Soll ich meinen Rüden kastrieren?
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![]() Mitglied seit 07.02.2002 |
gerne hätte ich Rat von erfahrenen Hundefreunden. Ich weiß gar nicht was ich machen soll, einerseits will ich meinem Schorschi das Schnippeln nicht antun, andererseits heißt es immer,daß sie da ruhiger werden. Mein Hund ist jetzt 1 Jahr und 2 Monate alt und er hat richtig Pfeffer im Arsch. Am liebsten wäre ihm,wenn ich den ganzen Tag mit ihm spiele, aber das geht auch nicht immer.Man hat auch noch andere Sachen zu erledigen. Wenn wir dann von draussen wieder reinkommen, möchte er am liebsten schon wieder raus. Und erst am Hundeplatz, da zeigt er dann was er alles drauf hat! Ich habe dann meine liebe Not,dass er dann richtig mitarbeitet. Wenn ich dann so richtig sauer werde und ihm zeige wer der Chef ist,dann geht es einigermaßen. Ich weiß dass er noch jung ist und sehr verspielt und die geistige Reife mit ca. 2 Jahren abgeschlossen ist, aber ich bin schon oft fix und fertig. Es macht mich auch stolz, dass wir auf dem Hundeplatz Fortschritte machen,wenn auch sehr langsam. Auf den Platz gehen wir einmal pro Woche und zu hause wird auch täglich ein paar Minuten geübt. Für Eure Ratschläge bedanke ich mich im Voraus! Liebe Grüsse von Quirli |
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![]() Mitglied seit 09.07.2006 |
Hallo,
mir fiele da nach 14 Hunden einiges ein. aber das wäre mir manchmal etwas zu polemisch ohne lange und weitgehende Erklärungen. Nur so viel: wenn man eine Kastration dem Hund zu liebe tun muß,: Ja. Wenn man Rüde und Hündin gemeinsam halten will, ohne zu züchten: dann Vielleicht (eher aber die Hündin, mit Entfernung der Milchstränge (um auch Scheinträchtigkeit und erhöhte Gefahr des Brustkrebs zu vermeiden). Zum eigenen Seelenfrieden/Bequemlichkeit und der Unfähigkeit das normale Rudelverhalten und Disziplin herzustellen: Nein! rodaroda PS: es gibt genügend einschlägige Ratgeber/Literatur. Du kannst lesen, der Hund nicht |
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![]() Mitglied seit 07.02.2002 |
Hallo rodaroda,
vielen Dank und ich habe verstanden! Gruß Quirli |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Ich würde es auch schlimm finden, einen Hund nur aus Bequemlickeit kastrieren zu lassen! Um Ruhe zu haben, hättest Du Dir besser einen mit Knopf im Ohr gekauft! Habe ein wenig Geduld, der Hund wird älter und meist auch ruhiger. LG Emmy -Ly |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hi!
