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Hallo zusammen
ich habe gestern ein paar Sträucher (u. a. Johannisbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren etc.) gekauft. Mein Mann, bekennender Unkrauthasser, will die Sträucher nun mit Vlies und Kies in die Erde setzen. Geht das überhaupt Ich dachte immer, dass die Sträucher auch von unten treiben und nicht nur oben Triebe bilden Vielleicht kann mir ja jemand Infos geben... Es grüßt mit Dank Bille |
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Hallo Bille,
verstehe ich das richtig? Die Beeren sollen in die Erde gepflanzt werden, darüber eine Lage Vlies und darüber Kies? Da du recht hast und die Triebe sich von unten, also aus dem Boden, bilden, geht das nur, wenn du das Vlies nicht direkt um die Johannisbeeren legst sondern großzügig Platz lässt. Ich finde Kies jedoch keine optimale Lösung, es wird mit der Zeit unansehnlich (Schmutz, Moos) und Unkraut kann sich da auch festkrallen! Vielleicht ist die bessere Alternative eine ordentlich dicke Mulchschicht. Ob mit oder ohne Vlies. Übrigens habe ich schon gehört, dass auch unter diesen unkrautabhaltenden Folien prima etwas wachsen kann und sich die ganze Folie dann mit anhebt. Bei Vlies wird es vermutlich ähnlich sein. Aber vielleicht ist es einen Versuch wert. Ich würde nur bedenken, dass dann, egal ob Kies- oder Mulchschicht diese auch so dick ist, dass man vernünftig harken kann. Sonst hängt man mit den Zacken immer in dem Vlies fest... Grüße von Marleneken |
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... ach noch etwas (wieder zu früh abgeschickt
Das ist recht unempfindlich und nimmt es auch nicht übel, wenn man mal drauftritt (natürlich erst, wenn es ordentlich angewachsen ist). Es breitet sich dann allerdings aus - ich weiß nicht, ob das toleriert würde. LG Marleneken |
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diese vermaledeiten Kiesflächen sind eine Seuche, aus gestalterischer und aus gartentechnischen Gründen!
Beerensträucher und Kiesflächen passen NICHT zusammen, aus mehreren Gründen. Wie schon geschrieben wurde, mulche die Fläche mit Rinde oder noch viel, viel besser bepflanze diese mit bodendeckenden Stauden, z. B. Monatserdbeeren. Unkrauthasser sollten keinen Garten haben!!! gwex |
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Hallo,
aber Gwex, diese Kiesflächen sind doch sooo schön, besonders nach ein paar Jahren, wenn sie schön grün veralgt sind und aus den zersetzten Laubresten neues Leben sprießt mfg Salvy Gelatine - Maschine - Standard - Pubertät - die Speise - eklig - riesig - Haken - gar nicht ... |
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Wenn wir schon dabei sind, mal eine Frage dazu: Als ich noch einen Garten hatte wurde mir vom Rindenmulch im Nutzgarten immer abgeraten weil die Rinde den Boden versäuern soll und außerdem Pestizidbelastet sei. Zugegeben, das waren Hasser von jeglichem Fremdzeug im Garten aber Zweifel haben sie doch gesät. Und ein wenig Waldmeister. Wenn ihm die Stelle zusagt breitet der sich ganz toll aus. Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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ich sehe und höre immer wieder, dass die meisten Leute, die solche Kiesflächen haben, diese jährlich säubern, meist kärchern, aber es gibt auch Spezialisten, die die Steine jährlich (!!!) waschen/abbüsten/umdrehen! Nun ja, meist wird ja auch noch Marmor für sowas verwendet, das muss schon blitzen! |
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wenn nur Beerensträucher verwendet werden, ist Mulch ok. Das Mulchen unter Sträuchern ist das einzige Einsatzgebiet, das noch einiermaßen sinnvoll ist - ansonsten hat Mulch im ganzen Garten absolut nix verloren, das ist eine fürchterliche Entwicklung in der "Gartenpflege" - sinnlos, sehr naturfern, eine reine Geldschneiderei der Holzindustrie. Dazu MUSS JEDER mit Rinde gemulchte Fläche speziell gedüngt werden, will man Boden-/Pflanzenschädigungen verhindern. Waldmeister ist als Bodendecker nicht soooo geeignet und auch relativ heikel, was das opimale Wachstum angeht. |
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Unkrauthasser sollten keinen Garten haben!!!
