Cocker Spaniel - sind die falsch?
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![]() Mitglied seit 10.06.2004 |
Mein Mann hat sich in einen Cocker verliebt Ich weiß die meiste Arbeit bleibt bei mir hängen aber auch ich habe mich mit dem Gedanken angefreundet. Ich recherchiere (hoffentlich richtig geschrieben) jetzt schon eine Weile und weiß, dass Cocker Spaniel unteranderem unter Augenentzündungen und Epelepsie leiden können. Leider habe ich schon zwei mal gehört, dass Spaniel im Alter falsch werden und anfangen ohne Grund zu beißen. Liebe Cockerfans aus dem CK könnt ihr dieses Vorurteil bestätigen oder so hoffe ich -damit aufräumen Danke für Eure Mühe Liebe Grüße ASS, die sich natürlich gut die Sache mit dem Hund gut überlegt und es gibt bestimmt keinen unter dem Weihnachtbaum. |
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![]() Mitglied seit 01.08.2003 |
Hallo!!
Ich bin mit einem Cocker groß geworden.Ohrenentzündung hatte Tanja oft,leider auch ganz verzottelte Ohren ,weil mein Opa da nicht so drauf geachtet hat.Aber Epelepsie hatte sie nie.Außerdem war sie bis ins hohe Alter von immerhin stolzen 15 Jahren ein total liebevoller Hund... zur Familie.Es durfte sie niemand anderes anfassen,Achtung Lebensgefahr!!Sie hätte bestimmt zugebissen.Aber das war von meinem Opa so gewollt.Sie war ein guter Wachhund und uns Kindern ein treuer Freund bis ganz zum Schluss.Auch im Alter war sie fast ganz gesund,zum Schluss fast blind,aber nie ernsthaft krank. Augenentzündung hatte sie in all den Jahren zwei mal,und das hat mein Opa mit Kamille behandelt ,nichts schlimmes also.Allerdings ist das auch schon 20 Jahre her,ich weiß nicht wie die Cocker heute gezüchtet sind ,ob sie wie so viele Rassen total überzüchtet sind Ich kann also dieses Vorurteil nicht bestätigen.Aber ich rede ja auch nur von einem Hund,und kenne nicht alle lg yvonne |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
der Cocker Spaniel den ich kannte, er wurde übrigens 13 Jahre alt, war nieeeeeeeeemals falsch. Es war der gutmütigste Hund den man sich vorstellen konnte. Nur im letzten Lebensjahr hatte er Herzanfälle, an solch einem Anfall ist er auch dann gestorben. Ich würde mir jederzeit einen Cocker Spaniel zulegen, weil ich nur die besten Erfahrungen gemacht habe. Ich denke, wenn er wirklich sehr gut behandelt wird und davon gehe ich aus, so wie Du das alles beschreibst, kann ich mir nicht vorstellen, dass er böse oder falsch werden könnte. Viel Spaß und alles Gute Steirerin |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi,
Cocker waren früher Modehunde und es wurde wild drauflos \"gezüchtet\". Das tut keiner Rasse gut und die Zahl der wesensschwachen Tiere wuchs beständig. Glücklicherweise ist der Cocker-Boom vorbei. Sucht den Züchter \"Eures\" Cockers sorgfältig aus, dann bekommt ihr einen tollen Hund. Grüße Rosine |
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![]() Mitglied seit 29.09.2005 |
hallo alle,
eine bekannte hatte eine cocker-hündin, die 14-15 jahre alt wurde. die war bis zum schluß sehr lieb und zutraulich, obwohl sie die letzten jahre sehr schmerzhafte probleme mit dem bewegungsapparat hatte. ob ein tier im alter unleidlich wird ist sicher eine charakterfrage und da kannst du glück haben oder halt nicht. gruss rette |
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![]() Mitglied seit 25.01.2005 |
Hallo, meine Eltern haben Cocker gezüchtet und wir haben nie negative Erfahrungen erlebt. Die meisten sind bis zu 12 Jahre geworden. Die Lebenserwartung eines Cocker Spaniels liegt bei 10-12 Jahre, kann aber auch durchaus höher liegen...bei guter Pflege. Wir haben die Cocker stets als lieben Familienhund in Erinnerung, wobei unsere auch jagdlich genutzt wurden. LG Charlie |
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![]() Mitglied seit 10.06.2004 |
Hallo an alle,
Herzlichen Dank Ich denke, dass auch die Kinder mit dem Hund im Garten spielen. Kann man Cocker auch mal allein zu Hause lassen (einkaufen)? Noch einmal Danke für Eure Mühe Liebe Grüße ASS |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi,
die Cocker, die ich kenne wären mit 1,5 Stunden Spaziergang NICHT ausgelastet. Es sind sehr aktive gelehrige Kerlchen, die regelmäßig auf den Hundeplatz gehen, Agility usw betreiben. Aber wenn Deine Kinder Spaß daran gewinnen, mit dem Hund zu spielen, ihn zu beschäftigen, ihm Tricks beizubringen usw, dann wäre das eine tolle Sache. Wie jedem anderem Hund, kann man auch dem Cocker beibringen, stundenweise alleine zu bleiben. Allerdings darf man das nicht als gegeben voraussetzen, sondern sollte das frühzeitig trainieren. Grüße Rosine |
