FIP - ein ausführliche Beschreibung

28.10.2006 14:30 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

Hallo,
um mal etwas Licht ins Dunkel bezüglich FIP zu bringen, habe ich gegoogelt und den nachfolgenden Text gefunden.
Er darf kopiert werden, jedoch mit Hinweis auf die HP und ich bitte doch darum, ihn hier im Forum zu lassen, obwohl ein Link angegeben ist.
Er ist allgemein verständlich geschrieben und sollte zur Aufklärung und zu weniger Angst und Mißverständnissen beitragen.
Grüße
NaomiK

FIP eine paradoxe Infektionserkrankung

--------------------------------------------------------------------------------

Autor: Michael Grimm (mini-FIP-FAQ@odo.in-berlin.de)
Version: 1.1.0
Letzte Revision: 26.05.2006
Originalfassung: www.odo.in-berlin.de/mini-FIP-FAQ.html

Copyright © 2002-2006 by Michael Grimm


--------------------------------------------------------------------------------
Dieser Text darf nur in unveränderter Form und nur mit einem klar erkennbaren Verweis auf die Originalfassung www.odo.in-berlin.de/mini-FIP-FAQ.htmlfür eigene Webseiten übernommen werden!
--------------------------------------------------------------------------------



Dieser Text ist entstanden, da die Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) in der Newsgruppe de.rec.tiere.katzen häufig thematisiert wird und es hierbei immer wieder zu Mißverständnissen kommt. Deshalb möchte ich versuchen, etwas Licht in diese ungewöhnliche Erkrankung zu bringen.

Sofern nicht anders angegeben, stützt sich der nachfolgende Text auf zwei Fachbücher der Veterinärmedizin [1,2] und eine Dissertation [3].

Ich möchte noch darauf hinweisen, daß ich kein ausgebildeter Tierarzt bin und mir die in diesem Text genannten Fakten durch das Studium von Fachliteratur angeeignet habe. Sollte jemand einen fachlichen Widerspruch finden, so bitte ich um eine kurze Nachricht. Dieser Text erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit, auch soll und kann er keine fachgerechte Beratung und Betreuung durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt ersetzen. Ich übernehme keinerlei Haftung für die Richtigkeit der Informationen.




1. Einleitung
Die feline infektiöse Peritonitis ist eine Infektionserkrankung, die nicht sicher nachgewiesen werden kann, vor der es keinen zuverlässigen Schutz gibt und für die keine Behandlungsmöglichkeiten bekannt sind. Sie führt immer zum Tod der Katze. Am häufigsten erkranken junge Katzen zwischen sechs Monaten und zwei Jahren und ältere Tiere ab 14 Jahren.

Man kennt zwei verschiedene Verlaufsformen, die trockene FIP und die feuchte FIP. Bei letzterer kommt es wegen des entzündeten Bauchfells, Herzbeutels und Brustfells zu massiven Ergüssen in die entsprechenden Körperhöhlen. Dies führt zum typischen \"Wasserbauch\" (siehe Abbildung 1 in [4]). Bei der trockenen Form bleiben Flüssigkeitsabsonderungen der entzündeten Organe aus. Allerdings werden auch Mischformen beider Verlaufsformen der FIP beobachtet.

Die Krankheitserscheinungen beim Ausbruch einer feuchten FIP sind vielfältig: Meist verweigert die Katze die Nahrung, magert ab und sieht ganz offensichtlich krank aus. Dann kommt es zu einer starken Zunahme des Bauchumfanges, und Fieber setzt ein. Die trockene FIP wird von weniger klaren Symptomen begleitet: Auch hier treten Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust ein. Darüber hinaus beobachtet man häufig Blutarmut, Gelbsucht und manchmal Probleme mit den Augen und dem Nervensystem.




2. Wie entsteht eine FIP?
Es ist für das Verständnis des folgenden Textes äußerst wichtig, sich folgenden Sachverhalt einzuprägen: Man kennt zwei fast identische Coronaviren bei der Katze: das völlig harmlose feline enterale Coronavirus (FECV) und das aus diesem durch Mutation hervorgegangene bösartige FIP-Virus (FIPV). Beide Viren sind genetisch so nahe verwandt, daß sie sich nur durch äußerst aufwendige molekularbiologische Methoden auseinanderhalten lassen. Deshalb faßt man auch beide Viren zu den felinen Coronaviren (FCoV) zusammen.

Das FECV kann man überall und in großer Zahl in der Umwelt antreffen, weshalb sich auch viele Katzen damit infizieren. Die Aufnahme erfolgt über Mund oder Nase bei Kontakt mit infiziertem Kot oder über FECV-verunreinigte Gegenstände. Sogar der Mensch kann das Virus transportieren und auf die Katze übertragen [5]. Häufig infizieren virustragende Katzenmütter ihre Welpen.

Meist bekommt der Katzenhalter von der FECV-Erstinfektion überhaupt nichts mit, manchmal kann er einen leichten Durchfall beobachten. Das FECV vermehrt sich im Darm und wird dort vom Immunsystem wirksam mit Antikörpern bekämpft. Nur in wenigen Fällen kommt es zu einer kompletten Eliminierung der FECV; zumeist bleiben Virus und Antikörper im Körper existent und halten sich die Waage. Nur sehr wenige Katzen scheiden das FECV längerfristig oder sogar dauerhaft mit ihrem Kot aus.

Wie bereits erwähnt, vermehren sich die FECV im Darm. Hierbei kommt es häufig zu Mutationen [6], aber nur sehr wenige dieser Mutationen sind auch gefährlich, und zwar nur diejenigen, die das Virus befähigen, die sogenannten Freßzellen des Immunsystems (Makrophagen) zu infizieren. Diese Mutanten sind die sogenannten FIP-Viren. Sie sind immer noch Coronaviren, nun aber aggressive Varianten der einstmals harmlosen FECV.

