Ein Hund, den man nicht unter Kontrolle hat ist immer eine Gefahr, nicht nur für freilaufende Katzen. Grüße Rosine Ich habe keine Signatur |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Hallo,
ich denke auch, daß die Hundesitterin Schuld hat. Allerdings bin auch ich Halterin von zwei Freigängerkatzen, und wie schon angemerkt, besteht da IMMER die Gefahr, daß den Tieren was passiert. Das ist zwar tragisch für die Katzenbesitzerin (mein Mitgefühl), aber leider nicht zu ändern. Und groß zu diskutieren, wer die Schuld hat, ist meines Erachtens müßig. Mich interessiert nur noch: geht die Hundesitterin immer noch mit Alf? Liebe Grüße, Olli „Unter dem Pelz einer Katze lebt unverändert eine der freiesten Seelen der Welt.“ Eric Gurney, Kanadier, Cartoonist (geb. 1928) |
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![]() Mitglied seit 27.10.2006 |
Hallo,
Danke für die Antworten erstmal. Die Katzenhalterin hat auch, ja wie soll ich sagen, kein großes Aufsehen gemacht..... Keine Forderungen kein gar nichts..... nur das "Nachbarschaftsverhältnis" ist natürlich auf den absoluten Tiefpunkt. Da gibt es kein Hallo und nix mehr.... Klar leben Freigänger Katzen in Gefahr.... Aber um ehrlich zu sein, fand ich die Aussage von der Hundesitterin einfach so frech " Was laufen Katzen auch draußen rum".... Und das sagte sie in so einer Arroganz das es mir ganz anders wurde..... Drum dachte ich gibt es vielleicht rechtliche Gesetze, die ich ihr mal nebenbei sagen könnte........ Einfach um sie etwas vom hohen Ross zu holen.... Sie hat sich nicht mal richtig bei der Katzenbesitzerin entschuldigt und hat wie oben gesagt gemeint, sie könne nix dafür der Hund sei zu stark und die Katze hätte ja net draufen rum laufen müssen. Ja, sie geht immer noch mit Alf.... die Katzenbesitzerin hat ja nichts weiter unternommen.... somit läuft die 45kg weiterhin mit dem knapp 60kg schweren Hund ohne Maulkorb ( er tut Kindern ja nix zu leider (sagt sie) und ist nur auf Katzen, Vögel, Rehe etc aus) an der Leine spazieren. Liebe Grüße vom Eselchen |
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![]() Mitglied seit 30.08.2005 |
Hallo.
Aaalso erstmal - wie viele von Euch wissen, gehöre ich ja auch zur "Hundepartei". Allerdings würde ich, wenn ich die Möglichkeit hätte, meine Katzen auch rauslassen - geht aber nicht, weil ich beinahe in der Innenstadt (München) mit Hauptstraße vor der Haustüre und in der 4. Etage wohne. Ham se halt Pech gehabt. Das war aber nicht immer so. Bevor ich hier her gezogen bin, hab ich am Stadtrand gewohnt, beinahe ländlicher Charakter mit einem Acker neben dem Haus - war echt schön. Damals hatte ich noch eine andere Katze, die durfte raus und Mäuse jagen (was die mir alles so angeschleppt hat... Leider ging bei uns so eine blöde Trulla spazieren - die extra zu uns rüberfuhr - mit Windhund. Diese Dame hat ihren blöden Köter extra auf alle freilaufenden Katzen gehetzt, "weil Katzen ausgerottet gehören" Meine "Mucki" wurde 2,5 Jahre alt und hat sich dann noch heimgeschleppt. Am 22.04.1992 hat er sie erwischt. Ich konnte es ihr nicht beweisen, es gab keine Zeugen, nur das Verletzungsmuster sprach dafür, dass sie von einem Hund erwischt wurde. Das Verhalten, der Trulla, als sie mir das erste mal über den Weg lief, nachdem er sie erwischt hat, sprach auch sehr dafür, dass es ihrer war. Jedenfalls hab ich ja auch einen Hund - der allerdings Katzen liebt (zumindest unsere). Jedoch muss ich draussen trotzdem aufpassen, ob welche in der Nähe sind. Wenn Katzen nicht weglaufen, werden sie auch nicht gejagt, dann ist alles gut, aber ansonsten sind sie halt potenzielle "Beute". Und da finde ich, setzt auch die Verantwortung der Hundehalter ein. Wenn der Hund nicht hört, muss er halt kurz angeleint und festgehalten (was nützt die Leine, wenn sie nur locker in der Hand liegt) werden oder mit Beisskorb oder Halti ausgeführt werden. LG Annette - die beide Seiten kennt Kenntnisse kann jedermann haben, aber die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur. (Friedrich der Große) |
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![]() Mitglied seit 16.10.2006 |
Hallo,
nun möchte ich auch mal meinen Senf dazugeben: Früher war ich in dieser Frage eher so von der liberalen Sorte, nachdem allerdings vor einigen Jahren so ein "achsoliebertutjakeinemwas" M***köter der jüngsten Tochter ( 6 Jahre ) meiner Freundin die Kehle durchgebissen hat, bin ich dagegen, diesen Tieren Und auch seinen Haltern, Sittern, wem auch immer alle Freiheiten zu lassen. Wer jagt und beißt: Maulkorb in bewohntem Gebiet! Außerdem habe ich mal gelesen, dass Hunde, die einmal schon "Blut geleckt" haben, wohl gefährlich wären!?! Unter dem Hintergrund würde ich wohl alles dran setzten, dass die 45kg NICHT mehr die 60kg ausführen dürften. LG gata |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Rein juristisch wird es wohl darauf hinauslaufen, dass die Hundesitterin schuld ist. Wenn ich einen Hund nicht in der Gewalt habe, dann hab ich nicht mit ihm in der Öffentlichkeit spazieren zu gehen.
Was ich mich allerdings frage, ist, wieso man einen solch starken Hund heutzutage noch ohne Maulkorb ausführen darf. Vielleicht kann in dieser Hinsicht auch noch was nachkommen. ________________________________________________________________________ Beware of bathroom walls that've not been written on. (Robert A. Zimmerman) |
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![]() Mitglied seit 22.03.2005 |
Hi!
Wir hatten genaue diese Hunderasse jahrelang in der Familie. Dem ist der Hunger nach Katze nicht abzugewöhnen. Wenn der eine sieht, is er weg. Und den hält auch kein 90kg-Kraftpaket-Mann, wenn der eine Katze will. Der Unsrige hat allerdings immer verstanden, dass DIE EINE Katze des Nachbarn tabu ist, alles andere hat er gekillt, wenn ers erwischt hat. Einem Besuchshund ist das natürlich nicht beizubringen.... Ich würde von der Hundesitterin erwarten, dass sie ihm einen Maulkorb anschnallt, wenn sie in der Gegend unterwegs ist und das nochmal passieren könnte - oder, eigentlich eh sinnvoller mit dem Hund raus an den Kanal oder sonstwohin fährt wo sichergestellt ist, dass er sich nicht an Nachbars Katzen vergreift. Formal ist es etwas a la Grüße Melli |
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![]() Mitglied seit 24.10.2007 |
susa:Man darf, weil es ja kein Kampfhund ist. Das fuehrt dann dazu, dass auch so liebe und sanfte Hunde wie Mastiffs und Bordeauxdoggen in manchen Bundeslaendern mit Maulkorb laufen muessen.