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![]() Mitglied seit 30.10.2003 |
Hallo,
unser English Cocker wurde leider nur 10 Jahre alt, da er an Krebs litt. Ich kann aufkeinen Fall bestätigen, das er jemalls aggressiv geworden wäre. Er kam auch super mit Katzen aus obwohl er nicht mit ihnen aufgewachsen war. Ein Cocker braucht allerdings viel Konsequenz, da er gerne seinen Kopf durchsetzt. Leider stimmt es, das sie unter Augen- undOhrenentzündungen leiden aber auch unser Hund hatte keine Epelepsie. 1,5 Stunden reichen einem Cocker auf gar keinen Fall.... Wir waren mit ihm immer für mindestens 1 Stunde unterwegs und das bis zu 4 mal am Tag.... hätte er nicht noch so toben können, glaube ich hätten ihm die auch nicht gereicht. An Wochenenden ging es grundsätzlich für mehrere Stunden in den Wald und er war nie so richtig Ko (im gegensatz des Pudels meiner Oma der war nach ner Stunde schon immer schlapp Ich vermisse ihn wirklich sehr und trotz aller anfälligkeit würde ich mir immer wieder einen Cocker holen. LG |
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![]() Mitglied seit 30.10.2003 |
Achso...
zum Thema alleine bleiben: Wenn man es mit ihm übt, dürfte das für 2-3 Stunden kein Problem darstellen. Wenn wir einkaufen waren, war unsrer eher froh, das er sich das nicht mitansehen musste *g*- allerdings war er bei uns nie länger als 2 Stunden allein. Also ob es gut wäre wenn er länger allein sein müsste?-Das weiss ich natürlich nicht. LG |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
ich habe einen 10 Jahre alten Cocker Spaniel und kann nicht sagen, daß der Augenentzündungen oder Epilepsie hat. Mit den Ohren muß man aufpassen und vor allem rechtzeitig reinigen und regelmäßig beim TA nachgucken lassen. Damit gar keine größeren Entzündungen entstehen. Ich habe ihn sogar jetzt erst dran gewöhnen müssen, ein paar Stunden alleine zu bleiben und sogar das hat mit viel Geduld funktioniert. liebe Grüße Anja |
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![]() Mitglied seit 09.03.2005 |
Hi!
Cocker sind sehr sture aber auch sehr gelehrige Hunde. sie wollen beschäftigt werden der einzig wirlich negative aspekt der mir gleich einfällt ist ein eventuelles vorkommen von cockerwut. das können aber auch andere Rassen vorweisen. lg Conny |
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![]() Mitglied seit 10.06.2004 |
Hallo an alle,
herzlichen Dank für die schnellen Antworten. Ich habe erst noch ein Buch, dass ich \"durchackern\" werde und dann sollte es ein Welpe sein, wenn es einen Hund gibt, wird es erst nach Weihnachten was werden, weil vorher zuviel Steß ist und man sich genügend Zeit nehmen muß um den Hund in die Familie einzubinden. Wenn es soweit ist setzte ich bestimmt Bilder ein. Liebe Grüße ASS, die sich erst noch intensiver mit dem Thema Hund auseinandersetzten möchte. |
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![]() Mitglied seit 30.10.2003 |
Hallo,
auf die Fotos freue ich mich jetzt schon- auch wenn ich dann ganz schön neidisch sein werde LG |
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![]() Mitglied seit 14.09.2005 |
Hallo
Ich hatte auch mal einen Cocker, und würde mir nie wieder einen zulegen. Sind seltsame Hunde, sehr stur und brauchen sehr viel Aufmerksamkeit. Auch das mit den Ohren war immer ein Problem. Gruß Jen |
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![]() Mitglied seit 30.06.2005 |
Hallo,
ich selber hatte keinen eigenen Cocker, hatte aber vor ein paar Jahren in der Nachbarschaft einen mit dem ich tägl. mehrmals raus gegangen bin. Brösel war ein total toller Hund. Seine Besitzerin erzählte mir aber dass sie vor Brösel einen roten Cocker gehabt habe und der war wohl ganz anders. Muss ne ziemlich linke Socke gewesen sein. Sie meinte das läge an der Farbe. Kann sein - kann nicht sein. Ich kann nur aus meiner Katzenerfahrung sagen dass rote Kater auch eher link sind als andere. Vielleicht liegts ja wirklich daran. LG, Kassi P.s.: Rothaarigen Frauen wird ja auch mehr Temperament zugesprochen als manchen anderen |
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![]() Mitglied seit 30.10.2003 |
Hallo,
nene... das mit der Farbe ist sone Art Aberglaube: Unsrer war auch ein roter und wirklich der liebste überhaupt- oder wir hatten die tollste Ausnahme der Welt;) Und die Rot-Getigerte Katze meiner SchwiMu is auch ne gaanz liebe ;) LG |
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![]() Mitglied seit 30.06.2005 |
Ich weiß auch nicht ob was dran ist.