Man weiß heute, daß genau diese mutierten FIPV für die Erkrankung FIP verantwortlich zeichnen. Welche Mechanismen letztlich zum Ausbruch der FIP führen, ist noch nicht gänzlich geklärt. Die derzeit vorliegenden wissenschaftlichen Ergebnisse deuten auf folgendes Szenario hin:

Eine körperlich gesunde Katze reagiert nach einer FECV-Infektion mit einer funktionierenden Immunantwort, die die infizierten Freßzellen (Makrophagen) in Schach zu halten vermag. In einer kleinen, sozial stabilen Katzenpopulation wird diese Katze sehr viele Jahre leben und wahrscheinlich niemals an FIP erkranken.

Zu Problemen kommt es bei Störungen dieses Gleichgewichtes, sei es durch Streß in großen Katzenpopulationen, sei es durch Erkrankungen, die das Immunsystem direkt schwächen (FIV oder \"Leukose\"), sei es durch Umzug in eine neue Umgebung oder durch Streß nach Operationen. Aufgrund des geschwächten Immunsystems können sich die FECV nun stark vermehren. Damit erhöht sich gleichzeitig die Anzahl der vermehrungsbedingten Mutationen, was wiederum die Bildung gefährlicher FIPV-Mutanten wahrscheinlicher macht, und diese können nun ungestört in den Freßzellen (Makrophagen) den Darm verlassen und sich im ganzen Körper ausbreiten.

Damit nimmt die tödliche Erkrankung FIP ihren Lauf. Man nimmt derzeit an, daß sich bei einem nicht gänzlich zusammengebrochenen Immunsystem die trockene FIP ausbildet, während ein völlig zusammengebrochenes Immunsystem zur nassen Form führt.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten: Eine Katze inifziert sich nicht mit FIPV, sondern mit FECV. FIPV entstehen durch Mutation in der Katze. Diese werden nur dann gefährlich, wenn ein geschwächtes Immunsystem nicht verhindern kann, daß sie sich stark vermehren und den Darm verlassen.

Darüber hinaus wird eine genetisch bedingte Veranlagung zur Ausbildung einer FIP diskutiert; das heißt, es könnte sein, daß manche Katzen erblich bedingt anfälliger für FIP sind als andere.




3. Kann man eine FIP nachweisen?
Es gibt ein im Zusammenhang mit FIP weit verbreitetes Mißverständnis, und das betrifft den \"FIP-Titer\". Ein Titer ist ein Maß für die Menge vorhandender Antikörper im Blut. Je größer der Titer ist, desto mehr Antikörper wurden gefunden. Ein Titer von 1:10.000 bedeutet, daß die Blutprobe auf das 10.000-fache verdünnt werden mußte, bevor der Antikörper nicht mehr nachgewiesen werden konnte. Demnach zeigt ein Titer von 1:10 wesentlich weniger Antikörper im Blut an als ein Titer von 1:10.000.

Mit den zuvor beschriebenen Ursachen für die Erkrankung FIP wird sofort ersichtlich, worin das Mißverständnis liegt: Es kann gar keinen \"FIP-Titer\" geben, es kann nur einen Titer geben, der die Antikörper gegen die harmlosen FECV mißt. Der \"FIP-Titer\" müßte also korrekterweise als Coronavirus-Titer bezeichnet werden. Leider hält sich der unzutreffende Name hartnäckig und verführt immer wieder zu der falschen Schlußfolgerung, ein hoher Titer sei nahezu gleichbedeutend mit FIP.

Was aber kann ein einen positiver Titer wirklich anzeigen?

Die Katze macht gerade eine harmlose FECV-Infektion durch.
Die Katze hat irgendwann einmal eine FECV-Infektion durchgemacht und/oder trägt harmlose FECV in sich.
Die Katze wurde mit Primucell® geimpft (siehe unten).
Die Katze hat eine akute FIP.
Ein positiver Titer kann also schon eine Reihe harmloser Ursachen haben. Hinzu kommt, daß selbst Katzen mit einem negativen Titer, d.h. ganz ohne Antikörper im Blut, akut an FIP erkrankt sein können. Damit dürfte klar sein, wie wenig aussagekräftig der Titer tatsächlich ist.

Man forscht gegenwärtig verstärkt nach eindeutigen Nachweismethoden für mutierte FIPV. Wegen der sehr großen Ähnlichkeit zu den harmlosen FECV gestaltet sich dies als äußerst schwierig. Sowohl auf Basis der Viren selbst als auch auf Basis der Antikörper gelingt es bisher keiner überprüften Methode, beide Viren eindeutig nachzuweisen bzw. zu unterscheiden.

Weiter hat man versucht mit einem sogenannten FIP-Profil, d.h. anhand verschiedener Blutparameter, eine ausgebrochene FIP nachzuweisen. Leider ermöglicht aber auch dieses Profil keine eindeutige Diagnose.

Selbst bei einer ausgebrochenen nassen FIP kann man eine Diagnose nicht mit absoluter Sicherheit stellen. Es gibt zwar Methoden zur Untersuchung von Flüssigkeitsproben aus dem Bauchraum, die eine Diagnose sehr wahrscheinlich werden lassen. Hundertprozentig sicher sind sie jedoch auch nicht.

Fazit: Es gibt derzeit keinen eindeutigen Nachweis einer FIP-Erkrankung.




4. Kann man eine Katze vor FIP schützen?
Nach dem oben beschriebenen Szenario zur Entstehung einer FIP ist es verständlich, daß ein Impfschutz darauf abzielen muß, eine Infektion mit den harmlosen FECV zu verhindern.

Anfangs glaubte man, diesen Schutz über die üblicherweise ausgelöste Antikörperbildung im Blut aufbauen zu können. Dummerweise beschleunigten aber ausgerechnet die Antikörper bei einer nachfolgenden Infektion einen Ausbruch der FIP [7].

Seit 1991 ist eine Schutzimpfung gegen FIP auf dem Markt, die diese Komplikation vermeiden soll. Der Impfstoff heißt Primucell®, wird von der Firma Pfizer produziert und direkt in die Nase der Katze geträufelt. In diesem Impfstoff kommt ein manipulierter FIPV-Stamm zum Einsatz, der sich nur bei Temperaturen um 31°C vermehren kann, nicht aber bei der normalen Körpertemperatur der Katze von 39°C. Mit diesem Trick will man verhindern, daß das FIPV vom Impfstoff in den Körper gelangt, sich dort vermehrt und somit böse Folgen haben kann.

