15jährige mit Haarriss am Kreuzbein vom "Fall vom 10-Meter-Brett" - dauernd Schmerzen beim Sitzen, seit fast 5 Monaten.
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![]() Mitglied seit 25.08.2006 |
ich habe eine Frage, mit der ich mich an Euch wenden möchte. Vorweg: Ich weiß, das hier ist kein medizinisches Forum, aber vielleicht hat doch der/die Eine oder Andere einen Tipp für uns. Meine 15jährige Tochter hat sich Ende Juli einen Haarriss am Kreuzbein zugezogen. Außerdem hat sich da auch eine Flüssigkeitsansammlung gebildet und aus diesen beiden Gründen kann sie bis heute nur mit Schmerzen sitzen. Passiert ist damals folgendes: Ende Juli fanden von der Schule aus die Sportprojekttage statt und meine Tochter hat sich für Schwimmen bzw. Springen vom 10-Meter-Brett entschieden. Als sie dann dort oben stand und Anlauf nahm, bekam sie im letzten Moment doch Angst und wollte nicht springen. Sie kam aber ins Stolpern, fiel seitlich vom Sprungbrett und kam mit dem unteren Rücken auf dem Wasser auf. Die ersten Tage fanden wir es alle normal, daß ihr diese ganze Körpergegend weh tat. Mitte August gingen wir dann aber doch zum Orthopäden. Der röntgte sie und sagte, das Steißbein sei geprellt bis angebrochen und man könne nichts machen. Wir fragten bei Freunden herum und erfuhren von dreien, daß sie das auch schon hatten und es würde bis zu einem Jahr dauern, bis es nicht mehr weh täte. Naja, dachten wir uns, dann muß unsere Tochter das wohl irgendwie aushalten. Ende Oktober gingen wir dann aber wieder zum Orthopäden, weil die Schmerzen immer schlimmer wurden und unsere Tochter teilweise in der Schule den Unterricht lieber stehend verbringt. Außerdem hat sie mehrere Schulaufgaben verbockt, weil sie sich wegen der Schmerzen nicht konzentrieren konnte. (Sie ist eine gute Schülerin und geht gern in die Schule, ich glaube nicht, daß sie hier die Schmerzen vorgeschoben hat, weil sie nicht gelernt hat o.ä.). Diesmal wurde ein Kernspin gemacht und der Haarriss im Kreuzbein und diese Flüssigkeitsansammlung wurde festgestellt. Aber auch diesmal hieß es, die Schmerzen müßten eigentlich bald weggehen, der Haarriß müßte schon verheilt sein und die Flüssigkeitsansammlung (was immer das auch ist) müßte zurückgehen. Jetzt ist es aber bald fünf Monate her und ich habe das Gefühl, sie wartet geradezu auf die Schmerzen. Es begleitet sie vom Aufstehen bis zum Insbettgehen ohne Unterlaß. Schmerzmittel helfen nur bedingt, sie nimmt bei Bedarf 50mg Voltaren bzw. 400mg Ibuprofen, das sind ziemlich starke Medikamente und ich will nicht, daß sie die noch über Wochen oder Monate nehmen muß. Der Hausarzt, den wir auch befragten, meinte, sie solle sich auf einen Schwimmring setzen und eigentlich dürfte das alles nicht mehr wehtun, der Haarriss sollte eigentlich nach sechs Wochen schon verheilt sein und wo eigentlich diese Flüssigkeitsansammlung herkäme? Tja, das wüßten wir auch gern. Bevor wir jetzt wieder den Gang zum Orthopäden machen, wollte ich hier mal in die Runde fragen, ob jemand noch einen anderen Rat für uns hat. Herzliche Grüße Christine Liebe Grüße Christine |
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![]() Mitglied seit 21.06.2009 |
Hi Christine,
wenn ich schon lese; müsste und sollte.. da streubt sich mir alles. Wenn der Arzt Dir keine konkreten Sachen sagen kann, gehe mal zu einem anderen. In welcher Gegend wohnt ihr? Im Raum Stuttgart die Sportklinik soll gut sein. Wünsche Deiner Tochter gute Besserung. lg mayordomus |
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![]() Mitglied seit 25.05.2006 |
Hallo,
