Tierheilpraktiker, würdet Ihr zu so jemanden gehen ?
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![]() Mitglied seit 10.09.2003 |
bin schon seit 2 Jahren am überlegen mich noch einmal weiter,- oder ausbilden zu lassen. Habe eine Lehre als Bürkauffrau gemachtg und so richtig glücklich bin ich damit nicht. Da ich aber einen Sohn habe ist es auch nicht möglich einfach so eine neue Ausbildung zu machen (zeitlich) und da wir seit einem Jahr ein Haus haben auch so nicht (finanziell). Habe mich nun schlau gemacht und es gibt ganz in der Nähe eine HP-Schule die auch berufsbegleitende Maßnahmen anbieten. Meine Frage ist nun: Würdet Ihr mit Euren Tieren zu eine Tier HP gehen oder findet Ihr das generell blöd ? Ich würde mich auf alle Fälle auf Katzen, Hunde und Pferde (wir leben in Niedersachsen, ganz nah an der Grenze zu NRW und da gibt es jede Menge Pferde) spezialisieren. Dies soll einfach mal eine Umfrage sein und auszutesten wie offen Tierbesitzer dafür sind. Dass ich davon nicht unbedingt leben könnte ist mir klar, aber als zweites Standbein etwas zu machen dass Spaß macht wäre doch auch schön ?!!! Danke schon einmal und liebe Grüsse Melli |
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![]() Mitglied seit 05.06.2003 |
Heidhie Melli,
klares: YEP! Mach das mal! Habe von meiner Tieheilpraktikerin etliche Sachen mitgenommen. Am schönsten ist eine Massagetechnik für Fellnasen, bei dem bislang jedes Tier bei mir watteweich wurde. Die Tiere entspannen sich und lassen sich mal so richtig verwöhnen. Meine zwei Katers bekommen das jeden Abend und wenn ich andere Tiere in der Nähe habe, sind die auch dran. Da hat mir die Dame wirklich was für´s Leben mitgegeben: Ich weiß, dass ich meinem Getier Gutes tue und geniesse gleichzeitig mit ihnen zu schmusen und sie in der Nähe zu haben. Pferde werden auch auch sehr gerne massiert, gewusst wie ist hier aber die Devise und ich denke da sind Tierheilpraktiker sehr gefragt. Neben allem anderen, was sie an Leistungen anbieten. Also, ran an die neue Aufgabe. grüßle pepel |
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![]() Mitglied seit 18.10.2003 |
Hallo Melli,
ich würde auf jeden Fall auch zum Tierheilpraktier gehen. In diesem Punkt habe ich keine Vorurteile und wenn dort eine Therapie möglich ist, warum nicht. Meine Tiere werden allerdings seit Jahren von einem Tierarzt homöopathisch behandelt, wo es irgend möglich ist. Was ich Dir allerdings zu bedenken geben möchte, die Qualität der Ausbildung ist sehr unterschiedlich. Es gibt Ausbildungsmöglichkeiten, die außer der Theorie auch Praktika beinhalten, da dauert die Ausbildung entsprechend lange und ist wohl auch teuerer. Dann gibt es die Fernlehrgänge, wo es eben nur um die Theorie geht und Du selbst lernen mußt. Sicherlich gehört die Liebe zum Tier auf jeden Fall dazu, aber wichtig ist eben auch, eine umfassende Ausbildung in Theorie und Praxis. Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Vorhaben. Viele Grüße Eva |
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![]() Mitglied seit 23.08.2004 |
Hallo Melli,
einfache Frage: hast du selbst Tiere? Wenn nein: vergiß die Idee!!! Warum? Als langjähriger Pferdehalter und Hundebesitzer kenne ich viele Betroffene, die - wie ich auch - durchaus zu einem HP gehen, mal in Kombination mit dem Besuch bei \"richtigen\" Tierarzt, mal auch nur zum Heilpraktiker - je nach Problem. Aber wir alle haben ein deutliches Gespür für \"echte\" Erfahrung. Ein HP, der z. B. mit einem Pferd nicht sicher und selbständig umgehen kann, Folgen von Haltungs- und Reiterfehlern nicht von Krankheiten unterscheiden kann, der hat verloren. Um das zu können, muß man aber eigene Erfahrungen haben, sonst bleibt das erlernte Wissen theoretisch und das merkt der Halter verflucht schnell. Und es ist nun mal so: nichts spricht sich schneller rum als Tips und gute/schlechte Erfahrungen mit Tierärzten und/oder Heilpraktikern! Ich meine diesen Kommentar nicht böse, so in Richtung \"kein Tier = keine Ahnung\", ich glaube nur, daß Du nicht mit falschen Erwartungen an eine Ausbildung gehen solltest, die ja viel Zeit und Engagement verlangt. Meine Freundin ist Tierarzt, Ihr Zitat \"70 % ist Fachwissen, aber 30 % ist Psychologie für Herrchen+Frauchen - wenn das nicht klappt haste verloren.\" Ciao, Johanna Und nicht vergessen |
