Welche Einlagen bei Senk-Spreiz-Fuss?
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
bei meiner Tochter ist festgestellt worden, dass sie einen Senk-Spreiz-Fuss hat. Sie soll nun Einlagen bekommen. Es wurden uns drei verschiedene Einlagen gezeigt. 1. das "Kassenmodell" 2. eins mit Zuzahlung von 15 €, Sohle mit Wildrindleder 3. eins mit Zuzahlung von 55 € von der Fa. Bauerfeind Hat jemand mit einem schon Erfahrung gemacht und kann mir dazu berichten? Gruß Alex |
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![]() Mitglied seit 25.05.2004 |
Moin
wie alt ist den deine Tochter? Wie lange soll sie die Einlagen tragen (meiner soll sie 5 Std am Tag tragen)? Hatten bisher immer das Kassenmodell und es war ok, wächst ja noch und er muss sie halt nicht immer tragen, am Tag. LG oene |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Also meine Tochter ist schon 19 und sie soll sie eigentlich immer tragen, werde aber nochmal nachfragen. Wachsen tut sie definitiv nicht mehr. Sie hat halt oft Rückenschmerzen und zur Zeit Probleme mit dem Sprungelenk und der Orthopäde meinte, da sie eben S.-S.-Fuss hat, dass ihr Einlagen sicher helfen, da am Sprunggelenk im Grunde nichts kaputt ist.
LG Alex |
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![]() Mitglied seit 25.05.2004 |
Na dann würde ich schon die guten nehmen, wenn es der Geldbeutel zulässt
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![]() Mitglied seit 12.04.2008 |
Hallo.
Ich und mein Sohn haben die Triaktiv Einlagen von Bauerfeind. Die sind wirklich teuer in der Zuzahlung (die meines Sohnes 50,-, meine 74,-), aber sehr gut. Die Einlage besteht aus 3 unterschiedlichen Härtegraden und kann somit individuell den Bedürfnissen des Fußes angepasst werden. Deshalb sieht sie auch aus wie ein Puzzle. Sie hält jedoch maximal 1 Jahr, aber auch andere Einlagen sollten dann erneuert werden. LG Bsaat |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Bsaat,
ja wir werden uns jetzt auch für Bauerfeind entscheiden. Da sie doch den ganzen Tag auf den Beinen ist und man will ja nur das Beste für einen. Man gibt für so viele Sachen Geld aus, da sollte man bei der Gesundheit nicht sparen. Ich bin nur immer etwas verunsichert ob das Teuerste auch das Beste ist. Aber Bauerfeind ist eine bekannte Firma und das nach einem Jahr normal jede Einlage erneuert wird, hat uns die Dame vom Sanitätshaus auch gesagt. LG und Danke Alex |
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![]() Mitglied seit 23.11.2010 |
Hallo Alex,
von den aufgeführten Einlagen würde ich keines empfehlen! Es handelt sich bei allen drei genannten um Fertigeinlagen, die keinen sonderlichen therapeutischen Wert haben. Es handelt sich schlicht weg um Fertigeinlagen, die nur dem Namen nach "orthopädische Einlagen" sind. Leider sparen die Krankenkassen hier am falschem Ende,- man hat sich "nachweisen lassen" das Einlagen keinen dauerhaften Nutzen bringen und ist somit auf der sicheren Seite. (Diesen lächerlichen Nachweis, die Studie des Herrn Prof. Dr. Pf. wird in wenigen Wochen auf kinderbeine.de heftig auf die Schüppe genommen)... Mein Tipp: Einlagen sind für Kinder Gold wert, sie beeinflussen nicht nur die Entwicklung der Füße, sondern auch das Wachstum der Beine. Es müssen aber therapeutische Einlagen sein, die nach Gipsfußmodellen angefertigt werden und zusammen mit Gymnastikübungen zum Einsatz kommen. Je nach Fußverfall und Alter dauert die Therapie zwischen 15 Monate und 5 Jahre. Der Orthopädieschuhtechniker oder der Therapeut wird eine Erfolgsgarantie anbieten können, wenn er sein Handwerk wirklich gegenüber Kindern beherrscht! |
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![]() Mitglied seit 23.11.2010 |
@Bsaat
Ordentliche Einlagen aus hochwertigen Materialien halten in der Regel mindestens 5 Jahre lang, passen nahezu ganz einfach in jeden Schuh hinein (ohne das man die Innensohlen herausfriemeln muss). Dieses trifft für die "billigen" Weichschaumeinlagen nicht zu. Dabei sind therapeutische Einlagen sogar noch günstiger zu haben (die privaten Versicherer übernehmen die Kosten) |
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![]() Mitglied seit 18.05.2008 |
....ich habe von Bauerfeind Bandagen fürs Knie und die sind top........Qualität eben....
