Epilepsie beim Hund - damit verbundene Fragen über die Schweiz und Eure Erfahrungen!!
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![]() Mitglied seit 24.12.2005 |
Vielleicht erinnert ihr euch noch, ich habe anfangs des Jahres Jamies Ernährung auf Barf umgestellt und gebe ihm seit März zusätzlich Dibro BE zu seinen Luminal-Tabletten. Bis das Dibro greift, vergehen bis zu drei Monaten, sodass wir jetzt langsam sehen können, ob die Gabe was bringt oder nicht. Von einem wöchentlichen Anfall konnten wir eine Steigerung auf immerhin einen Abstand von drei Wochen erreichen, dafür hatte er dann drei Anfälle direkt hintereinander. Jetzt wollten wir uns eigentlich an die Tierhochschule Hannover wenden, davon wurde uns jedoch abgeraten und man empfahl uns Bern/Schweiz als absolute Epi-Spezialisten. Meine Fragen diesbezüglich sind jetzt, wie eure Erfahrungen sind - ich meine, mich dran erinnern zu können, dass auch ihr hier viel über die Schweiz berichtet habt. Glaubt ihr, dass man Jamie dort helfen kann? Wie sind eure Erfahrungen? Gibt es besondere Tips? Wir wollen einfach alles versuchen, diese unglückliche Krankheit in den Griff zu bekommen und ihm ein möglichst langes Leben zu ermöglichen... Wir haben vor, in der dritten Juliwoche hinzufahren, falls es einen Termin gibt. Da es leider mitten in der Ferienzeit liegt haben wir Sorge, keine passende Unterkunft für uns Drei zu finden - habt ihr auch dahingehend Tips für uns? Per Internet was Passendes zu finden erweist sich gerade als sehr verwirrend... vielleicth gibt es da Erfahrungswerte von Euch... Wo könnte man - auch in der Umgebung, wir wohnen lieber grün als in der Stadt - nett und nicht allzu teuer übernachten? Wir wissen ja nicht, ob wir länger als eine Nacht da bleiben müssen... später wollen wir noch ein wenig herumreisen... Ich weiss, es sind viele Fragen..... ich hoffe, es gibt den einen oder anderen hier, der uns helfen kann und sich die Mühe macht, uns ein paar Zeilen zu tippern. Liebe Grüsse erstmal aus dem der Schweiz ach-so-nahegelegenen *grmpf und ironisch guckt* Hamburg - ChatMouse |
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![]() Mitglied seit 19.04.2002 |
Hallo ChatLouse,
ich kann Dir zwar nicht wirklich weiterhelfen, habe aber von der Hochschule in Hannover nur Gutes gehört. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es in der Schweiz so wahnsinnig bessere Experten geben soll. Die Tierhochschule Hannover gilt in Deutschland als die führende Hochschule auf dem Gebiet der Tiermedizin. Liebe Grüße und gute Besserung für Deinen Hund Georgina |
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![]() Mitglied seit 14.07.2008 |
Hallo Chat Mouse,
ich kann eure sorgen teilen, aber frage mich dennoch, warum Ihr in die Schweiz fahren wollt. Die Hochschule in Hannover ist auch sehr gut, und dennoch würde ich an eurer stelle es mit hömöopahti versuchen. Das schwierigste an dieser Sache ist es einen guten und erfahrenden Hömoöpahten zu finden. Ich hatte eine golden Retriever der mit 2,5 Jahren Epilepsie bekam. Er bekam Luminal, er starb mit nur sieben Jahren an den Nebenwirkungen. Mein nächster Golden Retriever bekam mit 1,5 Jahren Epilepsie. Jede Woche hatte er gleich 1 oder 2 Anfälle. Mein TA gab mir darrauf hin wieder Luminal. Die TA bemühen sich und versuchen uns zu helfen aber das problem sind die schrecklichen Nebenwirkungen. Nach 4 Monaten intensiver Suche nach einer anderen Möglichkeit meinem Hund zu helfen, bin ich bei einem Hömöopahten gelandet. Wir versuchen nun nach diversen intensiven Bluttesten, die nach seinem Wünschen angefordert wurden einen anderen Weg zu gehen. Ich habe einen Therapieplan erhalten, mit dazugehörigen Mitteln, den wir nun umsetzen. Bevor Ihr in die Schweiz fahrt versucht doch diesen Weg. Liebe Grüße und gute Besserung für euren Hund aus Hamburg Claudia |
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