ich hatte vor 14 Jahren das gleiche Problem nach einem Treppensturz. Damals habe ich einen Sitzring zur Entlastung bekommen, der mir schon gut tat. Da ich aber 1. nicht gleich zum Arzt gegangen bin (es passierte im Urlaub) und danach meinte sofort wieder Arbeiten zu gehen (damals noch im Kiga) ist es nicht optimal verheilt, so dass ich bis heute "Erinnerungen" zurückbehalten habe. Schaut euch daher unbedingt nochmal nach einem anderen Arzt um, ggf. auch in einer spezialisierten Abteilung einer Klinik. Deine Tochter ist ja noch im Wachstum und da sollte man doch besonders achtsam sein. Schmerzen können sich auch "im Kopf" verfestigen, daher sollte unbedingt bnochmal geschaut werden und über passende Maßnahmen nachgedacht werden. LG bajadera |
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![]() Mitglied seit 04.11.2008 |
Hallo Christine,
ich spreche aus eigener Erfahrung und kann leider nur bestätigen, dass die Schmerzen ziemlich lange anhalten - bei mir fast 2 Jahre! Allerdings wurden sie kontinuierlich besser, wenn auch sehr langsam - und wenn das bei Deiner Tochter nicht der Fall sein sollte, kann ich nur empfehlen, dringend einen anderen Arzt aufzusuchen! LG |
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![]() Mitglied seit 27.12.2008 |
Hallo,
der Körper kann sich Schmerzen "merken". Also auch, wenn eigentlich nichts mehr wehtun dürfte, tut es trotzdem noch weh. Was nicht heißen soll, dass das bei Deiner Tochter auch so ist. Erst sollte der Rest abgeklärt sein, aber vielleicht versucht ihr es dann mal mit einem guten Schmerztherapeuten? Gute Besserung, nicky3101 |
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![]() Mitglied seit 27.12.2005 |
Hallo,
zuerst mal würde ich da auch noch mal eine andere Arztmeinung einholen. Zum 2. ist es ein Unding, dass sie nicht ausreichend schmerzmedikamentiert ist. Ihre Medikamente sind nicht ziemlich stark, sie reichen bei ihr ja ohnehin nicht aus. Sie sollte wirklich Schmerzmittel so nehmen, dass sie keine Schmerzen mehr hat, denn mit ungenügenden Schmerzmitteln gibt es genau das Problem des "Schmerzgedächtnisses", wie meine Vorposterin schon schreibt. Ein Schmerztherapeut ist da unbedingt anzuraten. Gute Besserung Piri |
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![]() Mitglied seit 08.10.2008 |
hallo!
ärzte sind firm im umgang mit akuten schmerzen. schmerzzentren sind zuständig für verfestigte, verselbstständigte schmerzzustände, und bei längerer gabe von schmerzmitteln, zur verhinderung der entstehung eines dauerschmerzes. sehr kurz gesagt geht es in schmerzzentren darum, den schmerz durch gleichmässigere medikamentenabgabe, und möglicherweise nahe am schmerzort, zuerst einmal zum verschwinden zu bringen. die insgesamte tagesdosis ist dann auf dauer vielleicht sogar niedriger als bei oraler einnahme, und es kommt bei stets gleichmässiger linderung nicht zur gefürchteten schmerzmittelsucht, oft ist diese der beginn einer karriere als abhängiger von drogen. also, gleich alles richtig machen, nicht in abhängigkeiten reinschlittern. vor und neben der medikamentösen steuerung wird mit physikalischen methoden gearbeitet. einerseits die schmerzen, andererseits die nebenwirkungen der medikamente, können die lebensqualität deiner tochter empfindlichst beeinflussen. für das orthopädische ist der ensprechende facharzt schon gesucht worden, für längerandauernde schmerzustände die nur darauf spezialisierte fachambulanz noch nicht. das ist einer der nächstnotwendigen schritte für euch als eltern, sich durchzusetzen, dass die schmerzbehandlung durch extra spezialisten, solche mit dem wissen am neuesten stand, geleistet wird. lg gb |
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![]() Mitglied seit 15.10.2007 |
Hallo,
