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Mein Hund ist nicht wasserfest!!!

Vom 06.09.2007 10:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sonina Kaltmamsell


Mitglied seit 11.12.2003
1.845 Beiträge (ø0,6/Tag)
Hallo,

Es regnet. Andauernd und ergiebig. Mir macht das ja keine größeren Probleme, und auch meiner früheren Hündin Freya (die leider 2005 gestorben ist) waren längere Märsche im Regen genauso angenehm wie bei schönem Wetter.

Aber Cora (Schäfer- Berner Sennen Mix) ist da anderer Meinung.
Zuerst muss sie den Regenschirm ordentlich verbellen, der ist ja mega-gefährlich.
Mit angelegten Ohren schleicht sie tief geduckt an den Hauswänden entlang, wenn sie diesen Schutz verlassen muss, rümpft sie die Schnauze und kneift die Augen zusammen. Lacken und Rinnsale werden wie auf glühenden Kohlen durchquert und jeder Tropfen auf der Schnauze muss in Frauchens Hose abgewischt werden. Und andauernd muss sie sich vor lauter Ekel schütteln - so ein mieses Wetter!!!
Schnell auf die Baumscheibe pinkeln, ein Häufchen wird nur gemacht, wenn es schon nicht mehr anders geht - das Warten auf das Kotsackerl zum Wegputzen ist eine echte Zumutung - und dann so schnell wie möglich wieder entlang der Hauswände zurück ins Trockene. Wie gut, dass Frauchen immer ein trockenes Handtuch bereit hat, um diese grauslichen Tropfen von der Schnauze abzutrocknen!

Also, das ist wirklich neu für mich, das bin ich gar nicht gewöhnt. Freya war ein absoluter Gatsch- und Wasserhund, Cora geht zwar auch mit mir schwimmen, aber im Regen verhält sie sich extrem zickig und bei Gewittern hat sie Angst und verkriecht sich unter dem Schreibtisch. Dabei ist sie kein Zwergerl, sondern ein 35 kg Brocken, robust, gesund und ein - angeblich unempfindlicher - Mischling.


LG

Sonina
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Vom 06.09.2007 11:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kahlan Suppenkoch


Mitglied seit 17.01.2004
870 Beiträge (ø0,28/Tag)
Wie alt ist deine Cora denn?
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Vom 06.09.2007 11:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

E21 Tellerwäscher


Mitglied seit 11.05.2006
85 Beiträge (ø0,04/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hi,

also das mit dem Gewitter kann ich bei unserem 45 (!) kg Hund auch bestätigen. Der kommt bei Donnerwetter in die kleinsten Ecken und Nischen, man solls nicht glauben Sicher nicht! . Aber auch bei Silvester oder wenn die Jagdsaison beginnt kann er ziemlich klein werden Lachen
Bei Regenwetter macht Frauchen mehr Probleme als Hund. Aber wir haben ja ein großes Grundstück, wenn Frauchen der Meinung ist es regnet zu viel, aber Hund schon raus möchte.

Lg
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Vom 06.09.2007 11:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sonina Kaltmamsell


Mitglied seit 11.12.2003
1.845 Beiträge (ø0,6/Tag)
Hallo,

Cora ist jetzt schon 2 Jahre - also wirklich kein empfindlicher Welpe mehr....
Eigentlich sollte sie robust und unempfindlich sein wie der Schäfer und der Berner Sennenhund, jedenfalls wird das vom Mischlingen ja immer behauptet...


LG

Sonina
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Vom 06.09.2007 11:20 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chemstat Tellerwäscher


Mitglied seit 22.03.2007
339 Beiträge (ø0,18/Tag)
Hallo,

unser PRT läuft auch nicht gerne im Regen spazieren. Ich aber auch nicht.
Dass Cora eben den Regenschirm verbellt ist sicherlich aus Unsicherheit. Ich würde dies abtranieren, indem du den
noch geschlossenen Regenschirm einfach auf den Boden legst und mit Cora zusammen hingehst und sie schnüffeln lässt. dabei schön loben und auch gerne leckerchen geben. möchte sie nicht so nah hin, solltest du dies akzeptieren und sie dabei ebvenfalls loben und leckerchen geben. erst wenn sie mit dem geschlossenen Schirm keine Probleme mehr hat, ruhig weitere Schritte, wie öffnen des Schrim etc machen. Aber dann gilt auch, Belohnen und Loben mit ruhiger Stimme.

Zum Gewitter, gibt es Desensibilisierungs-CD. einfach Kaufen und nach anleitung vorgehen. Wird dann cuh abhilfe bringen.

Grüße
Chemstat
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Vom 06.09.2007 11:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Picada1305 Tellerwäscher


Mitglied seit 27.07.2007
110 Beiträge (ø0,06/Tag)
HI,

auch mein Hund (ein Collie-Mischling) verhält sich bei so einem Wetter eigentlich mehr wie eine Katze. Wenn schon unbedingt rausgehen dann schnell schnell den nächsten Baum anpinkeln, noch ganz fix hinsetzen und dann aber nix wie nach Hause. Er mag so ein Wetter gar nicht.

@Chemstat:
Also bei meinem alten Hund (Golden Retriever wurde 14,5 Jahre alt) hat diese Desensibilierungs-CD oder andere Versuche ihm die Angst vor Gewittern oder den Knallern an Sylvester gar nichts gebracht.

Liebe Grüße
Picada
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Vom 06.09.2007 12:04 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chemstat Tellerwäscher


Mitglied seit 22.03.2007
339 Beiträge (ø0,18/Tag)
@picada1305

also bei uns hat es geklappt.

Unser Rüde hatte keine Angst vor Gewitter oder Sylvester, sondern vor anderen Dingen.
Dennoch lassen wir auch jetzt noch ab und an die CD laufen, den Sylvester kommt ja wieder .

Gruss
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Vom 06.09.2007 12:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sonina Kaltmamsell


Mitglied seit 11.12.2003
1.845 Beiträge (ø0,6/Tag)
@chemstat:

mein Hund verbellt den Regenschirm, weil sie schon weiß, welches "Prachtwetter" sie erwartet, wenn ich ihn mitnehme.... Ich nehme nämlich nur einen Schirm, wenn es stark regnet. Außerdem ist meinem Hund ein Schirm, solange ich ihn nicht mitnehme völlig egal, wenn ich alleine gehe, dann kümmert er sich überhaupt nicht darum.
CDs mit Gewitter oder Ähnliches werde ich meinem Hund sicher nicht vorspielen - sie hat ja keine extreme Angst, hält sich aber bei starkem Donner eben lieber in der Nähe des geliebten Menschen unter dem Schreibtisch auf.... Es soll ja auch Menschen geben, die bei starkem Gewitter Angst bekommen, teilweise aus schlechter Erfahrung...

