Epileptische Anfälle beim Hund
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![]() Mitglied seit 08.12.2004 |
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![]() Mitglied seit 18.05.2004 |
Hallo.
Leider ist Epilepsie bei Hund und auch Katze weit verbreitet. Ich glaube aber zu wissen, dass eine medikamentöse Behandlung in fast allen Fällen problemlos möglich ist. Alles weitere wirst Du aber von deinem Tierarzt hören. Grüsse, richardschiffer |
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![]() Mitglied seit 26.10.2004 |
Hallo,
ganz ehrlich gesagt,kann ich das nicht so nachvollziehen ich waere schon beim ersten Mal beim Tierarzt gewesen. Gute Besserung fuer deinen Hund. LG Gaby |
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![]() Mitglied seit 16.02.2004 |
hallo,
dein Hund wird Tabletten bekommen, bei einer Freundin der Hund leidet auch darunter. aber mit den Tabletten hat sie das gut im griff. Gruß Anitteb |
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![]() Mitglied seit 08.12.2004 |
Der Hund einer Bekannten hatte das auch,da haben die Tabletten nichts genützt.Der Hund hatte nachher bis zu 7 solcher Anfälle am Tag und mußte dann leider eingeschläfert werden.Hoffe bei unserem nützen sie etwas....
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![]() Mitglied seit 11.11.2001 |
Hallo,
in der Tierecke bist Du besser aufgehoben als hier in der Plauderecke. Ich schiebe Dich einmal \'rüber........... Gruß Ela* Team//Chefkoch.de Es gibt nichts, was ich nicht ignorieren kann! |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
hallo,
tja, leider ist drei so das typische alter, in dem dieser mist losgehen kann. und dann kommt es auf zwei dinge an: wie haeufig kommen die anfaelle und wie lange dauern sie jedesmal. versuch den hund medikamentoes einzustellen, kann ganz gut funktionieren. und noch ein ganz dringlicher hinweis: nie! einen zweiten hund zu einem hund tuen, der anfaelle bekommen kann, der zweite stuerzt sich in der regel auf den ersten, wenn dieser krampft, und wenn man sie nicht schnell genug trennt.... ich druecke euch die daumen, dass ihr die epilepsie in den griff bekommt. h. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
wenn die Anfälle mit Medikamenten in den Griff zu kriegen sind, ist es ja gut. Bei einer Bekannten von uns mit ihrem Westie hat es leider nicht geholfen. Die Anfälle wurden immer schlimmer und häufiger. Zuletzt waren es dann um die 20 Anfälle am Tag. Da war dann leider irgendwann nichts mehr zu machen... Ausgelöst wurden die Anfälle durch die Narkose, die er bedingt durch eine OP bekommen hatte. Das soll wohl häufiger die Ursache für plötzlich auftretenden Anfälle sein, meinte unser Tierarzt. Ich hoffe, daß es bei euch nicht so schlimm ausgeht. LG llhusa |
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![]() Mitglied seit 26.11.2004 |
Guten Morgen!
Von meiner Oma der vorherige Hund (Jagdhund) hatte auch diese Krankheit. Lange Zeit haben wir es nicht mitbekommen, obwohl er tagsüber immer im Haus war oder mit jemanden unterwegs war. Selbstverständlich gingen wir zu dem TA und der verschrieb uns dann Tabletten, die auch für den Menschen sind. Es stellte sich herraus, dass der Züchter mit einem Rüden gezüchtet hat, der diese Krankheit hatte, wurde also vererbt. Bei unseren Hund wurde es nach etwa 9 Jahren so schlimm, (bei jeden Anfall sterben die Gehirnzellen ab) dass er uns nicht mehr kannte, sogar von uns allen weglief, die Tabletten nicht mehr wirkten und es einfach nur noch eine Qual für ihn war. Zum Schluss hin hatten wir nach jedem Anfall einen \"Neuen Hund\", war immer anders von seiner Art.... Meine Großeltern entschlossen sich dann, ihn einschläfern zu lassen. Ist heute noch schwierig für mcih darüber zu schreiben, denn ich hatte den Hund mit 3 Jahren in dem Wurf von 8 Hundebabys ausgesucht und bin mit ihm aufgewachsen. War also mein bester Freund.... nun binich 21 und schau mir voller Trauer Fotos vonmeinen geliebten \"Dago\" an... Falls du also vom TA solche Tabletten verschrieben bekommst, schau dass du immer genügend zuhause hab, besser eine Packung als Reserve! Werden davon abhängig und brauchen diese unbedingt!!!! Liebe Grüße Simone |