Mich wuerde aber interessieren, ob der Hund nicht Auflagen bekommt, wenn der Fall zur Anzeige kommt. Ich sage ganz klar: wer mit einem Hund nicht klarkommt, darf ihn nicht ausfuehren. Andererseits mache ich auch den besitzern einen Vorwurf, der Idealfall waere, dass der Besitzer (oder Gassigeher) den Hund aus jeder Situation abrufen kann. Das ist leider nicht immer der Fall und mit einem Hund mit ausgepraegtem Jagdinstinkt sicher noch schwieriger als mit jeder anderen Rasse. Mein Urteil ist, die Gassigeherin ist schuld. Katzen sind nunmal Freigaenger und richten normalerweise wenig Schaden an. Man kann nicht erwarten, dass alle Katzenbesitzer ihre Tiere (gerade auf dem Land) einsperren, nur weil vielleicht irgendwann ein Hundebesitzer vorbeikommt, dem die Leine aus der Hand rutscht.. Ich bin uebrigens Besitzer von einem "Kampfhund" und 2 Freigaenger-Katern. Gruss Mela |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Hallo
Ich sage auch...wer mit einem Hund spazieren geht, hat die volle Verantwortung mit dem Tier. Erstrecht wenn ich den Hund nicht halten bzw. führen kann... (geht garnicht Ich würde rechtliche Schritte einleiten..damit nicht noch eine Katze sterben muss. Jetzt wird er richtig Spaß daran haben. Und wer weiß..ob es nicht wirklich mal kleine Menschen werden, die gejagt werden??? LG Geli |
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![]() Mitglied seit 28.04.2008 |
Ich stimme tiermama voll und ganz zu...
arme Mieze... |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Wie sollen denn rechtliche Schritte aussehen, die verhindern sollen, dass noch eine Katze stirbt
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![]() Mitglied seit 26.06.2008 |
Sowas ist eine blöde Situation.
Allerdings bin ich der privaten Ansicht, dass bestimmte Hunde in der Stadt an sich nichts verloren haben. Was will man mit einem Hund der ausgeprägten Jagdinstinkt hat, in der Stadt?? (der Deutsch Drahthaar ist ein reiner Jagdgebrauchshund) Oder was will man gar mit einem "Kampfhund"? Da sollten sich die Halter derartiger Hunde mal in psychologiche Behandlung begeben, denn ein Hund ist kein Statussymbol. Übrigens: wer schon einen Hundesitter benötigt, sollte ohnhein keinen Hund halten dürfen! Bei Katzen sehe ich es so, wie hier bereits erwähnt wurde, dass "Freigänger" unter den Katzen dieses Privileg leider mit dem Risiko bezahlen müssen, draußen getötet zu werden. Sei es durch ein Auto oder einen bösen Hund. Schade, aber das ist irgendwie eine Art "natürliches Ende" für eine Stadtkatze. In diesem konkrten Fall haben meiner privaten Ansicht nach die Hundebesitzer die Alleinschuld: 1. sie haben einen Hund, der nicht für die Stadt taugt (nicht artgerechte Haltung) 2. sie kümmern sich nicht um den Hund sondern überlassen das anderen 3. sie haben sich in der Folge offenbar nicht hinreichend um eine gütliche Klärung der Angelegenheit bemüht. ICH würde diesen Hundehaltern das Halten von Hunden verbieten. Dem Züchter, der diesen Leuten einen Deutsch Drahthaar verkauift hat, würde ich die Mitgliedschaft im VDD (falls er dort überhaupt Mitglied ist) entziehen. |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
"Und wer weiß..ob es nicht wirklich mal kleine Menschen werden, die gejagt werden??? "
auch wenn ich durchaus der Ansicht bin, dass ein Hundehalter seinen Hund an der Leine unter Kontrolle haben muss - hier vergaloppieren sich ja wohl einige... wenn ich jedem Hund, von dem ich genau weiss, dass er "scharf" auf Katzen ist auch zutraue, dasss er ebenso "scharf" auf Kinder ist und die genauso jagen würde - muss ich von einem Grossteil der Hunde in meiner Umgebung verlangen, dass sie eingeschläfert werden... und wer denkt, dass Freigänger-Katzen nur "wenig Schaden" anrichten - hält Vögel wohl für Lebewesen 2ter Klasse - Freigängerkatyzen jagen - Vögel, Mäuse, Eidechsen - und zwar meistens nur zum "Spass", dh, aus reinem Jagdtrieb, nicht aus Hunger... slts Grisou License not to greet |
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![]() Mitglied seit 22.07.2008 |
Das fällt unter:
Straftatbestand Tierquälerei:Tiere auf qualvolle Art oder aus Mutwillen töten Wer zulässt, dass sein Hund Katzen jagt und tötet, riskiert eine Verurteilung wegen Misshandlung/mutwilligem oder qualvollem Töten! Ein Tier darf nicht mutwillig getötet werden, das heisst, ohne jeden vernünftigen Grund, sei es aus Boshaftigkeit, Leichtfertigkeit oder aus Gefühlskälte. Hier wäre es Leichtfertigkeit. Und ja, die Hundesitterin wäre rein rechtlich schuldig. Es ist allerdings wirklich eine Erziehungsfrage. Das Hunde einer Katze schonmal hinterherlaufen ist normal, besonders bei Rassen die ursprünglich für die Jagd gezüchtet wurden. Aber das Töten einer Katze ist nicht normal. Vielleicht hat der Hundehalter seinen Hund auf Katzen "scharf gemacht"? Mein Opa hat das immer bei meinem Dackel gemacht. Der Hund kann ausserdem einen Gehirntumor oder eine Verhaltenstörung haben. Alles schon vorgekommen :(. |
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![]() Mitglied seit 24.10.2007 |
Oder was will man gar mit einem "Kampfhund"? Da sollten sich die Halter derartiger Hunde mal in psychologiche Behandlung begeben, denn ein Hund ist kein Statussymbol. Hab ich was uebersehen? Lebt der Jagdhund um den es geht denn in der Stadt? Und zum Thema Kampfhund: Dazu zaehlen in Deutschland auch Rassen, die absolut gutmuetige Familienhunde sind. Die haben ihren Ruf weg, weil manche Menschen Schindluder treiben und Hunde abrichten. Und ich kann dir bestaetigen, dass ich ganz sicher nicht in psychologische Behandlung muss. Wir haben unseren Hund aus dem Tierheim, er wurde auf einer Farm gefunden, wo irgendwelche Idioten Kampfhunde zuechten wollten. Er war wohl einer der Deckrueden und ist der liebste und bravste Hund den man sich vorstellen kann. Nur weil Kampfhund draufsteht, ist nicht immer Kampfhund drin Ich sage: Hundefuehrerschein fuer alle! Ein beissender Labrador oder Schaeferhund ist genauso gefaehrlich wie ein beissender Pitbull. Mela |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
stanzerl: absoluter Nonsens!
