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Pelletofen oder neue Fenster

Vom 24.10.2011 08:21 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

masako Tellerwäscher


Mitglied seit 27.03.2008
118 Beiträge (ø0,08/Tag)
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Hallo,
wir haben seit ca. 20 Jahren einen Holz-Kaminofen den ich inzwischen ausschließlich mit Holzbriketts heize. In sehr kalten Wintern brauchen wir auch eine Zusatzwärmequelle, da wir eine große Fensterfront haben und davor relativ kleine Heizkörper (Gas-Zentralheizung). Seit einiger Zeit befasse ich mit dem Thema Pelletofen. Mein Neffe heizt damit einen Altbau und ist sehr zufrieden. Scheinbar ist die Handhabung mit diesen Öfen sehr einfach. Unser Kaminkehrer meinte nun aber ob es nicht sinnvoller ist die Glasscheiben auszutauschen. Diese haben aber erst seit 7 Jahren. Sind auch doppeltverglast und nach damaligen Standpunkt das optimalste in Sachen Energie. Inzwischen gibt es 3-fach Verglasung und noch mehr Technik bzg. Energieeinsparung. Diese Scheiben sind allerdings nicht billig. Ich schätze mal, daß wir mit ca. 10000 Euro rechnen müßten. Argument des Kaminkehrers gegen Pellets: die Scheiben muß ich einmal bezahlen, spare danach praktisch immer. Pellets muß ich immer nachkommen.
Wer hat Erfahrung mit einem Pelletofen? Ist die Bedienung wirklich so einfach (einmal tägl. füllen, kein Nachlegen etc.)? Wer ist fit in Sachen Engeriesparglas?

Gruß Masako
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Vom 24.10.2011 08:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Emmy-Ly  Sternekoch


Mitglied seit 11.12.2005
25.231 Beiträge (ø10,7/Tag)
Hallo zusammen!


Ob Du ihn jeden Tag 1 x füllen mußt, ist fraglich.

Ich kenne es so, daß die Pellets über eine Schnecke automatisch nachlaufen. Erkundige Dich genau nach dem System.

Für mich käme eine neue Heizung zuallererst infrage.

Habt ihr Rollläden vor den Fenstern? Das hilft auch beim Energiesparen!


Liebe Grüße Emmy - Ly


Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften!
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Vom 24.10.2011 08:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

biene111 Suppenkoch


Mitglied seit 20.02.2004
2.510 Beiträge (ø0,83/Tag)
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HI,

ich würde mir mal einen Energieberater kommen lassen.
Ob die Scheiben so viel Energieeinsparung bringen, wage ich zu bezweifeln. Wieviel Energie ein Haus benötigt, hängt nicht alleine von den Fenstern ab.

Mein Nachbar hat eine Pelletheizung. Er bläst die Pellets automatisch in einen Vorratsbehälter, der auch von Hand befüllt werden kann.
Einbaukosten eines Pelletofens um die 20.000 Euro.

Grüße
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Vom 24.10.2011 09:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

masako Tellerwäscher


Mitglied seit 27.03.2008
118 Beiträge (ø0,08/Tag)
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Hallo,
ich meine keine Heizung für das ganze Haus, sondern nur einen Ofen für das Wohnzimmer. Dieser kostet sicher keine 20.000 Euro.

Gruß
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Vom 24.10.2011 09:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

calico22e Kaltmamsell


Mitglied seit 17.01.2002
341 Beiträge (ø0,09/Tag)
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Hallo
Du wirst die scheiben nicht einfach austauschen koennen, da 3-fach Glas dicker ist als doppelverglasung. Da muss schon ein ganz neues fenster rein. Nach 7jahren find ich das etwas frueh. Es sei denn, es ist aus holz und das waere auch schon sproede. das war bei uns der fall, wir haben im ganzen haus getasucht. Bis auf das wohnzimmer, da war schon dopelverglasung mit kunststofffenster drin, das haben wir gelassen.

Und auch ein pelletofen faende ich ueberfluessig, wenn es der holzofen noch tut. Pellets im sack sind teurer als lose ware, wir haben eine pellet-heizung. Wo also willst dundie pellets lagern? wenn man noch keinen ofen hat, dann wuerde ich wohl auf pellets gehen. Aber in dem kannst du kein normales holz heizen. Wogegen du in deinem jetzigen wohl holzbriketts und auch holzscheite verheizen kannst.

Ganz ohne etwas zuheizen wuerd es wohl nie gehen, wenn der raum gross ist und man eine gewisse grundwaerme moechte.

Ich wuerde auch zu rolladen oder dicke vorhaenge raten. Die vorhaenge kannst du immfruehjahr ja wieder abnehmen.

