Knotenentfernung (OP) bei Schilddrüse (Knoten ca. 3 mal 4 cm ) -

19.04.2007 13:20 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

amarilla1979

Mitglied seit 06.12.2004
60 Beiträge (ø0,02/Tag)


Hallo,
war gestern wieder mal wegen meiner Schilddrüse beim Arzt.
Bin deswegen schon seit fast 20 Jahren in Behandlung (bin jetzt 27).
Da ein großer Knoten auf der rechten Seite (3 x 4 cm) zwar die letzen 2 Jahre nicht gewachsen ist, aber doch enorm groß ist, riet mir mein Arzt binnen der nächsten 12 Monate mal an eine Operation zu denken.

Ich nehme seit 18 Jahren Thyranajod 75 (auch mal 100 oder 125 am Anfang) und gesundheitlich geht´s mir prächtig (naja, bis auf die mehr als 20 kg die ich während dem Studium zugenommen habe…. und auch jetzt obwohl ich sehr viel Sport mache, nicht wirklich weggehen!!).
Habe keine Atem- oder Schluckbeschwerden o.ä.

Wer hat denn schon solche eine OP hinter sich und kann mir davon berichten.
Da ich ja keine Beschwerden habe, sah ich auch bisher keine Indikation für eine OP.
Durch´s googeln hab ich einiges gelesen auch das die Größe meines Knotens dann doch ganz schön heftig ist.

Freue mich über Antworten.

Viele Grüsse

amarilla
 
19.04.2007 13:38 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kroeti

Mitglied seit 12.10.2005
732 Beiträge (ø0,22/Tag)

Hallo amarilla!

Ich kann nur über meine Mutter \"berichten\", die sich vor ein paar Jahren die komplette Schilddrüse entfernen lassen mußte, weil sie am Ende laut Aussage des Arztes \"keinen Knoten an der Schilddrüse, sondern eine Schilddrüse am Knoten\" hatte (nur von den Größenverhältnissen her....).
OP hat gut geklappt, alles überstanden, Problem nachher: die muß die Hormone, die die Drüse (eigentlich) produziert, jetzt in Tablettenform nehmen. Das heißt jeden Morgen 30 min vor dem Essen eine Tablette einwerfen und das bis ans Ende des Lebens!

Weiteres Problem war die \"Feinabstimmung\" auf die Dosierung der Hormone. Ich weiß noch, daß am Anfang ziemlich heftige Nebenwirkungen (Schweißausbrüche, Haarausfall etc.) hatte, es hat ca. 6 Monate gedauert, bis der Arzt das im Griff hatte (verschiedene Hormone & Dosierungen getestet).

Mein (laienhafter, nicht-medizinischer) Rat: an Deiner Stelle würde ich die OP ernsthaft überlegen, nicht daß Du am Ende nicht nur den Knoten, sondern auch die Schilddrüse los bist....

Liebe Grüße, Kröti :)

P.S.: Anderen Thema: 20 kg zuviel: hatte ich auch (Höchststand nach Weihnachten 2003: 91,2 kg bei 1,67 cm), habe dann von 2004-2006 WW gemacht und absoluter Tiefststand waren 66,9 kg!
 
19.04.2007 13:41 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Fusselchen278

Mitglied seit 06.04.2006
92 Beiträge (ø0,03/Tag)

Huhu amarilla,

ich habe vor drei Jahren die komplette Schilddrüse rausbekommen, da war ich gerade mal 26...total verknotet und verzystet war das gute Stück...hatte auch so keinerlei Probleme...erst als eine Zyste eingeblutet war und ich nen Riesenknubbel am Hals hatte bin ich zum Arzt, der hatte dann gemeint keine drei Wochen mehr warten, direkt raus mit dem Ding...die im KH wollten erst nur eine Seite rausnehmen, haben sich aber während der OP für die ganze SD entschieden, Gott sei Dank...