Lassen wir mal die Bequemlichkeit ausser acht!! Kein Tierarzt gibt dir eine Garantie, dass er ruhiger wird. Für die Tierärzte ist es schnell verdientes Geld, aber ich kenne viele Hunde, die sich überhaupt nicht verändert haben. In der Hoffnung, dass er ruhiger wird, würde ich nie einen Rüden kastrieren. Ich weiss, wie das ist, ich habe zwei Rüden. Der Junge(2) hat einen grossen Schluck zu viel Temperament und der Ältere(5) geht keiner Rauferei aus dem Weg... so ist das halt! Du wirst mehr und mehr lernen, ihn zu nehmen, wie er ist. Bis dann Yujinko |
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![]() Mitglied seit 22.05.2005 |
Hallo
Eine Verhaltensänderung nach einer Kastration ist nur bei Rüden zu erwarten, die nicht älter als etwa 2 Jahre sind! die Kastation des Rüden ist unkompliziert und wird in Narkose durchgeführt. Der erwachsene Rüde behält sein männliches Aussehen. Die Psyche des Rüden leidet zweifellos mehr unter dem gewaltsam unterdrückten Trieb, als darunter dass dieser wegfällt. Das Tier selbst empfindet keinen Verlust und seine Lebensqualität wird dadurch nicht gemindert. Die meisten kastrierten Hunde werden etwas ruhiger, stellt dieser Eingriff auch das letzte Mittel dar! Bei zu großer Schärfe kann es Abhilfe schaffen. Hinsichtlich der Verfettung gilt das Gleiche wie bei der Hündin, bei entspechender Diät dürfte es keine Probleme geben. Kastration aus med.Sicht: In folgenden Fällen ist die Kastration sehr sinnvoll: Bei einigen harmonabhängigen Geschwülsten stellt sie eine unterstützende Maßnahme bei der Tumorentfernung dar. Beim Prostataleiden reicht sie meistens aus, um das vergrößerte Organ zusammenschmelzen zu lassen. Die Vorhautentzündung des Rüden (Hundetripper) heilt nach der Kastration rasch ab, auch wenn die Tiere schon etwas älter sind. Ein Einfluss auf den Charakter des Hundes, also etwa übersteigerte Dominanz-Aggression, ist nur zu erwarten, wenn der Eingriff vor dem vollendeten zweiten Lebensjahr erfolgt. LG |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Hallo,
also die Aussage von Mumie trifft den Nagel auf den Kopf, zumindest war es bei meinem Hund Otto so. Vor allem der letzte Absatz hat absolut gestimmt. Mein Otto ist ja erst mit zehn Jahren aufgrund seiner Prostatavergrößerung kastriert worden, aber sein Dominanzverhalten hat sich dadurch gar nicht geändert. Ich denke auch, man sollte lieber von Anfang an erziehungstechnisch mit dem Hund arbeiten, um die Regeln klar zu stellen. Der Hund muß wissen, wer der Rudelführer ist und gehorsam sein. Dann muß man sich um eine Kastration keine Gedanken machen. Bequemlichkeit ist kein Grund. Gesundheitsgründe dagegen schon. Aber das muß jeder für sich und seinen Hund entscheiden. LG charmin2004 |
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![]() Mitglied seit 18.12.2004 |
...wenn schon, dann lassen. Gruß Ulla |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
@ Ulla
Was meinst Du damit? |
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![]() Mitglied seit 18.12.2004 |
@ charmin
siehe Überschrift Obwohl ich schon möglichst viel selber mache *gg* Gruß Ulla |
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![]() Mitglied seit 22.05.2005 |
@ Ulla
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Servus Quirli, das Für und Wider einer Kastration wurde hier schon oft diskutiert. Kannst ja nachlesen, hast hoffentlich ein bissl Zeit: www.chefkoch.de/suche.php?from_form=1&suche=Kastration+bei+Hunden&wo=1%2C29&x=11&y=9 Meine Meinung, aus medizinischen Gründen ja, ansonst NEIN ! Menno, Du hast einen Teenager im Haus, der muss und will sich austoben, das solltest auch bedenken. Dass man nicht immer spielen kann, ist doch klar. Jeder braucht Zeit für seine Arbeiten und Hobbys. Einmal in der Woche Hundeplatz und täglich ein paar Minuten üben, wird wahrscheinlich nicht ausreichen. Hunde brauchen in der Erziehungsphase viel viel Zeit und wie Du mit ein paar Minuten \"hinkommst\", ist mir ehrlich gesagt, nicht ganz klar. Meiner \"braucht\" so täglich seine drei Stunden. Bei uns ist das so, wir kommen vom Spaziergang wieder (er darf teilweise frei laufen). Fraule ist fix und alle und Hundi sieht sie an, macht kehrt und bringt den Ball. Dann kriegt Hundi Aufgaben, hol das, such das usw. Z.Z. sind wir am Üben mit \"gib Acht\". Hundi muss dann sein Revier beschützen und Fraule holen, wenn was Unüblich ist oder wenn der Postbote vor dem Hoftor steht. Net bellen, Fraule holen ! Schau mal bei Ingrid_R. Sie hat ihrem Hund \"aufräumen\" beigebracht. Ein Hund braucht eine Aufgabe. Gibst ihm die nicht, ist ihm stinkig langweilig und er sucht sich eine. Das kann alles mögliche sein, was ihm halt grad so einfällt. Und auch auf \"die Gefahr hin\", dass ich jetzt wieder \"gerügt\" werde von einigen. Hundeeziehung besteht aus Zeit, Konseuqenz, \"Arbeit\" und viel Liebe. Lass \"das Messer stecken\". Er ist doch noch ein Teenie .... @ Emmy-Ly Meiner hat zwar keinen Knopf im Ohr, aber einen Chip. Gilt das auch ?
