Meine Gallenblase muss raus (bin doch erst 23)
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![]() Mitglied seit 06.03.2004 |
nicht das es reicht, das mein Kind im Krankenhaus ist, jetzt soll ich auch noch rein LG Perlchen |
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![]() Mitglied seit 09.01.2004 |
Hallo
nicht weinen...ich hatte mit 15 schon keine Gallenblase mehr. Ist halb so wild, mach Dir keine Sorgen. In der Zwischenzeit ich bin jetzt fast 26 kann ich sogar ab und an wieder etwas \"fettiges\" Essen. Ich war 4 Tage im KKH. Bei mir kam es von einer, laut den Ärzten damals, Magenüberfunktion, was weiß ich. Am Anfang ist es eben durchaus wichtig die Ernährung zu ändern, da hilft dir aber hunterpro der Arzt. LG Sanny und gute Besserung |
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![]() Mitglied seit 12.03.2004 |
Hallo Perlchen !!
Keine Sorge! Du brauchst keine Angst haben. Ich hatte sogar eine Entzündung und konnte nicht sofort operiert werden. Aber nach knapp 1 Woche kam ich wieder raus. Meist macht man ja keinen großen Schnitt mehr, sondern durch einen winzigen Schnitt. Und wenn die Steine klein sind,ist es noch besser. Essen kann ich alles, habe keine Probleme und der Arzt hat auch keine besonderen Anweisungen gegeben. Laß es schnell machen, sonst grübelst du zu viel darüber nach. Und wenn du viele Meinungen hörst, wirst du immer nervöser. Alles Gute Brigitte |
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![]() Mitglied seit 12.03.2004 |
...Übrigens, die Kolik war viel, viel schlimmer, als die OP !!! LG Brigitte |
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![]() Mitglied seit 15.05.2004 |
Hallo,
mein Vater hat auch vor ca 10 Jahren die Gallenblase entfernt bekommen. Am Anfang hat meine Mutter sehr fettreduziert gekocht usw. Wenn ich das essen würde was mein Vater jetzt isst, ich glaube ich müsste würgen. Schweinshaxen, Leberwurst, Speck, Sahnesossen... Aber es macht ihm nichts mehr aus. Sein Körper hat sich daran gewöhnt. Und ich denk mal da du noch so jung bist wird dein Körper das auch schneller verkraften als bei einem 50jährigen. Du wirst dich sehr bald umgestellt haben und dein Leben schmerzfrei weiterführen können wie bisher. Gute Besserung auch an deine Tochter, Mirinda |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Und da doppelt, drei-, vierfach usw. bekanntlich immer besser hilft:
Alle oben haben Recht. Es lebt sich total normal ohne Gallenblase. Und meine Namensvetterin kann ich auch nur bestätigen: wer einmal eine Kolik hatte ist dankbar, wenn sich eine Wiederholung vermeiden lässt. Bring\'s schnell über die Runden. Alles Gute Brigitte |
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![]() Mitglied seit 29.07.2003 |
Hallo, erst einmal gute Besserung!
Aber, welche Funktion (Aufgabe) hat denn die Gallenblase? Liebe Grüsse Cielito |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Die Gallenblase dient ledigleich als \"Auffangspeicher\" für die Galle....also der \"Gallenflüssigkeit\".
Nach Entfernung der Gallenblase könnte es u.U. mal Probleme geben, wenn sehr stark fatthaltig gegessen wurde....weil eben nicht mehr DIE Menge an Galle zur Verfügung ist, wie vor der Entfernung der Blase. Aber mann/Frau müsste schon sehr stark sündigen. Übrigens: Es KÖNNTEN sich auch nach dieser OP mal wieder Gallensteine bilden...dann sitzen sie im Gallengang. Noch Fragen? Gruß Brigitte |
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![]() Mitglied seit 12.03.2004 |
Hallo !! Und wie merkt man das ??? Viele Grüße von Brigitte an Brigitte |
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![]() Mitglied seit 06.03.2004 |
Erstmal Danke für eure suuuuperschnellen Antworten. Das Problem war halt nur, dass ich viele \"Horrorgeschichten\" gehört habe. Z. B. das der Bruder eines Bekannten seit der Gallenblasenentfernung ziemlich schnell knülle ist. D. h. ein Glas Bier oder Wein und der liegt halb unter dem Tisch. was mir einfach nicht gefällt, wenn ich an meine Cocktailabende mit meinen \"Weibern\" denke oder eben daran ab und zu ganz gerne mit meinem Mann in den Scottish pub in unserem Ort (Whiskey und beamish mmh lecker). Darauf komplett verzichten?