hatte auch schon seit der Pubertät Probleme mit der SD gehabt (unerklärliche Gewichtszunahme etc.) und erst Jod, dann L-Thyroxin genommen (hat geschwankt von Unter- zur Überfunktion)

Hab dann im Juli 2004 die OP machen lassen und ich muss sagen, es war echt nicht schlimm...sieh aber zu, dass du an ne Klinik gerätst, die dafür bekannt ist, dass die OP gut durchgeführt wird...solche Kliniken verfügen dann über so ein Alarmgerät, das während der OP an deine Stimmbänder angeschlossen wird und Alarm schlägt, wenn diese berührt werden, wenn die nämlich verletzt werden kann es zu bleibenden Schäden führen, ist aber sehr sehr sehr selten...

Bei mir ist alles prima gelaufen und ich komme super zurecht...nehme seitdem die 100er L-Thyroxin und kann diese trotz im Moment bestehender Schwangerschaft weiterhin in dieser Dosierung nehmen und alles ist okay Lachen

Wünsche dir viel Glück für deine OP....


LG Fusselchen
 
19.04.2007 13:45 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

amarilla1979

Mitglied seit 06.12.2004
60 Beiträge (ø0,02/Tag)

hallo fusselchen,
danke für deine antwort.
ja, er meinte gestern zu mir auch...jetzt könne ich noch entscheiden, WANN ich die OP mache...nur wenn dann wirklich was voll Blut läuft, dann ist es zu spät und ich muss sofort ins Krankenhaus.
Wie finde ich eine Klinik, die OPs anbieten. Er sagte, dass das Krankenhaus in unserer Stadt dies auch durchführen würde und es einen Spezialisten geben würde.
Wie hast du die Klinik damals gefunden?

Grüssle
 
19.04.2007 14:22 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eidechse69

Mitglied seit 09.04.2006
950 Beiträge (ø0,3/Tag)

Hallo amarilla!

Ich bin bereits zweimal an der Schilddrüse operiert worden. Einmal 1995. Dort hatten sich mehrere Knötchen gebildet, an beiden Seiten und das Atmen machte Probleme, Haarausfall, Hitzewallungen.
Bin operiert worden und dann auf Thyronajod 100 eingestellt worden und habe dies Tabletten auch die letzten 11 Jahre genommen.
Dann bekam ich wieder Atemprobleme und so ein Kloßdruckgefühl im Hals. Schilddrüse untersucht, nicht nur mit Ultraschall, sondern ein Szintigramm (?). Dort hat man dann gesehen, daß nur die rechte Setie extrem gewuchert ist.
Der Arzt hat mir bei meiner ersten OP keine Klinik empfohlen. Ich bin in das Krankenhaus bei uns in der Stadt gegangen.
Bei der zweiten OP habe ich dann schon eine Klinik empfohlen bekommen, die sich auf Zweiteingriffe spezialisiert haben. Denn jede OP bringt Vernarbungen mit sich. Und wenn diese dann später auf die Stimmbänder drücken kann die Stimme sich halt auch verändern.
Dieses Alarmgerät, wovon Fusselchen berichtet, kenne ich auch von meiner OP die jetzt letztes Jahr im September war. Dort wird dann, glaub ich, mit ner speziellen Flüssigkeit die Stimmbänder sichtbar gemacht, damit man die nicht anratscht.
Beide OP´s sind gut verlaufen. Stimme ist so, wie vorher auch.

Wenn Dein Knoten schon so groß ist, auch wenn er keine Schmerzen bereitet, würde ich Dir zu ner OP raten. Denn gerade bei den Stimmbändern ist es je größer, je schwieriger.
Du brauchst wirklich keine Angst zu haben!!!!

Eine Klinik, so wie mir mein letzter behandelnder Arzt sagte, ist dann eine \"Spezialklinik\" auf diesem Gebiet, wenn sie zwischen 400-500 solcher OP´s im Jahr machen. Am besten anrufen auf der Inneren und fragen.....

Drück Dir die Daumen!


