Hund und Katze zusammenführen ?
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![]() Mitglied seit 28.04.2004 |
Ich bräuchte einen kleinen, oder besser mehrer mittlere Ratschläge und gute Tipps. Ich habe einen inzwischen fast schon frei Jahre alten Beaggle (Weibchen), und würde gerne eine Mietztkatze dazunehmen. Aber am Besten eine ganz junge. So jetzt meine Frage, mein Hund ist Katzen eigentlich gewohnt, da wir vorher auch schon eine hatten. Und in den Häusern in der Umgebung gibt es auch jede Menge Katzen. Ausserdem ist mein Hund sehr verspielt, und will gleich mit jedem Mensch und auch Tier spielen. Ich hatte auch als Kind eine Katze, drum kenne ich mich mit Katzen eh schon etwas aus (jedes Tier ist natürlich anders, und man muss sich an dessen Bedürfnisse anpassen)! Nur wie mach ich das, wenn schon ein Hund im Haus ist ??? Vielleicht hat ja von euch schon wer Erfahrung mit so was. Wäre für jede Hilfe dankbar. Lg Sena |
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![]() Mitglied seit 25.08.2006 |
Hallo,
die gleichen Gedanken hab ich mir auch gemacht. Aber unnötig, es lief alles unkompliziert ab. Mein Hund ( 10 J. ) hat die Katze gleich als Familienmitglied akzeptiert. Ich habe sie einfach frei laufen lassen, er hat erst geguckt ( ich habe ihn vorsichtshalber ermahnt nicht gleich drauf los zu stürzen ) aber er hat nichts getan. Er kannte vorher aber keine Katzen in der Wohnung, nur von draussen und die jagt er heute noch gerne Gruss KleineStrolche |
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![]() Mitglied seit 10.05.2005 |
Hallo Sena
Wie KleineStrolche schon sagte, vorallem am Anfang immer ein Auge auf die Beiden haben, aber möglichst nicht einmischen. Was bestimmt auch Ratsam ist, dass du einen genügend grossen Katzenbaum oder einen anderen \"Fluchtplatz\" für die Katze einrichtest. Auch solltest du sehr aufmerksam beobachten, ob Hund übermässig eifersüchtig ist, wenn du Katze kraulst. Manchmal beide gleichzeitig streicheln, aber beiden, Hund und Katze, beibringen, dass du entscheidest, wen du wann streicheln willst. Also wenn du das eine Tier streichelst und das andere mischt sich \"penetrant\" drein, klarstellen, dass du gerade JETZT das andere liebkost. Dann (eine Minute reicht aus), das weg geschickte rufen und knuddeln. Habe so gute Erfahrung gemacht. Viel Glück wünscht euch Anja |
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![]() Mitglied seit 28.04.2004 |
Hallo!
Danke für deine liebe Antwort. Und du hast dein kleines Kätzchen einfach auslassen und laufen lassen? Ich hab´ mal gehört, dass man das Kätzchen zuerst in einen kleinen Raum lassen sollte, der übersichtlich ist, dass sie sich eingewöhnen kann. Habe mir aber gedacht ich mach das in unserem Hof, der ist nämlich rundum zu, da kann das Kätzchen dann nicht recht weit. Lg Sena |
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![]() Mitglied seit 25.08.2006 |
Hallo,
ja ich hab die Transportbox mitten ins Zimmer gestellt und die Tür aufgemacht damit sie von alleine rauskommt. In einem Zimmer bringen geht erstens bei uns nicht, da ich zwei Kinder habe und die eh die Türen aufreissen würden und zweitens halte ich nichts davon das Tier \"einzusperren\". Bei uns gibt es genug Verstecke und Fluchtplätze ( auch ein Deckenhoher Kratzbaum ). Es hat alles bestens geklappt und sie hat sich sehr schnell, super eingelebt. Die beiden sind jetzt ein Herz und eine Seele auch wenn die Katze meinem Hund manchmal auf die Nerven geht. Sie möchte so gerne mit ihm spielen aber er nicht immer ( ist ja schon ein Senior LG KleineStrolche |
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![]() Mitglied seit 10.05.2005 |
Hallo Sena
