Hund wird beim Autofahren schlecht..
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![]() Mitglied seit 19.12.2002 |
Heute morgen haben mein Mann und ich beschlossen, mitn Auto nach Wien zu fahren ( 60 km\'s)... Unseren Balu ( 18 Wochen) konnten wir einfach nicht allein lassen, bei einem Cocker bringt man das nicht uebers Herz... Alles hab ich eingepackt, Trinkwasser, Futter, Spielzeug, Decke und sogar ein Handtuch zum Pfoten abwischen, falls er schmutzige Pfoten bekommt.. Naja schmutzig ist das Hanstuch dann schon geworden, als er sich uebergeben hatte... Die ersten Minuten hatten wir ihn auf der Rueckbank sitzen, er wurde unruhig und ich plaedierte zum anhalten, da hat er schon mal dringend ein Haeufchen machen muessen ( er hat wohl noch eins zu Hause in der Natur auch kurz vorher gemacht.... So weiter gings, nach ungefahr 20 km\'s, er war mittlerweile schon auf meinem Schoss vorne, wurde dann das Handtuch fremdentzweckt, durch das was da vorne rauskam.. Schnell am Strassenrand *Notgeparkt* alles so weits ging sauber gemacht und dann gings wieder auf die Rueckbank... Das hat mein Mann dann uebernommen, ich durfte weiterfahren, kurz vorm Ziel gings nochmal los... Meine Frage? Ist das wie mit kleinen Kindern? Gibt sich sowas wieder? Kann man dagegen was tun? Er hatte ganz normal sein Fruestueck erhalten, war noch ausgiebig spazieren.... Ich mach mir einfach Gedanken.. Wer hat etwas Rat fuer mich? Achja beim heimfahren dann am Nachmittag hat er fast nur am Schoss geschlafen und auch in der Firma meines Mannes war er voll brav den ganzen Tag ueber, kein Durchfall .... |
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![]() Mitglied seit 19.12.2002 |
ups hab vergessen..
Vielen Lieben Dank schon mal und liebe Gruesse Biggi |
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![]() Mitglied seit 12.12.2003 |
Hallo Biggi,
ob sich das bei eurem Hund wieder gibt mit der Übelkeit kann man wohl nicht genau sagen, manchen Hund wird immer schlecht beim Autofahren, auch wenn sie älter werden. Habt ihr schon mal über eine Box im Auto nachgedacht ? Das wirkt meistens Wunder. Da kann er nämlich nur begrenzt rauskucken. Schlecht wird einem nämlich dann, wenn sich die Aussenwelt bewegt, aber der Körper nicht. Da kommt das Gehirn irgendwie nicht mit und es wird einem übel. Ansonsten würde mir \"Ingwer\" einfallen. Das typische Mittel gegen Reisekrankheit, das ist auch in menschlichen Tabletten enthalten. Schick mir eine KM wenn du ein Rezept brauchst für Hundekekse mit Ingwer. Liebe Grüße Jana |
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![]() Mitglied seit 19.04.2002 |
Hallo Biggi,
mir fällt auch nur Ingwer ein, das soll aber sehr gut helfen. Ich selbst habe keinen Hund, kenne das aber von vielen Freunden mit Hunden. Einen Versuch wäre es allemal wert. LG Georgina |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo!
Du musst deinen Hund langsam ans Autofahren gewöhnen. Immer mal 5 Minuten und vor allem darf er vorher nichts gefressen haben. Diese Ausflüge kannst du dann langsam ausdehnen. Denk daran, dass es verboten ist, den Hund einfach so im Auto sitzen zu lassen. Entweder eine Box oder anschnallen, sonst kostet es einen Punkt... Liebe Grüße Yujinko |
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![]() Mitglied seit 13.07.2005 |
Hallo,
ich wuerde ihn nicht direkt vor Fahrtantritt fuettern sondern erst wenn Ihr angekommen seid - ansonsten hilft es vielleicht, wenn er \'rausschauen kann, mag einige Zeit dauern, aber dann kann er anhand des Strassenverlaufs erkennen wie die naechste Kurve verlaeuft und sich darauf einstellen - ansonsten kann sich das auch so legen, die erste Fahrt ist halt doch immer aufregend - wichtig ist auch, so \"rund\" wie moeglich zu fahren, keine scharfen Kurven, weich beschleunigen und bremsen - LG, Uli |
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![]() Mitglied seit 14.09.2005 |
guten morgen!