Es soll also lediglich eine Antikörperbildung in den Haupteintrittspforten der FCoV angeregt werden: in den Schleimhäuten der Nase, des Mundes und des Rachens. Diese Antikörper sollen rein lokal wirken und nicht in den Blutkreislauf gelangen, was aber leider trotzdem gelegentlich passiert und damit zu einem meßbaren Coronavirus-Titer führt.

Die Wirksamkeit dieser Impfung wird in der Fachwelt äußerst kontrovers diskutiert. Weitgehend einig ist man sich darüber, daß eine Impfung nur für Katzen zu empfehlen ist, die noch nie Kontakt mit Coronaviren hatten. Aber selbst dann liegt die Schutzwirkung bei deutlich unter 100 Prozent.

FIP ist vor allem in größeren Katzenbeständen ein Problem, also in Tierheimen und Katzenzuchten, da dort sehr viel mehr Katzen mit Coronaviren Kontakt hatten, als dies bei Katzen in Einzelhaltung ohne Freigang der Fall ist.

Speziell für Katzenzuchten wurde ein Frühabsetz-Programm entwickelt [8], das im wesentlichen darauf beruht, Katzenwelpen nach der sechsten Lebenswoche von ihrer Mutter zu trennen, also zu dem Zeitpunkt, an dem sie ihren Schutz durch die Muttermilch verlieren. Die Welpen werden dann bis zu ihrer Abgabe in der 16. Lebenswoche zusammen, aber isoliert von allen erwachsenen Tieren gehalten. Dadurch läßt sich eine Infektion mit Coronaviren durch erwachsene Katzen erfolgreich vermeiden. Eine groß angelegten Studie hat jedoch gezeigt, daß selbst eine Impfung mit Primucell® solcher Welpen im Alter von neun und zwölf Wochen keinen Schutz vor einer Infektion mit Coronaviren gewährleisten konnte [9].

FCoV werden über den Kot ausgeschieden. Da sie im getrockneten Kot mehrere Wochen lang überleben können, ist eine penible Katzenklo-Hygiene eine gute Schutzmöglichkeit.




5. Können an FIP erkrankte Katzen andere Katzen mit FIPV anstecken?
Hierzu müßten die mutierten FIPV von Katze zu Katze übertragen werden können. Dagegen sprechen die beiden nachstehenden Befunde:

Wie oben bereits erwähnt verlassen die FIPV in den Freßzellen (Makrophagen) den Darm und breiten sich im ganzen Körper aus. Damit ist eine maßgebliche Ausscheidung über den Kot unterbunden, der die Hauptinfektionsquelle für FCoV darstellt.
Keine zwei Katzen erkranken an derselben FIPV-Mutanten [4].
Nach aktuellem Stand der Forschung wird daher eine direkte Ansteckung einer Katze mit mutierten FIPV ausgeschlossen.
 
28.10.2006 14:44 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

viechdoc

Mitglied seit 21.05.2006
2.483 Beiträge (ø0,86/Tag)



Hallo NaomiK ,

das ist ein sehr fundierter Beitrag , dem der Fachmann vollinhaltlich zustimmt .

Ein Wort zur Impfung mit Primucell : Prof. Horcinek aus Utrecht , der Papst der Katzenvirologie , sagt daß diese Impfung sinnlos ist - das sollte man sehr deutlich machen !

Liebe Grüße schickt

der viechdoc
 
28.10.2006 14:53 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

Hallo Viechdoc,

dem stimme ich zu, die Impfung mit Primucell schützt nur die Schleimhäute der Nase und auch nur eingeschränkt, alle anderen Ansteckungswege bleiben weiterhin möglich.
Ich lasse meine Katzen nicht impfen, das Geld ist für gutes Futter sicherlich besser angelegt.

Liebe Grüße von
Naomik y cats
 
28.10.2006 15:09 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiermama

Mitglied seit 10.01.2006
5.335 Beiträge (ø1,77/Tag)

Danke Naomik
Dein Thema hat mir nun die Krankheit etwas deutlicher gemacht. Na!

Ist aber für mich trotzdem eine sehr vewirrende Krankheit. na dann...

Das ist glaub ich mit allem so,was so schwer zu erforschen(nachzuweisen)ist.

LG Geli

fand es sehr Interessant.

 
28.10.2006 19:20 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

Hallo Geli,
das freut mich, das ich Dir damit helfen konnte.

Du hast völlig recht, FIP ist eine Krankheit, die etwas verwirrend sein kann.
Eigentlich ist sie ganz einfach zu erklären, nur gibt es von vielen Seiten Informationen, die eben nicht oder nicht mehr zutreffen, aber weiter verbreitet werden. Auch Behandlungsansätze gab es und gibt es immer noch, siehe den Bericht von Edelzicke, aber alle sind erfolglos, gegen FIP gibt es kein Mittel und keine Heilung.
Das kam ja in diesem wissenschaftlichen Bericht mehr als deutlich zum Ausdruck.

Vor Jahren war der sogenannte FIPTest, der heute eben unter der Bezeichung \"Corona-Antikörpertest\" läuft, das Ende vieler Zuchten, da sind Katzen eingeschläfert worden, weil ein Titer nachweisbar war und angenommen wurde, die Tiere haben alle FIP. Das traf nach dem heutigen Wissensstand in den wenigsten Fällen zu!

Ich hoffe, das viele diesen Tread lesen, und er dazu beiträgt, fundierte Informationen über diese Krankheit zu geben und mit einigen Sachen aufzuräumen.

Grüße
Eva
 
28.10.2006 22:07 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tiermama

Mitglied seit 10.01.2006
5.335 Beiträge (ø1,77/Tag)

Drücke dazu die Daumen. Na!

Wie ich schonmal sagte,haben viele Menschen Angst,sich anstecken zu können. na dann...
Diese Aufklärung kann helfen,RICHTIG zu verstehn. Na!