Ich will gar keine Anleitung oder Belehrung, was ich alles mit meinem Hund anstellen könnte, mein Hund soll ein Hund bleiben dürfen, soll den Schirm hassen dürfen und sich bei Regenwetter ruhig zickig anstellen, es ist nur einfach lustig, wie sie sich vor dem Regen ekelt - wir Menschen ekeln uns doch auch vor einigen Dingen, die Hunden völlig normal vorkommen (Aas, Kot, Markierungen usw...).

LG

Sonina
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Vom 06.09.2007 14:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

RinTinTin Tellerwäscher


Mitglied seit 31.08.2006
158 Beiträge (ø0,08/Tag)
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Hallo!

Meiner Goldiedame ist jedes Wetter recht, die macht alles mit. Tinker (Chihuahua) geht notgedrungen, aber nicht gerne bei Regen, lässt sich hin und wieder sogar zum spielen animieren. Aber wehe Gwendolyn (Chihuahua) entdeckt dass der Boden nass ist (es muss nicht mal regnen) - da wird sofort die Bremse mittels vierPfotenindenBodenstemmenund keinenSchrittweiter eingesetzt. Angst haben die zwei Kleinen weder bei Gewitter noch zu Silvester, nur die Große verzieht sich dann in die Dusche.

Liebe Grüße
Isabella
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Vom 06.09.2007 17:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tonilu Hendlgriller


Mitglied seit 14.10.2006
4.754 Beiträge (ø2,32/Tag)
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Hallo,

unsere große Labbidame ( 2 Jahre) liebt Wasser über alles. Sie springt in jeden See, nimmt jede Pfütze, die sie kriegen kann mit.
Aber wehe, das Wasser kommt von oben..... wie etwa bei Regen, oder noch schlimmer, Rasensprenger. Da ergreift sie sofort die Flucht.
Bei ihrer Tochter ( 4,5 Monate) ist es genau andersrum. Sie hat nicht soviel für tiefe Gewässer über(ist ja auch anstrengend, wenn man ständig versucht ins Wasser zu beissen), aber dafür läuft sie stundenlang im Regen rum.
Rasensprenger brauchten wir ja diesen Sommer leider nicht, konnten also noch nicht testen, ob sie den mag.

LG Andrea
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Vom 06.09.2007 18:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sey1706 Suppenkoch


Mitglied seit 31.10.2003
10.446 Beiträge (ø3,34/Tag)
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Hallo Sonja,

da hast du ja na Marke erwischt. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Bei uns ist es fast umgekehrt. Ich mag bei Matsch-Patsch Wetter nicht so gerne raus, aber Ash liebt es. Er lebt dann richtig auf und benimmt sich wie ein Welpe. Lachen
Dabei ist er auch zwei Jahre alt.

Liebe Grüße
Sey



*** Beurteile Menschen nicht nach ihren Worten, sondern nach ihren Taten, denn viele reden vortrefflich und handeln schlecht ***
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Vom 06.09.2007 22:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

winterre Smutje


Mitglied seit 24.03.2007
990 Beiträge (ø0,52/Tag)
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Hi,
meine beiden Hunde sind sowas von wasserscheu.
Der große Hund ist am schlimmsten. Jeden morgen wird erst mal gepeilt, wie das Wetter ist, dann vorsichtig die Terrasse betreten. Ach, es ist trocken, dann kann man ja eine Runde durch den Garten drehen. Regnet es, schleicht man unter der Überdachung entlang und ist dann aber schnell wieder drinnen, man könnte ja naß werden. Der kleine Hund prescht nach draußen, im Supertempo Geschäft erledigt und noch schneller wieder nach drinnen, aber nur wenn es regnet.
Der Spaziergang fällt aus, wenn es regnet, da die Beiden das Haus einfach nicht verlassen.
Allerdings wenn es schneit, ist der große Hund nicht zu halten und kommt nicht schnell genug aus dem Haus. Der Kleine, nur mit Mantel (auf Raten des Tierarztes), aber dann ist er auch nicht zu halten. Die Beiden toben wie wild herum.
Aber Regen oder Rasensprenger, nee da bleiben sie lieber im Haus, ist irgendwie sicherer. Wenn wir unterwegs überrascht werden vom Regen, kennen sie nur ein Ziel - schnellstens nach Hause.

Habe inzwischen gelernt, damit zu leben.

LG winterre Lächeln
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Vom 08.09.2007 15:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Schnegge83 Smutje


Mitglied seit 30.03.2007
851 Beiträge (ø0,45/Tag)
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Hallo zusammen,
also meine deutsche Dogge liebt Silvester, er will immer unbedingt zum Krach, er ist dann fast nicht in der Wohnung zu halten Jajaja, was auch immer! .
Gewitter. Mein Hund verschläft sie immer, der merkt das irgendwie garnicht..
Aber Regen, ist ja das aller schlimmste. Am liebsten würde er bei Wetter nicht mal seine Nasenspitze vor die Tür halten, Spaziergänge bei Regen- keine Chance. Und das er in den Garten geht, benötigt ziemlich viel Überzeugungskraft. Das kann man sich so vorstellen, mein Hund steht in der Türe und ich mache mich im Garten zum kompletten Affen, das ganze geht ca. 10 Minuten, dann rennt er wie angebrannt an mir vorbei, erledigt ganz schnell sein Geschäft und schon saust er wieder an mir vorbei ins Haus... Jajaja, was auch immer!
Liebe Grüße
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Vom 09.09.2007 23:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

charmin2004  Kaltmamsell


Mitglied seit 12.02.2004
6.644 Beiträge (ø2,19/Tag)
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Hallo sonina,

mein Hund Otto, der letztes Jahr verstorben ist, hatte vor allem Krach Angst und auch vorm Regenschirm. Aber Regen selbst hat ihm nichts ausgemacht. er hat sich dann am liebsten iun der Wohnung ausgeschüttelt, obwohl ich ihn vorher ausgiebig abgetrocknet habe.

Meine jetzige Hündin Mona hat eigentlich vor nichts wirklich Angst, außer vor Autos bzw. Transportern. Und sie mag keine Regentropfen. Sie geht zwar tapfererweise mit raus, aber Spaß macht es ihr nicht. Ich glaube, das hat mit dem Trichter nach der Kastration zu tun. Damals ist sie bei jedem Regentropfen regelrecht zusammen gezuckt, der auf den Trichter fiel. Das Geräusch war für sie eben unangenehm und meiner Ansicht nach sind die Tropfen für sie immer noch unheimlich, weil die Hunde auch einiges nicht vergessen.