Meine Kater waren bei mir auch ganz lieb (bzw der eine ist es immer noch) aber bei anderen ist Vorsucht geboten. |
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![]() Mitglied seit 16.09.2008 |
Hallo !
Wir haben uns auch einen Cocker (rot) zugelegt, und ich kann mich meinen Vorgängern in der Hinsicht anschließen,das Cocker schon ziemlich stur sein können.....sie wollen halt immer ihren Kopf durchsetzen....aber wenn man dann mal mit ihnen meckert( nicht schlagen), dann merken sie schon irgendwann das sie nicht durchkommen.....man muß nur sehr sehr sehr viel Geduld (wesentlich mehr als der Hund) haben.... unsere Stella ist ein totaler Freak, äußerst liebenswert und wahnsinnig verschmust... wir bereuen es auf keinen Fall, das wir uns ihrer angenommen haben.... mfG troll54 |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Hallo an alle,
irgendwie kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum Cocker so wesentlich sturer sein sollten als andere Rassen. Man muss eben rechtzeitig zeigen, wer Rudelführer/in ist. Ich hatte bzw. habe bisher nur Hunde-Mixe, teilweise auch ohne Rassen-Kenntnisse, da aus dem Ausland. Und dann muss man sich auf alles einstellen. Aber jeder Hund ist erziehbar. Zur Krankheitsanfälligkeit beim Cocker kann ich gar nichts sagen, da ich noch keinen hatte. LG charmin2004 Jede Minute, die man lacht, verlängert das Leben um eine Stunde. (chinesisches Sprichwort) |
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![]() Mitglied seit 20.08.2001 |
... nur so nebenbei - der Thread ist von 26.10.2005 Grüssle Wanda Ich hab zu Hause zwei Wesen, die kratzen, Rosen und Katzen Zwei königliche Wesen, die schmeicheln und kosen, Katzen und Rosen.
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
@ Wanda
Schön, dass Du darauf hinweist. Ich habe es gar nicht gesehen. LG charmin2004 Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit. Dafür schenken sie uns restlos alles,
was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat. (Roger Andrew Caras) |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Tipp: Interessantes zum Thema kann man unter dem Begriff "Cockerwut" recherchieren.
Viele Grüße Hotzenplotz |
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![]() Mitglied seit 12.08.2005 |
Hallo Hotzenplotz,
das mit der Cockerwut ist ein Mythos; in den 70er und 80er Jahren waren vor allem die roten Cocker total "in" und wurden dementsprechend überzüchtet. Das Überzüchtung einer Rasse nicht Gut tut, versteht sich ja von selbst, und so kam es dann in manchen Fällen zu Verhaltensauffälligkeiten, die jedoch bei jeder Rasse bei Überzüchtung vorkommt... (in letzter Zeit sind wohl die golden Retriever öfter mit Verhaltensauffälligkeiten "gesegnet"...) Ich selbst hatte immer wieder rote Cocker und überhaupt keine Probleme; mein aktueller (roter) Cocker ist der beste Hund der Welt. Sicher sind Cocker vielleicht etwas sturer als anderen Hunde (wobei Beagle wesentlich schwieriger zu erziehen und handhaben sind...!), aber wenn man sich mit ihnen richtig beschäftigt und auch Hundeschulen mit Erziehungskursen besucht, dann sind dies die besten Begleiter, die man sich vorstellen kann, auch als Familienhunde sind diese fröhlichen Hunde sehr zu empfehlen. Generell ist bei allen Hunden wichtig: man sollte sich nicht überstürzt einen Hund zulegen und sich bewusst sein, dass er sehr viel Pflege und Aufmerksamkeit braucht und das Leben (zumindest anfangs) durcheinander wirbelt. Aber ich kann nur sagen (und da werden mir alle Hundebesitzer zustimmen): ES LOHNT SICH AUF JEDEN FALL!! :) Viele Grüße Daphni |
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