Haben Sie aber! Wir sind viele und werden immer mehr! Grüßchen Rince Danke, dass Du diesen Beitrag gelesen hast! ![]() |
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Ich weiß ja nicht, wie groß die zu bepflanzende Fläche ist, aber wenn es sich nur um ein paar Quadratmeter handelt, ist es das Einfachste, alle paar Wochen das keimende Unkraut mit der Hacke zu entfernen.
Wenn man das regelmäßig macht und nicht wartet, bis das Unkraut einem über den Kopf wächst, ist das jeweils nur eine Sache von ein paar Minuten. |
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wer Unkraut hasst, versteht das Prinzp "Garten" nicht!
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Mumpitz!
Grüßchen Rince Danke, dass Du diesen Beitrag gelesen hast! ![]() |
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meine tägliche Erfahrung, die in etlichen Jahrzehnten im Beruf gewachsen ist!
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Was den Rindenmulch angeht, pflichte ich Gwex bei.
Aber er hat auch noch einen weiteren Nachteil: Rindenmulch sieht im ersten Augenblick für ordnungsliebende Leute immer sehr schön und gepflegt aus. Aber die Zwischenräume zwischen den einzelnen Rindenstücken sind ein optimaler Schmutz- und Laubfang, so dass sich spätestens beim herbstlichen Laubfall alles mögliche dazwischen absetzt....und das sieht dann für den ordnungsliebenden Gärtner dann gar nicht mehr schön aus. Wenn man dann z.B. einen Ahorn in der Nähe hat, fangen dessen Samen im Frühjahr an zu keimen....und zwar nicht zu Dutzenden, sondern eher zu Tausenden. Die dann mit der Hacke zu entfernen geht aber kaum, weil man sonst auch den Rindenmulch herauskratzt. Also bleibt nur das manuelle Zupfen übrig......Ahörnchen für Ahörnchen....zu Tausenden!....Viel Spass |
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Wenn man nicht will, dass im Garten etwas anwächst, ist das die einzige Lösung scheint mir. In meinem Garten hat zumindest noch keine Pflanze gerafft, welche nun bleiben soll und bitte, bitte ganz toll anwachsen und welche nicht erwünscht ist. LG Marleneken |
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Meine lebenslange Erfahrung, weil von Kind an immer im Garten gewesen und selber seit Jahren Besitzer eines solchen sagt was anderes ...
Schach und matt! Grüßchen Rince Danke, dass Du diesen Beitrag gelesen hast! ![]() |
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Wer redet von Betonieren oder Ähnlichem?
Ich habe doch weiter oben schonmal gesagt, dass man vielleicht einfach gar nichts auf die Fläche gibt, und das keimende Unkraut regelmässig heraushackt. |
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ich bin Profi - du Gartennutzer! |
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dies ist der Beweis für meine oben aufgestellte These! Da hat jemand das System Garten nicht verstanden!! Wer die Grundlagen, das Vorhandene nicht lesen kann und deswegen nicht darauf reagieren kann, wird diesen Kampf verlieren. Es gibt nur 2 Möglicheiten: auf das Gegebene mit einer passenden Bepflanung reagieren oder die Gegebenheiten auf die gewünschte Bepflanzung umstellen! |
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Wenn man nicht die Sträucher sondern die Stämmchen nimmt, könnte man doch die ganze Fläche betonieren und jeweils zwei Löcher bohren: Eines fürs Stämmchen und eines zum bewässern (wo ist hier der Ironie Smilie?)
Mit dem Rindenmulch habe ich mir das auch so gedacht und nie welchen verwendet. Unkrautärger hatte ich eigentlich immer nur mit der verdammten Quecke. Da habe ich mindestens die Strecke Erde/Mond an Wurzeln aus dem Boden gezogen. Die anderen "Unkräuter" haben wir immmer aufgegessen Und mit Portulak. Habe ich einmal ausgesät und im nächsten Jahr war die ganze Anlage voll von dem Zeug. Meine Nachbarn hätten mich am liebsten gelyncht. Nur ich hatte keinen. Ich mußte neu aussähen Viele Grüße vom Rand der Welt Manfred Ich koche gern mit Wein, manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen.
Ich koche also bin ich.
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Erstmal möchte ich mich bei Billa entschuldigen, dass wir ein klein wenig vom Thema abgekommen sind in ihrem Thread!