LG Geli
 
28.10.2006 22:16 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eba007

Mitglied seit 12.12.2003
5.216 Beiträge (ø1,38/Tag)

Danke, Naomi - das ist ganz hervorragend erklärt!
LG eba
 
29.10.2006 08:47 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

Guten Morgen,

also die Lorbeern für die ausführlichen Erklärungen gehören nicht mir, sondern dem Verfasser.
Ich habe gerade diesen Aufsatz ausgesucht, weil er allgemein verständlich geschrieben ist.
Damit er nicht in Vergessenheit gerät, werde ich ihn immer wieder mal an den Anfang setzen.
Grüße
NaomiK
 
30.10.2006 13:03 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

RiBi1972

Mitglied seit 17.01.2002
1.237 Beiträge (ø0,28/Tag)

Hallo,

ich finde es klasse, dass es diesen \"fred\" gibt.

Ich hab vor kurzem selbst einen Kater verloren mit FIP und der Fred bestätigt zu 100 pro meine Tierärztin, die hat nämlich auch von den test´s und der Impfung unbedingt abgeraten. Weil ich etwas verunsichert war, wegen der anderen Katzen.

Danke !!!!!!!

Großes Lob !

Gruß Bianca
 
31.10.2006 09:50 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

catlike

Mitglied seit 07.03.2006
604 Beiträge (ø0,2/Tag)

Hallo!

Was ich nicht ganz verstehe:

Zitat aus dem Aufsatz oben: \"Nach aktuellem Stand der Forschung wird daher eine direkte Ansteckung einer Katze mit mutierten FIPV ausgeschlossen.\"

Heißt das, dass man eine an FIP erkrankte Katze problemlos mit anderen Katzen zusammenleben lassen kann, weil sich die andere Katze nur mit dem harmlosen Corona-Viren anstecken kann, die sowieso die Mehrzahl aller Katzen hat?

Ich dachte immer, dass man an FIP erkrankte Katzen allein oder mit anderen erkrankten Katzen zusammenhalten muss. Ist das falsch?

LG

catlike
 
31.10.2006 10:45 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

RiBi1972

Mitglied seit 17.01.2002
1.237 Beiträge (ø0,28/Tag)

Hi Catlike,

unser Merlin wurde eingeschläfert wegen FIP und ich hatte tierische Panik wegen seiner beiden Schwestern. Aber laut Tierärztin und auch so wie ich diesen Fred verstanden habe, bedeutet eine erkrankte Katze nicht, dass die anderen auch an FIP erkranken.

Grüßle Bianca
 
31.10.2006 19:45 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

catlike

Mitglied seit 07.03.2006
604 Beiträge (ø0,2/Tag)

Danke, Bianca für deine Antwort. Du hast es also genauso verstanden wie ich.

Unser TA hält eine Ansteckung für durchaus möglich und die Tierheime achten darauf, dass an FIP erkrankte Katzen wegen der Ansteckungsgefahr nicht zu gesunden Katzen vermittelt werden.

Übrigens hält unser TA die Impfung für sehr sicher (er sprach von ca. 90%) und empfehlenswert.

Anscheinend gehen hier die Ansichten weit auseinander.

LG

catlike
 
02.11.2006 13:36 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

Hallo Catlike,

ich will Deinem Tierarzt nicht widersprechen, aber die Impfung ist eben nicht sicher, sie immunisiert lediglich die Nasenschleimhäute und das auch nur sehr bedingt. Eine 90 % Sicherheit, das trifft auf gar keinen Fall zu! Ich persönlich halte
die Impfung über überflüssig und genau wie der s.g. FIP Test für Geldschneiderei.

Katzen, die an FIP erkrankt sind, sollten sofort eingeschläfert werden, denn eine Heilung ist überhaupt nicht möglich und das Sterben an FIP geht nicht mit Würde einher, sondern ist elendig.

Du meinst sicherlich, das Tierheime Katzen mit Corona-Titer nur zu Tieren vermitteln, die ebenfalls einen Corona-Titer haben, dazu muß ich sagen, das ist ebenfalls Unsinn, denn 90 % aller Katzen haben einen nachweisbaren Corona-Titer.

Die Ansicht über FIP gehen auseinander, allerdings sollten Tierärzte sich auch weiterbilden und das, was in dem Anfangsbericht aufgeführt ist, entspricht den aktuellen Forschungsergebnissen. Die Testung, Impfung und sogar Behandlung sind leider eine gute Einnahmequelle für Tierärzte. Das hört sich krass an, ist aber so. Auch bei der Behandlung von Tieren spielen wirtschaftliche Interessen eine Rolle, darüber müssen wir uns klar sein.
Dagegen hilft nur, das sich ein Tierhalter informiert und nicht blind seinem Tierarzt vertraut.

Grüße
NaomiK
 
02.11.2006 13:37 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

Nachtrag:

Eine Ansteckung mit dem mutierten Virus ist nicht möglich, sondern nur mit dem harmlosen Coronavirus, der dann im Wirttier mutiert.

NaomiK
 
02.11.2006 13:41 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eba007

Mitglied seit 12.12.2003
5.216 Beiträge (ø1,38/Tag)

Naomi, ich gebe Dir absolut Recht - meine TÄ hat vor Jahren auf meinen unwissenden Wunsch hin *ups ... *rotwerd* meinem Kater einmal diese Nasenspray verabreicht - dabei sagte sie \"ein zweites Mal läßt sich eine Katze das sowieso nicht gefallen\" und erzählte mir dann später auch, dass sie diese Impfung für Unfug hält. Hab´s auch nie wieder gemacht!
LG eba
 
02.11.2006 14:34 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

Hallo eba,
ich gehörte lange Zeit auch zu denen, die alles mit Impfungen abdecken wollten, also wurde Charles ebenfalls mit dem Spray gegen FIP geimpft. Zweimal haben wir die Prozedur machen lassen, danach nie wieder. Auf Anraten des Tierarztes, der seine Ansichten über diese Impfung revidierte hatte und mir entschieden abriet. Da ich dort noch nie schlecht beraten wurde, bin ich ihm gefolgt und so wird auch bleiben.