Lg
eidechse


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(Forrest Gump)
 
19.04.2007 14:49 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

amarilla1979

Mitglied seit 06.12.2004
60 Beiträge (ø0,02/Tag)

hallo eidechse....
naja angst hab ich eigentlich keine!
wie lange warst du im krankenhaus insgesamt?
 
19.04.2007 17:43 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Utee

Mitglied seit 17.01.2002
21.155 Beiträge (ø4,51/Tag)

Hallo amarylla,

ich hatte nie Ärger mit der Schilddrüse, alle Werte waren immer Ok. Mit 42 bemerkte ich eine Schwellung am Hals, die sich beim Szintigramm als kalte Knoten entpuppte. Man riet mir eine OP an und ich habe eine Woche später einen Termin genommen (obwohl mir viele Bekannte davon abrieten).

Heute bin ich froh, dass ich mich damals sehr schnell entschlossen habe: keine hat\'s gewusst vorher, aber während der OP haben sie Schilddrüsenkrebs im 4. Stadium entdeckt. Nicht auszudenken, wenn ich abgewartet hätte! Der Tumor war schon so groß und um einen Stimmbandnerv herumgewachsen, dass dieser nicht mehr zu retten war.

Ich will jetzt keine Panik schüren, aber auch so etwas liegt im Bereich des Möglichen, ist glücklicherweise aber recht selten.

LG von Utee
 
19.04.2007 18:15 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eidechse69

Mitglied seit 09.04.2006
950 Beiträge (ø0,3/Tag)

Hallo amarilla!

KH-Aufenthalt war: Mittwoch rein(Voruntersuchungen),Donnerstag OP, Mittwoch wieder raus. Also ne Woche.
Hatte es nicht extrem eilig und habe mich für den Wochentag entschieden, wo ich als erste morgens auf dem OP-Plan stand.

Lg
eidechse


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19.04.2007 19:13 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eimerp

Mitglied seit 24.04.2002
4.619 Beiträge (ø1/Tag)

hallo!

aus eigener erfahrung:

die intra-operative überwachung der stimmbandnerven heisst neuro-monitoring. sie schützt dich aber nicht 100%ig vor einer recurrenz-parese, das ist, wenn der nerv verletzt wird und anschliessend auf dieser seite schlucken und stimmbildung erschwert/nicht möglich ist.
die parese ist, wenn sie auf einer seite ist, nicht sooooooooo schlimm, mich hats trotz neuro-monitoring erwischt: meine stimme ist leiser, ich kann nicht mehr rumschreien und nicht länger als 10 Minuten am stück in eine \"ansprechenden lautstärke und stimmhöhe\" sprechen: meine stimme klingt jetzt manchmal wie nach zu viel whiskey und kippen, der eine findets erotisch, der andere eher befremdlich! HAR HAR HAR BOOOIINNNGG....
schlimmer ist, dass ich mich schneller verschlucke als andere, dass ich mich sehr oft räuspern muss und dass ich, wenn ich erkältet bin und das gesunde stimmband gereizt ist, keinen ton mehr rausbring...

aber das alles kann man mit hilfe von logopäden soweit trainieren, dass, wie bei mir, nur das geschulte ohr hört, dass ich nur auf \"einem stimmband pfeiff\"... mit oben genannten ausnahmen!

was ich persönlich auch wichtig fand, eine klinik zu haben, die in der lage ist, bereits während der laufenden op mittels \"schnellschnitt\" festzustellen, ob ich vielleicht einen bisher unerkannten schilddrüsen-krebs habe, also das gewebe schnell untersuchen lassen konnte. die vorstellung, 6 wochen nach der op einen anruf zu bekommen, in dem man mir mitteilt, \"da waren krebszellen drin, wir müssen nochmal operieren und den rest entfernen!\" fand und finde ich grausam! dann lieber alles auf einmal bei einer narkose!

die schilddrüse wird von 2 sorten arzt operiert: von chirurgen und von hals-nasen-ohren-ärzten. also bei der arztsuche mal in 2 richtungen die fühler ausstrecken!

falls du noch fragen hast, schick mir doch ne km!

lg
eimerchen

 
19.04.2007 22:58 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eidechse69

Mitglied seit 09.04.2006
950 Beiträge (ø0,3/Tag)

@hallo eimerchen!
Ja, an den Schnellschnitt konnte ich mich auch noch erinnern und ich war sehr glücklich, daß die Ärzte mir direkt nach der zweiten OP sagen konnten, das dieser in Ordnung war. Das ist sicher auch noch ein Auswahlkriterium für eine gute Klinik.