LG Pia |
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![]() Mitglied seit 15.12.2004 |
Hallo,
ein willkommenes Thema. Wollte hier auch schon fragen, ob Einlagen wirklich sinnvoll sind und was bringen. Unser Sohn hat jetzt welche verschrieben bekommen, da wurde ein Abdruck von den Füssen gemacht und werden jetzt extra angefertigt. Von Kassenmodell oder Zuzahlmöglichkeiten hat niemand etwas erwähnt. Er hat eine Knick-Senk-Spreiz-Fuß. Braucht sie aber nur für seinen Sport. lg sabine |
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![]() Mitglied seit 23.11.2010 |
Hallo Sabine,
jetzt stand gerade das Fragezeichen dick in meinem Gesicht und ich musste den Beitrag zweimal lesen... Knickfüße sind eine hochgefährliche Sache,- Knieprobleme sind zu 80% vorprogammiert, krúmme Beine..... - und das Kind braucht nur Einlagen zum Sport ????- Dann wird es sicher sowas sein www.fussgesundheit.info/sport6.jpg oder gar www.fussgesundheit.info/sport1.jpg Mit solchen Einlagen werden Millionen verdient, obwohl der Knickfuß damit eher schlimmer wird und aus einfachen Senkfüßen Knickfüße entstehen können. Später kommt für viele die "letzte Möglichkeit", die OP ! Dieses miese Spielchen auf Kosten von Kindern ist Standart geworden. Ich habe am Samstag einen 12 Jährigen in der Praxis, der nun doch nicht wegen Knick- Senkfüße operiert wird, obwohl der Orthopäde den Einweisungsschein schon ausgestellt hat ! (wer mir nicht glaubt darf kommen). Die Eltern haben sich Gedanken gemacht und sind auf meine Webseiten gestoßen.... Das unser Gesundheitssystem krank ist, wird hier jeder wissen. Das die Kassen zuviel Geld in die Bürokratie investieren (z.B. "Eintrittsgeld") ist auch klar. Aber das man das miese Treiben auch auf Kosten der Kinder betreibt, sehe ich nicht ein und spiele das Spiel nicht mit (darum will ich keine Kassenzulassung haben). So nach und nach wird Kinderbeine.de fertig gestellt und es wird kein Blatt vor dem Mund genommen,- die Konsequenzen für solche ehrliche Seiten habe ich schon zu spüren bekommen und mit dem "Schwammtuchfilm" auf youtube geantwortet..... Ich schweiffe schon wieder aus..... Zurück zum Thema: Kinder und Jugendliche mit Knick- Senkfüßen brauchen ein volles Therapieprogramm. Das besteht aus den Gymnastikübungen, die der Orthopäde oder Therapeut zeigt, nachdem er sich mindestens 15 Minuten lang alles angeschaut hat (Gangbild mit und ohne Schuhe, Beinstatik, Fußfestigkeit, psychomotorisches Verhalten bei extremen Belastungen.....) Dann gibt es Maßeinagen, die nach dem Gipsfußmodell gewonnen werden. Ein Paar für die Freizeitschuhe, ein Paar für den Sport, ein Paar fest in den Hausschuhen und im Sommer die für Sandalen (für Flipflops gibt es ggf. Keile und Pelotten). So ist sicher gestellt, dass die Muskelstränge, Sehnen etc. sich einstellen können. Die Fußgymnastik sorgt ergänzend für die Stärkung und die Füße werden kräftig und die Beine gerade,- ohne Knie- und Hüftprobleme im Alter. Wenn nur ein Paar Einlagen vorhanden sind, gilt folgendes zu bedenken: * Das Kind tauscht niemals vor anderen Kindernn die Einlagen von Schuh zu Schuh,- etwa im Sportunterricht * Das Kind will irgendwann einmal nur noch Schuhe tragen, die "in" sind und darin passen die Weichschaum- oder Kork- Ledereinlagen nicht immer hinein * Mit Beginn der Pubertät will das Kind unauffällige Einlagen,- am besten unsichtbare (wegen Sportunterricht, Besuch bei Freunden etc.) * Die Einlagen werden mal nass (fällt mir gerade bei diesem Sauwetter ein) und ein Ersatz muss her.... Seit dem Ende der 1970ér Jahre begann das Aussterben der alten "schmuddligen" Orthopädietechnik- Läden und man wich ganz im politiscg gewolltem Rahmen der Amerikanisierung auf die modernen, protzig eingerichteten Sanitätshäuser aus..... Einlagen sind seit dem keine nützliche Sache mehr, sondern ein reines Geschäft...... Vier Firmen machen dank dieser Praxis jährlich Milliardenumsätze und das Sanitätshaus verdient im günstigsten Fall an einem Paar einfachen Weichschaumeinlagen für Kinder 90,--€ für Nixtun,- d.h. außer Bestellen und etwas anschleifen..... Traurig aber wahr! Nur wer gut vorbereitet ist, nach einer Erfolgsgarantie fragt, wird fair bedient- im Sinne für ein natürlich gesundes Wachstum der Kinder! |