Nun entschuldigt meine Rechtschreibung, wenn es nötig ist, aber ich habe mich noch nicht an die neue Tastatur gewöhnt.


LG charmin2004
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Vom 10.09.2007 19:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pascha301 Küchenjunge


Mitglied seit 23.02.2004
8.657 Beiträge (ø2,87/Tag)
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Servus miteinander,

genau Sonina, Hund darf/soll/kann Hund bleiben.

Und @ chemstat, Du beschäftigst Dich gern mit Hunden lt. Deinem Profil ? Dann müsstest auch wissen, dass man Hunden Ungewöhnliches anders nahe bringt, als durch eine CD !

So einen Quatsch hab ich ja echt schon lang nicht mehr gelesen oder gehört ! Eine CD. Hast vielleicht noch eine "wie erzieh ich meinen Hund ?". Dann setz ich mich auf die Bank und lass des Player laufen und Hund lernt von selbst oder wie ?

Du tust das Falscheste, was man in meinen Augen tun kann. DU nimmst ihm die Sicherheit seines Zuhauses !

Wenn er da nicht vor der Knallerei sicher ist, bei Herrle und Fraule, wo denn dann ?

Desensibiliesung nennst Du das ? Desensibilier mal was anderes, wär für die Hunde besser, meiner unmassgeblichen Meinung nach.

Wie bringst denen Platz im Laufen bei ? Auch durch eine CD ?

Einen Hund erzieht man durch Konseuqenz, Geduld und viel Liebe ! Und niemals durch eine CD mit Anleitung !

Und unterstell mir bitte nicht, ich hätte keine Ahnung.

Jeder Hund hat seinen Charakter. Der eine reagiert gar nicht, der andere fürchtet sich. Hast Du vor gar nichts Angst ?


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Vom 10.09.2007 19:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

charmin2004  Kaltmamsell


Mitglied seit 12.02.2004
6.644 Beiträge (ø2,19/Tag)
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Hallo Pascha,

meistens stimme ich mit Dir überein. Aber da hast Du Unrecht. Es gibt tatsächlich diese Geräusch-CD´s, die auch von den Hundetrainern aus dem Fernsehen empfohlen werden.

Bei den Geräusch-CD´s dreht man seine Anlage ja nicht bis zum Anschlag auf, sondern fängt mit ganz geringer Lautstärke an, die man nach und nach ganz wenig erhöht. Es ist wichtig, die Lautstärke so gering zu halten, daß der Hund keine Angst zeigt.

Bei meinem Hund Otto hat die CD allerdings gar nichts gebracht. Die Geräusche haben ihn nicht interessiert. Außerdem hat er Gewitter schon weit vorher gespürt und Silvesterknaller gerochen. Die Geräusche der CD kamen ihm nicht gefährlich vor.


LG charmin2004
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Vom 11.09.2007 00:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pascha301 Küchenjunge


Mitglied seit 23.02.2004
8.657 Beiträge (ø2,87/Tag)
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Servus Charmin,

jedem seine Meinung. Ich erachte es als falsch. Aber wer damit glücklich wird ...

Ich würds nicht sein ! Und komm mir bitte nicht mit Hundetrainern aus der Glotze. Haben die Deinen Hund ? Kann ich oder Du z.B beurteiten wie wir auf den Hund im Alltag eingehen ? Das geht nicht, denn das müssten sie 24 Stunden und das nicht nur einen Tag, beoachten können.


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Vom 11.09.2007 11:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

RinTinTin Tellerwäscher


Mitglied seit 31.08.2006
158 Beiträge (ø0,08/Tag)
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Hallo!

Ich schließe mich vollkommen Paschas Meinung an - so eine CD halte ich auch für Schwachsinn (ist aber gut für die Wirtschaft HAR HAR HAR ). Wenn man sich mal damit auseinandersetzt wie ein Hund lernt, dann weiß man dass ein Hund situationsbedingt lernt. Ein Hund kann keine Verknüpfung zwischen Geräuschen auf einer CD und einem echten Gewitter, bzw. Knallerei herstellen. Das ist nur das was wir glauben sollen ...

Tja - was sind die Hundetrainer im Fernsehen wirklich? Eine reine Werbesendung. Werden in so einer Sendung Rütteldosen gezeigt - jeder hat plötzlich eine Rütteldose. Neue Errungenschaft Beinleine - Freßnapf oder andere Geschäfte haben plötzlich Beinleinen im Angebot. Das eine oder andere Hilfmittel KANN aber MUSS nicht helfen, auf jeden Fall sind sie keine Allheilmittel weil einem die Beziehung zu seinem Hund fehlt. Außerdem gehören Hilfsmittel, wenn schon, richtig eingesetzt, ansonsten sind sie kontraproduktiv und die Beziehung zum Hund wird noch schlechter.

Das Leben und die Arbeit mit dem Hund soll Freude machen - beiden Seiten.

Liebe Grüße
Isabella
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Vom 11.09.2007 12:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chemstat Tellerwäscher


Mitglied seit 22.03.2007
339 Beiträge (ø0,18/Tag)
@ sonina,

leider habe ich deinen Beitrag so versatnden, dass du deinem Hund die Angst nehmen willst. Verzeih!!! Aber wenn du keine Tipps möchtest, dann formuliere doch deinen Beitrag etwas anderes oder verpasse ihm den Beitext:
Hier mal was witziges: wie geht es euch so damit oder ähnlich.

Achja, bei mir dürfen Hunde auch Hunde sein. Sie dürfen sich im Dreck welzen, bellen knurren etc. Hab ich alles kein Problme mit. Allerdings hat er vor etwas Angst oder ist unsicher, werd ich d aran arbeiten, um ihm die ängste zu nehmen.

@pascha301

Danke dass du dich für mich und meine Person ( Profil) interessiert.
den kurzen Text hast du ja gut durchgelesen.

Meines Erachtens mache ich sommit genau das Richtige: Ich nehme meinem Hund die Angst vor bestimmten Dingen und verringere somit den Stress, denn er eben irgendwann hat, bei einem Gewitter oder bei Silvester.

Was wäre ist das für ein Leben mit Stress und Ängsten???

Leider verwechselst du hier etwas. Die CD läßt man nicht laufen und sitzt nebenbei rum und trinkt gemütlich eine Tasse Kaffee etc. Auch wird es eben nicht sehr laut gestellt. Desweiteren haben Kommandos wie Platz nichts mit Ängsten zu tun.

Natürlich muss man selbst bei den Ängsten des Hundes für ihn da sein, dennoch gilt für mich, ich muss ihm einfach den Stress nehmen. Das wirts du vielleicht anders sehen, aber wie sagst du so schö: jedem das seine.