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Huhu,
ist ja größtenteils schon alles gesagt, aber wichtig ist, dass man mit einer grundlegenden Verhaltensänderung nicht rechnen kann. Das wird zwar gern gesagt: \"Hund wird ruhiger\" usw. aber es ist nicht immer so und oft ändert sich gar nix Wichtig ist auch, dass aufgrund von Hormonänderungen nach der Kastration viele Hunde dazu neigen, ihr Babyfell wieder zu bekommen. Das ist vor allem bei langhaarigen Rassen mit viel Unterwolle zu bedenken, da hier die Fellpflege aufgrund des weichen Babyfellchens sehr sehr schwierig werden kann. Naja.. bei DJ wirds wenn, dann nur aus medizinischen Gründen gemacht. LG
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![]() Mitglied seit 02.06.2004 |
Hallo,
mit nem guten Jahr sind die lieben Tiere einfach noch total aufgezogen... Ich hatte die ersten Wochen auch zu kämpfen, als wir unseren Wildfang (damals 10 Monate/Schäferhündin) bekommen haben. (Vorgänger war 8 Jahre und sehr gemütlich) Die blieb nicht 2 Min. auf ihrem Platz liegen. Rannte mir ständig hinterher. Jammerte und wollte ständig beschäftigt werden... Jetzt, 7 Monate später, ist sie immernoch aufgeweckt. Sie weiß aber auch, das tagsüber in der Firma nicht gespielt wird. Dafür wird Mittags ein Spielspaziergang gemacht. Und wir sind mittlerweile fast 4mal die Woche auf dem Hundeplatz mit ihr. Es ist viel Arbeit und Zeit, die wir in den Hund stecken, aber man sieht den Erfolg... Nur nicht aufgeben... Durchsetzen und Konsequent sein. Nicht erst wenn es Dir zu dumm wird. Immer... Viel Glück. Smokey |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Hallo,
ich habe es vor einigen Monaten schon mal in einem anderen Thread geschrieben. das agile verhalten und der bewegungsdrank ist oft rassebedingt. da hilft auch keine Kastration, sondern NUR Erziehung! Vielleicht musst du ihn nur gezielt auslasten. Z.B Hundeschule oder Aghility (oder wie das auch immer geschrieben wird) Wir mussten unseren Chico leider mal für eine Zeit abgeben. Die \"Neuen besitzer\" kamen mit seinem Drang immer mal wieder die Gegend zu erkunden und dominaten verhalten nicht klar. Also haben sie ihn kastriere lassen. Und. Ja er ist dicker geworden, aber ruhiger, neee. Das wurde er jetzt erst durch alter. Er ist anderen Rüden nach wie vor sehr dominant und auch bei einer läufigen Hündin sagt er nach wie vor nicht nein. Nun ist er ein Spätkastrierter und hat (für den damaligen Besitzer der Hündin) schon ungewollte Deckerfahrung. Der TA hatte auch abgeraten, aber sie wollten es trotzdem tun. Also ich halte da für den falschen Weg. LG Dm |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
hallo nochmal,
außerdem darfst du nicht vergessen, das sich dein Hund gerade im Flegelalter befindet, Pupertät. Da ist es auch normal. da wäre es doch gemein, nur deswegen zu solchen drastischen Maßnahmen zu greifen. Außerdem wäre das auch der falsche zeitpunkt. In der Hundschule wurde uns erklärt, wenn ein Hund während dieser Flegelphase kastriert wird, bleibt er entwicklungtechnisch stehen. D.H. er entwickelt sich nicht weiter, bzw er kommt aus dieser Flegelphase nicht herraus. das Problem hat meine Mutter. Die ließen ihren Terrier kastrieren, als er grad 1 Jahr war. Die ist heute noch total aufgedreht. Die TA hat mir bestätigt, das es tatsächlich daran liegen kann. Sie hätte die Kastration auch nicht vorgenommen, zu dem zeitpunkt. Aber es gibt leider immer wieder TA, denen ist es egal. hauptsache eine Einnahme mehr. LG Dm |