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![]() Mitglied seit 24.10.2007 |
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![]() Mitglied seit 09.04.2007 |
Hallo Eselchen,
oh man - die armer Katze, dass ist ja schrecklich Ganz egal, ob ein Hund groß oder klein ist (und ob man in der Stadt oder auf dem Land wohnt) - man muss ihn als Halter unter Kontrolle haben. Ich wiege zwar ein paar Kilo mehr als mein Hund, habe aber trotzdem mit ihm einige Zeit in einer Hundeschule trainiert. In seinen Sturm- und Drang Zeiten konnte ich ihn kaum halten, dies haben wir mit Hilfe einer Trainerin und einem Halti super in den Griff bekommen (heute geht das ganze auch ohne Halti). Ich würde nie auf einen Hund aufpassen, den ich nicht unter Kontrolle habe. Man kann nur hoffen, dass die Bekannte deiner Mutter aus dieser Erfahrung lernt (unabhängig von ihren Sprüchen), und den Hund entweder nur mit Maulkorb ausführt oder ein paar Stunden bei einer Tiertrainerin nimmt. Vielleicht bezahlt ja sogar der Besitzer, profitieren würden doch beide. LG Windspiel |
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![]() Mitglied seit 02.12.2004 |
Hallo,
normalerweise haftet der Hundebesitzer bzw.deren Versicherung, es sei denn es ist ein proffessioneller Hundedienst, ähnlich wie Pfötchenhotel, die das gewerblich betreiben und für solche Fälle eine Haftpflichtversicherung hat. LG |
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![]() Mitglied seit 02.12.2004 |
sollte der Hundesitter es nicht gewerblich betreiben , ist es grob fahrlässig und der Halter ist haftbar
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![]() Mitglied seit 22.12.2006 |
Hallo,
Schadensersatz?? irgendwo habe ich es gelesen, das bringt dem Besitzer der Katze das Tier nicht zurück, und die gehört vielleicht einem kleinem Kind das jetzt leiden muß, und wenn nicht, auch einem Erwachsenen geht so was nahe! Ich würde ganz klar dafür sorgen das dieser Hund nicht ein weiteres Tier verletzt! Das ist eigentlich schon Wilderei! Ganz klarer Fall für Maulkorb und man darf da auch nichts beschönigen! lg that' Life
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![]() Mitglied seit 30.12.2007 |
Hi,
Eselchen schrieb: bernd 45739 schrieb: @bernd: Den Ball kann man auch flacher halten!! Grüße heitho |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Oh, erst Tierquälerei, jetzt auch schon Wilderei! Könnten wir noch irgendwelche Straftaten für diesen Fall erfinden??
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Hallo zusammen
Ich sehe das mal so. Wenn man mit einem Hund spazieren geht und er ist scharf auf Katzen dann passt man natürlich auf wenn man eine sieht. Wenn der Hund größer und bedeutend stärker ist , sucht man sich einen festen Stand oder nimmt ihn zur Not am Halsband und führt ihn weg. Aber wenn man an einem Gebüsch vorbeigeht und dort sitzt eine Katze drin die man nicht sieht und der Hund zieht und ruckt wie ein Irrer völlig unerwartet in das Gebüsch, kann mir niemand erzählen das er den Hund dann in diesem Überraschungsangriff des Hundes gehalten bekommt. Man kann auch nicht erwarten , das der Hundebesitzer unter jedes Gebüsch schaut ob da eine Katze oder ein Kaninchen sitzt. Dieser Hund braucht keinen Maulkorb denn dann müßte jeder Hund mit Jagdtrieb einen tragen. Ich würde sagen das dieses leider und sehr traurigerweise ein Unglück tragischer Umstände war. Lieben Gruss Petra |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
genau... und deshalb muss man auch unter jeden strauch gucken, ob da ein hase sitzt.
schulze ist als RR "offiziell" ein jagd und hütehund und trotzdem tut er keiner maus was zu leide. schonmal was von Erziehung gehört? dass ein hund ne katze jagt kann "eventuell" normal sein.... wenn er sie tötet, hat der hund ein problem! mein hund hat kein tier zu töten.... und sei es eine maus! und deshalb beantworte ich bewusst die eingangsfrage nicht... lg hella |
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![]() Mitglied seit 22.12.2006 |
@ MS, Teirquälerei, naja...war ja kein Mensch, aber Wilderei § 3 Gefährliche Hunde= 2. wiederholt Wild, Vieh, Katzen oder Hunde gehetzt oder gerissen haben, § 4 Führen gefährlicher Hunde (1) Außerhalb des eingefriedeten Besitztums dürfen gefährliche Hunde nur vom Halter des Hundes oder einer anderen sachkundigen Person nach § 5 Abs. 4 Satz 1 geführt werden. Sie sind dabei an einer höchstens zwei Meter langen Leine zu führen. Zu den in § 2 bezeichneten Anlässen und an den genannten Orten müssen gefährliche Hunde darüber hinaus einen beißsicheren Maulkorb tragen. § 6 Auflagen und Maßnahmen (1) Bei Auffälligkeit eines Hundes im Sinne des § 3 Nr. 1 bis 3 kann die zuständige Behörde dem Halter Auflagen für das Halten seines Hundes machen; insbesondere Leinen- oder Maulkorbzwang oder Leinen- und Maulkorbzwang anordnen sowie ihn verpflichten, den Nachweis der Sachkunde zum Führen eines gefährlichen Hundes zu erbringen. Es ist Wilderei, wenn ein Hund eine Katze tötet, ich müßte jetzt länger suchen, laut Gesetz wildert ein Hund schon, wenn er eine Katze jagt. Mein alter Hund hat gejagt und ich weiß von was ich rede... @ Petra, es erstaunt mich schon das Du als Tierschützer so einen lapidaren Satz sagts, wie das kann mal passieren. Nicht jeder Hund der Jadgtrieb hat, beisst auch eine Katze tot! Wenn ein Hund das tut, muß man andere Tiere vor ihm schützen! lg that' Life
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
tja - auch wenn ich den Vorfall äusserst unschön finde - ich sehs wie Petra - hab ich schon mehrmals gesagt...
und was nun die Wilderei und den Tierschutz betrifft: ich habe Katzen - soll ich hier die Liste veröffentlichen, was die schon alles nach Hause gebracht haben ??? nein, es waren nicht nur Mäuse - auch Vögel... ist nicht schön, ich weiss - aber Katzen dürfen das, das findet seltsamerweise jeder "normal" - im Gegensatz zu Hunden... Deshalb halte ICH in der Diskussion hier ganz schön den Ball flach... slts Grisou License not to greet |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
PS...aus dem Eingangspost ist ja ohnehin zu entnehmen, dass die Tierbesitzer sich geeinigt haben - diese Diskussion hier ist also rein "akademisch"...