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![]() Mitglied seit 22.05.2005 |
Guten Morgen,
na klar habe ich darüber gehört. Epilepsie bei Hunden: ist eine recht häufige Erkrankung, vor allem bei Hunden zwischen einem und drei Jahren ! Sie kann folgende Ursachen haben: -----vererbte Epilepsie, durch eine frühere Verletzung oder Sauerstoffmangel im Gehirn, Wasserkopf(gibt es auch bei Hunden!), Staupe und Tumoren. Einige Hunde leiden an ständigen Anfällen, andere nur an gelegentlichen. Geschehen zwei Anfälle hintereinander, so heißt das nicht, dass sich nun der Zustand verschlimmert ! Doch man kann schon davon ausgehen, dass aufgrund anderer Krankheiten die Anfälle schlimmer werden je älter der Hund wird. Anzeichen einer Epilepsie sind: Die Anfälle treten meistens dann auf, wenn der Hund ruhig und entspannt ist. Sie sind meistens kurz (ca.5 Min) und äußern sich durch eine kurze Bewußtlosigkeit. Behandlung: Erste Hilfe beim Hund ! Der Tierarzt verschreibt meistens krampflösende Mittel.Diese reduzieren die Häufigkeit. LG Sylvia |
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![]() Mitglied seit 02.11.2004 |
Hallo,
unser alter Hund (Mischlingsrüde) wurde trotz Epilepsie 17 Jahre alt. Er wurde mit homöopathischen Medikamenten behandelt und das hat gut geholfen, so dass er nur noch selten u. dann nur leichte Anfälle hatte. Allerdings hatte er auch eine Wesensänderung durch die Krankheit u. markierte oft in der Wohnung. Aber die Epilepsie war für ihn kein Problem. Mit der Zeit konnten wir an Verhaltensänderungen bei ihm erkennen ob ein Anfall naht, und dann durch Erhöhen der Medis abwenden. Ich drück Dir die Daumen für den Hund!! LG zirkushasi |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
hi,
Ich weiss von einer freundin, das ihr hund auch epilepsi hat. es sieht imme scheusslich aus wenn er ne kriess hat aber abgesehen von den Kriesen in unregelmàssigen abständen. Gehts dem tier saugut. und der ist ein frescher kerl |
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![]() Mitglied seit 02.08.2004 |
hallo engel,
einer unserer hunde hatte auch einmal EINEN anfall - und das ist ca 2 jahre her. meine tierärztin hat daraufhin eine blutprobe genommen um die ursache zu erforschen. diese probe ergab, dass der hund kerngesund ist und organische auslöser auszuschliessen sind. eine bekannte gab mir den rat in den trinknapf einen bergkristall zu geben. keine ahnung ob DAS geholfen hat, jedenfalls gabs keine anfälle mehr. |
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![]() Mitglied seit 08.12.2004 |
war nun gestern beim Tierarzt.Sie hat den Hund untersucht und meinte,das sie etwas organisches ausschließen kann.Solche Anfälle können auch durch Würmer ausgelöst werden.Eigentlich hatte er vor ca.5 monaten eine Wurmkur aber wir haben jetzt noch mal eine gemacht.Auch durch eine Kastration kann sowas aufhören,daher soll unser Hund nun im Januar kastriert werden und sie sagte,wenn dann noch Anfälle auftreten würden wir es mit Tabletten versuchen.Die Ärztin sagte aber auch, durch die Tabletten würde sich das Wesen vom Hund verändern.Man hätte aber zu ca. 90% noch den gleichen Hund wie vorher.Tja nun muß ich wohl erstmal abwarten......
Gruß |
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![]() Mitglied seit 02.08.2004 |
unsere hündin war schon VORHER kastriert - und hatte trotzdem einen anfall....
