Hilfe unser Welpe ist Pit Bull Mischling
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
wir haben in userer Familie ein riesen Problem. Unser alter Hund (Foxterrier) ist vor 14 Tagen verstorben, wir haben aber noch einen Mischling (Harras) der jetzt ca. 9 Jahre alt ist. Um unseren Harras nicht allein zu lassen haben wir uns entschlossen uns einen Welpen zu kaufen, wollten jedoch wieder einen Mischling, weil der uns robuster erschien. Unser Foxi war ständig krank. In eiener Zeitungsanzeige lasen wir, dass jemand in Magdeburg kleinbleibende Mischlinge verkauft, also Familie eingeladen und einen Welpen ausgesucht. Auf die Frage welche Rasse Rüde und Hündin haben antwortete uns der Verkäufer \"die Mutter sieht anders aus und der Vater ist kleiner..\"! Schon komisch, aber wir uns noch keine Gedanken gemacht, wollten nur vermeiden, dass es keine Dogge wird. Zwei Tage zu hause sage ich zu meinem Göga, oh der sieht aber komisch aus, bald wie ein Kampfhund. Daufhin ruf mein Mann beim Welpenverkäufer an und der sagt zu ihm \" die Mutter ist ein Schäferhundmischling und der Vater ist kleiner\", einen Kampfhund schloss er aber aus. Heute bin ich mit dem kleinen Hund zum impfen, da sagt die Tierärztin daß es sich zwar um einen Mischling handelt aber zu 50% ist ein Pit Bull mit im Spiel. Wir wollen aber auf gar keinen Fall einen Kampfhund. Ich bin halb am heulen. Könnt ihr mir einen Rat geben, was wir da machen können. LG von Emilie |
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![]() Mitglied seit 20.07.2005 |
Entweder machst du aus Bambi ein zartes Gulasch, oder du gehst gleich einmal mit ihm in die Hundeschule!!!!!
lg Heinzi |
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![]() Mitglied seit 20.05.2004 |
Hallo,
das tut mir leid für Euch, aber oftmals sind \"Kampfhunde\" nicht so schlimm wie Ihr Ruf! Vielleicht lasst Ihr Euch mal hierzu vom Tierschutz beraten. Was ich noch bemerken möchte... Das kommt davon, wenn man Hunde von Privat \"Hobbyzucht\" kauft, und sich weder Vater noch Mutter ansieht. Der Arme Hund muss es nun ausbaden. Sandra |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Och, der kann doch so lieb werden .... Das Problem sind natürlich die Steuern usw. ... das kommt darauf an, was der Tierarzt in die Papiere schreibt.
Außerdem muß es nicht stimmen, was er sagt ... Wir haben auch einen Mischling, bei uns sagt der eine Tierarzt, es sei 100pro ein Schäferhund und ein Husky, der andere sagt, es sei 100pro ein Golden Retriever und ein Husky ... Beide waren sich sicher ... Naja ... Ein dritter meinte gar einen Berner Sennenhund zu erkennen (Kannst ja mal die Fotos im Album anschauen, vor allem als er ein Welpe war, hätte er alles mögliche sein können) Vielleicht solltet Ihr einfach mal einen anderen Tierarzt fragen? Vorallem, wenn der\"Züchter\" sich so sicher ist, dann kann sich durchaus auch der Tierarzt mal irren. Also, ich würde das Kind nicht mit dem Bad ausschütten und den kleinen Kerl nehmen, wie er ist. Wie er dann wird, liegt ja an euch! Viele Grüße Ingrid_R Man kann einen Menschen mit guten Saucen genauso unter die Erde bringen, wie mit Strychnin. Es dauert nur länger. Christian Barnard |
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![]() Mitglied seit 20.07.2005 |
@Sandra
stimmt, ich kenne auch einen \"Kampfhund\", der die gute Seele in Person ist.... und ich kenne \"Mischlinge\" (von anderen Rassen), die agressiver sind!!!!!!!! Aber das Frauchen ist mit ihm von Anfang an in die Hundeschule und der Hund weiß, was er darf und was nicht! JEDER Hund ist gefährlich und kann mal beißen! Es kommt immer auf den Charakter drauf an bzw. auf das, was man(n) (= Mensch) aus ihm macht! Und in der Hundeschule lernt man den richtigen Umgang! lg Heinzi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
ich bin es nocheinmal. Das mit unserem Hund läßt mir einfach keine Ruhe mein Mann ist zur Gemeinderatssitzung und ich konnte mit ihm noch nicht über unser Problem sprechen. Ich werde morgen (bei Tageslicht) mal ein Foto von ihm (er heiß Rasko) und es dann mal versuchen reinzustellen. Vielleicht kann von euch jemand erkennen um welche Rasse es sich handelt. LG Emilie |
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![]() Mitglied seit 05.01.2005 |
hallo
Mach dir mal keine gedanken, das sind wie Boxer ganz verschmuste Kerle. in einer Hundeschule bekommt er beissen gelernt. Das würde ich lassen. dup |
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![]() Mitglied seit 20.05.2004 |
Hallo,
hör bloss nicht auf den Mist, den Dup schreibt.... Liebe Grüße Sandra |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hunde werden mehr durch Erziehung als durch Vererbung zu Kampfhunden, zwar ist die Anlage zur Aggressivität bei den sog. Kampfhunden vorhanden, wird aber erst bei entsprechender Erziehung wirklich auch 100%ig herausgebildet. Ich kenne einen Pitbull, der ist absolut lieb und verschmust und eher ein \"Schisser\". Wenn der zu meiner Schwägerin (TA) in die Praxis kommt, dann legt der sich erstmal vor den meisten anderen Hunden auf den Boden.
best best susa ____________________________________________ Here´s looking at you, kid. |
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![]() Mitglied seit 05.01.2005 |
tortenliesel
von was hast du noch keine ahnung...(neugeirigguck) DUP |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo,
danke an euch Alle für eure Tip\'s. Die Tieärztin hat gemeint ich sollte mit Rasko zur Welpenschule gehen. Würde ich auch, aber in unserer Nähe gibt es leider keine. Und dann ist da noch das Problem mit unserem Harras. Der hat als junger Hund eine Begegnung unheimlicher Art mit einem Rottweiler gehabt und ist seit dem ein wahrer Fremde-Hunde- Hasser. Mit unserem Foxi (Nero, war sein Vater) ist er super klar gekommen. Aber wenn jetzt auch nur ein Hund oder Hündin in die Nähe unseres Hofes kommt wird er zu Tier. Nun weiß ich nicht, ob da die Hundeschule beim Rasko viel helfen wird. LG Emilie |
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![]() Mitglied seit 09.08.2005 |
Hallo Emilie,
mal davon abgesehen, dass das ganze eine blöde Situation ist, können wir es ja mal rechtlich betrachten. Zwei Fragen vorweg, die die Bewertung beeinflussen würden: 1. Hat der Verkäufer ausdrücklich einen Kampfhund ausgeschlossen? Aus deinem ersten Posting würde ich darauf schließen. Wenn deine ganze Familie dabei war, hast du für diese Aussage auch Zeugen. 2. Habt ihr dem Verkäufer erzählt, dass ihr einen zweiten Hund habt und dass es sein könnte, dass der (Harras) sich gegen den neuen Hund wehrt? Da du erst du den Kontakt mit der Tierärztin davon erfahren hast, dass Rasko ein Pitbull-Mischling ist (immer vorausgesetzt, die Tierärztin hat recht, du solltest dir das vielleicht schriftlich geben lassen), könntest du den Kaufvertrag wohl anfechten. Dass heißt, der Verkäufer muss Rasko zurücknehmen und den Kaufpreis zurückerstatten. Im zweiten Fall könnte dies rechtlich als Bedingung qualifiziert werden. Das heißt, ihr wolltet den Kaufvertrag nur endgültig abschließen, wenn die beiden Hunde sich verstehen (was ja nur Sinn macht). Falls einen von beiden Alternativen vorliegt, hättet ihr wohl die Möglichkeit, Rasko zurückzugeben. Sollte der Verkäufer damit nicht einverstanden sein, kann ich euch nur raten, euch an einen Anwalt zu wenden, es sei denn, ihr seht einen Möglichkeit, den Hund an andere nette Besitzer weiterzugeben. Das wäre ja auch eine Lösung. Meine persönliche Meinung ist, dass ihr Rasko behalten solltet. Ihr habt ihn doch ausgesucht, weil er euch gefallen hat. Daran kann doch nichts ändern, dass in ihm ein bisschen Pitbull enthalten ist. Meines Erachtens kommt es da wirklich auf die Erziehung an. Viele Grüße, Savage |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Savage,
unsere Tierärztin hat folgende Meinung vertreten: der Rasko ist möglicherweise irgebndwie aus dem Ausland nach Deutschland gekommen, darum konnte uns der Verkäufer auch nicht eindeutig sagen wer die Eltern von Rasko sind. Ich hatte den Kaufvertrag mit und sie sagte, es handelt sich auf jeden Fall um einen Mischling, wie es ja auch im Vertrag steht (Angaben über Züchter, Geburtsdatum usw.) stehen nicht im Vertrag. Wir haben auch nicht ausdrücklich, am Tag des Kaufes, beim Verkäufer hinterfragt, ob es sich bei Rasko um einen Kampfhundmischling hadelt. Das Tier war so verängstigt, und so lieb ich habe mit keinem Gedanken an eine solche Mischung gedacht. Schriftlich bekomme ich von unserer TÄ auch nicht ihren Verdacht bestätigt. Ich möchte Rasko auch nicht zurückgeben, aber wir wohnen in einem kleinen Dorf in dem es sehr viele Hunde gibt und egal wie sehr wir auf unsere Hunde bisher aufgepasst haben, dass sie nicht vom Hof laufen irgendwann passiert es doch und dann...??? LG Emilie |
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![]() Mitglied seit 09.08.2005 |
Hallo Emilie,
dann hilft nur eins, offensives Konfrontieren mit der Dorfgemeinschaft. Jetzt wo Rasko noch klein ist, werden ihn alle süß finden (das Welpengen). Bis er groß ist (und gut erzogen, das ist natürlich Voraussetzung), haben sich die Dorfbewohner an Rasko gewöhnt. Das mal etwas passiert, kann man nie ausschließen. Das das Schreien lauter ist, wenn es ein Kampfhundmischling ist, ist auch wahrscheinlich. Aber das muss man in Kauf nehmen und vor allem mit guter Erziehung entgegen wirken. Ich wünsche euch viel Glück und vor allem Freude mit Rasko. Viele Grüße, Savage |
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![]() Mitglied seit 20.05.2004 |
Hallo Dup,
an Kenntnissen der Idiotie fehlt es mir gottseidank. @Emilie... wende Dich wirklich nochmal zur Sicherheit an einen Tierschutzverein, die kennen sich sowohl mit Recht, als auch mit den rassen gut aus. Ich kenne viele reinrassige Staffordshire-Terrier, die absolut verschmust und lieb sind. Leider liegt das Wesen oftmals zum grössten Teil am Halter. Du hast ja bereits Kenntnisse in der Hundehaltung, die man evtl. wirklich in einer Hundeschule vertiefen kann. Liebe Grüße Sandra |
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![]() Mitglied seit 07.10.2003 |
Hallo Emilie,
ich wäre da nicht so skeptisch, wegen dem kleinen Welpen. Ich kenne eine Familie mit Pit Bull, ein ganz liebes Kerlchen. Ein Arbeitskollege von mir hat eine American Stafford-Dame. Eine Seele von einem Hund. Ich meine, es gibt keine \"Kampfhunde\" (ein schreckliches Wort). Die werden dazu gemacht. Ehrlich gesagt, wenn ich mir einen Welpen kaufen würde, wäre mir der Hundehalter wichtig. Was ist er für ein Mensch? Nur so kann ich einschätzen, aus welchem \"Hause\" mein Hund kommt. Aber auch das Umfeld, in dem der Hund aufwuchs, würde ich mir mit Sicherheit etwas näher beäugen. LG Mokie |
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![]() Mitglied seit 12.08.2005 |
Hallo,Emilie
Ein Neffe von uns hat auch ein Staffordshire-Terrier,und der ist ganz lieb.Ich gebe zu ,ich bin immer etwas verunsichert wenn wir dort sind,aber das kommt davon weil man so viel böses über diese Hunde lesen kann.Aber wie gesagt der ist sehr,sehr lieb.Allerdings müssen bei uns(Frankreich)diese Tiere einen maulkorb tragen wenn man mit ihnen auf die Stasse geht. Und wie schon einiege vor mir geschrieben haben es kommt immer auf den Halter an. Liebe Grüsse,celia |
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![]() Mitglied seit 12.12.2003 |
Ich kann gut verstehen, dass es dich sehr erschreckt, plötzlich einen sogenannten
Kampfhund zu besitzen. Aber glaube mir, wenn du dich vom ersten Schreck erholt hast dann wird das schon Den kleinen Kerl verurteilen, nur weil Mama oder Papa das oder das waren. Du hast alles in der Hand, weil der Kleine noch so jung ist und du ihn prägen kannst. Du schreibst, du willst ihn nicht zurückgeben. Dann nimm doch in Kauf evtl. auch mal etwas weiter weg zu fahren zu Welpenprägetagen. Die findet man überall im Internet. Wenn du ihn gut erziehst ist es doch nicht zwangsläufig so das er vom Hof läuft, oder ? Was macht dich so sicher das dann \"etwas\" passiert. Vielleicht ist er hinter einer läufigen Hündin her und mehr nicht. Ich denke in deinem Kopf ist das was im Kopf vieler Menschen ist. Der Hund ist hinter anderen her, fällt evtl. andere Hunde an, im schlimmsten Fall Menschen. Wie gesagt: Ihr habt ihn jetzt und damit auch Verantwortung. Mach dir die Mühe (was übringens auch eine Menge Spass bringt) und erziehe ihn gut, sozialisiere ihn mit anderen Hunden, Menschen und Kindern. Diese Rassen sind bekannt für ihre hohe Reizschwelle (d.h. sie beissen nicht bei jeder Kleinigkeit zu wie z. B. manche Terrierarten) lassen viel mit sich machen und sind tolle Kumpel. Sei zuversichtlich, du kannst den kleinen Rasko noch nach deinen Vorstellungen \"formen\". Und schließlich ist er ja ein Mischling, also irgendeine andere \"normale\" Rasse steckt auch noch in ihm. Ich wünsche dir viel Mut und Zuversicht und vielleicht meldest du dich ja noch einmal wie alles ausgegangen ist und ob ihr ihn behalten habt. Liebe Grüße von Jana und Maggie |
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![]() Mitglied seit 14.06.2005 |
Hallo,
dieser kleine Hund ist ganz genau so wie andere Hund auch!!!!! Es liegt NICHT an der rasse, ob ein Hund aggressiv ist oder sowas. es ist einzig und allein die soziale Prägung und die erziehung. Ermögliche ihm von klein auf dem Umgang mit anderen Hunden und erziehe ihn konsequent aber liebevoll, so wie jeden anderen Hund auch. Es ist absoluter Bockmist was die Herren Politiker da mit ihrer Hundeliste nach rassen angestellt haben. Der Hund ist einfach nur ein normaler Hund, auch wenn man seine Rasse Kampfhund nennt. Die meisten kämpfen mit zwei Dingen: mit ihrem Gewicht und dem Schlaf. Ein Hund wie jeder andere kleine Hundewelpe auch. Wenn du ihn schon hast und absolut nicht mehr willst, dann kannst du ihn als letzte Lösung auch zu uns geben. Unsere beiden Ricky und vor allem die spielfreudige Molly hätten nix dagegen Auch die Rasse Pit Bull gibts nicht. Pitbull ist die Bezeichnung für einen Hund der in der Pit (=kampfarena) kämoft, weil das arme Vieh von irren idiotischen Menschen dazu genötigt wurde. CU Melanie mit den Vierbeinern Ricky und Molly |
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![]() Mitglied seit 20.07.2005 |
Wie habe ich gesagt??? Das bestätigen die meisten Aussagen hier!!!!
Gulasch oder Hundeschule!!! lg Heinzi |
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![]() Mitglied seit 04.08.2004 |
Ehrlich gesagt verstehe ich die ganze Aufregung nicht.
Wäre der Kleine ein Schäferhundmix, gäbe es keine Diskussion. Dabei ist es inzwischen doch hinreichend bekannt, dass die meisten Beißvorfälle sich mit Schäferhunden ereignen. Ein Hund ist ein Hund und das gefährliche Teil befindet sich am anderen Ende der Leine! Wenn ich es darauf anlege, mache ich einen Dackel zur reißenden Bestie. Also ruhig Blut, die Kirche im Dorf lassen und dem Hund vorurteilsfrei begegnen. Ich persönlich kenne - außer aus der Presse - keine blutrünstigen Geschichten von sog. Kampfhunden. (Aber in meiner direkten Nachbarschaft befindet sich ein Golden Retriever, der jeden Hund anfällt, sobald er seiner habhaft werden kann. Nebenbei bemerkt, habe ich einen Riesenschnauzer, der hierzulande unstreitig als Begleithund gilt, ein Schmusemonster und Familienhund ist, aber im Ausland oftmals zu Hundekämpfen herangezogen wird. LG Honigklümpchen |
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![]() Mitglied seit 12.12.2003 |
Hallo Emilie ,
ich habe gerade gesehen was Du geschrieben hast. Waren die Welpen bei dem Verkäufer alleine, war die Mutter der Welpen denn nicht da? Falls es so ist ist es immer sehr merkwürdig, oft werden Hunde von Polen oder anderen Nachbarländern im Osten unter ganz, ganz miesen Bedingungen \"gezüchtet\". Und genau aus diesen \"Zuchten\" stammen die Hunde die austicken.... Wenn Euer Herz noch nicht wirklich an dem kleinen Kerl hängt, würde ich an Eurer Stelle den Kaufvertrag rückgängig machen. Es gibt soooo viele Welpen die mit ganz viel Liebe und mit Mutter im Haus aufwachsen, da findet Ihr sicher bald einen Welpen der zu Euch passt. Die \"Ostwelpen\" werden oft im Internet oder über Kleinanzeigen an Wiederverkäufer nach Deutschland vermittelt, die dann die Kleinen an ihre späteren Besitzer weiterverkaufen...ein Riesengeschäft, auf Kosten der Hunde! Es gab dazu auch vor einiger Zeit ein Bericht im Fernsehen darüber, selbst der TA hat mit diesen Hundedealern zusammen gearbeitet! Ihr müsst ein Hundeleben mit dem Kleinen klar kommen, sicher kann alles ganz toll werden....aber was ist wenn nicht? Liebe Grüße Jaqueline |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo liebe Tierfreunde,
ich danke euch Allen sehr für eure Anteilnahme an unserem Welpenproblem. Als mein Mann gestern Abend nach hause kam stand fest, dass wir den Kaufvertrag rückgänig machen werden. Der Verkäufer hat da auch gar kein Problem drin gesehen und hat unseren Rasko zurückgenommen. Unser Problem war u.a. auch, dass wir die Mutter vom Rasko nicht ansehen konnten und ich glaube den Bauernhof in der Nähe von Magdeburg gibt es auch nicht. Mein Schwiegervater war Jäger und mein Mann hat in jungen Jahren die Jagdhunde zur Jagdhundprüfung geführt, also er kennt sich schon mit Hundekarekteren aus. Er hat gemeint, dass es zu gefährlich ist Rasko zu behalten, zudem haben wir einen kleinen Baubetrieb, wo auch Kundschaft unseren Hof betritt. Also wirlich schweren Herzens haben wir Rasko zurückgegeben und ich bin schon den ganzen Tag sehr traurig, aber ich denke es war die beste Entscheidung. Nochmal herzlichen Dank an euch Alle. LG Emilie |
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![]() Mitglied seit 03.03.2005 |
Hallo, guten Abend, ich kann nur sagen, ich verstehe das ganze Geschrei nicht. Da wären alle Terrier Kampfhunde, denn die Rasse hat ja ihre gleichen Eigenschaften. Beißwütig habe ich bis jetzt nur Schäferhunde erlebt, wirklich. Nicht bei meinem Hundi, aber andere wurden schon heftig gebissen. Bei uns ist ein Pit, der ist gehorsamer als mein Westi, denn meiner kläfft ihn immer und jedes Mal an. Übrigens Kampfhunde gibt es nicht, die werden nur von hirnlosen Menschen Kannst Du überall nachlesen! Was kann der Hund dafür, dass sein Vater ein Pit war und wie ich erkenne, magst Du ja das kleine Kerlchen bereits. Behalte ihn und sei konsequent in der Erziehung, nur das ist es, da bei diesen Hunden die Menschen besonders aufpassen. LG Illepille Mir ist noch nie eine Kalorie begegnet, die ich nicht mochte! Sie sind jedoch die Einzigen, denen ich trotz großer Zuneigung, aus dem Wege gehe! |
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![]() Mitglied seit 12.12.2003 |
Hallo Emelie,
da hast Du eine schwere aber sicher für Euch richtige Entscheidung getroffen! Welpen brauchen nun mal den sozialen Kontakt zur Mutter und der ist bei dem Kleinen ja durchaus in Frage gestellt. @Illepille hier ging es eher um die fragliche Herkunft des Welpen, lies noch mal die Beiträge von Emelie durch. Es roch ganz stark nach osteuropäischer Hinterhofzucht mit Welpenverkaufsorganisation in Deutschland. Liebe Grüße Jaqueline |
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![]() Mitglied seit 22.05.2005 |
Hallo,
jetzt ist er da... melde Dich in der Hundeschule an, dort lernst Du den richtigen Umgang mit jeden Hund. Egal ob Kampfhund, oder ein anderer, Konsequenz ist überall Bedingung für ein problemloses für- und miteinander. Du wirst sehen, auch ein Kampfhund kann zum Lämmchen werden. LG Sylvia |
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![]() Mitglied seit 16.03.2005 |
Hallo .......
Ich möchte gar nicht viel zu diesem Thema schreiben .......wir haben auch einen \"Kampfhund\" und NIEMALS hätte ich sie als Welpe wieder hergegeben ....ich sage nur eins .....ARMES TIER |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Hi
...naja... vielleicht wars das Beste den armen Kerl wieder herzugegeben. Armes Tier ! Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 03.09.2005 |
Wir haben einen Dogoargentino 52 KG und 4 kleinere Mischlinge.
Die Mischlinge sind giftig,aber wie!! Unser \"Kampfhund\" ist wie ein Baby, will immer schmusen und viele Streicheleinheiten.Bei Hunden ist es wie beim den Menschen, jeder hat eben einen anderen Charakter und es kommt hauptsächlich auf die Erziehung an.Stell dich der Aufgabe mit dem Hund, er wird dich sicher nicht enttäuschen. Wir haben bei unserem Dogoargentino ein Gutachten machen lassen und es kam dabei heraus, das er zwar dem Namen nach ein Kampfhund ist ,aber als ueberaus gutmütig. Was er nicht mag sind andere Rüden, aber auch nicht alle. So ist es aber doch bei uns Menschen auch, den einen können wir riechen, den anderen nicht ! Hundeschule ist auf alle Fälle ratsam und macht auch Spass Wau,Wau Colombo2 |
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![]() Mitglied seit 04.08.2004 |
Hallo Emilie,
auch ich bin Jägerstochter, auch ich habe seit 35 jahren Erfahrung mit Hundeerziehung und ich muss deinem Mann einfach widersprechen. Nicht das Erbgut, sondern die Sozialisation eines Tieres ist entscheidend für sein aggressives Verhalten. Ich finde es schade, dass ihr den Hund zurückgegeben habt, denn keiner weiß, was nun mit dem kleinen Kerl passieren wird. Bei euch hätte er die Chance gehabt, als Zweithund in einer Familie aufzuwachsen. LG Honigklümpchen |
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![]() Mitglied seit 25.01.2005 |
Emilie, lass dir kein schlechtes Gewissen machen...deine Entscheidung war für dich richtig und ehrlich! Das ist die Hauptsache!
Gruß von xantula |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
...so richtig es eben sein kann, sich einen Hund aus vollkommen ungeklärten Verhältnissen zu holen, und dann wegen \"der falschen Mischung\" wieder in eine ungewissen Zukunft abzuschieben...
sorry.. hab kein Verständnis dafür, aber will mich auch nicht wieder in die nesseln setzen mit meiner Meinung, und halte mich daher jetzt raus aus der Diskussion. Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 16.03.2005 |
Guten Morgen ......