LG
NaomiK
 
02.11.2006 18:44 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

catlike

Mitglied seit 07.03.2006
604 Beiträge (ø0,2/Tag)

Hallo!

Danke Naomik, für deine detaillierte Antwort.

Ich musste vor ein paar Wochen meine Katze Zora einschläfern lassen. Möglich, dass sie FIP hatte. Du hast mich jetzt ein bisschen beruhigt, denn ich hab mir schon Sorgen um meine anderen Katzen gemacht.

Ich kannte diesen Bericht übrigens schon vorher. Ich habe ein bisschen über FIP recherchiert und habe dabei die unterschiedlichsten Meinungen gelesen.

Ich als Laie kann leider nicht beurteilen, was richtig und was falsch ist. (Es sind sich ja nicht einmal die Fachleute einig.) Deshalb meine Frage: Was macht dich denn so sicher, dass der Verfasser des Berichts recht hat?

Diejenigen, die die Impfung empfehlen oder es für nötig halten, Katzen mit hohem Corona-Titer von den anderen zu trennen, haben ja auch ihre Gründe dafür (und nicht nur Geldgier, wie du bei manchen TÄ vermutest).

LG

catlike
 
02.11.2006 20:11 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

Hallo Catlike,

darauf gibt es eine Antwort, mein Tierarzt vertritt vehement die gleiche Meinung!
Ich gehe seit fast 17 Jahren in diese Praxis und all der Zeit ist keines meiner Tiere ohne umfassende Beratung, Aufklärung behandelt worden. Auch seine Empfehlungen, z.B. längere Impfabstände, die von dem, was andere Tierärzte für richtig halten, abwichen, habe ich zum Teil bei Unikliniken überprüft und von dort Zustimmung bekommen. Ich habe in der Zeit viel von meinem Tierarzt gelernt, denn er ist ein Superlehrer und da er weiß, das ich mich auch für HIntergrundwissen interessiere, nimmt er wirklich jede Gelegenheit wahr, es mir zu vermitteln.

Im April 2004 wurde bei meinem Kater Charles, damals ca. 16 Jahre alt, chronisches Nierenversagen festgestellt.
Die Therapie, die mein Tierarzt vorschlug wich von dem, was viele andere Tierärzte und was in den entsprechenden Forum empfohlen wird, ab. Er schlug mir vor, eine Therapie auf homöopathischer Basis, Untersuchungen nur minimal, keine Futterumstellung, dafür aber die Möglichkeit, das Leben so weiterzuführen, wie Charles es gewohnt war, mit kaum Streß. Charles hat mit dieser Behandlung 16 Monate gelebt und eigentlich bis zum Schluß gut gelebt, im Kreise der anderen Katzen, mit mit.

Du siehst ich vertraue meinem Tierarzt in jeder Hinsicht, also auch im Hinblick auf das Thema FIP.

Ich bin weit davon entfernt, jedem Tierarzt Geldgier zu unterstellen. Was ich aber festgestellt habe, ist mangelnde Information der Tierärzte und das muß ich leider sagen, Beeinflußung durch die Pharmaindustrie, die möchten natürlich ihre Impfstoffe verkaufen. Wenn Du die Geschichte von Timo gelesen hast, ich glaube, da hast Du auch geschrieben, dann muß ich sagen, das ist ein Beispiel wie es nicht deutlicher sein könnte, für mangelnde Information und wirtschaftliches Denken zulasten eines schon gequälten Tieres.

Grüße
Naomik
 
02.11.2006 20:36 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

catlike

Mitglied seit 07.03.2006
604 Beiträge (ø0,2/Tag)

Ich kann dein Vertrauen in deinen TA gut verstehen.

Ich vertraue unserem TA (besser gesagt Tierärzte, denn es ist eine Gemeinschaftspraxis) auch. Ich weiß trotzdem nicht, was ich glauben soll.
Er hat sich mit seinen Aussagen auch auf irgendeine Studie berufen, ich weiß aber nichts Genaueres mehr dazu.

Dass es auch einen homöopathischen Ansatz zur Heilung von chronischer Niereninsuffizienz gibt, wusste ich nicht. Ich habe nämlich einen Kater (ca. 13 Jahre), der daran leidet. Unser TA kennt sich übrigens auch mit Homöopathie aus und hat meinen Katzen bei anderen Krankheiten auch schon homöopathische Mittel verabreicht.

Vielleicht kannst du mir mehr dazu per KM berichten. (Hier geht\'s ja um FIP.)

LG

catlike
 
25.11.2006 08:06 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kleinesMädchen

Mitglied seit 19.08.2005
166 Beiträge (ø0,05/Tag)

Hallo!

Ich habe soeben erfahren, dass die kleine Luna aus unserem TH wegen FIP eingeschläfert werden musste Welt zusammengebrochen
Also wir auf der Suche nach einer 2. Katze waren, sind wir auf diese kleine Liebreizende Katze gestoßen, die uns nun leider verlassen hat!
Wir haben uns jedoch für ein Baby entschieden damals, weil wir alle Sorgen hatten, dass unser Kater die schon etwas ältere Luna nicht annimmt.
Wir hatten Recht und Katerchen und kleine Miezi vertragen sich prächtig.
Luna wurde danach vermittelt und kam nach 6 Wochen wieder zurück, der Kater hatte sie nicht angenommen traurig
Da sie sehr viel abgenommen hatte musste sie zum TA und dieser stellte dann FIP fest und sie haben sie eingeschläfert.
Mache mir schon bissl Vorwürfe, dass wir der Kleinen nicht helfen konnten, es nicht mit ihr probiert haben Welt zusammengebrochen

Aber was anderes: Habe zwar auch jetzt viel gelesen, aber steig nicht ganz durch, alles sehr verwirrend Jajaja, was auch immer!
Besteht Gefahr für unsere kleine Miezi oder unseren Kater?
Miezi war mit Luna in der gleichen Pflegestelle und Porzel hatte keine Kontakt mit Luna, jedoch meine Mum und ich...könnten wir etwas übertragen haben?

