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Nachbehandlung von Mammatumoren !!

Vom 17.07.2007 12:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesse746 Kartoffelschäler


Mitglied seit 22.12.2005
13 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo zusammen,

schon mal irgend Jemand Erfahrung mit biologischer Nachbehandlung nach Mammatumoren bei Hunden gemacht??

Meinem Westi (10) wurden vor 3 Wochen Mammatumore entfernt. 2 gutartig, 2 bösartig.
Nun riet mir meine Tierärztin zur Nachbehandlung, 2x vier Woche Sprizen und Tabletten.
Würde mich mal interessieren, ob es außer den Statistiken von der Herstellerfirma Heel
noch andere Erfahrungen gibt.

Sie hat höllische Angst vor dem Tierarzt und hat sicher wenig Spass daran, jeden 4. Tag, und
das 8 Wochen lang dorthin zu müssen. Sicher nicht!

Hoffe es findet sich Jemand, der mir dazu was sagen kann!

Grüße Suesse
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Vom 17.07.2007 12:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

muuda  Chefkoch


Mitglied seit 23.01.2006
15.947 Beiträge (ø6,89/Tag)

Hallo Süße,

auch wenn es deinem Hund wenig Freude bereitet, aber mit Mammacarcinomen ist nicht zu spaßen (Metastasen).

Hör auf den Rat deiner Tierärztin.

lg
muuda

Chant down Babylon

Kaum macht mans richtig - schon gehts

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Vom 17.07.2007 12:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tsukuyomi Smutje


Mitglied seit 16.06.2007
1.999 Beiträge (ø1,11/Tag)
ja sonst geht nämlich in ein paar Wochen das Wachstum von vorne los und eine neue OP ist fällig,das wär mit Sicherheit die schlechtere Alternative.
seid beied tapfer
lg tsuku
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Vom 17.07.2007 12:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zuchtbulle Chefkoch


Mitglied seit 09.05.2007
3.500 Beiträge (ø1,9/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo suesse,

ich kann mich den Vorrednern anschließen. Die Angst vorm Tierarzt, sorry, da muß dein Hund durch. Bei Menschen wird ja meist eine Chemo nach erfolgter OP hinten drangehängt. Kann gut sein, daß die Handhabung bei Hunden ähnlich ist. Von daher, ist es sehr wahrscheinlich ratsam ...


LG

Oliver
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Vom 17.07.2007 12:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Rosine  Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
12.138 Beiträge (ø3,21/Tag)

Hallo,

um eine Chemotherapie scheint es sich ja nicht zu handeln und ich glaube daher nicht, daß intravenös gespritzt werden muss.

Lass Dir von Deiner TÄ zeigen, wie es geht und spritze selber. Ist gar nicht so schwierig.

Grüße

Rosine



Ich habe keine Signatur
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Vom 17.07.2007 12:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zuchtbulle Chefkoch


Mitglied seit 09.05.2007
3.500 Beiträge (ø1,9/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Ja, eben, eine Chemotherapie ist ein anderes Kaliber na dann...


LG

Oliver
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Vom 17.07.2007 13:07 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesse746 Kartoffelschäler


Mitglied seit 22.12.2005
13 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hey, schön so viele Antworten ....danke ! Lachen

Es handelt sich dabei um eine biologische Nachbehandlung, also so etwas wie homöopathisch, denke ich !
Chemo wendet man bei Hunden eher nicht an, hat Frau Dr. gesagt, viel zu aggressiv.
Das selber spritzen hat mir eine Freundin auch schon geraten. Kann ich sicher nicht, vielleicht mein Liebster ??
Soll ich mir das so vorstellen wie Diabetiker, die sich selber spritzen?
Vor kurzem hat sich meine Schwägerin nach einer OP was gegen Trombose gespritzt. Kann ich das vergleichen?

Hm, wäre für Haselmaus sicher angenehmer, wenns zu Hause pickt !!
Werd ich drüber nachdenken !!

LG Suesse
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Vom 17.07.2007 13:14 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zuchtbulle Chefkoch


Mitglied seit 09.05.2007
3.500 Beiträge (ø1,9/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Na, das wußte ich nicht, daß es keine Chemotherapie gibt bei Hunden. Nun gut, diese biologische Nachbehandlung ist evtl. eine Art Misteltherapie, wie man sie auch beim Menschen anwendet. Diese Präparate werden in der Tat, ähnlich wie Heparin zur Thrombose- Prophylaxe, unter die Haut gespritzt. Also, wenn du eine vernünftige TÄ hast, wird sie dich sicher auch kurz unterrichten, wie das vonstatten geht. Es ist durchaus einfach.


LG

Oliver
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Vom 17.07.2007 14:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

henriette26 Hendlgriller


Mitglied seit 11.12.2003
3.792 Beiträge (ø1,23/Tag)
hallo,

das subcutane spritzen ist wirklich ganz einfach. andererseits gehe ich mal davon aus, dass die gesamte gesaeugeleiste entfernt worden ist, oder etwa nicht? wenn dem so ist, kann da schon mal im prinzip kein neuer tumor wachsen und inwiefern das homoeopathische nachbehandeln wirklich nuetzt, ist auch nicht ganz sicher. wenn du dir das spritzen zuhause nicht zutraust und der hund panik beim tierarzt bekommt, dann wuerde ich wohl auf diese ja nicht zwingend notwendige therapie verzichten, denn auch eine stabile psyche ist fuer jede gesundung mitentscheidend und es geht letzendlich bei solchen operationen ja auch darum, dem hund noch viele lebenswerte lebenszeit zu ermoeglichen. wenn die dann nur von panik begleitet ist, wozu wars dann gut?

beste gruesse

h.
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Vom 17.07.2007 14:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suesse746 Kartoffelschäler


Mitglied seit 22.12.2005
13 Beiträge (ø0,01/Tag)
Hallo Henriette,

ja richtig, die gesamte linke Milchleiste wurde entfernt.

Also beim letzten Arzttermin nach der OP wäre Haselmaus fast in Ohnmacht gefallen im Wartezimmer. Die Leute ham alle geguckt und herzlich gelacht, so einen ängstlichen Hund hatte man wohl dort noch nicht gesehen. Ja danke !
Und eben die Frage nach der Wirkung hat sich bei mir gestellt, denn wenn sie schon über Wochen geärgert wird,
sollte es wirklich auch was bringen.

Werde heute Abend mit meinem Schatz reden, ich denke er würde sich das Spritzen eher zutrauen als ich.
Es wäre für alle Beteiligten wesentlich entspannter.

LG Suesse
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