Bürstentierchen ,ich bin genau deiner Meinung ....ich finde das kleine Kerlchen hätte eine Chance verdient ........ Außerdem finde ich es \"merkwürdig\" , das man erst nach 2 Tagen merkt , dass man sich einen \"Kampfhund\" ins Haus geholt hat Aber ich wollte mich ja nicht aufregen Lg Salami |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hallo,
da der Verkäufer ihn anstandslos zurückgenommen hat, besteht bestimmt noch Hoffnung..den nnach allem was man sonst über \"Hinterhofzüchtungen\" hört, nehmen die nicht nur nix zurück.... Ich denke das man die Entscheidung von Emilie akzeptieren sollte ( wobei es ihr eh wurscht sein kann ob man es tut). Die Begründung allerdings die von so manchem Menschen kommt wenn es um \"Kampfhunde\" geht erschreckt mich immer wieder...wie schon früher geschrieben. Wenn Tiere einer gewissen Rasse...aggressiver sind auf Grund ihrer Gene...und die Mendelsche Vererbungslehre nach wie vor für alle Säugetiere etc. gleich gilt, dann sind auch andere Lebewesen davon betroffen. MfG HexeP |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ HexeP
im Grunde genommen hast Du recht...Die TE ist nicht darauf angewiesen dass man ihr Verständnis entgegenbringt... aber sei mal ehrlich: Ist das nicht wieder ein klassisches Beispiel, das anschaulich zeigt, wie leichtfertig sich ein Hund zugelegt wird ?? Und wie leichtfertig er dann wieder abgegeben wird ? .. so was treibt mir jedes mal aufs neue Tränen in die Augen ... Mach Dir bitte nochmal die Fakten bewußt.. Der kleine Kerl wurde abgeschoben , weil er nach Kampfhund aussah... es \"könnte\" Pitbull drin stecken.. muß nicht, aber könnte immerhin... und das allein genügt, um das Tier, was man sich eigentlich erst nach reiflicher Überlegung und Information angeschafft haben sollte, mir nichts dir nichts ´wieder abgezugeben... und das soll ich \"gut und richtig\" finden ? aber wie gesagt. ich will nix mehr dazu sagen. Es langt mir das in regelmäßigen Abständen solche Threads erscheinen, die wohl jeden Tierfreund recht traurig machen müssen..... Für den Kleinen war es sicher das Beste ! Immerhin hat er nun eine Chance an Jemanden vermittelt zu werden, der ihn wirklich will , und ihn auch behält wenn die Nachbarn finden, dass er nach Kampfhund aussieht Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 06.02.2005 |
Hallo emilie,
es ist doch klar das wenn man sich einen Hund kauft man die Züchter und Welpen erstmal ganz genau anguckt! Das was du beschrieben hast -Welpe verängstigt, Züchter keine Ahnung von Mutter und Vater- da ist es doch klar, dass man sich lieber nochmal umschaut (eventuell auch Tierschutzverein einschaltet). Egal ob Kampfhund oder nicht, wenn ein Welpe über so jemanden vermittelt wird, kann es gut schieflaufen. Ein Welpe sollte nie verängstigt sein, normalerweise sind Welpen neugierig und wollen gleich schmusen... Das ist genau das gleiche Problem mit den Polenmarkt-Hunden:Viele holen sich so einen Welpen um ihn zu retten und bewirken damit das Gegenteil, weil für den einen geretteten (wobei die meisten eh krank sind und das erste halbe Jahr nicht überstehen) kommen gleich fünf neue, die aber keinen Retter finden! Das kurbelt nur weiter dieses miese Geschäft an. Wenn du weiterhin einen kleinen Hund willst: Schau dir den Züchter und Elterntiere genau an, frag ihn Löcher in den Bauch...da kannst du dir wenigstens etwas sicherer sein, dass du einen gesunden (geistig u. körperlich) Hund bekommst. Ich hoffe du hast daraus gelernt! sg, budka |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Jeder ist, was er ißt!
Guten Morgen, Bürstentierchen ich bin schon wieder deiner Meinung. Wenn du gepostet hast ist dem nichts hinzuzufügen. Du bringst es auf den Punkt. Boaaaaah! Solche Leute können diese Tiere nur verkaufen, wenn es Abnehmer gibt. Wahrscheinlich war er günstig. Ist ja entscheidend. Hauptsache billig! Mir ist es übrigens egal, ob ich mich in die Nesseln setze. Piecken ein bißchen, vergeht aber wieder. VLG Katinka |
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Servus miteinander, ich hab die passende Lösung, den \"idealen\" Hund ! Beisst nicht, muss man nicht erziehen, füttern fällt auch flach, Spaziergänge sind ein Klacks, der bleibt immer im Platz oder Sitz, Apportieren fällt ein bisschen schwer, das geb ich zu. Machen keinen \"Dreck\". Hundeplatz ist vollkommen sinnlos, braucht man nicht. Nennt sich STOFFHUND und gibts in Spielwarengeschäften oder in Kaufhäusern sogar mit Garantie, dass man sie waschen kann !
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ katinka,
hast recht.. pieksen ein wenig, aber man kann damit leben, gell ? @ pascha ja, genau die Rasse wollte ich auch vorschlagen. Aber man muß schon ein wenig aufpassen.. es gibt da so gefährliche Kampfstoffhunde... wenn man so einen erwischt.. ui ui ui.. das kann aber ins Auge geben.. dann aber flott zurück ins Geschäft damit ! Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 03.03.2005 |
Hi, Pascha, Du hast noch etwas vergessen, sieht nie nach Kampfhund aus und ist immer voll niedlich Prima, dem kann ich mich letztendlich nur anschließen. Armer Welpe LG Illepille Der Hund ist dir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde! |
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![]() Mitglied seit 03.03.2005 |
warst schneller Bürstentierchen, ich bezog mich auf die Tierthreads hier im Forum, die Du auch oft traurig findest. LG Illepille |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Illepille,
ja, leider wird es immer wieder solche Themen geben .. und jedes mal bin ich wirklich traurig und enttäuscht. Auch wenn ich allmählich wissen müsste, dass es falsch ist, davon auszugehen, dass Jeder sich so viele Gedanken macht um seine Tiere oder überhaupt deren Anschaffung, wie es viele Verantwortungsvolle Halter/Innen Gott sei Dank tun. Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 12.12.2003 |
Hallo,
@BTchen und Illepille ganz ehrlich sehen Eure Hunde auch nicht nach Pitbull ö.ä. aus! So anonym kann man immer gut alles schreiben was gefällt, ist es nicht aber Emilies Entscheidung? Sie muss doch die nächsten 13-17 Jahre mit ihrem Hund klar kommen, nicht Ihr! Und wenn schon solche dubiosen Umstände wie beschrieben vorliegen, sollte man sich schon Gedanken darüber machen ob man so eine Aufgabe übernehmen kann und will. So ist es doch wirklich besser für Beide. Nicht jeder Mensch der einen Hund haben möchte, will auch gleich alles aufgeben für den Hund, oder schlimmer noch wenn alles zuspät scheint den Hund wieder herzugeben. Und was ist wenn der Hund in die bewusste Kategorie eingeordnet wird und die Steuern dann gleich das Zigfache betragen??? Das kann und will auch nicht jeder tragen, schon gar nicht Leute die solche Rasse oder Mischlinge dieser Rassen nicht wollten. Schlimm sind doch diese Verkäufer, die die Käufer täuschen wollen und die Welpen nicht artgerecht halten, oder? Schon so mancher \"Mitleidskauf\" ist total in die Hose gegangen. Liebe Grüße Jaqueline |
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Servus, eigentlich wollt ich ja nicht mehr und jetzt glaub ich, muss ich doch hier mal nochmal ein paar Worte sagen. Wer fördert denn den Handel mit diesen sogenannten \"Polenhunden\" ? Wer kauft denn schnell mal einen Hund so nebenbei ? Wer sieht sich die Eltern an ? Usw. usw. usw. Erst das Gehirn einschalten, dann kaufen oder etwa nicht ? Ich denke, und viele hier kennen mich, ich habe mich verantwortungsvoll \"meinen\" Hund ausgesucht. Ich habe einen altdeutschen Schäfer, aber bestimmt keinen, den ich \"gekauft\" hab, um auch mal einen Schäferhund gehabt zu haben. Ich habe mir einen guten Züchter gesucht, der nicht auf Preise scharf ist. Pascha Stammbaum interessiert mich in diesem Falle genausovie, wie wenn in Chicago ein Fahrrad umfällt. Er hat ein liebevolles Wesen, eine sehr hohe Reizschwelle, ist gelehrig und stur wie Muli, wie viele Hunde. BEVOR man sich ein Tier zulegt, sollte man sich über die Rasse, deren Bedürfnisse, die Kosten, Versicherung, Unterhalt für das Tier bewusst sein und nicht danach ! Genau wie Du sagst, ist es auch. Ich habe für dieses Tier die Verantwortung übernommen und die beginnt VOR dem Kauf und nicht im Nachhinein ! Es ist sicherlich ein Unterschied, ob ich einen Husky, Bobtail, Schäferhund, Boxer oder Rassen wie Foxterrier, Yorkies oder ähnliches \"führe\". Es ist ein Unterschied, ob ich einen 40kg-Hund an der Leine führe oder einen Dackel (wobei ich Dackel sehr mag, bitte nicht falsch verstehen). Da wirst Du mir ja wohl nicht widersprechen oder? Auch Hund von der gleichen Rasse ist nicht der gleiche Hund. Ich kenne Hunde, die sind ein Traum zum Führen, ich kenne Hunde, die erfordern viel mehr Zeit, Liebe und Konsequenz. BEVOR man sich ein Tier, egal welches, anschafft, sei es ein Hund, eine Katze, eine Ratte, eine Schlange oder was weiß ich was, muss man sich mit den Bedürfnissen dieses Tieres auseinandersetzen. Ich hab das hier schon so oft geschrieben, aber meinst Du, es würde sich was ändern ? Ich war bzw. geh auch bei 12 Grad minus auf den Hundeplatz und wenn ich dann lese ... der ist so weit weg, das kann ich doch allein etc., dann denk ich mir persönlich, wozu schreib ich das hier alles ? Leider und wirklich leider, kenn ich viele, die hier nichts mehr schreiben und ich kann sie voll und ganz verstehen. LEID TUN MIR NUR DIE TIERE ! Denkst mal dran, Weihnachten kommt und dann kommt wieder ..... oh ist der niedlich, oh Mama oder Papa darf ich den Hundi haben oder den Hasi ..... *ganzliebkuck* Und wo bleiben dann die meisten ? Tierheime brauchen immer Spenden, denkst mal da dran !
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![]() Mitglied seit 12.12.2003 |
@ Pascha
Hallo, falls Du mich damit meinen solltest....ich habe noch nie ein Tier abgegeben! Meine Tiere werden soweit möglich artgerecht gehalten und sie bekommen bestes Futter, Zuwendung, ich beschäftige mich ständig mit ihnen.... es ist ja schön dass es mehr Leute gibt, die wie ich denken und handeln, aber.... was sollte Emilie denn im Nachhinein machen???? Nur weil es uns gefällt den Welpen behalten?? Und dann mit ihm unglücklich sein? Sicher hätte es vorher anders ablaufen sollen, ist es aber nunmal nicht! Ich schaue bei jedem Tier woher es kommt und wie sind die Bedingungen dort..... aber ich bin nicht Emilie und geschehen ist geschehen. Beim nächsten mal wird Emilie sich sicher alles besser anschauen. Diese agressive Linie die hier bei bestimmten Themen geführt wird ist nicht o.k.! Jeder Mensch ist und handelt anders, bitte etwas mehr Toleranz! Ich finde es sehr anmaßend andere Menschen so bloß zustellen, niemand von uns ist ohne Fehler, Du sicher auch nicht. Ich komme mit dem fast millitanten Tierschutz nicht klar... wo bleibt denn der Mensch???Sorry, aber der steht für mich immer noch an erster Stelle. Tierschutz ist sehr wichtig, ohne Frage und ich trage meinen bescheidenen Teil dazu bei, aber Mensch bleibt Mensch! Liebe Grüße Jaqueline |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Jeder ist, was er ißt!
Hallöchen, stimmt Pascha, was mich hier nur wundert, ist die Tatsache, dass unsere Käuferin plötzlich merkt, dass was im Argen ist, vorher hatte sie wohl die Scheuklappe auf. Oder habe ich da was nicht richtig gelesen Als wir uns entschlossen WIEDER einen Hund anzuschaffen, nach 16 Jahren Katzenhaushalt habe ich mir genau überlegt, welche Rasse ich nehme. Hatte früher auch Mischlingshunde. Mittlerweile aber kleinere Kinder. Da ich ungefähr sicher gehen wollte, welche Eigenschaften dieser Hund dann wahrscheinlich haben wird, habe ich mich schlau gemacht. Zimlich lange. Ich habe dann den Passer gefunden. Und welch Wunder, die meisten der beschriebenen Eigenschaften trafen auch zu. Ich kann schon verstehen, dass Emilie diesen Welpen nicht wollte, einen Schock bekam und den Tränen nahe war, weil ich halte ihr mal zugute, sie sich auch an den Kleinen gewöhnt hatte. Ich kann sogar verstehen, dass sie sich dagegen entschieden hat, weil sie Kinder hat und die schützen wollte. (habe kein Interesse an der nicht enden wollenden Debatte ob es nun sogenannte Kampfhunde sind, oder nicht) Was ich ihr vorwerfe ist die Tatsache, dass sie leichtfertig, zwar mit der ganzen Familien betrachtend, einen Welpen aus dubiosen Verhältnissen gekauft hat. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Ich kann nur hoffen, das sie daraus gelernt hat. PS: Als die Kinder klein waren und wir in einem Tierpark waren, sah ich einen kleinen süßen Welpen (rot/weiß) boxerähnlich. Ich ging zur der Besitzerin hin und sagte, dass ich ihren Hund total süß finde, dass wir uns wieder einen Hund anschaffen wollten und ich auf der Suche nach einer geeigneten Rasse sei. Daraufhin fragte sie, was ich denn gerne hätte. Ich sagte, dass ich einen Familienhund hätte, der auch gleichzeitig das Haus bewachen würde, der nicht zu groß ist, möglichst kurzhaarig, nervenstark(wegen der Kinder) mir auch Gefallen müßte, obwohl das nicht so wichtig sei (Hatte mal einen Hund, den alle häßlich fanden, nur ich nicht, ich fand ihn schön, hatte ich aus dem Teirheim, Geschmäcker sind halt verschieden *lach*)Daraufhin sagt sie, also das Haus bewachen würde er nicht, aber Kinderlieb sei er schon. Fragte dann nach der Rasse. Amer. Stafford-Shire war die Antwort. Ach so, ein Terrier, na ok. Mehr wußte ich damals nicht. ICH habe mich dann aber schlau gemacht, festgestellt (sagen wir es mal so) dass diese Rasse nicht zu uns paßt und wie ich oben schon schrieb, den Passer für uns gefunden. Einen Entlebucher Sennenhund. Irgendwann kam dann auf Wunsch unserer Tochter doch noch ein Terrier ins Haus.......Was ich also lang und breit sagen wollte, Information ist alles, dann weiß man, worauf man sich im schlimmsten Fall einläßt und muß die Konsequenzen tragen. In diesem Sinne VLG Katinka @ Emilie du wirst vielleicht geschockt sein, ob unserer Meinungen, mußt aber auch akzeptieren, dass wir dich nicht alle bedauern, sondern deinen Aussagen auch kritisch gegenüber stehen, denn es gibt auch Menschen (Gott sei Dank) die nicht nach dem Munde reden, Konsequenzen ertragen können (huhu Bürstentierchen (Nesseln) ) und ihre höchstpersönliche Meinung haben und vor allen gibt es Menschen, die immer noch missionarisch unterwegs sind und bekehren wollen und zum Nachdenken anregen wollen. So und nun will ich ins Bett, das war fast noch das Wort zum Sonntag |
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
@ Jacquline Wenn Du Dich persönlich angegriffen fühlst von meinem Posting hin, dann tuts mir leid. Aber DAS ist meine Meinung und so leid es mir für Emilie tut und besonders für den Hund ... ich habe geschrieben BEVOR, also VORHER nachdenken, dann kaufen ! Ich hab, tut mir leid, wenn es so rüberkam, niemanden angreifen wollen und Du kannst sicher sein, Du wirst von mir nicht mehr viel hier lesen. Zu diesem Thread ist das mein letztes Wort. Mit einem Hund nicht \"glücklich\" zu werden und ihn dann nicht zu behalten, ist wahrscheinlich besser, als ihn dann zu behalten. Aber wo bleibt das Tier dabei ? Meine Meinung ist militant ? Dann sieh mal nach, wie oft so eine Meinung hier schon geschrieben wurde. Wenn Du mich dann immer noch militant nennst, bitte, Dein Ansicht. Ich vertrete eine andere. Und leider gibt es viele User, die wirklich was von Hundes verstehen (ich zähle mich nicht dazu, ich bin ein Laie), die aus solchen Gründen nichts mehr hier schreiben. Der falsche Thread leider, aber DAS ist meine Meinung und DAS wird sie auch bleiben. VORHER nachdenken, dann kaufen ! Das ist ein Lebewesen, wie wir auch. Erst kommt der Mensch, dann das Tier. Aber wenn ich oft lese und sehe, wie so manche Tiere behandelt werden, muss ich leider sagen: Arme Menschheit ! @ Emilie bitte erkundige Dich genau VORHER, was Du für eine Rasse haben möchtest. Soll er eher ein Familiehund sein, der weniger Bewegung brauchst etc. Haltet \"Familienrat\" ab und dann entscheidet Euch bitte für einen. Welpen sind alle schön, aber wie Jacquline schon gesagt hat, Du hast diesen Hund sehr sehr lange und die Verantwortung für ihn liegt in Deiner Hand.
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hi,
@Bürstentierchen Nein, gut und richtig musst du das nicht finden. Ebenso wie andre nicht. Akzeptanz hat nicht unbedingt was damit zu tun das man es richtig findet. Für mich wäre es klar gewesen was ich in Emilies Fall getan hätte..aber ich bin nicht sie. Irgendwer schrieb \"erst nach Tagen gemerkt\" ...die Tierärztin hat es gemerkt und das halte ich für ausschlaggebend...denn die wird auch ihre Meinung dazu gesagt haben. Ich habe einen Mischling. Ein paar Monate später rief mich der Bekannte von dem ich ihn hatte an und fragte mich ob ich zufällig einen Platz für die Schwester wüsste. Ich war etwas verwirrt denn ich wußte das alle Welpen vergeben waren. Nun, kurz gesagt, die Schwester war zurückgegeben worden nach Monaten...weil eine Tierärztin meinte das es möglich sein könnte das der Hund eventuell den noch kleinen Kids der Familie etwas tun könnte, denn es war ja ein Mischling in dem evtl. Dobermann drin ist\" Das war vor 5 Jahren kurze Zeit nach dem Vorfall in Hamburg. Ich habe einen Platz gefunden für die Schwester....ein Haushalt mit 3 Kindern, einem weiteren Hund , einer Katze und Hasen + Meeris. Es geht ihr gut, sie hat bis heute niemandem was getan, ebensowenig wie meiner. Aber wenn wir wo auftauchen hören wir seit Welpe an \" die schwarzen sind gewiss gefährlich\"... \"Zuerst kommt der Mensch und dann das Tier\" mag durchaus zutreffen. Für mich sind allerdings unsere Tiere Familienmitglieder und somit etxtrem wichtig. Auch ists heut so das auch der Mensch bei vielen Menschen nichts mehr gilt...solang er kein großes Bankkonto hat, nicht in der richtigen Gesellschaft lebt, noch nicht geboren ist...oder sonstwas. lg HexeP, die lieber Tieren vertraut als Menschen |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Jeder ist, was er ißt!
Hallo Hexe, ich zitiere: ZWEI TAGE zu Hause sage ich zu meinem Göga, oh der sieht aber komisch aus, bald wie ein Kampfhund. Daufhin ruf mein Mann beim Welpenverkäufer an und der sagt zu ihm.......... VLG Katinka |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hi!
Also ich sehe das so: Wer sich einen Welpen holt und nicht nachhakt was es ist, der ist selber schuld. Ich habe auch Mischlinge, aber ich weiss genau, wer die Eltern sind, denn sonst weiss man doch überhaupt nicht, was für einen Hund das gibt... Ich verstehe das nicht. Wenn ihr den Hund einfach so ausgesucht habt, dann muss euch doch egal gewesen sein, was da drin ist. Wozu dann nachher die Aufregung. Kopfschüttelnde Grüße Yujinko |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
@ katinka
Sorry, du hast Recht! Ich hab mir mal wieder nur die Hälfte gemerkt. lg HexeP |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
Hallo Leute,
also wenn ich mir einen Hund aussuche, dann WILL ich den aus. Dann spielt weder das Aussehen noch der Preis noch die Aussage Anderer eine Rolle. Mein Hund wird von mir erzogen (und meiner Familie, natürlich) und danach wird er sich auch entwickeln. Ich habe gerade eine Welpin zuhause, Schäfer-Berner Sennenhund Mix. Ich habe für sie meine 100 Euronen bezahlt, konnte sie schon als 4-wöchige besuchen, kenne die Mutter (wachsamer Hofhund) und könnte den Vater (kenne ich zwar nicht, soll DER dominante Rüde im Tal sein und lief 11km um die Hündin zu kriegen...) jederzeit ansehen. Die Welpin ist auf einem Biobauernhof geboren worden und ich habe sie per Inserat gefunden... Also eine Supermischung. Aber sie ist schwarz-braun. Fast kein Weiß. Kippohren. Kurzes Fell. Mächtig. Die Meinungen von Leuten auf der Straße reichen von: \"100% Rottweiler\", \"Kampfhund\", \"Doggenmischling\", \"Bullterrier-Einschlag\" bis zu \"Retriever-Mischling\",usw... Auch die Tierärztin meinte, das werde noch interessant, wie unsere KLeine im Endeffekt aussehen würde. Derzeit eben wie ein Rotti-WElpe. So kann man sich irren Ich liebe meinen Hund. Und ich hatte auch meine vorherige Hündin sehr lieb - und die war alles Andere als problemlos. Sie war eigensinnig, sturköpfig, schwer zu erziehen, aber trotz allem niemals aggressiv. Sie war eben auch mein Hund. Und ich liebte sie so wie sie war. LG Sonina |
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![]() Mitglied seit 17.11.2003 |
Hallole,
ich mag alles was kreucht und fleucht und liebe Katzen und Hunde!!!!!!! ich verstehe auch die Leute, die meinen man müsste diesem Welpen eine Chance geben.................. ABER man kann so einem Hund jede Menge Liebe und Erziehung geben und trotzdem kann er in eine Situation kommen in der er zubeisst. Natürlich ist dann auch der Auslöser (falsches Verhalten Mensch) mit Schuld, keine Frage. Es ist doch aber ein riesen Unterschied, ob ein Kleinerer Hund zubeisst oder ein grösserer mal zwickt, weil sich das Gegenüber falsch oder missverständlich verhalten hat oder ob einer aus den Kampfhunderassen zubeisst. Die haben doch viel mehr Kraft beim zubeissen, das kann man nicht wegerziehen oder weglieben!!!!!!!!!!!!!!!!! Und mal ehrlich..............niemand hat seinen Hund zu jedem Augenblick unter Beobachtung und Kontrolle. Das ist genau so unmöglich wie mit Kindern!!!!!!!!! Und deshalb verstehe ich, dass der Hund zurückgegeben wurde, mir wäre das Risiko auch zu gross gewesen. Frage an Bürstentierchen und Illepille wie wäre denn eure Meinung wenn einer eurer Lieblinge von so einem lieben (Kampf)-Hundchen mit einem Biss schwer verletzt würde und der Besitzer sagt: so was hat meine Schmusebacke noch nie gemacht, auf dem Hundesportplatz verhält er sich vorbildlich!!!!!!! was ich allerdings auch nicht mag sind kleine Hunde die sich total unerzogen gebärden und das finden die Leute dann niedlich!!!!!!! Grüssle aus dem Schwarzwald, wo es viele Nesseln aber auch Disteln gibt................... Felixine |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hi!
Also so ein Unfug!! Auf welchem fundierten Wissen begründet sich denn dieyse Aussage: \"man kann so einem Hund jede Menge Liebe und Erziehung geben und trotzdem kann er in eine Situation kommen in der er zubeisst.\" ???? Und das ist also bei einem Kampfhund anders als bei anderen Hunden. Wenn man dich so hört, sollte man alle Hunde, deren Bisse zu ernsthaften Verletzungen führen können, verbieten!! Katzen vielleicht auch, weil deren Bisse meist noch gefährlicher sind!! VORHER informieren und nicht nachher anders überlegen-so muss das sein! Liebe Grüße Yujinko |
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![]() Mitglied seit 03.03.2005 |
Hallo Felixine,
unsere Hunde könnten von jedem Hund gebissen werden. Bei uns ist ein Pit Bull, der meinen schon unter sich hatte, als er noch Welpe, na ja 7 Monate alt, war. Mir ist das Herz stehen geblieben, um es mal so auszudrücken. Trotzdem hat er nicht zugebissen, er wollte seine Dominanz gegenüber meinen unbekümmerten kleinen Westi zeigen, da eine Hundedame mit im Spiel war. Gut erzogen, hat mir ein Züchter gesagt und der Hund ist aus dem Tierheim. Eine schlechte Erfahrung für meinen, denn er bellt sofort los, wenn er ihn sieht! (Angstbellen?) Mich selbst hat so ein kleiner Handtaschenhund in die Hand gebissen. Ich musste sogar operiert und genäht werden. Die Narbe ist heute noch sichtbar. Ich lege für keinen Hund die Hand ins Feuer, auch nicht für meinen. Sätze wie, meiner will nur spielen und der beißt nicht, die lehne ich auch ab! Aber wer gibt uns überhaupt das Recht von vorherein zu sagen, das sind Kampfhunde, die taugen nichts. Nur der Mensch hat sie doch zu dem abgerichtet, was sie letztendlich werden. Das sie besser dazu taugen, weil sie ein ordentliches Gebiss haben, dass steht auf einen ganz anderen Blatt, dass macht sie noch lange nicht aggressiv. Übrigens haben wir hier im Hundeparadies einen ganz süßen Jack Russel, der einem Dackel schon das Ohr abgebissen hat und recht aggressiv durch die Gegend läuft. Die Besitzer sind Gott sei Dank so vernünftig und lassen ihn nicht von der Leine, denn der hat als kleiner Jagdhund auch ganz ordentliche Zähne. LG Illepille REDEN IST SILBER; AUSREDEN SIND GOLD ! |
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![]() Mitglied seit 12.06.2005 |
Hallo alle!
