Wiese in Gartenbeete verwandeln...
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![]() Mitglied seit 15.02.2004 |
Vielleicht kann der eine oder andere diesen Tipp gebrauchen. Vor ein paar Jahren musste ich mit meinem Garten \"umziehen\" und stand nun vor dem Problem, eine Wiese in einen Garten umwandeln zu müssen. Da bekam ich einen \"Gärnter-Tipp\", der ganz hervorragend geklappt hat. Die vorgesehene Gartenfläche wurde mit dicker Pappe abgedeckt, dann die Gartenerde einfach 20 cm hoch aufgeschüttet. Hat hervorragend geklappt, alles ist prima gewachsen. Ein Jahr später war beim Umgraben von der Pappe nichts mehr zu sehen. Ich habe viel Freude mit meinem \"neuen\" Garten, man könnte meinen, er wäre immer schon da gewesen. Wenn ich heute ein Beet neu dazu anlegen möchte, lege ich es auch mit Pappe aus, gebe Kompost vermischt mit Gartenerde drauf und freue mich auf die Ernte! Liebe grüße von Marie |
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![]() Mitglied seit 17.06.2002 |
Guten Morgen Marie,
vielen Dank für diesen Tipp. Vor genau diesem Problem stehe (stand *hihi*) ich nämlich. Hab mich schon die ganze Fläche umgraben sehen. *uff* das habe ich dann ja erstmal gespart.. Vielen Dank! EInen schönen Sonntag wünscht Gabi |
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![]() Mitglied seit 18.01.2004 |
Hallo Marie!
Ich habe in diesen Thread geguckt, weil ich genau Deinen Tip reinschreiben wollte. Geduld braucht man, weil man ein Jahr warten muß! Ansonsten ist es der ideale Weg! Liebe Grüße Iome |
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![]() Mitglied seit 15.02.2004 |
Hallo Iome!
Ich habe kein Jahr gewartet, sondern sofort bepflanzt. Das war deshalb notwendig, weil ich den alten Garten räumen musste und es schon ziemlich spät im Frühjahr war. Sonst hätte ich gar nichts gehabt. So habe ich ein paar Monate später alles, vom Salat über Radieschen, Karotten, Erbsen... und sogar Kartoffeln ernten können. LG Marie |
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![]() Mitglied seit 18.01.2004 |
Ah, ja, ich verstehe!
Deshalb hast Du so dick aufgeschüttet! Gut zu wissen, dass das so gut klappt! Liebe Grüße Iome |
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![]() Mitglied seit 21.12.2003 |
Hallo Marie,
das ist ein Klasse Tip! Wir möchten auch gerne ein Stück vom Rasen in Beete umwandeln. Nur gegraut hat uns natürlich vorm Umgraben. Aber das ist ja nun gaaar kein Problem mehr! Vielen Dank für den Tip! LG channie |
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![]() Mitglied seit 28.04.2003 |
Hallo Marie,
vielen Dank für den tollen Tip, das ist nämlich genau auch mein Problem mit neuem Garten (bzw. Rasen Nur so ganz verstehe ich es nicht: Du tust die Pappe auf den alten Rasen? Ohne ausstechen, umgraben, irgendwas? Und dann \"sackt\" das von selbst ab? Das wäre mir ja fast zu schön, um wahr zu sein Liebe Grüsse und Bitte um Verzeihung für eine evtl. dämliche Frage von absolutem Gartenneuling Jerry |
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![]() Mitglied seit 15.02.2004 |
Hallo Jerry!
Stimmt, genauso habe ich das gemacht, einfach die Pappe auf den Rasen gelegt, die mit Kompost vermischte Gartenerde etwas 20 cm hoch darüber geschichtet, gesät und bepflanzt. Der Rasen unter der Pappe wurde sozusagen \"erstickt\", die Pappe ist im Laufe des Sommers verrottet, das Gemüse ist prächtig gewachsen und im Frühjahr darauf war von der ehemaligen Wiese nichts mehr übrig. Ich habe es mir zuerst auch nur schwer vorstellen können, aber eigentlich ist es logisch. Zuerst verhindert die Pappe das Wachsen von Gras und Unkraut, dann löst sie sich durch Feuchtigkeit auf, wird selbst zu Kompost-Erde, und uns ist eine Menge Arbeit erspart geblieben! Liebe Grüße von Marie |
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![]() Mitglied seit 05.01.2004 |
Hallo!