Wie nochmals Steine im Gang auch ohne Gallenblase Wegen dem fetten Essen mache ich mir weniger Gedanken, ich habe eine tolle Hausärztin die mit mir schonmal einen Essensplan erarbeitet hat, damit ich mich nicht erst nach der OP umstellen muss, sondern dies schon vorher gewohnt bin. LG Perlchen |
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![]() Mitglied seit 01.06.2004 |
Alles Gute für die OP. |
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![]() Mitglied seit 07.01.2004 |
Hallo!
Auch ich kann mich allen \"da oben\" nur anschließen! Klar es ist eine OP, keine OP ist angenehm, aber ein Problem ist das alles nicht. Ich habe vor 21 Jahren mit 22 J. die Gallenblase entfernt bekommen (damals noch mir recht großem Schnitt quer übern Bauch) und lebe seit dem ganz normal weiter. Alkohol, Fett, damit gehts mir genauso wie allen anderen Menschen auch: Ein Zuviel ist nicht gesund, aber wenns mal sein muss!!!! LG Susanne |
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![]() Mitglied seit 23.01.2008 |
Hallo!!
Ich weiss das Thema ist schon recht alt! Ich krieg am 11. Februar meine Galle raus! Könnt ihr mir sagen wie lange das alles dauert? BZW wie lange man insgesamt krank geschrieben ist. ich muss nämlich im Geschäft meine Vertretung organisieren, und des geht schlecht ohne info! Wäre dankbar über eine Antwort!! MFG POLOLUDER |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
Hi,
Also kanst dich gerne per Km an mich wenden, meine Gallenblaase wurde mir vor 2-3 monaten endnommen. Und ich bin doch erst 21 ^^. Einschränkungen hatte ich eigentlich nur nach der ersten kolik weil man da erst rausfinden muss was du essen kans ohne das einen kolik ausgelöst wird. Den bei einigen gibts sowas. Nach der operation solltest du bis zur kontroll untersuchung nicht allzu schweres essen. Einschränkungen beim essen gibts eigentlich nicht, und viele sagen man nehme zu, was allerdings auch nicht stimmt, der zunehm efekt enststeht dadruch das diese leute oft vor der op sich heftig einschrenken was essen angeht und danan wieder zuschlagen..... Em ich hab sie rausgenommen bekommen mit 4 kleinen schnitten, nach 10 tagen durfte ich wiede rzur arbeit eben nicht schwerr heben. schmerzen hatte ich keine ausser die ersten beiden tage in der schulter durch das gaas was èbrig war und hochsteigt und sich dan abbaut... lg histerix |
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![]() Mitglied seit 19.10.2006 |
Hallo,
daß nach der Entfernung der Gallenblase nicht mehr so viel Galle zur Verfügung steht, ist Quatsch. Die Galle, die in der Leber gebildet wird, wird nur in der Galle gesammelt. lg allspice |
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![]() Mitglied seit 11.04.2007 |
Hallo,
vor ca. einem Jahr wurde ich an der Galle operiert. Im KH war ich 5 Tage. Zu Hause habe ich mich noch wenige Tage geschont, was mit einem Bauernhof aber nicht so einfach ist. Probleme hatte ich nur mit der Gasmenge, die sie in meinen Bauch gepumt haben, um besser operieren zu können. Ich denke, wenn Du arbeitest, musst Du von mindestens zwei Wochen, besser drei ausgehen. Wenn es schneller geht- ist auch gut. Viel Glück bei der OP und dann gute Besserung Sigrid |
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![]() Mitglied seit 06.08.2002 |
hi,
@sitore ich war 3 tage nicht mal im kh un 10 insgesammt krankgeschrieben hängt wohl vom artzt ab lol.... 1, tag um 17 uhr rein 2. tag op 3 tag gegen 12 nach hause |