Profi hin oder her - auch "Gartennutzer" sind Gärtner und auch irgendwann Profis auf ihrem Gebiet. Wir sind zwar keine gelernten Gärtner und auch keine Garten- und Landschaftsbauer aber immer so pauschal zu sagen "du doof, ich schlau" finde ich irgendwie Unkraut! Natürlich gibt es sonne und sonne und schön ist was gefällt. Unkräuter sind zwar auch Pflanzen aber deswegen muss ich sie nicht überall mögen. Ich bin ja ein Schrebbagärtner - Nutzgarten, Ziergarten - beides dabei. Schrebergärten sind in den meisten Fällen immer sehr naturnah, nicht zu vergleichen mit perfekt angelegten Hausgärten o.ä. Da hat man seine Bereiche wo man seine Lebensmittel anbaut und da hat man seine Bereiche wo man einfach nur das Auge erfreuen oder entspannen will. Und jeder Bereich ist anders - Licht, Beschaffenheit des Bodens, umgebener Wuchs - das will alles berücksichtigt werden! Und Unkraut habe ich auch - in manchen Bereichen mehr, in manchen weniger. Es darf bei mir manchmal wachsen und manchmal nicht - kommt auf den Ort an. Ohne Handarbeit geht es nicht, ohne Chemie schon. Selbst angesetzte Jauchen oder geschickt gesetzte Bodendecker - das sollte man sich alles bewusst machen. Wir Hobbygärtner haben auch ein sehr breit gefächertes Wissen, das braucht man auch wenn man einen vielfältigen bewachsenen Garten haben möchte. Darum bitte ein wenig mehr Respekt vor uns! Und wenn ich den Giersch nicht in den Griff bekomme, dann kommt er eben in den Salat - basta! Grüßchen Rince Danke, dass Du diesen Beitrag gelesen hast! ![]() |
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Hi,
Rinces Entschuldigung schließe ich mich an. Und danke, Gwex, für die Verweisung auf meinen angestammten Platz Ich bemühe mich seit einiger Zeit redlich, das System zu verstehen. Deshalb darf natürlich nicht alles in meinem Garten wachsen, was da so dahergeflogen kommt. Diese Einstellung hat meinem Vorgärtner einige Quadratmeter Giersch eingehandelt. Letztendlich also mir. Und wenn du das System Garten so verstehst (wovon ich jetzt ja eigentlich gar nicht ausgehe), müsstest du deinen Laden wahrscheinlich ziemlich fix zu machen. Denn dann hätte Leberspätzle zum Beispiel an Stelle eines Gartens mittlerweile einen Ahornwald und die Pflanzung einer Pflanze, die dort gar nicht natürlich vorkommt hätte dort nichts zu suchen und würde ergo weder bei dir gekauft noch von dir gepflanzt werden müssen. Trotzdem grummelige Grüße von Marleneken |
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nein, sind sie nicht! habe ich mit keiner Silbe geschrieben oder auch nur angedeudet! ich weiss nur was mir in meiner täglichen Praxis begegnet und welches Halb- bzw. Unwissen ich auch bei langgedienten Gartenbesitzen vorfinde und mühsam widerlegen muss. ja, das gilt auch für Profis und ich behaupte mal, die informieren sich berufslebenslang intensiver als die allermeisten Amateure. da behaupte ich mal glatt das Gegenteil!! Dies ist per se NICHt der Fall und ich könnte das auch reichhaltig belegen. Und Schrebergärtner sind - bei aller Liebe - PAUSCHAL GESEHEN die ziemlich schlimmsten Fälle, die mir jemals untergekommen sind! wie kommst du drauf dass ich keinen Respekt hätte, nur weil ich aus Erfahrung weiss, dass dieses Wissen sehr unterschiedlich verteilt ist und oft nur ein Teil-, Halb- oder ein völliges Unwissen (Einbildung) ist?! Von mir aus kann und darf jeder machen was er will!!! NIEMAND muss auf meinen Rat hören! Es tangiert mich auch nicht, wenn immer wieder fachlicher Rat als Angriff genommen wird - denn das passiert NUR in Foren, niemals im realen Leben, das sind die Leute froh, wenn ich helfe. Und dass dies so ist zeigt, dass ich davon leben kann, Gartenbesitzern mit meinem Wissen und Können zu helfen. |
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da wäre ich ja die richtige Kundin für dich. Als jemand der ständig alles ausdiskutieren und wissen will, bin ich eine wahrlich harte Nuss Aber danke für den Rat - werde den natürlich noch genauer untersuchen Und entschuldigen muss sich niemand bei mir wegen dem Tread - amüsant und informativ - so sollte es doch sein |
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grundsätzlich und theoretisch gerne, ich bin "berüchtigt" für umfangreiche theoretische und praktische Ausführungen. in der Praxis leider nein, da ich bis weit ins Jahr 2013 komplett ausgebucht bin. |
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... im "Hausgarten.net" habe ich folgene Info über Monatserdbeeren gefunden:
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Was ist eigentlich mit Häckselgut, darf man das unbedenklich zum "Mulchen" verwenden? Wir haben unseren alten Apfelbaum ordentlich zurückgeschnitten und nun ungefähr einen Kubikmeter gehäckselte Apfelbaumäste.