ich hatte mir mal auf dem Fahradsattel bei einer ruckartigen Bewegung den Steiß irgendwie verrengt. Das tat beim Sitzen sehr weh. Meine Hausärztin verschrieb 6 x Physiotherpie, die überhaupt nicht anschlug. Dann bekam ich eine Überweisung zum Orthopäden, ich habe alle in der Gegend abtelefoniert-kein kurzfristiger Termin zu bekommen. Meine Physiotherapeutin gab mir den Tip zu einem Osteopathen zu gehen. Ich rief dort an - und siehe da - am selben Nachmittag konnte ich kommen. Osteopathie betrachtet den ganzen Körper und die einmalige!! Behandlung war ähnlich wie bei einem Chiropraktiker nur viel sanfter. Er verschrieb mir noch Tabletten zur Muskelentkrampfung und empfahl Ultraschallbehandlungen. Nach ca 2 Wochen waren die Schmerzen fast weg. Aber wie schon oben gesagt, es dauerte auch ca. 2 Jahre bis man bei bestimmten Körperhaltungen nichts mehr merkt. Vielleicht wäre das ja eine Idee für euch ? Liebe Grüße und gute Besserung Sachsenmädel |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Hallo,
ich würde nochmals einen Arzt aufsuchenb und auch noch eine Kernspint machen. Die Medikamente würde ich erhöhen, stark sind die wirklich nicht, die deine Tochter jetzt nimmt und "ab und an" bringt auch nichts Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 04.07.2010 |
Hallo Christine,
ich würde Dir raten zu einem Neurochirurgen zu gehen. In welchem Bundesland wohnst Du? Manche Physiotherapeuten bieten das medical taping an. Ich weiß nicht ob es sich am Steiß kleben läßt, aber sicher an der Lendenwirbelsäule. Nimmt Deine Tochter zu den Schmerzmitteln auch einen Magenschutz z.B. Pantozol? Ich wünsche ihr gute Besserung Lieben Gruß Timora |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
mein gebrochener Zeh hat mich über ein Jahr lang gequält. Auch Kleinigkeiten können lange weh tun. Deshalb kann ich mir schon vorstellen, dass deine Tochter noch Schmerzen hat, obwohl eigentlich nichts weiter kaputt ist. Es ist wichtig, den Schmerz zu behandeln, damit er sich nicht verselbständigt und weiter da ist, obwohl alles schon verheilt ist. Also erstmal ausreichend Medikamente zu nehmen ist schon vernünftig. Vor allem, weil man sich dann auch wieder normal bewegen kann. Ruckzuck hat man sonst eine schöne Fehlhaltung, erst recht im Alter deiner Tochter. Physiotherapie wäre bestimmt angebracht, damit Verspannungen und Blockaden gelöst werden und deine Tochter unter Anleitung Übungen machen kann, die ihr Vertrauen in den eigenen Körper wieder stärken. Und dann pass vor allem auf, dass diese Schmerzen nicht zu sehr bei euch im Mittelpunkt stehen. Sie sollten auch nicht als Entschuldigung für nachlassende Schulleistungen dienen. Sonst sind sie einfach irgendwann zu praktisch als dass man auf sie verzichten möchte. So was nutzt das Unterbewusstsein gerne aus. mfg Salvy Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ... |
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![]() Mitglied seit 22.01.2008 |
Hallo,
ich bin schon sehr erstaunt, was hier von 'Nicht-Medizinern' so geraten wird Medikamente erhöhen, weitere Schmerztherapie das Mädel gehört in eine vernünftige Schmerzambulanz, denn es gibt z.B. auch Schmerzpflaster, oral Schmerzmittel in dieser Konzentration zu nehmen, geht nicht lange gut.... Ansonsten würde ich den Orthopäden wechseln und auch auf KG und manuelle Therapie bestehen..... ...die Aussage 'damit muss sie zurecht kommen' oder so ähnlich ist geradezu lächerlich.............. Gruß Veronika
"Eine Sauce muss auf Braten oder Fisch zugeschnitten sein, wie ein knapper Rock auf eine Frau."...... Georges Auguste Escoffier |
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![]() Mitglied seit 25.08.2006 |
Hallo,
vielen Dank Euch allen! Ich versuche mal, Eure Fragen zu beantworten und Anregungen aufzunehmen: Liebe Grüße Christine |
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![]() Mitglied seit 08.10.2008 |
ok, ich sehe, man hat dir das mit der schmerztherapie noch nicht erklärt.