Also meiner Erfahrung nach werden Kampfhunde von Menschen dazu gemacht, aber die Aggressivität der Hunde ist dann Vererbung. Ein Freund von mir hatte 3 Stafford....2 davon sind eine Seele von Hund - nur mit anderen Hunden vertragen sie sich nicht,trotz guter Erziehung der Hunde - er ist ausgebildeter Hundeführer - der 3. Hund aus einer wohl zur Aggressivität erzogenen bzw erebten Tradiotiohn mußte dann eingeschläfert werden, weil er sogar auf die Familuenmitglieder losgegangen ist. Aber ich denke dass bei einem Mischling doch die Erziehung sehr viel Rolle spielt - und die Herkunft der/des anderen Elternteils.....jedenfalls würde ich nichts unversucht lassen den Hund in die Familie zu integrieren.... Lg Nirak |
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![]() Mitglied seit 22.08.2002 |
Hallo,
ich habe es in einem anderen Beitrag schon mal erwähnt: Ich habe einen Westi gesehen, der von einem Golden Retriever (!!) fast zerfleischt wurde. Es kommt auf die Halter an, was aus dem Hund wird. Soviel zum Thema \"Pitbull = Kampfhund\". Aber der kleine Pitbullmischling tut mir schon leid, dass er einfach wieder zurückgegeben wurde. Man hat ihm erst gar keine Chance gegeben. Was kann er denn dafür, dass sich das zukünftige Frauchen/Herrchen vorher nicht besser informiert hat? Nachdenkliche Grüße pega |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Genau das ist der Punkt. Durch solche Aktionen kriegen dann die Welpen ne Macke! Soviel Naivität hätte ich von langjährigen Hundebesitzern nicht erwartet!!
Liebe Güße Yujinko |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Genau das ist der Punkt. Durch solche Aktionen kriegen dann die Welpen ne Macke! Soviel Naivität hätte ich von langjährigen Hundebesitzern nicht erwartet!!
Liebe Güße Yujinko |
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![]() Mitglied seit 17.11.2003 |
Hallo nochmal
@ Yujinko schade, dass du dir meinen Beitrag anscheinend nicht richtig durchgelesen hast................ich hab nirgends behauptet das sei jetzt fundiertes Wissen..............auch nicht, dass das bei Kampfhunden anders ist als bei anderen Hunden.................ich meine die Auswirkungen sind viel drastischer, wenn es zum Zubeissen kommt. Und bei jedem Hund kann es dazu kommen. ich hab ja auch geschrieben, dass der Auslöser (da meinte ich nicht den Hundehalter) auch Kinder oder Leute,die eben ne dolle Angst vor Hunden haben und sich falsch verhalten, mit Schuld sein können. Niemand hat seinen Hund jederzeit unter Kontrolle, auch das Umfeld nicht - Kinder sind doch genauso unberechenbar. Und meine Meinung ist: wer sich der Verantwortung für einen \"Kampfhund\" (blödes Wort) nicht gewachsen sieht sollte es von vorne herein lassen. Bei Emilie war das Kind ja leider schon in den Brunnen gefallen (natürlich hätte sie sich besser informieren sollen, ist doch auch meine Meinung). Aber man kann ihr doch kein schlechtes Gewissen machen, \"der arme Hund\" (ich weiss, kommt nicht von dir) wenn sie diese Verantwortung nicht tragen will. Grüssle aus dem Schwarzwald Felixine |
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Ich habe richtig gelesen und ja auch zitiert,
...aber man hört doch auch jetzt wieder raus, dass für dich ein Kampfhund eine andere Sorte Hund ist. Wer so einem Mischling nicht gewachsen ist, sollte sich gar keinen Hund in dieser Größe holen. Liebe Grüße Yujinko |
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![]() Mitglied seit 17.11.2003 |
Hallo nochmal,
also wenn ich hier was lese, dann verstehe ich es - oder nicht - oder ich kann nicht - oder ich will nicht.......................aber hören tu ich da nix! nicht rein und nicht rauss...............Spass muss sein!!!!!!!!!!! Meine Meinung klar und deutlich, es soll JEDER verstehen: Sie sind keine andere sondern eine BESONDERE Sorte Hund. Dein letzter Satz gefällt mir sehr gut......................und deshalb finde ich Emilies Entscheidung richtig und man sollte ihr kein schlechtes Gewissen machen. Grüssle Felixine |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Felixine usw..
nur ein letztes Wort zu diesem Thema von mir: Doch, man sollte solchen Haltern wie Emlie ein schlechtes Gewissen machen.. vielleicht trägt es nämlich dazu bei, dass man sich beim nächsten Hundekauf ein wenig genauer informiert und erst DANN und wenn man willens ist ALLE Konsequenzen für die Entscheidung sich einen Hund ins haus zu holen, zu tragen.. einen Hund anschaffen !!! und von dieser Meinung weiche ich nicht einen millimeter ab ! ich kanns nicht ausstehen wie leichtfertig sich tiere ins Haus geholt werden, die dann leichtfertig wieder abgeschoben werden, weil sie unbequem sind, oder eben hier nach Kampfhund aussehen !! Auch der TA kann nicht feststellen, ob tatsächlich Kamfhund drin ist... der kleine Kerl hatte schlichtweg das falsche Aussehen ! Wär der ominöse Pitbulleinschlag nicht so gravierend gewesen, hätte kein Mensch was bemerkt, und der Kleine hätte bleiben dürfen, wie jeder andere normale Welpe der in eine Familie geholt wird... und da soll man nicht den Kopf schütteln ? Ne, sorry.. da komm ich nicht mit ! und ps.. anonym bin ich mit Sicherheit nicht... Viele CKler hier kennen mich und DJ persönlich und nicht nur vom Getippsele in diversen Threads. Dieser Vorwurf geht absolut ins Leere Für leichtferige Anschaffung von Haustieren werd ich nie Verständnis aufbringen, egal wie viel ich noch hier zu lesen kriege.. *gg* Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.08.2004 |
Hallo emilie,
ich akzeptiere Deine Entscheidung und kann mir sehr gut vorstellen, dass Du traurig bist. Ich bin auch vor einer Entscheidung, aber es handelt sich um einen Kater aus dem Tierheim, der hier mächtig alles umgekrempelt hat. Schlafe nachts nicht mehr, meine alten Katzen scheinen überfordert zu sein. Habe ihn aber schon sehr in mein Herz geschlossen. Er ist jetzt über eine Woche bei mir. Auch hatte ich gestern Ärger mit meinem Ex wegen dem Kerlchen.. Aber wie auch immer und aus welchen Beweggründen man ein Tier zurückgeben muss und es nicht anders geht, muss man die Handlung akzeptieren. Liebe Grüße, Surina und das Leben ist viel zu kurz, um schlechten Wein zu trinken |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
Hallo,
ich bin mit BT ganz einer Meinung. Hundekauf muss genau überlegt sein. Wer zu 100% keinen \"Kampfhund\" möchte, sollte keinen Mischling kaufen, sondern ein Rassetier, das sicher mit \"Kampfhunden\" nicht verwandt ist. Das ist dann aber auch teurer. Ich habe auch einen Mischlingswelpen (Schäfer-Berner Sennenhund) zuhause - sie sieht immer mehr aus wie ein reinrassiger Rottweiler - aber mir ist das egal. Und wenn auch ein \"Kampfhund\" dabei wäre - naja, dann würde ich sie genauso liebhaben und ebenso sanft und konsequent erziehen wie jetzt. Hier in Wien werde ich oft auf meinen Hund angeredet und viele Leute meinen, einen Mischling billig, billiger und gar umsonst bekommen zu müssen. Das führt dann zu \"Ostimporten\" und unüberlegtem Kauf. Ich habe für meine Cora bezahlt - schließlich kostet auch das Futter für die Kleinen und für die Hundemama Geld, für mich ist sie genausoviel wert wie ein Rassehund und mir ist eigentlich egal, was bei ihr drin ist - Hauptsache, sie ist ruhig. Aber ich würde sie auch dann nicht zurückgeben, wenn sie sich zu einem äußerst lebhaften Hund entwickeln würde - das hatte ich ja schon mit meiner vorherigen Hündin. Die sollte laut Rassebeschreibung zwar agil, aber nicht zu lebhaft sein, sie war aber ein regelrechter Wirbelwind. Zurückgeben? - nie! Es ging soweit, dass mein Exmann sie loswerden wollte (\"entweder ich oder der Hund...\"), der Hund ist mir geblieben. Mit dem Kauf eines Welpen geht man eine Verpflichtung ein, und nur ganz schlimme Gründe (Krankheit, Allergie, ...) sollten dazu führen, dass man den hündischen Partner weggeben muss - nicht aber das Aussehen. Gerade bei einem Mischlingswelpen ist das endgültige Aussehen immer eine Überraschung. Und das macht die Sache auch sehr spannend. Hoffentlich findet der Kleine noch einen Platz, wo er bleiben kann und geliebt wird, so wie er ist. LG Sonina |
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![]() Mitglied seit 11.06.2005 |
Hallo zusammen,
jetzt muß ich mich als \"Kampfhundhalterin\" (Rottweiler mit bestens bestandenem Wesenstest) auch mal zu Wort melden: Ich hab mal versucht, die Situation von Emile zu analysieren: Emilie wohnt auf einem offenen Hof, ein Baugeschäft ist darauf auch noch integriert, hat Familie inkl. Hund. Wieviel Zeit zur Erziehung des Junghundes hätte Emilie eigentlich?????? Sie hat keine Zeit, denn als Hausfrau und Mutter zuhause, dazu Bäuerin, Bürokauffrau, Telefonistin und Ansprechpartner für jeden, der den Hof betritt, ist sie ja eh mehr als voll ausgelastet. Außerdem ist ihr Mann Gemeinderat und steht somit im Rampenlicht der Gemeinde. Soviel zu ihrer \"Freisprechung\". Emilie, widersprich mir, wenn es nicht so ist! Ich versuch nur, Deine Situation zu verstehen. Und jetzt analysieren wir mal die Situation des kleinen Wauzis, der vielleicht mal ein \"Kampfhund\" wird: vielleicht schlechtes Elternhaus, vielleicht wenig - oder zu kurze - Aufmerksamkeit von Hundemama und den Haltern. Hundi kommt auf einen offenen Hof, mit ganz viel Grund außen rum. Da sitzt zwar ein anderer als Rudelführer dort, aber dem - und auch den anderen Rudelmitgliedern - signalisiert man als erstes mal Unterwürfigkeit. Insgeheim würde er sich aber ganz stark freuen, in so einem Naturidyll wohnen zu dürfen, inkl. Chefs, Kindern und viel Besuch - da rührt sich was in der Bude. Sowas möchte doch der Junghund. Und er darf es sogar zwei Tage lang genießen! Aber dann muß er zurück in seine frührere Umgebung und er weiß nicht, was er falsch gemacht hat. Wie fühlt sich denn der Hund? Emilie, ich glaub, Du hast einfach keine Zeit, Dich um einen jungen Hund zu kümmern - egal welche Rasse der hat. Und das ist ja auch nix Negatives! Ich bin in einer ähnlichen Konstellation aufgewachsen und weiß, welchen Streß Du hast. Der Harras packt das schon. Ein junger Hund wird aber durch eben solche Erlebnisse negativ geprägt und sowas muß unbedingt vermieden werden! Darum würde ich mir ganz stark überlegen, einen weiteren Hund als Familienmitglied aufzunehmen. Aber wer mir ganz stark Leid tut, ist der Rasko!!!!!!!!!!! Ich wünsch ihm alles Glück dieser Erde! lg, Ulli |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Hallo zusammen
Ich habe den Thread jetzt vollkommen durchgelesen und mir fiel dazu nur folgendes ein was soviele Pitbulls wie auch alle anderen sogenannten Kampfhunde betrifft. Und es bedarf keiner weiteren Worte : www.terrierhome.de/film/Film.htm lieben Gruß Petra und das so mancher vielleicht mal anfängt umzudenken von wegen Hilfe ich habe einen Pitbullwelpen!! |
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![]() Mitglied seit 15.08.2004 |
Hallo Petra,
ein sehr guter Link.. spricht auch aus meinem Herzen. Bin zwar Katzenbesitzerin, aber ich mag auch sehr gerne Hunde. Meine Ex-Arbeitskollegin hat jetzt ihren zweiten Kampfhund.. ein Herz von einer Seele. Es ist wirklich der Mensch, der solche Tiere formt Danke für den Link, den werde ich ihr gleich per mail schicken Liebe Grüße, Surina (Narben auf dem Körper sind Zeichen, dass man gelebt hat. Narben auf der Seele sind Zeichen, dass man geliebt hat) |
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
DANKE für den Link, Petra! Ich find es EXTREM verantwortungslos sich einen Junghund anzuschaffen und dann \"huch, is ja ein Kampfhund dabei\" zu sagen und den wieder abzuschieben. Ganz ehrlich gesagt find ich so ein Verhalten zum Kotzen.
LG Eva, die Pitbulls über alles liebt |
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![]() Mitglied seit 16.07.2004 |
Hallo Petra,
ein super Link - vielen Dank! Da bekomm ich echt feuchte Augen, wenn ich sehe, was mit den \"Kampfhunden\" veranstaltet wird. Verantwortungslos ist das. Zu dem eigentlichen Thema möchte ich nur sagen, daß ich es sehr schade finde, daß man dem kleinen Kerl nicht einfach eine Chance gegeben hat. 50% Bitbull und der Rest Schäferhund oder was auch immer... ist doch ne gute Mischung und er bekommt die Eigenschaften beider Hunderassen - das Meiste wird er aber von dem Umgang in der Familie lernen. Und darauf kommts doch an! Da kann man nur hoffen, daß das Kerlchen nun noch eine Chance bei einer anderen Familie bekommt, die nett zu ihm sind. Ich überlege nur, wie man sich überfordert fühlen kann bei einem Tier, was man noch nichtmal richtig kennt. Das man ggf. Angst hat, es nicht in den Griff zu bekommen, kann ich verstehen, aber dann kann man sich immer noch Hilfe von Außen holen, wenn es wirklich so zutrifft. LG, Magneta |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Hallo zusammen
Wie schön das sich so viele das Video ansahen und es auch verstanden. Das ist nun mal die andere Seite des so immer so gerne abgestempelten Kampfhundes... Und ich hoffe das es noch sehr viele sehen werden und es vielleicht auch noch weitergeleitet wird per Mail und sonstige Wege denn es soll ja zum umdenken anregen. Ich persönlich kenne im übrigen sehr viele *Kampfhunde* und auch *Kampfhundmischlinge* aus dem Tierheim und kein einziger war bissig, bösartig oder sonstiges. Sie waren sehr liebenswürdige sensible und äusserst schmusebedürftige Hunde. Im Gegesatz dazu kenne ich aus dem Tierheim viele Jack-Russels, Schäferhundmischlinge, Goldis und andere Mischlinge die dort völligst verzogen endweder abgegeben wurden weil sie völligst unerzogen und dadurch agressiv waren oder einfach ausgesetzt wurden weil sie ihren Besitzern wohl über den Kopf wuchsen durch ihre eigene unfähigkeit. Lg Petra |
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*give me five* Petra, da muss man nix mehr hinzufügen ! Und verlass Dich drauf ... weißt schon ...
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![]() Mitglied seit 03.03.2005 |
Hallo an alle, ich nochmal, ich hatte mit ja schon bei Petra per KM gemeldet. Das ist es doch, liebe Petra, jeder Hund kann durch falsche Erziehung aggressiv werden, nur die Pitt´s werden von Anfang an als böse eingestuft! Es ist schön, auch solche Meinungen zu hören, es grüßt ganz herzlich, Illepille, die keinen Pitt, aber einen Westi hat. (übrigens auch ein Terrier) WAS ICH HEUTE NICHT ESSE; WERDE ICH MORGEN NICHT WIEGEN ! LG Illepille |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Hallo,
meiner Meinung nach wird ein Kampfhund nicht geboren, sondern erzogen. Bei liebvoller erziehung, ggf welpenschule und regelmäßiges trainig auf dem hundeplatz wird es bestimmt ein treuer und liebevoller zeitgenosse. Bei der Hundeplatzauswahl darauf achten, das grundgehorsamt und spaß und freude für halter und tier im Vordergrund stehen. Und nicht irgendwelche schutzausbildungen. ein hund (wenn er nicht gerade berufliche eingesetzt werden sll) braucht dafür keine ausbilung. wenn ein Hundliebt, beschützt er automatisch. unser chico ist uns auf lanzarote zugelaaufen, laut aussage des TA ist bei ihm ein Amer. Stafgort terrier drin. Kofform und damals sehr muskulöser kräftiger kÖRPERBAU: ER IST SEHR MUTIG UND EIN SEHR STARKER CHARAKTER: (ups Und er ist das liebste und der tollste Hund den ich mir denken kann. ich war schwanger als er uns zulief. er wurde viel von den spanischen kindern geärgert und gequält. und trotzdem ist er zu kindern so liebevoll. besonders zu meinem sohn. auch wenn die kinder mal nicht so nett und etwas grob mit ihm umgehen. also keine panik. eher habe ich angst vor einem dackel in besitz einer alten dame, als vor einem Pittbull in händen einer liebevollen familie. Liebe Grüße Dm |
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![]() Mitglied seit 17.11.2003 |
Hallo,
jetzt muss ich doch auch noch mal, kanns mir obwohl ich wollte, einfach nicht verkneifen............................... \"Im Gegesatz dazu kenne ich aus dem Tierheim viele Jack-Russels, Schäferhundmischlinge, Goldis und andere Mischlinge die dort völligst verzogen endweder abgegeben wurden weil sie völligst unerzogen und dadurch agressiv waren oder einfach ausgesetzt wurden weil sie ihren Besitzern wohl über den Kopf wuchsen durch ihre eigene unfähigkeit. \" ............... was ist denn dann wohl los wenn ein sog. \"Kampfhund\" in solche Hände gerät, unerzogen und verzogen???? Wird er nicht genauso agressiv wie ein Jacky oder andere? Bleibt der ne Schmusebacke und nur Jackys und Dackel werden dann zum Beisser???......................Gibts denn keinen Unterschied ob ein Goldi zubeisst oder ein Pitbull?????? Im Tierheim sitzen doch nicht nur Goldis, Jackys und Dackel oder??? Was wird denn aus den vielen abgegebenen sog. \"Kampfhunden\" die im Tierheim sind? - Jeder Hund, der im Tierheim ist ist doch das Zeugnis von menschlicher Unfähigkeit!!!!! Ich bin einfach dafür, dass diese besonderen Rassen in besondere Hände kommen und bleiben....................und sich nicht jeder einfach einen anschaffen kann!!! um ihn dann als Waffe o.ä. zu missbrauchen (siehe Video) Die Hunde im Video tun mir auch schrecklich leid...............so was darf gar keinem Tier passieren, nicht nur Hunden!!!!!!!.................... aber ich könnte hier Videos reinstellen von genauso gequälten Hühnern, Schweinen, Rindern (was man da sieht ist wirklich auch zum KOTZEN !!!!!).....................und trotzdem greifen die meisten Leute zum billigsten Fleisch im Supermarkt............................................und genausowenig verstehe ich Leute, die einen \"Normalhund\" wie Westi, Bobtail oder ähnliches haben und hier sog. \"Kampfhunde\" anpreisen und man müsste sie unbedingt behalten.................................................................................................so jetzt ist aber schluss hier frustrierte Grüsse Felixine |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ nfelix..
nur ganz kurz.. 1. Handelte es sich hier nicht um einen Kampfhund, sondern es wurde VERMUTET; dass evtl. ein Pittbull drinstecken könnte ! also maximal ein Mischling , wo Pittbull drinsteckt... (ich empfehle gründliches Lesen der Beiträge 2. ist mein sogenannter \"Normalhund\" ein durchaus sturer, 40 Kilo schwerer, Herdentreibhund, der dementsprechend als Arbeitshund , mit großem Bewegungsdrang gilt, und viele Anforderungen an seine Halter stellt - entgegen des Vorurteils von wegen : \"Bobtail = einfacher Hund.. guck mal bei \"britische Hütehunde in Not\".. da siehst Du wozu dieses schöne Vorurteil führt.. ... 3. Wer sagt Dir denn welche Hunde ein \"Normalhundehalter\" wie Du es ausdrückt, vorher schon gehalten hat ?? Evtl. hat der ein odere Andere durchaus Erfahrungen mit \"Kampfhunden\" . meinst Du nicht Du urteilst ziemlich vorschnell und klischeebehaftet ? Ich denke schon ! 4. wurde hier kein Kampfhund \"angepriesen\" sondern unverständnis darüber zum Ausdruck gebracht, dass ein kleiner Welpe, bei dem vielleicht ein Pittbull genetisch drinstecken könnte, völlig grundlos wieder abgeschoben wird.. rein provilaktisch sozusagen.. könnte ja ne Kampfmaschine werden... 5. war das alles was ich dazu noch sage Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
v = F..
Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
@Felix
Die *Kampfhunde die in den Tierheimen sitzen, sitzen dort zu 99 Prozent weil sie nicht auffällig waren oder wurden sondrn weil die Halter sie sich entweder nicht mehr leisten konnten durch völligst überhöhte Hundesteuern oder Versicherungen die auch keinen schlechten Reibach daran machten. Oder aber weil ihnen die Auflagen für solchen Hunde und auch der Hass der ihnen entgegenschlug zuviel wurde. Und nochmal, in meinen Augen ist es sowas von egal welcher Hund zubeisst in dem Moment ist JEDER Hund ein gefährlicher Hund aber ich habe etwas gegen das abstempeln gewisser Rassen da sie im Gegensatz zu anderen bedeutend weniger Beissvorfälle haben. Und einen eventuellen Pitbullmischlingswelpen einfach abzuschieben der alle Chancen hat wie ein anderer Hund auch da alles nur am Halter liegt finde ich einfach nur.. Ich sehe es so das da Panik in den Augen stand, nicht weil ein Pittbull mit drin ist sondern weil das ein sehr teurer Hund werden würde denn alle Mischlinge wo ein sogenannter Kampfhund drin ist unterfällt am dem 6. Lebensmonat sämtlichen Auflagen und dort wird der Grund für seine Abschiebung zu suchen sein. Was sind denn in deinen Augen besondere Hände? Das würde mich ja echt mal brennend interessieren Lg Petra |
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![]() Mitglied seit 03.03.2005 |
@felix, wann es Schluss ist, bestimmen die User oder die Moderatoren, nämlich dann Weißt Du denn überhaupt, ob ich Fleisch esse? Ich preise keine Hunde an, ich lehne jede Vorverurteilung ab. Nur zur Klarstellung der Dinge, ich wünsche noch ein sonniges Wochenende es ist herrliches Wetter zum Gassigehen meint Illepille.
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Petra,
vielen Dank für Deinen guten Beitrag ! Ich hätte das nicht schöner sagen können Die Hundesteuer für \"Kampfhunde\" ist tatsächlich eklatant hoch, und genau DA sehe auch ich den Haken .. man gibt doch nicht ein Tier ab, ohne wenigstens nen klitzekleinen Grund zur Beunruhigung zu haben.. nur weil eventuell ein Pittbull drin stecken könnte. Schon verwunderlich das ganze.. bei allem sonstigen Verständnis.. hier fehlt es mir gänzlich ! @ illeille ganz Deiner Meinung Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Hallo Btchen
Mir ist es sowas von Peng ob ich hier einen aufs Mützchen bekomme von irgendwelchen Usern das würde ja nichts an meiner Meinung und vor allen an Tatsachen ändern. Wenn ich lese das Normalhundehalter Kampfhunde anpreisen... Und wenn manche das nicht so sehen dann haben sie das Video einfach nicht verstanden. Liebe Grüsse Petra.. |
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![]() Mitglied seit 03.07.2002 |
Hallo,
ich habe nicht alle Beiträge gelesen, aber hier mal etwas, was mir selber passiert ist. Vor ca. 3 Jahren wollten mein Mann und ich einen Hund haben (erste Hund für uns Beide). Da ich damals schon die gleiche Meinung hatte wie Petras und B´tchen, guckten wir uns einen Labi-Staff-Mix aus. Eine süße Maus von ca. 40 Kg und 7 Jahren, eigentlich auch gut erzogen und lieb. Nach Wochen des Kennenlernens und gemeinsamen Gassigehens mit der Staff-Führerin, Erlaubnis vom OA eigeholt für ein Probewochenende...War der Hund plötzlich groß geworden Mir ging es erst besser, als ich wußte, daß sie endlich ein neues gutes zu Hause gefunden hatte. Noch heute denke ich sehr oft an Zimba und hoffe, daß sie mir verziehen hat, doch ich weiß, das ich ihr nicht gerecht hätte werden können... Nicht mit der Unkenntnis über Hunde, die ich damals noch hatte. Ok, also starteten wir einen zweiten Versuch und holten uns einen Mischlingswelpen... (Bilder siehe Fotoalbum) Zwar immer noch sehr unwissend, aber sehr bemüht, schien unser Erziehung zu fruchten und der Hund und ich wurden \"eine Einheit\" und lernten uns verstehen.... Was macht dieser Hund irgendwann??? Zwickt das Nachbarskind und führt sich am Zaun auf wie eine Irre Nun, heute ist wieder alles ok, die Macken sind weg, ich weiß was ich falsch gemacht hatte und wir sind wieder glücklich.... Wer nun denkt, ein \"Nicht-Kampfhund-Mischling\" sei unproblematisch oder gar völlig problemlos, der irrt doch gewaltig, wie meine Geschichte wohl andeutet. Sicherlich wären mir mit \"Kampfhund\" Zimba andere Probleme begegnet, doch das weiß ich erst heute! Jederzeit würde ich mir einen \"Kampfhund\"-Mischling(swelpen) holen, wenn unsere Lage einen Zweithund zuließe! Ich persönlich habe lieber Staff´s, Pitbull´s oder Bullterrier um mich herum oder in meiner Nähe als einen Herdenschutzhund wie z.B. einen Kangal. (Das ist aber nur meine persönliche Meinung) Viele \"Kampfhunde\" die ich kenne sind wahre SChmusebacken und herzensgut!!!! LG,Katja Dont´t be afraid to be weak, don´t be afraid to be strong....