LG MICHA
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Vom 24.10.2011 09:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

biene111 Suppenkoch


Mitglied seit 20.02.2004
2.510 Beiträge (ø0,83/Tag)
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Hi,

jetzt verstehe ich den Kaminfeger.
Ein Pelletofen wird dir keinen Mehrgewinn an Wärme bringen. Dein Holzofen funktioniert ja.
Die einzige energetische Maßnahme die er sieht, sind Fenster austauschen, wobei so junge Fenster eigentlich noch gut sind, und wenig "Energiegewinn" bringen.

Rolladen dämmen, und die Vorhänge nicht über die Heizungen hängen lassen.

Grüße
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Vom 24.10.2011 11:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

akelus Küchenjunge


Mitglied seit 30.10.2006
415 Beiträge (ø0,2/Tag)
Wie alt ist denn Dein Heizkörper? Und wie groß? Ich habe einen "riesigen" langen und niedrigen Heizkörper (Radiator, 280x30x20 cm) vor der gesamten Fensterfront. Da haben kalte Luft und Strahlungskälte absolut keine Chance! Denke mal in diese Richtung.

LG
akelus
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Vom 24.10.2011 11:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.110 Beiträge (ø3,99/Tag)
Das hört sich ja nicht zwingend an als sein Heizung oder Fenster das Problem. Ohne Beratun g und Messung macht eine Modernisierun g dann wenig Sinn. Vielleicht sind ja auch Dämmmaßnahmen an Wände, Deck, oder Boden sinnvoller, neue Türen oder einfach nur ein andersd Heiz- und Lüftungsverhalten.
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Vom 24.10.2011 11:19 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

jule-paule Hendlgriller


Mitglied seit 29.10.2007
3.945 Beiträge (ø2,36/Tag)
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Hallo

wie heizt Du denn den Rest des Hauses/der Wohnung?? Ich lese irgendwie raus daß Ihr lediglich das WoZi richtig befeuert und denke, rundrum wird gespart und es ist kühl bis kalt... dann bekommt man keine Wohnung richtig warm Na!

VG Jule
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Vom 24.10.2011 11:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

fine Chefkoch-Moderator Sternekoch


Mitglied seit 17.02.2001
19.069 Beiträge (ø4,63/Tag)
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Hallo,

bei uns sind gerade die Scheiben im Holzrahmen ausgetauscht worden, diese waren jedoch bereits gut 30 Jahre alt. Den Unterschied merken wir bereits jetzt sehr stark. In den Schlafräumen haben wir eine Schallschutzverglasung nebst Rolladenkastendämmung einbauen lassen, auch das hat sich bereits bewährt.


Ob allerdings ein Austausch nach nur 7 Jahren schon sinnvoll ist, wage ich wirklich zu bezweifeln. Die Fenster müssten eigentlich noch auf gutem Stand sein.

Was natürlich regelmäßig gemacht werden sollte, ist ein kompletter Dichtungsaustausch - vielleicht solltet Ihr das in Erwägung ziehen. Das macht ein Fensterbauer innerhalb eines Tages, ist kein Problem, bringt aber eine Menge Nutzen und Dichtigkeit.

Auf jeden Fall würde ich einen Energieberater kommen lassen - die haben oft noch einfache, aber wirkungsvolle Tips und können Dir auch sagen, ob ein Heizungsaustausch sinnvoll ist.

Gruß von
fine
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Vom 24.10.2011 12:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

masako Tellerwäscher


Mitglied seit 27.03.2008
118 Beiträge (ø0,08/Tag)
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Hallo,

Rollos haben wir. Allerdings nur aus Alu und diese sind eher als Beschattung gedacht. Unser Umbau liegt 7 Jahre zurück. D. h. die Fenster wie auch die Heizkörper sind 7 Jahre alt, bzw. jung. Da zu erneuern ist eigentlich zu früh. Das Haus wird komplett mit Gas geheizt. Nur im Wohnzimmer (50 qm) ist noch zusätzlich der Holzofen wie auch eine Fußbodenheizung. Auf die Pellets kam ich weil es angebl. so einfach ist damit zu heizen. Aus gesundheitlichen Gründen fällt es mir schwer beim Holzofen ständig nachzulegen. Mit dem Pelletsofen reicht scheinbar eine Füllung am Tag. Ein Energieberater war schon einmal da und hat auch eine Infrarot-Aufnahme vom Haus gemacht. Da gabe es nur geringe Kaltbereiche, die aber normal sind wie z.B. die Terrassentür.

LG Masako
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Vom 24.10.2011 12:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.110 Beiträge (ø3,99/Tag)
Heizkörper (Gas) plus Fussbodenheizung (auch an der Gasheizung oder elektrisch?) und dann noch einen Holz-/Pelletofen ist ja schon einziemliches Arsenal.

