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Welchem Erwachsenen hat bei wiederkehrender Angina die Homöopathie wirklich dauerhaft geholfen - lange Frage!?

Vom 16.06.2005 16:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

starritu Smutje


Mitglied seit 30.09.2003
391 Beiträge (ø0,12/Tag)
Hallo, Leute, jaja, ich weiß, das Thema gibt es schon häufiger in der einen oder anderen Form hier im Chefkoch, ich habe einige der entsprechenden Threads gelesen. Dennoch muß ich das Thema nochmal mit meiner konkreten Frage aufnehmen.

Vorab: ich zähle jetzt 40 Jährchen und von daher würden mich auch primär Erfahrungen von Erwachsenen interessieren, die auch im Erwachsenenalter deswegen homöopathisch behandelt wurden bzw. sich die Mandeln erst in der \"Blüte ihres Lebens\" entfernen ließen - oder eben auch nicht! Alle anderen können sich jetzt ev. das Weiterlesen ersparen Na! !

Situationsbeschreibung:

Seit letztem Juni (also seit einem Jahr) habe ich seit gestern die 4. eitrige und sehr schmerzhafte Angina mit hohem Fieber hinter mich gebracht. Nach dem 3. Mal rieten der Haus- und HNO-Arzt bereits zur Entfernung der Mandeln, was ich eigentlich nicht möchte. Deswegen ging ich Mitte Mai zu einer Heilpraktikerin und fragte, ob man dem Problem nicht auf natürlichem Wege begegnen könnte. Sie untersuchte mein Blut (Dunkelfeld-Methode) und wollte meinen Körper erst einmal von den gesammelten Abfallstoffen der letzten drei verordneten Antibiotika befreien. Dazu gab es Fortakehl D5 einige Sulfurglobuli, Zäpfchen (Exmykehl hießen die, glaube ich) und einen halben Liter \"Cocktail\". Alles habe ich brav genommen, war 14 Tage später wieder bei ihr und bekam noch Notakehl D5, Derivatio und Sanuvis. Die beiden letzteren sollte ich erst einnehmen, wenn der \"Schnaps-Saft\" zu Ende ist.
Vergangenes Wochenende (also noch bevor ich mit Sanuvis und Derivatio beginnen konnte) war der Saft fast zu Ende und am Sonntag hatte es mich schon wieder erwischt: Schüttelfrost, Fieber und die eitrige Mandelentzündung war wieder da - juchuu!! Da meine HP noch im Urlaub ist, mußte ich zum Hausarzt und sitze jetzt wieder mit einem Antibiotikum da. Mittlerweile bin ich durch die Schmerzen so zermürbt, daß ich eigentlich gerne bereit wäre, mir die Mandeln doch entfernen zu lassen. Aber andererseits würde ich gerne einige Meinungen zu der Problematik von Euch einholen.

Mich beschäftigen intensiv folgende Fragen:

1. Kann die Homöopathie bei diesem Problem WIRKLICH und DAUERHAFT helfen?

2. Kann die H. mit einem Präparat auch ebenso schnell helfen wie bei der Schulmedizin ein Antibiotikum (die Frage deshalb, weil die Schmerzen wirklich so gemein und der eigentliche Grund für meine Angst vor einer erneuten Angina sind)? Eine lange Behandlungszeit schreckt mich nicht!

3. Stimmt es, daß sich auch nach einer Mandeloperation die Seitenstränge und anderes \"Material\" weiterhin entzünden können (oder ist das nur die Folge einer schlampigen OP?) und ist dies ebenso schmerzhaft?

Ich bin überzeugt, es gibt auch unter Euch jemanden, der zu diesem Thema seinen (persönlichen) Erfahrungsschatz einbringen kann und würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir bei einer Entscheidung zur Seite stehen könntet.

Liebe Grüße,

Starritu.

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Vom 16.06.2005 16:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Dalia2704 Tellerwäscher


Mitglied seit 25.01.2005
27 Beiträge (ø0,01/Tag)
Liebe Starritu,

ich kann Dir wirklich nur meine ganz persönliche Erfahrung mitteilen. Nach vier eitrigen Anginen (Anginas?) in einem Jahr, jedesmal mit Antibiotikum, teilweise stationär im Krankenhaus, weil ich keine Luft bekam, der Besuch beim Homöopathen. Und siehe da, es lag nicht an den Mandeln, sondern an den Nieren?! Vier Wochen homöopathische Nierentropfen und seitdem keine Probleme mehr (sind jetzt auch schon acht Jahre).
War damals leider zu jung/unerfahren, um mich im Detail damit zu beschäftigen, daher reine Glaubenssache: JA, ES FUNKTIONIERT!

Liebe Grüße und gute Besserung,
Dalia
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Vom 16.06.2005 18:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

manon73 Smutje


Mitglied seit 25.07.2004
751 Beiträge (ø0,26/Tag)
Hallo,

ja, wenn es der richtige Heilpraktiker ist, dann funktioniert es ganz bestimmt. Der HP hat allerdings keine Mittel, um Dir kurzfristig und schnell zu helfen, allerdings gibt es hierfür Antibiotikum-Sprays, die nicht auf den ganzen Körper, sondern nur im Hals wirken.