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![]() Mitglied seit 27.04.2010 |
Hallöchen,
das ist ja lustig. Auch ich bin Bürokauffrau und will was anderes machen. Was mit Tieren :) Aber kein Arzt :)) Dieser Artikel ist zwar schon ne Weile her, aber ich möchte das Thema nochmal aufgreifen. Ich bin auch, wie Melli, auf den Tierheilpraktiker gestoßen und das hört sich sehr interessant an. Ich selber habe eine kleine Arche und könnte ich in dem Beruf gut vorstellen. Ich arbeite momentan halbtags, das heisst - ich müsste auch nicht die Welt verdienen um durchzukommen Was meint ihr - lohnt es sich, die Ausbildung zu machen und später eine eigene Praxis nebenher zu haben??? Grüße Ela |
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Naja, ist die Frage, was du mit "lohnen" meinst ;). Die Kosten für die Ausbildung liegen allein schon bei so ca. 6000 Euro (könnten sogar noch Fahrt- und Unterkunftskosten für den praktischen Unterricht dazu kommen, glaube ich). Die muss man erst mal haben/aufbringen, so neben den normalen Lebenshaltungskosten. Ist man dann fertig, arbeitet man selbstständig. Mit allen Risiken und Nebenwirkungen einer Selbstständigkeit. Sprich, es kann auch komplett nach hinten losgehen. Tierheilpraktiker werden unter Tierhaltern immer beliebter, hab ich so das Gefühl. Gleichzeitig spricht sich aber auch immer mehr rum, dass "Tierheilpraktiker" keine geschützte Berufsbezeichnung mit klar geregelten Ausbildungskriterien ist. Sprich, dass in diesem Bereich Tür und Tor offen für Scharlatane stehen. Und das wiederum sorgt dafür, dass Tierhalter nur dann einen Tierheilpraktiker aufsuchen, wenn sie ihn von anderen Tierhaltern als gut empfohlen bekommen haben. Diese Empfehlungen setzen meist im direkten Tierhalterbekanntenkreis an. Da musst du mal überlegen, ob du genug Tierhalter, die einen Tierheilpraktiker aufsuchen würden, im Freundeskreis hast und ob dieser Freundeskreis dich dann wiederum an andere Tierhalter weiterempfehlen würde/könnte. "Kommunikative" Tierarten wie Hunde oder Pferde, wo man ständig in Kontakt mit anderen Tierhaltern dieser Tierart ist, dürften da deutlich besser funktionieren als die Tierarten, wo das nicht der Fall ist (Kleintiere, Katzen und Co.). Und dann lauert da noch eine nicht zu unterschätzende Konkurrenz in Form von Tierärzten, die auch immer häufiger auf alternative Methoden setzen. Homöopathie ist kein Fremdwort mehr in vielen Tierarztpraxen. Da dort nur "Privatpatienten" sind, setzen die Tierärzte natürlich auch auf diese Schiene, wenn gewünscht. Sind eben auch Unternehmer, die den Kunden zufriedenstellen müssen. Und da kommt dann wieder der Aspekt der nicht geregelten Berufsbezeichnung und Ausbildung in's Spiel. Denn wem vertraut man eher: dem, der viele Jahre "was richtiges" studiert und dabei die komplette "Funktionsweise" von Tieren bis in's Detail gelernt hat, oder dem, der in ein paar Wochenendseminaren ein paar Teilaspekte gelesen/gehört/gesehen hat und wo man gar nicht "von außen" nachvollziehen kann, was derjenige denn nun wirklich weiß und kann? Meine Entscheidung wäre eindeutig, und nicht zu Gunsten des THP ;). Es ist ein großes finanzielles Risiko, diese Ausbildung. Kein zweites Standbein. Viel eher würde ich es als Hobby, als Weiterbildung aus persönlichem Interesse betrachten. Etwas, was man machen kann, wenn es einen interessiert und man über ausreichend Geld und Zeit verfügt. Aber als eine Möglichkeit sich beruflich neu zu orientieren würde ich es nicht angehen. So verlockend die Sache auch klingt, ein Job mit Tieren und engagierten Tierhaltern, aber ohne das "ganz große Elend", mit dem man ja in vielen anderen Bereichen mit Tieren konfrontiert wird. GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 12.02.2004 |
