Knoblauch für Hunde als Zeckenschutz ...
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Hallo liebe Tierfreunde im CK ! Ich hab gestern, nur so als Test, mal meinem Pascha Knoblauch direkt ins Fressen gegeben. Ich hab mir gedacht ... na ja ob Pillen oder in anderer Form, was solls. Ich hab diesen Test heut wiederholt und festgestellt : Er liebt Knoblauch ! Also nix mehr Pillchen etc., Knoblauchzehen mag mein Hund !!! \"Liebe\" Zecklein, jetzt kommt zu meinem \"stinkigen\" Hund ... *schmunzel*
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![]() Mitglied seit 23.12.2003 |
hallo Pascha
unser Hund bekommt auch immer den richtigen Knoblauch ob gekocht oder roh er mag ihn auch und ich bin auch der Meinung das es gegen Zecken hilft LG Monika |
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![]() Mitglied seit 25.01.2005 |
Guten Morgen zusammen,
auch unser Hund bekommt schon lange Knoblauch in sein Futter gedrückt (manchmal auch Knoblauchöl), und beim grillen fällt auch mal ein Stück Knobi-Baguette ab, und das liebt sie wie verrückt. Gruß Gypsy
Nichts läßt die Erde so geräumig erscheinen, als wenn man Freunde in der Ferne hat (Henry David Thoreau)
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Hi
DJ mag es nicht wirklich in frischform, deshalb bekommt er es in Tablettenform. Das stinkt zwar auch, aber er mag es lieber als Frische Zehen. Das hilft gegen zecken, denn es überdeckt den Milchsäuregeruch der Haut, auf den die Zecken normalerweise abfahren @ Pascha lieb grüßt das BTchen ~ Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch ~
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Hallo!
meine Ausbilderin und mein Tierarzt haben mir unabhängig voneinander gesagt, dass Knoblauch für Hunde genauso schädlich ist, wie Zwiebeln. Deswegen wird mein Hund auch keinen bekommen. Liebe Grüße Yujinko |
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![]() Mitglied seit 13.03.2005 |
Hallo also das höre/lese ich zum 1. Mal, dass Knoblauch gegen Zecken helfen soll dass Knoblauch über die Haut ausdünstet ist mir klar, aber dass das Zecken abhalten soll ? unsere 2 haben tgl. 2,3,4 Zecken trotz \"Gifttropfen\" im Nacken (ich gebe diese ja sehr ungern, weil sie Leber,Nieren..usw. schädigen können, aber ohne komme ich mit Zeckenentfernen nicht mehr nach) jedenfalls bin ich immer bereit Neues auszuprobieren u so werde ich ab jetzt Knoblauch, welcher billig ist u zudem sehr gesund ist, unter das Futter mischen ich denke sie fressen diesen mit, denn wenn ab u zu ein Stück Fleisch abfällt, das auch geknofelt ist, ist das ein Leckerhappen für sie mfg Mima |
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![]() Mitglied seit 11.02.2004 |
Hi,
also mein Hund isst auch Knoblauch seit ich im gesagt habe das das schmeckt! Also ein überreden. Aber wenn das gegen zecken hilft bekommt er es jetzt öfter. LG Lissy04 |
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![]() Mitglied seit 28.04.2005 |
Hi
hilft der Knoblauch wirklich gegen Zecken? Ich dachte der ist zur Abschreckung von Vampire gedacht Scherz bei Seite braucht man dann gar kein Frontl... mehr sondern nur Knoblauch geben jeden Tag ? LG Pilzchen |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi,
Yujinko hat recht. Knoblauch ist keineswegs gesund für Hunde. Allerdings bestimmt, wie überall, die Menge das Gift. Und Ihr müsst schon sehr exzessiv Knoblauch füttern, um die Hunde tatsächlich zu vergiften. Ob´s hilft? Bei manchen vielleicht. Die Mehrheit der Tester im alten yorkie-forum konnte das aber nicht bestätigen. Gleiches gilt für Rosmarin, was einige zeitlang auch als geheimtip galt. Grüße Rosine |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Hallo,
hm. .. mein TA hat mir gesagt dass diese Menge Knoblauch, die schädlich wäre, wirklich eine Menge ist, die man kaum füttern kann lieb grüßt das BTchen ~ Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch ~
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
sach ich doch, die Menge machts
Bei meiner ersten Hündin habe ich diese Knoblauchgeschichte ausprobiert (damals wußte ich nichts über die Schädlichkeit). Geschadet hat es nichts, aber Zecken hatte sie trotzdem. Kürzlich hat hier jemand Bierhefe gegen Zecken empfohlen, weil es bei seinen Hunden wirkt. Meine kriegen seit jeher Bierhefe ins Futter, aber wenn ich Frontline weglasse, sind sie dennoch von Zecken befallen. Probiert es aus, vielleicht habt Ihr ja Glück. |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Hubu Rosinchen
meine Knobitabletten bestehen aus 95% Knobi und 5% Bierhefe. wie gesagt.. obs auch ohne das frontline wirkt kann ich noch nicht sagen. Aber positive meldungen im Bekanntenkreis haben mich dazu veranlasst es mal zu probieren. Wir werden sehen was bei rumkommt ekelig diese Mistigen Viecher lieb grüßt das BTchen ~ Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch ~
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![]() Mitglied seit 23.02.2004 |
Hallo, also ich denke auch, dass man da schon sehr sehr grosse Mengen geben muss, damit das \"giftig\" ist. Ich mag dieses Fronline nicht. Mein Collie hat damals sehr stark allergisch darauf reagiert und deshalb nehm ich das nicht mehr. Ich hab von meinem Ausbilder, der über Jahrzehnte Schäferhunde gezüchtet hat, Zuchtwart etc., war, das Mittel Köbers Knoblauch empfohlen bekommen. Seinem Wort vertrau ich, ich kenn ihn ja auch schon viele Jahre. Und ausserdem, wenn Pascha einen Zecken hat, den ich dann durch das dichte Fell auf spüre bzw. sehe (Ohren etc.), dann zieh ich ihn raus. Was ist da grossartiges dabei ? Gegen Borriolose ist er geimpft. Ich probiers jetzt mal einfach aus.