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![]() Mitglied seit 19.12.2007 |
Hallo,
bei mir wurde nicht nur die Gallenblase entfernt, sondern dazu die Leber komplett "getauscht"........ Nach 3 Tagen Intensiv, wurde mir gleich der "volle Kochtopf" serviert....... also von Null auf Gulasch, Erbsen, Kartoffeln (mein 1. Essen)..... Ohne Gallenblase kann man gut leben... ich esse manchmal auch Fettes. Lg Ulrike |
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![]() Mitglied seit 22.08.2007 |
Hallo,
nun, ich habe nun meine Gallenblase seit etwa vier Jahren los - nach einer extremen Kolik (über vier Tage lang) mit Komplikationen (Beinahe-Durchbruch, riesige Steine), daher war ich etwas länger ausser Gefecht, ich glaube, es waren 10 Tage im Krankenhaus. Aber immerhin gibt es mich noch!!!! Nun, ich hatte da keine Entscheidungsmöglichkeiten, ob oder ob nicht... Allerdings habe ich nun schon erhebliche Probleme mit tierischen Fetten. Da sollte dann die Toilette nicht zu weit sein, wenn ich einfach trotzdem mal Lust auf ein richtig opulentes Mal habe... Aber im Vergleich zu den wahnsinnigen Schmerzen und der Lebensgefahr seinerzeit ist diese Einschränkung ok. Das wünscht man seinem ärgsten Feind nicht. Mir kamen damals im Delirium Robert Bosch Gemälde in den Sinn, und da habe ich erstmals richtig verstanden, was für schreckliche Dinge der gemalt hat... Die Operation an sich ist nicht wirklich schlimm. Und wenn ein endoskopischer Eingriff möglich ist, sieht man auch nicht mehr viel davon. LG Cathrin |
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![]() Mitglied seit 27.07.2008 |
Hallo
Bin am 11.07.2008 meine Gallenblase los geworden und durfte am 14.07.2008 schon wieder aus dem Krankenhaus raus. Hatte davor dauernd Schmerzen und bin echt froh, das ich das Ding endlich weg ist. Da ich berufstätig bin, habe ich die Schmerzen immer ausgehalten - bis zum 10.07.2008. Dann ging es absolut nicht mehr. Habe mich vor Schmerzen gekrümmt, konnte kaum stehen. Zum Glück ist das jetzt vorbei!!! LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 18.03.2007 |
Hallo,
die Beiträge sind zwar ein bissl älter, scheinbar werden sie aber noch von Betroffenen gelesen. Mein Vater hatte eine Not-OP, weil seine Gallenblase geplatzt ist. Den Gallenstein war so groß wie eine Walnuss und den hat er als Andenken im Küchenschrank stehen. Aber fettreduziert ißt mein Vater nicht, eher im Gegenteil er liebt deftiges. Probleme hat er keine. @MCathrin Du meinst bestimmt Hieronymus Bosch. Robert Bosch ist der Gründer von der Firma Bosch. Gruß K-Lorie |
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![]() Mitglied seit 13.09.2010 |
Hi, bin neu hier und muss auch bald meine Gallenblase rausnehmen lassen und bin erst 12.
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![]() Mitglied seit 12.12.2005 |
Hallo perlchen,
in deinem Alter war meine Gallenblase schon längst entfernt. Vor über 30 Jahren lag ich 6 Tage im Krankenhaus, heute wirst du sicher eher entlassen. Essen kann ich alles, mit Fett habe ich keinerlei Probleme. Eher machen mir Fruchtsäuren z uschaffen, aber da weiß ich nicht, ob das Folge der Gallenblasenentfernung ist. VG MArion |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Ich vermute doch stark,Perlchen lebt nun schon seit mehr als 6 Jahren ohne Gallenblase.
