Stimmt es, dass Boxer anfaellig fuer Krebs sind?
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![]() Mitglied seit 06.05.2006 |
Ist das wahr? Das waehre aber echt supertraurig! Gruessle, bergziege |
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![]() Mitglied seit 28.03.2006 |
Hallo Bergziege,
über erhöhte Krebserkrankungen bei Boxern habe ich noch nichts gelesen. Was ich aber des öfteren gelesen habe, ist daß Boxer zu den Hunden mit der niedrigsten Lebenserwartung gehören (im Durchnitt ca. 10 Jahre). Wie alt sind denn die beiden? Gruß Weizenfreund |
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![]() Mitglied seit 06.05.2006 |
Lieber Weizenfreund,
Danke fuer Deine Antwort. Die Hunde sind 8 und 9 Jahre alt. Ich finde das total schrecklich, dass die Lebenserwartung mit so einer fiesen Laune der Natur verringert wird. Die Familie hoffte immer noch auf die Chemotherapie, die der Hund jetzt schon 4 Mal verpasst bekommen hat, aber er war staendig nur voellig bedroehnt von dem Zeug, konnte fuer min.1 Tag net laufen und hat nur teilnahmslos rumgelegen. Der 3beiner hingegen hat es \"gut\" mit Chemotherapie ueberstanden; halt ein Bein weniger. Ich glaub ich wuerd mein Hund einschlaefern um ihm vor dem ganzen zu ersparen...schnief... nachdenkende gruessle, bergziege |
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Hallo Bergziege,
leider ist es so, daß jede Tierart/-rasse von der Natur eine bestimmte Lebenserwartung mitbekommt. Bei in der Natur lebenden Tieren ist diese durch weitere Faktoren (Feinde / Nahrungsverfügbarkeit) meist noch geringer als bei Haustieren. Die Alterung der Zellen, wenn ein Tier sich diesem von der Natur gestzten Alter nähert, bewirkt oft auch die Bildung von Tumoren, wie beim Menschen auch. Nach den vergeblichen Chemotherapien, würde ich diese auch absetzen und wenn der Tumor erhebliche Beschwerden bereitet, das Tier erlösen. Bei unserem ersten Cocker-Spaniel mußten wir diesen Weg auch gehen, er hatte Prostatakrebs. Erreichte allerdings ein Alter von 15 1/2 Jahren. Tröste Deine Bekannten von mir. Weizenfreund |
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Hi Bergziege,
ja, Boxer neigen mit zunehmendem Alter zu Krebs und die Lebenserwartung ist mit etwa 10 Jahren auch nicht besonders. Schlimmer als der Krebs duerfte in dieser Rasse aber wohl die Spondylose und eine dominant vererbte Verengung der Herzkranzgefaesse sein. Mit derzeit etwa 1600 reinrassigen VDH-Boxerwelpen pro Jahr in Deutschland ist die Rasse nicht besonders gross und Inzucht duerfte eine wichtige Rolle gespielt haben. Problematisch ist auch, dass seit 1939, also seit 67 Jahren, rechnerisch ein viertel der Rassehunde aufgrund der Fellfarbe von der Zucht ausgeschlossen werden, was den Genpool nochmal verkleinert hat. Meine persoenlichen Schlussfolgerungen sind, 1. nur Welpen mit Papieren der beiden Zuchtvereine IBC und BK nehmen. Diese beiden Vereine achten sehr konsequent darauf, dass nur gesunde Tiere in die Zucht kommen 2. ich achte darauf, dass auslaendische Zuchtlinien unter den Vorfahren sind (belgische, hollaendische, oesterreichische, schweizer und franzoesische Zuchtlinien gelten als gut und serioes), um eben das Inzuchtrisiko zu verringen 3. und ich habe mir diesmal einen weissen geholt (das ist die Fellfarbe, die zum Zuchtverbot fuehrt), bis jetzt kennt TA den Hund nur vom Impfen und gelegentlichen Verletzungen. Wer sich einen weissen holt, sollte allerdings darauf achten, dass der Welpe keine blauen Augen hat. Die blauen Augen sind ein Zeichen, dass der Koerper des Hundes eine bestimmte Aminosaeure nicht bilden kann und das fuehrt ziemlich zuverlaessig zu Schaeden, und last but not least: Boxer sind Lieberhaberhunde, es gibt fuer jeden Zweck einen - nuechtern betrachtet - besser geeigneten Hund, aber \'n Boxer ist halt \'n Boxer. Gruesse Frank und seine weisse Bestie Spike |