Alles weitere gerne per KM

LG

Manon
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Vom 17.06.2005 09:01 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Penorek Tellerwäscher


Mitglied seit 23.12.2004
24 Beiträge (ø0,01/Tag)
Ich hatte jedes Jahr zum selben Zeitpunkt eine Angina. Die letzte heilte ich mit homöopathischen Mitteln und ohne (Schulmedizinische) Medikamente aus. (Ich hielt und halte von dem Zeugs überhaupt nichts) Aber siehe da seit acht Jahren nie wieder eine Angina gehabt. Den ganzen Werdegang zu posten ist mir zu viel Schreibarbeit. Bei Fragen einfach Mitteilung senden.

MfG
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Vom 17.06.2005 09:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zuckermutti Küchenjunge


Mitglied seit 13.01.2004
737 Beiträge (ø0,24/Tag)
Hallo,

ich bin der Meinung, Du riskierst gerade einen schweren Herzfehler, aber ich denke, gegen den Rest der Mitschreiber komme ich mit dieser Meinung vermutlich nicht an.

Ich würde Dir dringend zu einer OP raten, angesichts der Infekthäufigkeit.

Die Seitenstränge können sich auch weiterhin bei entsprechender Anfälligkeit entzünden, da auch das Lymphgewebe ist.

Bei einer schweren Angina würde ich auch nicht zum Hausarzt gehen sondern zum HNO-Arzt.

Jeder gute Heilpraktiker sollte bei eienr akuten Entzündung zum Arzt verweisen.

Grüße, Katrin
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Vom 17.06.2005 09:35 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Penorek Tellerwäscher


Mitglied seit 23.12.2004
24 Beiträge (ø0,01/Tag)
tach mutti,
da hast Du nicht Unrecht. Meine Homöopathin ist gleichzeitig Dr. der Medizin. Da ist sie auch juristisch ran zu bekommen. Jeden Tag (als ich die Angina mit starkem Fieber auskurierte) war sie zugegen. Sie meinte das Nervenentzündungen das Hirn oder auch das Herz tödlich schädigen können. Also einer reinen Kräuterhexe (ohne medizinischer Ausbildung) würde ich sofort den Laufpaß geben.

MfG
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Vom 17.06.2005 09:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

zuckermutti Küchenjunge


Mitglied seit 13.01.2004
737 Beiträge (ø0,24/Tag)
Ok, dann ist das natürlich was anderes...bin bei Heilpraktikern etwas empfindlich, da eine meiner Mutter bei Leukämie geraten hat, nicht zum Arzt zu gehen. Da bekommt man dann doch einen gewissen Hass...
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Vom 17.06.2005 11:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

manon73 Smutje


Mitglied seit 25.07.2004
751 Beiträge (ø0,26/Tag)
Hallo,

bei Entzündungen allein riskiert man keine schweren organischen Schäden, schlimm wirds erst, wenn eitrige Prozesse, also Bakterien dazukommen. Und da wird jede vernünftige HP mit einem passenden Antibiotikum hantieren. Aber danach wird sie auch die \"Schäden\", die Antibiotikum zwangsläufig im Körper verursacht, wieder beseitigen.

LG

Manon
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Vom 17.06.2005 12:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Mountains Küchenjunge


Mitglied seit 02.08.2004
863 Beiträge (ø0,3/Tag)
hallo starritu,

hast du schon einmal überlegt, ob es vielleicht dein wohnliches und/oder berufliches umfeld ist, das dich krank macht?

vielleicht liegt dein schlafzimmer/arbeitsplatz oä auf einer störlinie und sollte dringend irgendwie verändert werden. sonst könnte ich mir vorstellen, dass dir auf dauer weder arzt noch homöopath helfen kann.

lies am besten im google bei feng-shui nach - das ist fürs erste gratis und bringt dich vielleicht auf interessante und hilfereiche gedanken und ideen.
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Vom 17.06.2005 20:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

starritu Smutje


Mitglied seit 30.09.2003
391 Beiträge (ø0,12/Tag)
Na, das ist ja schon \'mal ein tolles Echo! Danke dafür!

@Dalia2704: Den Zusammenhang mit den Nieren habe ich auch schon einmal gehört, allerdings in umgekehrter Form. Der Herr mit einer ständigen Mandelentzündung bekam dadurch erst die Nierenprobleme. Deine Schilderung ist mir neu, bleibt mir aber sicher im Gedächtnis, wenn ich zum Arzt und zur HP gehe!

@zuckermutti: Ja, auf die Auswirkungen aufs Herz haben mir auch schon Haus- und HNO-Arzt hingewiesen. Das ist natürlich schon ein Argument! Und beim Hausarzt war ich dieses Mal auch nur wegen der besonderen Umstände. Sonst gehe ich schon zum HNO.