Enigma
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Servus miteinander, *vorsichtshalberHelmaufsetzundgrins* BTchen *5* Ille wie wahr wie wahr .... *zwinker* Schleifhex Dir auch Merse, Du hast genau das geschildert, was ich gemeint hab. Vorher nachdenken, bevor man sich ein Tier, egal welches, holt. Zimba hat bestimmt einen guten Platz gefunden und wird glücklich sein. Und genau wie Petra es schrieb: Man kann aus jedem Hund einen \"Kampfhund\" machen ! Man kann ihn auch unterdrücken, dann pariert er halt. Aber einen Hund so zu erziehen, dass er es gerne tut und es ihm und einem selbst Spass macht, ist halt nun mal \"Arbeit\". Liebe, Geduld, Ausdauer und immer üben üben nochmal üben und sich auch helfen lassen und zuhören, wenn einem selbst was gesagt wird, ist sehr wichtig. Mein Pascha ist, entgegen einer anders lautenden Meinung, die mich aber echt nicht interessiert, ein sehr dominanter Rüde. Und ich hab so viel Neues lernen müssen und ich hab auch den einen oder anderen \"Anpfiff\" von unserem Hundetrainer gekriegt (zu Recht) und das einzustecken ist zwar nicht angenehm, aber ich hab gelernt daraus. Er und ich sind heute noch nicht \"perfekt\", aber wir bemühen uns und das ist es doch was zählt. Ein Anfänger kann nicht alles wissen und auch langjährige Hundeführer wissen nicht alles. Jeder Mensch ist anders, jedes Tier ist anders ! Und wenn jetzt wieder jemand kommt mit \"kopfschüttel\", dann juckt mich das genausoviel, wie wenn in Chicago ein Radl umfällt bzw. hab ich dann die Frage ..... kann er jetzt schon \"Sitz\" ? *grins*
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ petra
genau das meine ich Du hast recht.. man sollte sich nicht zu viele Gedanken um diese Dinge machen.. also ob man eins auf den Deckel kriegt oder nicht.. nur find ich es immer frustrierend und es geht mir noch lang nach, wenn ich eigentlich nur das Beste für Tiere möchte, und dann als \"radikal und verständnislos\" dargestellt werde aber da kann wohl auch Pascha und so manch Andrer hier mitreden @ Schleifhexe Dein Bsp zeigt ganz deutlich wie falsch man liegen kann. Ich finds toll, dass Du das hier geschrieben hast und Dir Gedanken um das Tier machst ! Hut ab ! Tausendmal besser als dieses \"Ich will ja sooo gerne, und ich würde aaaaalles für das Tier tun, aber leider leider leider leider... \" .. Mein Gott.. wie oft hab ich gehört. \"wenn mein Hund so krank wär wie Deiner und so viel Kosten verursachen würde, hätt ich ihn schon längst abgegeben... \" .. so was charakterloses .. Nur weil jemand Fremdes sagt: \"der sieht aber aus als ob.....\" geb ich meinen Hund weg , ja ??? Wer dafür auch noch Verständnis entwickelt, hat meins auf jeden Fall absolut nicht ! Das kann ich nicht nachvollziehen.. in keinster Weise. und da bin ich mit Petra komplett einer Meinung, die eher die Hundesteuer in Betracht zieht.. Wenn der TA (und der meinte ja dass ein Pitb. drin stecken könnte) nämlich diese Mischung attestiert, wird die hohe Steuer fällig, wie Petra treffend bemerkte.... tja.. ich sag nix mehr dazu.. jedenfalls macht mich das total traurig alles.. Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 03.07.2002 |
@BTchen: Danke, ich habe sehr lange überlegt, ob ich das schreiben soll oder nicht... Von der Staff-Führerin ist uns damals ziemlich übel zugesetzt worden, von wegen nur mit dem Hund gespielt, \"es nie wirklich ernst gemeint\" usw.... Aber mal im ernst: fährt man über Wochen zweimal die Woche von Duisburg bis nach Bochum (ca. 50km eine Strecke) mitten zur Rush-hour \"nur um einen Hund zu sehen, mit dem man es nicht wirklich ernst meint????\" Ich hoffe so sehr für Zimba, das sie es gut hat in ihrem neuen zuHause und das sie in Frieden ihren Alterssitz genießen darf!!! LG,Katja Dont´t be afraid to be weak, don´t be afraid to be strong....
Enigma
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Das verstehe ich jetzt nicht, Schleifhexe hat einen Hund \"auf Probe\" gehabt, weil das so vorgesehen war, und es ist in Ordnung, wenn sie sagt, sie kann es nicht.
Und wenn Emilie sagt, sie kann es nicht, dann ist sie eine ganz Schlimme? Nur weil nicht vorher \"auf Probe\" vereinbart war? Sie hat doch auch nur festgestellt, dass SIE mit den Problemen, die sich einstellen könnten, wohl eher nicht klar käme und hat umgehend die Konsequenz gezogen. Ich denke, ihre eigene Unsicherheit gegenüber dem Hund hätte auf jeden Fall zu Problemen führen können, es gibt genug Hunde, die zu \"Problemhunden\" wurden, weil der Besitzer im Grunde seines Herzens Angst vor ihnen hatte. Und der soziale Druck, dem sie ausgesetzt wäre, wird hier von einigen doch unterschätzt. Wenn sich bei dem Hund die Optik auch nur annähernd in Richtung \"Kampfhund\" entwickelt, dann ist er aus Sicht vieler Leute automatisch an allem Schuld. Und dir ein besonderer Hinweis: Ein Hund wird älter. In den ersten Wochen kann man bei einem Mischling wohl nur selten zuverlässig die Herkunft erraten. Hätte Emilie den Hund ein paar Wochen behalten sollen, bis sich dann evt. rausstellt, es ist ein \"Kampfhund\"-Mischling? Und dann? Jetzt ist es ein kleiner Hund, der noch eine gute Chance auf Vermittlung hat. Aber in einem Vierteljahr oder noch später? Nachdem er sich wirklich schon eingewöhnt hat? Soll sie ihn dann behalten, auch wenn sie vielleicht nie wirkliches Vertrauen zu ihm haben wird? Klar kann man immer mit diesen Äußerungen kommen, die ich hier dauernd lese: \"Der Kampfhund wird gemacht, die Gene sind alle gleich. \" Aber: Angst hat immer einen irrationalen Anteil. UND: Wenn es wirklich so wäre, dass die Gene so gleich wären, dann frage ich mal, wozu es überhaupt Züchter gibt. Wozu machen sich Züchter Gedanken, wie sie bestimmten \"Macken\" wegzüchten, wie sie besonders gute Jagdhunde züchten können, oder Wach- und Schutzhunde, die nicht bei der ersten Kleinigkeit, beim kleinsten Widerstand schon aufgeben und den Rückzug antreten? Selbstverständlich werden Rassen auf bestimmte Eigenschaften hin gezogen. Und für bestimmte Zwecke werden bestimmte Rassen vorgezogen. Und leider ist es eben so, dass es nach wie vor Hundekämpfe gibt, auch wenn sie hierzulande illegal und vielleicht auch immer seltener sind. Es dürfte auch dabei eine Zuchtauswahl geben bzw. gegeben haben. Ist es nicht verständlich, wenn man grade bei einem Mischling sehr unklarer Abkunft dann nicht gerade damit rechnet, dass die Eltern aus zuverlässigen Schmusehund-Linien stammen? Gruß Kyri |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Hallo Kyri
Der Unterschied zu Schleifhexe besteht darin das der Hund schon 7 Jahre alt war und kein Welpe..wer lesen kann ist klar im Vorteil..die Probleme die auf sie zukommen könnten , kommen mit JEDEM Hund auf sie zu egal welcher Rasse.... du solltest dich wirklich erstmal informieren.. Lg Petra |
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![]() Mitglied seit 12.12.2003 |
Hallo Emilie,
schon 100 Beiträge zu deinem Thema............ habe alles bis jetzt geschriebene gelesen. Auf der einen Seite kann ich dich gut verstehen. Es ist nicht jedermanns Sache mit \"so einem Hund\" Aber warum dann erst angeschafft ? Nun gut, Kind ist in den Brunnen gefallen. Aber was ich absolut nicht verstehen kann, das ihr den Kleinen dem sogenannten Züchter zurückgegeben habt. Ehrlich gesagt, hätte ich mich bemüht neue Besitzer zu finden denen die Rassemischung nichts ausmacht, die sich vielleicht sogar damit auskennen´, um sicher- zugehen das euer Hund in gute Hände kommt. Was weißt du jetzt ? Nichts........... mir würde das schwer zu schaffen machen. Mensch-Hund-Beziehung passt nicht immer, aber dann sollte man doch bemüht sein auch zum Schluss noch das Beste daraus zu machen. Will dir keine Vorwürfe machen, keiner steckt in deiner Haut. Aber vielleicht will ich dich nachdenklich machen. Jeder hat eine Chance verdient, egal woher er kommt oder was in ihm steckt. Unser Hund aus dem Tierheim war anfangs für mich völlig aussichtslos und hat sich so toll entwickelt wie keiner es geglaubt hätte. Du siehst................... Du bist bemüht um einen Hund, sonst hättest du hier nicht um Hilfe gebeten (auch wenn man länger nichts von dir gehört hat) und so wünsche ich dir mit einem neuen Hunde alles erdenklich Gute und das alles passt. Liebe Grüße von Jana und Maggie |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Petra, diesen Spruch kann ich nun absolut zurückgeben.
Ich kann sehr wohl lesen, und ich habe auch in meinem Beitrag darauf hingewiesen, dass es zum Teil um subjektive Probleme geht. Das Problem Umweltreaktion auf kampfhundeähnlichen Hund kommt NICHT mit jedem Hund. Und ihre eigene Unsicherheit gegenüber einem solchen Hund trifft eben auch nicht auf jeden Hund zu. Vielleicht solltest DU mal richtig lesen. Übrigens dürfte die seelische Belastung für einen älteren Hund wohl kaum kleiner sein, zumal er das vielleicht schon öfter hinter sich hatte. Das nur nebenbei bemerkt. Aber mit solchen Reaktionen habe ich gerechnet. Denn die Illusion, dass vielleicht jemand mal überlegt, ob was dran sein könnte, habe ich eigentlich nicht mehr. Frage mich wirklich manchmal, ob es überhaupt Sinn hat, noch zu posten, wenn im Grunde kaum jemand bereit ist, seine Auffassung mal kritisch zu begutachten. Naja, was solls. Kyri |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo
nun möchte ich mich ein letztes Mal zu diesem Thema melden. Ich habe bisher alle eure Kritiken gelesen und danke euch für eure Meinungen. Unsere Entscheidung den Rasko wegzugeben haben wir in den vergangenen 14 Tagen innerhalb unserer Familie noch sehr oft diskutiert und wir würden auch heute zu der gleichen Entscheidung kommen. Rasko hat übrigens noch am gleichen Tag eine Familie gefunden und da diese Familie weiß, dass Rasko ein Pit Bull –Mischling ist, glauben wir, dass er dort besser aufgehoben ist als bei uns. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Hunderassen, die in Deutschland als „Kampfhunde“ bezeichnet werden in ihrer Art gefährliche Hunderassen sind Wie ich an euren Kritiken erkenne seid ihr fast ausschließlich der Meinung, dass ein gefährlicher Hund erzogen wird. Das glaube ich aber nicht, ich denke, dass bestimmte Wesenszüge angeboren sind und da reicht manchmal eine Kleinigkeit aus, und nicht nur Tiere ticken ab. Unserer Familie war das Risiko einfach zu groß, dass irgendwann doch einmal etwas passiert. Wir wollten uns einen klein bleibenden Mischlingshund kaufen und sind wirklich nicht auf die Idee gekommen, dass wir einen Pit Bull Mischling erwerben könnten. Wie ich weiß, könnt ihr alle lesen und so wisst ihr sicher auch, dass wir den Verkäufer nach den Eltern von Rasko gefragt haben und was er uns geantwortet hat. Im Großen und Ganzen haben wir doch das Richtige getan, wir haben Rasko nicht ausgesetzt, wir haben ihn nicht im Tierheim abgegeben, wir haben ihm nicht (soll auch vorkommen) den Schädel eingeschlagen, wir haben auch kein Hundegulasch gekocht, wir haben ihn einfach nur zurückgegeben, ihm geht es gut , er hat sogar seinen Namen behalten, ja was soll ich da noch schreiben. Ich hoffe, dass viele aus unserem Fehler gelernt haben. LG von Emilie |
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![]() Mitglied seit 26.04.2004 |
Hi,
selbst auf die Gefahr, dass dies eine never-ending-Diskussion wird: Ich stimme Emilie voll und ganz zu, vom ersten bis zum letzten Buchstaben. Sie hat ein Problem zur Disussion gestellt, Schlussfolgerungen gezogen und schnell umgesetzt in einer Art und Weisse, durch die niemand, weder ihrer Familie, noch dem Zuechter noch dem Hund ein Schaden entstanden ist. Besser kan man/frau nun wirklich nicht ein Problem loesen. Gruesse Frank sorry, aber es war mir ein Beduerfnis, dies hier zu schreiben. |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Frank
ja .. klar.. aber nur weil der Kleine Kerl das außerordentliche Glück hatte direkt weitervermittelt zu werdne. Und das war nicht etwa Emilies Verdienst sondern reiner Zufall. Was sonst mit ihm geschehen wäre steht auf einem gaaaanz anderem Blatt. ich hätte ihn definitiv nicht zu diesen Leuten zurückgebracht, sondern ihn privat weitervermittelt .. zumindest hätt ich alles dran gesetzt das hinzukriegen. Und diesen Blödsinn, von wegen \"kampfhunde sind vom Wesen her gefährlich\" lass ich einfach mal so stehen. Es gibt genug Studien, die das ausnahmslos widerlegen .. man muß sich nur informieren.. leider macht das aber keiner..bequemer ist an alten Klischees festzuhalten und den kleinen Kerl wieder zurückzubringen.... so. und nu is das Schlußwort für mich gefallen. Ich mag nimmer drüber diskutieren. Wirklch nicht ! Schlimm genug dass noch immer der Irrglaube existiert Kampfhunde seien \"fies gezüchtet\"... darüber diskutiere ich nicht mehr ! Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Ich bin der festen Überzeugung, dass die Hunderassen, die in Deutschland als „Kampfhunde“
bezeichnet werden in ihrer Art gefährliche Hunderassen sind *rofL* ihr Deutschen seid echt schon von den Medien verblendet bis zum gehtnimmermehr.... |
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![]() Mitglied seit 12.12.2003 |
Also ich muss Emilie auch Recht geben.
Wie oft wird gesagt, nur der Mensch macht aus dem Hund was er ist. DAS IST ABER NICHT SO !!! Lest doch mal Fachlektüre, macht euch wirklich schlau. Bin beruflich im pädagogischen Bereich tätig, das unter- scheidet sich nicht wesentlich von Mensch zu Hund. Es gibt durchaus Hunde die mehr oder weniger aggressiv geboren werden. Es zählen nicht nur die Erfahrungen eines Lebewesens sonder auch die Gene ! Und Aggressionszucht kann sich durchaus vererben. Manche Nationen züchteten (oder züchten immer noch) auf Aggression. Hunde die dazu geboren werden anzugreifen. Egal ob einen anderen Hund, andere Tiere wie Bullen, Bären usw. Die Anlage (sprich Gene) und Umwelt (sprich Prägung) sind doch unterschiedliche Dinge ! Sicher kann man vieles durch Erziehung beeinflussen und steuern, aber doch nicht 100% sicher. Ich kann Emilie gut verstehen, das sie dieses Risiko nicht eingehen wollte wenn sie Kinder hat. Warum gibt es Rassen denen man nachsagt sie bellen viel, oder sie sind leicht erziehbar, oder sie jagen extrem. Warum wohl ??? WEIL ES IN DEN GENEN UND AN DER OFT JAHRZEHNTELANGEN ZUCHTSELEKTION LIEGT ! Die sogenannten Kampfhunderassen sind nun mal auf \"Kampf\" gezüchtet worden. Irgendwann mal, heute vielleicht unerwünscht, aber wie gesagt irgendwann mal. In der einen Zuchtlinie steckt mehr davon drin, in der anderen weniger. Woher soll Emili wissen wie das bei Rasko ist. Bin jedenfalls froh, dass der Kleine ein gutes neues Zuhause gefunden hat. LG Jana |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
ich moechte hierzu eine kleine episode aus meinem hundehalterdasein schreiben.
vor vielen jahren hatten wir einen kleinen terriermix, ein absolut liebes, freundliches, schmusiges familientier. mein sohn war damals 9 jahre alt und dann kam unsere tochter zur welt. es muss etwa 10 oder 11 monate spaeter gewesen sein, als mein sohn besuch eines freundes bekam und meiner wirklich kleinen huendin einfiel, sie muesse das baby verteidigen. sie hat sich an dem arm des freundes fest gebissen. sie wollte nichts boeses, sie hat, aus welchen gruenden auch immer, ihr zuhause verteidigt. sie war damals ca. 13 jahre alt. gluecklicherweise war sie wirklich klein und es war winter. der junge hatte eine dicke steppjacke an und es war nichts weiter passiert, als der schreck. ich wollte sie damals sofort einschlaefern lassen, mir war die gefahr zu gross mit dem baby im haus. klar, sie haette nicht ernsthaft verletzen koennen ... haette sie nicht??? frag ich nun mal. wir haben sie nicht einschlaefern lassen, aber wir waren mehr als vorsichtig in der naechsten zeit. jahre spaeter .... hatten wir einen poomi-boarder-mix. die kinder waren schon gross, und unsere neue huendin natuerlich auch nur super lieb. jetzt hatte inzwischen meine schwester kleine kinder. es ist nie was passiert, aber unsere huetehuendin hat sich ueber jeden besuch gefreut und vorallem, wenn sie im kinderwagen sassen und kekse oder moehrchen in der hand hielten dann fingen die zwerge meiner schwester an zu laufen ....... hundi freute sich IMMER sehr und begruesste sie schwanzwedelnd und gab pfoetchen ohne aufforderung .... und die zwerge sind einfach umgefallen ich muss jetzt hier nicht schreiben, dass wir ihr es abgewoehnt haben. ich wollte nur zum nachdenken anregen. kinder sind klein und koennen beissen, hunde koennen klein sein und beissen, die relation ist entscheidend. gruss an alle tierliebhaber saveria |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Jana
sorry, aber so einen Unsinn hab ich schon lang nimmer gelesen. Informiere DU DICH doch besser nochmal genau Achso.. Pädagogik unterscheidet sich selbstverständlich seeeehr wesentlich zwischen Hund und Mensch *gröhl* das wird immer besser hier.. echt ! Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Lies mal hier: zum Bsp...
Die gesamte Verhaltensforschung, alle biologischen Fakultäten dieser Republik, alle TierärztInnen, ihre Hochschulen und Verbände sowieso, alle TierschützerInnen, die meisten Tierheime, ebenso die Leiter aller Polizeihundeschulen - sie alle halten Rasselisten für pseudowissenschaftlichen Quatsch und populistischen Humbug. Ein Beleg von vielen: Herr Maciejewski, Leiter des Arbeitskreises der diensthundeführenden Behörden des Bundes und der Länder, bestreitet als Chef aller Hunde, die im staatlichen Auftrag schnüffeln und bellen, die Annahme, dass Aggression vererbbar sei. Bei einer Anhörung vor dem Berliner Ausschuss für Gesundheit und Soziales am 22. März 2001 sagte er: \"Wenn wir Hundeaggression züchten könnten, hätten wir es bei der Polizei sicher lange gekonnt und gemacht. Es ist uns aber nicht gelungen (...). Wir haben, nachdem wir in Nordrhein-Westfalen eine gezielte, koordinierte Zucht über 13 Jahre laufen haben, das Aggressionspotenzial nicht verbessern können.\" Mit anderen Worten: Aggression läßt sich nicht züchten. Kein Wunder, dass immer mehr Gerichte angesichts der dürftigen Faktenlage gegen den offenbaren Unsinn von Rasselisten entscheiden - wohl auch deshalb, weil die Zahl der Beißvorfälle trotz der Hundeverordnungen kaum zurückgeht. Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
17.04.05 Kampfhunde: Laut Studie deutlich friedlicher als ihr Ruf Die Mehrzahl der so genannten Kampfhunde sind einer Untersuchung der Tierärztlichen Hochschule (TiHo) in Hannover zufolge vom Wesen her friedliche Tiere. Diesen Schluss zieht die TiHo aus mehr als 1.000 Wesenstests der vergangenen fünf Jahre. Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Hier.. die gesamte Studie.. brandaktuell.. aufgrund dieser Studie laufen derzeit einige Verfahren bezüglich der Hundesteuer und des Gesetzes für \"gefährliche\" Hunde...
Studie: Mehr als 90 Prozent der Tiere sind nicht gefährlich / „Das Problem sind die Halter“ Während in Hamburg und Berlin gerade wieder Attacken von Hunden für politischen Streit sorgen, geben hannoversche Forscher Entwarnung: Die große Mehrheit der Kampfhunde sei vom Wesen her friedlich, heißt es in einer aktuellen Studie der Tierärztlichen Hochschule. Die Wissenschaftler haben mehr als 1000 Wesenstests von insgesamt 415 Hunden aus den vergangenen fünf Jahren ausgewertet. Untersucht wurden die Rassen American Staffordshire-Terrier, Bullterrier, Pittbull-Terrier, Dobermann und Rottweiler. Ergebnis: 96 bis 98 Prozent verhielten sich nicht aggressiver als Golden Retriever, die zum Vergleich herangezogen wurden. „Der Bullterrier ist sogar einer der freundlichsten Hunde“, sagt Prof. Hansjoachim Hackbarth, Leiter des Instituts für Tierschutz und Verhalten. Die Ergebnisse der Studie sind für den Wissenschaftler nicht überraschend: „Was wir herausgefunden haben, bestätigt nur, dass das Land Niedersachsen mit seinem Gesetz über das Halten von Hunden auf dem richtigen Weg ist.“ Laut einer Gesetzesänderung aus dem Jahr 2003 werden nur noch besonders aggressive Hunde reglementiert – unabhängig von ihrer Rasse. Die Gefährlichkeit muss durch eine Behörde festgestellt worden sein. Für die Haltung solcher Tiere benötigen ihre Besitzer eine besondere Erlaubnis. Außerdem muss der Hund einen Wesenstest durchlaufen, in dem sein Sozialverhalten geprüft wird. Den Begriff des Kampfhundes findet Hackbarth irreführend. Es handele sich um einen überlieferten Namen aus einer Zeit, als Hunde noch zum Angriff gezüchtet wurden. Aggressives Verhalten könne man nicht an der Rasse festmachen. „In der Regel beißen die Tiere auch nicht. Man kann aber jeden Hund dazu bringen.“ Vielmehr seien es die Halter, die ihren Hund scharf machten und damit ihre eigenen Probleme verbergen wollten. In Situationen, in denen sich ein Hund bedroht fühle, sei es völlig normal, dass er zurückdrohe, sagt Hackbarth. „Es gibt aber unterschiedliche Formen, wie Hunde mit solchen Situationen umgehen. Einige hauen ab, einige versuchen, den Gegner zum Spiel herauszufordern, und einige reagieren aggressiv.“ Im Wesenstest durchgefallen sind vor allem solche, die beißen, ohne vorher Drohsignale zu zeigen. Die Ergebnisse der Studie könnten vor allem für hannoversche Hundehalter interessant sein, die aufgrund der Rasse ihres Tieres eine erhöhte Hundesteuer zahlen müssen. mo Quelle: HAZ 14.04.2005 Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Es gibt noch ettliche andere solcher Studien, Untersuchungen usw. anhand derer man feststellte, dass die \"Rasselisten\" der größte behördliche Unsinn waren und sind ! Aber ich hab keine Lust mehr die alle rauszusuchen . Wer wirklich fachliches Wissen will, und nicht alte Vorurteile und Klischees als pseudowissenschaftliche Tatsachen ausgeben möchte, der wird sich sowie informieren oder bereits informiert haben.
