Epileptischer Anfall....
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![]() Mitglied seit 10.04.2003 |
unsere 4 1/2jährige Schäferhündin Dana hatte heute morgen wohl einen epileptischen Anfall. Sie krampfte, hatte Schaum vorm Maul und verdrehte die Augen. Es war schrecklich. Der Tierarzt sagte, dass es evtl. ein einmaliger Anfall sein könnte. Es könne aber auch nächste Woche, nächsten Monat oder nächstes Jahr wieder auftreten. Wir sind völlig ratlos. Kennt jemand das von euch bzw. von euren Hunden? Wie oft tritt es auf? Macht es sich vorher evtl. bemerkbar? Was kann man tun? Ich hoffe, dass mir von euch jemand ein wenig helfen kann. Bin ziemlich ratlos und traurig. Liebe Grüsse Babs |
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![]() Mitglied seit 01.08.2001 |
Hallo!
Eine Bekannte von mir, hatte einen Schäferhund, der regelmäßig seine Anfälle bekam (kann man auch mit Medikamente im Rahmen halten). Der Hund wurde dann von ihr immer gleich in Seitenlage gebracht, womöglich auf eine Decke gelegt und einen großen Kauknochen hat sie ihn zwischen den Zähnen gegeben. Der Hund wurde trotzdem sehr alt. Da sie ihn anfangs mehr beobachtete, wusste sie meist schon, wann der Anfall kommt. Ich glaube es gibt im Hinblick dieser Krankheit auch etwas im Internet. Vielleicht kannst du ein bisserl goggeln. Werde mich auch etwas umsehen. LG.Nora |
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![]() Mitglied seit 17.07.2002 |
Hi Babs,
einen Hund habe ich nicht, aber ich konnte das letztes Jahr bei meinem Häschen beobachten. Wir sind natürlich sofort zum TA, der konnte aber leider auch nicht helfen. Der hat ihm nur 2 Spritzen verpasst und Ende. Dann nächster Tag ein Sonntag Dann hab ich mir das Branchenbuch geschnappt und die erstbeste TA Nummer angerufen die drin stand. Habe ihm dann auch geschildert was passiert ist, und das wir gestern schon mal bei einem TA waren. Wir durften dann aber sofort kommen, obwohl er keinen Dienst hatte, und der hat dann festgestellt, daß unser kleiner eine Mittelohrentzündung hat. Ohrentropfen und eine Spritze, und 3 Stunden später hüpfte er Gott sei Dank wieder mit wehenden Ohren durch den Garten. Ich weiß jetzt nicht ob dir das wirklich hilft aber vielleicht als Tip, auch mal die Ohren nachschauen zu lassen. Alles liebe und gute Besserung für deine Dana LG Alexandra |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
hallo babs
SAMMY hat,zunm glück,noch einen epileptischen anfall. aber der hund von unseren bekannten, hatte solche anfälle häufiger.er bekamm tabletten dagegen. und es hat auch,zum glück, ihn geholfen. ich hoffe mal,dass dena,nicht wieder leiden muss u. das der epeleptische anfall nur eine ausnahme war. gruss SAbo!! |
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![]() Mitglied seit 19.04.2002 |
Hallo babs,
Freunde von mir hatten einen Husky mit epileptischen Anfällen. Das wurde zumindest bei ihm gut mit Tabletten im Rahmen gehalten. Der Hund ist im Alter von 14 Jahren glaube ich dann ganz normal gestorben. Die Anfälle wurden im Alter auch weniger. Mit der Zeit wußten die Halter aber auch ganz gut mit diesen Anfällen umzugehen. Da hilft nur gute Beobachtung und ein guter Tierarzt. Ist wohl ähnlich wie beim Menschen. Für den Hund ist es wohl nicht so problematisch, da er davon nichts merkt (ebenso wie der Mensch). Also Kopf hoch! Keine Panik! Ist für den Hundehalter wohl schlimmer, wenn er so hilflos dabeisteht! LG Georgina |
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![]() Mitglied seit 16.04.2003 |
Hallo Babs,