Mich würde interessieren, ob das nur mit Rasen geht oder ob ich so auch andere Pflanzen kleinkriege (Löwenzahn, Unkraut...) Ich bin nämlich umgezogen und unser Beet ist mit Rasen und Co. durchwuchert. Da da Ukraut mit Wurzel zwischen ist, die extrem dünn und lang (bis zu einem halben Meter) sind, jäte und grabe ich mich um meinen Verstand. Wäre schön, wenn Ihr mir da weiterhelfen könntet. Vielen Dank im Voraus. Alexa |
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![]() Mitglied seit 15.02.2004 |
Hallo Alexa!
Ich würde es auf jeden Fall versuchen. Bei mir war ja auch nicht nur Rasen, eine ziemlich \"natürliche\" Wiese, mit allem was dazugehört. Probier es einfach aus, Unkraut jäten (falls notwendig) kannst Du ja später auch noch! LG Marie |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Also ich habe den eigentlich thread gesucht wie eine Doofe. Ich weiss einfach nicht mehr wo es stand und wer also den super Tipp abgegeben hat. Das Titelthema war auch etwas anderes. Aber in einem Nebensatz schrieb die Userin, dass sie auf Löwenzahn einfach Salz streue und zack ist er hin.
Leute, genau so ist es und ich wollte mich für den Tipp bedanken. Ich habe nix gegen 2-3 Löwenzähnchen im Garten. Aber es nimmt überhand. Erst waren es so 5-6. Dann habe ich die Köpfe früh genug ausgerupft. ABer die Pfahlwurzel hat ja nach unten noch genug Kraft und kommt also wieder. Inzwischen liegt die Zahl dieses Jahr bei ungefähr 30 - auf 400 qm. Eindeutig zuviel und auch genug davon im Rasen. Also hab ich das mal probiert. Zuerst in den Ritzen der Gehwegplatten. Nach rund 2 Tagen war der Löwe braun und hin. Na super. Also auf in den Rasen nach Löwenzahn forschen. Ich habe immer etwas Salz genau in die Blattmitte gestreut, wo auch die Feuchtigkeit aufgenommen wird. Das Umfeld soll ja kein Salz bekommen, wenns geht. Auf jeden Fall bin ich fast Löwenzahnlos jetzt. Bis auf zwei kleine gelbe Köpfchen in der Hecke. Die dürfen bleiben für Bienchen & Co. Die muss ich kurz vor den Samen eben köpfen. Danke also nochmals für den klasse Tipp. Gruss Gartenfee Etwas auf den Kopf stellen ist leicht, viel schwerer ist es etwas auf die Beine zu stellen ! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Gartenfee!
Ich danke dir für den Tipp mit dem Salz bei Löwenzahn. Wie du schon so richtig schreibst, ein paar von den Pflanzen machen ja nicht viel aus, aber bei uns nimmt das total überhand (vor allem, weil neben uns nur mehr freies Feld ist...). Hast du das Salz bei den Gehwegplatten auch wegen Löwenzahl verwendet oder hat das auch gegen andere unerwünschte \"Kräuter\" geholfen?? Macht das Flecken auf den Platten??? (Wir haben nämlich teilweise ganz neue schöne Plastersteine....) LG Ulla |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hi Ulla,
wie gesagt - der Tipp ist nicht von mir. Wie das auf Pflastersteinen wirkt, kann ich nicht sagen. Habe nur alte Waschbetonsteine oder Ziegel als Wegeplatten. Ich streue bei Löwenzahn das Salz auch sehr gezielt in die Blattmitte, denn nur da wirkt es ja. Ansonsten streuen das Salz viele Nachbarn in der Kolonie vor ihren Zaun. So geht Gras und anderweitiges Unkraut schlicht ein. Es wird braun und sie sparen sich das Zupfen. Ob das für das Grundwasser gut ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber vielleicht immer noch besser als Roundup oder ähnliches. Gruss Gartenfee Etwas auf den Kopf stellen ist leicht, viel schwerer ist es etwas auf die Beine zu stellen ! |
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![]() Mitglied seit 01.02.2008 |
Hallöchen...