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![]() Mitglied seit 11.07.2007 |
Hallo Cery,
es könnte sein, das Du nach der OP evt. ein wenig Schmerzen hast. Aber da bekommst Du auf Wunsch Schmerzmittel. Von dem Gas spürst Du nichts, das findet seinen natürlichen Weg nach draußen!! Alles was Du wissen möchtest, solltest Du Dir aufschreiben und den Arzt fragen!!! Alles Gute, Marlar |
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![]() Mitglied seit 18.11.2004 |
Schmerzen? Ich habe meine Gallenblase vor 10 Jahren entfernen lassen und war nur 1 Tag im Krankenhaus. Durch den Bauchnabel kam eine Sonde mit Kamera, etwas weiter oben ist ein 1,5cm langer Schnitt, das wurde nicht mal genaeht. Null Schmerzen.
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![]() Mitglied seit 11.07.2007 |
zeppi, glaubst Du echt, jede OP ist gleich?? Jeder Mensch ist gleich??
Schon mal was von Komplikationen gehört??? |
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
ich bin dann wohl so wie Zeppi,
ohne Komplikationen und nach einem Tag wieder zu Hause. So groß ist das Risiko bei minimalinvasiven Operationen nicht, wie beim großen Bauchschnitt bei herkömmlicher Methode. Gruß Heinz |
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![]() Mitglied seit 11.07.2007 |
deswegen schrieb ich ja auch=" es könnte sein"!
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
nun mach dem Kind mal nicht noch mehr bange vor der OP
einen Zahn ziehen ist bedeutend schlimmer Gruß Heinz |
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![]() Mitglied seit 11.07.2007 |
war auch gar nicht meine Absicht!!!
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![]() Mitglied seit 18.11.2004 |
Ach so, ja, Komplikationen! Ein Bekannter hatte einen eingewachsenen Fussnagel. Er ging zum Arzt und war am naechsten Tag tot. Man muss also immer mit dem Schlimmsten rechnen.
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![]() Mitglied seit 28.01.2012 |
hallo.
hatte nun eine bauchspeicheldrüsenentzündung bze habe sie immenroch und danach muss meine gallenblase entfernt werden. war 7 tage im krankenhaus und das war die schlimmste zeit ehrlich. kannst du mir sagen in welchem krankenhaus du warst, wo man nur 3 tage sein muss für die entfernung der gallenblase? mein jetziges krankenhaus hat gesagt, dass ich 7-10 tage sein muss , ein anderes 5-7 und zwar komme ich aus dortmund. würde natürlich eins in nordrheinwestfalen beorzugen, aber krankenhäuser sind so schrecklich,l änger als drei tage, kann ich mir nicht vorstellen. also jemand tipps wo man schnell raus kommt? habe auch noch 3 monate zeit, erst wenn die entzündung weg ist, wird sie entfernt. lg mara |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Moin Mara
5-7 Tage finde ich schon ok. Meine GB ist gerade entfernt worden und ich durfte nach 5 Tagen nach Hause. Aber richtig fit und schmerzfrei war ich da noch nicht. Allerdings bleibt man in unserem KH keinen Tag länger als nötig. Fürchterliche 5-Bett-Zimmer und ekelhaftes Essen. Personal zum Teil auch nicht gerade gut. Wenn man da komplett drauf angewiesen wäre, also nichts selbst machen könnte, wäre man da richtig besch...eiden dran. LG |
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![]() Mitglied seit 28.01.2012 |
hey megaturtle,
wo wurde deine gallenblase entfernt? was für schmerzen genau? 5 tage finde ich nach den beiträgen her schon ziemlich lang. wurde bei meiner bauchspeicheldrüsenentzündung auch entlassen, habe seit 2 wochen noch schmerzen , damit kann ich umgehen. also glaube nicht das die schmerzen annährend so sind wie bei meiner kollik vor 3 wochen. wurde es bei dir endoskopisch gemacht? |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Ja, konnte zum Glück endoskopisch gemacht werden. Habe jetzt wohl, komischerweise aber erst seit 4 Tagen, eine verhärtete Stell unterm Nabel und kann mich fast nciht bücken. Mein Hausarzt wollte mich am Freitag nach dem Fäden ziehen sogar wieder ins KH schicken. Aber ich vermute es ist ein Hämatom (er auch) und das warte ich jetzt erstmal ab. In das KH gehe ich freiwillig nicht mehr.
Was meinst du mit "wo" ? |
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![]() Mitglied seit 28.01.2012 |
In welcher Stadt bzw welchem Krankenhaus?