Viele Grüße, Jana |
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das Holz und die Rinde von Laubhehölzrn ist weniger problematisch, was nichts an der grundsätzlichen Problematik vom Mulchen ändert.
Mulchen ist ein Verdrängen von jeder Art von krautigem Bewuchs - ist das gewünscht,kann das mit unterschiedlichsten Materialien gehandhabt werden - Mulchen ist nebenbei bemerkt eine sehr, sehr alte Methode. Obe es jedoch SINNVOLL ist, jede Art von Bewuchs zu verhindern, das ist eine ganz andere Frage! Da ober ja die natürnähe von (Schreber-)Gärten angesprochen wurde, natürliche (Un)Krautfreie Situationen gibt es sehr, sehr wenige! |
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ich überlege grade, ob es sinnvoll ist, wenn ich die Rasenfläche einfach bleiben lassen und die Sträucher nur an gewünschte Stelle einsetze ohne "Beete" davon zu machen....
Bin weiterhin für Infos und Ideen dankbar |
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Tja, unser ca. zehn Quadratmeter großer Vorgarten ist schwierig zu bepflanzen, Nordausrichtung und dann ist noch ein alter Öltank drunter. Mit Bodendeckern habe ich schon experimentiert, aber die wachsen alle nicht so toll dort, auch die, die laut Gärtner für Schattenlage geeignet sind. Daher wäre ich schon geneigt, dort zu mulchen.
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Goodfeels, das kannst Du machen, haben meine Eltern früher auch so gehabt, den Johannisbeeren schien es nicht geschadet zu haben.
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sinn voller als Kiesfläche : ja! grundsätzlich sinnvoll: nein!
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es gibt keine schwierigen Situationen - nur Herausforderungen! |
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Und wo findet man einen GUTEN Gärtner?
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mich finden die Leute nahezu ausschließlich durch Weiterempfehlung!
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Also in meinem fast 30 qm grossen vorgarten habe ich Kiesfläche.... die seit mehreren Jahren und die ist - obwohl wir am Waldrand wohnen - nicht unansehnlich oder grün. Und ich habe noch nie daran gedacht den Kies mit dem Kärcher zu reinigen (vielleicht wird er ja doch noch hübscher als er ist *lach*)... könnte ich ja gleich im Herbst täglich das Laub absaugen. Nein danke!
Ich habe allerdings um der Hübschheit willens jede Menge Töpfe mit Pflanzen auf der Fläche stehen. Für die Sträucher bin ich von Kiesfläche nicht angetan, werde ich also auch nicht machen. Vielleicht mache ich ja doch so ein 3x0,5 m Beet mit Mulch.... |
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j_lau, hast du es schon mal mit Elfenblume und Kaukasusvergißmeinicht probiert? Die wachsen bei mir inzwischen an Stellen, wo noch nicht mal das Immergrün hin will.
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Hab gerade mal gegoogelt, es scheint so, als stände gelb blühende Elfenblume im Vorgarten, noch vom Voreigentümer wohl, aber sie hat sich bislang nicht ausgedehnt.
Wir werden hoffentlich in diesem Jahr den halben Garten neu anlegen können (wenn Zeit und Geld reichen), und dann soll sich halt echt mal ein professioneller Gärtner des Vorgartens annehmen. Ich sehe es ja bei allen auf unserer Straßenseite, wie schwer sie sich mit den Vorgärten tun, so richtig toll sieht es bei niemandem aus. Unser einer Nachbar hat die Fläche einfach gepflastert und parkt drauf, aber das macht auch einen ziemlich tristen Eindruck. |
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Die Elfenblume breitet sich auch nicht von selbst aus (finde ich sehr nett von ihr), sondern die kannst du immer wieder teilen und neu auspflanzen. Immerhin, es wächst also doch etwas bei dir. Wenn du Sträucher suchst - Mahonien, die habe ich auch an den ganz schlechten Stellen. Manche hassen die ja, aber ich finde die richtig schön.