Pelletsöfen sind ja eigentlich als alleinige Heizquelle gedacht und dann bräuchtet ihr bei 50m² wohl einen Ofen ab etwa 4kW (mehr geht auch, der Ofen regelt ja selber die Leistung). Wenn der dauernd auf 4kW Maximalleistung heizt, dann braucht der knapp 1kg Pellets pro Stunde. Ist aber wie gesagt das Maximum, je nach Isolierung und Heizbedarf ist es auch merklich weniger. Für die 50m² braucht man dann über den gesamten Herbst/Winter so etwa 1 Tonne Pellets, was unter 500€ liegt.

Wie gesagt alles nur grobe Schätzungen.

Die meisten Zimmeröfen haben einen Tank für etwa 15kg Pallets, das ist auch die Menge, die in den kleinen Säcken drin ist. Du müsstest also täglich etwa einen solchen Sack einfüllen (lassen) und hättest dann bis zum nächsten Tag Ruhe.
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Vom 24.10.2011 14:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

biene111 Suppenkoch


Mitglied seit 20.02.2004
2.510 Beiträge (ø0,83/Tag)
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Hi,

wenn du lose Pellets lagern willst gibt es Bestimmungen die eingehalten werden müssen.

Grüße
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Vom 24.10.2011 14:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grumbirn Hendlgriller


Mitglied seit 08.10.2008
4.819 Beiträge (ø3,63/Tag)
hallo!

das architekten team lichtblau-wagner hat in wien in dachausbau von solard.dach.wien allein durch die anbringung eines vorhanges im abstand vom fenster eine art wintergarteneffekt erzeugt. dadurch wird es im innenraum wesentlich wärmer. mit billigen mitteln.

schaut, was ich ihr mit thermovorhängen etc. erreicht, und investiert lieber langrfristig in eine gut durchberechnete lösung, die dem gebäude als ganzes vorteile bringt.

ein vom fachmann gemachtes infrarotfoto eures hauses zeigt, wo wirklich die grössten wärmeverluste sind, oft sind die kältebrücken rund um den fensterrahmen so gross, dass ein noch dichteres fenster höchstens schimmelbildung provozieren würde, aber keinen wirklichen thermischen nutzen erbrächte...

schau dir im internet unter dem stichwortt "infrarotbilder haus" beispiele an.

lg gb
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Vom 24.10.2011 14:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

masako Tellerwäscher


Mitglied seit 27.03.2008
118 Beiträge (ø0,08/Tag)
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Hallo grumbirn,

Infrarot-Bilder wurden schon gemacht, wie in meinem letzten Beitrag geschrieben.

LG
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Vom 24.10.2011 14:53 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.110 Beiträge (ø3,99/Tag)
Und was hat der Energieberater damals vorgeschlagen? Wen ich das richtig sehe setzt du einzig auf die Aussage/Anregung des Schornsteinfegers. Da mag es durchaus welche geben, die sich auch mit Energiesparen auskennen, abers ein Fachgebiet ist das warscheinlich nicht. Ich hab ausserdem mittlerweile einige Schornsteinfeger kennengelernt, die gleichzeitig Vertreter für alles mögliche sind. Die verkaufen dir direkt noch Verträge für Gas oder Strom und warum nicht auch Fenster.

Wenn dein Hauptgrund für den Wechsel das Holzschleppen ist, dann ist ein Pelletofen wahrscheinlich schon eine kleine Verbesserung. Aber warum heizt du nicht einfach mit Gas bzw. Fussbodenheizung, wenn dir das mit dem Holz zuviel wird?
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Vom 24.10.2011 15:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

grumbirn Hendlgriller


Mitglied seit 08.10.2008
4.819 Beiträge (ø3,63/Tag)
hallo masako!


es kommt auch darauf an, zu welcher jahreszeit das infrarotbild genommen wurde.

ich hoffe, dass unsere charlykastello reinschaut, sie kennt die vorteile von verschiedenen heizarten und speziell kachelöfen.

in der schulzeit hatte ich knapp unter 50 qm wohnfläche zu beheizen, aber weder viel geld, noch zeit dauernd scheite nachzuschieben. ich habe damals für kleinen geldbeutel einer nachbarin einen verwaisten kachelofen, grundfläche etwa 55 mal 55 und höhe 140, abgekauft. den heizte ich morgens ordentlich an, abends nochmals, die restliche zeit wurde die gleichmässige wärme in den raum agegeben. natürlich nur bei hartholzscheiten und hartholzbriketts.
egal ob scheite oder pellets, das wärmegefühl wird nicht von der erwärmten luft bestimmt, sondern der der mauern bzw. seitlichen flächen. deshalb fühlt man sich in einem raum mit kachelofen bei geringerer temperatur warm als in einem mit einem einfachen kaminofen.
lass dir von einem unabhängigen fachmann eine berechnung vorlegen, was die einzelnen massnahmen bringen, und zwar in den bereichen, in denen du hauptsächlich aufhältig bist.

lg
gb
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Vom 25.10.2011 06:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Urmel75 Kaltmamsell


Mitglied seit 26.06.2009
358 Beiträge (ø0,34/Tag)
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Hallo!

