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Inkontinenz bei kastrierten Hündin??

Vom 05.03.2006 17:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sandiego Tellerwäscher


Mitglied seit 08.07.2003
126 Beiträge (ø0,04/Tag)
Hallo allerseits!

Irgendwie bin ich ziemlich ratlos, vielleicht bin ich auch nur überhysterisch Jajaja, was auch immer!???

Stella ist jetzt 3,5 Jahre und seit ca. 1,5 Jahren aufgrund von 2 Scheinträchtigkeiten kastriert.
Wir wohnen in einer Wohnung und sind ca. 4-6 Mal / Tag (mind. 2 Std./Tag) mit Stella draußen zum Gassi gehen und herumtollen.
In letzter Zeit kommt mir vor, dass Stella ziemlich oft Wasser lassen muss bzw. ist jetzt schon mehrere Male passiert, dass sie in die Wohnung gemacht hat, obwohl sie seit Anfang an sauber war.

Z. B. heute: wir waren zum Mittagessen eingeladen und haben Stella für 3,5 Std. alleine lassen, wir waren aber vorher 45 min. mit ihr unterwegs, als wir nach Hause kamen, war ein nasser Fleck auf dem Teppich.

Habt ihr Erfahrungen damit?
Ich bin wirklich für jeden Rat dankbar.

Liebe Grüße
Sandra
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Vom 05.03.2006 17:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Alexandradiezweite Hendlgriller


Mitglied seit 28.09.2003
2.237 Beiträge (ø0,71/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Sandra,

ich weiss schon das es so was gibt. Aber ich kann mir nicht vorstellen das es 1,5 jahre nach der kastration auf einmal anfängt. aus welchem grund denn???
ich denke das hat eine andere ursache die wohl der Tierarzt auf den Grund gehen muss. Evtl eine Blasenentzündung oder dergleichen.

ich würde das untersuchen lassen.


Liebe Grüße

Alexandra

\"Solange Menschen denken, dass Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken.\"
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Vom 05.03.2006 17:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sternl  Chefkoch


Mitglied seit 20.10.2005
10.145 Beiträge (ø4,21/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Sandra,

also nach Inkontinenz klingt mir das eher nicht. Meines Wissens nach würde die Hündin dann zum Beispiel wärend des Schlafes lösen. Aber Deine Hündin ist ja wies aussieht extra auf den Teppich gegangen. Ich würde eher auf eine Blasenenzündung tippen. Für Inkontinez ist der Zeitraum zwischen Operation und Ereignis zu groß.

LG Michèle
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Vom 05.03.2006 20:12 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Janamuc Küchenjunge


Mitglied seit 12.12.2003
127 Beiträge (ø0,04/Tag)
Hallo Sandra,

meine lezte Hündin war auch inkontinent.
Soweit ich das behalten habe hat mir die TÄ
damals erklärt, dass das durchaus eine Spätfolge
der Kastration sein kann und es tritt oft erst Jahre
später auf. Die Kastration beeinflusst die Hormone
die den Blasenmuskel steuern.(oder so ähnlich)

Pipi gemacht hat meine aber ausschließlich wenn sie
gedöst oder geschlafen hat.
Das es immer nur eine kleine Lake war und sie nicht
komplett ausgelaufen ist, haben wir das durch
homöopathische Mittel wegbekommen.

Ich würde deinen Hund auf alle Fälle mal untersuchen
lassen, dann bist du sicher.

Alles Gute wünscht
Jana
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Vom 05.03.2006 22:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sandiego Tellerwäscher


Mitglied seit 08.07.2003
126 Beiträge (ø0,04/Tag)
Hallo allerseits!

Da wir in diesem Monat sowieso zum Impfen dran sind, werde ich es untersuchen lassen.

Ist es sinnvoll eine Harnprobe mitzubringen? ...wenn ja, wie schaffe ich das wieder?? na dann...
Stella sitzt ja richtig tief am Boden beim Pipi machen....

lg
Sandra
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Vom 06.03.2006 18:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Momo73 Küchenjunge


Mitglied seit 08.05.2004
1.436 Beiträge (ø0,49/Tag)
Hallo Sandra!

Ich finde auch, daß es sich eher nach Blasenentzündung anhört, weil Du schreibst, sie muß öfter Wasser lassen. Ich würde damit auch nicht noch ein paar Tage warten, it Blasenentzündungen ist nicht zu spaßen, daraus kann eine Nierenbeckenentzündung werden!! Davon mal abgesehen kann schon eine Blasenentzündung ohne Nierenbeteiligung ganz schön schmerzhaft sein..... Geh lieber gleich zum TA und nimm eine Urinprobe mit (am besten sauberes Marmeladenglas drunterhalten).