Hier scheinen Einige nicht zu wissen, wie viel Geld diese Rasselisten ins Deutscha Staatssäckl lotsen, und wieviele sichere Beamtenjobs das bringt Gerichte beschäftigen sich derzeit erneut mit Rasselisten, in Niedersachsen wurde die Liste bereits abgeschafft und weitere Bundesländer ziehen wahrschienlich nach, weil sich diese haltlosen Behauptungen nicht länger aufrechterhalten lassen.... Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 20.11.2001 |
BTchen
nun mal eine frage. kannst du es ausschliessen, dass ein hund IMMER innerhalb einer familie ungefaehrlich ist? saveria |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Saveria
sorry,aber ich hab einfach keine Lust mehr mich über diesen Thread auszulassen. Der driftet ins Polemische und unwahre Behauptungen ab. Dagegegen kommt man selbst mit Fakten nicht an, und meine Nerven sind mir zu schade dazu Aber eins am Rande: Kleine Kinder und Hunde gehören nie unbeaufsichtigt ! und es ist ein Fakt, dass die Mehrzahl aller Beissunfälle, egal durch welche Rassen sie verursacht wurden, durch Sachverstand und durch Verantwortungsvolle Beaufsichtigung,hätte vermieden werden können.. Aber nein, auch das denke ich mir bestimmt aus, gell ? Die Fachleute hier wissen schon Bescheid Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Hallo zusammen
Ich wollte mich eigentlich auch nicht mehr äussern da manche hier einfach ihre Meinung haben das ein Hund von Geburt an schlicht und ergreifend eine gefährliche Bestie sein muss wenn irgendwo in ihm ein Pitti oder Mast oder Staff drin ist.... Aber mal um deine Frage zu beantworten...Saveria...Nein das kann man nicht ausschliessen nicht bei einem Pitti einem Staff einem Masti einem Schäferhund einem Terrier einem Goldi einem Labrador einem Yorky usw ich mag jetzt nicht über 300 Rassen aufzählen. und @ Frank Dieser Welpe hatte Glück wenn es dann stimmt das er in einer Familie ist nur versteh ich nicht wie gerade du ihr in allen Punkten Recht gibst. Das zum Beispiel ein Hund von der Rasse her schon von Geburt an anscheinend gefährlich ist . Gerade dir hätte ich da mehr Sachverstand zugetraut. Lg Petra |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Petra,
die erste Liebeserklärung an Dich am heutigen frühen Morgen bekommst Du von mir *lach* Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Oh Danke BTchen
das tut doch richtig gut an einem Montagmorgen... Lg Petra |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
..Gern geschehen..
dieser Thread frustriert mich allmählich immer mehr. Jegliche fundierte Erkenntnisse und Statistik stößt bei einigen Leuten aut taube Ohren und schlußendlich sind wir an dem Punkt: \"Kannst Du garantieren dass ein Hund in der Familie nie gefärlich ist\" .. ja klar.. und ich kann garantieren, dass es an Weihnachten für X und Y keine Geschenke gibt.. zumindest nicht von mir *gg* Ich mag hier nicht mehr schreiben. Echt nicht.... Hoffentlich machen sich Einige dann beim Kauf des \"geeigneten Hundes\" mit den \"besten Wesensgenen\" Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Um das von dir gerade geschrieben mal zu unterstreichen habe ich einen Link wo die Medien nicht laut schreien , der aber einfach die Tatsachen zeigt!!
www.maulkorbzwang.de/statistiken_bisse_nichtliste.htm Vielleicht hilft das ja mal um zu zeigen das es immer derjenige ist der am anderen Ende der Leine ist und einen Hund vergeigt egal welche Rasse er hat. |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Achso..
ich finds aber auch wichtig, darauf hinzuweisen, dass man immer bedenken muß, dass es zwar stimmt, dass bspw die häufigsten Beissunfälle mit Schäferhunden geschehen, aber das man dabei nicht vergessen darf, dass der Schäferhund auch der Hund ist, der am häufigsten gehalten wird und der noch immer zur beliebtesten Rasse Europas zählt. das ist auch der Grund , aus welchem \"Modehunde\" meist die Hunde sind, die die häufigsten Beissattacken verursachen, weil sie eben zur Zeit der statistischen Erhebung zu den am häufigsten gehaltenen Rassen zählen, und dementsprechend mehr geschieht. Insgesamt muß man sagtne, dass es keine genetisch bedingte Beisswut gibt. Bei keiner Rasse. Immer ist es der Mensch, der erzieht.. nie die Gene ! Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
Hallo,
ich melde mich - leider - auch noch einmal zu diesem Thema. Ich muss BT eigentlich in allem recht geben. Es gibt allerdings Hunde, die sehr konsequente Erziehung benötigen. Das können aber große wie auch kleine Hunde sein, manche Rassen sind noch sehr ursprünglich und haben daher andere Eigenschaften als z.B. ein Pudel, der schon Jahrhunderte von seinem wölfischen Ursprung entfernt ist. Das hat aber nichts mit Aggressivität zu tun, sondern mit Unterordnung und Gehorsam. Manche Hunde benötigen eben wesentlich mehr Training als andere, aber das ist sehr vom induviduellen Hund und Halter abhängig. Ich kenne Huskies, die sich leicht und einfach erziehen ließen und Golden Retriever, an denen der Halter trotz Hundeschule verzweifelte. Ich kenne Dackel, die sehr gehorsam sind und alle Befehle schnell und gerne befolgen und Schäferhunde mit schrecklichem Dickschädel. Ich kenne auch Jagdhunde, die absolut nicht ins Wasser gehen wollten und am liebsten wie verwöhnte Diven auf der Couch lagen und ich kenne eine Bassethündin, die extrem lauffreudig ist... Alles in allem hat jeder Hund eben seine persönlichen Anlagen und es hängt vom Halter (und der Umgebung des Hundes) ab, welche davon dann ausgeprägt zum Vorschein kommen. Das, was oft als Aggressivität bezeichnet wird, ist oft nur ein starker Beschützer-, Jagd oder Hütetrieb, der im falschen Moment für den Menschen gefährlich wurde. Außerdem mißachten heute viele Menschen grundlegende Verhaltensregeln im Umgang mit Hunden - teils wissentlich, teils aus Unwissen (z.B. Anfassen von hinten, Betreten eines Grundstücks, Mißachten von Drohgebärden wie Knurren, Weglaufen, Kreischen,...). Dadurch entstehen Stiuationen, die für den Menschen und den Hund gefährlich sind. Leider. \"Rassespezifische Aggressivität\" gibt es meiner Meinung nach in dem Sinn nicht. Wir hatten allerdings einmal einen Jagdhund, der durch eine Veränderung im Gehirn so aggressiv wurde, dass er getötet werden musste - er biss alles und jeden. Da zögerten wir aber gar nicht, diesen gefährlichen Hund aus dem Verkehr zu ziehen, da brauchten wir keine Hundepsychologen, Hundeflüsterer oder Tiernannys - der Hund war leider krank und musste weg - obwohl er uns sehr leid tat. Aber auch nach diesem traurigen Vorfall halte ich Jagdhunde nicht für übermäßig aggressiv oder bissig. Das war eben EIN Hund, aber alle deswegen in einen Topf zu werfen? Ich hoffe, dass der junge Rasko eine liebe Familie gefunden hat, die ihn gut erziehen und liebevoll behandeln wird. LG Sonina |
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![]() Mitglied seit 12.12.2003 |
Hallo Bürstentierchen,
vielleicht kam das von mir falsch rüber, ich habe nichts gegen Rassen die auf der Liste stehen. Auch ich bin eine Verfechterin, dass diese Rassen verkannt und zu unrecht verteufelt werden. Auch ich weiß, das die Reizschwelle hier höhe liegt als bei einem kleinen Terrier usw. Muss mich nicht weiter drüber auslassen. Die besten Freunde meiner früheren Hündin waren Bullmastiffs. Habe nur noch eine Frage, dann ist auch für mich dieser Thread hier beendet: Glaubst du wirklich die gesamte pädagogische Anlage-Umwelt- Diskussion ist hinfällig. Gibt es für dich wirklich nur die Umwelt und nicht auch die Anlage ? Grüße von Jana |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ jana nein, das glaube ich nicht.. beim Menschen Aber es ist ziemlich daneben, die Pädagogik für den Menschen auf Tiere ummünzen zu wollen, da hier ganz andere Grundlagen ,bedingungen usw gelten. Das Ganze ist ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen Jana Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
.. war mal wieder zu schnell..
um das nochmal auszuführen.. es gibt Triebe, die veranlagt sind, welche den Hund leitend beeinflussen. Das kann ein Hütetrieb, Treibtrieb, Jagdtrieb usw sein.. Aaaber Dinge wie Aggression und Beisshemmung sind anerzogen und gehörén nicht in die Zuordnung instinktiver Triebe. Das ist der Grund, warum die Wissenschaft und Tierärztliche Vereinigungen zu dem Schluss gekommen sind, dass Rasseeinteilungen in \"gefährlich und ungefährlich\" usw. blödsinnig sind. Das kannst du alles iin obigen Forschungsergebnissen nachlesen und ich zig anderen Studien recherchieren.. Viel spaß dabei Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
..und nochmal ps..
ich würd gern erklärt bekommen was ein \"genetisch aggressiv veranlagter Mensch bzw. Hund \" ist .... Der beleg und die Argumentation dürfte schwer fallen.. weil.. so was gibts nicht Das \"Aggressionsgen\" ist noch nicht entdeckt.. *gg* Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 26.04.2004 |
Tja Jana,
einen wunderschoenen Beitrag hast Du geschrieben, leider sachlich voellig falsch, in Wahrheit ist es so: Alle Hunde koennen von den Genen her gleich schnell rennen, Windhunde entstehen in Wahrheit dadurch, dass die Zuechter, die Lausbuben, gleich nach der Geburt Stoeckchen werfen anfangen. Alle Hunde werden von den Genen her gleich gross, die kleinen Hunde sind in der Wachstumsphase zuviel gestreichelt worden und durch dieses dauernde Runterdruecken beim Streicheln konnten sie nicht so gut wachsen. Und Boxer beispielsweise entstehen dadurch, dass man/frau den Hunden in in der Wachstumsphase mit der Faust auf die Schnauze haut von den Pudeln mit ihrer Dauerwelle ganz zu schweigen, da gibt es ja extra Hundefrisoere fuer Auch das Wesen und die Reizschwellen sind bei allen Hunden gleich und boese Zuhaelter und Drogendealer machen Hunde boese, gute Menschen machen ganz liebe Hunde. Ich zum Beispiel habe einen lieben Hund, bin also ein guter Mensch und es ist mir sehr schwer gefallen, meinem Hund taeglich mehrmals auf die Schnauze zu hauen, damit er ein Boxer wird, das ist dann die sogenannte Dialektik der Hundehaltung. Gruesse Frank Am besten erkennt man/frau die Gleichheit der Hunde an den Jagdhunden: Ist doch logisch, dass ein Hund, der vom Welpenalter an hinter dem Mann/Frau mit der Knarre durch den Wald laeuft, dass der Hund sich irgendwann auskennt, weiss wo die Rehe stehen usw, waehrend z.B. ein Hund, der einem Lokfuehrer gehoert und immer auf dem Beifahrersitz hockt, irgendwann Lokfahren kann. Deswegen verbieten die Eisenbahngesellschaften ja den Lokfuehrern, Hunde zum Dienst mitzunehmen, damit nicht irgendwann die Hunde mit den Zuegen Wettrennen fahren, waehrend die Mensch-Lokfuehrer hinten drin Karten spielen. |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Ich empfehle Mendel und das Studium der Entstehung von Geno- und Phänotyp. Die Vererbung von äußerlichen Merkmalen ist doch unbestritten Frank.. oder ? Ebenso die durch zucht verstärkte Triebstruktur bei einigen Rassen bspw. Jagdtrieb usw. Aaaber was hat das mit Aggression und Boshaftigkeit bzw Unberechenbarkeit zu tun ? und wie kommt es, dass hier jemand, der sich mit \"Pädagogik\" auskennt, meint diese auf Hunde beziehen zu können ??? Schon verwunderlich das... vielleicht beginnen wir ja jetzt ne Diskussion über die Frühkindliche Entwicklung eines Hundes nach Freud oder so ? *lach* oder von mir aus auch über die \"antautoriäte Erziehung des Welpens oder die Stille treppe.. *lach* Dahin ist es ja jetzt nur noch ein klitzekleiner Schritt.. .. .. ... . Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
..ts.. soll antiautoritäre Erziehung heissen.. soorrryyy Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Servus miteinander, also Frank, das glaub ich Dir, dass Dir das schwer gefallen ist. Hättest es vielleicht mit einem Schweinshaxn machen sollen. Weißt schon ... erst ... und dann ihm verfüttern. Könnt Ihr mir vielleicht sagen, wo ich jetzt einen Schäfer herkrieg ? Ich hab doch einen Schäferhund. Ergo brauch ich auch einen Schäfer oder ? Aber wenn der jetzt Pascha nicht gefällt, wasn dann ? @ Jana schön geschrieben, wirklich. Aber ein Hund ist kein Mensch und wennst den Beweis für dieses \"Aggressionsgen\" antreten kannst, dann werd ich eine der ersten sein, die sich dann bei Dir entschuldigt. Es gibt z.B. sehr sanfte Schäferhunde, aber auch sogenannte \"Beisser\". Haben die dann, nach Deiner Theorie, nicht auch alle dann das gleiche Gen ? Wieso dann der Unterschied ? Wie es BTchen geschrieben hat: Du wirfst da Äpfel und Birnen durcheinander. Du kannst jeden Hund zum sogenannten \"Kampfhund\" machen. Das ist relativ leicht. Aber einen Hund mit Liebe, Ausdauer und Konsequenz zu erziehen, ist wesentlich schwerer. Und ich hab seit über 30 Jahren Hunde, also sag mir bitte nicht, das war nur der eine. Meine Hunde waren nie bissig, sie verteidigen mich, das sollen sie ja auch. Aber das ist der natürliche Schutzinstinkt eines Hundes. Er verteidigt bzw. bewacht das, was er liebt. @ Frank wirklich mein Kompliment ! Genial geschrieben ! So und ich mach mich jetzt auf die Suche nach einem Schäfer ... kann ein bissl dauern, bis ich den passenden gefunden hab ... Servus Pascha
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
... damit das Bürstentierchen was zu lachen hat: \"vielleicht beginnen wir ja jetzt ne Diskussion über die Frühkindliche Entwicklung eines Hundes\" ...so gravierend anders verläuft die hirnorganische Entwicklung eines Welpen und eines Babies nicht. In den 90ern wurden hirnorganische Untersuchungen (schichtröntgen) von reizarm aufgezogenen Welpen veröffentlicht. Gute 10 jahre später fanden ähnliche Untersuchungen bei rumänischen Waisenkindern statt. Die Ergebnisse sind erschreckend ähnlich ... da bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Beiden Säugetieren ist gemeinsam, daß das Gehirn bei der Geburt keineswegs ausgereift und fertig ist, sondern sich erst noch entwickeln muß. Zum Aggressionsverhalten: Seit Freud wird darüber gestritten, aber heutzutage sind die meisten Wissenschafter einig, daß zumindest die Bereitschaft zur Aggression vererbbar ist. Allerdings ist die Sozialisation dafür verantwortlich, wie diese Aggressionsbereitschaft zum Tragen kommt. Und hier streiten natürlich die Geister, wer mächtiger ist .... Sollen wir nicht doch einen neuen fred aufmachen? Grüße Rosine |
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
BTchen verzeih mir bitte, ich kann so hochpsychiphysimatephysiDingsbumb net mithalten. so, und nu such den Schäfer ..... wenns net klappt, bitte \"Carepakete\" an die Adresse: Frauenknast Stadelheim, Bayern. |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Rosine..
GRÖHL. bitte bitte bitte nicht.. ich hab das Thema gerade in Sozialwissenschaften behandelt.. bis zum Erbrechen.. bitte nicht nochmal.. Es ist so: Der Mensch ist ein \"Mängelwesen\" dass mit keinem anderen Säugetier vergleichbar ist... (laut Portman) Stichwort: Extrauterines Frühjahr.. höhö.. aber das heißt doch bitteschön nicht dass wir unsere Psychologischen udn Pädagogischen Erkenntnisse jetzt auf die armen Hundchen loslassen müssen, oder ? Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Jeder ist, was er ißt!
Hallöchen, also mich wundert es nicht, dass es so viele Hundehasser gibt....Es gibt einfach zu viele Beißunfälle, das ist Tatsache. Es haben eben viele ihre Hunde nicht im Griff. Habe eben mal kurz die Liste der Beißunfälle überschlagen. Waren, wie es aussieht, wohl überwiegend Schäferhunde und Rottweiler. Schäferhunde waren auch nicht immer so agressiv. Die meisten werden wohl nicht kontrolliert gezüchtet. Lt. Deutschem Schäferhundverein soll es daduch viele Agressionszüchtungen geben. Ach ich vergaß, soll es ja nicht geben, nur die Bereitschaft zur Agression.......na die reicht ja auch schon. Es ist mir jetzt eigentlich auch nicht wichtig, was diese Gesellschaften und jene Gesellschaften herausgefunden haben, oder nicht. Mir reichen meine- und die Erfahrungen meiner Freunde. Die 2 Rottweiler in unserer Nähe sind keine \"Kampfhunde\", sondern Kampfmaschinen. Ich frage mich, wozu brauchen wir solche Hunde? Was sollen die im Stadtbild? Als Schutzhunde im öffentlichen Dienst oder dergleichen hat es noch einen Sinn. Nach 4 schlechten Erfahrungen mit Pitbulls (heißt Pit nicht der Ring in England, wo gekämpft wird oder wurde ) Meiner Bekannten wurde ihr Kleinhund von 2 Pittis, die aus einem Hauseingang stürmten, in einem WOHNGEBIET ZERFLEISCHT. Auch das vorgehen der Nachbarn mit einem Spaten ließ sie nicht innehalten. Gott sei Dank hatte sie kein Kind dabei. Der Vater eines Freundes wurde vom Nachbarpitbull, der über den Zaun sprang, umgerissen, weil er auf seinen eigenen kleinen Hund loswollte. Der ältere Mann hat das lange nicht überwunden. Im Wald 2 heranjagende Pittis, die sich im Bein eines Kleinhundes vergissen, als seine Besitzerin ihn hoch genommen hat.(war nicht richtig, aber verständlich) Ich bin ganz ehrlich, ich habe Angst vor solchen Hunden. Wenn ich kann, gehe ich denen aus dem Weg. Für Notfälle habe ich mein Chilispray in der Tasche. Mehr kann ich nicht tun. Ich hätte den Welpen auch nicht genommen(Ja, ja von vornherein nicht) Die Verantwortung wäre mir zu groß. Klar, sind es alles nur Einzelbeispiele, aber ein getötetes Kind reicht. In meinen Augen sind einige Rassen duch ihre Beißkraft Waffen. Ihr wollt doch wohl nicht wirklich die Beißkraft eines Kleinhundes (habe ja selbst unter anderem einen Jacky) mit der Beißkraft größerer Hunde vergleichen. lachhaft, wenn ich sehe, wie lange meine Kleine an einem Ochsenziermer rumknabbert.....Da hat meine mittelgroße Hündin ihren schon lange aufgefuttert. Übrigens habe ich nichts gegen die Optik der Hunde. Ich mag kräftige, korpulente Rassen. VLG Katinka
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![]() Mitglied seit 26.04.2004 |
Hi Katinka,
Du hast voellig recht und ich koennte Deine Liste noch um einige \"Unfaelle\" ergaenzen. Das braucht es aber nicht, dafuer aber was anderes: Bei der Zucht dieser Hunde muessen die Welpen oft vorzeitig von der Mutter weggenommen werden, weil sie bereits beim Gerangel um die Zitzen Beissereien anfangen. Das habe ich von einem Zuchtwart, also von jemand, dessen Aufgabe es ist, Haltung und Aufzucht von Rassewelpen zu kontrollieren, der also - im Gegensatz zu manchem Verharmloser hier - an der Wissensquelle sitzt. Es macht aber halt wenig Sinn, so etwas hier zu schreiben, weil es manchen hier einfach nicht ins Weltbild passt, wie einer meiner fueheren Chefs, ein Englaender, immer sehr nett bemerkt hat: \"Don\'t disturb me with facts.\" Gruesse Frank \"niedrige Beisshemmung\" heisst der Fachbegriff und das kann gezuechtet werden und wird in bestimmten Kreisen gemacht. Tiere, die nicht zu gebrauchen sind, werden ueber Tierheime \"entsorgt\" oder als harmlose Mischlinge abgegeben, siehe oben Beginn dieses Threads. |
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Frank, du weißt aber schon dass DEIN Boxer (der natüüüüürlich kein böser Kampfhund ist, der steht ja auch nicht auf der Liste, gell) und ein Pit, Staff usw. alle von den Bullenbeissern abstammen? Aber deiner ist ja kein Kampfhund, gell?! Über soviel Ignoranz von einem Mensch, der selbst einen Hund hat und es eigentlich besser wissen müsste, kann ich mich nur wundern...
LG Eva |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Dookie, die Zuchtgeschichte von Boxern unterscheidet sich aber in der von den anderen Rassen.
Liebe Grüße Kyri |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
@ Frank
\"niedrige Beisshemmung\" heisst der Fachbegriff und das kann gezuechtet werden und wird in bestimmten Kreisen gemacht. Tiere, die nicht zu gebrauchen sind, werden ueber Tierheime \"entsorgt\" oder als harmlose Mischlinge abgegeben, siehe oben Beginn dieses Threads. Ich bin seit Jahren ehrenamtlich im Tierheim beschäftigt und es wurde noch nie ein Staff oder Pitti und Co zum Mischling gemacht. UND ENTSORGT WURDE IN ALL DER ZEIT NOCH KEIN EINZIGER VON IHNEN !! Ich distanziere mich hier absolut von dieser Aussage Tierheime würden diese Hunde entsorgen.... ImGegenteil sehr viele von ihnen sind in Familien vermittelt worden und sind tolle Hunde dort wie sie es vorher auch waren. Sie waren weder vor dem Tierheim noch nach ihrer Vermittlung jemals auffällig . Wenn Welpen kamen wurden sie beschlagnahmt aus Kellerzuchten und auch diese Welpen sind sehr gut vermittelt. Und ein Zuchtwart bei Kellerzuchten? Offiziell dürfen diese Rassen nämlich nicht gezüchtet werden!! Lg Petra |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Petra und Dookie,
ich hab Euch heut schon ne Liebeserklärung gemacht oder ? Wenn nicht hol ich das jetzt nach ... Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Danke BTchen ;D auch an dich ne Liebeserklärung.
LG Eva, die mit der gaaaaaaaaaanz bösen Pitstaff-Hündin Maika am Liebsten kuschelt und spielt |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Hallo BTchen
Wow eine am Morgen und eine am Abend damit ist der Tag gerettet...und mal auch eine an dich zurückgeb.. Ich könnte platzen bei solchen Aussagen Lg Petra |
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![]() Mitglied seit 26.04.2004 |
Hi Petra,
Missverstaendnis, Halter entsorgen die Problemhunde IN Tierheime, also indem sie die Hunde in Tierheimen abgeben, nicht die Tierheime entsorgen Gruesse Frank |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
@ Frank
genauso hatte es sich aber gelesen allerdings werden diese Hunde nicht abgegeben weil sie auffällig waren , das hatte ich schonmal geschrieben , sondern weil es den Haltern der Hass zuviel wurde oder sie sich den Hund durch die hohen Auflagen nicht mehr leisten konnten. Weil sie abgestempelt wurden durch die Haltung eines Hundes. Sie haben aufgegeben aber das will die Mehrheit doch auch das die Hunde zu verschwinden haben. Wenn die *Kampfhunde* dann ausgerottet sind welche Rasse kommt dann dran? der Rotti? der Dobi? oder welche? Denn es wird weiter Beißvorfälle geben und es wird weiter tote Kinder geben durch den Angriff eines Hundes. Und die Medien werden wieder schreien und die Meute Mensch wird mitschreien weg mit dem Viech...wann ist es einer unserer Hunde der an den Pranger gestellt wird? Lg Petra |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Zitat: \"genauso hatte es sich aber gelesen \" Nein, Petra, genauso hast DU es gelesen. Ich hatte es anders verstanden. Frank, meinst du mit den Hunden, die nicht zu gebrauchen sind, die, deren Beißhemmung für besagte Kreise eben nicht niedrig genug ist, sozusagen die \"Waschlappen\", wie es in einem Thread über Menschen neulich gesagt wurde? Liebe Grüße Kyri |
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Tja... da gibts einen guten Spruch dazu:
Als sie die \"Kampfhunde\" holten, habe ich geschwiegen, ich hatte ja keinen Kampfhund. Als sie die Herdenschutzhunde holten, habe ich geschwiegen, ich hatte ja keinen Herdenschutzhund Als sie die großen Hunde holten habe ich geschwiegen, ich hatte ja keinen großen Hund. Als sie jetzt die kleinen Hunde holten war keiner mehr da der ihnen helfen konnte. LG Eva |
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![]() Mitglied seit 26.04.2004 |
Zitat aus Kyri\'s posting
\"Frank, meinst du mit den Hunden, die nicht zu gebrauchen sind, die, deren Beißhemmung für besagte Kreise eben nicht niedrig genug ist, sozusagen die \"Waschlappen\", wie es in einem Thread über Menschen neulich gesagt wurde? \" Zitat Ende Hi Kyri, das kann ich nicht beantworten, ich bin kein Insider in diesen Kreisen. Ich kenne aus meiner ehrenamtlichen Hilfe im Tierschutz aber die von der Polizei \"beschlagnahmten\" Hunde und Leute, die diesen Hunden ein neues zuhause geben und dafuer persoenlich sehr viel Stress, Muehe und Aerger auf sich nehmen. Ueber das Vorleben der Hunde erfaehrst nix, aber das Verhalten der Hunde spricht Baende. Es tut mir auch leid, wenn ich hier so garstig oder zynisch schreibe, aber wisst Ihr, ich treffe halt regelmaessig Leute, in der Regel Frauen, die sich wirklich sachkundig um solche Hunde kuemmern, jahrelang, und die beharrlich versuchen, die Hunde zu resozialisieren. Da wird z.B. 2 Jahre Beisskorb getragen, dann wird auf Halti gelockert, nach \'nem weiteren Jahr wird in einsamen Gegenden normales Halsband probiert und bei der naechstbesten Gelegenheit - bumms - rappelt es wieder und zurueck zu Beisskorb. Wisst Ihr, das tut weh, so etwas miterleben zu muessen. Der Mann, den ich oben wegen der beissenden Welpen zitiert habe, war Hundeausbilder im oeffentlichen Dienst, der weiss, wovon er redet. Und hier wird einfach behauptet, das seien eigentlich ganz liebe Hunde, sie muessten nur richtig gehalten werden. Leute, das ist wie Kinder, die im dunklen Keller singen, das stimmt einfach nicht. Ihr koennt Gefahren nicht einfach wegreden, dadurch wird alles nur schlimmer gemacht. Gruesse Frank |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Aber Frank dann mußt du auch zugeben das es die Minderheit war und ist im Tierschutz Hunde zu resozialisieren das es nicht die sogenannten Kampfhunde sind denn ich weiß auch wovon ich rede denn ich bin eine dieser Frauen die um diese Hunde bemüht sind. Auffällige Hunde wobei da die *Kampfhunde* absolut in der Minderzahl sind. Wobei es natürlich auch noch diese Fanatiker gibt die nur auf der Suche nach abgerichteten Hunden sind aber diese wird man niemals unter den Welpen finden worum es in diesem Thread eigentlich geht .
Lg Petra |
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Ich klink mich hier aus. Ehrlich gesagt, ich mag nimmer hier.