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sehe ich ganz und gar nicht so! |
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Bei mir jedenfalls nicht. Die bleibt brav an Ort und Stelle und wird nur ein bißchen größer. Vielleicht, weil sie bei mir ja an den schlechten Stellen im Garten sitzt? Ausgesät habe ich jedenfalls noch keine entdecken können. Sie soll ja lockere, humose Böden bevorzugen, und bei mir sitzt sie zum Teil auf dem Trockenen dicht an der Hauswand oder an Stellen mit verdichtetem Lehmboden. Ich finde, das ist eine das ganze Jahr attraktive Pflanze, extrem dankbar und einfach nicht kaputtzukriegen. Schon möglich, dass sie unter besseren Bedingungen noch schöner wäre, aber ich bin so auch schon sehr zufrieden.
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Na ja, ich sehe schon Gwex, wir kommen auf keinen gemeinsamen Nenner
Wir haben durch die Kinder der Nachbarn auch 2 Garten- und Landschaftsbauer die immer wieder gerne von den Laien um Rat gefragt werden. Manchmal fragen wir aber auch den Opa! Beide haben oft gute Ratschläge und selbst der eine Profi hat sich schonmal den einen oder anderen Tipp abgeschaut Wir leben jedenfalls sehr friedlich und chemiefrei mit unserem Unkraut ... und naturnah ebenfalls! Wir sind halt nicht alle so ... aber is' auch egal ... uns gefällt's - feddsch! Grüßchen Rince Danke, dass Du diesen Beitrag gelesen hast! ![]() |
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Wir haben unseren Garten vor einigen Jahren auch mit diesem elenden Holzschrott (Rindenmulch/Holzhäcksel) verschandelt - ich würde es keinem Gartenbesitzer empfehlen. War damals die einzig mögliche Lösung (kurzfristige "Nutzflächenverkleinerung"), ich hoffe aber, dass man die Flächen später mal wieder reaktivieren kann... :(
Der Kram sieht jedenfalls hässlich aus und fliegt überall rum... und Unkraut wächst trotzdem noch durch/direkt darauf. Aber zum Glück sind wir uns bei dem Steinkram einig gewesen... ;) Sowas gehört in einen schönen gepflegten Steingarten, DA siehat das dann auch hübsch aus. :) @ "Unkraut": Das Wort an sich ist schon dämlich... Ich bin stolzer Besitzer einer wertvollen ökologischen Nische, die mit meterhohen Brennnesseln, einer massiven Silberdistel und ganz viel anderem "Unkraut" bevölkert ist. Seit letztem Jahr wohnen da auch Erdhummeln. Dieses Paradies ist zwar nicht IM, aber nahe AM Garten. ;) Und über die Schmetterlinge und fleißigen Bestäuber müsste sich ja eigentlich JEDER freuen. :) |
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Hallo,
ich hatte vor Jahren am Rand des Rasens umgegraben und ein Beet draus gemacht. Am Anfang musste ich viel jäten, es wurchs Gras und anderes Unkraut. Das haben wir vor 10 Jahren einer dicken Schicht Mulch versteckt, als die dann fast weg war, vor 3-4 Jahren mal wieder nachgelegt. Seitdem hält sich das alles stark in Grenzen. lg morgaine |
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Hallo
ich will mich auch mal in in die Disskusion einmischen... bei unseren Himbeeren haben wir außen rum ein unkrautvließ und dick rindenmulch drauf. allerdings muss man da zwischen den Pflanzen und direkt außenrum das Vließ weglassen, weil ja die neuen Triebe durchkommen müssen. so wächst zwischen den Trieben weiterhin (etwas weniger) Unkraut. Die Himbeeren sind im Gemüsegarten, desshalb will ich da nicht die Massen an Unkraut, die dann ständig rüberwuchern... Unsere Johannisbeeren wachsen einfach auf der Wiese, im Strauch wuchert das Unkraut, was aber keinen stört. Ich finde, das ist die einfachste und pflegeleichteste Version, einfach mit dem Rasenmäher um den Strauch und fertig. bye QeenMum |
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Ich bin überglücklich über dieses statement von gwex! Dieser Aberwitz zwischen Kiesel, Splitt, Rindenmulch, etc. ist einfach für eine langfristige und vernünftige Gartenanlage (egal ob 10 qm oder 10000 qm) nur dosiert erträglich. Im Sichtbereich, der öffentlich etwas darstellen soll - ok, vorübergehend! Wobei sich die Mehrkosten nicht rechtfertigen gegenüber dem doch stattfindenden Mehraufwand (und ja es ist ein Mehraufwand, die Schönheit währt nämlich nur sehr kurzfristig!). Wer schon mal vermooste Kieselsteine und verfaulten Mulch entsorgen durfte, weiss - wovon ich spreche!
