Knochen für den Hund
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![]() Mitglied seit 01.03.2005 |
Das Bild vom Hund mit dem Knochen im Maul ist nur allzu bekannt. Unterschätzt werden dabei immer die Gefahren, die bei der Verfütterung von oder beim Spiel mit Knochen für den Hund bestehen: 1. In Scheiben geschnittene Markknochen, können beim Versuch des Hundes diese auszulecken über den Unterkiefer oder die Zunge gestreift werden. Die Tiere sind dann alleine oft nicht mehr in der Lage, sich zu befreien. Statt dessen beginnen sie, wild mit den Pfoten gegen das Maul zu arbeiten. Blutige Verletzungen sind die Folge. Dem Tierarzt gelingt es meist auch nur noch in Narkose, die panischen Hunde von ihrer „Fessel“ zu befreien. Wenn Teile der Zunge zu lange abgeschnürt waren, kann sogar eine Amputation der Zungenspitze notwendig werden. 2. Werden größere Knochen mit Fleischresten an Hunde verfüttert, so nagen die Tiere nicht etwa nur die Fleischreste ab, sondern fressen oft auch die Knochen. Kleingekaute Knochenteile gelangen weitgehend unverdaut durch das Verdauungssystem der Tiere. Erst im Enddarm, wenn dem Kot das Wasser entzogen wird, wird aus dem Kot eine steinharte, zementartige Masse mit spitzen Bestandteilen, der sogenannte Knochenkot. Unter großen Qualen, teils mit schmerzhaften Verletzungen vermögen einige wenige Tiere sich nach tagelanger Verstopfung schließlich zu lösen, bei den meisten jedoch muss der Darminhalt vom Tierarzt in Narkose entfernt werden. 3. Geben Sie Ihrem Hund dagegen Knochen zum Abnagen (z. B. die Reste eines Koteletts) und wollen ihn nach einiger Zeit dem Hund wieder weg nehmen, um die oben beschriebene Gefahr zu vermeiden, so kann Ihnen folgendes passieren: Der Hund lernt schnell, dass Sie ihm den Leckerbissen wieder weg nehmen wollen; er wird ihn also, sobald sie sich nähern, schnell als ganzes herunter schlingen. Viele gierige Hunde mussten schon aus diesem Grund operiert werden, da solch große unverdauliche Knochenteile den Magen nicht auf natürlichem Wege wieder verlassen können. Warum aber haben die Vorfahren unserer Haushunde ohne tierärztliche Hilfe überlebt?? Die Antwort ist ganz einfach: Wildhunde und andere frei lebende Caniden fressen keine großen Knochen! Größere Beutetiere oder Kadaver werden „bis auf die Knochen“ abgenagt. Kleinere Beutetiere dagegen, die „im ganzen“ gefressen werden (z. B. Mäuse), verursachen die beschriebenen Beschwerden nicht. Werden nämlich zusätzlich zu den Knochen auch noch Eingeweide, Muskeln und das ebenfalls fast unverdauliche Fell verzehrt, so kann sich kein reiner Knochenkot bilden und die Ausscheidung ist unproblematisch. Übrigens: Auch für die Kräftigung oder die Pflege des Gebisses brauchen Hunde keine Knochen! |
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![]() Mitglied seit 15.10.2003 |
Hallo ott,
hättest du fairerweise nicht auch die Quelle aus dem Internet angeben müssen, von der du den (kompletten!) Text hast? LG Nusch |
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![]() Mitglied seit 01.03.2005 |
habe ich das letzte mal und dann wurde der artikel gelöscht...... hier die addy :
www.vet-doktor.de greetz heiko |
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![]() Mitglied seit 15.10.2003 |
Ja, wahrscheinlich weil es als Werbung interpretiert wurde und es nicht auf deinem Mist gewachsen war....