Ach nochmals zur UO.: ich würde doch eher sagen, wenn dein Hund Kommandos nicht ausführt, ihn gleich mit Leinenruckern etc. zu maßregeln ist eben die falsche Methode. oder jedes Geknurre etc. gleich auf Dominanz zu schieben und sich gleich auf den Hund zu schmeissen-- Super Idee!! Das soll jetzt nicht heißen, dass du dies anwendest, aber ich wollte dies denoch mal zum Ausrduck bringen.

Ich selbst eine einen unsicheren und ängstlichen Hund, der noch stärker Krank ist und daraus noch weitere Ängste bzw. je nach Schmerzen eine geringer Streßtoleranz aufweist, und bei kleinsten dingen in die Luft geht. Also erzähl du mir nichts von Ausbildung und man nehme sein sicheres Zuhause.

Achja, die Cd habe ich bestimmt nicht wg. irgendwelchen Tiersendungen etc. von sowas halte ich nämlcih nichts.
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Vom 12.09.2007 10:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pascha301 Küchenjunge


Mitglied seit 23.02.2004
8.657 Beiträge (ø2,87/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
*lautlach*

*Knicks mach* Danke schön Herr Oberlehrer Chemstat,

sodele, dann fangen wir mal an.

Deine Dominz kannst Dir an den Hut stecken ! Ich schreibe und erzähle, was ICH will. Merk Dir das !

Aber wennst so klug bist, dann erklärr mir mal, wieso meine Hunde geschlafen haben, wenn's geknallt hat und geschossen wurde. Und das ging ohne CD !

Und wieso Du das Beispiel, mit an der Leine ziehen und sich auf den Hund werfen gebracht hast, entzieht sich meiner Kenntnis und ist für mich nicht nachvollziehbar. Das brauch ich nicht. Wozu ? Ich hab ihn, wie die anderen auch, gut erzogen und mir Mühe gegeben. Ich leg meinen mitten im Gasthaus ab. Du wirst nicht erleben, dass der aufsteht und das erreicht man durch üben und loben. Da lief auch keine CD und das Gasthaus war voll besetzt, im Saal war eine Feier und die musste alle an ihm vorbei. Und natürlich hab ich vorher meine Freunde, also die Wirtsleute gefragt, ob ich das darf.

Die Frage, mit dem Platz im Laufen, hab ich Dir gestellt, weil ich gern wissen wollte, wie Du einem Hund das beibringst.

Stress und Ängst sollte kein Hund haben, da gehen wir konform. Aber es geht auch anders, als mit einer CD. Ihm und Dich, dieser Situation aussetzen und das praktisch üben, das ist meine Meinung. Ich geh mit meinem auch durch einen Weihnachtsmarkt. Verführerische Gerüche, enge Gassen, ringsrum laut, viele Menschen. Ich geh mit unserem Jäger, Pascha ist absolutschussfest. Er jagd nicht, ich darf ihn auf dem Gebiet unseres Försters frei laufen lassen. Der Förster hat es geprüft. Ich war bei den Bauern und hab die Genehmigung, dass er über ihre Felder und Wiesen frei laufen kann.

Ein Schäferhund ist erst mit drei Jahren erwachsen und ich hatte zwei ! Führ die mal und dann kommt so eine "Kampfkatz" (so kleine Kläffer, die ich auch nicht mag) und der darf kläffen, bis ihm/ihr schon fast die Lunge rauskommt.

Wenn Du denkst, Du kannst mich belehren, dann hast die Falsche erwischt ! Ich hab seit 40 Jahren Hunde !


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Vom 12.09.2007 11:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chemstat Tellerwäscher


Mitglied seit 22.03.2007
339 Beiträge (ø0,18/Tag)
Servus Pascha,

also über manche Gedankgänge deinerseits geh ich ebenfalls konform!!!

Ich wollte dich bestimmt nich belehren, doch deine Reaktion fand ich für mich doch sehr belehrend. Vielleicht habe ich das auch falsch verstanden.

Ich finde es prima, dass deine Hunde damit keinerlei Probleme haben. Unser 1. Hund ein PRT aus jagdlichen Linien macht ebenfalls bei Sylvester oder Gewitter oder sonstiges keinerlei anstalten. Jedoch als seine Krankheit ausbrach, sank eben die Streßtoleranz und er entwickelte durch die Krankheit eben vor versch. Dingen große Unsicherheiten (gehört zu den Krankheitssymptomen, die man eben abtrainieren muss,damit diese sich nicht festigen.

Da unsere Fellnase also schon eine niedrigere Streßtoleranz hat, geht er dann eben durch andere Dinge noch leichter in die Luft, da sich die Streßtreppe immer weiter aufbaut.

So nun muss man dem Hund eben den Stress nehmen und abbauen.

Da er zum Beispiel Angst vor bestimmten Tönen hat, möc hte ich gerne wissen, wie du diese abtrainieren möchtest, ohne dass die Lautstärke dem Hund zu laut ist und er darauf bereits reagiert?

Mit einer CD, kann ich doch die Lautstärke so regulieren, dass der Hund dies kaum wahr nimmt und so an dem Problem arbeiten. Der Vorteil dabei ist doch noch, dass die anderen Reize, die meinen Hund dann noch weiter in der Streßtreppe nach oben bringen könnte.
Sobald aber die Erfolge mit einer Cd da sind, muss natürlich auch draussen ( ausgenommen Gewitter, Sylvetser) an dem Problem gearbeitet werden.

Pfeil nach rechts Stress und Ängst sollte kein Hund haben, da gehen wir konform. Aber es geht auch anders, als mit einer CD. Ihm und Dich, dieser Situation aussetzen und das praktisch üben, das ist meine Meinung Pfeil nach links
Wie möchtest du dies bei einem Gewitter machen, wenn es den einem Hund Angst bereitet, oder er Angst vor lauten LKWs hat?

Deine Beipsiele mit der Cd und Fussgehen waren doch genauso fehl am platz. Ist doch wohl klar dass man mit CD´s keinerlei Kommandos beibringen kann.

Natürlich habe ich , was ich auch jetzt noch mache, Bereiche und Situationen aufgesucht, indem vesrch. Geräusche Personen etc. vorkommen. Die hauptsächliche arbeit erfolgt doch dann in der Prägungsphae der Hunde und auch danach muss dennoch die Situationen geübt werden.

Ich kann auch meinen Hund im Restaurant in Kaufhäuser etc über ablegen, ohne dass er aufspringt und terz macht.

Auch an Personen sehr eng vorbei zu laufen hat er keine Probleme.

Zusätzlich haben wir noch einen Hollandse Herder, der sehr triebig ist und aus einer starken Leistungszucht kommt.

Un beide bilden wir mit Shapen, Clickern und Reizankündigung aus. Und es funktioniert prima und reibungslos.