Wer einen wirklich schönen und auf Dauer sinnvollen und pflegeleichten Garten haben möche, muss sich entsprechend vorbereiten, informieren und einlesen in die Materie. Finger weg von "Schönmachern", lieber mit Geduld die Flächen so bepflanzen, dass mit nichts verdecken bzw. verschönern muss. LG Ute ![]() Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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mei, bin ich froh das ich innerhalb meines Biotops nur ein paar wenige Oasen pflege
ich arbeite auch mit Häcksel aus Obstbaumschnitt und Staudenabschnitten, verwende die Häcksel aber nicht frisch sondern erst nach ca. 1 Jahr und streue diese dann dünn im Frühjahr als Mulchschnitt über Himbeer und Johannisbeerfelder die ich vorher grob gehackt habe. Die Bezeichnung Unkraut finde ich negativ, Begleitgrün schon passender In meinen Johannisbeerbeet hat sich über Jahre eine wuchernde Steinbrechart ausgebreitet die den Boden cpl. bedeckt und anderes Begleitgrün wie Queken und Giersch zurückdrängt. Giersch quadratzentimeterweise auszubuddeln kann einen mediativen Effekt haben Nein, ich liebe mein Unkraut auch nicht, aber ich kann gut damit leben. lg Gerda Man kann nicht immer gegen den Strom schwimmen,
aber man muss stets genug Charakter haben, sich nicht mitreißen zu lassen. Curt Goetz |
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das ist nichts anderes als ein Flächenkompost und sehr zu beführworten - allerdings stößt dies weitestgehend auf Unverständnis, die Leute wollens ja "sauber" haben. Unkraut sind Pflanzen am falschen Standort und so ist meine Philosophie in diesem Bereich auch zu verstehen! Eine Pflanzendecke mit gewollten Pflanzen ist der beste Schutz gegen eine ungewollte Besiedelung mit Pflanzen, die man nicht will. Das funzt aber nur, wenn die für den jeweiligen Boden geeigneten Pflanzen ausgesucht werden und diese auch dicht genug gepflanzt werden! In beiden Punkten werden von Leuten die weniger Ahnung von den Pflanzen haben, die meisten Fehler gemacht. Ist mir auch verständlich, den meist wird rein nach der Optik gekauft und gepflanzt, oft genug noch nach den schönen Fotos in Katalogen ect. Desswegen immer wieder mein Rat, lasst euch von wirklichen Pflanzenkennern beraten - ich weiss natürlich dass die nicht so einfach zu finden sind, auch nicht alles was sich Gärtner nennt hat wirklich Ahnung. Un die Leutchen in Bau- und Gartencenter sind oft genug völlig unbefleckt von Ahnung und Wissen (nicht nur was Pflanzen betrifft) - ES GIBT ABER AUCH POSITIVE AUSNAHMEN!!! Gut geführte Baumschulen und insbesondere Staudengärtnereien sind die Horte der Pflanzenkenntnis! |
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.... ich möchte nochmal anhängen: Unkraut ist ein ebenso falsches Wort wie Unkosten!!!! Kraut ist Kraut, es kommt auf die Bestimmung und den Einsatz an!
LG Ute ![]() Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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Unkraut, Beikraut, Begleitgrün......da frisst sich eine PC durch die Köpfe der Leute, ohne dass ein Diktator darauf besteht..
Ich sage weiterhin "Unkraut", auch wenn ich weiss, daß es, wie Gwex schon anmerkte, nur Pflanzen an vom Gärtner unerwünschten Orten sind. Unkraut, Unkraut, Unkraut..... |
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