Gibt es hier auch Pferdekenner...?
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![]() Mitglied seit 23.11.2003 |
meine Freundin hat ein Pferd was einmal ihrer Tochter gehoerte. Seit die Tochter aber vor 6 Jahren ein Baby bekam ist sie nicht mehr geritten. Und nachdem meine Freundin aus gesundheitichen Gruenden nicht reiten kann, ist das Pferd nicht mehr geritten worden. Vor dieser Zeit ist das Pferd auf Tunieren gewesen und war sehr gut trainiert. Nun, ich bin nicht der beste Reiter, aber ich weiss wie man im Sattel bleibt und so. Nun meine Frage, das Pferd ist sehr freundlich und zutraulich, denkt ihr, sie haette Probleme mach so langer Zeit wieder geritten zu werden? Oder verlernen das Pferde nicht? Ausserdem hat meine Freundin nun wieder eine Tochter die 5 Jahre alt ist und ich habe meine 5 jaehrigen Zwillinge die natuerlich auch gerne reiten wuerden. Und auch hier sind wir uns halt nicht sicher wie sie reagieren wird, wenn wir ihr ploetzlich wieder einen Sattel auflegen. Hoffentlich kann mir da jemand helfen. Ganz ohne ratsame Hilfe traue ich mich dann doch nicht ran. Alles Liebe, Jezabel |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Ich würde das Pferd ersteinmal aufsatteln und nur longieren, so ein paar Wochen lang täglich, bis es wieder ein wenig Geschmeidigkeit bekommt und dann ganz lansgam wieder anfangen.
Wie alt ist das Tier denn? Wenn ich mal so rechne, ist es doch mindestens 12 Jahre, da ist es noch belastbar. Turniere würde ich allerdings mit dem Tier nicht mehr reiten. best susa ____________________________________________ Die SIGNATUR hat SOMMERPAUSE! Ich mach hier nur sauber. |
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![]() Mitglied seit 08.05.2004 |
Moin!
Ich denke, longieren und nach einer Weile anfangen, für eine halbe bis 3/4 Stunde täglich zu reiten, damit das Pferd wieder Muskeln aufbauen kann, die nach so langer Pause sicher kaum mehr vorhanden sein dürften. Der Rücken muß erstmal wieder auf das Reitergewicht trainiert werden. Viel mehr kann ich dazu allerdings auch nicht sagen. Vielleicht ist hier ja noch jemand der etwas mehr Ahning hat.. Viel Spaß beim Reiten, ich beneide Euch um das \"eigene\" Pferd! Liebe Grüße Nicky, die jede Woche ein Schulpferd reitet |
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![]() Mitglied seit 22.02.2005 |
Hallo Jezabel,
hab ich das richtig und das Pferd hat 6 Jahre gestanden? Hat es denn Weidegang gehabt? Dann hätte es sich in Maßen zumindest selbst fit gehalten. Ansonsten schließ ich mich den Vorschreiberinnen an, erst einmal satteln und schauen, wie es reagiert, dann regelmäßig longieren und wieder an Arbeit (und Kommandos) gewöhnen. Wenn nur die Kleinen draufsitzen sollen, sollte Gewicht nicht das Problem sein, wohl aber Zuverlässigkeit des Pferdes. Also dann erst mal nur Führen und schauen, ob das Pferd mit Kindern auf dem Rücken \"achtsam\" ist (nicht alle sind das und bei einem ehemaligen Turniergänger - was denn eigentlich: Springen, Dressur? nebenbei gefragt, ist das nicht immer gewährleistet), bevor Ihr Euch an die Longenarbeit wagt. Viel Spaß mit dem Ross und LG eos |
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![]() Mitglied seit 23.11.2003 |
Hallo,
danke fuer die Antworten. Das Pferd hat einen Stall mit Weide hinter dem eigentlichen Stall. Der Stall ist immer offen. Die Weide ist 2,5 Aker (ich weiss nicht welches Maas das in Deutschland ist) auf der sich das Tier nach herzenslust austoben kann. Ich weiss garnicht welche Tuniere sie mit ihr geritten ist, aber ich werde mal nachfragen. Das gleiche gilt fuer das Alter. Ich habe noch nie ein Pferd logiert. Ist das schwer? Ich weiss wie es aussieht, aber das ist auch schon alles. Aber es hat doch bestimmt ziemlich den gleichen Effekt wenn ich sie aufsattel und mit ihr laufen gehe, oder? Ich bin wirklich kein Pferdekenner und habe auch nicht viel Ahnung. Ich bin zwar einige Zeit geritten, aber das ist auch schon wieder Jahre her. Ich bin fuer alle Tips und Tricks furchtbar dankbar, Jezabel |