als ich das las, musste ich etwas grinsen, weil mir das so bekannt vorkommt: ist wie bei mir :) vor angstsituationen, ich als mensch weiß davon ja schon vorher, muss ich grundsätzlich auf die toilette. und beim autofahren wird mir auch schlecht bei gewissen fahrweisen. kann mir vorstellen, dass das beim hund auch so ist. wenn ja, dann find ich die idee mit der box gar nicht so gut, denn mir wird gerade dann schlecht, wenn ich die augen zu hab und alles in mir ruckelt und zuckelt und ich bin quasi gezwungen mich darauf zu konzentireren... süßer hund - gibts von dem auch schon ein foto? lg, nabe |
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![]() Mitglied seit 19.12.2002 |
Hallo ihr,
vielen Lieben Dank erstmal fuer eure Tips, da hab ich ja mit meinen Gedanken ja noch nciht so schlecht gelegen.. *g* Ich freu mich schon auf das Rezept fuer die Leckerlis mit Ingwer! Eigentlich haben wir ihm eh nicht kurz davor das Futter gegeben, ca. 1 Stunde vorher wars, glaub ich. Auch kenn ich das Schlecht werden beim auto fahren auch selber, ich darf nicht hinten sitzen... da wirds besonders schlimm. Und ich glaub dem Balu gehts genau so... Solangs halt geht nehm ich ihn vorne zu mir, wie es hier bei uns in Oesterreich ausschaut mit der Anschnallpflicht weis ich nicht, muss ich mich mal informieren... Fotos von unserem Liebe gibts eh in meinem Fotoalbum! lg Biggi |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
biggimausal, meiner hatte das auch, anfangs ganz extrem, da kriegte er dann richtige Tabletten gegen. Da war er so ein halbes bis dreiviertel Jahr. Man merkte ihm auch an, dass er Angst hatte. Später wurde er ruhiger, und dann brauchte er auch die Tabletten nicht mehr. Hm, glaube, das waren nur so 6 oder 7 Fahrten, die nur mit Tabletten zu machen waren.
Blöd ist halt, wenn du jetzt mit irgendwas rumexperimentierst, was dann NICHT hilft, sammelt er nur mehr schlechte Erfahrungen beim Autofahren, und damit wird es eher schlimmer. Liebe Grüße Kyri |
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![]() Mitglied seit 27.11.2005 |
Hallo,
also das mit dem schlecht kenne ich aber auch. Unserem wurde anfangs auch immer schlecht nach einer Zeit wusste ich die Anzeichen zu deuten. Am besten vorher nichts zu fressen geben, die Verdauung von Hunden dauert ca. 12 Stunden. Es gibt wie oben erwähnt Tabletten, gibt es in jedem gut sortiertem Tierhandel, bzw. im Internet bei Schecker/Zooplus hab ich sie auch schon gesehen. Unser Hund hat sie damals zum Glück nicht gebraucht. Sein Vater hat es allerdings auch. Selbst mir wird manchmal bei den Autofahrten schlecht. Was ich noch empfehlen kann den Hund nicht im Fußraum verstauen, das konnte unserer gar nicht leiden, da dauerte es nicht lange und das Malheur war passiert. Aber ich denke je öfter man mit dem Hund fährt, immer in der Länge steigern, dürfte es gehen. Bei unserem war es jedenfalls so. Das einzige Problem was wir noch haben, ist das er des öfteren jault und kläfft während dem Autofahren und es ziemlich irritierend für den Fahrer ist, da er ziemlich schrill ist. Naja viel Glück euch 3en. Mama04 |
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![]() Mitglied seit 07.03.2006 |
Hallo,
Wenn wir mit unserem Hund eine längere autofahrt vorhaben, kriegt er kein Essen. Das haben wir einmal und ein letztes mal gemacht Sweety |
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![]() Mitglied seit 30.10.2003 |
Hallo,
als unser Cocker noch lebte, liebte er Autofahren- es sei denn, wir sind Richtung TA gefahren, das merkte er sofort Vielleicht war es ja wirklich die Aufregung? Ansonsten frag doch mal bein nächsten TA Besuch, was ihr da machen könntet? Vielleicht gibt´s ja irgentwelche Tropfen oder so? Übrigens einen ganz süssen habt ihr da, erinnert mich nen bissl an unsren LG |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Hallo Biggi,
wir haben auch so einen Kandidaten. Seit fast 12 Jahren versuchen wir die Reisekrankheit in den Griff zu bekommen. Bzw. wir haben es in den letzten 7 Jahren mehr oder weniger geschafft. Anfangs gab es noch ein Mittel gegen Reisekrankheit bei Tieren. Das wurde offensichtlich vor ein paar Jahren abgeschafft. Danach hat er Ingwer-Kapseln bekommen, solange, bis er mal eine durchgebissen hat. Anschließend hat er sie nicht mehr gewollt. Jetzt arbeiten wir mit Bachblüten Rescue-Tropfen. Das klappt auch ganz gut. Erst einmal darf der Hund vor Abreise nicht gefüttert werden. Die Rescue-Tropfen bekommt er bereits 3 Tage 3 x täglich vor der Abreise und natürlich am Abreise-Tag auch. Und das klappt prima. Der Hund schläft fast die ganze Fahrt über. Zum Glück wirken die Tropfen nicht wie ein Betäubungsmittel. Dadurch ist unser Hund Otto nach der Ankunft trotzdem normal und fit. Aber jeder muß selbst herausfinden, was für seinen Hund am besten ist. Das hat bei uns auch ziemlich lange gedauert. LG charmin2004 |
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![]() Mitglied seit 03.05.2007 |
Wichtig: nicht grad vor der Fahrt eine Mahlzeit geben. Ausserdem gibts auch Bachblütentropfen für Hunde mit Reisekrankheit. Und es kann auch sein, dass es besser wird wenn du deinen Hund im Auto anschnallst. Bei meinem war das nie ein Thema, aber ich hab auch schon davon gehört!