Ich hab meinen schwarzen Kater (vom Bauernhof) als 12wöchigen abgeholt. Drei Tage hab ich darauf geachtet, dass er nicht aus dem Haus kann (Angewöhnungszeit). Dann durfte er auf den unteren kleinen Balkon (für ihn natürlich mit Vordach). Logischerweise hat er ziemlich rasch geschnallt, wie Luna (meine älteste Katze) vom Vordach in den Garten und weg ======>>>>>>> bye bye Das ging ein paar Wochen gut. Es war Sommer und die Gartentüren waren rund um die Uhr offen. Dann kam die Kälte und ich schloss die Türen. Es dauerte kaum eine Woche, bis er schnallte, dass die Hunde durch ihre Klappen ins Haus können. ER kann es jetzt auch !!! Dann gabs noch eine Szene, die erwähnenswert ist: Meine Tochter ging mit Isi spazieren. Kek latschte hinterher. Ich wusste nicht, dass er mitgegangen war! Drei Tage und Nächte hab ich mir Gedanken gemacht, wo unser Kleiner sein könnte. Dann fiel meiner Tochter endlich ein, dass Kek ja vor 3 Tagen mit ihr losgezogen war und sie auf dem Rückweg nicht nach ihm gerufen hatte. Mir war klar, dass er höchstwahrscheinlich auf dem Bauernhof war, bevor das \"weite Feld\" beginnt. Gesucht --- gefunden. Abgeholt und heim gebracht. Zuerst war Kek etwas verwirrt. Die ersten Tage spazierte er auch noch manchmal zum Hof um Nassfutter zu schlabbern. Seit dem ist er wieder hier zu Haus und schnurrt wie ein Weltmeister. Gute Nacht und träumt schön ! S C H N U R R Anja |
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![]() Mitglied seit 11.02.2006 |
Hallo Sena,
wir haben vor Jahren zu unseren drei erwachsenen Beagles ein Katzenbaby geholt. In der ersten Woche haben wir ihn mit unserem Sohnemann \"zusammengesperrt\". Dann habe ich das Katerchen auf den Schoß genommen und die Hunde einzeln ins Zimmer gelassen. Sie haben ihn gründlich beschnuppert und von da an akzeptiert - es war ganz einfach. Später hat er dann mit den Hunden zusammen in deren Körbchen geschlafen; er war \"ihr\" Kater geworden. Fremde Katzen mussten auf den Baum \"grins\". Damit er auch was zum Fressen kriegt (wer kennt nicht die verfressenen Beagles) haben wir ihm einen hohen Kratzbaum gebastelt; dort wurde er immer gefüttert. LG Ille |
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![]() Mitglied seit 28.04.2004 |
Hi ille0110!
Danke für den guten Tipp, mit den Kratzbaum. Das war auch eine Überlegung, wie ich den meine zukünftige Mieze eigentlich füttern sollte. Da mein Beagle ja ziemlich auf jedes Futter abfährt, das er kriegen konnte. Also einfach das Schüsselchen dorthin stellen, wo der Hund nicht hinkommt. Danke für den Tipp. Lg Sena |
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![]() Mitglied seit 15.06.2005 |
hallo!
ich habs damals so gemacht, ich habe meinem hund das katzenbaby sozusagen vorgestellt, ich hielt es in meiner hand ließ es ordentlich beschnuppert, streichelte meinen hund dabei und zwischendurch auch die katze, hab ruhig mit dem hund gesprochen. ab da interessierte es ihn nicht mehr er ließ sie alles tun, was sie wollte (ist schon ein alter hund) manchmal ließ er sie auch von seinem futter essen...... verlief komplett problemlos (achja und als das kätzchen in den garten teich fiel, wollte er sogar mit seiner pfote maus dem wasser helfen - hätte es nicht geglaubt, wenn ich es nicht selbst ) gesehen hätte lg confused |
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![]() Mitglied seit 17.06.2006 |
HI!
Bei uns war es umgekehrt. Ich hatte erst meine drei Katzen und dann kam der Hund. Es hat insg. ein Jahr gedauert bis alle miteinander zurecht kamen. Aber jede der drei Katzen war anders. Mein Kater Ernie war ganz schnell der Dominante und hat unserer Hündin klar gemacht, dass er sich von Ihr nix gefallen läßt. Sie läßt ihn sogar aus Ihrem Napf fressen, ohne Probleme. Die anderen beiden tollerieren sie mittlerweile. Ab und zu wird mal ein bischen Revier abgesteckt, aber nix schlimmes. In Deinem Fall würde ich aber wohl auch eher ein Babykätzchen nehmen und sie erstmal miteinander bekannt machen. Je nach Charakter werden Sie dann schnell einen Weg finden. LG mrs_Brewer |
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![]() Mitglied seit 31.03.2004 |
Guten Morgen, Sena !