Und der zentrale Punkt ist für mich nicht, dass der Hund die Katze getötet hat, sondern dass der Hund von jemandem Gassi geführt wird, der ihn nicht im Griff hat - obwohl er offensichtlich regelmässig Hunde betreut... DAS ist ein Problem - so jemandem würde ich aber ganz sicher nie mehr meinen Hund anvertraun... und an alle Katzenbesitzer, die jetzt drakonische Massnahmen gegen die Hunde fordern - da wär ich vorsichtig - dass wir unsere Katzen frei laufen lassen dürfen, das muss durchaus nicht so bleiben - slts Grisou License not to greet |
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![]() Mitglied seit 22.12.2006 |
Grissou rifft den Punkt ins Auge! Wer einen Hund nicht im Griff hat, sollte ihn nicht führen können oder dürfen! Vielleicht wäre das seinem Herrchen nicht passiert, vielleicht. Ebenso gibt es schon Gerichtsurteile, in denen Katzenbesitzer dazu verurteilt wurden ihre Tiger im Haus zu halten. lg that' Life
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Tach!
Ich frag mich nur warum von Katzen immer gleich auf Kinder, Radfahrer, etc. geschlossen wird. Hunde jagen eben Katzen, aber das heißt noch lange nicht dass Hunde auch Kinder jagen. Meine Kleene is auch so ein Exemplar, Katzen hasst sie wie die Pest, aber Kids liebt sie und Radfahrer werden neugierig beäugt. Mal ganz davon abgesehen: ich würd niemandem meinen Hund geben, der nicht mit ihm klar kommt. Ergo würd ich sagen in diesem Fall hat der Hundeführer "Schuld". Wobei ich auch irgendwie grisou recht gebe. Wer Freigängermiezen hat, muss mit sowas rechnen, so traurig es eben ist. Aber alles in allem würd ich niemandem meinen Hund geben, der ned damit klar kommt =/ LG D. |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Claudia,
Du hast die Verordnung über das Halten von Hunden in Berlin zitiert. Diese gilt für BERLIN, es ist ein Landesgesetz! Und auch dort steht kein einziges Mal das Wort "Wilderei". Sorry, das hört sich vielleicht kleinlich an. Aber es IST keine Wilderei, denn die kann nur von Menschen an Wildtieren (auch Fischen) begangen werden und ist zumeist eine Straftat. Daher muss man hier so kleinlich sein, weil es nicht zutrifft! Außerdem muss der Hund erst als "gefährlich" eingestuft werden (= einem Kampfhund gleichgesetzt!!), also in diesem Fall und nur nach dem Berliner Gesetz Übrigens die Quelle , falls sie jemanden interessiert. Wäre müßig jetzt jede Landesverordnung danach zu Durchsuchen........ Wo wohnt die TE? LG |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Achso, in Bayern also.....
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![]() Mitglied seit 27.10.2006 |
Huhu,
Alf ist etwas schwierig. Er hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt und ich (besitze ebenfalls einen Hund) gehe ihn nicht zu Nahe. Er knurrt einen an, und das ist für mich das Zeichen, ihn nicht Näher zu treten. Aber mir ist kein Vorfall bekannt wo er mal geschnappt hätte. Beim Spaziergehen ignoriert er alle Menschen sowie andere Hunde. Nur Katzen eben nicht. Ja, ich habe rein theoretisch gefragt wie ihr das seht, ganz einfach weil ich die Aussage einfach zu arrogant fand, und es mich allgemein interessiert hat. Mein Hund jagt auch Katzen, bleibt eine Katze jedoch stehen hat sie Angst davor. Bei unseren davorrigen Hund war es dasselbe. Ob es jetzt an schlechter Erziehung liegt kann ich nicht sagen. Die Hundesittern passt ja nur auf Alf auf und hatte ihn nicht von klein an, somit liegt die Erziehungsfrage nicht in ihrere Hand. Ich war gestern mit meiner Mutter kurz bei ihr gewesen, (haben Ihre alte Eckbank abgekauft) und habe sie nochmals auf das Thema angesprochen. Habe ihr den Maulkorb vorgeschlagen um sowas demnächst zu vermeiden. Ihr Kommentar "Alf ist doch nicht bissig. Er braucht ja wohl keinen Maulkorb weil er einmal eine Katze getötet hat, das ist ja völlig übertrieben" Ich glaube sie kann sich nur glücklich schätzen das die Katzenbesitzerin alles auf sich beruhen lässt Liebe Grüße vom Eselchen |
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![]() Mitglied seit 19.07.2006 |
Hej - auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen: so jemanden darf mit mit einem solch kräftigen Hund absolut nicht auf die Strasse lassen!!!
Glück Auf Bernd |
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![]() Mitglied seit 26.09.2006 |
Hi Eselchen,
wuah, gut dass das DEINE Bekannte ist und nicht MEINE! Der hätte ich mal ordentlich den Marsch geblasen, denn in meinen Augen tickt die Gute nicht ganz richtig. Wir haben Hund und Katze und ich wäre in jedem Fall zutiefst entsetzt gewesen, wenn mein Hund das getan hätte! Ich hätte zwar auch nicht gewußt, wie genau ich mich da verhalten sollte, denn tot ist das arme Tier ja mal, aber ich hätte mich in jedem Fall "schuldig" bekannt, wenns auch nix mehr geholfen hätte. Und ich hätte schon alleine deshalb dem Tier einen Maulkorb verpaßt, weil ich Angst hätte, das Ganze passiert nochmal. Ich finde auch, dass man dem Hund nicht unbedingt einen Vorwurf machen kann, es liegt nun mal in seiner Natur. Aber dafür hängt hinten jemand mit Hirn dran, zumindest in der Regel. Und der muss nunmal aufpassen, dass nix dergleichen passiert. Basta! Und die Katzen haben ganz genau das gleiche Recht, draußen rumzulaufen wie der dumme Hund, sorry. Von daher hätte ich der ordentlich was erzählt. Ich hasse Leute, die keinen Sinn für Gerechtigkeit oder auch nur für das Einsehen ihrer eigenen Fehler haben. An deiner Stelle würde ich ihr mal deutlich sagen, was ich von ihr halte. Auf so jemanden kann ich persönlich gut verzichten. Aber - wärs mal ihr KIND gewesen, dem das passiert wäre..... Entrüstete Grüße, Knöderl |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ein Maulkorb löst das Problem sicher nicht.