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![]() Mitglied seit 02.02.2004 |
Hallo!
Juchee! Meine beiden Hunde hatten ganzen Sommer/Frühjahr bisher nicht eine Zecke. Allerdings haben sie, da wir in Griechenland waren, wo es ja noch mehr böse Viecher gibt, Andrax aufgeträufelt bekommen. Zusätzlich gebe ich in südlichen Ländern auch alle zwei Tage eine kleine Knoblauchzehe ins Futter. Ein wenig Lavendel aufs Fell sprühen soll übrigens auch helfen. LG |
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![]() Mitglied seit 26.03.2003 |
huhu zusammen
unser boxer kriegt auch ab und zu frischen knofi in sein fresschen (und nachher riecht er fast ein wenig nach schweinsbratl hihi) und unser TA sagt, des is des beste gegen die diversen darm-würmer und -parasiten .... da kann man sich dann die wurmkur sparen!! gegen zecken wusste ich nicht, wär aber eine erklärung, warum mein mann und ich fast nie zecken haben, obwohl wir viel im wiese und wald unterwegs sind lg uli |
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![]() Mitglied seit 15.11.2004 |
Hallo,
hm.. also mit der Behauptung man könne sich die Wurmkuren sparen wenn man Knobi zufüttert, wäre ich sehr vorsichtig lieb grüßt das BTchen ~ Der einzige Mensch, der sich vernünftig benimmt, ist mein Schneider. Er nimmt jedesmal neu Maß, wenn er mich trifft, während alle anderen immer die alten Maßstäbe anlegen in der Meinung, sie paßten auch heute noch ~
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![]() Mitglied seit 13.02.2004 |
Hallo!
Unser Draussen-Kater hat vorgestern das erste Mal Frontline bekommen (leider), aber es ging nicht anders: Knoblauch - ich hatte auch Pulver versucht - hasst er und die biologischen Mittelchen habe alle nicht geholfen. Lt. unserer Tierärztin wirkt weder Knoblauch noch Neembaumöl o.ä. - schade. Aber vielleicht gibt es ja doch Ausnahmen. Aber nachdem wir bemerkt hatten, dass unser Kater auf Zeckenbisse allergisch reagiert ( erst seit diesem Jahr), haben wir uns doch für Frontline entschieden. Ich hatte ihm zwei Zecken - vollständig - entfernt. An der einen Stelle trat eine Rötung auf, an der anderen hat sich eine Art Grützbeutel gebildet. Die Tierärztin konnte auch keine Reste der Zecken entdecken, so dass von einer allergischen Reaktion auszugehen ist, was gar nicht selten vorkommen soll. Die Viecher werden wohl immer schlimmer!! LG elfiH |
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![]() Mitglied seit 01.08.2003 |
Hallo alle zusammen
Jeder Hund ist anders, also sind auch die Wirkungen bzw. Auswirkungen anders. Knoblauch hilft nicht unbedingt bei Zecken, verbessert aber auf jedenfall die Darmflora. Knobi und Bierhefe fördern die Abwehrkräfte und haben viele positive Eigenschaften, aber als reiner Ersatz für eine Wurmkur---da wäre ich aber auch vorsichtig. LG Dawain |
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![]() Mitglied seit 29.08.2003 |
Hallo Ihr Lieben!
Seid bitte vorsichtig Keine Zwiebeln für Hunde und Katzen Das Deutsche Tierhilfswerk warnt: Eine mittelgroße Zwiebel kann einen Hund töten! München/Berlin, 31.05.2005. So kann bereits der Verzehr einer mittelgroßen Zwiebel das Ende für einen Hund mit einem Köpergewicht von fünf Kilogramm bedeuten. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Zwiebel gekocht oder roh verspeist wird. Zwiebeln, Knoblauch und andere Gewächse der Pflanzengattung Allium sind toxisch für unsere Hausgenossen. Sie enthalten Schwefelverbindungen, die die roten Blutkörperchen zum Platzen bringen. In der Fachsprache nennt man das Hämolyse. Symptome sind blasse Schleimhäute, schnelle Atmung, Zittern und flacher Puls. Erbrechen und Durchfall können hinzukommen. Der Urin kann rotbraun verfärbt sein. „Konnte der Tierhalter beobachten, dass sein Vierbeiner bedenkliche Mengen Zwiebeln aufgenommen hat, sollte schnellst möglich eine Tierarztpraxis aufsucht werden. Durch entsprechende Medikamente kann das Tier zum Erbrechen gebracht werden, damit ist die Gefahr gebannt. Später kann meist nur symptomatisch behandelt werden“, so Dr. Tina Kugler, Tierärztin beim Deutschen Tierhilfswerk e.V.. Aufgeräumt werden muss in diesem Zusammenhang auch mit dem Gerücht, mit Knoblauch könne entwurmt werden. Damit wird das Tier zum einen seine Parasiten nicht los, zum anderen kann man es - wie oben erwähnt - richtig krank machen. Das Deutsche Tierhilfswerk weist außerdem daraufhin, dass auch Avocados, Schokolade, Weintrauben und Rosinen nicht auf den Speiseplan gehören, da sie für Haustiere schlicht giftig sind. Besorgte Grüße Sam |
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Henglein
Rama Cremefine


