Desweiteren weißt du doch gar nicht, ob einem Hund das Knallen etc etwas ausmacht, nur weil er ÄUSSERLICH ruhig bleibt. Weißt du wie es in seinem inneren aussieht?
Ich habe es schon öfters erlebt, dass der Hund (bei Problemverhalten) dann in sein "altes Muster" zurückfehlt, und dann die an sich gedacht gelösten Problem wieder auftauchten, obwohl der Hund bei einer Situation nach aussen hin total gefestigt war.

Aus diesem Grund wird auch immer gemarkert, wenn er eben immer wieder freudig auf Spermüll zu geht und diesen erklimmt oder wenn irgendwo Schüsse fallen, wenn wir im wald unterwegs sind, um eben so "vorzubauen".

Pfeil nach rechts Wenn Du denkst, Du kannst mich belehren, dann hast die Falsche erwischt ! Pfeil nach links

dito

Gruß
Chemstat
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Vom 12.09.2007 14:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

swiesi Smutje


Mitglied seit 26.01.2007
198 Beiträge (ø0,1/Tag)
Hallo Sonina,
können wir nicht einfach in Zukunft bei schlechtem Wetter die Hunde tauschen?
Meiner Amy macht das nämlich gar nix aus, ganz im Gegenteil.
Ich hocke aber bei Regen ehrlich gesagt auch viel lieber im warmen als mich durch die Weinberge zu "quälen".

Ach manchmal wünsche ich mir mein Mädchen wäre auch so regenempfindlich Na!

Lieben Gruß Sascha
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Vom 12.09.2007 18:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pascha301 Küchenjunge


Mitglied seit 23.02.2004
8.657 Beiträge (ø2,87/Tag)
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Servus Chemstat,

ich denke und glaube, wir zwei reden aneinander vorbei.

Ich hab Sonina so verstanden, dass das eine Beschreibung war, wie witzig es ist, wenn ein Hund nicht im Regen laufen möchte und sie hat es sehr gut beschrieben m.M. nach.

Meinem ist das total ega, ob's regnet oder nicht. Kann kommen was wolle, er will seinen Spaziergang ! Ondra (belgische Schäferhündin), war anders, die Nase kurz nach draussen gereckt, "was, das regnet ja". In Windeseile in den Garten und danach sofort wieder rein. Aber keine Dreckpfütze auslassen und den Hang zu dem See runterjagen ...

Die Charakteren jedes Hundes sind anders, wie bei uns auch. Einen Hund zu "drillen" ist leicht. Eine Hund so zu erziehen, dass er sich wohl fühl. Dass er es gern tut, wesentlich schwer und es bedeutet "Arbeit".

Und meines Erachtens und meiner Erfahrung nach, braucht ein Hund ein "Alphatier". Die Theorie, hört sich immer leicht an, aber umsetzen in die Praxis, das tun die wenigsten.

Und weilst "gegen den Wind" redest, haben auch schon viele, diese Tierecke im CK verlassen. Das weiß ich, weil ich einige persönlich kenne.

Und wie man einem Hund Ängst nimmt oder mildert, das, denke ich, brauch ich nicht sagen.

Wenn ich lese "Hilfe, mein Hund wird nicht stubenrein", dann sollte sich Frauchen oder Herrchen mal Gedanken machen, warum ist das so oder soll er, wie wir, eine Toilette aufsuchen ?

Und auf "äusserlich ruhig bleiben" antworte ich Dir, ich kenne meinen Hund ! Ich weiß genau, wann wird's für ihn Stress, wann nicht. Und als meine Ondra ihre Not-OP hatten, hab ich nicht lange gebracht, um zu erkennen, dass da was nicht stimmt, obwohl sie im Garten rumgelaufen ist mit Pascha. Eine Stunde später lag sie auf dem OP-Tisch.

Soll ich Dir wissenschaftliche Abhandlungen reinstellen ? Was ist besser ? Die Praxis und Theorie nebenbei oder Theorie und Praxis nebenbei
?



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Vom 13.09.2007 09:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chemstat Tellerwäscher


Mitglied seit 22.03.2007
339 Beiträge (ø0,18/Tag)
Pfeil nach rechts Die Charakteren jedes Hundes sind anders, wie bei uns auch. Einen Hund zu "drillen" ist leicht. Eine Hund so zu erziehen, dass er sich wohl fühl. Dass er es gern tut, wesentlich schwer und es bedeutet "Arbeit". Pfeil nach links
sehe ich genauso!! und genau das ist es doch, was eben auch spaß macht, auf jeden Hund speziell einzugehen und seine "Vorlieben und Freude" zu entdecken.

Pfeil nach rechts Und meines Erachtens und meiner Erfahrung nach, braucht ein Hund ein "Alphatier". Die Theorie, hört sich immer leicht an, aber umsetzen in die Praxis, das tun die wenigsten. Pfeil nach links
Ich denke hier kommt es darauf an, was man unter Alphatier versteht. Wenn man damit meint, dass man Konsequent, Durchschaubar und die Regeln setzt, bin ich damit einverstanden, wenn ber damit gemeint ist, den Hund bei kleinen Dingen oder einem Verhalten was einem selbst nicht passt oder der allgemeinheit (Knurren, Bellen) die Fellnase unterzubuttern bin cih strikt dagegen.


Pfeil nach rechts Wenn ich lese "Hilfe, mein Hund wird nicht stubenrein", dann sollte sich Frauchen oder Herrchen mal Gedanken machen, warum ist das so oder soll er, wie wir, eine Toilette aufsuchen ? Pfeil nach links
dito; klar sollten Sie sich dazu Gedanken wieso das nichts wird.

Pfeil nach rechts Und auf "äusserlich ruhig bleiben" antworte ich Dir, ich kenne meinen Hund ! Pfeil nach links Freut mich, dass du deine Hunde so gut kennst. Das zeigt doch nur, dass die Beziehung zwischen Menshc und Hund klappt und funktioniert.
Bei uns ist es nicht anders. Ich kann mittlerweile meinen genau Einschätzen und weiß, wann etwas mit ihm nicht in Ordnung ist, oder was er gerade möchte. Im Gegensatz dazu, wissen meine Hune eben auch an meiner Gestikt und Körperbewegung schon genau was ich von Ihnen möchte. Egal in welchem Bereich.

Pfeil nach rechts Ich weiß genau, wann wird's für ihn Stress, wann nicht Pfeil nach links
Aber leider nicht die meisten Menschen. und genau das ist doch das Problem. die meisten sagen dann, Ach der soll sich nicht so anstellen, oder warum bellt er denn jetzt, da ist doch gar nichts.
Leider verlieren ein paar Menschen doch den Blick, dafür, wie du schon beschrieben hast, jeder Hund ist individuell und hat eben vor manchen Dingen angst oder auch nicht, möchte von Fremden gestreichelt werden oder er möchte dies eben nicht.