Es geht ja darum, daß die Frau den Hund nicht halten kann. Wenn er auf der Jagd nach der nächsten Katze über eine Straße rennt und einen Unfall verursacht oder selbt überfahren wird, oder einen Radfahrer umrennt o.ä. ist es wurscht, ob er einen Maulkorb trägt oder nicht. Ich habe miterlebt, wie eine sehr zierliche, kleine Person ihren stämmigen Berner Sennenhund mittels Halti sehr gut im Griff hatte. Ist das vielleicht eine Möglichkeit, mit der diese Hundesitterin sich anfreunden könnte? Ich habe keine Signatur |
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![]() Mitglied seit 26.09.2006 |
Hallöle,
ich glaube aber, es geht eher darum, dass die Dame das nicht kapiert, dass sie für den Hund verantwortlich ist und daher den halten können muss! DA liegt das Problem, denn wenn einer das schon nicht als tragisch ansieht, wenn der Hund ne Katze tot beißt, was muss denn dann erst passieren?? Stell dir mal vor, der schleift die Gute mal hinter sich her, DAS ist sicher auch nicht spaßig. Außerdem finde ich, dass der Besitzer das vielleicht auch wissen sollte. Denn ich würde keinem Hundesitter mein Tier geben, der nicht in der Lage ist, eine derartige Situation zu meistern oder wenn wirklich, zu umgehen. Das nur mal zum Nachdenken.... LG Knöderl |
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![]() Mitglied seit 22.12.2006 |
MS, was muß erst passieren um einen Hund als gefährlich einzustufen? Einmal ist immer das erste mal, wenn er bis jetzt nicht aufgefallen ist, aber jetzt! Fakt ist: die Führerin ist nicht in der Lage gewesen den Hund zu halten, hier hat sie schlicht versagt! Was wenn der Hund tatsächlich einen Unfall mit Folgen verursacht? Nächster Fakt: die Katze ist tot, darf er noch andere töten, weil so viele unterwegs sind? Was ist das nächste Opfer, hat er jetzt "Blut" geleckt? Es ist doch egal in welchem Bundesland das geschehen ist, wenn so etwas passiert, habe ich sorge zu tragen das es nicht wieder vorkommt und kann keinem anderen die Schuld geben! lg that' Life
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Hallo Claudia
Das sollte kein lapidarer Satz sein sondern sollte sagen, das jeder Hundebesitzer mit einer solchen Reaktion rechnen kann wenn er einen Hund mit Jagdtrieb hat. Dies war eine Situation wo man nicht berechnen konnte was in der nächsten Minute passiert. Normalerweise passiert ja auch nichts wenn der Hund an der Leine ist denn dann haut eine gesunde Katze fluchtartig ab und der Hund hat keine Chance sie zu bekommen. Und seit mal ehrlich an alle die Hunde haben die keine Katzen mögen, schaut ihr unter jedes Gebüsch bevor ihr daran vorbeigeht? Das ist alles wie ich schon sagte sehr sehr traurig und die Frau verurteile ich auch weil sie das ganze so abtut. Ich habe ja nicht gesagt das ich die Sprüche von der Frau gut fand oder ich es gut finde wenn ein Hund mit Leuten geht die nicht mit ihm fertig werden. Aber das ist dann nur alleinig der Halter schuld und nicht der Gassigänger denn die Verantwortung liegt alleine beim Halter wem er den Hund gibt und wem nicht ! Ich selber habe einen kleinen Podenco der in Spanien noch abgerichtet wurde Kaninchen zu jagen und ich bin mir sicher er würde auch zubeißen dann. Denn wenn er ein Kaninchen sieht rastet er aus , auch wenn es im Stall ist . Er ist ein kleiner Hund aber ich würde niemals jemanden mit ihm gehen lassen der keine Ahnung hat. Andererseits hat auch mein Hund das Recht auf Auslauf und daher fahre ich schonmal mit ihm zu einer Galgo und Podenco Wiese die eingezäunt ist zum toben, oder aber er tobt mit unserem anderen Hund hier bei uns auf dem Gelände frei herum. Zum Glück ist noch nie was passiert aber wenn ein Wildkaninchen auf der Wiese oder bei uns angehoppelt käme könnte ich auch für nichts mehr garantieren und ich komme mir dabei nicht Verantwortungslos vor. Es hat auch nichts mit Tierschutz zu tun. Daher versteh ich nicht warum ein Hund einen Maulkorb tragen soll wenn es nicht nötig ist ? Und mir kann niemand erzählen das jeder seinen Hund so gut beurteilen kann das er ihn mit einem Fremden gehen lassen kann und die Garantie übernimmt das nichts passiert. Was wäre denn gewesen wenn der Hund die Katze gesehen hätte und er hätte nur gebellt? Die Katze rennt los und ein Auto kommt und überfährt sie ? Klar ist das kein Vergleich aber so hätte es auch ausgehen können. Lieben Gruss Petra |
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![]() Mitglied seit 31.03.2002 |
Schuldfrage hin oder her-es ist passiert
Ich würde mir auf JEDEM Fall einen anderen ,erfahrenenen Hundesitter anschaffen. @Petra1312:Ich gebe Dir vollkommen recht."Holzauge,sei wachsam"ist die Devise bei jedem Tier,oder?-und das nicht nur bei Hunden.Ich hatte auch schon angriffswütige Wellensittiche Bin desweiteren Ersatzfrauchen von Chow Balthasar...Anfangs ging ich wie ein-Hans-guck-in-die-Luft mit ihm Gassi,wurde jedoch schnell eines besseren belehrt.Vorrausschauend müssen die Hundeführer sein.Da nutzen keine noch so guten Prüfungs-oder Eignungsergebnisse etwas.Es soll ja auch Menschen geben,die ihr lebenlang als friedfertig galten und dann plötzlich ausrasteten............. LG Anne |
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![]() Mitglied seit 27.10.2006 |
Huhu,
Erfahren ist die Frau an sich schon. Sie hatte selber einen Deutsch Drahthaar.... der ist vor knapp einen Jahr gestroben (die gute war scon 15 Jahre alt)... und da fing sie an mit den Hundesitterei....... Ich verstehe mich mit der Frau eh nicht so gut, weil ich Ihre Ansichten einfach nicht teilen kann, aber sie ist eine sehr gute Freundin meiner Mama (die zu dem Thema dass selber denkt wie ich, aber es vermeidet mit ihr darüber zu reden, aufgrund Ihrere Ansichten....) ... die Tiere lieben sie aber, auch wenn die nicht ganz gehorchen. Ich hoffe einfach das nichts weiteres passiert, und sie die nötigen Schlüsse aus der ganzen Sache zieht. Liebe Grüße vom Eselchen |
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![]() Mitglied seit 15.03.2006 |
Hallo,
ich finde, in dem Fall hier hilft auch schon ein Blick ins Gesetz. Bei Haustieren gibt es nicht die allgemeine Schadensersatzregelung, nach der man nur verpflichtet ist, zu zahlen, wenn man vorsätzlich oder fahrlässig war. Über letzteres könnte man hier streiten, wenn die Katze nicht sichtbar im Gebüsch gesessen ist und der Hund sich plötzlich losgerissen hat. Aber für Haustiere gilt die Gefährdungshaftung, man ist also (mit sehr wenigen Ausnahmefällen) immer dran, wenn das eigene Tier etwas direkt oder indirekt (z. B. Kind erschreckt sich vor Hund, läuft auf die Straße und wird angefahren) anrichtet. Hier war es ja direkt = Katze tot, so dass die Hundehaftpflichtversicherung dran wäre. Allerdings würde es wohl nicht viel geben, wenn die Katze keine teure Rassekatze war. Dass man an einem Tier hängt und das nicht mit ein paar Euro getan ist, die also quasi der "Wiederbeschaffungswert" einer Hauskatze wären, ist ja offensichtlich. Ich finde, nicht auch zuletzt deswegen wäre eine ordentliche Entschuldigung und das Angebot, die Schutzgebühr für eine neue Tierheimmieze zu übernehmen, dringend angebracht. Die dümmliche Haltung vieler Tierhalter "Tier ist halt Tier", übersieht, dass das eigene Tier eben kein Wildtier ist und man mit der Anschaffung auch die Verantwortung dafür trägt, was es tut. Würde übrigens (wenn auch wegen des konkreten Nachweises schwierig) auch für Freigängerkatzen gelten, die bei Nachbars etwas bepieseln oder verdrecken oder den Koi-Karpfen fressen. Da heißt es bei den Katzenhaltern ja auch häufiger mal "Katze ist eben Katze" und sie meinen, deswegen seien sie für den Schaden nicht dran. Viele Grüße Kate |