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![]() Mitglied seit 06.05.2006 |
Hi Frank,
ist das Dein Boxer auf dem Profilfoto? Hab noch nie einen weissen Boxer gesehen Hi Weizenfreund, Danke fuer die umfangreiche Info. Ich werd meine Bekannten erst mal ein paar Tage alleine lassen, damit sie darueber hinweg kommen. LG, bergziege |
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![]() Mitglied seit 26.04.2004 |
Hi Bergziege,
ja das ist meiner und rechnerisch sind 25% der Boxer etwa so wie meiner. Dass es in der Realitaet bisschen anders aussieht, kam wie folgt: Boxer sind Kriegshunde, ihre Vorfahren kamen mit den heimkehrenden Soldaten Alexanders des Grossen so ca. 300 v. Chr. von Kleinasien nach Griechenland, die roemische Armee hat mit der Besetzung Griechenlands die Hunde gleich mit einkassiert und ueberall, wo die Roemer sich langere Zeit festgesetzt haben, findest Du diesen Hundetyp: In Sueddeutschland hinter dem Limes die Boxer, in Bordeaux die gleichnamige Dogge usw... In den Kriegen 1914 - 1918 und 1939 - 1945 wurden die Hunde zur Sicherung der Fronten eingesetzt und verstaendlicherweise wollten die Soldaten fuer naechtliche Streifengange keine strahlend weissen Hunde. Deshalb wurde 1939 vom Oberkommando der deutschen Wehrmacht, dem die Hunde ab Kriegsbeginn unterstanden, die Aufzucht weisser Boxerwelpen verboten, weisse Welpen wurden nach der Geburt getoetet. Wie bei Militaers ueblich, wurde mit Propagandaluegen gearbeitet, es wurde behauptet, weisse seien krank, blind und taub (was teilweise stimmt). Dies wurde bis zu Beginn der 90-er-Jahr beibehalten und erst als die neuen Tierschutzgesetze, die verbieten, Wirbeltiere grundlos zu toeten (Fellfarbe weiss ist kein Toetungsgrund), zu greifen begannen, blieben diese Welpen Schritt fuer Schritt am Leben. Heute kannst Du das Thema als erledigt ansehen, die weissen sind wieder da, bestehen Pruefungen, die Diskussion versachlicht sich und wir lesen - weil Du ja in Colorado lebst - eifrig amerikansiche Litaratur ueber weisse Hunde, weil dort das mit dem totmachen ja nicht mitgemacht wurde und deshalb praktisch alles vorhandene Wissen ueber weisse aus den USA importiert werden muss. Gruesse Frank Literatur hierzu z.B.: Stockmann, Friederun: Ein Leben mit Boxern, Gollwitzer Verlag, Weiden Frau Stockmann gehoerte der Zwinger \"vom Dom\" und man sagt, das es heute noch keinen Boxer in Deutschland gebe, der nicht Gene der \"vom Dom\"-Hunde in sich trage. |
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![]() Mitglied seit 28.03.2006 |
Hallo Frank,
ich finde Deine Details zum Thema Boxer absolut interessant. Ich denke, man sollte bei jeder Hunderasse sehr genau über die \"Zuchtausschließenden\" Kriterien oder deren Gegenteil diskutieren. HD ist vermutlich eindeutig und bei allen Rassen mehr oder wenig vertreten. Bei vielen \"Modehunden\" ist Inzucht mit den entsprechenden Schäden vorprogrammiert. Diese Schäden lassen sich auch nicht beheben wenn die Rasse wieder \"out\" ist. Die Lösung mit ausländischen Zuchthunden klingt sehr gut, die meisten Züchter scheuen dies aufgrund der Auflagen (Quarantäne etc.), auch innerhalb der EU. Eigentlich sollten wir dazu einen eigenen Fred aufmachen. Ob CK da richtig ist? Gruß Weizenfreund |
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![]() Mitglied seit 26.04.2004 |
Hi Weizenfreund,
Du fragst: \"Eigentlich sollten wir dazu einen eigenen Fred aufmachen. Ob CK da richtig ist?\" und hast auf den ersten Blick recht. Wenn Du allerding dort zu diskutieren anfaengst, wo die Diskussion eigentlich gefuehrt werden sollte, naemlich bei dem Rasseclub, der fuer die Festlegung des Rassestandard der Boxerhunde zustaendig ist, muesstest Du sehr schnell lernen, das dort Diskussion nicht erwuenscht sind. Die haben sich demassen vom Rest der Welt abgekapselt, dass Du in deren Forum nicht mal lesen darfst, ohne registriert zu sein, wenn Ihr selber kucken wollt, sucht unter bk-muenchen.de Gruesse Frank |