auch wenn der Anfall noch so horrormäßig gewirkt hat: verfallt bitte nicht in Panik! Schäferhunde haben zwar eine Veranlagung zur Epilepsie, allerdings muß es nicht unbedingt ein epileptischer Anfall gewesen sein... Dana kann auch an einer 'verbotenen' Pflanze genascht haben oder von einer Zecke gebissen worden sein - die Viecher sind zur Zeit haufenweise unterwegs. Die von Dir beschriebenen Symptome treten nämlich auch bei Vergiftungen und nach Zeckenbissen (FSME) auf. Mein Tip: laß Dana schleunigst Blut abnehmen und u. a. den FSME- und evtl. den Borreliose-Titer checken. Bei einer Hirnhautentzündung gibt es nämlich zum Teil dieselben Symptome wie bei Epilepsie. Bevor überhaupt ein Mittel verordnet wird, sollte die Diagnose eindeutig feststehen - laß Dana also bitte auf gar keinen Fall auf Verdacht behandeln... Liebe Grüße & gute Besserung für Dana Lilian |
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![]() Mitglied seit 09.10.2002 |
Hallo,
unser Hund bekam auch plötzlich einen Anfall, der sich immer häufiger wiederholte, bis eine Tierärztin entdeckte, dass er sich an Borreliose (durch Zeckenbiss) infiziert hatte. Da die Leber in Folge dieser Erkrankung nicht mehr entgiften konnte, löste die Vergiftung im Körper die Anfälle aus. Leider war die Erkrankung unseres Hundes in einem sehr fortgeschrittenen Stadium, deshalb war es nur noch durch eine ganz eiserne Diät möglich, die Anfälle etwas zu reduzieren. Ein Vierteljahr nach dem ersten Anfall verstarb er leider. Hätte man die Borreliose früher diagnostiziert, wäre ihm vielleicht noch zu helfen gewesen. Es kann ja bei deinem Hund viel harmloser sein, was ich dir und ihm selbstverständlich wünsche, aber ich würde dir trotzdem zu einer Blutuntersuchung raten. Liebe Grüße lone_bohne |
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![]() Mitglied seit 09.03.2002 |
Hi Schwesterchen, der Hund von meine Freund ist auch epileptiker. Schon von klein auf glaub ich. Ich frag ,mal seine Ma darüber aus!!!!!
Ciao mariechen |
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![]() Mitglied seit 10.04.2003 |
@alle,
vielen Dank für eure Antworten. Morgen geht es zur Blutuntersuchung, die Ohren werden untersucht und dann muss man wohl abwarten. Wir wollen Mittwoch oder Donnerstag in Urlaub fahren. Der TA gibt uns morgen Medikamente, falls es nochmal auftritt, sollen wir ihr die geben. Sie ist übrigens wieder putzmunter, als ob nie etwas gewesen wäre. Ich habe natürlich die Hoffnung, dass es nur einmalig war. LG Babs |
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![]() Mitglied seit 09.04.2003 |
Hallo Babs,
mein erster Hund hatte auch epileptische Anfälle. Er ist leider nicht sehr alt geworden, ABER DAS LAG NICHT AN DEN ANFÄLLEN. Erst hatte er auch nur einen und dann ca 3 mon später kam der nächste. Da ich schon viele Anfälle bei Menschen gesehen habe wußte ich auch gleich das es ein epi war. Ich hatte dann immer ein Notfallmedikament dabei und als sich die Anfälle häuften wurde beim Hundchen ein EEG gemacht und da sah man dann auch tatsächlich die Anfallsbereitschaft. Von da an bekam er medikamente, war richtig eingestellt und so war es dann auch ok. Die Anfangszeichen vor einem Anfall waren bei Findus IMMER Ruhelosigkeit, vervöses hin- und hertrippeln und wenn es schlimmw ar, dann hat er auch schon ca 10 min vorher arg gefiepst!! Hoffe ihr findet bald die Ursache Melde dich doch mal bei mir per KM wenn ihr genaueres wisst Liebe Grüßle.........Samis-Silke |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Babs,