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Frank, ich bezog mich auf folgenden Teil deines Beitrags:
niedrige Beisshemmung\" heisst der Fachbegriff und das kann gezuechtet werden und wird in bestimmten Kreisen gemacht. Tiere, die nicht zu gebrauchen sind, werden ueber Tierheime \"entsorgt\" oder als harmlose Mischlinge abgegeben, siehe oben Beginn dieses Threads. Das hatte ich so verstanden, dass es sich dabei eben um die Hunde handelt, die für Leute, die auf niedrige Beißhemmung hin züchten, nicht brauchbar sind, weil ihre Hemmschwelle halt wesentlich höher liegt. Liebe Grüße Kyri |
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![]() Mitglied seit 26.04.2004 |
Zitat aus Eva\'s posting
Frank, du weißt aber schon dass DEIN Boxer (der natüüüüürlich kein böser Kampfhund ist, der steht ja auch nicht auf der Liste, gell) und ein Pit, Staff usw. alle von den Bullenbeissern abstammen? Zitat Ende Hi Eva, Bullenbeisser ist zu kurz gegriffen. Korrekt gehoeren die Boxer zur Gruppe der Molosser, die Molosser wurden von den heimkehrenden Soldaten der Armee Alexanders der Grossen aus Kleinasien nach Griechenland mitgebracht, die Roemer haben mit der Besetzung Griechenlands die Hunde mit einkassiert und die Molosser wurden der Militaerhund der roemischen Armee. Ueberall, wo die roemische Armee sich langere Zeit festgesetzt hatte, findest Du diesen Hundetyp. Beispiel Bordeaux, die Bordeaux-Dogge, Sueddeutschland Boxer usw. Ihre Rueckkehr in den Militaerdienst hatten die Boxer im 1. Weltkrieg in Belgien, als sie im Stellungskrieg die deutschen Linien gegen Partisanen gesichert haben, Organisator der Aktion war der Ehemann von Friederun Stockmann, Zuechterin der Zwingers \"vom Dom\", der Zwinger, von dem gesagt wird, dass auch heute noch jeder Boxer Gene der vom-Dom-Hunde in sich trage (Quelle: Friederun Stockmann, Ein Leben mit Boxern, Gollwitzer Verlag, Weiden). Anders formuliert: Ja, Eva, ich weiss, was fuer eine Bestie ich am Strick habe und genau deshalb argumentiere ich hier gegen eine Verharmlosung dieser Hunde. Es sind wundervolle Hunde, aber die kleinste Schwaeche oder Unkonzentriertheit wird vom Hund sofort zu seinem Vorteil ausgenutzt und mein Hund in einer Familie mit Kindern (und darum geht es in diesem Thread) waere eine programmierte Katastrophe. Deswegen engagiere ich mich ja so in diesem thread. Gruesse Frank |
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![]() Mitglied seit 20.10.2003 |
hmmmm frank... ich kenn ne Familie und die haben kleine Kinder und auch nen Boxer! Und das läuft super
Das Schlimme ist.. ihr habt alle recht.. natürlich ist es so, dass sogenannte Kampfhunde ein anderes Beissverhalten haben. Wenn sie beissen, dann ist es übel... Und Keyword ist \"wenn\". Es wurde schon oben erwähnt irgendwo.. die Prägephase ist sehr wichtig.. und ich würde mir -zugegeben- auch keinen \"Kampfhund\" ins Haus holen, wenn ich nicht weiss, was in seiner Welpenzeit war....(zumal ich ja wenig praktische Erfahrung mit Hunden habe) JEDER Hund kann mal beissen.. wir reden hier über Tiere und Tiere sind nicht berechenbar! Weder der Dackel, noch mein Ridgeback, noch ein Schäferhund, noch ein Pudel und auch kein \"Kampfhund\". Mein Hund ist absolut lieb... tut keinem Menschen was, aber wenn mich jemand fragt \"beisst der\" (und ich hasse diese Frage mittlerweile) sage ich IMMER \"bislang hat er noch nie gebissen\" Ich bin mir zwar sicher... aber er ist ein Tier... und dieses \"keine Angst, mein Hund beisst nicht\".. ich könnte platzen... ne falsche Bewegung... der Hund fühlt sich bedroht und es kann doch passieren! Und ein Beissunfall mit einem Anlagehund sieht oft nunmal anders aus, als mit einem Dackel! Aber in erster Linie liegt es doch daran, wie man einen Hund erzieht... Ich war jetzt mal ab und an auf nem anderen Hundeplatz, weil ein Bekannter dahin geht... Ich erzählte, dass ich Schulze kastrieren lasse.... und die Chefin war VÖLLIGST entsetzt und meinte, ich würde meinem Hund ja jegliche Agression damit nehmen... man würde die Beisschwelle bei nem Rüden absolut senken und wie ich so bekloppt sein kann... der würde nie die Schutzhundprüfung bestehen! Und ein Hund sei schliesslich dazu da, den Menschen zu beschützen! Habe ihr dann erstmal erklärt, dass man mit nem Ridgeback eh keine Schutzhundprüfung macht und habe den Platz verlassen und die sehen mich nie wieder! Die gute Dame hat 2 Schäferhunde.... absolut agressiv anderen Hunden gegenüber.. Menschen tun sie wohl nichts..wie toll... Sie kann sie im Wald nicht von der Leine lassen... es könnte ja ein anderer Hund kommen! Ich zieh mal nen Strich... natürlich sieht ein Beissunfall mit nem Anlagehund anders aus.. aber OB er überhaupt beisst..liegt doch in erster Linie am Besitzer und nicht am Hund! LG Hella *die auch nur \"Kampf\"hunde kennt, die maximal mit ihrem Kissen kämpfen! |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Hi,
das was Hella schreibt ist korrekt. Die Beisskraft eines sogenannten Kampfhundes ist natürlich um ein vielfaches größer, als die anderer Rassen. aaaaber das \"gefährlich\" kommt nur dann zustnden, wenn er beisst. Und da ist es nunmal durch zig Statistiken belegt und geprüft, dass Kampfhunde in keinster Weise häufiger Beissen als andere Rassen. Diese Listen werden derzeitig von den goldigen Golden Redrvern und anderen Familienhunden angeführt Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Huhu Frank und alle anderen!
Klar nutzt ein Hund (ich lasse das \"Kampf\" jetzt mal weg, weil ein kleiner sicher auch so ist) es aus, wenn man ihn falsch behandelt bzw. Fehler macht. Habt ihr gestern die Tiernanny gesehen?! Da hatten sie einen Bulldog oder so und nen kleinen Spitz. Bei den Beiden hat man gemerkt, was rauskommt wenn man einen Hund falsch erzieht. Der Große hat jeden Besuch angebellt und der Kleine hat alle gebissen, die sich dem Frauerl genähert haben. Und klar hat ein \"Kampfhund\" eine andere Beisskraft, ich brauch mir ja nur die Zähne von \"meinem\" Pitstaff anzugucken, von der will ich nicht gebissen werden... aber nachdem die wirklich gut erzogen ist, hab ich auch keine Angst, dass sie mir oder wem anderen was tut. Die kann man hochheben und durch die Gegend tragen (ist zwar anstrengend bei 35 Kilo Hund aber es geht *ggg*), ins Maul greifen, Futter vor der Nase wegnehmen etc. und die kommt dauernd nur kuscheln und Bussi geben. Also keine Spur von Aggressionen, nicht mal den Ratten gegenüber die sie mit einem Happs aufessen könnte... da schnuppert sie hin und dann is gut... ich hatte am Samstag die eine Ratte mind. eine Stunde bei mir, der Hund daneben... und der Ratte ist gar nix passiert... die haben sich nur gegenseitig abgeschnüffelt. Verharmlosen tu ich gar keine Hunde, aber ich finds halt schade dass immer nur die Rede von den \"Kampfhunden\" ist und wenn ein anderer mal beisst, geht das total unter. Wer meldet es schon, wenn er von einem Pudel gebissen wird?! Ich denke mal, jeder Hund ist in gewisser Weise gefährlich, wenn er nicht ordentlich erzogen wird. Und beim Gassigehen denk ich mir oft: was bin ich froh, dass ich einen Pitbull an der Leine hab, der souverän überall vorbeigeht anstatt einen Minihund, der alles ankläfft, was sich bewegt (und jetzt wage ich es mal, zu verallgemeinern- mich kotzen die Leute an, die ihre Minithölen aufn Arm nehmen weil ja ein böser Kampfhund kommt und diese Viecher dann vom Arm aus meinen Pitbull ankeiffen lassen und ned mal \"aus\" zu ihrer Thöle sagen- und der Pit geht vorbei und rührt kein Ohrwaschl- aber der ist ja böse und gemein...) LG Eva |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Jeder ist, was er ißt!
Guten Morgen, @Eva, Hella hat es doch auch geschrieben. Wenn ein Pudel beißt, sind es in der Regel kleinere Löcher, Wenn ein Pitti oder ähnlicher beißt, dann, na sagen wir mal, sind es nicht sooo kleine Löcher. Darum steht es nicht in der Zeitung, gell? @ Aber Bürstentierchen, es reicht EIN Hund mit dieser Beißkraft, wenn er denn beißt. Es tut keiner Rasse gut, wenn sie modern wird. Denke, dass wird ein Grund sein, warum die Goldies agressiver werden. Ich kenne allerdings keinen. Habe mich bewußt für eine Außenseiterrasse entschieden. (meine den Entlebucher) Der Rhodesian.... ist auch langsam im Kommen. Wir haben in der Gegend schon den vierten. Hella, so mach ich es übrigens auch. HAT NOCH NIE GEBISSEN. Allerdings 8 Jahre nicht VLG Katinka |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
Hallo,
jaja, die Beißkraft... Schweine haben eine noch größere Beißkraft - aber sie müssen keinen \"Wesenstest\" ablegen. Schweine können ordentlich zubeißen, ein ausgewachsener Saubär oder eine Zuchtsau erreichen das Vielfache des Gewichts eines Kampfhundes.... Schweine verteidigen auch ihre Jungen.... Man sollte Kinder nie zu Schweinen lassen. Schweine beißen junge Hunde, junge Katzen usw. tot, wenn sie sie erwischen... @dookie: Ich bin auch froh, einen \"großen\" Hund zu haben - noch ist sie ja klein, aber schon jetzt nehmen andere ihre Handtaschenhunde hoch, um sie vor dem \"Rottweiler\" zu beschützen (Haha, sie hat vom Vater den Körperbau des Berner Sennenhundes und von der Mutter das glatte Fell des Schäfers, braun-schwarz mit einem winzigen weißen Brustfleck). Ich bin stolz auf meinen \"Rotti-Phänotyp\". Mit den \"Beißunfällen\", das stimmt. Wie klingt das denn, wenn ein Mann sagt: \" Gestern hat mich der Westi meiner Freundin ganz schlimm in die Waden gebissen - ich hab richtige blaue Flecken...\" - wehleidig, was? Aber wenn er sagt: \" Gestern hat mich der Pitbull meiner Freundin geschnappt un dich habe ihn abgewehrt...\" Das klingt gefährlich und heldenhaft, auch wenn der Hund ihm nur das Leckerli zu gierig aus der Hand genommen hat.... Die meisten Haustiere sind \"gefährlich\". Niedliche Meerschweinchen und Hasen können schlimm beißen, tolle Pferde schlagen aus, bocken und beißen, bunte Papageien pecken, interessante Spinnen und Skorpione sind giftig, Ziegen und Schafe im Streichelzoo stoßen mit den Hörnern, anschmiegsame Katzen kratzen und beißen, ruhige Schildkröten schnappen, ... Es kommt daher sehr auf den Menschen an, wie er sich zum Tier verhält und wie er auf das Tier wirkt. Und manche Tiere kann man sowieso mit Kindern oder Fremden nicht alleine lassen. Viele Unfälle mit anderen Tieren als Hunden werden oft gar nicht gemeldet oder nicht so ernst genommen. Z.B. besitzen sicher nicht soviele Menschen ein Pferd, es gibt aber eigentlich eine hohe Anzahl an Reitunfällen. Trotzdem denkt niemand daran, Pferde zu verbieten oder nicht weiterzuzüchten... Das waren nur so ein paar Gedanken... LG Sonina |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Sonina
ja, das kann ich bestätigen.. mein Onkel is ja Bauer.. bzw wars früher mit wesentlich mehr Tieren als heute.. da gabs richtig \"Kampfschweine\" Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Jeder ist, was er ißt!
Hallo Sonina, da hast du sicherlich Recht. Schweine können gehörig beißen. Mich hat allerdings noch kein Schwein gebissen Meine Tochter hat auch ein Pony, kann auch zu Reitunfällen kommen. Ich habe allerdings darauf wert gelegt, dieses Risiko so gering wie möglich zu halten. Wir haben eines aus 1. Hand aus einer Privatfamilie. Dieses Pferd ist bekannt gewesen. War 9 Jahre alt. Ihr Verhalten ist also weitgehend bekannt. Mir wäre nicht in den Sinn gekommen, eines zu kaufen, wo die Herkunft ungewiß ist. Aber auch das hätte ich ja nicht tun müssen. Es ist sicherlich langweilig im Leben, wenn man nur auf Nummer sicher geht, aber ich muß die Entscheidung haben. Klar, einige Menschen finden, dass kleine Hunde keine Hunde sind. Es müssen riesige sein, es müssen bedrohlich aussehende sein. Es kommt immer darauf an, warum und wofür man einen Hund haben will. Viele werden es gar nicht erklären können, warum es ausgerechnet DIESE Rasse sein mußte. Ich kann nicht mal erklären, warum ich überhaupt mit Hunden, bzw. generell mit Tieren leben will. Man hätte vieles einfacher. Wir finden halt ein Leben mit Tieren schöner. Besonders mit Hunden. Mir würde es überhaupt keinen Spaß bringen, wenn alle Angst vor mir mit meinen Hunden hätten. Ich z.B. bin stolz darauf, dass ich bis jetzt friedliche menschenmögende Hunde besitze, die allerdings noch nie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Ferner bin ich stolz darauf, das selbst unser Jack Russell alleine im Garten mit unseren Kaninchen rumläuft. Die Große sowieso... VLG Katinka |
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![]() Mitglied seit 12.12.2003 |
Hallo,
ich bin doch noch mal da. vielleicht habe ich bis jetzt die falsche Literatur gehabt................... Lasse mich gerne bekehren! Vielleicht gibt es wirklich einen Unterschied zwischen angeborenem Verhalten wie Hütetrieb, Jadgverhalten usw. und der Aggression, bzw. der Bereitschaft dazu. Mit der Mendelschen Vererbungslehre bin ich ebenfalls vertraut. Aber das man die pädagogischen Ansätze der Erziehung zwischen Mensch und Hund nicht vergleichen kann, da bin ich nach wie vor gegen- teiliger Meinung. Bei Kindern macht man es doch genauso: positiv verstärken, negatives ignorieren usw. Loben, belohnen.......... Wo ist der Unterschied ? Natürlich gibt es einen, aber es gibt doch auch viele Parallelen. Das es da laut Bürstentierchen überhaupt keine Gemeinsamkeiten gibt, und man Menschen in keiner Weise mit Tieren vergleichen kann........da stimme ich nicht zu. (Oder meinst du nur die Genetik, nicht die Entwicklung, bzw. Erziehung?) Im übringen finde ich die Diskussion hier wirklich gut! Keiner beleidigt den anderen, alles läuft fair und sachlich. Auch wenn ich mich von Franck schon etwas auf die Schippe genommen gefühlt habe, obwohl sein Beitrag sehr amüsant geschrieben war. Aber so ticke ich auch wieder nicht !!! Liebe Grüße von Jana |
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![]() Mitglied seit 26.04.2004 |
Hi Jana,
oh nein Jana, ich habe Dich nicht auf die Schippe genommen. Niemals wuerde ich das wagen, denn ich stimme Dir ja voll und ganz zu! Du hast es lediglich viel zu sanft formuliert, als Du an BT geschrieben hast: Zitat: \"Glaubst du wirklich die gesamte pädagogische Anlage-Umwelt- Diskussion ist hinfällig. Gibt es für dich wirklich nur die Umwelt und nicht auch die Anlage ? \" Zitat Ende Ich wollte in meinem Beitrag nur mal so ein bisschen beleuchten, wie es waere, wenn nur die Umweltfaktoren eine Rolle spielen und es keine Anlagefaktoren gaebe. Das entscheidende hier ist doch, dass es eben einfach Hunde gibt, denen eine niedrige Beiss-Hemmschwelle angeboren ist und dass das ganze alles-wird-gut,-wenn-diese-Hunde-nur-in-das-richtige-Umfeld-kommen ein schoener Wunschtraum ist, aber mit der Realitaet einfach nix zu tun hat. Gruesse Frank |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hi,
ganz schön verwirrend was aus den Thread geworden ist. @ dookie ich habe ausnahmsweise und durch Zufall diesen \"Superfrauchen\"Kram gesehen...das mit dem American Bulldog war ausgesprochen interessant...wie die aus diesem Kraftpaket in nur 4 Tagen ein \"Schosshündchen\" gemacht haben wollen...wie er zwar jeden angebellt hat, sich aber von der Kamera offensichtlich nicht hat stören lassen...mich macht das sehr nachdenklich. Auch glaube ich nicht das das mit dem Halti so einfach und schnell geht...Meiner würde sich übrigens von Leckerlis nicht so locken lassen wie dieser \"Ice\"...mal abgesehen davon das man nach der Leckerlitour als Hund gewiss noch ein kg mehr hat. Ich ba es mir auch deshalb angeschaut weil mein Hund sich stellenweise ganz genauso verhält wie dieser Hund. Nur eine lockere lange durchhängende Leine würde höchstens bewirken das er vorspringt*G* und sie sich anspannt. Das sie Erfolge haben bei diesen Tieren glaub ich schon, nur die 4 Tage..das bezweifle ich ganz massiv. Gruß hexeP |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
@ HexeP
Dieses Training bei den Superfrauchen geht nicht nur über vier Tage das kommt nur im Fernsehn so rüber. Und wenn man mit den Leckerchen trainiert dann lässt man eine Mahlzeit weg oder aber reduziert das Futter so das keine KG mehr drauf kommen. Das Training konsequent durchgezogen bringt genau den Erfolg den sie bei dem Hund auch hatten nur kann man keine zwei drei oder noch mehr Wochen in eine 30 minütige Fernsehausstrahlung packen. Und von den kleinen Hunden ist wieder mal nicht die Rede ich fand den Spitz mindestens genauso agressiv der Kinder attakierte und Zwerg hin oder her diese Frau hätte sich besser ein Stofftier angeschafft. Lg Petra |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hi Petra,
ich hab nicht alles gesehen, das mit dem Malteser am Anfang fand ich auch schon heftig. Gesagt wurde \"in nur 4 Tagen \" daher hab ich mich so gewundert. Ich sehe diese Sendung normalerweise nicht. Ich bin ganz deiner Meinung das ein konsequentes Training den Erfolg bringen wird. Nur wie gesagt es kam anders rüber bei mir.. lg HexeP |
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![]() Mitglied seit 26.05.2004 |
Huhu!