Hallo Melli,
wenn Du die (vor allem auch finanziell) Möglichkeiten hast, so eine Ausbildung zu absolvieren, dann mache es. Ich hatte die Möglichkeit, aber die finanziellen Mittel dazu nicht. Außerdem war ein längeres Praktikum auf dem Bauernhof für mich zeitlich nicht realisierbar. Es ist aber ein sehr interessantes sowie umfangreiches Gebiet. Ach ja, wenn es bei uns in der Nähe eine/n Tierheilpraktiker/in gäbe, würde ich diese/n wahrscheinlich eher aufsuchen als einen Tierarzt, da ich mit Heilpraktikern in der Tierheilkunde schon sehr gute Erfahrungen sammeln durfte. LG charmin2004 Wer kriecht, kann nicht stolpern! |
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![]() Mitglied seit 28.01.2010 |
Das ist aber absolut nicht Sinn der Sache! Und ein guter THP sollte eigentlich auch immer dazu raten, dass erst mal ganz klassisch per Schulmedizin geschaut wird, was da los ist bzw. genau nachhaken, ob und was dort bereits gemacht wurde. Ein THP kann kein Blut abnehmen und untersuchen, keinen Kot und Urin auf Parasiten und Co. checken, keine Medikamente wie Antibiotika verordnen. Aber genau diese Dinge sind in sehr vielen Fällen das, was wichtig und zielführend ist. Die alternativen Methoden sollten eigentlich nur unterstützend eingesetzt werden, oder dort, wo die Schulmedizin nicht weiter kommt. Ein THP, der nicht dazu raten würde, erst mal "Ursachenforschung" bei einem normalen Tierarzt zu betreiben, wäre mir hochgradig suspekt und würde auf mich fast schon unseriös wirken. GLG, Elphi |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Noch jemand mit dem Gedanken *ggg* sich in der Richtung weiterzubilden.
Mit dem Gedanken spiele ich seit 2 Jahren, aber im Moment bin ich in meinem Job (kfm. Angestellte) ganz zufrieden und möchte erst mal nix dran ändern. Mit unserer TÄ hab ich schon des öfteren darüber gesprochen. Sie sind auch immer auf der Suche nach einem seriösen THP, da wie beim Menschen, die Schulmedizin nicht immer weiterhelfen kann. Sollte ich mich dazu entscheiden, dann wäre ich freiberuflich tätig und auf Papageien und Sittiche spezialisiert (da wir selber Halter sind, lag das auf der Hand *ggg*), sowas gibt es kaum. Für Hund, Katze, Nagetiere sind schon einige auf dem Markt. LG Birgit Rettet die Erde - sie ist der einzige Planet mit Schokolade! |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
ich würde ganz gewiss nicht als erste Anlaufstelle mit meinem Tier zu einem Heilpraktiker gehen. Warum: Ein Tier kann, anders als ein Mensch, nicht über sein Befinden sprechen, wo es weh tut und wie schlimm es ist. Also ist es noch viel schwerer als beim Menschen, die richtige Behandlung zu finden. Und da käme für mich eben nur jemand mit einer tiermedizinischen Ausbildung in Frage, der mit ensprechendem Wissen und Geräten herausfinden kann, was los ist. Liebe Grüße Salvy "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
ich habe Haustiere in fortgeschrittenem Alter, bei denen die Probleme (wenns denn mal welche gibt) denn doch eher ernster Natur und organisch sind - Nierenprobleme, Tumore...
dafür brauche ich nen Tierarzt, der Blutproben nimmt, Ultraschall und Röntgenaufnahmen macht, und auch chirurgische Eingriffe durchführen kann... ihn brauche ich also unbedingt - denn ich kann zB bei einer stark an Gewicht verlierenden, sichtlich leiden Katze nicht lange rumrätseln, was das ist, sondern brauche schnelle Gewissheit... da bisher alle Probleme meiner Katze und meines Hundes beim TA so behandelt werden konnten, dass ich den beruhigenden Eindruck hatte, "es geht in erster Linie darum, dem Tier gezielt und schnell zu helfen" sehe ich keine Veranlassung, nun parallel noch einen Tierheilpraktiker aufzusuchen...das Budget, um "nur einfach so", um zu sehn, was der tut, einen Heilpraktiker aufzusuchen, habe ich nicht - bei nem TA weiss ich, was der tut - und ich weiss auch, wie seine Ausbildung aussieht... soviel zur Frage "Tierheilpraktiker, würdet Ihr zu so jemanden gehen ?"... |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Hallo!