Okay danke, aber heisst ja , dass es nur bei dir so ist bzw SOndernfall, aber wegen eines Hamatoms wieder in KH? Komisch |
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![]() Mitglied seit 12.02.2008 |
@Megaturtle, die verhärtete Stelle hatte ich auch, jetzt hab ich nur noch ein Stückchen hart wo halt die Narbe ist
Ich war 2 Tage da - Donnerstag morgen operiert, Samstag mittag schon wieder Nudeln und Mandarinchen gemampft Und Sonntags Auto gefahren Ich glaube, ich muss mein Vorhaben, einen Post über Gallenblasen-Ops die auch ohne Komplikationen etc. verlaufen können, in die Tat umsetzen Leider liest man nämlich nur absolute Schreckensnachrichten im Web sobald man sich über eine Gallen Op informieren will. Natürlich, ich glaube Jedem, dass er diese Probleme, von denen man liest auch hatte - aber vielleicht würde ein positiver Post dem ein oder anderen auch ein bisschen die Angst nehmen LG Petra |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Danke Petra, das beruhigt mich.
Mara, in Schleswig-Holstein. Das wird dir nichts nutzen. Komplikationen gabs ja bei mir auch nicht. Kenne es von Verwandten und Freunden auch, dass sie 4-5 Tage im KH waren. Aber mir ist eingefallen, eigentlich waren es bei mir ja nur 4 Tage. Sollte Montags morgens um 7 da sein zur OP und habe dann nachmittags um 16 Uhr erfahren, dass ich doch erst am Dienstag drankomme Also Dienstag Op und Freitags nach Hause |
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![]() Mitglied seit 28.01.2012 |
Liebe Petra,
kannst du mir denn sagen in welchem LKrankenhaus du warst? War das in NRW? Wurde dir von anfang an gesagt, dass du nur so kurz da sein musst? Habt ihr euch über ein Krankenhaus informiert? War nämlich völlig unzufrieden mit meinem wo ich nun war, das war ja ein Notfall, in einer Nacht und Nebelaktion kam ich ins Krankenhaus da konnte ich nicht wählen, nun habe ich ja eine gewisse Zeit mir eins auszuzuchen und zwar keins was nur Geld machen will, wie das jetzt die sagen 5-7 Tage, was auch völlig unnormal ist, höre ich von VIELEN! Deswegen weiß ich nicht an wen ich mich wenden soll, ich kann ja schlecht in jedem Krankenhaus anrufen. LG MARA und danke für die super liebe Hilfe |
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![]() Mitglied seit 12.02.2008 |
Hallo Mara,
ich war in RLP im Krankenhaus. In Bad Neuenahr-Ahrweiler um genau zu sein. Die Voruntersuchung fand bei Dr. Neiße statt und operiert hat mich dann Dr. Göbel. Mir wurde von anfang an gesagt, dass ich, im wahrscheinlichsten Falle, nach 2 Tagen wieder heim könnte. Da hab ich selbst nicht soo dran geglaubt, eben weil ich auch soviel negatives gelesen habe. Aber es lief alles glatt, morgens um 7 war ich gleich die erste im OP und um kurz nach 11 schon auf meinem Zimmer. Bei mir gab es die Komplikation, dass während der OP eine Art Tumor (aber keineswegs bösartig) an meiner Leber gefunden wurde (bedingt durch die Östrogene in der Pille). Dort wurde gleich eine Probe entnommen und zur Untersuchung weiter geschickt. Allein deshalb bin ich sogar fast ein bisschen froh die OP gemacht zu haben - auf einem normalen Ultraschall ließ sich dieser nämlich nicht erkennen. Freitags morgens wurde dann noch ein Ultraschall mit Kontrastmittel gemacht (der übrigens wirklich fies war, immerhin war ich doch noch frisch operiert Samstags morgens hab ich dann noch dort gefrühstückt und nochmal Pflaster gewechselt etc. (die Löcher wurden mit Faden vernäht der sich später selbst auflöst) und dann hat sich der Dr. sogar extra hingesetzt und mir schnell meinen Entlassungsbericht getippt Ich hatte halt das Glück, dass ich lediglich einen recht großen Stein hatte und bei mir eben nichts akut