Anstatt dem Kampf der Löwenzähnchen habe ich noch einen anderen Tipp. Leider habe ich das Rezept nicht mehr, aber vielleicht findest Du ja was. Meine Mutter hat immer suuuuuper - guten Löwenzahnhonig gemacht. Man sammelt die Blüten und muss sie dann glaube ich auskochen... Nun ja, war super lecker. (Aus diesem Grunde haben wir den Löwenzahn immer gerne gehabt) Liebe Grüsse Suupi05 |
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![]() Mitglied seit 30.09.2006 |
Hallo Marie,
das ist ja ein toller Tipp,den ich demnächst umsetzen werde. Er kommt wie gerufen. Vielen Dank Gruß galibema |
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![]() Mitglied seit 21.02.2008 |
hallo ,
wollte mal wiesen was des für Pappe is Karton pappe oder danke dir im vorraus Guenternasenbaer für deine antwort |
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![]() Mitglied seit 15.02.2004 |
Hallo Guenter!
In diesem Fall spielt es keine Rolle, denn die Pappe verrottet mit der Zeit, in jedem Fall. LG Marie |
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
Hallo,
ein toller Thread! Bin grade darauf gestoßen, weil ich auch Rasen in Ackerland umwandeln möchte. Leider handelt es sich um ca. 50 qm. Das ist mir für Pappe und Erde rankarren eigentlich zu viel. Was meint Ihr? Gibt es eine andere Möglichkeit? Nur Pappe ohne Erde drauf? Oder umfräsen? Gruß Sandra |
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![]() Mitglied seit 19.10.2006 |
Hallo Sandra,
wenn Du ein Jahr Zeit hast, lege schwarze undurchsichtige Folie drauf und beschwere sie mit Steinen. Nach dem Jahr ist der Rasen verrottet und Du kannst die Folie wieder wegnehmen. Ansonsten bleibt nur das Umstechen - so hab ich es auch gemacht. Also ohne Entfernen der Grasnarbe. Es kam kaum was wieder durch. lg allspice |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
entwerder den Bewuchs samt Wurzel abheben und neuen Oberboden aufbringen oder abspritzen. Alles andere ist sehr langwierig und eine schwarze Folie (PE oder PVC) aufbringen und nach einem Jahr entfernen ist auch nicht gerade umweltbewusst - Stichwort Umweltbilanz! gwexhauskoch * Es gibt Leut´ die sind mir so egal, die ignorier´ ich nicht einmal! * |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
Kautschukfolie mag umweltverträglich sein, in der Ökobilanz ist sie nahezu so schlecht wie PVC-Folie. gwexhauskoch * Es gibt Leut´ die sind mir so egal, die ignorier´ ich nicht einmal! * |
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
Hey,
@ allspice: an Folie hatte ich auch schon gedacht. Leider müssen wir ein Teil der Fläche immer mal begehen, weil dort unser Wasseranschluss ist und wir den Rasenmäher immer dort lang fahren müssen, wenn wir Rasen mähen wollen. Am Wochenende haben wir schon einen Teil abgestochen und haben ihn verkehrt rum (also mit Gras nach unten) auf die Unkrautfläche gelegt, die rings um unser Grundstück ist... Ob das hilft und die Unkräuter dort erstickt? Evtl. wollte ich dann noch Pappe besorgen.... @ gwexhauskoch: Warum ist die Folie schädlich? Nur weil kein Wasser versickern kann??? Und was meinst Du mit abspritzen? Wir haben schon gedacht ein tiefes Loch zu graben und die Grassoden dort rein zu tun und zu verbuddeln... Leider ist der Lehmboden so hart, dass wir nicht tiefer als 20- 30 cm kommen LG Sandra |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
Hallo,