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![]() Mitglied seit 27.08.2004 |
Hallo Quirli,
das kastratieren von Hunden ist eigentlich verboten. Ich würde es bei meinem Rüden jetzt 1 Jahr nicht machen lassen, obwohl er viel Pauer hat. Besser ist eine gute Erziehung. Ich war mit meinem Hund jetzt in einer Hundeschule, wo die Hunde und Herrchen/Frauchen in 10 Tagen erzogen werden. Es hängt natürlich davon ab, wie konsequent man selber ist. Und zu Hause muss man genau wie in der Hundeschule den Hund weiter erziehen. Mein Hund ist jetzt viel ruhiger und ausgeglichener. Natürlich muss er sich draussen auch noch auspauern. Viele Grüsse Blaecki1 |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
...genau kastrieren ist verboten und einen Hund ezieht man in 10 Tagen....
Mensch und ich renn seit 5 Jahren auf den Hundeplatz... liebe grüße Yujinko |
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![]() Mitglied seit 20.10.2005 |
Hallo
Mein erster Hund war auch ein Rüde , wir standen dann auch vor der Schwierigen Situation Kastrieren ja oder nein , weil er immer probleme hatte mit juckenden Ausfluss, was wir einfach nicht in den Griff bekommen haben, riet uns der Tierartzt zur Kastraktion , wovor wir aber Angst hatten , er meinte aber das ist ein Routine eingriff, da passiert nichts. unser Rüde ist nach der Kastraktion wieder zu sich gekommen ,dann hat er einen Kreislaufkollaps bekommen , der Tödlich war, wenn ich das Wort Kastraktion höre, könnte ich nur Weinen. Es ist jetzt 6 Jahre her. ich würde es nie wieder zulassen. lg bläcky |
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![]() Mitglied seit 09.10.2002 |
Hallo Quirli,
keine Sekunde bereue ich, dass ich unseren mittlerweile 7-jährigen Labradormischling kastrieren ließ. Es ist gut, dass du hier Erfahrungsberichte sammelst, denn wenn ich so einige Aussagen lese kann ich nur schmunzeln, denn es ist eben einfach nix fix Unser Rüde war nämlich schon älter als 2 Jahre und hat sich durch die Kastration d o c h noch im Wesen verändert, und zwar sehr, sehr zu seinem Vorteil. Zuerst war ich ja auch strikt dagegen, aber meine Tierärztin riet mir dazu. Es war nämlich jedesmal eine Totalkatastrophe wenn Hündinnen läufig waren, außerdem fetzte er sich mit jedem Rüden. Das hat sich nach der Katration nach und nach gelegt, mittlerweile kommt er mit Rüden am besten aus. Sein Wesen ist jetzt viel ausgeglichener und er ist einfach nur toll. Ich sehe in ihm übrigens trotzdem einen vollwertigen Rüden, und ich empfinde es als sehr angenehm, wenn wir einer läufigen Hündin begegnen, dass er nicht mehr durchdreht. Im Übrigen ist es für Besitzer von Hündinnen sehr nervend, wenn ein ausgebüxter, liebeshungriger Rüde tagelang penetrant auf Lauer liegt. LG lone_bohne Erst wenn man genau weiß, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat. (Remarque) |
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![]() Mitglied seit 15.10.2003 |
Hallo Quirli,
also wir haben unseren Dackelrüden nicht kastrieren lassen, und haben es lange bereut. Natürlich ist es \"natürlicher\", aber er darf halt mal nicht und die Hündinnen werden trotzdem läufig. Das geht dann von durchgeheulten Nächten bis hin zu einfachem Durchfall. Und wenn sich die Damen der Umgebung dann mit ihrer Läufigkeit schön hintereinander einreihen, hilft alle Erziehung nix. War beim Dackel eh schwer genug cu simone |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Hallo,