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![]() Mitglied seit 22.02.2005 |
Hallo Jezabel,
ganz so einfach ist das mit dem Longieren nicht, aber es ist schon mal gut, dass das Ross (magst Du ihm bei Gelegenheit einen Namen verpassen?) Auslauf hatte. War es denn irgendwie betreut, abgesehen von Füttern und Misten? Als Turnierpferd sollte es Longentraining kennen, aber sicher sein kann man nie. Das solltest Du dann erstmal ohne Reiter versuchen, sei unbesorgt, diesbezüglich, Pferde sind wie Elefanten, sie vergessen nie. Wegen der Kommandos, müsste ich mal recherchieren, weiteres per KM, wenn Du magst. LG eos |
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![]() Mitglied seit 16.06.2003 |
Hallo Jezabel,
ich würde euch raten jemanden hinzuzuziehen, der sich besser auskennt. Zumindest am Anfang. Das Pferd zu satteln und mit ihm spazieren zu gehen hat nicht den Efffekt wie das Longieren. Beim Longieren wird das Pferd mit einem Hilfszügel \"ausgebunden\" und man kann mit ihm in allen Gangarten arbeiten. Beim regelmässigen Training baut es dadurch Muskeln auf und wird durchlässig und geschmeidig. Aber das funktioniert nur, wenn man schon etwas gezielter mit dem Pferd trainiert. Wie war denn das Pferd vom Charakter her? Wenn es nachher von ehr unerfahrenen Reitern geritten werden soll, ist nicht so wichtig, ob es auf A-, L- oder M-Niveau ausgebildet ist. Wichtig ist, dass es zuverlässig und ehrlich ist. Wie wäre es denn mit einer Reitbeteiligung, die den Kindern vielleicht etwas Unterricht geben kann? Schöne Grüße und viel Freude mit dem Pferd! Loop |
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![]() Mitglied seit 13.07.2005 |
Hallo Jezabel!!
Spazierengehen ist auf keinen Fall das Gleiche wie longieren. Mein Pferd ist auch ein Turnierpferd gewesen und wurde während meiner Schwangerschaften und Babypausen nicht geritten. Ich würde auch ein bißchen longieren ( ist gar nicht schwer, wenn es Dir jemand einmal gezeigt hat und die Turnierpferde kennen es alle), aber nicht wochenlang und stundenlang, denn dann baut es so richtig Kondition auf und Du hast beim Reiten wahrscheinlich alle Hände voll zu tun Du könntest Dir eine Reitbeteiligung suchen ( viele Mädchen so ab 15 sind da sehr verläßlich und können meist auch gut reiten) und ihr reitet das Pferd, wenn ihr es ein bißchen ablongiert habt, aber auch hier gilt: Langsam aufbauen!! Denk bitte an die Muskeln und Sehnen des Pferdes. Wenn Du in einer landwirtschaftlichen Genossenschaft einen Aushang machst oder eine kleine Zeitungsanzeige findest Du bestimmt jemanden. LG Aljoscha |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
Hallo !
Ein Pferd, das so lange gestanden hat, hat Muskeln abgebaut - und zwar v.a. die Muskeln, die es braucht, um das Reitergewicht tragen zu können Die Belastung beim Reiten ist eine andere, als beim Weidegehen ( Gewicht, Belastung der Sehnen/Bänder/Gelenke in den Wendungen usw.) Mit dem Pferd gesattelt spazierenzugehen gewöhnt das Tier wieder an den Umgang mit dem Menschen, an den Gurt und den Sattel. Von der Gymnastizierung her bringt es nichts. Ich finde auch, dass das Pferd longiert gehört - NUR: Longieren muss man können. Man kann ein Pferd an der Longe gut gymnastizieren und aufbauen, aber man kann auch verdammt viele Fehler machen !! Nur ein Könner sollte ein Pferd, das so lange gestanden hat, wieder aufbauen. Es dauert auf jeden Fall einige Zeit. Ich würde auch schon recht bald mit dem Pferd ausreiten gehen, Schrittausritte am Anfang. Langsam beginnen, korrekt aufbauen, auf die Motivation achten, den korrekten Muskelaufbau. Der Sattel muss passen und nach einiger Zeit des Trainings neu angepasst werden ( wenn sich Muskeln verändert haben) Kurz gesagt - auf jeden Fall eine Sache für kompetente Pferdeleute. Hol Dir ein bisschen Hilfe, dann wirst Du Spass haben an Deinem Pferd ! Alles Gute ! Sandie |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
hallo, sandie hat alles gesagt, was es zu sagen gibt. beste gruesse h.