mach Dir nur keine Sorgen...dass klappt prima ! Wir haben 4 katzen und 2 Hunde, also ich spreche aus Erfahrung Katze in´s Zimmer lassen und Beide beobachten !!! Kätzchen würd erst etwas verängstigt sein, doch das gibt sich... Hund wird sich wundern...Häää, was ist denn DAS ??? Doch auch das wird sich geben... natürlich brauchen Beide deine Zuneigung, damit keine Eifersucht entsteht. In den 17 Jahren hier haben wir bestimmt alle 4 Jahre ein neues Kätzchen \"gefunden\" (da 2 schon über die Regenbogenbrücke gegangen sind )und unsere Hunde verstehen prächtig mit den Fellnasen..Auch mit \"Neuankömmlingen\" Also keine Panik, dass klären die Zwei untereinander... Viel Erfolg und freu Dich auf den Familienzuwachs Lieben Gruß Preha |
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![]() Mitglied seit 13.08.2006 |
Wir haben seit ca. 6 Wochen nun eine Katze. Unsere Hündin ist drei Jahre alt und liebt es, draussen Katzen zu jagen. Als wir dann die kleine Mietze geholt haben wussten wir nicht, was passieren würde. Wir waren zwar drei vier Mal bei der Züchterin und haben dort die Katze in der Box gehabt, doch unsere Hündin tat wie ein Schwein (sorry der Ausdruck) Wir hatten uns darauf eingestellt, dass es mehrere Monate dauern würde bis das ein harmonisches Zusammenleben wird. Wir hatten jeweils die Katze im unteren Teil des Hauses und den Hund im oberen. Jeden Abend haben wir dann die Katze nach oben geholt und sie zu uns gesetzt. Dabei musste der Hund auf seinem Plätzchen bleiben. Die Hündin war so dermassen angespannt und hat kaum noch Luft bekommen, so dass wir befürchteten, dass sie kolabiert. Irgendwann nach vier Tagen haben wir dann einfach die Türe offen gelassen, weil wir dachten, dass die Katze jetzt die Fluchtmöglichkeiten kennt. Es war noch ca. 2 Tage etwas hektisch, doch jetzt hat die Katze die Kontrolle über das Revier. Unsere Hündin hat sich dem Kater aber so was von untergeordnet, er darf sogar zusammen mit ihr aus einem Napf essen, obwohl er ja eigentlich kein Hundefutter fressen sollte. Aber ist wirklich süss zu sehen wie die beiden gemeinsam auf dem Plätzchen schlafen. Letzthin war ich sogar gemeinsam mit beidem beim Tierarzt. Als die Katze gejammert hat als ne Spritze gab, war unser Hundchen kaum mehr zu halten. Die hat angefangen zu jaulen und erst aufgehört, als wir ihr das katerchen vor die Beine gestellt haben und sie ihn abschlecken konnte. Also, ich denke das wird kein Problem werden
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![]() Mitglied seit 28.04.2004 |
Hi !
Ist ja schon ne Weile her, dass ich meine beiden Mäuse zusammengeführt habe, und inzwischen verstehen sie sich prächtigst. Am Anfang war´s schon ein wenig stressig, aber liegen beim Fernsehen beide schon auf ein und derselben Couch und lassen sich die Bäuche kraulen. Also nicht vonwegen Hund und Katz können nicht miteinander. Manchmal wird noch ein wenig nachgelaufen, aber das ist mehr Spiel als Ernst. Und als kleines Dankeschön gibt´s ein kleines Photo der beiden. Lizzy + Stoli LG |
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![]() Mitglied seit 22.09.2005 |
Wie schön das die beiden so miteinander leben können
tolles foto Yvonne |
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![]() Mitglied seit 31.03.2004 |
Hallo, Sena
Danke für die niedlichen Bilder..Siehste es klappt Lieben Gruß Preha |
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![]() Mitglied seit 28.04.2004 |
Danke für die schönen Blumen, inzwischen sind die niedlichen Tierchen aber leider schon etwas molliger, aber trotzdem noch absolut super.
LG |
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![]() Mitglied seit 06.10.2008 |
Hallo
Ich habe 2 Französche Bulldogen.Nun habe ich seid gestern noch einen Kater aus Spanien.Der kater ist ca 4 Jahre und die beieden Wauzis sind 3 und 4 Jahre. Der Kater ist erstmal im Partykeller,er soll erstmal zu Ruhe kommen.Er hatt ja sehr viele Beruhigungmittel bekomen. Von Malaga nach Deutschland ist es ja schon sehr weit. So nun meien Frage?Wie führe ich sie richtig zusammen,das alle 3 in ruhe und fieden leben können. Kratzbaum ist da.Und wir haben ein große Haus.Fluchtmölichkeiten sind da. liebe grüße Sigrid |
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