Um es klar zu sagen, ich würde mit meinen Tieren nicht noch einmal zu einem Tierheilpraktiker gehen. Habe das zweil Mal gemacht, einmal auf Anraten eines Tierschutzvereins, der mir auch die eine Heilpraktikerin empfohlen hatte. Bei meinen Tieren haben beide Behandlungen absolut nichts gebracht und trotzdem einiges Geld gekostet. Ich war bei den THPs, weil eine meiner Katzen unsauber war und auch die zweite Katze gemobbt hat. Der Tierarzt konnte dafür keine organische Ursache feststellen. Positiv fand ich, daß beide THPs sich viel Zeit genommen haben und sich die Probleme ausführlich angehört haben. Mehr Positives kann ich aber auch nicht berichten. Dann wurde mit Hilfe einer "Wünschenrute" (keine Ahnung, wie das Ding heißt) ermittelt, was für Mittelchen die Katzen bekommen sollten. Ich bekam dann ein paar Röhrchen mit Globulis und habe die auch brav über den angegebenen Zeitraum den Katzen gegeben. Geändert hat sich dadurch nix. Zum Glück habe ich später auf andere Weise das Problem in den Griff bekommen... Ich glaube, der THP befriedigt durch Aufmerksamkeit und Zuwendun eher die Bedürfnisse des Tierhalters, als daß er wirklich dem Tier hilft. Bei einem guten Klientenstamm ist es aber bestimmt möglich, damit auch wirklich Geld zu verdienen, so daß es zumindest als Zweiteinkommen ausreicht und die Kosten für die Ausbildung wieder reinkommen. Die erste Zeit, bis die Praxis sich etabliert hat, stelle ich mir allerdings sehr hart vor... VG, Buschwindröschen |
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![]() Mitglied seit 04.11.2003 |
Ich habe eine ausgezeichnete THPin. Sie ist für mich erste Anlaufstelle bei nicht lebensbedrohlich eiligen Sachen und arbeitet mit meinem TA, den ich natürlich auch noch habe und haben will, sehr kollegial zusammen.
Die THPin hat, als einzige, nach einer TA Odysee (auch Dermatologen) die Gräser- und Pollenunverträglichkeit beim Hund in den Griff bekommen.
Einmal dachte ich, ich hätte unrecht. Aber ich hatte mich ausnahmsweise getäuscht. |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
wie sieht eigentlich diese Ausbildung genau aus ? das Problem ist ja, dass zumindest ich gar nicht genau weiss, was der THP so als Mindestwissen haben MUSS...
bei medizinischen Ausbildungen die man so nebenbei "berufsbegleitend" zu einem kaufm Beruf absolvieren kann klingeln bei mir eben Alarmglocken - vllcht völlig zu Unrecht... |
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![]() Mitglied seit 14.07.2004 |
Ich kann nur soviel sagen: der Unterrichtsstoff ist nicht einfach und wer ein bisschen Latein kann, ist klar im Vorteil - die Anatomie ist eine ziemliche Hürde, bei der viele schon abspringen und ich kenne sog. Tierheilpraktikerinnen, die per CD-Rom nach Symptomen und den entsprechenden Globulis suchen und das kann es wirklich nicht sein..... ein TA, der naturheilkundliche Mittel anwendet, ist mir da schon vertrauensvoller - ich sehe es gerade an meinem alten Bully mit seinen Bandscheibenproblemen.
Dazu kommt, dass man allein mit dem Studium noch kein Heilpraktiker ist, denn man braucht ganz einfach Praxis und Erfahrungswerte und muss sich ständig weiterbilden. Persönlich würde ich allen eher dazu raten, auf Tierphysiotherapeutin zu gehen - die Chance, dann mit Tierärzten zusammenzuarbeiten ist wesentlich besser, man kann Zusatzausbildung für Blutegeltherapie und Akupunktur machen usw ... und die Verdienstmöglichkeiten sind schon besser ... |
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