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![]() Mitglied seit 22.03.2004 |
hallo jezabel,
als langjährige Reiterin kann ich sandie auch nur zustimmen. Ich würde das Pferd erstmal ohne Sattel und Trense, nur mit einem Halfter (Knotenhalfter, wie es das bei Euch mit Sicherheit massenhaft gibt,kein normales Stallhalfter!!!) longieren. Dann seht ihr auch, wie sie überhaupt reagiert. Danach dann vorsichtig satteln und wieder longieren, dann mit Trense. Wenn alles gut klappt, kann sich jemand erst an der Longe draufsetzen und dann halt alleine reiten. Normalerweise, wenn das Pferd vorher immer auf der Wiese war und sich sozusagen selbst bewegt hat, ist das alles kein Problem. Ein Pferd verlernt das, was es einmal gelernt hat, nicht. Die Frage ist nur, ob es das noch machen will! Viel Spass wünscht Dir Babsi PS: Hierzulande nennt man das Halfter auch Pat-Parelli- Halfter. |
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![]() Mitglied seit 22.03.2004 |
Und noch was: Ausbinden würde ich das Pferd nicht (und nicht nur dieses sonder überhaupt keins....)
LG Babsi |
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![]() Mitglied seit 23.11.2003 |
Hallo,
super das ich wieder so viele tolle Antworten von euch bekommen habe. Danke! Wir haben uns entschlossen jemanden zu finden der sich damit auskennt. In unserer Gegend gibt es einige groessere Pferdestaelle, da werde ich bestimmt jemanden finden, der uns zeigen kann wie man ein Pferd logiert. Aber was ich noch fragen wollte, wenn wir sichergestellt haben, das Lissy (das Pferd) dem reiten gegenueber positiv eingestellt ist, kann man nicht auch die Muskeln aufbauen, indem wir die Kinder reiten lassen. Ich meine, meine Tochter ist 5 und wiegt gerade mal 11 kg, das sollte doch nicht zu schwer sein, oder taeusche ich mich da? Nochmal danke, das ist toll wie ihr euch schon wieder auskennt, alles Liebe, Jezabel |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
aehmmm, also ich glaube zwar nicht, dass ein kochforum geeignet ist, um das fuer und wider des longierens mit ausbinder zu diskutieren. wobei ich ausbinder auch nicht unbedingt fuer so geeignet halte, dreieckszuegel sind zweckmaessiger, weil sie vorwaerts abwaerts-dehnung besser zulassen. aber was bitte bringt es an trainingseffekt,an muskelaufbau, (wobei der nur bedingt durchs longieren zu erreichen ist, im schritt am langen zuegel durchs gelaende ist bei ganz untrainierten pferden eher das mittel der wahl) wenn man ein pferd nur mit halfter, mit oder ohne knoten, durch die kurven heizen laesst ohne es wirklich kontrollieren zu koennen, kopf nach oben, ruecken weggedrueckt und am besten noch ueber die aeussere schulter???
und noch was zum reitergewicht: lieber ein erfahrener, einfuehlsamer reiter, der auch etwas schwerer sein kann, haengt aber dann auch vom pferd ab, als ein deutlich leichterer reiter, der dem tier permanent ins kreuz faellt. allerdings vorsicht bei einer fuenfjaehrigen, die 11 kilo wiegt, ob die von einem voellig untrainierten pferd wahrgenommen wird? ich finds prima, dass ihr euch helfen lassen wollt und warum sollte das tier nicht mitmachen wollen, wahrscheinlich freut es sich sogar ueber etwas abwechslung und herausforderung. beste gruesse h, die jetzt doch ihre klappe nicht halten konnte... |
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![]() Mitglied seit 11.12.2003 |
ps: ich lese gerade, dass das besagte pferd in amerika steht, noch eine bitte: lasst euch nicht uebereden, das tier erstmal im roudpen durch die gegend zu scheuchen, auch wenn das noch so gerne propagiert wird.