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![]() Mitglied seit 10.05.2005 |
Hallo Eselchen
Ich denke die "Schuld" liegt beim Hundebesitzer und beim Hundesitter. Der Hundebesitzer ist für seinen Hund verantwortlich. Wenn er ihn in Obhut gibt, hat er darauf zu achten, dass sie Person dem Hund gewachsen ist (Erziehung, Kraft- und Gewichtsverhältnis). Der Hundesitter sollte keinen (bekanntermassen Jagdhund) bei sich aufnehmen, wenn er nicht kräftig genug ist, diesen auch an der Leine zu halten, auch wenn er ruckartig davonrennen will. Wenn dieser Hund im Wald abgehauen wäre und ein Reh erwischt hätte, würde KEIN MENSCH auf die Idee kommen, das Reh oder der Förster/Jäger sei schuld. Ich hatte mal eine Hündin aus dem Tierheim. Über ein Jahr lang lief alles bestens. Hund und Katzen lagen dicht beieinander. Eines Tages begann der Hund zum Katzenkiller zu mutieren. Tja, was soll ich sagen. Es war schrecklich und äusserst traurig. Grüessli. Anja |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
@ Claudia:
Sorry, bin noch nicht zum Antworten gekommen wg. Arbeit. Um Deine Fragen zu beantworten: Um einen Hund einem Kampfhund gleichzusetzen, muss er, nach dem von Dir zitierten Gesetz, wiederholt zuschlagen. Wiederholt ist mindestens zwei Mal, je nach Rechtsprechung manchmal noch mehr. Da bringt es auch nichts Deine Frage so vorwurfsvoll zu formulieren ("was muss noch passieren?"), denn ich bin nicht der Gesetzgeber. Und Du weißt nicht, ob soetwas oder ähnliches wieder passieren wird. An dieser Stelle wird dann wieder nach härteren Gesetzen gebrüllt und an anderer wiederum gejammert, weil "gerade mein Hund nun einen Maulkorb tragen muss, der ist doch so lieb!!" bzw. "Warum darf ich nur diesen süßen Kampfhund nicht aus dem TH holen??" Dass die Hundeführerin Mist gebaut hat bzw. hier für die Zukunft ein Maulkorb sinnvoll wäre, steht außer Frage. Das habe ich auch nirgends behauptet. Es ist aber so, dass es eben keine rechtliche Handhabe gibt bzw. das von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich ist. Es ist also eben NICHT egal, wo der Hund lebt. Von der moralischen Schuld habe ich, wie gesagt, nicht gesprochen. Aber im Fall der Fälle muss eben das zuständige Ordnungsamt prüfen, ob der Hund als so gefährlich eingestuft wird, dass er eine Maulkorbpflicht bekommt. Und dass das so kommen würde kann ich mir, anhand der geschilderten Situation, ehrlich gesagt nicht vorstellen. LG |
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![]() Mitglied seit 31.08.2004 |
@grisou,
Hut ab vor Deiner toleranten Meinung als Besitzerin freilaufender Katzen. Ich habe weder Hund noch Katze aber im Garten regelmäßig brütende Vögel, denen die fast flügge Jungen ( vorwiegend Amseln ) vor der Nase von der Wiskas-Katze weggefressen werden, was mich immer sehr sauer macht, da ich die intensive Brutpflege Tag für Tag beobachte. Im obigen Fall sehe ich die Schuld bei der Hundesitterin. Wenn sie nicht in der Lage ist, Herr über den Hund zu sein, muss sie die Leine an andere abgeben. Viele Grüße Aennica Man muß sich damit abfinden, daß man manchmal die Taube und manchmal das Denkmal ist. |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Hallo,
das ist eine blöde Geschichte. Meine Hündin Mona würde am liebsten auch auf jede Katze losgehen. Und ich weiß nicht, was passieren würde, wenn sie frei wäre. Da wäre mir natürlich lieb, wenn die Katze entweder schnell genug flüchtet oder Mona mal so richtig eine verpasst. Ich gebe Petra1312 vollkommen Recht. Mir ist es auch schon passiert, dass ich eine Katze im Gebüsch nicht rechtzeitig gesehen habe im Gegensatz zu Hündin Mona. Zum Glück ist Mona nicht so riesig und schwer, dass ich die Situation noch in der Hand hatte. Aber bei einem größeren und kräftigeren Hund weiß ich nicht, wie es ausgegangen wäre. Allerdings würde ich mich als Hundebesitzer gar nicht mehr wohl in meiner Haut fühlen, wenn mein Hund eine Katze töten würde. Ich glaube, mein Gewissen würde mir keine Ruhe geben. LG charmin2004 Jede Minute, die man lacht, verlängert das Leben um eine Stunde. (chinesisches Sprichwort) |
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![]() Mitglied seit 24.04.2005 |
Hallo,
es ist schon so jede Menge gasagt worden- meine grundsätzliche Meinung ist, dass der Sitter Schuld ist- aber ich hab eine OT Frage @ Petra: Bitte sag mir wo die ist... hab eine Schwägerin und eine Freundin in deiner "Ecke"- die wären begeistert! Gruß Knusper
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Hallo Knusper
Schau mal hier : Podenco und Galgo Wiese da ist auch die Wiese in Gladbeck dabei . Lieben Gruss Petra |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Das ist die Wiese und Milo kennst du ja :
Lieben Gruss Petra |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Lieben Gruss Petra |
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![]() Mitglied seit 24.04.2005 |
Hallo,
klasse, vielen Dank. Gruß Knusper
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![]() Mitglied seit 22.12.2006 |
@ MS, sorry, ich bin auch nicht zum Antworten gekommen... ich mache Dir ja keinen Vorwurf, sollte sich nicht so anhören, jedoch muß ich als Hundehalten doch sagen, wenn ich einen Hund haeb, da spielt es auch keine Rolle, was für einen, habe ich ein Lebewesen das sich individuell verhält, es kann sein 10x super und wie hier einmal daneben. Ich bin der die Leine und die Verantwortung hat und ich kann und will auch meinen Kindern gegenüber niemals sagen mein Hund beisst nicht, denn das kann NIEMAND. Hier war es "nur" eine Katze, ich will nicht so weit gehen wie einige andere hier und behaupten der nächste ist ein Mensch, das ist schon noch ein Unterschied, allerdings muß ich zu verhindern wissen das so ein Zwischenfall nicht erbeut auftritt. Hätte Der Hund die Katze gejagt, würde ich das vielleicht nocheinmal mit anderen Augen, wahrscheinlich zu gunsten des Hundes sehen, aber er hat ein Tier das geschlafen, alt oder wie auch immer, getötet, ohne das es die Chance auf Flucht hatte. Jeder läuft ständig an irgendwelchen Hecken und Sträuchern vorbei, es wäre für mich und mein Gewissen, auch in Hinblick des Hundes klar, welche Maßnahme getroffen würde. MS. Ich hoffe, Du verstehst was ich meine- jeder sagt immer" Mein Hund beisst nicht" lg that' Life
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Alles klar, Claudia, versteh schon.