Lg
eidechse


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20.04.2007 08:42 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ampel

Mitglied seit 09.05.2003
6.545 Beiträge (ø1,55/Tag)

Hallo

Bei meinem Sohn wurde vor es werden jetzt 3 Jahren die Schilddrüse entfernt.

Das nächstgelegene von uns die auch auf Schilddrüsen Op´s spezialisiert sind, ist Celle Hannover wäre auch noch ok gewesen. Halle an der Saale, dort machen sie aber noch mehr OP´s.

Wäre ja ganz gut zu Wissen aus welcher Gegend du kommst?

Vielleicht hilft dir auch dieses Schilddruesenforum

Liebe Grüße

 
20.04.2007 10:23 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

amarilla1979

Mitglied seit 06.12.2004
60 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo,
danke für die vielen Tipps...werd die natürlich beherzigen.
Wahrscheinlich werde ich diese Op dann wirklich schnell hinter mich bringen.
Zwecks Kliniken.
Ich komme aus Stuttgart....hier in der Gegend muss es doch sicher auch Spezialisten geben.
Kennt sich da jemand aus...oder hat einen Tipp wie ich es rausbekomme?

Grüssle
 
20.04.2007 10:44 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

KaGa

Mitglied seit 05.01.2007
93 Beiträge (ø0,03/Tag)


Hallo amarilla,

bin selbst betroffen von einem Knoten an der Schilddrüse. Zum Glück ist er noch nicht so groß wie Deiner. Da er eigentlich kaum wächst, meint mein Doc, eine OP wär derzeit nicht nötig.

Meine 2 Tanten hatten auch Knoten an der Schilddrüse. Meine erste Tante hat sich in irgendeiner Klinik, die auf solche OPs spezialisiert ist, operieren lassen. Alles verlief super.
Mein zweite Tante hat sich in einer Klinik, die bei ihr im Ort lag, operieren lassen. Leider haben Sie dort bei der OP die Stimmbänder verletzt. Das Ergebnis war nich so doll...

Ich würd Dir auf alle Fälle raten, Dich nur von einem Spezialisten operieren zu lassen.

LG,
Kathrin
 
21.04.2007 11:23 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eidechse69

Mitglied seit 09.04.2006
950 Beiträge (ø0,3/Tag)

Hallo amarilla!

Wenn bei Dir ein Szintigramm erstellt wird, dann frag doch mal genau diesen Arzt, wo er seine Patienten immer hinschickt. Genau dieser Arzt wird feststellen, ob es sich um kalte oder heiße Knoten handelt und ob eine OP oder eine Radiojodtherapie gemacht werden kann. Bei der Radiojodtherapie brauchst Du gar nicht operiert werden.
Sprich am besten mit dem behandelnden Arzt.


Lg
eidechse


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26.12.2008 16:11 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schnecke2706

Mitglied seit 26.12.2008
1 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo,

nun sind die Einträge ja schon ein bisschen älter, aber....
Meine Mutter wird sich einer Knotenbestrahlung unterziehen und ich habe eine Frage bezüglich der Nachstrahlung. Wir haben Kinder (1 davon erst 2 Jahre alt) und meine Mutter betreut in der Woche am Nachmittag die Kinder. Wie lange sollten wir nach der OP nach einer anderen Betreuung suchen? Ich bin mir ganz unsicher. In der Broschüre des Arztes steht, mindestens eine Woche eher noch zwei wäre die Nachstrahlung für Kinder schädlich. Im Krankenhaus sagten sie aber, dass meine Mutter die Kinder schon 2 Tage nach der Entlassung in die Arme nehmen kann. KANN MIR BITTE JEMAND HELFEN?????
 