@Sandra Für solche Kautschukfolien wird sicherlich kein Wildkautschuk verwendet - also kommt es aus Plantagen. Was denkst du wie die Flächen vor den Plantagen dort ausah - ziemlich sicher Urwald? Die Verarbeitung von Kautschuk verbraucht viel Energie und Ressourcen. Die Entsorgung von K. erfolgt per Verbrennung. Recycling ist möglich, aber nur für industrielle K.-Abfälle sinnvoll. Und war um in aller Welt soll man den Boden für eine oder mehrere Vegetationsperioden von Wasser und Luft isolieren? Das hat auch enorme Auswirkungen auf die Mikroorganismen. Mit Abspritzen meine ich den Einsatz von Herbiziden - ja, ich weiss jetzt schon was kommt! Nicht alle Herbizide sind Pestizide und somit Gift für alles Lebende. Es gibt durchaus solche, die sinnvoll eingesetzt werden können. Die mechanische Lösung ist immer die bessere! gwexhauskoch * Es gibt Leut´ die sind mir so egal, die ignorier´ ich nicht einmal! * |
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![]() Mitglied seit 19.10.2006 |
Hallo Sandra,
ich würde es an Deiner Stelle nicht so kompliziert angehen. Selbst habe ich auch eine Wiese in Gemüsebeete umgewandelt, indem ich einfach ungefähr 1,5-fach spatentief umgegraben habe. Die Grassoden kamen zuunterst, die nackte Erde lag oben. Es ist wirklich kaum was wieder durchgewachsen, natürlich habe ich das große Beet auch im ersten Jahr besonders intensiv gepflegt und auch dicht bepflanzt. Herbizide würde ich unter allen Umständen vermeiden. Es wird zwar viel als ungiftig für Vögel, Nutzinsekten (Bienen) und Fische /Lurche deklariert, wenn der Tag lang und das Papier geduldig ist, aber die Erfahrung zeigt leider etwas anderes. lg allspice |
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![]() Mitglied seit 15.02.2004 |
Hallo Sandra!
Ich musste damals mit meinem Garten "umsiedeln", hatte also genug Gartenerde zur Verfügung. Die Wiese, auf die mein Garten wandern sollte, war wirklich eine seit Jahrzehnten bestehende Wiesenfläche. Umstechen wäre Schwerarbeit gewesen. Damals bekam ich den Tipp mit der Pappe. Die habe ich einfach auf die WIese gelegt, die Gartenerde wurde mit einem kleinen Traktor umtransportiert und einfach auf die Pappe draufgeschüttet. Ich pflanzte und säte wie gewohnt, alles wuchs und gedeihte. Beim Umstechen im nächsten Frühjahr war von der Pappe kein Fitzelchen mehr zu sehen. Die war vollkommen verrottet. Das geht natürlich nur, wenn du auf die Pappe Erde drauf gibst. Vielleicht kriegst du irgendwo welche. Sonst wirst du wohl wirklich umstechen müssen. Liebe Grüße von Marie |
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
Guten Morgen,
Die Idee mit der Pappe ist schon genial!! Da gibt es nichts.... Allerdings muss ich erst mal soviel Pappe besorgen können und dann habe ich gar nicht soviel Erde, als dass ich sie 20 cm hoch auf der Pappe ausbringen könnte @ allspice: Ich komme mit meinem Spaten aber hööööchstens zu 2/3 in die Erde, weil sie so hart und schwer ist - eben Lehm/Ton Gemisch Ich werde es trotzdem so ausprobieren. Wenn ich noch Pappe bekomme, lege ich eine Ecke des Rasens damit aus und den Rest werde ich versuchen zu verbuddeln Ich denke das richtige Mittel wird dann wirklich eine intensive Pflege sein LG Sandra |
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![]() Mitglied seit 15.02.2004 |
Hallo Sandra!
Vielleicht kriegst du irgendwo Verpackungsmaterial, also Schachteln, Kartons u.ä. und wenn du nicht 20cm Erde aufschütten kannst, probiers mit 10 bis 15 cm. LG Marie |
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![]() Mitglied seit 09.06.2002 |
Hallo, Marie!