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![]() Mitglied seit 08.12.2004 |
Unser Hund hatte vor zweieinhalb Wochen innerhalb 12 Std 4 Anfälle!!!!Den ersten Abends 23 Uhr,nachts um 3 Uhr,morgens um 6 Uhr und dann gegen 10 Uhr morgens noch einen.Nach dem letzten Anfall hat er uns nicht mehr erkannt und ich muß sagen ,ich habe richtig Angst vor ihm gehabt.Das war nicht mehr mein Hund!!Ungefähr eine halbe Stunde nach dem letzten Anfall begann die Sprechstunde bei unserem Tierarzt und da bin ich sofort mit ihm hingefahren.Sie hat eine Blutprobe genommen und ich muß sagen dieser Besuch beim Tierarzt war schrecklich!!Er bekam zur Sicherheit einen Maulkorb,mit 3 Mann haben wir ihn festgehalten,die Hände der Tierärztin,der Tisch,der Fußboden...alles war voller Blut.Ich war nach diesem Tierarztbrsuch echt fertig,hätte auf der Rückfahrt noch fast nen Unfall gebaut....Nun ist unser Hund auf Tabletten eingestellt und hatte seit dem keinen Anfall mehr.Ich hoffe das bleibt so!!!!!Danke an alle die mir hier geantwortet haben und danke für die Tips.
Gruß |
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![]() Mitglied seit 10.04.2003 |
Hllo Engel, unsere Schäferhündin bekommt seit ca. 3 Jahren epileptische Anfälle. Wir sind .sofort zum TA, organisch alles OK. Wir haben es dann mit Medikamenten auf pflanzlicher Basis versucht, leider ohne Wirkung. Sie wurde dann auf Tabletten eingestellt und wir hatte ca. 1/2 Jahr ruhe. Dann bekam sie erneut Anfälle. Wir mussten in den 3 Jahren die Dosis langsam erhöhen. Eine Veränderung des Wesens konnten wir nicht feststellen. Wir haben auch noch einen zweiten Hund dabei und hatten bisher noch keine Probleme. Wir haben für uns festgestellt, wenn wir sie während des Anfalls beruhigen ist es nicht ganz so schlimm. Was hast Du für einen Hund, goß oder klein und wieviel Tabletten bekommt er am Tag. Bekommt er Luminal oder Luminaletten? Vergiss aber bitte niemals ihm die Tabletten zu geben oder einfach abzusetzen. Unser TA hatte einen Patienten, da hatte Herren die Tabl. abgesetzt weil sie ihm zu teuer waren. Der Hund bekamt einen Anfall aus dem er nicht mehr rauskam. Unser TA musste ihn nach 3 Stunden in ein künstliches Koma legen. Wenn Du nach Fragen hast, gerne. Ich drück die Daumen für Deinen Wauzi. LG Babs |
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![]() Mitglied seit 08.12.2004 |
Also unser Hund ist ein Mischling zwischen Labrador,schäferhund und Münsterländer.Denke er ist so mittelgroß.Zur Zeit bekommt er eine Tablette am Tag.Er bekommt Luminal.Wie häufig hat euer Hund denn jetzt trotz Tabletten noch die Anfälle??
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![]() Mitglied seit 10.04.2003 |
Hallo Engel, Dana bekommt insgesamt 3 Luminal am Tag. Die Häufigkeit der Anfälle ist unterschiedlich. Sie hatte im Dez. einen und am 2. Januar wieder. Waren aber nicht so schlimm so daß wir die Dosis der Tabletten noch nicht erhöht haben. Wenn die Abstände kürzer werden und die Anfälle sehr schwer sind solltest Du die Dosis er-höhen. Dana fing damals mit einer halben Tablette am Tag an. Sie hat trotz Tabletten immer wieder mal einen Anfall. Im letzten Jahr Juni war es besonders schlimm. Sie hatte innerhalb ein paar Tagen 3 heftige Anfälle, so dass wir die Dosis erhöht haben. LG Babs |
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![]() Mitglied seit 14.10.2003 |
Hallo,
unser Hündchen bekommt jedesmal einige Tage nach einer Operation einen epileptischen Anfall - laut unserer Tierärztin kann das eine Nachwirkung der Narkose sein. Wurde Euer Hund vor kurzem operiert? LG Michi |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Jeder ist, was er ißt!