26.12.2008 16:23 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

susa_

Mitglied seit 17.01.2002
45.635 Beiträge (ø9,72/Tag)

Wäre es nicht für Deine Mutter, Strahlung hin oder her, vielleicht sowieso besser, wenn sie noch zwei oder drei Wochen nach der OP zum regenerieren hätte anstatt gleich wieder "ran zu müssen"?

Im Prinzip wissen die im Krankenhaus genau, wie sie dosieren und was sie tun, die Auskunft ist also idR mehr auf den Einzelfall bezogen, während Broschüren eher allgemein und da um auf der sicheren Seite zu sein eher konservativ raten.




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It takes an awful long time to not write a book.
 
06.07.2012 21:28 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Collin123

Mitglied seit 06.07.2012
2 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo leute...ich würde anfang dieses jahres an der Schilddrüse operiert.ich hab auf grund eines kalten Knoten die halbe Schilddrüse entfernt bekommen.Ich stellte in den winterferien duesen knoten an meinem hals fest...ich hatte keine ahnung woher der knoten kam.nach mehreren termin mit ärzten und Fachleuten war die mehrheit für eine op..:(ich hatte totale angst,doch das war total unnötig...ich hab garnichts gemerkt,hatte keine schmerzen und konnte super reden.nachteile waren das man 12stunden oder so nach der op erst wieder trinken durfte:(und am nächsten morgen erst wieder essen...und bei mir war es so das ich ab dem 3ten tage nach der op nicht mehr laut sprechen konnte...ich weiß net genau aber ich glaub es hat 4wochen gedauert und da kam nach einer guten therapie,die stimme plötzlich wieder;) ich bin erst 13 jahre alt..ich würde gerne wissen ob es noch mehr kinder und jugendliche gibt die solch eine op hinter sich haben? na dann...
 
13.08.2014 00:42 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ihihG

Mitglied seit 13.08.2014
2 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo!

Die OP selber ist ein Klax. Habe vor über einem Jahr auch eine Schilddrüsen-OP gehabt. Linker Schilddrüsenlappen wegen kaltem Knoten. Mußte vorher schon wegen 3 noch warmen Knoten L Thyroxin 50 mg einnehmen. Nach der OP 100 mg. Habe dann reichlich zugenommen, was ich trotz Ernährungsumstellung nicht herunter bekommen habe. Nun will ich mich bei einem Spezialisten neu einstellen lassen. Habe ein paar körperliche Probleme bekommen. Die Gewichtszunahme beschert mir seelische Probleme. Habe davor immer eine gute Figur gehabt und mich entsprechend gekleidet. Nun frisst mir das an meiner Lebensqualität. Fühle mich nicht mehr wohl,weil ich wie in Säcken herumlaufe.
Ich hoffe für Dich, dass Du gleich richtig eingestellt wirst oder lasse Dich mehrmals im Jahr neu einstellen.
Liebe Grüße
 
13.08.2014 00:48 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ihihG

Mitglied seit 13.08.2014
2 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo Kröti,

Du hast zum Abnehmen nach der Schilddrüsen-OP WW gemacht. Verrate doch mal, was das heißt?!

Gruß
Elisa
 
13.08.2014 03:59 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sonnenschweif

Mitglied seit 12.10.2004
5.296 Beiträge (ø1,43/Tag)

Hallo und willkommen hier bei CK,

da Kröti sich möglicherweise nicht in absehbarer Zeit meldet - schließlich ist dieser Thread nun mal nicht der jüngste - löse ich das Rätsel auf: WW steht für Weight Watchers.

Grüssle

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Wer Disziplin verlangt, muss sie selbst vorleben. Disziplin ist vor allem Selbstbeherrschung.
 
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