Liebe Grüße!
Nicky
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Vom 06.03.2006 19:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

henriette26 Hendlgriller


Mitglied seit 11.12.2003
3.792 Beiträge (ø1,23/Tag)
hallo,

1. inkontinenz kann durchaus jahre nach der kastration auftreten, mal mehr, mal weniger, bei meiner huendin oft, wenn zwischen drinnen und draussen groesere temperaturunterschiede. nachdem es dann daoch irgendwann schlimmer wurde bekommt sie jetzt taeglich eine \"pille\" und das problem hat sich zum glueck erledigt, aber gepieselt hat sie immer nur im liegen, wenn sie sich entspannt hat.
2. um urin zur einzusammeln, denn es koennte auch eine blasenentzuendung sein, geht nach meiner erfahrung am besten eine realtiv flache gefrierdose, die hat dann den deckel auch direkt dabei, am besten geht das, wenn man morgens mit dem hund rausgeht, denn da muessen sie ja meistens zuerst, ist allerdings nicht ganz ohne und sieht zudem ziemlich albern aus, wenn man mit der dose hinter dem hund herlaeuft. ich wuerde es vor dem tierarzt termin durchaus auch schonmal abends versuchen, dose dann in den kuehlschrank, denn was man hat, das hat man.

gute besserung

h.
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Vom 06.03.2006 20:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

diekaluma Tellerwäscher


Mitglied seit 03.01.2005
507 Beiträge (ø0,19/Tag)
hallo

Inkonntinenz ist eine relativ häufige Spätfolge von Kastrationen, besonders bei größeren Hündinnen.
Vorher solltest du aber sicherheitshalber abklären, ob die Blase ok ist.
Meine Hündin \"läuft auch aus\".
Seit sie das Medikament CANIPHEDRIN bekommt ist sie aber wieder \"dicht\" - seit 3 Jahren, und sie wird jetzt 14.
Alles Gute

diekaluma
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Vom 06.03.2006 20:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sandiego Tellerwäscher


Mitglied seit 08.07.2003
126 Beiträge (ø0,04/Tag)
Hallo allerseits!

Ich war heute ohne Urinprobe beim TA!
Er hat ein paar Tropfen aus ihr herausgebracht, die auf den Untersuchungstisch gingen und er hat einen Teststreifen geholt.
...es könnte lt. diesen Teststreifen eine Blasenentzündung sein!
Unser Tierarzt meinte, dass ihm die ganze Sache etwas seltsam vorkommt, da die Blase relativ klein ist und sehr angespannt.
Stella hat eine Spritze bekommen und Tabletten gegen Harnwegsinfektionen.
Lt. TA muss es auf alle Fälle beobachtet werden. Ich hab natürlich wieder die totale Panik was mein Hundsi betrifft. na dann...

Was meint ihr, soll ich ihr Käsepappeltee zum Trinken geben, damit es ausgespült wird?

lg
Sandiego
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Vom 07.03.2006 11:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Sternl  Chefkoch


Mitglied seit 20.10.2005
10.145 Beiträge (ø4,21/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Sandiego,

wenn der Wuffi den Tee trinkt schaden kann es nicht, allerdings kenne ich keinen Hund der freiwillig solchen Tee trinkt, da hat man als Mensch ja schon zu tun mhmmmh hmmhmhmmmmhhh Na!.

Achte vorallem drauf das die Hündin sich nicht in den Schnee setzt oder legt, das ist der Heilung nicht wirklich dienlich, wenn sich eine Blasenenzündung verschleppt, legt es sich dann auf die Nieren und das ist wirklich sehr unangenehm für den Hund. Achte auch darauf das kein Blut im Urin ist.

LG Michèle
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Vom 12.03.2006 17:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jessy2 Tellerwäscher


Mitglied seit 12.03.2006
1 Beiträge (ø0/Tag)
hallo !!

ich habe eine 2 jahre alte neufundländerhündin die seit ca. 8 monaten
unter inkontinentz leidet. na dann...
wir bekommen vom tierarzt, kleine weise tabletten , von denen
sie 2 ganze am tag nehmen muss.
am anfang lief das alles ganz gut, und wir bekamen das problem einigermaßen unter kontrolle.
doch jetzt helfen die tabletten nicht mehr wirklich viel !!
sie bekommt genügend auslauf !!!
doch jedesmal wenn sie liegt/schläft und dann
aufsteht...ist wieder alles nass..!!
ich bin ratlos.Wichtige Frage .und bitte darum mir einige tips zu geben !!!!!!


