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Epilepsie beim Hund - damit verbundene Fragen über die Schweiz und Eure Erfahrungen!!

Vom 28.06.2008 18:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ChatMouse Tellerwäscher


Mitglied seit 24.12.2005
41 Beiträge (ø0,02/Tag)
Hallo, Ihr Lieben!

Vielleicht erinnert ihr euch noch, ich habe anfangs des Jahres Jamies
Ernährung auf Barf umgestellt und gebe ihm seit März zusätzlich Dibro
BE zu seinen Luminal-Tabletten.

Bis das Dibro greift, vergehen bis zu drei Monaten, sodass wir jetzt
langsam sehen können, ob die Gabe was bringt oder nicht.
Von einem wöchentlichen Anfall konnten wir eine Steigerung auf
immerhin einen Abstand von drei Wochen erreichen, dafür hatte er dann
drei Anfälle direkt hintereinander. zum Heulen

Jetzt wollten wir uns eigentlich an die Tierhochschule Hannover
wenden, davon wurde uns jedoch abgeraten und man empfahl uns
Bern/Schweiz als absolute Epi-Spezialisten.

Meine Fragen diesbezüglich sind jetzt, wie eure Erfahrungen sind -
ich meine, mich dran erinnern zu können, dass auch ihr hier viel über
die Schweiz berichtet habt.

Glaubt ihr, dass man Jamie dort helfen kann? Wie sind eure
Erfahrungen? Gibt es besondere Tips? Wir wollen einfach alles
versuchen, diese unglückliche Krankheit in den Griff zu bekommen und
ihm ein möglichst langes Leben zu ermöglichen...

Wir haben vor, in der dritten Juliwoche hinzufahren, falls es einen
Termin gibt. Da es leider mitten in der Ferienzeit liegt haben wir
Sorge, keine passende Unterkunft für uns Drei zu finden - habt ihr
auch dahingehend Tips für uns? Per Internet was Passendes zu finden
erweist sich gerade als sehr verwirrend... vielleicth gibt es da
Erfahrungswerte von Euch...

Wo könnte man - auch in der Umgebung, wir wohnen lieber grün als in
der Stadt - nett und nicht allzu teuer übernachten? Wir wissen ja
nicht, ob wir länger als eine Nacht da bleiben müssen... später
wollen wir noch ein wenig herumreisen...

Ich weiss, es sind viele Fragen.....
ich hoffe, es gibt den einen oder anderen hier, der uns helfen kann
und sich die Mühe macht, uns ein paar Zeilen zu tippern.

Liebe Grüsse erstmal aus dem der Schweiz ach-so-nahegelegenen *grmpf
und ironisch guckt*
Hamburg -


ChatMouse
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Vom 30.06.2008 12:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Georgina Kaltmamsell


Mitglied seit 19.04.2002
2.032 Beiträge (ø0,55/Tag)
Hallo ChatLouse,

ich kann Dir zwar nicht wirklich weiterhelfen, habe aber von der Hochschule in Hannover nur Gutes gehört. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es in der Schweiz so wahnsinnig bessere Experten geben soll.

Die Tierhochschule Hannover gilt in Deutschland als die führende Hochschule auf dem Gebiet der Tiermedizin.

Liebe Grüße und gute Besserung für Deinen Hund

Georgina
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Vom 14.07.2008 16:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

claudia007 Tellerwäscher


Mitglied seit 14.07.2008
1 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo Chat Mouse,

ich kann eure sorgen teilen, aber frage mich dennoch, warum Ihr in die Schweiz fahren wollt.
Die Hochschule in Hannover ist auch sehr gut, und dennoch würde ich an eurer stelle es mit hömöopahti versuchen.
Das schwierigste an dieser Sache ist es einen guten und erfahrenden Hömoöpahten zu finden.
Ich hatte eine golden Retriever der mit 2,5 Jahren Epilepsie bekam. Er bekam Luminal, er starb mit nur sieben Jahren an den Nebenwirkungen.
Mein nächster Golden Retriever bekam mit 1,5 Jahren Epilepsie. Jede Woche hatte er gleich 1 oder 2 Anfälle. Mein TA gab mir darrauf hin wieder Luminal. Die TA bemühen sich und versuchen uns zu helfen aber das problem sind die schrecklichen Nebenwirkungen. Nach 4 Monaten intensiver Suche nach einer anderen Möglichkeit meinem Hund zu helfen, bin ich bei einem Hömöopahten gelandet. Wir versuchen nun nach diversen intensiven Bluttesten, die nach seinem Wünschen angefordert wurden einen anderen Weg zu gehen. Ich habe einen Therapieplan erhalten, mit dazugehörigen Mitteln, den wir nun umsetzen. Bevor Ihr in die Schweiz fahrt versucht doch diesen Weg.
Liebe Grüße und gute Besserung für euren Hund aus Hamburg


Claudia
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