LG Nusch |
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![]() Mitglied seit 28.09.2004 |
Hallo,
Ich halte diesen Artikel zum Teil für Blödsinn.Typische Aussagen von Trockenfutter verkaufenden Tierärzten. Das Markknochen nicht gut sind sollte man als Hundebesitzer eigentlich wissen. Größere Knochen werden nicht ganz gefressen.Das mittlere Stück bleibt normalerweise übrig. Ebenso können Hunde,die Knochen gewöhnt sind,diese normalerweise auch gut verdauen. Hunde,die nur ab und an mal einen Knochen bekommen, haben nicht die nötige Menge an Magensäure.Die Stärke der Magensäure ändert sich ,wenn viel frisches Fleisch gefüttert wird. Das soll nicht heißen,das jeder Hund Knochen gut verträgt.Wer seinen Hund gut beobachtet, wird das erkennen. Als Vollblutbarfer kann ich nur sagen,meine Hunde bekommen regelmäßig größere Knochen.Sie vertragen sie gut und die Zähne waren noch nie so sauber. Viele Grüße Martina |
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![]() Mitglied seit 26.04.2004 |
Hi,
ich tendiere dazu, Martina zuzustimmen. Habe mir auf der vet-doctor Seite die Borreliose-Info angesehen, die ist mehr als tendenzioes. Es wird sowohl verschwiegen, dass die Impfung nur teilweise Schutz bietet, als auch, dass es gute Alternativen gibt. Und ungefaehr so scheint mir das mit der Knochen-Info auch zu sein: Es wird z.B. nicht zwischen rohen und gekochten/gebratenen Knochen unterschieden, was eigentlich in serioeser Hunde-Ernaehrungsliteratur heute Standard ist. Also, meine Meinung: Mit diesem Internet-Auftriit bekleckern sich die Berliner TA\'s nicht wirklich mit Ruhm und Beratungskompetenz. findet Frank und ich finde es gut, dass nach der Quelle geforscht wurde, Klasse, so stelle ich mir informative Diskussionsforen vor. |
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Servus miteinander, einem Hund darf man kein Knochen geben ? Dazu fällt mir echt nix mehr ein. Zu Püree muss ich aber das Fressen noch nicht verarbeiten oder hat ein Hund keine Zähne mehr ? Mein armer Hund ! Er kriegt Ochsenschwanz, er kriegt Brustkernknochen, er kriegt frisches Fleisch. Muss ich mich jetzt schämen ?
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![]() Mitglied seit 02.03.2005 |
Hallo!
Meine Mutter schwor bei unserem Schäferhund immer auf Sandknochen. Die sind nicht spitz und zerbröseln beim Nagen zu krümeligen Sand. Kottelet oder Markknochen gab es nie, wegend er spitzen Kanten. Der Hund hat es überlebt. LG Anij |
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![]() Mitglied seit 26.11.2004 |
Hallo Unsere Hunde bekommen jede Woche einen Knochen. (Bild in meinem Photoalbum!)Die Zaehne sind schneeweiss,sie riechen nicht aus dem Mund und von Verdauungsproblemen kann keine Rede sein.Und fuers mentale Wohlsein gibt es auch nichts besseres. Gruesse serbee |
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![]() Mitglied seit 23.08.2004 |
Danke Pascha und Serbee!
Django ... der hofft, daß Frauchen diesen komischen Artikel aus dem internet nicht entdeckt! Knochen sind ja soooo lecker |
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![]() Mitglied seit 28.09.2004 |
Find ich ja klasse,das so viele die gleiche Meinung haben wie ich.
Ich dachte schon ich würde gesteinigt nach meiner Antwort. Gruß Martina |
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![]() Mitglied seit 13.03.2005 |
Hallo unsere 2 bekommen Markknochen und Rindsknochen 1x mindestens pro Woche wir haben noch nie ein Problem gehabt sei es Verletzung im Kieferbereich oder Zahnbruch etc. ganz im Gegenteil, ihre Verdauung wird gefördert, sie bekommen ja Knochen nicht als Futterersatz, sondern weil sie gern daran kiefeln, außerdem sich die Zähne damit bestens putzen, der TA braucht nie einen Zahnstein entfernen lg Mima |
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Henglein
Rama Cremefine
