Es ist halt immer besser, wenn Leute freiwillig etwas einsehen, bevor es als rechtliche Maßnahme erzwungen werden muss. LG |
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![]() Mitglied seit 07.09.2007 |
Hallo,
ich bin ehrlich ein wenig entsetzt darüber, das jemand der einen Hund so wenig im Griff hat, diesen weiter betreut. Das wäre mir als Besitzer absolut nicht recht!! Wir haben auch eine kleine "Wildsau", die leider auch schon mal einer Katze hinterher gehetzt ist, dafür hat sie von selbiger heftig eins über die Nase bekommen und die nächste Zeit gab es nur Leinengang und Gehorsamsübungen. Als unser Hund (ca.25kg und sehr kräftig) eine zeitlang sehr gezogen hat, gab es an kritischen Stellen immer ein Halti auf die Nase - ich weiß, das ist umstritten aber ich bringe meine Umwelt nicht in Gefahr, weil sich mein Hund nicht benehmen kann!!! Jetzt ist sie zwei Jahre alt und weitgehend artig, trotzdem haben immer die Leinenführer die Verantwortung!! LG Rapawo |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Wer leitet die rechtlichen Schritte gegen die KAtzenhalter ein, deren Katzen ständig Vogelnester plündern und die Vögel umbringen?? |
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![]() Mitglied seit 26.09.2006 |
Naja Turtle,
das ist nun aber schon ein wenig weit hergeholt! Vögel wie Mäuse stehen bei Katzen nunmal auf dem Speiseplan, sonst müßtest du ja auch rechtliche Schritte einleiten, wenn sie Mäuse fressen! Aber eine Katze steht definitiv nicht auf dem Speisezettel eines Hundes, der von Menschen gehalten wird! LG Knöderl |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Ich habe das extra genauso übertrieben, wie einige andere hier
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![]() Mitglied seit 02.12.2001 |
Hallo zusammen,Der freilebende Spatz und die Amsel, die Maus und die Ratte haben keinen, der ihre Rechte vertritt, aber wenn die Katze dem Nachbarn das Nest voll Hühnerküken plündert, muß auch der Katzenhalter für den Schaden gerade stehen.
Und genau für solche Fälle hat jeder vernünftige Halter einer freilaufenden Katze oder eines unberechenbaren Jagdhundes, einer Schnappschildkröte, eines wanderfreudigen Aligators oder wessen auch immer eine Versicherung, die genau in solchen Fällen eintritt, wenn das Tier außer Kontrolle gerät und bezifferbaren Schaden anrichtet. Und wer ein Tier in Pflege nimmt, sollte damit umgehen und es bändigen und auch festhalten können oder anderweitig sein Taschengeld aufbessern! LG Liesbeth |
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![]() Mitglied seit 26.09.2006 |
Liesbeth,
jetzt mal im Ernst: Es gibt ne Versicherung die zahlt, wenn eine Katze Vögel frißt?? Oder meinst du explizit nur Hühnerküken? Denn da gibts ja quasi wirtschaftlichen Schaden, ansonsten würde da sicher auch keine Versicherung für aufkommen. Aber ich gebe dir vollkommen Recht mit dem Rest, keine Frage! LG Knöderl |
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![]() Mitglied seit 22.07.2008 |
Hund tötet Katze - Bewährungsstrafe für den Besitzer (firmenpresse) - (DCRS/ME) Wie die deutsche Presseagentur meldet, erhielt ein 48-jähriger Münchner fünf Monate Haft auf Bewährung, weil er seinen Schäferhundmischling auf eine Katze gehetzt hatte, welche durch den Hund zerfleischt wurde. Schäferhundmischling Marco hatte die Perserkatze aus dem Fenster einer Wohnung gezerrt und auf dem Gehweg zerfleischt. Die Besitzerin musste die Szene mit ansehen. "Der Angeklagte stand daneben und hat hämisch gegrinst", sagte sie. Hierfür erhielt der Angeklagte nun besagte fünf Monate Haft auf Bewährung. Nach Zeugenaussagen hat der Angeklagte seinen Hund auf das Fensterbrett gehoben und auf die Katze gehetzt. Nach Aussage der Polizei, hätte der Hund dies wohl alleine gar nicht schaffen können. Der Angeklagte selbst jedoch, beteuerte auch nach dem Urteil weiterhin seine Unschuld: "...Die Zeugen lügen...ich liebe Tiere über alles..." DCRS meint: Auch dies ist einmal wieder ein Beweis dafür, dass viele Menschen nicht in der Lage sind, mit einem Tier verantwortungsvoll umzugehen. Daher sollte man wirklich noch einmal darüber nachdenken, ob man ...
Ist von 21.01.2007 Die andere Info hatte ich von einer Seite von Tierschützern, allerdings eine Schweizer Seite, die das Schweizer Tierschutzrecht erklärt hat. Nun hab ich auch mal im deutschen Tierschutzrecht geguckt und ich denke das: § 3 da schon zutrifft und § 2 auch. Das ist dann Ordnungswidrigkeit nach § 18 Absatz 4. Ein Bekannter von mir hat hier in Frankreich nen Hund der mal ein fremdes Schaf gerissen hat. Da hat der Bekannte das Schaf ersetzt, ein neues gekauft, das musste er tun. Wenn ich Pech hab und unser Phex macht Welpen, während er mal wieder "Freigang" nimmt, dann kann ich dafür auch löhnen. Meine Chefes mussten mal (auch in Frankreich) einen Hund einschläfern lassen, der einen kleinen Hund schwer verletzt hatte. Natürlich einigen sich die Leute meistens selbst aber ob ein Gericht nun entscheided dass jemand den Wert des Tieres bezahlen muss oder die Leute es selbst entscheiden.... ganz mal davon abgesehen, dass wenn der Hund das öfter macht das dann doch ins Geld gehen kann. Und zu den Leuten die meinen böse Katzen jagen Vögel... wenn sie Wildvögel jagen sind Jäger berechtigt die Katzen zu erschiessen, sofern die Katzen das im Wald tun. Somit wurde mindestens eine meiner Katzen schon mal wegen Vogelmords bestraft. |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Stanzerl, der Fall der o. g. ist, liegt aber doch etwas anders. In deinem geschikderten Fall liegt ja eindeutig Absiicht und Mutwilligkeit vor.
Schonmal was von Kastration gehört? Ziemlich verantwortungslos. Die Tierheim sind doch nun wirklich voll genug |
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![]() Mitglied seit 16.04.2006 |
Ehrlich gesagt finde ich es geht hier um 2 Grundthemen.