@Mountains: Danke für den Hinweis auf Feng-Shui! Es ist bei mir seit Jahren alles unverändert, wir haben ein geregeltes Leben in einer gewachsenen Umgebung, sind eine positiv eingestellte Familie deren einzelne Bestandteile nie erwähnenswert erkranken und mein Schlaf ist und war immer hervorragend! Seit die Kinder da sind, bin ich Vollzeit-Hausfrau, also \"beruflich\" flexibel einsetzbar Na! und kann mir eine Störung deshalb überhaupt nicht erklären.

Das einzige, was ich als sehr lästig empfinde noch als ev. Hinweis für Euch: ich bin fürchterlich empfindlich gegen Zugluft und kann fast darauf wetten, daß nach einer Arbeit, bei der ich ins Schwitzen gerate, die Mandelentzündung oder auch nur Schluckbeschwerden garantiert nicht lange auf sich warten lassen werden. Das ist doch deprimierend; was kann oder soll ich denn dagegen tun?! Ich kann mich doch nicht in Watte packen!

Übrigens: Schön, soviel Anteilnahme und Gutgemeintes entgegengebracht zu bekommen!

Voerst Euch allen ein schönes Wochenende und

LG,

Starritu.
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Vom 18.06.2005 01:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

claudia-1 Tellerwäscher


Mitglied seit 24.05.2005
144 Beiträge (ø0,06/Tag)
Hallo Starritu,

ich habe eine Zeit lang auch eine Mandelentzündung nach der Anderen gehabt. Später kam heraus das es bei mir durch Allergie hervorgerufen wurde. Ich reagiere stark auf Katzen und wenn ich länger Kontakt mit Katzenhaare habe, z.B. bei Besuchen in Katzenhaushalten, dann habe ich mal mehr oder weniger Juckreiz in den Augen und oder Schwellungen der Schleimhäute im Halsbereich. Wenn ich dann nicht unverzüglich mein Allergiemittel nehme habe ich am nächsten Tag die Mandeln entzündet oder die Nasennebenhöhlen. Bis ich das mal raus hatte...Mittlerweile nehme ich mein Nasenspray ( das reicht bei mir tatsächlich ) vorbeugend wenn ich weiß das ich zu Besuch bei Leuten gehe die Katzen haben. Traurig ist an der ganzen Sache das ich Katzen total süß finde.

LG
Claudia
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Vom 23.07.2005 19:59 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

starritu Smutje


Mitglied seit 30.09.2003
391 Beiträge (ø0,12/Tag)
Jetzt muß ich mich bei Euch entschuldigen, daß ich mich so lange Zeit nicht gemeldet habe: es war einfach zuviel los. Aber weil Ihr Euch alle Gedanken über mich gemacht habt, möchte ich Euch jetzt doch noch informieren, wie der Stand der Dinge ist.
Wir haben uns noch einmal zusammengesetzt und ich habe noch einige Meinungen gehört. Der Schluß war, daß ich die, drei Wochen vor der letzten Mandelentzündung begonnene, Behandlung bei der Heilpraktikerin weiterführe. Es gab soviele positive Hinweise, daß ich es noch einmal versuchen möchte.
Was ich ganz außer Acht gelassen hatte, war die sog. \"Erstverschlimmerung\", die diese Entzündung wohl gewesen sein könnte. Nachdem mich - unabhängig voneinander - einige Bekannte dahingehend ermutigt hatten, es könnte die letzte heftige Reaktion nach Beginn der Behandlung sein, habe ich entschieden, es doch noch auf diesem Wege zu versuchen und bin voller Hoffnung!
Wenn es funktioniert, werde ich es Euch wissen lassen! Danke noch einmal für all Eure Meldungen!

Viele Grüße,

Starritu.
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Vom 07.12.2005 13:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

starritu Smutje


Mitglied seit 30.09.2003
391 Beiträge (ø0,12/Tag)
Heute ist es soweit und ich möchte Euch endlich mitteilen, daß ich bereits seit einem halben Jahr ohne Mandelentzündung und sogar ohne Beeinträchtigungen durch Zugluft durchs Leben gehe Lachen!
Ich kann es selbst kaum fassen! Wenn es nach meinem vorigen \"Kalender\" ginge, hätte ich bereits wieder zwei Mandelentzündungen hinter mir, bzw. schon längst die Mandeln entfernt zum Heulen!
Dennoch wird man die Behandlung nicht verallgemeinern dürfen. Jeder Mensch reagiert anders und jeder HP wird auch anders vorgehen. Jedenfalls bin ich glücklich über den Erfolg und wollte es Euch einfach wissen lassen!

Viele Grüße und eine streßfreie Vorweihnachtszeit OH TANNE...,

Starritu.
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Vom 07.12.2005 14:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

eninaj2703  Hendlgriller


Mitglied seit 29.02.2004
595 Beiträge (ø0,2/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Starritu!

Das ist ja prima, freut mich für dich. Endlich mal jemand vernünftiger, der sich Gedanken macht und nicht alles in sich reinschüttet, was der liebe Schulmediziner ihm so verschreibt. Ich kann dir nur raten, bleib dabei. Ich lasse mich seit mehr als 10 Jahren fast nur noch Homöopatisch behandeln, gehe nur noch zum Arzt für die Krankmeldung.

Liebe Grüße
Janine

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