war. Klar, auch in diesem Krankenhaus waren die Krankenschwestern gestresst, aber wie soll das auch ausbleiben, wenn alle 2 min. Irgendwer klingelt. Dabei waren aber alle immer freundlich und hilfsbereit. Und Dr. Göbel hat mir am Schluss alle Fragen meiner Liste (ich war etwas vergesslich nach der Narkose Ich durfte sofort: Auto fahren, Obst essen, sämtliches Gemüse essen, alles trinken und auch alles heben, solang es mich nicht überfordert (ich hatte anfangs gelesen, dass man nicht schwer heben darf - was aber wohl bei der endoskopischen OP nicht der Fall ist). Krank geschrieben war ich dann noch die darauffolgende Woche. Klar, ab und an hatte ich auch Schmerzen, auch die endoskopische OP ist im Körper ja nicht weniger aufwendig als die "normale". Man sieht eben nur weniger. Aber es muss ja trotzdem alles verheilen. Ab und zu piekst auch die Narbe im und überm Bauchnabel ein wenig - das schieb ich aber eher auf den Wetterumschwung zurück (ich bin bei sämtlichen Narben anfällig für sowas). Joa und ansonsten: Ich kann soweit wieder alles essen (hab mich aber vorher auch schon nicht übermässig fettig ernährt und hab das auch so beibehalten - 2 Wochen nach der Entlassung hab ich aber Pommes gegessen und auch gut vertragen) und bin auch nicht eingeschränkt. Zugenommen (wie ich auch schon gelesen habe) habe ich auch nicht, im Gegenteil. Wobei ich mir dabei denke, wenn Jemand danach zunimmt vll weil er eben all die fettigen Sachen wieder isst, die er vorher gemieden hat (?). Anfangs hatte ich noch ein bisschen Probleme mit Sodbrennen, aber auch nur leicht und vll. 3-4x und auch ab und an mal Durchfall. Das ist aber komplett weg und meine Verdauung funktioniert endlich wieder (das hat sie vor der OP kaum bis gar nicht). Am Mittwoch ist das Ganze übrigens 2 Monate her und mir gehts wirklich super! Ich hoffe ich konnte Dir so auch ein bisschen die Angst nehmen. Wenn Du aus NRW kommst: Bisher hab ich auch mit der Uniklinik in Bonn nur gute Erfahrungen gemacht LG Petra |
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![]() Mitglied seit 28.01.2012 |
Hey Petra,
danke ehrlich für den ausführlichen Bericht. Ich muss mich damit leider erst seit 3 wochen beschäftigen und ehrlich gesagt habe ich keinerlei Angst vor der Op oder irgendwelchem Gepiekse, ich habe sovieldurchgemacht, mir wurde 12 mal Blut abngenommen in 3 Wochen und ich hatte Schmerzen, unglaublich sodass ich zusammen gebrochen bin, 7 Tage Krankenhaus mit einer Oma neben mir die geröchelt hat, sodass ich nicht schlafen konnte und das obwohl ich Privatpatient bin (will mich nicht abheben, aber dachte da alle immer sagen "oohhh privat", das ich was erwarten kann), naja. Nun will ich das einfach hinter mich bringen und will nur so kurz es geht im Krankenhaus sein mit Schmerzen, werde und kann ich gut leben, soalnge ich weiß, dass danach irgendwann alles wieder gut ist und ich gesund bin. Sodass mir das mit deinem Tumor leid tut, aber zum Glück wurde das gesehen, ich möchte auch nach allem kontrolliert werden, weil ich niemals eine ganz schlimme Krankheit bekommen möchte, aber ich hoffe, dass sich auch irgendwo ei nKrankenhaus hier findet, dass mich schneller gehen lässt. Noch eine Frage, wie wurdest du danach behandelt? Mit Antibiotika oder hast du lediglich Schmerztabletten bekommen? Frage nur, weil ich nu n3 Wochen am Stück Antibiotika nehmen musste und ich wissen will, ob es dann nochmal von Nöten ist. LG und danke Mara |
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![]() Mitglied seit 12.02.2008 |
Hallo Mara,