so scheint es ja wohl total verschieden zu sein. Vor allem die Reaktion der Hunde. Denn Chico dreht nach wie vor durch, wenn er eine läufige Hündin richt. Und er besteigt diese, wenn sie es zulässt. nur eben das da nichts mehr funktioniert. Und sind andere Rüden in der Nähe, dann will er se auch von der Hündin fernhalten. Chico ist seit ca. 5 J. kastriert. Er istnach wie vor ein sehr dominanter charakter. Und er sieht sich gleich nach mir. (zum Glück) Liebe Grüße Dm |
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![]() Mitglied seit 11.04.2004 |
Hallo,
auch wir haben unseren Rüden im Alter von ca. 2 Jahren kastrieren lassen und ich denke das war eine gute Entscheidung. Wir leben in einer Großstadt und bei uns laufen immer irgendwelche läufigen Hündinnen in der Gegend herum. Er hat in früheren Zeiten unendlich gelitten. Jetzt ist er zwar interessiert bei solchen Begegnungen, aber jetzt dreht er sich um und es ist vergessen (früher hätte er stundenlang gejammert) Schwierig ist allerdings das Zusammentreffen mit dominanten Weibchen. Da gab es schon Angriffe auf ihn und er ist dann völlig irritiert und wehrt sich auch nicht. Die Vorteile überwiegen allerdings und die Kastraten untereinander verstehen sich prächtig. LG Jago |
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![]() Mitglied seit 06.01.2006 |
Hallo!
Auch wenn ich mich jetzt in die Nesseln setz: Ich hab meinen Rüden mit ca. 3 Jahren kastieren lassen und ich finds gut. Ich hab mir die Entscheidung nicht leicht gemacht und alles ausprobiert, aber mein Max war in dieser Richtung einfach nicht zu bändigen. Wir wohnen in einer großen Wphnsiedlung mit überdurchschnittlich vielen Hunden. Er brauhchte nur einen Hund von der Weitem zu riechen, da hat er sich schon gebärdet wie ein Wilder und sogar in der Wohnung markiert. Das war ihm durch nichts abzugewöhnen, es war schrecklich. Als letzter (wirklich allerletzter) Weg war die Kastration und auf einmal war Ruhe. lG, liserl |
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![]() Mitglied seit 22.05.2005 |
@ liserl
trotz des Alters? Erstaunlich, dass ein Tierarzt so etwas empfehlen kann. Siehe oben, mein posting... LG |
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![]() Mitglied seit 09.10.2002 |
So erstaunlich ist das gar nicht.
Unser früherer Dobermann hat sich immer brutal aufgeregt wenn jemand am Haus vorbei ging. Er steigerte sich so hinein, dass er sogar den Schreibtisch (ein riesen Möbel) im Büro zerbissen hat. Der Tierarzt riet damals dringend zur Kastration, obwohl der Hund schon 5 Jahre alt war. Danach wurde es viel besser mit ihm. Er hat übrigens immer seine schlanke, muskulöse Figur behalten, im gegensatz zu unserem jetzigen Labradormischling. Aber das liegt bei den Labradorhunden wohl im Blut, sagte die jetzige Tierärztin, dass sie dazu neigen in die Breite zu gehen. Es ist auch kein Fett was ihn so stämmig erscheinen lässt, denn ich füttere sehr zurückhaltend, sondern die Muskulatur hat sich verändert. LG lone_bohne Erst wenn man genau weiß, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat. (Remarque) |
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Henglein
Rama Cremefine

