Erstens- bin ich auch der Meinung der Freilaufkatzenbesitzer- dass man in dem Fall einfach damit rechnen muss, dass seiner geliebten Katze was passiert. Ist net schön, dass es passiert und das wie schon garnicht. Der Sachverhalt, dass jemand Geld damit verdient !!! Hunde zu sitten und dann nicht mal in der Lage ist, dieses Tier zu halten bzw. für das Verhalten des Tieres grade zu stehen gehört für mich auf ein anderes Blatt. Jemand der seinen Hund zu einem Sitter bringt, geht normalerweise doch davon aus, dass derjenige der Geld damit verdient, auch in der Lage ist den Hund zu halten. Und da ist es mir wurscht ob der Hund auf Katzen scharf ist oder auf Vögel- im Zweifelfall ist der Hund auch mal schnell auf die Straße gelaufen, wenn er auf der anderen Seite eine Katze sieht- und was dann? Hund tot? Mensch tot? Also ganz ehrlich- wenn ich mit einer solchen Sitterin befreundet wäre, würde ich Ihr die Meinung sagen- besonders wenns eine gute Freundschaft ist. Die bringt sich ja selbst in Teufels Küche, wenn mit dieser Zeitbombe wieder etwas passiert. Ich meine- man stelle sich folgende Szene vor: Alfi sieht auf der anderen Straßenseite eine Katze- Alfi gibt Gas, Sitterin verliert Kontrolle, Auto kommt angefahren- Unfall im schlimmsten Fall mit Todesfall oder dauerhaften Verletzungen. Wer übernimmt die Haftung- sicherlich nicht die Versicherung des Hundehalters. Der ist ja davon ausgegangen, dass Alfi in guten Händen ist und die Sitterin hat grob fahrlässig gehandelt - Tataaaa Über solche Menschen kann ich echt nur den Kopf schütteln. Natürlich kann man als Hundebesitzer nicht alles voraussehen, was der eigene Hund tut und jedem kann es mal passieren, dass der noch so folgsamste Hund plötzlich einen Rappel bekommt und auf Katzenjagd geht...aber bitte schön wenn jemand von Vorne herein einen Hund nicht unter Kontrolle hat... |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Stanzerl, das TierSchG sowie Sachbeschädigung nach dem StGB greifen in diesem Fall NICHT, da Fahrlässigkeit vorliegt. Das kannst Du mir ruhig glauben. Was Du schilderst (bzw. die Presse), ist VORSATZ.... Man oh man....
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![]() Mitglied seit 09.09.2008 |
entschuldigung, aber ich springe hier mal "ganz frech" auf den fahrenden Zug auf...
Wir haben uns am 5.09.2008 einen Hund aus dem Tierheim für 1 Woche auf Probe geholt, wir haben ihn aber vorher schon 2 Wochen im Tierheim besucht und ausgeführt! Der Hund ist ein absolut verschmuster, ruhiger Hund der sich mit anderen Hunden gut versteht(so wie wir dies in den Paar wochen beurteilen konnten und auch von den Tierheimpflegern erfahren haben).So zeiht er nicht wie verrückt an der Leihne wenn er ander Hunde sieht sondern macht Platz und beobachtet diese erst mal aus sicherer entfernung.. danach haben sich die Hunde gegenseitig beschnüffelt und sind danahc wieder getrennte wege gegangen!Gestern 8.09.08 war meine Mama mit dem Hund drüben bei unseren Nachbarn (welche selbst einen Hund haben, .. beide Hunde haben sich ruhig verhalten, haben sich für den anderen nicht weiter interessiert) die besagten nachbarn haben auch 6katzen. wärend unser Hund auf dem Gehweg lag und einfach abwartete bis sie weiter laufen würden... sprang ihn plötzlich die jüngste (3monate alte) Nachbarskatze an(man muss sagen die katzen haben keine angst vor hunden da der oben genannte hund ehr angst vor den katzen hat und sich so nicht wehrt wenn sie auf ihn drauf springen oder ihn anfauchen) unser hund biss darauf hin zu.. und hat die katze nicht mehr los gelassen.. meine mutter konnte nichts machen sie hatte ihn an der leine und zog, aber er öffnete sien maul nicht usnere nachbarn versuchten ihn mit der hand das maul zu öffnen, vergebends. Auf jedenfall ist die Katze jetzt tot!!uns tut das sehr leit da wir selbst eine katze hatten welche aber leiter von einem auto überfahren wurde,das risiko eines Freigängers!:(wir gehen nachher hinüber zu den nachbarn und "Entschuldigen uns für das Verhalten vom Hund und der Tatsache das wir nichts machen konnten auser zuzusehen..(ein weiterer nachbar wollte den hund sogar treten).. auf jedenfall haben wir den Hund wieder ins Tierheim gebracht da wir keinen Streit mit den Nachbarn haben möchten da diese eh ein wenig komisch sind.. nun wollte ich fragen ob jmd von euch weiß ob wir für den , so dumm wie es klingen mag , "entstandenen Schaden"aufkommen sollen oder ob das das Tierheim übernimmt? da es nochnicht unser Hund war(und jetzt leider auch nicht mehr werden wird hatten wir ja noch keine versicherung usw)!!ich hoffe uns kann jemand Helfen da meine Eltern und ich einfach nur absolut Fertig deswegen sind:( ich habe 18jahre gewartet bis ich einen Hund bekommen habe(aber nach der gründlichen überlegung das wir ihn 15jahre behalten werden und ihn nicht einfach wieder ins tierheim geben werden haben wir uns dafür entschieden uns einen zuzulegen, ein fehler wie sich jetzt rausgestellt hat:() ich würde mich freuen wenn ihr mir "Tipps "geben könntet wie ich/wir uns jetzt verhalten sollen.. vlg Madeleine R. |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Hallo...
Ich würde mal bei den Nachbarn persönlich nachfragen, was sie denn von Euch "erwarten" und einfach mal ne Reaktion abwarten. Ich glaube nicht, dass sie Geld wollen (wenn es keine Rassekatze war), eher eine Entschuldigung. Und wenn die glaubhaft und von Herzen kommt, was ich mir bei Dir durchaus vorstellen kann, dann lass es doch dabei. Entschuldige Dich und lade sie mal zum Essen ein, wo man noch mal über alles reden kann. Auf keinen Fall würde ich den Hund wegen dem Gerede der Nachbarn oder ähnlichem wieder ins Tierheim geben. Schließlich war das ein Reflex von dem Hund, er wollte entweder spielen oder sich verteidigen, was weiß ich, ich bin kein Hund, aber er ist ja nicht aggressiv auf die Katze zu, um sie zu fressen! Sie hat ihn ja angesprungen! Und er hat sich eben verschätzt im Umgang mit dem winzigen Vieh Du solltest die Sache mit den Nachbarn und dem Geld oder der Entschuldigung nicht mit der Aufnahme des Hundes bei Euch in einen Topf werfen -finde ich. Viel Erfolg, LG, MS |
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Henglein
Rama Cremefine





