beste gruesse h., die schon wieder die klappe nicht halten konnte, aber jetzt eigentlich keine diskussion zum thema join-up anzettteln will.... |
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![]() Mitglied seit 19.07.2005 |
Hallo,
ich stimme da voll Sandie und Henriette26 zu. Wenn man überhaupt keine Ahnung von nix hat, würde ich da auch erst mal nen Fachmann dran lassen, der einem alles erklären kann und ggf. auch erst mal nen Bereiter drauf setzen und vielleicht erst mal selber einige Reitstunden nehmen (mit dem eigenen oder auf nem anderen Pferd) und am Besten am Anfang auch nicht alleine ausreiten!!!! Und vor allen Dingen: LANGSAM ANFANGEN!!!! Liebe Grüße, |
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![]() Mitglied seit 23.11.2003 |
Hallo,
ja reiten kann ich schon. Ich hatte in Deutschland Reitunterricht und dann spaeter fuer etwa ein Jahr eine Reitbeteiligung. So mit der Grundpflege kenne ich mich aus, aber halt nicht mit einem Spezialfall wie ihr. Trotzdem danke, Jezabel |
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![]() Mitglied seit 03.12.2003 |
@ Henriette, *lach* - das ist hier ein Unterforum und wir können gerne über Sinn oder Unsinn von Ausbindern diskutieren
Und dann gehen wir über zum Schlaufzügel - auch ein Thema ohne Ende. Ich mag beim Longieren entweder Chambon oder Dreiecker - die anderen Ausbinder mag ich auch nicht. Bloß, ganz ohne @ Babsi, ist das Gymnastizieren schwer - schon wegen der nötigen Spannung des Nackenbandes. @ Jezabel, nein , ein kleines Kind wird keinen Muskelaufbau beim Pferd unterstützen können. Wenn Du ZB das Pferd longierst, mit Dreieckern oder Chambon, mit guter aktiver Hinterhand, schwungvoll tretend und im Rücken schwingend, dann wird Dein Kind schwer sitzen können. Ausserdem, tu das der Kleinen nicht an .- die ist def. noch zu klein, um zu reiten. Vielleicht kann sie voltigieren, oder auf kleinen Ponies was machen, das ist gesünder für ein Kind. Sie wird sich auf einem WB auch gar nciht so wohlfühlen ( ausser eben mit Volti-Gurt eventuell ) Ich denke, es wird zuwenig sein, wenn dir jemand zeigt, wie man longiert. Genausowenig, wie man jemanden zeigen kann, wie man reitet. Eine Longiereinheit ist eine Gymnastik-Einheit, die ein Ziel haben muss und einen Weg, der einen dahin bringt. Auf diesem Weg befindet sich neben der dafür geeigneten Ausrüstung ( Zäumung, Kappzaum, Hilfszügel, Beinschutz )auch die passende Aufwärmphase - die kann ganz verschieden ausschauen. Je nachdem, ob ich das Pferd grundsätzlich aufmuntern und motivieren muss, oder aber ob ich es ruhiger bekommen muss, ob der Rücken gut ist oder fest, ob die Ganaschen locker sind oder nicht, ob das Pferd mit der Biegung und Stellung zurechtkommt oder ob es sich verwirft...usw. Ich hör auf, sonst verwirr ich Dich noch Ich bin ZT in PFerdeausblidung und Training tätig ( nebenbei ) - daher diese Details. Ich wünsche Euch, dass ihr gute Unterstützung bekommt, dass das Pferd zuverlässig wird und dass ihr viel Spass habt damit Sandie |
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![]() Mitglied seit 16.06.2003 |
Hallo Jezabel,
wir freuen uns natürlich dann über Deinen Bericht! Vielleicht kannst Du uns ja auch mal ein Foto einstellen? Auf jeden Fall wünsch ich Dir viel Erfolg und Freude! Schöne Grüße Loop @ Sandie und Henriette: Ich hatte auch schon überlegt ob ich was schreiben soll. Aber ihr habt es ja auf den Punkt gebracht. Ich hatte ja von einem Hilfszügel geschrieben und das Ausbinden in \" \" gesetzt. |
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![]() Mitglied seit 22.03.2004 |
Hallo,
ist zwar etwas spät, aber trotzdem..... @sandie, henriette, loop ein pferd ohne hilfszügel zu longieren heisst nicht, es \"durch die Kurven heizen zu lassen\". Wenn ich gelernt habe, ein Pferd richtig zu treiben, geht es ohne Hilfszügel! @sandie, es stimmt, es ist schon schwieriger, als einfach nur den Kopf runter zu binden und es Runde um Runde rennen zu lassen (ob jetzt langsam oder schnell sei mal dahingestellt....) Du weisst ja wahrscheinlich selbst, dass kaum jemand vernünftig longieren kann und dass die meisten Pferde den Kopf mehr oder weniger runtergezogen haben und rumgescheucht werden. DAS hat mit richtigem Longieren und Gymnastizieren auch nichts zu tun. Dann lass ich mein Pferd lieber ohne Hilfszügel am langen STrick laufen und lass ihn an der Hand übertreten und solche Sochen. Ich wollte hier niemanden belehren, nur nochmal meine Meinung kundtun... Aber jedem das Seine, es kann ja jeder selbst entscheiden, was er machen will.... LG Babsi |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Hallo,
was ist denn nun bei der Sache rausgekommen? Wird das Pferd jetzt wieder geritten? LG nomo |
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