schmerzmittel werden seit langem gegeben. wenn sie richtig angewandt worden wären, wäre die tochter schmerzfrei. ist sie aber nicht. schmerzfreiheit muss aber das erste sein, was man anstrebt, auch wenn man dann noch neurochirurgisch abklärt oder konservativ arbeitet, muss schmerzfreiheit angestrebt werden. ich müsste das noch hundert mal herschreiben. schmerzmedikamente, die man vor/während/nach mahlzeiten nimmt, geben ihre wirkstoffe oft in einem relativ kurzen zeitraum ab, wenn sie mit gegessenem fett zusammen verdaut werden vielleicht viel zu spät als erwünscht, und dann womöglich noch zugleich mit der nächsten dosis. der körper braucht aber regelmässige abgabe des wirkstoffes, und nur ja keine pausen, und keine zeiten von hoher und niedriger wirkung im wechsel. niedergelassene ärzte haben erfahrung im umgang mit schmerzmitteln, die genau diese risiken haben, neben der grösseren, der schmerzmittelabhängigkeit. nur spezialisierte zentren können den aufwand betreiben, dem patienten das für ihn individuell passende mittel zu suchen, es vielleicht gar nicht oral zu platzieren sondern am schmerzort, usw. und zu bestimmen, wie ein regelmässige, gerade noch ausreichende dosis für diesen konkreten menschen ausssieht. beabsichtigt man, durch einen operativen eingriff entlastung zu schaffen, so ist wieder der patient im vorteil, der vorher gut mit schmerzmitteln abgedeckt war, hier sind weniger komplikationen und kürzere heilungsdauer zu erwarten. bei nicht ausreichend therapierten schmerzen kann der körper ein schmerzgedächtnis anlegen, auch dann wenn grad für ein paar stunden ein schmerzmittel wirkt, meldet das gehirn immer noch schmerz. gibt man jetzt ausnahmsweise eine weitere dosis, erinnert der körper ja doch den schmerz von vorher, mit psyche und beherrschung geht das aber auch nicht weg. den verfahrenen zustand des fixierten schmerzes therapiert nur das spezialisierte schmerzzentrum einer klinik oder ambulanz, z.b. durch regelmässige wirkstoffabgabe, neben vielleicht akupuktur, physiotherapie, physikalischen behandlungen, chriurgischen eingriffen, etc... automatisch nimmt der mensch eine schonhaltung ein, um den schmerz zu vermeiden. dann kann die fehlhaltung zu bleibenden verwachsungen oder behinderungen führen. das kind soll nicht schmerzen tolerieren, sondern zuerst gar keine haben, und dann mit weiteren therapie beginnen dürfen. bitte, lies dich in die moderne schmerztherapie ein, schau vielleicht in eine schmerzgruppe, die von einem schmerzzentrum begleitet wird. lg gb |
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![]() Mitglied seit 04.04.2005 |
Hallo,
ich würde mal zu einem anderen Arzt gehen, vielleicht findet sich noch was anderes, wäre ja blöd, wenn sie länger Probleme hat, weil vielleicht am Anfang was versäumt wurde. Am besten einen, der alles etwas gesamtheitlicher sieht, vielleicht hat sie ja durch die Schmerzen eine Fehlhaltung (gehabt) und dadurch jetzt Folgeschäden/Probleme, zum Beispiel durch verspannte Muskeln, schlechte Durchblutung oder Entzündungen. Und bloß weil einer sagt, irgendwas müsste so sein oder dürfte nicht mehr weh tun, dann hat das noch nichts zu sagen! Meine Nachbarin hatte nach einer Mandelentzünung ewig Probleme im Halsbereich und 3 Ärzte redeten ihr ein, es könnte dauern, bzw. sie bildet sich nur ein, dass der Hals noch geschwollen wäre, erst der 4. kam dann drauf, dass ihre Schluckbeschwerden vom Nacken kamen und mit der anderen Sache nichts mehr zu tun hatten. lg morgaine |