Traurige Grüße,
Katja
 
25.11.2006 10:01 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

Hallo Katja,

ich bin der Überzeugung, das Du Dir wegen Deiner beiden Katzen keine Sorgen machen mußt.

Es ist natürlich möglich, das Deine beiden Katzen oder auch nur eine mit dem Ursprungsvirus \"Corona\" bereits Kontakt hatten, aber das bedeutet auf keinen FAll, das eine von ihnen jemals an FIP erkranken wird.

Ich kann Dir dazu folgendes schreiben, was es vielleicht noch deutlicher macht, da ich damit recht gelassen umgehe. Zu meinem Tierarzt wurde ein kleiner Kater, ca. 7 Wochen alt, gebracht, der eine Begegnung mit einem Auto hatte. Er hat ihn behalten und da das kurz vor seinem Urlaub war, kam das Kerlchen als Pflegekätzchen zu mir. Er ist mit meinen herumgelaufen, mein Kater Charles hat ihn abgeschleckt, sie haben zusammen geschlafen.
6-8 Wochen später war ich wieder einmal beim Tierarzt und fragte nach dem Kleinen. Er war kurz vorher eingeschläfert worden, wegen FIP. Keine meiner Katzen hat FIP, zwar ist Charles inzwischen verstorben, aber an Nierenversagen und auch eine zweite meiner Katzen ist gestorben, an den Folgen einer ganz anderen Infektion.
Auch von den Katzen meines Tierarztes, er hat noch mehr, keine hat FIP.

FIP ist eine ganz schlimme Krankheit, keine Frage. Aber die Gefahr, das ein Tier daran erkrankt, die wird nach meiner Meinung häufig übertrieben.
Wie ich schon schrieb ca. 90 % aller Katzen tragen dieses Grundvirus in sich, und nur ein kleiner Prozentsatz davon bekommt FIP.

Ich denke, Du mußt Dir keine Vorwürfe machen, denn die Krankheit hättest Du nicht verhindern können.

Alles Gute für Deine Beiden und für Dich
Eva
 
25.11.2006 10:42 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kleinesMädchen

Mitglied seit 19.08.2005
166 Beiträge (ø0,05/Tag)

Hallo Eva!

Vielen lieben Dank für deine aufmunternden Worte!
Es ist einfach nur soooo ungerecht, wieso immer die besonders lieben Tiere?
Die kleine Luna war soooo ne Süße, egal welches Menschlein ins Zimmer kam, sie ist sofort jedem auf den Schoß gehüpft und hat sie umgekuschelt Lächeln
Ich hoffe der Kleinen gehts jetzt besser als vorher und sie ist bei vielen anderen lieben Katzen!

zum Heulen Katja
 
25.11.2006 14:30 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

Hallo Katja,

so wie Du es beschreibst, hätte diese kleine Maus ein wirkliches schönes Zuhause und liebe Menschen verdient.
Auch wenn es sich jetzt schlimm anhört, sie hatte Glück, denn sie war mit dieser Krankheit nicht alleine und sie mußte
nicht zu Ende leiden, sondern ihr wurde das Schlimmste erspart.
Damit ging es ihr besser, als den vielen Streunern, freilebenden Katzen auf Bauernhöfen, die diese Krankheit haben und
die daran ganz elendig sterben, um die sich niemand kümmert. Das ist kein Trost, ich weiß, aber es ist etwas, worüber wir
trotzdem nachdenken sollten.

Ich denke, die Kleine hat jetzt ihren Platz gefunden und weißt Du, das Schönste ist, sie ist nicht vergessen, denn Du denkst an sie. Das ist für das Tröstliche daran, wenn eines meiner Tiere gehen muß, sie leben weiter, weil ich an sie denke. Ich habe mal einen Satz geschrieben als mein Charles starb, oder Schmusy Susi, ich weiß es nicht mehr \"er/sie hat meine Seele berührt und darin etwas zurückgelassen\". Dieser Satz gilt nicht nur für Charles, Schmusy Susi und Goofy, die erst vor kurzem gehen mußte, sondern für alle Lebewesen, die uns etwas bedeutet haben. Manchmal war die Begegnung nur sehr kurz, fast nicht wahrzunehmen, aber sie hat etwas hinterlassen. Ich denke, so geht es Dir mit dieser Katze, lass sie in Dir weiterleben, das ist ein GEschenk, das Du ihr machen kannst, sonst niemand.

Sei lieb gegrüßt
Eva
 
25.11.2006 15:43 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

kleinesMädchen

Mitglied seit 19.08.2005
166 Beiträge (ø0,05/Tag)

Tja Eva,

da hast du wohl Recht!!!
Ich werd die Kleine sicher nicht vergessen, denn obwohl ich sie nur 2 Mal in der Pflegestelle gesehen und gekuschelt hab, so geht mir das sooo sehr nahe, dass ich Tränen in Augen hab!
Sie durfte grade mal 1 Jahr alt werden, aber vermutlich war es das Beste für sie, dass sie erlöst wurde. Sie hatte es leider nie leicht in ihrem kurzen Leben, zwar 2 Mal vermittelt und jedes Mal wurde sie als Zweittier nicht akzeptiert. Das hat sie wohl fertig gemacht! zum Heulen

Wrd sie auf jeden Fall nicht vergessen, sie war so ne Tolle!!!
 
20.03.2007 16:51 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

Hallo,
ich setze den Beitrag mal wieder auf die erste Seite, da ich denke, er interessiert viele Katzenbesitzer.

Grüße
NaomiK
 
21.03.2007 03:35 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sarah77

Mitglied seit 27.04.2004
520 Beiträge (ø0,14/Tag)

Das tut es auf jeden Fall!