der Hund des Bruders meines Kollegen hatte eine zeitlang auch epileptische Anfälle. Es fing mit der Geburt dessen Kindes an, das kleine hatte bei der Geburt unwissentlich einen Schlüsselbeinbruch erlitten. Durch die Schmerzen hat der Kleine viel geschrien. Der Hund war zu dem Zeitpunkt etwa ein Jahr alt. Durch das schreiende Kind kam er nicht mehr zu Ruhe und hat dadurch epileptische Anfälle bekommen. Glücklicherweise ging es dem Kind nach Erkennen des Bruchs bald besser und es hat daher nicht mehr so viel geschrien. Der Hund bekam seine Ruhe, gewöhnte sich auch an das Kind und hat keine weiteren Anfälle mehr bekommen. Ich drücke ganz feste die Daumen, daß mit Dana wieder alles in Ordnung kommt. Liebe Grüße Floh |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
hallo babs
meine eltern haben einen zwergspitz, der auch von zeit zu zeit epileptische AnfÄlle hat, es starrt dann, zappelt ganz wilde oder streckt die beine komisch steif von sich. Was aufgafallen ist, ist das er diese AnfÄlle bekommt, wenn er zu stark belastet wird, also zBsp. 3 Tage hintereinander was los ist, er immer mitkommt und man dann auch lange unterwegs ist (egal ob autobahn oder nur im wald laufen) aber es gab auch schon tage, da lag er nur auf dem bett und es war nichts los und er hatte einen Anfall.Der TA meinte, es gibt spezieele Medikamente dia aber auch die LEbensdauer des Hundes verkürzen sodass wenn es nicht zu oft ist, lieber von solchen Medikamenten abgeraten wird. Er bekommt jetzt vorbeugend Vitamin-B-Komplex tabletten, und seitdem ist es nicht mehr so häufig, aber ob das nun tatsÄchlich an den Tabletten liegt kann keiner genau sagen. Liebe Grüsse Pepperstorm |
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![]() Mitglied seit 10.04.2003 |
Hallo liebe Tierfreunde,
es ist nun erwiesen. Dana hat Epilepsie. Sie hatte gestern morgen einen heftigen Anfall. Für mich war es einfach nur schrecklich. Das Ganze dauerte ca. 2 Minuten (die längsten meines Lebens). Nun bekommt sie Tabletten, sie heißen Luminaletten. Hat jemand von Euch Erfahrung damit, wie stark sind die Anfälle, wenn der Hund Tabletten bekommt? Habe mich im Internet schlau gemacht und die reinsten Horrorgeschichten gelesen. Dort steht, dass diese Hunde nicht mit anderen Hunden alleine bleiben dürfen, da die Gefahr des Beissens besteht. Man solle die Hunde während des Anfalls nicht anfassen. Was ich gestern auch nicht getan habe, da ich völlig hilflos war und mich nur rumgedreht habe. Ich fühlte mich anschliessend wahrscheinlich schlechter als Dana. Ich muss einfach erst lernen, damit umzugehen. Nun habe ich noch einen kleinen 8 monate alten Zwergrauhaar-Dackel und gehe vormittags 4 Stunden arbeiten. Diese Woche bin ich zu Hause. Vor der nächsten Woche habe ich angst. Einfach Angst, ich könnte mittags nach Hause kommen und der kleine Dackel ist nicht mehr. Am Wochenende sollen wir zu der Züchterin von Dana kommen. Es ist nicht vererbt, da es nicht in ihrer Linie ist. Sie betreibt Ursachenforschung. Da wir Dana ja aus dem Tierheim haben und sie von unserem Vorbesitzer aufs Übelste misshandelt wurde, kann dort noch die Ursache liegen, meint sie. Liebe Grüße Babs |
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![]() Mitglied seit 27.05.2005 |
hallo zusammen ! unser hund JERRY hatte vor kurzem epi-anfälle das erste mal nach elf jahren , und das gleich vier mal in abständen von 6 - 7 stunden. wir waren beim TA der hat ihm erst blut abgenommen und diagnostiziert er sei von den werten her völlig gesund dann gab er ihm kochsalzlösung und 3 spritzen zur beruhigung . er gab ihm zusätzlich eine hormonspritze weil er meinte das i der sozusagenen paarungszeit der hunde sowas vorkommen kann . ist da was dran? später gab er uns ein rezept für tabletten gegen epil. LUNINAL heißen sie ,seit dem hat er keine anfälle mehr .woran liegt das nun an der horm. spritze oder den tabletten .? könnt ihr mir helfen???