lg ..
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Vom 16.01.2009 11:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

molosser79 Tellerwäscher


Mitglied seit 16.01.2009
3 Beiträge (ø0/Tag)
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Hallo, ich habe das gleiche Problem mit meiner jetzt 7 jährigen Bordeux Dogge.
Als Sie 5 war musste ich sie wegen Zysten an den Eierstöcken kastrieren lassen.
Anfangs war alles in Ordnung. Dann fing sie an unkontrolliert auszulaufen.
Vom Tierarzt bekommt sie Incurin, zuerst half es auch. Mit der Zeit schlägt es immer weniger an, aber ohne diese Tabletten würde sie noch mehr auslaufen.
Zuhause trägt sie eine Läufigkeitshose mit einer dicken Binde.
Das Problem ist für mich nicht die Tatsache, daß ich ständig am Decken waschen bin, sondern das meine Hündin sichtlich unglücklich ist mit der Situation ständig in einer Fütze zu liegen.
Wer hat Erfahrung und kann mir Tips zur Verbesserung der Lebensqualität meiner Hündin zu geben.
Gerne Mittel aus der Naturheilkunde. Welt zusammengebrochen
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Vom 16.01.2009 12:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

senficonny  Kaltmamsell


Mitglied seit 22.08.2005
3.731 Beiträge (ø1,51/Tag)
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Hallo,

meine Setterhündin hat Propalin -Sirup bekommen, das half ihr sehr gut gegen die Inkontinenz nach der Kastration.
Propalin bekommst Du beim Tierarzt.
Alles Gute für die Hündin.


Liebe
Senfigrüße


Mach etwas aus Dir, und warte nicht darauf, was das Leben aus Dir macht.
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Vom 16.01.2009 15:44 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Grauer Smutje


Mitglied seit 22.07.2006
346 Beiträge (ø0,16/Tag)
Hallo,

Propalin hat bei meiner alten Hündin über 8 Jahre super funktioniert. Vorschlag / Idee



WMH
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Vom 26.01.2009 13:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

molosser79 Tellerwäscher


Mitglied seit 16.01.2009
3 Beiträge (ø0/Tag)
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Hi, vielen Dank für den Tip, werde es mit dem Propalin mal testen, in der Hoffnung das meine kleine wieder glücklicher wird. Lächeln
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Vom 15.05.2011 08:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Timobernjus Tellerwäscher


Mitglied seit 15.05.2011
1 Beiträge (ø0/Tag)
Hallo ich hab mir Eine 1 jährige Hündin geholt sie ist seit vier Wochen kastriert und sie pinkelt jedesmal
Wenn sie sich freut oder Mann sie tadelt meint ihr das ist eine Form von Inkontinenz
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Vom 16.05.2011 15:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

wiesel267  Tellerwäscher


Mitglied seit 13.11.2003
1.530 Beiträge (ø0,49/Tag)
Moin!

Das von Dir beschriebene Verhalten ist eher eine Art "Überreaktion" bei Freude und bei Angst.
das Thema Freudenpipi wird sich u.U. legen, wenn man den Grund der Freude nicht zu hoch aufhängt bzw. nich zuviel "Party" macht sondern sich z.B. auf ein "feiiiiin" beschränkt. Tadel muss generell nicht sein, hier wäre es generell angebrachter, über positive Verstärkung zu arbeiten. Gerade bei "Gebrauchthunden" hat man immer wieder eine Art Wundertüte an der Leine, bei der man i.d.R: nicht das vorherige Leben und die Erziehungsmethoden bzw. Erfahrungen kennt. Gerade deswegen vielleicht noch sanfte, vorsichtiger, positiver vorgehen.

LG vom wiesel und
seinem Hunderudel
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Vom 16.05.2011 16:57 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

RiekeS Kaltmamsell


Mitglied seit 20.06.2006
985 Beiträge (ø0,45/Tag)
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Hallo Sandra,

das ist leider normal, dass kastrierte Hündinnen später inkontinent werden. Bei größeren Hunden (so ab Retriever Größe) werden ca 30% einige Jahre nach der Kastration inkontinent.

Es gibt da unter Retrieverleuten den Tipp, Babywindeln zuhause anzuziehen, Loch für die Rute reinschneiden nicht vergessen Na!

Da dies im Bekanntenkreis und auch in vielen Fachforen häufiger vorkommt, haben wir unsere Maus nicht kastrieren lassen. Sie bekommt regelmäßig ihre Läufigkeitsunterdrückung.