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![]() Mitglied seit 21.07.2006 |
@ biggi.....
leiner Spass am Rande .... kann es ggf.am Fahrstil Deines Mannes liegen , dass sich der Hund übergeben muss???? Unser Hund ist da zum Glück unkompliziert...... der liebt quasi das \"Chauffiert\" werden ..... Viel Erfolg beim Fahrkurs für euren Hund ... Gruss Ach-nee |
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![]() Mitglied seit 22.03.2007 |
Hallo biggi,
du must so vorgehen wie Yujinko beschrieben hat. Übrigens wird deinem kleinen Welpen beim Autofahren schlecht, da er die Bewegungen für sich noch nicht ausgleichen kann. Sprich Auto wackelt und er muss es eben mit seinem Körper ausgleichen. Eine Box ist super, dennoch wirst du ihn anfangs an das Auto fahren gewöhnen und zusätzlich eben noch an die Box. Gruß |
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![]() Mitglied seit 20.09.2006 |
Hallo Biggi,
das ging unserem Lukas (Schäferhund) am Anfang auch so. Bei der ersten Fahrt zum Tierarzt (ca. 15 km) hat er gekotzt, was raus wollte. Als er älter wurde hat sich das dann nach und nach gelegt. Und das famose ist, obwohl er anfangs kotzen musste fährt er seit dem 1. Ausflug gerne mit und ist fast nicht zu halten wenn der Kofferraum aufgeht. Unser Hund fährt nur im Kofferraum (durch Gepäckgitter oder Hundegitter vom Insassenraum abgetrennt) mit. Nach unserem ersten Erlebnis haben wir dann immer in ruhigem Ton mit ihm gesprochen (um ihn etwas abzulenken), das Radio ausgeschalten (damit er nicht zusätzlich von der Lautstärke und den vielen fremden Stimmen belastet wird)und für genug Frischluft gesorgt. Füttern solltest du deinen Hund entweder 1-2 Stunden vor dem Ausflug oder danach. LG culinaryfairy |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Hallo,
unsere Mona hat auch Probleme mit Autofahren. Aber bei ihr merke ich, daß das Fahren für sie eine pure Streßsituation ist. Sie will nicht ins Heck und sie auf die Rücksitzbank zu bewegen, ist ebenfalls nicht einfach. Aber das klappt. Nur sobald der Motor läuft, dreht Mona durch. Sie fängt an zu jankern und hechelt wie verrückt. Manchmal bricht sie auch, aber ich denke, daß das einfach mit Ihrer Panik zu tun hat. Ich habe schon alles versucht, ihr das Heck sowie auch den Rücksitz schön gefüttert, ohne und mit laufendem Motor. Aber nichts hat geholfen. Und wir fahren ja nicht nur zum Tierarzt. Auch zum Hundeplatz usw. Lt. Hundetrainer sollen wir ihr eine Box kaufen, aber eine geschlossene, damit Mona nicht rausschauen kann. Aber ob das wirklich sinnvoll ist? Mona schaut gar nicht raus während der Fahrt, dafür ist sie viel zu panisch. Wer hat in diesem Fall Erfahrung mit Bachblüten? Vielleicht kann ich ihr ja die Angst ein wenig nehmen, in dem ich entweder bestimmte Bachblüten oder sogar die Rescue-Tropfen gebe. Aber ich will nichts falsch machen. Wäre schön, wenn jemand von Euch da besser Bescheid weiß. Vielen Dank im voraus. LG charmin2004 |
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![]() Mitglied seit 22.05.2005 |
Hallo!