Hallöchen, ist zwar schon im Januar gewesen, aber es ist ja erst Februar. Unser kleiner Jack R. hatte neulich, am 4.1 einen epi-Anfall. Das erste Mal. Sie ist ca. 3,5 Jahren. Es war so gegen 23.30 Uhr. Habe nachts noch den Tierarzt angerufen, weil ich völlig verschreckt war. Weil der Anfall dann so langsam abgeklungen war, meinte er ich soll es beobachten und gegebenenfalls noch mal anrufen. Es war Gott sei Dank bis jetzt nichts mehr. Engel, es liest sich ja schrecklich....Ich habe bis jetzt nichts feststellen können. Die Nacht damals, hat sie bei uns im Bett geschlafen. Ich weiß natürlich nicht, ob irgendwann mal nachts etwas war, aber da ich spät ins Bett gehe, würde es mich wundern. Von Tabletten konnte ich bis jetzt absehen. War ja nur 1x... Habe von anderen Hundebesitzern erfahren, dass es auch vom Impfen sein kann. Man stelle es sich vor, wir impfen JEDES Jahr. Nachdem ich www.barfers.de gelesen habe, ich meine nicht die Ernährung, ich meine den Artikel zur Impfung, denke ich darüber etwas anders. Ich barfe jetzt seit ca. 3 Wochen voll. Glaube dass durch unsere Ernährung auch so einiges kommt. Mein große Hündin hat z.B. Autoimmunerkrankung. Bin gespannt, ob ich ihre Tabletten irgendwann absetzen kann. Sie laß ich z. B. gar nicht mehr impfen. Meine epi-Hündin wurde im Juni geimpft. Ich glaube, die kann ich auch nicht mehr impfen lassen. Zu groß ist die Angst, dass ihr Anfall daher rühren kann. Na ja, muß jeder für sich entscheiden. Jetzt habe ich jedenfalls die Ernährung umgestellt. Getreide soll ja auch ein Grund für Epilepsie sein und in unserem TROFU ist ja unglaublich viel davon enthalten. Ich barfe ohne Getreide. Mehr kann ich nicht tun, aber ich glaube, es ist mehr als andere machen. In diesem Sinne. Katinka, die nie wieder Getreidetrofu an ihre jetzt so glücklichen Hunde verfüttern wird. |
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![]() Mitglied seit 08.12.2004 |
Hallo!!
Melde mich sehr traurig mal wieder zurück...Unser Hund hatte zwischenzeitlich einige Anfälle,worauf die Tablettendosis auch erhöht wurde.Dann fing es am Sonntag an:Unser Hund hatte fast alle 2 Stunden einen Anfall,hat uns in der Nacht die Halbe Bude auseinander genommen.Er konnte nicht mehr richtig laufen und ist überall gegen gerannt.Er hatte 10!!!!Anfälle.Am Montagmorgen meinte die Tierärztin dann,es hätte keinen Sinn mehr,wir sollten ihn einschläfern lassen...das wurde auch gemacht.Er bekam dann erst eine Narkose und ich bin bei ihm geblieben bis er eingeschlafen ist.Dann sollte er die andere Spritze bekommen und ich wollte bei ihm bleiben,wovon die Tierärztin mir dann aber abgeraten hat....Ich glaube ich habe seit Jahren nicht mehr so viel geweint....Es ist alles so schrecklich-ich glaube daran werde ich noch lange zu knabbern haben.... |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Das tut mir so leid für dich...
Versuche dich damit zu trösten, dass es ihm nun wirklich besser geht. Er hat doch sehr gelitten. Ausserdem wartet er hinder der Regenbogenbrücke auf dich. tröstende Grüße Yujinko |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
hallo, das tut mir sehr leid fuer dich, der von mir letztes jahr beschriebene \"fall\"ist aus dem letzten anfall nicht mehr \"rausgekommen\", wir haben diese huendin sehr betrauert, ich haette euch mehr glueck gewuenscht, aber ihr habt so fuer den hund die richtige entscheidung getroffen.
liebe gruesse h. |
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![]() Mitglied seit 27.04.2006 |
Hallo,
die Colliehündin meiner Freundin hatte auch ganz schreckliche epeleptische Anfälle und sie haben wirklich alles versucht um sie zu retten. Aber es war am Schluß nur noch eine Quälerei für alle Beteiligten und so mußten sie Bella leider einschläfern lassen. So etwas ist immer sehr traurig ! Liebe Grüße Linda |
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![]() Mitglied seit 27.04.2006 |
natürlich \"epileptische\"
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![]() Mitglied seit 27.03.2006 |
Ich fühle mit dir! Wenn man so ein Tier verliert tut es einfach weh und die Entscheidung zum einschläfern will man so gerne hinauszögern, aber wenn man sein Tier liebt und es sich so quälen sieht ist es die richtige Entscheidung. Tierliebe ist manchmal so schrecklich! Ich spreche leider aus Erfahrung. Ich wünsche euch dass ihr die Bilder der Anfälle bald verdrängen könnt und euch die guten Jahre in Erinnerung bleiben.