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![]() Mitglied seit 21.02.2010 |
Hallo,
ich kann fussverbiegers Ausführungen nur unterstützen. Ich bekam Einlagen wegen eines Fersensporns - leider die "normalen" industriellen (wie ich heute weiß). Der Fuß wurde immer schlimmer, ich konnte über 1 Jahr überhaupt nicht mehr auftreten, weil die Fußsehnen so gereizt wurden. Auch eine Beschwerde bei der Kasse brachte nichts - derselbe Laden sollte für Ersatz sorgen... Glücklicherweise bekam ich einen Tipp von einem Physiotherapeuten, zu dem ich wegen der Schmerzen (die sich immer weiter ins Bein ausdehnten) geschickt wurde. Dort "durfte" ich den Unterschied von Standard-Industrie-Einlagen und speziell angefertigten (aus einem total anderen Material, das stabil, trotzdem jedoch nachgiebig ist) erleben! Unglaublich - ich kann wieder einkaufen gehen und muss nicht jeden Morgen eine Stunde überlegen, wie ich z.B. beim Waschen und Duschen auf diesem irre schmerzenden Fuss stehen soll... Die Zuzahlung belief sich auf ca. 90 - 100 Euro - ein gut investiertes Geld. Allein die Fahrtkosten zu dem Vorgänger-Orth.Laden waren schon höher - von der vielen Zeit und den erlebten Schmerzen (die man mir natürlich anlastete...) ganz zu schweigen. Mein Credo: man kann gar nicht früh genug anfangen, "vernünftige" Einlagen anpassen zu lassen. Hätte ich das mal vor 15 Jahren gewußt, wäre mir allerhand erspart geblieben... LG Stift |
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![]() Mitglied seit 15.12.2004 |
Hallo Fussverbieger und Stift,
das ist ja sehr interessant. Wie die Einlagen aussehen, weiß ich noch nicht. Aber vielleicht sollte ich mir von einem Orthopäden noch eine 2. Meinung einholen und nachher werde ich mich mal ein bißchen durchs netz wühlen. Diese Diagnose hat unsere Hausärztin (allgemein und chiropraktikerin) gestellt. Und unser sohn(14) hat nur Probleme beim Sport, also hoher Belastung (Handball und Laufen) Zuerst habe ich auch an Fersensporn gedacht. Laufen macht er schon sehr lange, Handball seit ca. 3-4 Jahren, bisher hatte er kaum Probleme. Bin an weiteren Infos sehr interessiert. lg sabine |
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![]() Mitglied seit 23.11.2010 |
Hallo Sabine,
eine 2. Meinung einholen ist immer eine gute Idee,- diese Meinung sollte aber nicht unbedingt vom einfachen Kassenarzt eingeholt werden.... Am Samstag kommt ein erst 12 Jähriger zu mir in die Praxis, um die Therapie- Einlagen abzuholen. Laut der Meinung von drei Orthopäden müssen die Füße operiert werden,- den Überweisungsschein hatten die Eltern bei der Vorstellung dabei. Dieser Junge hat ganz konsequent 6 Jahre lang die guten Einlagen aus dem Sanitätshaus getragen (Zuzahlungsbetrag je 60,--€). Weil es Weichschaumeinlagen waren, konnte sich der Knickfuß bestens entwickeln,- diese Einlagen fördern den Knickfuß und das ist dennoch in unserem Gesundheitssystem kein Problem.... Zuletzt wurden dem Jungen ein paar Ortholen Einlagen verpasst. Das Material ist gut und durchaus geeignet,- der Meister des Orthopädiehandwerks hatte allerdings vergessen, die Einlagenrohlinge auf die Soll- Fußform des Jungen anzuformen und auch der Supinationskeil fehlte, der beim Knickfuß immer unter die Einlage gehört (ohne Keil kippt der Fuß samt Einlage). Ich denke, dass ich bis Weihnachten kinderbeine.de fertig bekomme. Schon jetzt kann man sich aber den "Schwammtuchfilm" auf youtube anschauen und sich danach eine eigene Meinung zum Thema orthopädische Einlagen oder therapeutische Einlagen bilden. Es ist schön, wenn sich Eltern um die Gesundheit der Kinder bemühen,- mehr als die Hälfte der Eltern ignorieren einfach das Thema Fußgesundheit... - traurig aber war! Gruß vom Schönberger Strand Andreas Herr , |