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![]() Mitglied seit 25.08.2006 |
Hallo,
diese "Flüssigkeitsansammlung", von der ich gesprochen habe, ist eigentlich ein Knochenmarködem..... Leider habe ich beim Neurochirurgen meines Vertrauens erst Mitte Januar einen Termin. Bis dahin versuchen wir über den Hausarzt eine ordentliche Schmerzmedikation hinzukriegen. Liebe Grüße Christine |
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![]() Mitglied seit 16.10.2005 |
Was soll das bringen? Mal abgesehen, davon, dass eine Kernspin (da es sich nicht um einen Schrank handelt, gehört kein "t" hinter das Kernspin) Untersuchung teuer ist, gibt es doch auch schon eine, die kann man einfach auf CD zum nächsten Arzt mitnehmen. Eigenmächtig sollte man keine Medikamente erhöhen, da hat die TE völlig recht. Schließlich haben die auch Nebenwirkungen. Ich denke mal, dass sie bei Bedarf 500 mg Voltaren nimmt und nicht 50, die Dosis gibts soweit ich weiß gar nicht. Als Einzeldosis soll man bei Ibu auch nicht mehr als 400 mg nehmen. Vielleicht wendet ihr euch doch mal an eine Schmerzambulanz und probiert es mit einem Sitzring (wundert mich, dass ihr keinen bekommen habt. Gute Besserung! Nora |
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![]() Mitglied seit 25.08.2006 |
Hallo,
nach langem Hin und Her und einigen Arztwechseln ist jetzt folgendes herausgekommen: Sie hat keinen Bruch, sondern eine Anomalie des Kreuzbeins: Os sacrum acutum. Wir sollen jetzt Arnicasalbe und Wärmflasche etc. nehmen.... ... auf jeden Fall keine Spritzen mehr (Anfang Januar hat sie eine Infiltration bekommen, die eigentlich eher zusätzliche Schmerzen verursacht hat) und für die nächsten Jahre sollen wir mit Röntgenaufnahmen vorsichtig sein, da sie für ihr Alter schon ganz schön viel Strahlung abgekriegt hat. Ich habs richtig satt, das Ganze. Jeder erzählt einem was anderes und im Endeffekt hilft nix. Liebe Grüße Christine |
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![]() Mitglied seit 12.12.2005 |
Hallo Kochchristine,
bist du nicht aus MUC? Ich habe mich auch ein ganzes Jahr mit div. Orthopäden "rumgeärgert", bis mich mein Physiotherapeut in die Innenstadtklinik, Nussbaumstraße geschickt hat. Termin dauert, du sitzt auch ewig, Diagnose zieht sich auch oft hin, da notfalls andere Kollegen dazugezogen werden, aber insgesamt hatten die wirklich Ahnung. Aber ansonsten: Drei Orthopäden, drei verschiedene Diagnosen, mindestens! Gute Besserung deiner Tocher! VG Marion |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
@Marion,
meinst du mit Innenstadtklinik die chirurgische Klinik der Uni? Die ist in der Nussbaumstraße, genauso wie die Psychiatrie und die Gerichtsmedizin, aber die dürften hier wohl NICHT nicht gemeint sein LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 12.12.2005 |
HAllo Anne,
ja, die meine ich. Wobei mich "chirurgische" im Namen etwas stört, eine OP haben sie mir noch nie empfohlen und ich gehe trotzdem alle 1-3 Monate zur Untersuchung. Die richtige orthopädische Klinik in MUC ist doch in Harlaching, ich würde jedenfalls Kochchristine empfehlen, mit ihrer Tochter i neine Uniklinik zu gehen. VG MArion |
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