Alles Gute! Regina |
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![]() Mitglied seit 11.05.2008 |
Hallo zusammen!
Der Hund meiner Kusine hatte in den letzten Monate etliche Anfälle. Natürlich wurden dem Hund Medikamente verordnet. Die halfen aber gar nicht, können sie auch nicht, da sie nicht die Ursache beseitigen!!! Und nur weitere Nebenwirkungen hervorrufen !!!! Nach einigen Wochen Pause hatte er heute wieder einen Anfall. Wir haben recherchiert und recheriert und sind draufgekommen, daß diese Anfälle begonnen haben als meine Kusine begonnen hat die Küche zu renovieren. Sprich sie hat die Kästen IN DER Küche neu gestrichen. Bald darauf begannen die Anfälle. Sie hatte jetzt etliche Wochen pausiert (wegen anderen Plänen) und gestern wieder ein wenig weitergestrichen. Und heute war wieder ein Anfall da. Man darf auf keinen Fall die Dämpfe von solchen Farbmitteln unterschätzen. Sind ja alle hochgradig giftig, auch die wasserlöslichen. Auch wenn es für den Menschen nicht zu streng riecht, eine Hundenase ist da anders. Und es reagiert auch jeder anders darauf. Scheint als ob es reinstes Nervengift wäre. Jetzt wo sie den Auslöser der Anfälle weiß, wird sie zukünfitg im Garten streichen und den Hund derweil im Haus lassen. Medikamente sind somit auch nicht mehr nötig. Daher an alle mit Hund und Katze welche Anfälle haben: versucht mal herauszufinden was den Anfällen vorausgegangen ist. Irgendwelche Sachen die man sonst vielleicht nicht so macht. Also nichts alltägliches. Ob man da in letzter Zeit mit besonderen Chemikalien hantiert hat oder auch regelmäßig verwendet. Dazu gehören sämtliche Putzmittel ebenso. Vielleicht sind da auch besondere Stresssituationen gewesen. Wir sind es unseren Tieren ganz einfach schuldig dem nachzugehen. Und nicht gleich mit Medikamenten und Spritzen behandeln. Das ist zwar die einfachste Lösung (auch nicht grad billig) aber auf keinen Fall die beste bzw. angezeigteste. Und wenn man genug drüber nachdenkt und analysiert kommt man drauf was die Anfälle auslöst. LG MariaAnna |
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![]() Mitglied seit 22.07.2006 |
Hallo MariaAnna,
auch wenn es ein alter Thread ist: der Hund deiner Cousine hat mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Epilepsie. Epilepsie bezeichnet ein Krankheitsbild mit mindestens zwei wiederholt spontan auftretenden Krampfanfällen, die NICHT durch eine vorausgehende erkennbare Ursache hervorgerufen wurden. WMH |
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![]() Mitglied seit 22.05.2005 |
Hallo,
der akute Anfall mit sekundenlangem Bewussteinsverlust wird von vielen Hundehaltern nicht ernst genommen, da bereits kurz danach wieder alles normal zu sein scheint. Es ist aber zu raten mit dem Hund dann zum Tierarzt zu gehen, weil bei jedem Krampf Gehirnzellen absterben. Der Arzt wird Tabletten als Dauerbehandlung verordnen, mit denen sich die Anfälle vermeiden lassen. So kann der Hund ein "normales" Leben führen. lg |
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![]() Mitglied seit 04.04.2009 |
hallo zusammen,
habe jetzt über goggle gesehen, daß hier reger informationsaustausch zum thema epileptische anfälle bei hunden stattfindet. also ich hatte heute das gleiche problem. unser labrador hat bereitss vor einigen wochen einen anfall gehabt und heute beim spazieren gehen mit meiner kleinen tochter hatte er wieder einen anfall - grausam, er ist dabei fast nen kleinen abhang runter gestürzt und ich habe blut und wasser dabei geschwitzt. danach hat er die schnauze ganz kraus gezogen und wurde ganz steif am ganzen körper. mit mühe und not hat er sich dann hingelegt und ich habe ihn einige minuten beruhigt. dann war der ganze spuk auf einmal vorbei und er ist, zwar noch ein bisschen desorientiert, weiter gelaufen. nun hat mein tierarzt gesagt, wir sollten in kastrieren lassen und ihm beruhigungstropfen geben. damit würde es ihm schon besser gehen. außerdem soll es einen akupunkturpunkt an der hundnase geben, die diese anfälle unterbrechen.... hat mittlerweile schon jemand erfahrung gemacht, die mir vielleicht noch weiterhelfen könnten??? |