Ich möchte hierzu noch anmerken, dass man bei FIP-Verdacht möglichst noch eine zweite Tierarzt-Meinung einholen sollte. Häufig wird FIP falsch diagnostiziert, weil es sehr sehr schwierig nachzuweisen ist.
Erster Schritt muss immer das Blutbild sein, wichtiger Indikator ist nicht der Titer (im Endstadium von FIP ist er gar nicht mehr nachweisbar, da der Körper so geschwächt ist und keine Antikörper mehr aufbaut), sondern die Eiweißwerte.
Sind die verdächtig, muss eine Rivalta-Probe gemacht werden (vorsicht: Zuverlässigkeit hier nur ca. 87%), indem Bauchflüssigkeit entnommen wird.
Meine Tierärztin hat sich für eine andere Methode entschieden: eine Biopsie. Als sie meinen Kater öffnete, sah sie bereits Granulome, die eben FIP-typisch sind.

Wenn ein Arzt ohne Blutbild oder nur wegen des Titers von FIP spricht, sofort den Arzt wechseln!

lg

Sarah
 
18.02.2008 21:57 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

aus aktuellem Anlass schiebe ich diesen Beitrag mal wieder nach oben.
 
19.02.2008 12:46 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

katzitatzi

Mitglied seit 20.08.2004
2.351 Beiträge (ø0,67/Tag)

Hallo NaomiK,

vielen Dank fürs Einstellen und auch für das Hochschieben, sonst hätte ich ihn nicht gefunden!

Liebe Grüße


Katzitatzi
 
21.02.2008 00:41 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tappie

Mitglied seit 04.05.2002
598 Beiträge (ø0,14/Tag)

Hallo Naomi,

hatte bei der Diagnose für unsere Luise deinen Bericht sofort gefunden der ist auch interessant und sehr gut ist, unser Tierarzt hat Luise zuerst geröngt und dann Bauchflüssigkeit gezogen war auch sehr eindeutig da es im Endstadium war und eine trockene Fip zu einer nassen gewechselt hatte, sie hatte sich schon im Mutterleib infiziert und wir hatten nur ganz kurz Freude an ihr da wir sie schon krank bekommen hatten.


Gruß Tappie
 
22.02.2008 12:43 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sarah77

Mitglied seit 27.04.2004
520 Beiträge (ø0,14/Tag)

Ja, FIP bleibt leider ein trauriger Dauerbrenner unter Katzenliebhabern. Mittlerweile ist es 14 Monate her, dass mein Johnny daran verstarb und mittlerweile kann ich mir also ziemlich sicher sein, dass weder Hugo noch Jungkater Monty sich bei ihm angesteckt haben.
Damals konnte ich Johnny nicht separieren, weil zwischen dem Verdacht und meiner Entscheidung zur Euthanasie nur wenige Tage lagen - als der Befund FIP war und die Ärztin zusätzlich noch einen Darmtumor fand, haben wir Johnny aus der Narkose nicht mehr aufwachen lassen.
Ich hatte wahnsinnige Angst, dass auch Hugo und Monty das gleiche traurige Schicksal erleiden müssten und habe monatelang auf Symptome geachtet. Von der Impfung riet mir die Ärztin übrigens auch ab. Glücklicherweise ist alles gut gegangen.
Also an all die Katzenbesitzer, deren Katze an FIP erkrankt ist: Zwar ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die anderen Katzen in eurem Haushalt auch den Coronavirus in sich tragen - aber dass der Virus auch tatsächlich mutiert liegt bei einer kleinen Wahrscheinlichkeit von 5%. Als ich diese akuten Ängste durchstehen musste, bekam ich viele Zuschriften von Usern, deren andere Katzen auch gesund blieben, obwohl sie mit einem FIP-krankem Tier zusammengelebt haben. Das hat mir Hoffnung gegeben.

@Tappie: Johnny hatte zunächst auch trockene FIP, erst beim Öffnen fand die Tierärztin Flüssigkeit in der Bauchhöhle. Sie sagte zu mir, dass die Einteilung in trockene und feuchte FIP auch nicht wirklich genau sei, denn im Endstadium sammle sich immer Flüssigkeit an.
Und übrigens: Meine Tierärztin sagte nie, dass Johnny wirklich an FIP erkrankt war - sie sprach nur davon, dass sie ziemlich sicher sei, dass er es hat, weil es zahlreiche Symptome gab, wegen der Granulome, der Eiweißwerte und der Flüssigkeit im Bauch, die bernsteinfarbend und zähflüssig war. Auf eine Untersuchung am toten Tier habe ich damals nämlich verzichtet, weil ich in meiner Trauer darin keinen Sinn sah.
Und gerade weil die Diagnose nicht 100%ig war, ist mir der Schritt zur Euthanasie so schwer gefallen - aber wegen des zusätzlichen Darmkrebsbefunds habe ich mich dann doch ganz rasch dazu entschlossen.
Johnny war übrigens gerade 2 Jahre alt und der Darmkrebs wurde bei der vorherigen Untersuchung nicht entdeckt - aber das ist nun ein anderes trauriges Thema...

LG

Sarah
 
22.02.2008 15:26 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tappie

Mitglied seit 04.05.2002
598 Beiträge (ø0,14/Tag)

Hallo Sarah,

ich sorge mich auch ob sich unsere Cleo angesteckt hat, der Tierarzt hat sie geimpft nachdem die Diagnose bei Luise feststand wir müssen halt abwarten.
Luise war so krank sie war erst 4-5 Monate alt hat die letzte Woche vor ihrem Tod überhaupt nichts mehr gefressen, da wir sie sehr krank vom Tierheim bekommen haben, hat sie der Tierarzt nach der Einschläferung opduziert, weil er ganz genau wissen wollte was Sache ist, er meinte dortmals das die Katze überhaupt nicht in die Vermittlung gehört hätte weil sie vorher schon eindeutig an Untergewicht und chronischem Katzenschnupfen gelitten hat.
Er hatte mir auch vorher das Röntgenbild gezeigt und genau erklärt das die ganzen Atemwege total verklebt sind auch konnte man Tumore an der Milz erkennen und das die Nieren doppelt so groß sind wie normal und bevor er sie eingeschläfert hat hat er zweimal Flüssigkeit aus dem Bauch gezogen.
Tragisch war das wir unsere Milli 14,5 Jahre alt ca. 6 Wochen vorher einschläfern mußten da sie an CNI im Endstadium litt, Luise haben wir dann anschließend als Spielgefährtin für unsere Cleo geholt, hatten leider nicht lange Freude an der kleinen.