oh ganz wichtig: Ohropax!! Ohne hätte ich die 2 Nächte wohl wirklich nicht überlebt Das mit dem Tumor klingt wohl schlimmer als es ist, weil wir ja mit dem Wort an sich immer schlimmes verbinden. Klar, man soll das nicht auf die leichte Schulter nehmen, aber ich wechsel jetzt das Verhütungsmittel und werd im Mai nochmal ins KH zum Ultraschall fahren um sicher zu gehen, dass hoffentlich alles weiterhin ok ist :) Ich hab danach noch 2 oder 3 Schmerztabletten bekommen (Paracetamol mein ich) und beim ersten Essen noch eine Omeprazol, das wars aber schon. Zuhause hätte ich weiter Paracetamol nehmen können, aber das war bei mir nicht notwendig Ich hoffe, Du findest ein geeignetes KH und dir wird schnell geholfen! Die Krämpfe etc. kenn ich nur zu gut, deshalb bin ich froh, dass ich jetzt Ruhe habe. Gute Besserung LG Petra |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Hi Mara,
das KH ist in Neumünster. Wird dir aber nicht helfen, da zu weit und auch nicht unbedingt weiter zu empfehlen. Schmerzmittel habe ich nur am Tag der OP bekommen. Auch durfte ich am Morgen nach der OP wieder völlig normal frühstücken, also nix mit Milchsuppe. Angeboten wurde sie mir, aber da meinte ich dann würde ich lieber nen Tag mit Essen aussetzen. Da mein Arzt gerade auf Station war, meinte er dann nur "Warum sollte Frau megaturtle nicht normal essen?" Also bestimmen die Schwestern das einfach so für sich wer was kriegt. Mit schwer heben wurde mir auch gesagt. Darauf sollte ich sehr achten. Aber vielleicht auch deshalb, weil mein Bauch, durch etliche OPs stark verwachsen ist. Viele denken, eine endoskopische OP ist harmlos. Dabei sind es nur die äußeren Narben die kleiner sind. IM Bauch drin ist alles genauso "verletzt" wie bei einem großen Bauchschnitt. Ansonsten kann ich Petra zustimmen. Kenne einige, die in der Uniklinik Bonn waren und alle waren hochzufrieden LG |
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![]() Mitglied seit 14.02.2012 |
Hallo an alle,
da ich heute Erfahren habe, dass meine Gallenblase am Montag rausgenommen werden soll, hab ich mich mal ein bisschen Schlau gemacht. An sich denke ich ja das die OP keine große Sache ist, was mir nur Sorgen macht ist das ich am 4.3 in die USA fliege für 3 Woche. Das ist auch der Grund warum die OP so schnell gemacht werden soll. Nun mache ich mir nur ein bisschen Sorgen, dass ich bis dahin noch nicht wieder Fit sein könnte?! Vll hat ja jemand auch schon mal so was ähnliches gehabt, und könnte mir sagen, ob es ratsam ist, nach der OP gleich soweit weg zufliegen... Vielen Dank und viele Grüße! |
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![]() Mitglied seit 12.10.2009 |
Hallo ,
ich denke , das kann niemand so pauschal sagen . Kommt ja auch darauf an , wie Du persönlich das wegstecken kannst und ob alles planmäßig verläuft. Da kann niemand für Dich sprechen. Bespreche das mit Deinem Arzt. Ich wünsche Dir alles Gute für die OP . LG Sanne |
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![]() Mitglied seit 10.08.2003 |
Hallo Kuvauzeh
Das wäre ja schon 14 Tage nach der OP. Ich kann nur von mir sagen, dass ich da letztes Jahr nicht dazu fähig gewesen wäre. Die drei Minischnittchen waren zwar äußerlich schnell abgeheilt, aber innerlich dauerte das alles etwas länger. LG akina |
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![]() Mitglied seit 18.06.2003 |
Sanne ich hätte problemlos fliegen können. Klar zuppelt es hier und da mal noch, aber wenn man nicht gerade wehleidig ist, klappt das schon
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![]() Mitglied seit 12.02.2008 |
Dem schließ ich mich an, bei mir wärs auch kein Thema gewesen denk ich mal. Bin ja nach 3 Tagen auch wieder Auto gefahren
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Henglein
Rama Cremefine


