Viele Hunde leiden unter der Reisekrankheit. Meine erste Hündin damals auch. Manche Hunde zeigen Erregung und Angst. Andere Hunde meiden das Auto, weil ihnen schlecht wird. Wer selbst unter der Reisekrankheit gelitten hat, weiß wie schlimm das ist. Hier hilft nur, den Hund vor der Fahrt nicht zu füttern und/oder ihm ein vom Tierarzt verschriebenes Medikament oder ein homöophatisches Mittel ( Nux Vomica D 30, Cocculus D 6, Petroleum D 200) zu verabreichen. Übelkeit kann eine erworbene Aversion gegenüber dem Auto zur Ursache haben oder sie ist physisch bedingt (übermäßige Empfindlichkeit des Gleichgewichtsinns oder gegenüber Benzingeruch). Die Erregung nimmt man den Hund durch systematische Desensibilisierung. Der Hund freut sich auf den folgenden Spaziergang, daß er von Beginn der Fahrt an laut bellend seine Ungeduld äußert. Erst wird der Hund immer wieder ins Auto gesetzt und nur belohnt, wenn er ruhig ist. Den Motor nicht anlassen und den Hund sofort wieder hinaus lassen. Sobald er nun in dieser Situation keine Erregung mehr zeigt, kann man den Motor anlassen. Ruhiges Verhalten wird belohnt und der Motor abgestellt. Als nächstes wird ein kleines Stück gefahren. Der Hund bleibt ruhig und wird belohnt. Wenn der Hund wieder zu bellen beginnt, ist man zu weit gefahren.Die Fahrtstrecke muss wieder verkürzt werden. Bei 2 Übungssitzungen am Tag dauert es ca. 2 Wochen, bis der Hund von seiner übermäßigen Erregung geheilt ist. Bei erregten Verhalten des Hundes während der Fahrt, das offensichtlich durch die Aufmerksamkeit des Besitzers noch verstärkt wird, muss man erst mal das eigene Verhalten ändern, bis der Hund sich beruhigt hat. Wenn alles nix hilft und man mit den Nerven am Ende ist, empfiehlt sich für den Hund eine sichtdichte Box, in der der Freund oft ohne zusätzliches Training ruhig bleibt. Auf eine ausreichende Luftzirkulation achten. Gut geeignet sind Flugboxen, die es in verschiedenen Größen gibt.Ca. ab 150,-€. lg von mir... |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Hallo Mumie,
vielen Dank für Dein Posting. Aber meine Mona ist jetzt schon mehr als ein halbes Jahr bei uns und ich habe alles Erdenkliche wie auch von Dir beschrieben, versucht. Mona hat regelrechte PANIK! Mir geht es in erster Linie nicht um meine Nerven. Nein, der arme Hund tut mir leid. Dieses herzzerreißende Jaulen und das schlimme Hecheln führt bei mir zu einem extrem schlechten Gewissen, obwohl ich da keine Schuld dran habe. Ich dachte halt, daß es eine Lösung über den Weg Bachblüten gibt. LG charmin2004 |
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![]() Mitglied seit 22.05.2005 |
@ charmin...
In solch einem blockierten Zustand ist das Tier auch nicht lernfähig.In diesem Fall kann es ratsam sein, durch Gabe eines Tranquilizers den Hund so weit zu beruhigen, daß die therapeutischen Maßnahmen greifen können. Der Hund darf aber nur leicht sediert sein und nicht übermäßig schläfrig sein.Sobald die Behandlung unter der Gabe des Medikamentes zu wirken beginnt, setzt man die Chemie nach und nach ab, bis man ganz ohne sie auskommt. |
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![]() Mitglied seit 22.05.2005 |
Na ja, Cocker haben viel Temperament und Power und sind nicht so leicht zu erziehen, aber Du schaffst es....
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
@ Mumie
Muß es wirklich die Chemie-Keule sein? Ich würde gerne mit harmloseren Mitteln daran gehen. Aber wenn das natürlich nichts nützt, werde ich wohl oder über zu solchen Hammer-Methoden greifen müssen. Trotzdem vielen Dank für Deine Tipps! LG charmin2004 |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Es soll heißen \"wohl oder übel\" und nicht wohl oder übe\"r\".
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
@ Mumie
Ich habe keinen Cocker, sondern eine Schäfer-Mix-Hündin aus Ungarn. |
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![]() Mitglied seit 22.05.2005 |
Schön, hatte ich früher auch...
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![]() Mitglied seit 09.10.2005 |
Hallo biggimausal!
Unsere alte Hündin hatte das auch. Sie hat uns regelmässig den Kofferraum vollgespuckt. Unsere Tierärztin hat uns dann Nux Vomica (homöopathisch) empfohlen. Leider weiss ich nicht mehr, in welcher Potenz. Vielleicht befragst Du mal Deinen Tierarzt dazu - bei unserer Sheila hat das damals sehr gut geholfen. Liebe Grüsse Astrid What`s worth nothing else but love? Take a walk down any street now Every one of us in our own little world looking for a heart with whom to beat now |
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