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![]() Mitglied seit 06.05.2006 |
WOW, sehr informativ und interessant. Das ist ja echt der Hammer
Vielen Dank fuer diese Info Frank, bergziege ps:ich weiss ueber die geschichte meines Hundes (die Rasse) gar nicht sooo genau bescheid ...werd gleich mal recherchieren. |
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![]() Mitglied seit 27.05.2007 |
Hallo an alle,
bin stolzer Besitzer eines 39 Kilo muskelbepackten Boxerrüden. Er ist ein dunkelgestromter mit schwarzer Maske wie ihr ja auf dem foto seht. Kennt ihr den Satz: Gute Pflege Herr Doctor? Dazu muss ich euch erklären wenn man sehr gutes Futter, Auslauf (Spaziergänge 2-4 stunden) und viel Liebe gibt dann werden unsere Boxer auch 15 und älter Beispiele kenne ich persönlich. Der Boxer vor allen Dingen Rüde ich rede hier von einem wesensstarken Rüden sind Dickköpfe. Es gibt bei meinem Boxer nur schwarz und weiß konsequent und regelmäßiges Training ist Erfolgsrezept für eine gute Unterordnung. Über Schutzdienst wollen wir gar nicht reden weil wohl jeder weiß man sollte bei Hunden die eine gewisse Schärfe in sich haben nicht herauskitzeln. Das Wort zum Sonntag: Ich will hier nicht kluigscheißern es sind meine Erfahrungswerte mit meinem Eiekipeiki. Nichts auf der Welt könnte mich dazu bringen meinen vierbeinigen Freund wodurch auch immer von mir zu trennen. Mit einem Boxer bleibt man für immer zusammen und das sollte auch für andere Hunde gelten egal welche Rasse. Zuwachs, Allergien, hab den Hund im Wald gefunden das sind ales Ausreden von Leuten die einfach nicht wissen was auf sie zukommt. Verantwortung für ein hoffentlich langes Hundeleben. So nun habt ihr was zum Nachdenken Frohe Pfingsten noch. |
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![]() Mitglied seit 12.01.2006 |
Hy!
Hm , leider kenne ich auch Boxer ( ich finde die \"getigerten \" einfach schön !! ) die trotz guter Pflege und auch tollen Papieren mit 9 und der andere mit 7 gestorben \" worden sind \" ! ( Die Zwei hatten Herzprobleme und dann nach genauerer Untersuchung eben auch Tumore .) Übrigens haben beide nur gesabbert wenn ihnen Leckerchen vor die Nase gehalten wurde . @Eiek DAS sollte eigentlich für alle Tiere gelten die vom Menschen adoptiert werden !! LG Mona |
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![]() Mitglied seit 22.10.2006 |
Hallo ,
auch ich bin Boxer-Fan, es ist jetzt der 3. Leider wurden die Anderen beiden auch nur 10 Jahre, Tumore. Ich habe immer darauf geachtet das Sie nur bestes Futter bekamen. Das mit dem sappern ist aber so ziemlich raus aus der Zucht, wie schon gesagt wenn man dem Boxer aber was leckeres vor die Samtschnautze hält dann sabbert der genauso wie andere Hunde auch. Ich hoffe das unsere Alou, jetzt 11 Monate, es etwas länger schafft als seine Vorgänger. Boxer sind echte Familienhunde, man kann sehr viel spass mit denen haben. Das Buch was Frank genannt hat, von Friderun Stockmann \" Ein Leben mit Boxern \" kann ich allen empfehlen die sich für die Rasse Boxer intressieren. Allen noch ein schönes Pfingstfest Viele Grüsse Boxerbaby Nr.61 iCdTS50+ Je mehr ich von den Menschen sehe, um so lieber habe ich meinen Hund Friedrich der Große |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Hallo,
hier wird speziell über die Krankheits-Anfälligkeit des Boxers diskutiert, aber mal ganz ehrlich, sind nicht viele reinrassigen Hunde krankheitsgefährdeter als ihre gemischten Artgenossen? Und manche Krankheiten wie HD zum Beispiel ist keine rassebedingte Krankheit. Früher waren es nur die Schäferhunde, wo man die Hüftkrankheit feststellte. Aber eigentlich bekommen es viele größere Hunderassen, z.B. Neufundländer, Briards, Golden Retriever und was weiß ich nicht sonst noch all. LG charmin2004 |