Ich denke, die Theorie spielt schon eine entsscheidende Rolle, wie ich mit dem Hund umgehe.
Wenn ich zum Beispiel sehe, wie Leute mit Ihren Welpen oder Junghunden umspringen und beim kleinsten Geräusch oder beim ziehen des Hundes an der Leine mit Leinenruckern und bei "angeblichem" Ungehorsam gleich alphawürfe machen, bekomm ich nuir die Krise.
In den meisten Vereinen ist doch leider die Theorie, mit Leinenruckern etc zu arbeiten.

Grüße
Chemstat
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Vom 13.09.2007 10:42 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pascha301 Küchenjunge


Mitglied seit 23.02.2004
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Servus Chemstat,

jetzt kumma zamm (jetzt verstehen wir uns).

Mit Alphatier mein ich einen "Führer" und keinen, der an Leinen zerrt oder bei jedem momentan ungewöhnlichen Verhalten, den Hund "ducken" lässt. Solche Hunde siehst leider oft genug. Wenn ich z.B. einen DS sehe, der die Rute schon fast in den Hinterläufen hat, weiß ich, wie dieser Hund erzogen wurde. Der ängstliche Blick, der immer wieder zu Herrle hochgeht "mach ich es auch richtig ?".

So einen Hund will ich nicht. Mich wirst auch nie auf einem Schäferhundeplatz sehen. Ich hab mir viele Hundeschulen angesehen, bis wir die Richtige für uns gefunden haben. Und wenn ich höre, dass man schon für Hundeschule (10 Stunden) 250,-- Euronen zahlt und trotzdem "Probleme" nicht angegangen werden, dann ist das für mich Abzocke !

Aber, was Du geschrieben hast, stimmt ganz genau. Leider ist es häufig so, dass sich viele einen Hund "anschaffen", aber sich der Verantwortung, die man in dem Moment übernimmt, nicht bewusst sind.

Ein Tier bedeutet Verantwortung, Arbeit, Konsequenz, Ausdauer, Geld, Lernen und Zeit ! Und wer das nicht kann oder aufbringen möchte, der sollt die Finger davon lassen. ALLE Hunde gehören erzogen ! Nicht nur grosse !!! Therorie und Praxis gehören zusammen, aber einen Hund, nach Handbuch erziehen, geht halt nicht. Ich kenne viele, die "machen" 10 Stunden Hundeplatz und dann soll Hund perfekt sein. Ich würde sagen Praxis und Wissen gehören zusammen.

War mal eine bei uns auf dem Platz. Hatte einen 6 Monate alten Schäfer. Hund tat was er wollte. Mal kam sie, mal kam sie nicht. Ich steh da und hör sie fragen "Wieso macht das meiner nicht ? Kommissar Rex springt sogar durch Fenster und meiner war so teuer". Hast da noch Worte ?

Chemstat meiner reagiert auch auf Gestiken, Kopfnicken z.B., das bedeutet "Du darfst". Hab ich ihnen antrainiert, denn jemand hat mal meinen Collie vergiftet. Tierärztin - Magen auspumpen - für jeden furchtbar. Dann bangen, überlebt er, überlebt er nicht ? Er hat's überlebt, weil ich so schnell reagiert hab. Das Gift hat nicht so schnell gewirkt. Aber es stand Spitz auf Knopf. Deshalb dürfen nichts aufnehmen, ohne mein Okay und wenn's das missachtet haben, dann gab's ein Donnerwetter !


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Vom 13.09.2007 11:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chemstat Tellerwäscher


Mitglied seit 22.03.2007
339 Beiträge (ø0,18/Tag)
Salut Pascha,

mit unserem PRT gingen wir und gehen auch ab und an die Hundeschule, die 70km entfernt ist, um dort an manchem Problemchen zu arbeiten. Leider zeigt er bei stärken Rückfällen seiner Krankheit eine Unischheit, die wir natrülich abtraineren, da wir im ein sorglosen Leben bieten möchten.

Unsere Trainerin ist mittlerweile eine sehr gute Freundin geworden, die wir nun auch mit unserem Herder besuchen.

Hat er eben ein Rückschlag reagiert er heftig als "normal". Wie oft haben wir da schon von selbsterannten Trainern, in Foren oder beim TA gehört: Ein sehr dominanter Hund. Dem muss man zeigen, wer der Chef ist.

Hätten wir auf solche Leute und auf soclhe Tipps gehört, wer unser PRT, trotz genügend Schärfe Trieb und Arbeitseifer daran zebrochen. Was wäre das woll für ein Leben??

Ich denke doch die Problematik liegt daran, dass sich doch die meisten Leute auf solche o.g. Aussagen verlassen und sich selbst nicht informieren oder darüber schlau machen, wieso und warum etwas mit dem Hund gemacht wird.
Schließlich wid es ja über allk vorgelegt, das Hunde mit Leinenruckern und übertriebenen Anschnauzen ausgebildet werden.

Ein Bsp.: Ein Welpe, mit dem keine Beißhemmung geübt wurde, zwickt immer in die Hand oder mal in die Hose. Was wurde doch den Besitzern tatsächlich geraten? Dem kleinen DOMINANTEN Welpern, ( der sicherlich die Weltherschaft möchte) gleich mal zeigen, wer denn der Herr im Hause ist und ihn nieder machen!! Toll oder??

Natrülich kann man kann keinen Hund nach Handbuch ausbilden, dafür sind sie ja zum alle verschieden und haben Ihren eigenen Charakter und auch mal nen Dickkopf. Aber ich denke, aus guter Literatur kann man sich sehr gute Tipps, Tricks und Anregungen holen.

In sofern hast du natürlcih recht, dass Wissen und Praxis zusammen gehören, aber mein Wissen beziehe ich eben nur aus der Theorie.

Unser PRT und unser Herder (holländischer Schäferhund) dürfen eigentlich vom Boden gar nichts aufnehmen, ausser die Leckerchen die wir eben zum Fährten oder auch mal so zum "Spiel-Suchen" auslegen.

Grüße
Chemstat
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Vom 13.09.2007 12:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

irishmags  Kaltmamsell


Mitglied seit 14.01.2006
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Also mein Goldie HASST Regen genau wie sein Frauchen!!!


@ Pascha und Chemstat Könnt Ihr beiden jetzt nun ruhe geben !!!!!

LG Mags
Zu erst war ich hungrig, denn hatte ich Appetit, und jetzt bin Ich süchtig.
Vielen dank Chefkoch
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Vom 13.09.2007 17:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pascha301 Küchenjunge


Mitglied seit 23.02.2004
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Hä ?