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![]() Mitglied seit 17.07.2002 |
Hallo Mexx,
ich will dich nicht beunruhigen. sicherlich ist auch bei dieser Krankheit bei manchem Tier eine Besserung durch Medikamente oder OP zu erreichen. Wir hatten vor Jahren bei unserem jungen Boxer, der war erst 1,5 Jahre alt, keinen Erfolg. OP, strake beruhigende Spritzen, haben nicht geholfen. Die Krampfanfälle mehrten sich bis zu 6x am Tag. Dann war wieder 10 Tage Ruhe und es ging wieder los. Will dich damit auf keinen Fall beunruhigen. Versuche mit Akupunktur sind bei unserem Tier nicht erfolgt, vielleicht war es damals noch nicht getestet. Wünsche dir, dass es gut geht und du dich nicht von dem Tier trennen mußt. LG
***Sei stets vergnügt und niemals sauer, das verlängert deine Lebensdauer*** |
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![]() Mitglied seit 26.05.2008 |
Hallo mexx
Ich würde in deinem Fall in einer darauf spezialisierten Klinik abklären lassen, ob organische Ursachen zu diesen Anfällen führen. Bei der genetisch bedingten Epilepsie krampfen die Hunde eigentlich nur, wenn sie am schlafen sind. Neben der genetischbedingten Epilepsie können auch Stoffwechsel- oder Leberprobleme sowie Gehinrtumore solche Symtome hervorrufen. Die Abklärung der genauen Ursache ist leider etwas kostspielig, aber man weiss dann wenigstens, woran man ist. Was die Kastration betrifft, gibt es meines Wissen keine wissenschaftliche Auswertung, die den Nutzen einer solche OP nachweist. Die Uniklinik in Bern, einer der führenden in Europa in Sachen Epilepsie, hat uns auf jeden Fall davon abgeraten. Die Epilepsie unseres Hundes hat genetische Ursachen und wir behandeln ihn seit 1 1/2 Jahren mit 2 verschiedenen Medikamenten (Aphenylbarbit und Kaliumbromid, Aphenylbarbit alleine hat gar nicht geholfen) und er hatte in unserer Anwesenheit keine Anfälle mehr und es gibt auch keine Anzeichen, dass er sonst welche gehabt hätte. Abgesehen davon, dass man die Leberwerte im Auge behalten muss, zeigen die Medikamente keine Nebenwirkungen. Unser Hund ist in verschiedenen Sparten des Hundesports erfolgreich im Einsatz. Viele Grüsse Marquise |
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![]() Mitglied seit 16.02.2010 |
hallo ich habe hier alle eure Mitteilungen gelesen da wird es einem ja angst,ich habe eine Hündin 3 jahre alt es ist eine mischung zwischen jack-r und chiuaua ca3-4kg sie hat er diese Anfalle seit letzten jahr,sie fängt an zu schmatzen und verliert die kontrolle über ihren Körper sie streckt die vorderpfoten so langsam nach vorne wie in zeitlupe sie zittert und dann bleibt sie wie angewachsen stehen oder sie versucht zu gehen und fällt mehr um als sie läuft einmal ist sie mir nachgelaufen ins Bad und stieß dabei mit ihrem köpchen an die Heizung ich bin sehr erschrocken!da nach erbricht sie die Tierärztin meinte ich soll sie kastrieren lassen und das würde sich dann geben es sei eine Hormstörrung aber wenn ich eure berichte lese......sie ist sonst sehr agil ich mache mir sehr große Sorgen......vg angel2011
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Rama Cremefine

