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![]() Mitglied seit 27.05.2007 |
Hier is wieder Eiek,
wollte mal wieder meine Gedanken dazu euch mitteilen. Alles roger was ihr geschrieben habt, aber jeder macht seine Erfahrungen. Manche Zweibeiner haben auch einfach Pech mit ihren Vierbeinern. VOX Sendung \"Menschen, Tier,Doktoren\" dort speziell die Tierklinik Zehlendorf wo man viele Tierschicksale sieht man aber gar nicht weiß wie fangen sich manche Hunde gefährliche, unheilbare Krankheiten ein? Ich möchte nicht alle Polenhunde verurteilen (weil die können ja nix dafür nur die Zweibeiner) weil sie aus Mitleid kleine Wollknäule mitnehmen. Die viel zu jung von der Mutter getrennt werden, wo doch jeder weiß, (sollte man annehmen), dass die erste Muttermilch in den ersten Wochen sehr wichtig für das Immunsystem der kleine Racker ist. Und schon nimmt der Wahnsinn seinen Lauf. Das Gesetz müsste viel doller zuschlagen bei solchen dubiosen Händlern. Wie gesagt nicht Polenhunde sind so aber Hunde die ich kenne sind in einem schrecklichen Zustand. Die Zweibeiner verlieben sich in ihren Vierbeiner und versuchen natürlich alles um ihn gesund zu kriegen aber das werd ihr ja alle selber schon gehört haben. Wie gesagt ich habe einen fünfjährigen gesunden Boxerrüden und danke gott dafür und klopfe auf Holz. Macht es gut. Schmatzer an eure Athleten. EIEK |
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![]() Mitglied seit 11.04.2008 |
Liebe Freunde,
kurz meine Erfahrung zu dem Thema. Es stimmt wohl, dass reinrassige Deutsche Boxer für Krebs anfällig sind (habe in der Vergangenheit viele Erfahrungsberichte dazu gelesen). Hier kurz meine: Meine Boxerhündin Rosi ist genau vor einem Jahr ihrem Krebsleiden erlegen, sie stand allerdings zwei Monate vor Ihrem 13 Geburtstag!!! Das heisst ja, sie hatte Krebs, allerdings war sie für einen Boxer schon "steinalt"! Ich bin mir zu 100% sicher, wenn der Krebs nicht gewesen wäre (der wiederkam!), wäre sie auf jeden Fall mindestens 14 geworden. Sie war zwar zu dem Zeitpunkt schon fast blind (grauer Star) und auch fast ganz taub, aber das kam langsam und schleichend, weshalb sie gut damit umgehen konnte, aber abgesehen davon war sie echt fit für ihr Alter. Sie war auch bis zum Ende hin total verspielt, nur der Krebs bereitete ihr große Schmerzen beim Liegen, beim Laufen etc. (Mamma-Tumor, also längs, über die Bauchunterseite). P.S. Zum Sabbern noch: Die Boxerzüchter haben in den letzten 15 Jahren das Sabbern ziemlich weggezüchtet. Mein Hund hat praktisch gar nicht gesabbert, nur bei starker Hitze eben. Nicht so wie 'der alte' Boxer meiner Nachbarn, mit dem ich großgeworden war. Das war der typische Boxxer, ein "Sabber-Boxer".... |
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![]() Mitglied seit 22.08.2006 |
Wir sind Besitzer eines tollen Boxerrüden im Alter von 10 Monaten. Es ist unser fünfter Boxer, 2 Hündinnen und 2 Rüden haben wir vorher schon gehabt, die alle sehr alt geworden sind (13, 14, 10 und 13 Jahre) Einer von ihnen hatte einen Tumor, alle anderen sind an Herzproblemen gestorben. Ich kann somit nicht sagen, dass Boxerhunde anfälliger für Krankheiten sind, es hielt sich bei uns in Grenzen.
Eins kann ich aber mit Gewissheit sagen, es sind die liebenswertesten, treuesten Hunde, die man haben kann. Auch gegenüber kleinen Kindern verhalten sich Boxerhunde bei guter 'Erziehung einfach toll. Unser 1. Boxer war drei Jahre als, als unser Sohn geboren wurde und er hat dem Kleinen nichts getan, sie haben beide gemeinsam, natürlich unter Aufsicht, auf der Decke gesessen und miteinander gespielte. Gesabbert hat der erste Boxer, bei allen anderen war es dann schon nicht mehr so schlimm. LG Axina |
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