@ Irishmags, Chemstat und ich unterhalten uns.

Und wenn DIR das nicht passt, dann wende Dich an einen Moderator oder einen Admin !

Ich sehe nicht den geringsten Grund, um unsere Meinung nicht auszutauschen ! Hier ist kein beleidigendes Wort gefallen, wir waren nur erst konträrer Meinung, weil wir aneinander vorbeigeredet haben.

Denkst Du ernsthaft, wir lassen uns von Dir das verbieten ? Dann hast Du Dich leider geirrt !!!

Ich weiß wirklich nicht, was Du hast. Wenn, dann bring Dich in das Gespräch ein.

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Vom 13.09.2007 17:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pascha301 Küchenjunge


Mitglied seit 23.02.2004
8.657 Beiträge (ø2,87/Tag)
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Servus Chemstat,

sag ich doch, das eine bedingt das andere. Therorie und Praxis gehören zusammen. Oh mej, wenn ich immer auf alles gehört hätte, dann hätt ich jetzt keinen liebevollen und trotz allem wachsamen Hund, sondern ein "Beisswerkzeug".

Wir haben Glück, unser Hundeplatz ist in der Nähe und Pascha ist da gerne. Pascha liebt "unseren" Trainer und unser Trainer liebt Hunde und ist ein Hobbyzüchter von Schäferhunden.

Man lernt halt nicht nur durch Bücher. Du und ich, lernen auch aus der Praxis. Du gehst halt einfach Dinge anders an, als ich es tun würde oder getan habe. Wer Hunde hat, weiß auch, er lernt nie aus.

Meiner muss nicht Männchen machen und ich, ich denke, Du auch nicht, will keinen unterwürftigen Hund. Ich möchte einen Begleiter, der zwar gehorchen muss, weil das nun mal erforderlich ist, aber der Spass hat an seinem Leben.
Das wollt ich erreichen und ich denke, es ist mir gelungen. Jeder hat seine Macken, aber die haben wir doch auch.

Mein Hund ist bei mir "sicher" und das weiß er auch.

Und, weil Du Dich so aufregst Irishmags, sag ich Dir mal was. Mein Bruder hat einen Goldie. Die sind leicht zu führen. Den führ ich z.B. am kleinen Finger. Erzieh und führ mal einen Schäfer. Du wirst Dich wundern, wenn Du da 40 bis 45 kg geballte und durchtrainierte Kraft an der Leine hast.


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Vom 13.09.2007 17:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chemstat Tellerwäscher


Mitglied seit 22.03.2007
339 Beiträge (ø0,18/Tag)
Hi Pascha,

wir gehen zusätzlich auch noch auf den Hundeplatz, der doch recht nah bei uns ist. Macht echt Spaß. mit beiden eben zu arbeiten und zu trainieren und zu sehen, wie sie Spass dabei haben.
allerdings muss ich sagen, dass es dort auch ein oder zwei Trainer gibt, die denken Sie wissen alles und Ihres (wie z.Bsp. Leinenrucker) ist o.k. Aber wenn wir sagen, dass wird bei uns so nicht gemacht, dann läuft das auch. Das wird auch akzeptiert und teilweise darauf eingegangen.

Beste Beispiel ist, dass wir ja Shapen und Clickern und zu dem Clicker-Gerät an sich haben wir noch ein Macker-wort (ist das gleiche wie ein Clicker). Auf dem Platz ist es nicht unbedingt wünschenswert, zu mindest bei größeren TRainingeinheiten mit vielen Teilnehmern, dass der Clicker benutzt wird; also wird mit dem Macker-Wort gearbeitet. Meinte doch eine "Trainerin", sie weiß nicht so recht, ob das so klappt und der hund das kapiert.
Selbst hat die gute Frau aber keine Ahnung aus diesem Bereich. Naja , einmal richtig geantwortet und das Thema war gegessen.

Unsere Hundeschule, die weiter entfernt ist, ist also nicht für den HundeSport mit Wettkampf gedacht. Dort hast du natürlich auch deinen Hundesport, ABER du lernst dort echt viel mehr.
Vorallem auch mit dem Hund richtig umzugehen und ihn zu verstehen ohne es auf eine kitschige Art zu ziehen und mit hutschigutschi.

Gut ich denke, man kann nicht sagen, auch wenn die Grundidee die gleiche ist, man muss Probleme so auf die eine Art angehen.
Man merkt dies speziell noch mal als Mehrhundehalter; finde ich zumindest.Wenn ich überlege, wie ich mit unserem Terrier trainiere und dann eben mit unserem Herder sind doch die Kommandos und Grundrichtungen die gleichen, aber bei der Motivation oder um Probleme anzugehen, muss man sich schon versch. Dinge einfallen lassen.

Natürlich werden unsere Hunde ebenfalls so ausgeblidet und gefördert, dass sie uns super begleiten können und überall Spaß bei der Sache haben.
Und natürlich bekommen Sie von uns vermittelt, dass die Fellnasen bei uns und in unserem Heim sicher sind.

Gruß
Chemstat
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Vom 16.09.2007 07:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pascha301 Küchenjunge


Mitglied seit 23.02.2004
8.657 Beiträge (ø2,87/Tag)
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Servus Chemstat,

natürlich ist die Grunderziehung die Gleiche. Aber, wie Du auch schreibst, "Probleme" muss man individuell angehen.

Es gibt nur leider zuviele "Hundebesitzer", die sich keine Gedanken machen oder so "ach ja, ein Hund wäre schön".
Aber, dass sie mit dem Kauf des Hundes viel Verantwortung übernehmen, dass ein Hund, auch im Unterhalt, nicht grad billig ist, daran denken sie nicht.

JEDER Hund gehört ausgebildet, egal, ob klein oder gross. Nur die meisten Kleinhundebesitzer sehen das nicht so. "Der tut doch nix". Das sag ich dann auch, wenn Yorki und Co. wieder auf meinen zukläffen und ich ihm
alles erlaube. Was die Besitzer dann wohl sagen ?

Meiner liebt "seinen" Hundeplatz und wir hatten auch Theorie, das war Pflicht. Und vor allem für Ersthundeführer finde ich das auch als sehr wichtig.

Deshalb sag bzw. schreib ich ja immer, ERST informieren, dann kaufen. Und nicht von einem verantwortungslosen Vermehrer, nur weil der Hund da billiger ist !