Naja, das mit den 4 Tagen weiß ich auch nicht so recht ob das stimmt... aber die Methode mit den Leckerlies ist sicher gut... Und ich muss echt sagen der Spitz war viel gestörter als der Bulldog. Habt ihr den Arm von ihrem Mann gesehen? Da waren lauter kleine Narben von den Zähnen des Hundes darauf. Und ja, wenn ich so darüber nachdenke stimmts, es ist komisch dass der Große die Kamera nicht verbellt hat- der Kleine schon. Die Besitzerin von dem Spitz fand ich überhaupt sehr sehr seltsam. Was isn das für ein Mensch, bei dem der Hund alle beissen darf und trotzdem die Prinzessin ist?! Ich würd mir sowas ja gar ned gefallen lassen wenn ich der ihr Mann wäre... da hätt ich schon lange was getan. Und stellt euch jetzt vor so ein doofes Püppchen wie diese Frau kriegt einen Pitbull oder einen anderen Großen in die Hände... dann MUSS ja irgendwann was gröberes passieren, bei soviel Blödheit von Seiten der Besitzerin. Und dann liest man wieder mal was der böse böse Kampfhund alles totgebissen hat, einfach nur weil die Besitzer schlicht und einfach zu blöde sind, einen Hund wie einen Hund zu behandeln und zu erziehen. Wäre der Spitz ein großer Hund, hätten die schon lange ganz andere Probleme als ein paar Beisserchen im Arm von GöGa.... und so eine Blödheit darf dann wieder jeder ausbaden, der einen Pitbull oder so hat... egal ob er ihn gut erzogen hat oder ned.... So, jetzt bin ich ein bissl ausgeschweift aber das musste ich loswerden *ggg* LG Eva |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Huhu
ja klar.. man erzieht Hunde wie Kinder.. logo ! ne ne ne.. da kann ich leider jetzt nicht mehr mitdiskutieren, weil das ist einfach dermaßen unwahr und falsch ! Hilfe ! Jana ganz ehrlich.. informiere DIch ! und Frank: Sorry, aber die Veranlagung spielt sicer eine Rolle, aber man muß zwischen instinktivem Triebverhalten , welches in den Anlagen weitergegeben wird und Agressionen und Beisshemmung unterscheiden. WEnn Du anderes belegen kannst, bist Du weiter als die Wissenschaft und kannst sämtlichen tiermedizinischen Untersuchungen bezüglich der Rasselisten, die deren unsinnigkeit belegen, dann widerlegen ! Da gratuliere ich Dir schon mal im Vorfeld ! Ansonsten.. ich halt mich jetzt definitiv raus. So ein Berg von Spekulationen und Unwahrheiten ist wirklich nciht zum Aushalten. Das ist der Grund warum es noch immer diese Rasselisten gibt, die überhaupt keine Aussagekraft haben Gott sei dank hat wenigstens inzwischen ein Bundesland das erkannt und entsprechend reagiert und die Listen abgeschafft. Meine Familie hat in X Generationen DSH gezüchtet und ich weiß schon in etwa was man beachtet zuchtmäßig, was vererbt und was erworben wird. Der hang zum Beissen ist nicht erbbar ! und wer was anderes behauptet, der muß sich wirklich mal eingehender mit den oben zitierten Studien beschäftigen. Man hat BELEGT dass die Rasselisten keinerlei Sinn machen .. das denkt sich nicht das büstentierchen aus Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Hier noch ein wenig zum lesen.. für alle die allmählich mal von ihrem Klischeedenken abkommen möchten:
Amerikanische Veterinärmediziner und Hundeforscher haben die in Deutschland geltenden Regelungen zum Schutz vor gefährlichen Hunderassen heftig kritisiert. Auf einer Tagung der Internationalen Gesellschaft für Anthrozoologie in Davis, Kalifornien, rügten sie, dass durch die in den letzten Jahren in Kraft getretenen Vorschriften Hunde psychisch und physisch gequält würden. Nach Ansicht der US-Forscher ist es \"wissenschaftlich\" unmöglich, zwischen friedlichen und aggressiven Hundezüchtungen zu unterscheiden. Noch nicht einmal für die Einordnung der Vierbeiner in Rassen gebe es eine ausreichende wissenschaftliche Grundlage. Auch wenn sie sich äußerlich stark unterscheiden, seien Chihuahua-Hündchen, Deutsche Schäferhunde und sogar Wölfe genetisch weitgehend identisch. Spezielle Verhaltensmerkmale der Vierbeiner seien so gut wie immer antrainiert und nicht das Ergebnis von vererbbaren Charaktereigenschaften. Auch die zum Nachweis der Gefährlichkeit herangezogenen Beiß-Statistiken haben in den kritischen Augen der US-Forscher keinen Bestand: \"Es gibt ein Meldeproblem\", konstatiert Anthony Pobderscek, Tiermediziner an der University of Cambridge. \"Golden Retriever beißen, auch Labrador Retriever beißen - aber bei ihnen hängt es keiner an die große Glocke.\" Die gesamte Verhaltensforschung, alle biologischen Fakultäten dieser Republik, alle TierärztInnen, ihre Hochschulen und Verbände sowieso, alle TierschützerInnen, die meisten Tierheime, ebenso die Leiter aller Polizeihundeschulen - sie alle halten Rasselisten für pseudowissenschaftlichen Quatsch und populistischen Humbug . Ein Beleg von vielen: Herr Maciejewski, Leiter des Arbeitskreises der diensthundeführenden Behörden des Bundes und der Länder, bestreitet als Chef aller Hunde, die im staatlichen Auftrag schnüffeln und bellen, die Annahme, dass Aggression vererbbar sei. Bei einer Anhörung vor dem Berliner Ausschuss für Gesundheit und Soziales am 22. März 2001 sagte er: \"Wenn wir Hundeaggression züchten könnten, hätten wir es bei der Polizei sicher lange gekonnt und gemacht. Es ist uns aber nicht gelungen (...). Wir haben, nachdem wir in Nordrhein-Westfalen eine gezielte, koordinierte Zucht über 13 Jahre laufen haben, das Aggressionspotenzial nicht verbessern können.\" Mit anderen Worten: Aggression läßt sich nicht züchten. Kein Wunder, dass immer mehr Gerichte angesichts der dürftigen Faktenlage gegen den offenbaren Unsinn von Rasselisten entscheiden - wohl auch deshalb, weil die Zahl der Beißvorfälle trotz der Hundeverordnungen kaum zurückgeht. Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Wenn Hunde zubeißen... Heutzutage wird das Hundeverhalten verhaltenstherapeutisch von Grund auf untersucht. Nie war das Interesse an der Entstehung hundlicher Verhaltensweisen so groß, wie heute. Und es ist in der Tat überraschend, dass ein Großteil der vorliegenden Untersuchungen sich mit einem Thema befassen: der Aggressivität des Hundes. Beißunfälle gibt es immer wieder. Immer wieder geschieht es, dass Hunde andere Hunde oder Menschen beißen. Betrachtet man diesen Vorfall genauer, lassen sich verschiedene Ursachen unterscheiden. Die Beißhemmung fehlt Hunde, die in den ersten Wochen und Monaten ihres Lebens isoliert aufwachsen, ohne Kontakt zur Mutterhündin und zu Geschwistern, haben keine Chance, die Beißhemmung zu erlernen. Wie jedes Raubtier verfügt der Hund über ein gut ausgestattetes Gebiss und die natürliche Eigenschaft, zuzubeißen, zu zerren, zu reißen. Dies hat die Natur so vorgesehen, denn dies sind die Eigenschaften, die den Urahnen unserer Hunde in der freien Wildbahn ihr Überleben sicherten. Denn unsere Hunde sind von Natur aus Raubtiere mit angeborenen Instinkten. Dies macht sie keinesfalls zu schlechten Hunden. Dies ist schlicht und einfach Teil ihres Wesens. Im Spiel mit den Geschwistern geht es zwischen den Welpen hoch her. Spielerisch wird gekämpft, gezwickt und auch einmal zugebissen. An der Reaktion seiner Geschwister lernt der einzelne Welpe schnell, wie weit er gehen kann. Beißt er zu hart zu, schreit der gebissene Welpe markerschütternd auf. Sofort bricht er das Spiel ab, und der allzu forsche Welpe lernt eines: beiße ich zu hart zu, endet das schöne Spiel sofort. Und er wird vorsichtiger. Denn Welpen sind von Natur aus mit messerscharfen, spitzen Zähnchen ausgestattet. So hat es die Natur vorgesehen, dass sie ausreichende Rückmeldungen über ihre Beißstärke erhalten. Fehlen diese Auseinandersetzungen, kann es zu - möglicherweise irreparablen - Entwicklungsstörungen kommen. Das gleiche gilt, wenn ein Welpe zu forsch beim Saugen ist und die Mutterhündin beißt. Schnell verdeutlicht sie ihm, dass der mütterliche Milchquell dann für ihn versiegt, wenn er sich nicht an die Regeln hält und sorgsam trinkt. Der Kontakt zu den Geschwistern und der Mutter sorgt also auf vielfältige Weise dafür, dass der Hund so etwas wie eine „weichen“ Fang ausbildet. Ein gut sozialisierter Hund mit Beißhemmung hat einen ganz weichen Fang, wenn er in Kontakt mit menschlichen Händen ist. Quasi nur mit den Lippen hält er die menschliche Hand fest, er nähert sich behutsam und nicht mit unziemlicher Hast. Bei Hunden, denen die Beißhemmung fehlt, findet man einen harten Fang, eine harte Schnauze. Denn Hunde werden nicht mit einem weichen Fang geboren. Leckerchen, die von gut sozialisierten Hunden mit Beißhemmung üblicherweise vorsichtig aus der Hand genommen werden, werden hastig, mit vorstoßendem Kopf aus der Hand gerissen und nicht selten wird dabei ein Finger der menschlichen Hand verletzt, gequetscht oder gekniffen. Hunde, die ein solches Verhalten zeigen und von deren Vorgeschichte man nichts weiß, bedürfen eines besonderen Trainings. Sie sind in einem hohen Maße gefährdet, in späteren Situationen zum Beißer zu werden. Dies geschieht gedankenlos und einfach, weil sie es nie anders gelernt haben. Übrigens gibt es eine vergleichsweise ähnliche neurologische Störung auch beim Menschen. Wenn Kinder im Alter von circa einem Jahr eine längere Zeit in einem Gipskorsett verbringen müssen, ohne die Möglichkeit zu haben, körperlichen Kontakt zu den Eltern zu haben, werden sie später oft als rau bezeichnet. Denn in dieser Phase lernen Kinder ihren Körper kennen. Spielerisch testen sie im Umgang mit ihren Eltern ihre Grenzen aus. Sie hauen ihre Eltern mit voller Wucht ins Gesicht, oder ziehen ganz kräftig an den Haaren. Dies machen sie in der Regel nur einmal, denn die Reaktion der Eltern erfolgt prompt. Und das Kind muss lernen, mit seinen neuentdeckten Kräften und seinen Möglichkeiten, seinen Körper einzusetzen auf sozial akzeptable Weise umzugehen. Lernen sie es nicht, haben sie später oft Schwierigkeiten. Beim normalen Handschlag quetschen sie ihrem Gegenüber die Finger ab und müssen später lernen, ihre Kraft dosiert einzusetzen. Es ist also ratsam, einen Welpen zu erwerben, dessen Vorgeschichte bekannt ist und der gemeinsam mit Mutter und Geschwistern aufwuchs. Aber auch in der Zucht kann es Schwierigkeiten geben, einem Welpen die Beißhemmung zu lehren. Das ist der Fall, wenn der Wurf aus nur einem Tier besteht und die Mutterhündin sehr nachgiebig ist und dazu neigt, ihren Welpen sehr zu verwöhnen. Nun ist der Mensch gefragt. Spielen Sie mit dem Welpen, und lassen Sie ihn „spielbeißen“. Keine Angst. Die Zähne der Welpen sind spitz, aber die Kiefer sind zu schwach, um starken Druck aufzubauen. Sobald der Welpe fest zubeißt, brüllen (!) Sie ganz laut AU und brechen das Spiel ab. Am besten mit allen Anzeichen von Abscheu und Widerwillen. Verlassen Sie den Raum für einige Minuten und kehren dann zurück. Beginnen Sie erneut zu spielen. Nach einiger Zeit wird der Welpe lernen, vorsichtig zuzubeißen und sein Fang wird weicher. Bei erwachsenen Hunden mit hartem Fang ist die Prognose sehr viel schwieriger. Mangelndes Training lässt die Beißhemmung schwinden Hunde leben nach dem Motto: Gebrauch es oder verlier es. Ein Hund kann als Welpe prima sozialisiert sein und mit allen Situationen perfekt zurecht kommen – wird er für einen längeren Zeitraum isoliert gehalten und hat keine Gelegenheit, sein Sozialverhalten zu üben, wird es mit der Zeit immer rüder werden. Bekannte von uns lebten gemeinsam mit Leo, ihrem Mischlingsrüden, in der Stadt. Leo war von klein auf an andere Hunde, Busse, Menschen, Lärm und Hektik gewöhnt. Und meisterte das hervorragend. Dann zog das Ehepaar in ein Häuschen im Grünen. Rundum Wälder, Felder und Ruhe. Leo sah auf seinen Spaziergängen mit Herrchen kaum je einen anderen Hund. Und dies ging einige Jahre so. Im Laufe der Zeit wurde Leo immer unruhiger und nervöser, wenn er einmal einen anderen Hund zu Gesicht bekam. Schließlich entwickelten sich sogar immer wieder kleinere Raufereien. Die Besitzer waren ratlos. Die Lösung für Leo war einfach: nach einem kurzen Verhaltenstraining nimmt er nun einmal in der Woche an einem „Hundetreffen“ teil und ist in kurzer Zeit wieder der verträgliche Hund geworden, den seine Besitzer gewohnt waren. Ich bin der Boss Eine unklare Hierarchie verunsichert den Hund. Er trachtet nach klaren Verhältnissen. Schafft der Besitzer es in seinen Augen nicht, diese herzustellen, wird der Hund einen solchen Zustand nicht aushalten. Er wird sich zum Chef des Rudels aufschwingen und versuchen, die Dinge zufriedenstellend zu regeln. Und dazu gehört die Bestrafung rangniedriger Rudelmitglieder. Typisch für diese Situation ist, das die Situation allmählich eskaliert. Der Hund beißt nicht einfach so zu. Er wird den Menschen auf subtile und vielfältige Art zu verstehen gegeben haben, welche Verhaltensweisen er duldet und welche nicht. So kann es sein, dass er leise knurrt, wenn er einen Befehl ausführen soll. Oder den Menschen mit seinen Augen fixiert, bis dieser nachgibt und auf das nette „Betteln“ mit dem Herausrücken von Leckerchen reagiert. Doch dieses Fixieren ist ein Drohverhalten ranghöherer Tiere rangniederen Tieren gegenüber. Das Verweigern von Anweisungen gehört ebenfalls dazu wie ein spielerisches „Schnappen“. Diese Anzeichen weisen auf ein gestörtes Verhältnis zwischen Mensch und Hund hin. Ein typisches Beispiel hierfür ist die Fallgeschichte von Linda und Samson. Dem Hund wurden Privilegien zugestanden, wie im Bett oder auf dem Sofa zu schlafen, die ihn in seiner Rangfolge bestärkten. Er duldete die Menschen dazu, ihn schnellstmöglich zu seiner Wiese zu führen. Aber er duldete keine Verzögerungen, sondern wollte das Tempo bestimmen. Wenn Linda ihn zurückriss oder langsamer gehen wollte, deutete er ein Schnappen an. Denn er gab das Tempo vor, so, wie es dem Ranghöheren zusteht. Als dann ihr Mann mit Samson ging und ihm Manieren beibringen wollte, eskalierte die Situation. Dabei hatte Samson ausreichende Warnungen gegeben, aus seiner Sicht jedenfalls. In diesem Fall gilt es, den Hund nachhaltig zu verunsichern und ihm seine Abhängigkeit deutlich vor Augen zu führen. Dies sollte zunächst aus Gründen der eigenen Sicherheit nicht zu abrupt geschehen, um eine Eskalation zu vermeiden. Ein guter Ansatzpunkt ist die Fütterung. So erhält der Hund das Futter zu festgelegten Zeiten und wird kurz vorher gerufen mit dem Kommando HIER. Und zwar ganz gleich, ob er schon vor einem steht oder erst im Anpreschen ist. Dann wird der Hund gelobt, und erhält sein Futter. Ist die Beißhemmung intakt, kann man den Hund während einer Übergangszeit auch direkt aus der Hand füttern. Dies verdeutlicht ihm sein Abhängigkeitsverhältnis und stärkt den Status des Menschen. Es empfiehlt sich, zu Beginn des Trainings Situationen zu vermeiden, in denen der Hund Dominanz ausübt. Schläft er also im Bett, dann schließen sie nachts die Schlafzimmertür ab oder schaffen sich einen Zimmerkennel an. Für den Hund natürlich. Liegt er gerne auf dem Sofa, ist das Wohnzimmer tabu und notfalls werden die Türen geschlossen. Zieht er an der Leine, sobald sie das Haus verlassen, vermeiden Sie Spaziergänge. Fahren Sie mit ihm im Auto auf eine Wiese, lassen Sie ihn an langer Leine sein Geschäft verrichten. Lassen Sie sich nicht von ihm ziehen, bleiben Sie lieber stehen, bis er den Kontakt zu ihnen sucht. Dann gehen sie einige Schritte voran und gehen ihm ein Leckerchen, bis der Hund gelernt hat, dass der Platz an Ihrer Seite mit Vorteilen verknüpft ist. So beginnt er, sich spielerisch unterzuordnen. Die Prognosen für Beißer Man kann mit beißenden Hunden auf zwei Weisen verfahren: 1. Man verhindert erneute Unfälle. Reagiert der eigene Rüde aggressiv auf andere Rüden, so hält man ihn konsequent von anderen Rüden fern. Ein kinderfeindlicher Hund wird immer an der Leine geführt und keinesfalls an Kinder herangelassen. Ein Hund, der kleine Hunde angreift, wird von kleinen Hunden ferngehalten. Und der Hund, der den Briefträger verbellt, wird halt niemals an diesen herangelassen. Manchmal ist dies die einzige Möglichkeit. Ist der Hund in einem fortgeschrittenen Alter und besteht die aggressive Störung schon über einen längeren Zeitraum, ist die Prognose zweifelhaft. Zumal wenn es sich um ein dominantes und kräftiges Tier handelt, kann es bereits eine Lösung darstellen, eine Umgebung zu finden, in der der Hund artgerecht gehalten wird ohne eine Gefahr darzustellen. Es ist nicht das Optimum – aber es geht. Es gibt viele Hunde, die dazu neigen, den Briefträger zu verbellen. Schließlich ist er ein Eindringling, der an das Haus herantritt. Und – der Hund verjagt ihn. Jeden Tag aufs Neue verbellt er ihn und hat sichtlichen Erfolg hiermit. Denn der Briefträger flüchtet. So gelangen Hund und Briefträger nicht selten in eine „Gewaltspirale“. Dies erklärt auch, warum Briefträger zu der Berufsgruppe gehören, die am meisten durch Hundebisse gefährdet ist. 2. Eine Verhaltenstherapie wird die Reizschwelle des Hundes systematisch erhöhen. Hierzu muss der Auslöser der Gewalt erkannt werden, dann wird der Hund schrittweise an die Situation herangeführt. Man beginnt mit kleinen Reizen, die der Hund gerade noch aushalten kann. Erträgt er die Situation entspannt, wird er belohnt und die Reize werden von Mal zu Mal gesteigert. Interessante Ergänzungen findet die Verhaltenstherapie in der Pheromontherapie. Hier wird der Hund durch Pheromone in eine entspannte Stimmung versetzt. Dies scheint die Prognose deutlich zu verbessern. Ausführliches zur Pheromontherapie findet der interessierte Leser im Hundewelt-Breeder-Special, Ausgabe 1. Auf jeden Fall ist die Prognose umso günstiger, umso jünger und besser sozialisiert der Hund ist. Aggressivität ist in einem gewissen Maße vererblich. So scheinen Dominanzaggressionen und idiopathische Agressionen besonders häufig bei Cocker-Spaniels und Retrievern aufzutreten. Wie bei allen genetisch festgelegten Faktoren ist jedoch auch hier festzustellen: vererbbar ist nur eine allgemeine Neigung zur Aggression. Die Aufzuchtbedingungen entscheiden, ob diese latente Neigung manifest wird. Ob also eine „schlafende“ Bereitschaft zur Aggression geweckt und gefördert, oder ob sie schlafen gelassen wird. Generell gehört die Aggression zum natürlichen Verhalten des Hundes. Sie ist eine Stressreaktion auf eine Bedrohung – ob tatsächlich oder nur eingebildet. Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 26.04.2004 |
Hi BT,
ich verstehe Dich nicht ganz. Du schreibst selbst in obigen posting, erste Zeie des letzten Abschnitt: \"Aggressivität ist in einem gewissen Maße vererblich.\" Nur darum geht es doch hier, dass naemlich ein Welpe in einem Umfang Aggressivitaet \"geerbt\" haben koennte, die der Halter nicht haben will. Aeeeh, und Zucht ist nix anderes, als durch planmaessige Paarung vererbliche Eigenschaften aus- oder abzubauen. In einer Kreuzung Pittbull/Schaefer wuerde ich nicht unbedingt eine aggressionsabbauende Verpaarung vermuten. Gruesse Frank |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
tja, Bürstentierchen, in meinem posting weiter oben habe ich, natürlich extrem verkürzt, genau das gemeint, was Du gerade reinkopiert hast. Ich glaube, so weit liegen wir alle überhaupt nicht auseinander Grüße Rosine |
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![]() Mitglied seit 17.11.2003 |
Hallole,
Danke Frank für deine Beiträge. Manche Hundebesitzer zeigen sich hier verbissener als ihre Lieblinge...................leider, oder vielleicht eher zum Glück??????........................könnte sich dieses Beissgen vielleicht schon auf uns Menschen übertragen haben? ohgott ohgott!!!!!!!..........................oder war es doch nur die falsche Erziehung??????? Grüssle Felixine |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
@ Felixine:
Beißen ist ansteckend? *grinsundweg* |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Frank
Du verstehst das komplett falsch. Aggression hat jedes Tier ! Das ist natürlich vererblich, denn die brauchen alle Tiere um überhaupt zu überlebe. Vielleicht sollten wir mal Aggressivität definieren ! Das hat nix mit \"beissen\" zu tun ! aaaber wenn Du ausführlich liest, wirst Du feststellen, dass da auch weiter steht, vererbbar ist nur eine allgemeine Neigung zur Aggression. Die Aufzuchtbedingungen entscheiden, ob diese latente Neigung manifest wird. Ob also eine „schlafende“ Bereitschaft zur Aggression geweckt und gefördert, oder ob sie schlafen gelassen wird. Das die Rasselisten inzwischen widerlegt sind, ist nunmal fakt.. auch wenns einigen nicht passt. und ich denke Frank, Du willst mich einfach nicht verstehen, weil Du in dieser Sache total festgefahren bist. Ich erinnere Dich nur an Deinen Spruch bezüglich \"Schäferhunden\" die Du als \"unberechenbar\" oder so ähnlich benannt hast, und die Du daher nie halten würdest.. wenn man die augen verschließt vor wissenschaftlichen Erkenntnissen, die nunmal die \"kampfhunde\" von Verhaltensauffälligkeiten freisprechen, dann kann die beste Diskussion nix bringen.. sorry @ Rosinchen das weiß ich doch aber wir liegen schon sehr weit auseinander, weil eben Einige immer noch meinen, dass Kampfhunde eine erbliche bedingte höhere Neigung zur Beisserei haben.. und das is nunmal quatsch - und es ist schade, dass man das nicht endlich aus den köpfen kriegt.. schade für alle die Tiere, die darunter leiden, weil sie keiner mehr will.. aber gut für unsere Stadtkassen, denn die sind die wahren Nutznieser dieser dämlichen Listen Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
ps... frank
diese Neigung zur Aggression kann übrigens auch in der gutmütigsten Rasse weitervererbt werden *gg* Das heißt man müßte, wenn überhaupt Listen gefährlicher \"Zuchtlinien\" erstellen.. und ob diese Neigung dann überhaupt auffällig wird liegt an den Aufzuchtsbedingungen.. also an der Erziehung usw.. und die Beisshemmung steht nochmals auf nem gaaanz anderen Blatt. Die hat was mit Sozialisierung zu tun und wird erworben.. oder eben nicht. Aber wenn nicht, dann leigt das nicht an der Aggression ! sondern an mangelndem Sozialen prägen in der Welpenphase und später in der neuen Familie.. dementsprechend ist es blöd Rassen auf irgendwelchen Listen zusammenzufassen.. Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Jeder ist, was er ißt!
Hallo, Bürstentierchen, klar sind die Stadtkassen zur Zeit die Nutznießer dieser Listen, aber dir ist doch der Sinn dabei klar. Es sollen nicht mehr so viele dieser Rassen gezüchtet werden, weil der Abverkauf nicht gewährleistet ist. Wer will schon so viel Steuern zahlen? Es wird aber munter drauf losgezüchtet. Wer sich dann für eine dieser Rassen entscheidet, weiß doch dann, was auf ihn zukommt. VLG Katinka |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Gebe auch noch mal kurz meinen Senf dazu
@ Btchen Hat irgendwo keinen Sinn zu schreiben was niemand verstehen will.. @ Katinka Ich werde dann hier mal weiterschreiben wenn diese Rassen ausgerottet sind und die nächsten Hunde dran sind die die Kassen füllen. Die Zucht dieser Rassen und Mischlinge dieser Rassen sind ja schon verboten. Das hat nichts mit weniger Nachfrage zu tun sondern dem Verbot zur Zucht !! Ich denke da können sich Labrador, Goldi, Rottibesitzer....usw schon mal in die Startlöcher begeben denn auf diese Einnahme Quelle wird der Staat auch nach der Ausrottung der KAMPFHUNDE nicht mehr verzichten. LG Petra |
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![]() Mitglied seit 17.11.2003 |
@ Petra guck mal unter DHD24 was da Pittis, Staffis, Rottis usw. angeboten werden. Zucht verboten? Keine Angst, die Rassen bleiben uns erhalten Grüssle Felixine |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
@ Felixine
Aber durch die gesamten Aufflagen werden sie hier bei uns leider bald nicht mehr zu sehen sein inclusive dem Zuchtverbot in Deutschland. Das ändert aber nichts daran das . wenn es soweit ist andere Rassen auf`s Korn genommen werden und vielleicht versteht man dann endlich mal wenn es ans eigene Eingemachte geht , den eigenen Hund. Hier mal mein Schlußwort für diesen Thread: Wesenstest Nun gib mir endlich einen Grund dich einzuschläfern blöder Hund... Bin Wesenstester, muss es wissen, Wie viel hast du schon gebissen? Als Kampfhund bist du einst geboren, das sieht man deutlich an den Ohren. Bist aggressiv, gemein und wild -so stand es gestern in der \"Bild\". Ich brech dir mit dem Stock die Knochen das bringt dich sicherlich zum Kochen. Hör auf zu wedeln, will`s nich seh`n du musst mir an die Kehle geh`n. Hör auf zu winseln, will`s nicht hören mich kannst du damit nicht betören. Vielleicht, das kann gut möglich sein, fällt dein Besitzer darauf rein. Doch ich, ich weiß es einfach besser, du bist und bleibst ein Menschenfresser. Den treuen Blick den kannst du lassen, ich muss und will und werd` dich hassen. Ich sorg, dass du und all die anderen, ganz flugs in den Container wandern. Du knurrst und beißt und wehrst dich nicht, wie es als Kampfhund deine Pflicht? Nun wehr dich endlich blöder Hund kann dich nicht töten ohne Grund. Denkt mal drüber nach Lg Petra |
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![]() Mitglied seit 17.11.2003 |
@ Petra und andere ich bin sicher, dass uns die Rassen erhalten bleiben.................................... und wenn sich die Leute wegen dem Wesenstest oder hohen Kosten nicht eine solche Rasse von der Liste anschaffen, dann lässt das doch erkennen um was es ihnen (zugegeben nicht allen) ging. Wer meine Beiträge gelesen hat weiss, dass ich eben einen solchen Hund nicht haben wollen würde, weil mir persönlich das Risiko zu gross wäre, dass jemand (Mensch oder Hund) schlimm verletzt wird. Und diese Meinung sollte man anderen doch zugestehen, auch wenn man eine andere hat. Nach unendlichen \"schriftlichen Ergüssen\" hat ja selbst das Bürstendierle zugegeben, dass die Folgen eines Bisses von einem Pitti oder Staffi drastischer sind als bei einem Jacky.......................Bürstianblinzelaberlieb........................................und da ist es mir persönlich schnuppe wo das herkommt, vererbt oder falsche Erziehung. Ich hab auch mal erwähnt, dass mir verzogene Schoßhunde, die jeden Hund ausbellen ebenso ein Greuel sind.................stellt euch bloss mal vor, die Leute wären durch widrige Umstände anstatt Westi- oder Dackel- oder Jackyhalter Staffihalter geworden!!!!!!!!! Euch allen schick ich ein Grüssle aus dem Schwarzwald Felixine |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Auch, wenn dieser Thread schier endlos ist, muss ich auch noch meinen Senf dazugeben.
Die sogenannten Kampfhunde (Sokas) werden durch Erziehung und Drill aggressiv. Die meisten von Ihnen, gerade die Pitbulls sind extrem anhängliche und liebe Tiere, wenn sie auch so erzogen werden. Allerdings haben sie auch einen extremen Beschützerinstinkt und das kann schon mal daneben gehen. Allerdings lernt man das in der Hundeschule in den Griff zu bekommen. Behalte den Kleinen, und lass es nicht an ihm aus, daß er aus der \'falschen Rasse\' stammt. Viele Grüße! |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Jeder ist, was er ißt!
Hallo Petra, Verbot zur Zucht? Das wüßte ich aber. Felixine hat es ja schon geschrieben. Ich bekomme immer den Rassehu.d. Da lese ich aber etwas anderes. Ich bin auch sicher, dass uns die Rassen erhalten bleiben. Es wird immer Mittel und Wege geben. Aber was ich immer noch nicht ganz verstehe, bin wohl etwas Nein ehrlich, die Normalos, warum...............? Nicht verstehende Grüße Katinka |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Felix
das \"Bürstendierle\" hat nie die Beisskraft eines Pitbulls oder anderer \"Kampfhunderassen\" in Frage gestellt.. aber was is´n zum Bsp mit der Beisskraft von Boxern ? Ridgebacks usw ?? Warum stehen die nicht auf der Liste ?? meine \"Ergüsse\" sind Auszüge aus wissenschaftlichen Studien und nicht meine persönliche Meinung .. Schade aber, dass Einige die Augen vor diesen Erkenntnissen verschließen und meinen schlauer zu sien, als ganze Institute und Verhaltensforscher , die sich seit Jahrzehnten mit den Fragen bezüglich der Vererbbarkeit von Aggressionen usw. beschäftigen und zu dem Schluß gekommen sind, dass Rasselisten blödsinnig sind. Übrigens.. das was Petra schrieb ist gar nicht so weit hergeholt. Man hat anhand der Statistiken zur Beissunfällen festgestellt, dass die R.River- und Labradorrassen die Beissunfälle ganz gravierend anführen. Die Folge ist, dass einige Landtagsabgeordnete in einigen Bundesländern sich auch hier Listen überlegen. Ich hoffe es kommt nciht so weit, aber wenn.. dann bin ich gespannt wie es hier weitergeht.. da hat Petra schon recht. so lang der eigene Hund in SIcherheit ist, ist es easy von \"gefährlichen\" Rassen zu sprechen. Leider wird da Leuten wie zum Beispiel Petra, die Tagtäglich mit diesen Hunden arbeitet und weiß warum sie im Tierheim landen usw. jegliche Sachkenntnis abgesprochen. Die haben ja alle keine Ahnung .. .. sind alles nur \"rosarotmalende\".. Das find ich schade. Aber genau das ist es, was dazu beiträgt, dass diese Rassen so verteufelt werden und im Tierheim landen. Wisst Ihr wieviele Leute es gibt, die sich nach jahrelanger bester Haltung ihren Hund nicht mehr leisten können , weil die Steuer mal eben runde 600 Euro kostet ??? Das is ne Sauerei und unhaltbar ! Die Gerichte entscheiden derzeit über Klagen bezüglich der Listen und der Steuerlichen Benachteiligung. Aber auch das denken sich Petra und Bürstentierchen sicherlich aus.. is schon alles okay so wie es ist.. klar ! @ Alakatinka ja, es gibt ein Zuchtverbot ! auch wenn sich Einige nicht daran halten.. es gibt es dennoch... und warum Leute sich diese oder jene Rasse halten ist doch mühseelig zu diskutieren. Am besten wir fangen wieder dabei an: \"der einen Pit hält ist so und so.. wer einen Yorkie hält ist so.. und der Charakter von Schäferhundehaltern sieht so aus.. \" Das bringt doch nix ! @ Petra Du hast recht.. ich gebs auf ! Schade dass diese Panikmache und falschen Infos der Verantwortlichen noch immer auf so fruchtbaren Boden fallen.... Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
ps.. die Listen die man sich in einigen Bundesländern derzeit überlegt, sind übrigens keine weitere \"Rasselisten\", weil man erkannt hat, dass man das rechtlich und nach dem Aufschrei sämtlicher Fachleute, nicht mehr durchkriegt, sondern es sollen dann \"Listen gefährlicher Hunde\" sein.
psss.. das ich Ridgeback oder Boxer anführe hängt nur mit deren Beisskraft zusammen, die ja auch enorm hoch ist. Für mich ist kein Hund von Hause aus genetisch gefährlich.. so ein unsinn Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 13.10.2005 |
Hallo Bürstentierchen,
jetzt muß ich auch mal was sagen, ich bin zwar neu hier aber mir ist grad sowas von der Hals geplatzt Ich habe selber einen Ridgi Sie standen bis vor ein paar Monaten in Bayern noch auf der \"Kampfhundliste\" (was für ein übles Wort). In den anderen Teilen von Deutschland standen sie komischerweise nicht drauf. Überleg mal warum sie da nicht mehr drauf sind???? Es gibt so viele Schäferhunde die Kinder beißen und regelmäßig Schafe reißen gehen, über solche Hunde wird nie ein böses Wort verloren. Die Medien spielen das so hoch, wie böse doch die Bit Bulls oder Boxer oder..... sind. Jedes kleine Bischen was sie machen selbst wenn sie nur pupsen wir sofort breitgetratscht. Meiner Meinung nach kann man jeden Hund ob Dackel oder Labrador zum \"Kampfhund\" machen. Es ist immer eine Frage der Erziehung. Grrrrr ich bin so sauer sowas zu lesen. LG Krissy mit Emma |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Emma
bevor Du mich angreifst.. lies doch mal ganz genau was ich geschrieben hab, ja ? Da gab es keine Ausführungen über Ridgebacks, sondern es war lediglich ein Bsp für Hunde mit großer Beisskraft ! Vielleicht verstehst Du ja NACH dem LESEN aller von mir geschriebenen Beiträge dass ich die ganze Zeit gegen Rasselisten argumentiere, und dass ich den Ridgeback oder auch den Boxer nur als Beispiele für große Beisskraft genannt habe ! okay ? Erst lesen, dann posten.. alle Tage wieder ! Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 17.11.2003 |
Hallole,
Noch mal so ne Frage: Verbote werden doch wohl mit Bußgeld belegt, oder............................wie kommt es denn dann daß trotzdem Pittis, Staffis sogar Miniatur-Bullis ganz offiziell angeboten werden?!? Und zur \"Rangliste\" der Beisser: Viele Schäferhunde - viele auf der Liste, viele Labradore usw. mir gings eigentlich um die Auswirkungen wenn ein Hund zubeisst, ein Dackel wird kaum ne Hand abbeissen können, trotz \"Kampfhundetraining\".............und dass mir die Verantwortung einfach zu gross wäre, ich hab nämlich noch andere Hobbys als meinen Hund zu bewachen!!!!! Grüssle aus dem Schwarzwald Felixine |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Jeder ist, was er ißt!