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![]() Mitglied seit 15.12.2004 |
Hallo Andreas
wenn unser Sportler nach dem Sport immer starke Beschwerden hat, dann ist ja auch angesagt, etwas zu tun. Am Anfang habe ich seine Beschwerden auch erstmal als Wachstumsschmerzen diagnostiziert. Eben habe ich mir mal die Seite www.fusshilfe.de angesehen, jetzt habe ich doch mal eine Vorstellung davon, was damit überhaupt gemeint ist. Heißt ja eigentlich, dass der Senk-Spreizfuß schon bestanden hat (warum auch immer) und als Folge davon, sich nun ein Knickfuß entwickelt hat. lg sabine |
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![]() Mitglied seit 23.11.2010 |
Hallo Sabine,
wie Senk- Spreizfüße entstehen, zeige ich auf Kinderbeine.de - der Film ist schon fertig, konnte allerdings noch nicht hochgeladen werden (wir haben hier eine sch..... DSL Verbindung). Am Samstag starte ich einen neuen Versuch dazu. Fusshilfe.de ist eher eine Seite für Frauenfußprobleme,- wenn ich das so richtig erkannt habe. Allgemein gehalten ist fussgesundheit.info - eben nur für Kinderfüße und Beine (es hängt ja zusammen) gibt es kinderbeine.de Man kann das Entstehen von Senkfüßen etc. von vornherein verhindern oder zumindest das Risiko eingrenzen. Es ist nicht wissenschaftlich bewiesen, wie weit hier eine Vererbung Einfluss hat. Ich bin zwar schon seit 31 Jahren mit dem Thema beschäftigt und habe einige tausend Füße gesehen,- dennoch stehe ich oft mit dem dicken Fragezeichen da. Der Regelfall ist zwar, dass die Eltern auch an dem Fußverfall "leiden",- ich habe aber durchaus schon häufig erlebt, dass die Eltern schwache Füße haben und die Kinder völlig "gesunde". (Gesund sind auch Senkfüße etc.- es ist ja nur eine Muskelschwäche). Genau entgegengesetzte Beispiele gibt es allerdings auch. Sehr häufig kommt es im Wachstum dazu, dass die Folgen der Fehlstatik der Beinachse, das Absinken der Füße und damit verbunden das zwangsläufig veränderte Gangbild (Film ist auf kinderbeine.de schon online) und die Wachstumschmerzen zusammen auftreten,- ist ja irgendwo auch logisch. Fakt ist, dass man bei Kindern und Jugendlichen recht unkompliziert die Füße aufbauen kann,- fängt man rechtzeitig mit der Therapie an, werden auch die "krummen Beine", die der kindliche Knickfuß beschert, voll und ganz verhindern. Die Eltern stehen hier in der Verantwortung und die Möglicheiten, die das Internet bietet, sind sicher eine willkommene Hilfe! So,- und nun werde ich mir mein wohlverdientes Feierabendessen (in Zitrone/Kräuter/Öl eingelegte) Riesengarnelen grillen -:) Gruß von der Ostsee Andreas |
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![]() Mitglied seit 21.02.2010 |
@ Andreas: Lecker.....
@ allg: Auf die Meinung des Orthopäden würde ich allerdings auch nichts geben - der kennt nur den "08/15"-Fall. Mir wurde auch dieser Versager-Orthopädie-Laden (der "natürlich" im selben Haus war..) empfohlen "Die machen das ganz ordentlich"... hahahaha kann ich da nur sagen. Sie haben mir ordentlich meinen Fuss kaputt gemacht... - über 1 Jahr nicht auftreten können, irre Schmerzen, dann durch die einseitige Überlastung Probleme mit dem anderen Fuss bekommen und der gesamten Statik... Es ist sehr schwer, jemand zu finden, der wirklich Ahnung von den Zusammenhängen hat. Schön, dass fussverbieger Hilfen gibt! Leider wird man halt immer erst durch (großen) Schaden (und Schmerzen) klug... LG Stift |
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![]() Mitglied seit 23.11.2010 |
Ich hatte in diesem Jahr drei Fachärzte für Orthopädie bei mir, die "reinschnuppern" wollten. Diese drei haben an Samstagen bei mir ein Praktikum gemacht - die Kinder hatten Fuß- und Gangprobleme!!!
Meine Frage: "Wieso haben Sie denn nicht frühzeitíg genug selbst etwas unternommen"?- Nun dürft Ihr die Antwort erraten......... |
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