Ich bin Dir sehr dankbar für den Tip, auf den ich zum Glück durch Zufall gestoßen bin. Mein Problem war ein Randstreifen zum Wald, der vom Vorbesitzer nicht bearbeitet wurde und voller Brombeeren, Brennesseln und was so alles noch dazugehört, bewachsen war. Auch bei solch hatnäckigen Gewächsen scheint die Pappe zu wirken. Habe vor ein paar Monaten die hohen Pflanzen oberflächlich grob entfernt, Pappe drauf, Erde - soviel ich hatte - drüber ( nicht viel ) und von da an nur noch drauf geachtet, daß so kleiner Nachwuchs gleich rausgerissen wurde. War ein Kinderspiel. Bisher ist die Fläche tatsächlich unkrautfrei. Im nächsten Frühjahr werde ich dann für uns und die Vögel etwas pflanzen. Danke für den tollen Tipp!!! Nachahmer haben sich übrigens auch schon gefunden in der Nachbarschaft! LG Gittili Große Pappflächen lassen sich leicht bei Händlern von Großgeräten beschaffen! |
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
Hallo Gittili,
da mir auch noch ein Stück Arbeit bevor steht, würde mich interessieren was bei Dir heißt "vor ein paar Monaten"... Ich meine seit 1-2 Monaten kommt die Vegetation ja wohl zur Ruhe oder täusche ich mich da? Vielleicht sprießt es dann im Frühjahr wieder Ich habe auch so ein Stück zur öffentlichen Fläche hin womit ich dringend was machen muss, denn die Stadt tut es nicht Aber sobald das Unkraut (diverse Gräser viell. auch Quecke) weg ist, würde es ohnehin wieder zu uns reinwachsen. Wie schütze ich mich denn vor neuem Unkraut??? Abgrenzen kann man die Fläche irgendwie nicht wirklich Grüßle Sandra |
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![]() Mitglied seit 09.06.2002 |
Hallo, Sandra!
Ich habe die Aktion mit der Pappe an unserer Wochenendhütte versucht. Hab mal in den Fotos gewühlt. Ist sogar eines dabei, das meinen "Kampf" ein klein bisschen dokumentiert. Schau in mein Fotoalbum unter " Süßes "! Also auf dem Bild - am 25.05.08 - bin ich noch nicht ganz fertig. Ich hatte den gesamten Streifen - so ca. 17 m - bis zu unserem Sommerurlaub - Anfang Juni - fertig. Seitdem zupfe ich tatsächlich nur ab und an so kleinen Nachwuchs raus. Die kräftigen Brombeerranken z. B. und die dicken Brennesselbüsche, Löwenzähne und Holunderableger haben sich nicht mehr blicken lassen. Schau mal hinter den Zaun! Da will ich auch so einen Streifen freihalten. Ist aber noch nicht fertig ( Verschoben auf 2009 ). Da stelle ich mir dann mal Fingerhut, Farn und Sonnenblumen vor. Ich bin mir jedenfalls sicher, daß im nächsten Jahr die Wiese bis zum Zaun reicht und, daß ein paar nette Beerensträucher gepflanzt sind. Über die Wiese kann ich dann einfach drübermähen und gut ist. Na, und ein paar " Unkräuter " stören mich zuhause auf dem Rasen ja auch nicht. LG von einer hoffnungsfrohen Gittili! |
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
Hallo,
na, dass ist Dir ja gut gelungen... Aber nur mit ab und zu Unkraut zupfen... Kann ich mir bei dem Kraut und Rüben Durcheinander drum herum gar nicht vorstellen... Naja, ich habe schon Pappkartons besorgt und muss sie jetzt zum Herbst auch endlich mal ausbringen Hoffentlich wirds was! LG Sandra P.S. sehe grade, dass Du auch so schöne Socken strickst |
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![]() Mitglied seit 10.04.2010 |
Hallo,
kann mir jemand sagen, ob ich statt Erde auch Rindenmulch aufbringen und dann darauf eine Gründüngung säen kann? Liebe Grüße Boomer |
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![]() Mitglied seit 27.12.2005 |
Hallo,
ich würde schon sagen, dass alle Pflanzen Erde brauchen und nicht Mulch. Ich glaube, in Mulch wird das nichts. G Piri |
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![]() Mitglied seit 24.03.2006 |
Was wohl aus ihren Beeten wurde ?
Umgraben, ich sag nur umgraben! |
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
Hallo Boomer,
also eine Gärtnerin hat und allgemein von Rindenmulch abgeraten. Grund: Rindenmulch unterdrückt den Wuchs von Unkraut! Aber woher soll der Mulch wissen was Unkraut ist und was ein gewünschtes Gewächs ist... Klinkt einleuchtend, oder? LG Sandra, bei der die Disteln trotz Mulch durchkommen |
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Henglein
Rama Cremefine

