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Vom 16.09.2007 15:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

karin510  Suppenkoch


Mitglied seit 09.06.2007
669 Beiträge (ø0,37/Tag)
Hallo,
das was ich schreibe, passt nicht in euer Gespräch, aber ich muss es mal erzählen, weil es so lustig ist.
Unser kleiner Whippet-Mix Rico wurde ja als spanischer Strassenhund geboren. Wir bekamen ihn im Alter von fünf Monaten über eine Tierschutzorganisation. Natürlich gehen wir auch jeden Tag mit ihm raus.
Plötzlich fing es an zu regnen ( ein kräftiger Schauer ). Der Kleine sprang vor lauter Schreck in den Strassengraben und wollte sich im Gebüsch verstecken. Ich glaube, damals hat er seinen ersten Regen erlebt. Da sass er dann zitternd vor Angst und ich konnte ihn nur mit Mühe bewegen, wieder hervorzukommen. Er geht auch heute noch immer höchst ungern im Regen raus.
Unser Rottweiler ist auch keine Wasserratte, er ist als junger Hund mal in einen Bach gefallen, als er diesen Bach über einen Baumstamm überqueren wollte ( sollte ).
LG
Karin
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Vom 16.09.2007 17:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chemstat Tellerwäscher


Mitglied seit 22.03.2007
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@pascha

klar sollte jeder Hund ausgebildet und gefördert werden.Sehe ich genauso wie du.
Aber leider sieht doch die Realität etwas anders aus. Leider.

Die setze wie der: Tut nix oder sowas hat er noch nie gemacht, kann ich schon lange nicht mehr hören.

Das blöde bei Zusammentreffen, beidem die anderen erstmal angestürmt kommen und gleich mal keifend loslegen, ist, dass mein Hund aus solchen Begegnungen das lernt, was man seinem eigenen hund nicht vermitteln möchte.

Ich denke das Problem bei "Kleinhundebesitzer" ist doch bzgl. der Ausbildung, dass diese denken, wenn er aufmüppfig wird, kann er eh nichts machen. Ist ja nur ein "zwerg".

Gruß
Chemstat
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Vom 16.09.2007 18:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pascha301 Küchenjunge


Mitglied seit 23.02.2004
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Servus Karin, Grüss Dich Chemstat,

Karin passt doch genau hier rein. Viele Hunde mögen es nicht, wenn der Kopf nass wird. Mej der Arme *schmunzel*, da kommt was von oben, was er nicht kennt. Flucht !

Chemstat genau das ist ja das Problem. Ach, der ist ja so klein ... Aber dass ich da ein paar mehr Kilo an der Leine hab und dem auch mal stinkt, daran denken's nicht.

Ich hatte ja selbst mal vor (sag ich nicht) Jahren einen Yorki, aber normal gross und der ging Fuss usw.

Verzeih mir den Vergleich, aber ich find ihn immer treffend. Kleinen Kindern bringt man auch "Benimm Dich" bei und Hunde sind da nicht viel anders. Hunde müssen ihren Platz kennen. Und wie oft Eltern ein "Machtwort" sprechen, muss man es als Hundeführer auch tun. Es kommt nur auf die Art und Weise an, WIE man das tut.


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Vom 17.09.2007 08:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chemstat Tellerwäscher


Mitglied seit 22.03.2007
339 Beiträge (ø0,18/Tag)
Grüß Gott Pascha,

mittlerweile sind wir richtig einer Meinung Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Ich seh echt genauso. und den Vergleich mit den Kindern finde ich eigentlich ziemlich treffend den schließlich sind bzw. sollten wir 2-Beiner ja die "Erziehungsberechtigten" sein.

Als unser 2. Hund einzog, war unser Terrier davon gar nicht angetan und auf Grund seiner Stimmungsschwankungen, die sich durch die seine chonische Krankheit entwickelt hat, wollte er den kleinen zu stark maßregeln. Man sagte uns, lass dir nur machen, sonst wird das nie was und das Problem wird nicht gelöst.
Unsere Antwort darauf war nur, meine Kinder dürften sich doch auch nicht einfach verprügeln!!!
Die langen Gesichter zu sehen, war irgendwie schon lustig.

Naja, wir haben die Situation eben auch anders, ohne Ärger und Angriffe gelöst und nun sind die beiden ein echtes Dreamteam und können die "Finger" nicht von einander lassen.

@karin

Dein Beitrag passt doch auf jeden Fall hier rein. Solche Geschichten waren ja der Ausgangspunkt des Threads. Lachen

Grüße
Chemstat
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Vom 17.09.2007 11:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Pascha301 Küchenjunge


Mitglied seit 23.02.2004
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Servus Chemstat,

(grüss Gott, nett, danke) mach ich, wenn ich ihn treff "kleiner Witz". Sixt, bei uns heisst es "beim Ren kumma dLeid zsamm (miteinander sprechen, löst viel Unstimmigkeiten).

Meine zwei haben sich auch gebalgt, aber wenn's zu heftig wurde, dann kam von mir "ist jetzt Ruhe !", dann hatte ich zwei brave ... ... vor mir sitzen, die doch kein Wässerchen trüben können.

Was lustig war, war immer ihre "Kreuzung" (der Flur). Ondra's Napf stand immer in der Küche, Pascha's in meinem Arbeitszimmer und der eine könnt ja was haben, was der andere nicht hat. Also kuckten die Beiden sich gegenseitig in den Napf "was ist da drin ?" und sie trafen sich eben immer im Flur. Aus dem anderen Napf schmeckt doch das gleiche Fresschen viiiiiiel besser.

Ich meinte mit Alphatier, eben "Erziehungsberechtiger". Einer muss es in der Hand haben und dessen Wort muss gelten. Aber es ist schön, wenn Du von einem Dreamteam sprichst. Waren meine dann auch. Und nach Ondras Tod, durfte man ihren Namen nicht aussprechen. Er hat sie über ein Jahr gesucht.


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Vom 17.09.2007 11:13 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

chemstat Tellerwäscher


Mitglied seit 22.03.2007
339 Beiträge (ø0,18/Tag)
Servus,

bei uns wird nicht aus einem Napf gegessen, sondern nur getrunken.

Unsere balgen sich jetzt immer noch, ist ja auch o.k.
Auf unser Kommando "Pause" lassen auch beide gleich von einander ab und warten auf ihre Belohnung, egal ob ein Leckerchen, lobende Worte, oder das Balgen an sich, dann gehts gleich wieder weiter.

Beim Einzug war es schon mehr als nur balgen seitens unseres Terriers. klar hat er dann bei einem machtwort aufgehört, aber dennoch war es keine einfache zeit.

Aber nun sind haben sie echt nur noch augen für sich und sind so 2 lustige Gauner geworden.

Mit der interpretation Alphatier stimme ich dir dann zu, doch leider sehen die meisten doch darin eher das flasch erklärte wort Dominanz und versuchen ihre "Elternvorbild" auf dem Weg zu zeigen und durchzusetzen.

Gruß
Chemstat
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