Hallo emmar, da muß ich aber wirklich Bürstentierchen unterstützen. Ich habe auch den Eindruck, dass dir ihre Beiträge vielleicht zu lang waren, sonst würdest du das hier nicht schreiben. Es wurde hier wirklich nicht über Ridgi geschrieben. Hellas Schulze ist übrigens auch einer. Das es diese und jene Hunde gibt, die diese und jene Dinge tun, wurde hier ausführlich gehandelt. Dir brauch nicht der Hals zu platzen, auch wenn hier viele unterschiedliche Meinungen sind, haben wir es geschafft, das Thema so zu behandeln, dass wir hier immerhin schon sehr lange diskutieren, also komm wieder runter........... Genau Felixinie, das ist der Grund, warum ich auch keinen habe, hätte ja bald aus Unwissenheit mir mal einen angeschafft.... Dachte, das wäre so eine Art Boxer VLG Katinka |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi,
wenn die Vorurteile gegen diese Hunde doch endlich aufhören würden. Ein Pittbullmischling ist doch ein ganz normaler Welpe. jede Rasse hat seine Eigenarten und diese natürlich auch. Informiere dich darüber und versuch den Hund ordentlich zu erziehen. Früher wollte ich auch nie einen solchen Hund, dann aber ist aus einer Beziehung ein Pitbullmischling an mir hängen geblieben, der jetzt schon 15 Jahre alt ist. Er geht jeden Tag mit mir ins Büro und kämpft nur mit seinem Spielzeug. Früher mußte man aufpassen, daß er sich in seine Spiele nicht zu sehr hereinsteigerte. Die Haltung sogenannter Listenhunde ist in vielen Bundesländern unter Auflagen erlaubt. In manchen gibt es sogar wieder Zuchtgenehmigungen. In manchen Ländern kann man sogar durch eine Prüfung belegen, daß er nicht gefährlich ist und der Hund ist dann kein \"Kampfhund \" mehr. Ich jedenfalls werde wenn mein Hund mal nicht mehr ist mir wieder so einen zulegen, da es für mich wunderbare Hunde sind, intelligent, sensibel und anhänglich Viel Spaß mit deinem Isis |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ isis
der Hund ist doch schon lange weg @ alakatinka danke Ja, so ist das, wenn Beiträge \"zu lang\" sind. dann werden sie einfach überlesen, auch wenn SInnvolles drinsteht, oder gar Dinge, die unbedingt nötig sind, ehe man in der Lage ist zu beurteilen, ob man jetzt \"kragenplatzen\" sollte oder nicht.. hehe.. Liebe Grüße schickt BTchen |
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![]() Mitglied seit 17.11.2003 |
Hallole,
na dann verstehst ja wenigstens du meine Meinung Katinka Leider wurden einige unserer Fragen nicht beantwortet...................................und die hätten uns doch wirklich interessiert gelle????....................mehr als Zahlen aus Listen die......................... Eigentlich bin ich auf diesen Treat gestossen, weil ich einen Hundekamerad suche und mich z.Zt. über alles mit Hunden informiere, vor allem tatsächliche Erfahrungen und nicht nur Rassebeschreibungen und Züchterlatein. Grüssle aus dem Schwarzwald Felixine |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
Hallo Felixine
Welche Fragen denn?? Lg Petra |
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![]() Mitglied seit 07.09.2005 |
Hallo,
nur mal als Anregung, sollten diese \"Fragen\" (z.B. von Felixine + Katinka) nicht in einem neuen Thread gestartet werden? Hier noch durchzublicken ist für jemanden der mitgelesen hat schon extrem schwierig, neue Leser werden wohl noch öfter was mistverstehen;). lg HexeP |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Felix..
welche Fragen bitte ? Ich denke ich hab mehr als ausführlich alles beantwortet was es zu beantworten gab. Wenn das nicht langt, dann macht nen neuen thread auf am besten, denn es kann beim besten Willen nicht mehr hier, in dieses Thema passen oder gehören. Hier gings um Kampfhunde , Rasselisten sowie Statistiken, Vererbbarkeit und neueste Forschungsergebnisse usw. alles was es dazu zu berichten gibt, haben Petra und ich wohl wirklch mehr als erschöpfend ausgeführt und anhand von Auszügen aus aktuellen Berichten und Inforamtionsquellen eingefügt. solltest Du mit Deinen Unbeantworteten Fragen diese hier meinen: \"Wenn pitts usw. verboten sind, wie kommt es dann, dass noch immer welche angeboten werden\" .. ? So will ich Dir gern mit einer Gegenfrage antowrten: 1. wenn Kindesmisshandlung verboten ist, wie kommt es dann, dass Kinder misshandelt werden ? 2. Wenn Autodiebstahl verboten ist, wie kommt es dann, dass Autos gestohlen werden ? 3. wenn Einbruch verboten ist, wie kommt es dann, dass bei meinen Nachbarn vorige Woche eingebrochen wurde ? 4. Wenn der Erwerb von Drogen verboten ist, wie kommt es dann, dass sie zu Hauf angeboten werden ?? Also auf so ne Frage muß doch wirklich niemand genauer eingehen, oder ? Das ist doch haarspalterisches Provozieren Felixine.. und da hab ich keine Lust zu. Sorry. Auf eine fundierte Diskussion lasse ich mich gern und jederzeit ein.. aber nicht auf derartige polemischen Auswüchse, die nicht zum Thema gehören und zu nichts führen. Ich kann Dir leider auch nicht sagen, warum es Menschen gibt, die Kampfhunde trotz Zuchtvebot züchten und anbieten... ebenso wenig kann ich Dir sagen, warum Menschen Tiere quälen, Tierversuche machen und sonstige Abartigkeiten existieren... Punkt und Gruß BTchen |
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![]() Mitglied seit 18.04.2004 |
@ Btchen....
Dir mal voll beipflichte...denn ich konnte mir auch nicht vorstellen was denn da noch für Fragen offen wären... Lg Petra |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
@ Petra
keine Ahnung.. wohl die \"gedachten\".. oder die polemischen .. eins von Beidem. Aber ich mag solche Fragen nicht beantworten.. wie auch ? Ich kann jetzt auch in den Raum stellen: 1. Kannst Du garantieren dass DEIN Hund nie nie nie beisst ? 2. Kannst Du garantieren dass DEIN KIND nie nie nie einen Mitschüler verprügelt ? 3. usw usf.. Das sind doch Fragen die zu nix führen. Was soll das also ? Eher Provokation als Diskussion meiner Meinung nach.. Ps.. ich kann den Thread hier kaum noch öffnen, wegen seiner Länge und schau jetzt nicht mehr rein. Das Laden dauert mir zu lang Bye bye Punkt und Gruß BTchen |
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![]() Mitglied seit 02.03.2005 |
Hallo!
Meine Mutter hatte einen Schäferhund, der war zwar aggressiv, wenn er Frauchen bedroht sah, hat aber nie gebissen. Seine Lieblingsverteiddigung für Frauchen war immer Füße auf die Schultern und laut knurren, da ist jeder freiwwillig gegangen. Saß er im Ladengeschäft begnügte er sich mit großhinsetzen und knurren, als wüsste er, dass er sich hier besser benehmen muss. Und er wusste immer sehr gut zu unterscheiden, wer meiner Mutter Angst machte und wirklich aggressiv war oder wer im Wald einfach nur zu dicht an meiner Mutter vorbei ging. Da machte er natürlich nicht. Also nix mit beißen, das hat er auch in der Hundeschule nicht gelernt. Die vertraten nämlich die Meinung, dass ein Hund, der anständig in die Familie integriert ist, diese auch immer beschützen wird. Dafür muss man ihm Befehle wie FASS gar nicht beibringen. Zum Thema \"Kampfhund\" 1. Fast jeder Hund ist ein Kampfhund, kämpfen doch viele Schoßtierchen mit ihrem Übergewicht. 2. Ist euch eigentlich schon einmal aufgefallen, wie viele Hunderassen mit Eigenschaften belegt werden? Bernardiner und Sennhunde sind gutmütig und etwas schwerfällig. Goldenretriever gelten als gute Familienhunde. Damlatiner und Huskys sind eigenwillig bis extrem stur. Dackel gelten oft als falsche Fuffziger. Dobermänner sind perfekte Wachhunde. Ein Jagdhund ist immer gut für die Jagd. Pudel sind klug. Neufundländer MÜSSEN einfach das Wasser lieben. Huskys MÜSSEN laufen. Hütehunde brauchen Beschäftigung und etwas zu hüten... Diese Liste könnte man mit etwas Nachdenken beleibig fortsetzen. Und ich wette, kaum einer wird diese mehr oder weniger anfechten wollen. Ich will nicht alle sogenannten Kampfhunde verteufeln. Ich gehe da eher nach dem Aussehen und würde mir schon deswegen nie einen anschaffen, weil ich die Viecher meist absolut hässlich finde. (Viecher ist ein allgemeiner Begriff und keine Abwertung) Aber meint ihr nicht auch, wenn man so vielen Hunderassen bstimmte Verhaltensweisen zuschreibt, dann könnte man den Kampfhunden auch eine gewisse Aggressivität zuschreiben? Klar spielt auch die Erziehung eine große, nicht zu verachtende Rolle. Und viele kaufen sich Hunde (nicht nur Kampfhunde) ohne zu wissen, was sie sich da ins Haus holen. Denkt nur mal an die Dalmatinerschwemme nach dem Disney Film... Trotzdem bin ich überzeugt, dass Kampfhunden eine gewisse Aggressivität im Wesen liegt. Sie wurden ja schließlich nicht \"umsonst\" Jahrzehnte lang auf eben diese Aggressivität gezüchtet, so wie Hütehunde auf ihre Fähigkeit gezüchtet wurden Schafe zusammen zu treiben, Dobermänner auf ihre Wachsamkeit und so weiter. Und zum eigentlichen Thema... Wenn man sich mit einem Tier unwohl fühlt, egal aus welchen Gründden, denke ich, dass man das Zusammenleben nicht erzwingen sollte. Meint ihr nicht, der Hund spürt, dass man vielleicht Angst vor ihm hat? Dass man ihm gegenüber befangen ist? Und glaubt mir, Hunde spüren so was! Der Schäferhund meiner Mutter hat noch im Flur gemerkt, wenn einer in den Laden kam, der aggressiv war. Dazu musste der noch nicht einmal die Stimme erheben. Dann kam der Hund immer gucken und das hat die Situation meist sofort entschärft. Also hätte Rasko auch gemerkt, dass man ihn nicht so liebt wie den anderen Hund. Und darunter hätte er meiner Meinung nach mehr gelitten als noch mal das Zuhause wechseln zu müssen. Und wenn die Züchterin nichts zu verbergen gehabt hätte, dann hätte sie 1. die Mutter gezeigt udn 2. nähere Angaben zu den Eltern allgemein gemacht. Ich habe insgesamt 4 Welpen ausgesucht (Mutter hatte 2, mein Vater einen und mein Onkel wollte dann auch noch einen). Und wir haben jedesmal die Mutter gesehen! Zweimal hieß es sogar, wir könnten uns den Welpen zwar aussuchen, aber noch nicht mitnehmen, weil noch zu jung. So muss das sein und nicht anders! LG Anij |
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![]() Mitglied seit 05.11.2005 |
Hääääh ?
Mein \"Kampfund\" liebt jeden, er läuft in meiner Stammkneipe frei herum und und ist total lieb. Draussen ist er immer an der Leine, obwohl er nicht böse ist. Er mag besonders Kinder, da ist er ganz zärtlich und lässt sich alles gefallen. Ein richtiger Schmusehund. Ich habe ihn aber auch nie geschlagen oder schlecht behandelt, es geht auch ohne Gewalt. Andere Hunde laufen frei herum, die Besitzer kümmerts nicht, leider hat mein Arthur einen Schäferhund gebissen, die Verletzung war zu groß, der Hund wurde eingeschläfert. Viele wollen mit ihrem Hund angeben und hetzten ihn dan auf meinen Hund. Leider ziehen sie da den kürzeren, ich wechsel schon die Straßenseite weil ich keinen Stress will. |
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![]() Mitglied seit 20.10.2005 |
Hallöchen,
also wenn ich schon das Wort \"Kampfhund\" höre schwillt mir der Kamm! Der Begriff Kampfhund kommt aus dem ersten Weltkrieg, da wurden nämlich Terrier ( die Besagten, Stafford, Pit Bull ....) gegen Pferde eingesetzt. Ihnen wurden Halsbänder mit scharfen Klingen umgelegt, diese Hunde wurden dann in berittene Angreifer getrieben. Diese Hunde hat man benutzt, da sie die richtige Größe hatten, unheimlich robust sind und wenig schreckhaft. Daher der Begriff Kampfhunde..... Terrier sind Jagdhunde die durch Kehlbiss töten, daher müssen sie eineunheimlich hohe Beißkraft haben. Was von argem Vorteil ist wenn Wild schnell und relativ schmerzlos getötet werden soll. Menschen haben dies Beißkraft für ihre Vorteile ausgenutzt und den Hund mißbraucht. (Leider nicht nur diese Rassen) Der Mensch ist die Wurzel allen Übels, dafür einen armen Hund vielleicht noch einen Welpen leiden zu lassen ist unter aller Würde und zeigt wieder wie naiv Menschen sein können. Mensch Leute denkt nach und informiert Euch bevor Panik gemacht wird wo keine sein müsste! Liebe Grüße und ich hoffe der kleine Mischling hat eine schönes Zuhause |
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![]() Mitglied seit 23.06.2005 |
Hallo,
also was dieses Thema angeht bin ich warscheinlich übersensibel. Wir, also mein Göga, mein Sohn heute 15) und ich halten seit 10 Jahren einen \"ach so bösen\" Kampfhund. Unser Staffordshire Bullterrier ist die Seele in Person. Es kommt immer auf die Erziehung an!! Unser Hund, liebevoll Esel genannt, hat den Wesenstest mit 1 bestanden. Dieser Wesenstest wurde auch nicht bei irgendwelchen dahergelaufenen Tiertrainern gemacht, sondern in der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Durch diesen Wesenstest zahlen wir bei unserer Gemeinde auch nur dennormalenHundesteuersatz. Alle,die sich die Mühe gemacht haben unseren Hund kennenzulernen sind von seinem Wesenbegeistert. Ein Hund muß wie ein Kind liebevoll aber konsequent erzogen werden. Ausserdem sollte man jedem Hund, egal welcher Rasse, ein gewisses Maß anRespekt und Vorsicht zukommen lassen. DAS ÜBEL SITZT IMMER AM OBEREN ENDE DER LEINE. Susi |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Hallo,
Ihr habt alle viel geschrieben, so daß ich nicht alles lesen konnte. Aber so einige Beiträge stimmen durchaus. Ich bin normalerweise auch der Meinung, daß kein Hund - egal welcher Rasse - agressiv geboren wird. Auch kein sog. Kampfhund. Das liegt alles in Menschenhand. Aber dennoch gibt es Ausnahmen, wo der Züchter wirklich nur die agressivsten Hunde wegen ihrer Gene weiterzüchtet und so entstehen auch gefährliche Kampfhunde. Auch hier ist wieder der Mensch am Werk! Zum Glück ist es ja mittlerweile zumindest in Deutschland verboten. Ich habe glücklicherweise auch die besagten \"Kampfhunde\" bisher in meinem Leben nur als \"Kampfschmuser\" kennengelernt. Bösartige kenne ich nicht. @ Illepille Dein Spruch rührt doch aus dem Gedicht: \"Daß mir der Hund das Liebste sei, sagst Du, oh Mensch, sei Sünde. Der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.\" Dieser Spruch trifft den Nagel auf den Kopf. Ich kann mir keinen besseren Gefährten vorstellen als meinen Hund. So etwas Ehrliches und Treues findet man in keinem Menschen. LG charmin2004 |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
ein wahrer Fremde-Hunde- Hasser. Mit unserem Foxi (Nero, war sein Vater) ist er super klar gekommen. Aber wenn jetzt auch nur ein Hund oder Hündin in die Nähe unseres Hofes kommt wird er zu Tier. Dann hätte man dem Welpen doch von vornherein den stress ersparen können... Wenn man nicht weiss, welche Rasse ein Tier in sich vereinigt und ob man damit zurecht kommt, sollte man lieber mehr Geld hinblättern, als nur auf \"billiges Einkaufen\" zu achten, also sorry.... oder sich gar keinen Hund ins haus holen, vor allem dann nicht, wenn man seine Brille im Moment nicht zur Hand hat und diese erst nach zwei Tagen wiederfindet Hier hab ich ein Statement gefunden, das hier (ein KLITZEKLEINES bisschen, ein abstatz eventuell oder nur ein paar wörter,) passen könnte... bevor Sie sich für einen Hund interessieren und Kontakt mit uns aufnehmen, bitte unbedingt lesen - Wir müssen uns im Tierschutz nicht nur regelmäßig mit denjenigen Menschen herumärgern, die sich unbedacht ein Tier angeschafft haben und/oder aus welchen Gründen auch immer ein Tier wieder abschieben (und das noch mit den abenteuerlichsten Lügengeschichten), sondern es gibt auch noch andere, die uns mit folgenden Aktionen wertvolle Zeit rauben und auf die Nerven gehen: ... diejenigen, die nur nach \"reinrassigen Welpen\" fragen. Wir sind kein Verein für Menschen, deren Geldbörse in Not geraten ist und die sich keinen Welpen vom Züchter leisten können! ... diejenigen, die sich nach einer Ankündigung einer Vorkontrolle durch eine/n Tierschutzbeauftragte/n nicht mehr melden oder Ausreden anführen, weshalb ein/e Tierschutzbeauftragte/r das Haus momentan nicht betreten kann. Hier hat wohl jemand doch etwas zu verbergen! ... diejenigen, die völlig unüberlegt einen Pflegeplatz anbieten, aber schon bei dem kleinsten Problem sofort überfordert sind. Dann wird selbst mitten in der Nacht und sogar sonntags in der Geschäftsstelle angerufen und lamentiert oder sogar gedroht, daß der Hund ausgesetzt oder ins nächste Tierheim abgeschoben wird, wenn das Tier nicht sofort abgeholt wird. Selbst in die Geschäftsstelle fahren geht natürlich nicht, man hat ja noch andere Dinge zu tun. Was es für das Tier bedeutet, hin und her geschoben zu werden, ist scheinbar auch egal. Hauptsache die Leute haben schnell wieder ihre Ruhe auf dem Sofa! ... diejenigen, die denken, sie könnten als Pflegestelle kostenlos an einen reinrassigen Welpen oder Junghund kommen. Es wird ein Pflegeplatz \"nur für einen Welpen\" angeboten. Erhalten solche Leute tatsächlich einen Welpen in Not, versuchen sie alles, um bei der Übernahme bloß keine Vermittlungsgebühr zahlen zu müssen. Immerhin hat der Welpe ja am Sofa genagt und die neuen teuren Schuhe zerfetzt. Das hat dann gefälligst der Tierschutz zu zahlen. Irrtum! ... diejenigen, die meinen, im Tierschutz gibt es nur perfekte Tiere - nämlich solche, die vom ersten Tag an stubenrein sind, sich mit allen Hunden, Katzen und Kleintieren im Haus sofort vertragen, keinen Jagdtrieb haben, alle Kommandos willenlos befolgen, 10 Stunden am Tag problemlos alleine bleiben können, sich von den Kindern auch Grobheiten gefallen lassen müssen, sich auch mit Mini-Spazierrunden zufrieden geben, nicht über den Zaun springen dürfen, niemals bellen aber natürlich einen Einbrecher sofort erkennen müssen, etc. Für solche Leute haben wir eine Auswahl an Stofftieren parat - nur die erfüllen die meisten Bedingungen und lassen sich problemlos entsorgen, wenn man ihrer doch überdrüssig ist! ... diejenigen, die einen Hund nicht um seiner Eigenschaften willen übernehmen möchten, sondern allein wegen seines hübschen Aussehens. Mit den entsprechenden Rasseeigenschaften haben sich solche Menschen im voraus nicht auseinandergesetzt. ... diejenigen Hundevermehrer, die ihre ausgedienten Zuchtmaschinen und Welpen, die sie nicht verkaufen konnten, als Hunde in Not zu deklarieren und am besten noch an den Tierschutzverein zu verkaufen. Hier sind uns schon die abenteuerlichsten Geschichten aufgetischt worden, um aus dem Hund schnell noch einen \"Notfall\" zu zaubern! All diese angeführten Beispiele entspringen nicht unserer Phantasie, sondern sind alle schon mehrfach vorgekommen. Und für alle, die über die \"Kampfhunde\" diskutieren.... Hier mein Beitrag.... vielleicht ändern ja manche Menschen ihre Meinung doch noch, über den achso bösen&gefährlichen PitBull.... (es gibt immer ausnahmen, das ist mir klar, aber man kann nicht verallgemeinern, das jeder \"Kampfi\" ein Beisser-Reisser ist Lovley greez send Falkenauge |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
P.S.: Das video is nix für kleine Kinder und Herzkranke (schwache)... ach ja und leute OHNE Brille sollten sich den Klick lieber auch sparen
Lovley Greez sends Falke |
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![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
die Anlage zur Aggressivität bei den sog. Kampfhunden vorhanden, wird aber erst bei entsprechender Erziehung wirklich auch 100%ig herausgebildet ist nicht richtig der Aggressivste Hund der auch Aggressiv Gezüchtet wird ist unser Schäf.Hund. Weld weit die Meisten Menschen Totgebissen Nur in Deutschland von 1965 Bis 2005 27 menschen in der gleichen zeit hatt der Pit-Bull 4 Menschen auf den Konnto was ist ein kampfhund?ich habe einen Bulli in Deutschland ein kampfhund in der Restlichen Welt alls sehr liebevoll und alls einer der friedlichsten Hunde eingeschtuft .
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![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
. Das liegt alles in Menschenhand. Das sit richtig Aber dennoch gibt es Ausnahmen, wo der Züchter wirklich nur die agressivsten Hunde wegen ihrer Gene weiterzüchtet und so entstehen auch gefährliche Kampfhunde und das macht mann mit den Deutschen Schäfferhund
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![]() Mitglied seit 29.11.2005 |
@minichi1
Hallo! Mal davon abgesehen, das ich Dein Post nicht wirklich verstehe, der Thread ist von 2005. Achja, herzlich Willkommen im Forum. LG Anja |
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![]() Mitglied seit 20.08.2001 |
... da der Thread schon fast 3 Jahre alt ist - mach ich ihn mal zu ... denn das "Problem" ist/hat sich wohl ausgewachsen Grüssle Wanda Ich hab zu Hause zwei Wesen, die kratzen, Rosen und Katzen Zwei königliche Wesen, die schmeicheln und kosen, Katzen und Rosen.
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Dieser Thread wurde geschlossen, es ist kein Posting mehr möglich.

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Rama Cremefine







