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Hallo nighstalka!
Das wird vermutlich von den Tabletten kommen,das es ihm besser geht. Meine Freundin hatte einen Kater,der auch die Tabletten bekommen hat. Seitdem hatte er keine Epil.Anfälle mehr. Unser Kater hat auch Epi-Anfälle,alderdings nur alle 3-4 Monate. Bei ihm liegt eine leichte diabetes vor. Er braucht allerdings noch nicht gespritzt werden und auch keine Tabletten nehmen. GRUSS Elke61 |
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![]() Mitglied seit 02.11.2004 |
Hallo,
unser alter Hund (Pudel-Mischling) hatte epileptische Anfälle seit er ca. 2 war. Es hat nach dem Tod meiner Omi, seiner Bezugsperson, angefangen. am anfang gabs dann auch Spritzen beim Tierarzt und Luminaletten. Später eine homöopathische Behandlung (Tropfen, Belladonna und noch etwas, weiss aber den Namen nicht mehr). Das eine hat er täglich bekommen, Belladonna nur wenn Aufregung bevor stand oder er sehr nervös war. Damit war er gut eingestellt und hatte nur noch selten Anfälle. Man konnte ihn auch während den Anfällen anfassen, er hat nie im Reflex geschnappt. Da liegt nämlich die Gefahr, dass der Hund im Reflex zuschnappt, und das Maul dann nicht mehr öffnen kann. Ich galube also, dass die Gefahr für den Dackel sehr klein ist. Übrigens : er ist 17 Jahre alt geworden! Und dann wurde er eingeschläfert. Er hat auch nie an den Anfällen gelitten, danach mußte er aber sofort raus, oder er hätte in die Wohnung ge... Er hatte auch eine leichte Wesensstörung, d.h. er hat manchmal in der Wohnung markiert, aber das ist nicht bei jeder epilepsie gleich. Ich drück Dir die Daumen für Jana. LG, zirkushasi |
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![]() Mitglied seit 27.05.2005 |
hi, vielleicht könnt ihr mir nochmal helfen ?!? wir waren heute beim TA und haben von jerry eine urinprobe abgegeben. der artzt hat einen wert von 1005 festgestellt und gesagt das es nicht gut aussieht für unseren hund er soll angeblich nen tumor haben weil er soviel trinkt und auch soviel pinkeln muss er macht sogar manchmal in die wohnung obwohl er 11 jahre ist und sonst stubenrein war , der TA hat sein blut untersucht und alles tip top keine krankheit und keine blasenentzündung trotzdem meint er das er sich quält wenn er weiterlebt da er innerlich vertrocknet
was können wir tun ??? wir wollen ihn nicht einschläfern. er ist doch unser baby.... |
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![]() Mitglied seit 06.06.2005 |
Hallo nightstalka!
Ich weis ja nicht welcher Wert 1005 war, aber es könnte vielleicht sein das der Hund Morbus Cushing hat. Bei Morbus Cushing trinkt der Hund sehr viel. Um dies festzustellen kann der TA verschiedene Tests machen. Diese Erkrankung wird auch von einem Tumor (der kann entweder an der Hirnanhangdrüse oder an der Nebennierenrinde sitzen) verursacht. Der Hund hat dann zuviel Cortison und daher der Durst. Sollte er Morbus Cushing haben lässt sich dies medikamentös behandeln. Unser Hund (Yorkshire Terrier) hatte alle Anzeichen für ein Morbus Cushing. Er trank 3 Liter am Tag Dann stellte sich aber heraus, dass das viele trinken hormonell bedingt war. Mandy bekam dann die Gebärmutter und die Eierstöcke entfernt. Nach der OP hat sie dann wieder normal getrunken. Vielleicht konnte ich Dir mit dieser Erfahrung weiterhelfen. Gruß, Kämsi. |
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