Gruß Tappie
 
22.02.2008 17:46 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sarah77

Mitglied seit 27.04.2004
520 Beiträge (ø0,14/Tag)

Hallo Tappie,

das ist aber wirklich furchtbar - zwei Katzen in so kurzer Zeit sterben zu sehen ist unheimlich traurig.
Aber beunruhige dich bitte nicht zusätzlich damit, dass Cleo sich angesteckt haben könnte, denn das ist sehr sehr unwahrscheinlich.
Ich finde es verantwortungslos von diesem Tierheim ein krankes Tier und Hinweis darauf zu vermitteln. Und ich hoffe, falls ihr doch noch einmal einen Versuch wagen wollt, Cleo einen Spielgefährten zu holen, dass ihr mehr Glück habt.

LG

Sarah
 
23.02.2008 00:41 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tappie

Mitglied seit 04.05.2002
598 Beiträge (ø0,14/Tag)

Hallo Sarah,

nein wir lassen Cleo alleinige Königin sein,
1. vielleicht trägt sie die Krankheit in sich auch wenn es bei ihr nicht ausbricht könnte sie ein Katzenbaby infizieren, schon allein über den Katzenclo und junge Katzen sind dafür viel anfälliger.
2. Cleo kam nicht besonders mit Luise klar und erwachsene Katzen geht überhaupt nicht, sie ist die Woche erst wieder mal auf die Nachbarskatze los die allerdings in ihrem Revier war.
Habe mich auch mit meinem Tierarzt darüber unterhalten der selbst schon immer Katzen hat, er meinte Freigänger Katzen brauchen nicht unbedingt jemanden und oftmals sind sie alleine glücklicher.
Cleo war noch nie soviel zu Hause wie jetzt wo sie der alleinige Star ist.


Gruß Tappie

Ach übrigens das Tierheim gab keinen Hinweis das Luise krank war sie sagten nur das sie einen Erkältungsvirus hatte der aber ausgeheilt sei, mein Tierarzt hatte nachdem alles vorüber war den Tierheimarzt angerufen und ihm den Sachverhalt FIP wegen Ansteckung der anderen Katzen usw. mitgeteilt, Komentar von Tierheimarzt war naja das kann passieren kommt öfters vor.
 
29.02.2008 08:20 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

NaomiK

Mitglied seit 18.10.2003
2.424 Beiträge (ø0,63/Tag)

nochmal an den Anfang - das Thema ist leider immer aktuell
 
21.06.2012 11:57 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Macey

Mitglied seit 07.02.2007
4.790 Beiträge (ø1,82/Tag)

Hallo Zusammen,

ich weiß, dass dieser Thread aus dem Jahr 2006 ist ... Na!

Aber insofern die Aussagen noch aktuell sind, habe ich eine Frage:

Wir möchten einen Partner aus dem Tierheim zu unserem jetzigen Kater dazu holen. Der Kater aus dem Tierheim ist Träger des Coronavirus und man empfahl uns, den Coronatiter unseres Katers prüfen zu lassen, sonst könne man diese beiden nicht zusammenbringen. Der Titer unseres Katers liegt unter 1:100.

Den genauen Wert und eine Aussage der Tierklinik erhalte ich morgen in einem weiteren Gespräch, aber ich bin ungeduldig. Welt zusammengebrochen

Heißt das mit diesem Wert also

a) unser Kater ist auch Träger des Coronavirus, aber mit einem niedrigen Wert oder
b) unser Kater hat keinen Coronavirus und die Übernahme des Tierheimkaters fällt aus, weil er unseren Kater anstecken könnte?

Oder habe ich vllt. sogar alles mißverstanden? BOOOIINNNGG....

Für Eure Meinungen herzlichen Dank und

Grüssle,

Macey
 
21.06.2012 21:40 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Hasi1973

Mitglied seit 23.05.2006
2.121 Beiträge (ø0,73/Tag)

Hallo Macey,

lt. Studien tragen ca. 80 % aller Katzen den Coronavirus in sich. Ob FIP ausbricht oder nicht, hängt damit zusammen ob dieser Virus mutiert. Nur durch Nachweis eines hohen Titers ist noch gar nichts gesichert.

Und die Aussage das der Titer des Coronaviruses bei eurem Kater 1:100 ist bedeutet das die Probe bis auf 100-fache verdünnt werden musste um keinen Virus mehr nachzuweisen. Ergo ist euer Kater schon mit dem Coronavirus in Kontakt gekommen.
Welchen Titer hat denn das Tier aus dem TH?
Der Nachweis von den Viren heißt allerdings noch lange nicht das FIP auch ausbrechen wird bzw. muß.

Liebe Grüße von Danni

FIP ausführliche Beschreibung 2942182412

Eine Katze bereichert das Leben
 
22.06.2012 09:01 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Macey

Mitglied seit 07.02.2007
4.790 Beiträge (ø1,82/Tag)

Moin Moin,

und Danke für deine Meinung Lachen

Ich möchte mich nochmal rückversichern:

Dass überhaupt ein Titerwert festgestellt werden konnte - egal wie niedrig - heißt in unserem Fall, dass unser Kater den Coronavirus hat? Und das heißt, es gibt Katzen, die haben gar keinen Titerwert und wären sozusagen Coronafrei?

Also selbst wenn der Wert - den ich aktuell noch nicht kenne, aber heute erfahre - angenommen 1:20 wäre, hat er den Virus. Richtig?

Danke und Gruß,

Macey
 
22.06.2012 09:02 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Macey

Mitglied seit 07.02.2007
4.790 Beiträge (ø1,82/Tag)

PS: Den Titerwert des Tierheimkaters kenne ich aktuell noch nicht. Uns wurde nur gesagt, dass er den Coronavirus in sich trägt.
 
Antwort schreiben

Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de