LG Rieke
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Vom 16.05.2011 16:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

RiekeS Kaltmamsell


Mitglied seit 20.06.2006
985 Beiträge (ø0,45/Tag)
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Übrigens, die ersten Jahre, wenns noch nicht so schlimm ist, helfen Medikamente vom Tierarzt. Sprich ihn mal drauf an.
Nach einiger Zeit half bei Bekannten nur noch die Windel.
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Vom 16.05.2011 23:22 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

charmin2004  Kaltmamsell


Mitglied seit 12.02.2004
6.644 Beiträge (ø2,19/Tag)
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Hallo,

das "Überreaktions-Pinkeln" kenne ich auch von unserer Hündin, vor allem bei übermäßiger Freude. Aber das ist ja nicht so schlimm.

Sie ist seit 4 Jahren kastriert (mit knapp einem Jahr nach der 1. Läufigkeit). Bisher ist sie (feste auf Holz klopf für die Zukunft!) nicht inkontinent. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es so schlimm werden soll. Sicher nicht!

Viel schlimmer wäre für mich Gebärmutterkrebs wegen Nicht-Kastration.

LG charmin2004


Wer kriecht, kann nicht stolpern!
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Vom 17.05.2011 00:49 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

charmin2004  Kaltmamsell


Mitglied seit 12.02.2004
6.644 Beiträge (ø2,19/Tag)
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Ich habe mich oben falsch ausgedrückt *ups ... *rotwerd* und meinte, unsere Hündin ist mit etwas über einem Jahr, kurz nach ihrer 1. Läufigkeit kastriert worden, so mit 13 Monaten. Na!


Wer kriecht, kann nicht stolpern!
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Vom 17.05.2011 10:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

wiesel267  Tellerwäscher


Mitglied seit 13.11.2003
1.530 Beiträge (ø0,49/Tag)
Moin!

Pfeil nach rechts Bei größeren Hunden (so ab Retriever Größe) werden ca 30% einige Jahre nach der Kastration inkontinent. Pfeil nach links

Das mag ich ja nun wirklich nicht glauben. Ein Drittel der kastrierten Hunde sollte über Jahre hinweg inkontinent werden...und keiner der bisher besuchten UND dazu befragten sechs Tierärzte nannte auch nur ansatzweise diese Zahl ?? Ich glaube -sofern diese Zahl stimmen würde- dass sich die chemische Industrie längst wesentlich weiter aus dem Fenster gelehnt hätte und für eine chemische Läufigkeitsunterdrückung werben würde. Diese ist, zumindest nach der Information unseres TA, auf lange Sicht extrem belastend für die Hündin und auch nicht empfehelnswert...

Bezug nehmend auf die Aussage von Timobernjus würde ich jedoch eher auf Überreaktion tippen als auf Inkontinenz.

LG vom wiesel und
seinem Hunderudel
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Vom 17.05.2011 13:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

RiekeS Kaltmamsell


Mitglied seit 20.06.2006
985 Beiträge (ø0,45/Tag)
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Hallo Wiesel,

ich hab wegen der Zahl grad nochmal ein wenig rumgeschaut (Ich habe sie aus Erfahrungswerten von Retriever Haltern und Foren):
Aussage vom Rottweiler Forum:
Kastration und Harninkontinenz - wie hängt beides zusammen?
Bereits ein Jahr nach Operation lässt der Harnröhrenverschlussdruck bei allen kastrierten Hündinnen messbar nach. Aber nur bei den besonders disponierten Rassen (s. Tab.) kommt es zur Inkontinenz. Ein zentraler Grund scheint der Mangel an Östrogenen (Eierstockshormonen) zu sein. Widersprüchlich ist jedoch die Tatsache, dass nicht alle sondern nur etwa 20% der kastrierten Hündinnen inkontinent werden.

20% aller Hunde entspricht wohl in etwa den 30% bei größeren Hunden wie die Retriever Halter sagen. Besonders betroffen sollen Boxer sein.

Übrigens tritt die Inkontinenz häufig 5 Jahre nach der Kastration auf und wird nicht immer damit in Verbindung gebracht. Und die TÄ machen die Hundebesitzer auch nicht ohne weiteres von sich darauf aufmerksam. Würd ja nur böses Blut verursachen.

LG Rieke

Übrigens, dass die Läufigkeitsunterdrückung problemlos ist, hab ich nie behauptet.
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Vom 17.05.2011 13:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Noraia Kartoffelschäler


Mitglied seit 16.10.2005
390 Beiträge (ø0,16/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,
durch die Kastration kann es zu Verwachsungen an der Blase kommen und damit zur Inkontinenz. Manchmal kann man die Operativ lösen, manchmal kann man auch die Harnröhre unterspritzen, so dass der Verschlussmechanismus wieder greift.
Das sind Alternativen, falls Medikamente keine Besserung bringen.
Liebe Grüße,
Nora
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