Wie ich gelesen habe heizt du nur mit Hozbrikets. Die erzeugen lange nicht so viel Wärme wie ganzes Hartholz. Vielleicht ist auch nur dein Ofen zu klein für die 50 m2 ? Denn das ist ja schon ein ziemlich großes Wohnzimmer. Mit nem Fiat Panda Motor treibst du ja auch keien Lkw an!

LG Urmel
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Vom 25.10.2011 07:16 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

masako Tellerwäscher


Mitglied seit 27.03.2008
118 Beiträge (ø0,08/Tag)
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Hallo,

der Ofen ist ausreichend und die Brikett sind viel besser als Hartholz. Falls ich mich falsch ausgedrückt habe: es geht mir um die einfache Handhabung - sprich Erleichterung beim Einheizen. Die Holzbriketts oder Scheite müssen immer nachgelegt werden, bei den Pellets reicht eine tägliche Füllung.

Gruß
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Vom 25.10.2011 08:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bender Sternekoch


Mitglied seit 17.01.2002
15.110 Beiträge (ø3,99/Tag)
Wenn es beim Pelletofen nur um die leichtere Handhabung geht, dann ist die Frage ob Pellets oder neue Fenster doch absolut unsinnig, oder? Oder helfen dir neue Fenster beim Holzschleppen?
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Vom 25.10.2011 08:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gmiglar Suppenkoch


Mitglied seit 19.09.2006
1.439 Beiträge (ø0,69/Tag)
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Hallo,

habe die letzten 6 Jahre mit einen Pelletsofen meine 70 qm wohnung beheizt. Kommt auf den Ofen an, ob du überhaupt einmal am Tag nachlegen musst. In den Säcken sind 15 kg normalerweise. Wenn der ofen aber 30 fasst kommst du damit, wenn du nich unbedingt immer zuhause bist 3 Tage über die Runden.

Die Handhabung ist einfach, aber man muss dennoch die Asche entfernen jede Woche udn eben nachfrüllen. Wenn du sagst Holz nachlegen ist schwer für dich gesundheitlich, dann weiß ich abe rnicht ob die 15 kg Säcke heben jeden Tag besser ist???

Ichz habe ein Thermostat zwischengehängt, da kannst du die gewünschte Zimmertemperatur einstellen zb, wenn du nicht da bist drehst du auf 18 Grad runter, der Ofen schaltet sich automatisch ein und aus, bei Erreichen der Temperatur oder: die moderenen Öfen haben die Möglichkeit, die ganze Woche mit Zeitplan durchzuprogrammieren, d. h. er schaltet sich früh um 6 ein zb und abends um 10 aus usw, wie man möchte.

Ich habe diese Art zu heizen sehr gemocht, Pelletsöfen gibt es von 1200,-- aufwärts. Zu der Problematik mit den Fenstern kann ich nichts sagen, da kenne ich mich nicht aus.

lg Cata
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Vom 25.10.2011 08:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Urmel75 Kaltmamsell


Mitglied seit 26.06.2009
358 Beiträge (ø0,34/Tag)
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Bekannte von mir haben den Ofen an der Ausenwand stehen und führen die Pellets von Außen zu. Dort haben sie einen Schuppen mit einem größerem Tank. Sie sagten mal, das sie einmal in der Woche mehrere Säcke einfüllen. Mehr kann ich aber leider nicht dazu sagen.

LG Urmel
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Vom 25.10.2011 09:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Herr_Mahlzahn Küchenjunge


Mitglied seit 16.06.2011
1.153 Beiträge (ø3,33/Tag)
Ich glaube auch nicht, daß die Handhabung eines Pelletsofen leichter ist als mit Braunkohlebriketts.
Entweder musst du die Pellets in Säcken kaufen , wodurch sie aber wesentlich teurer sind als lose Pellets die mit einem Silowagen geliefert werden und die Säcke sind auch nicht gerade leicht zu händeln.
Für die Pellets aus dem Silowagen brauchst du aber einen geeigneten Lagerraum und der Transport vom Lager bis zum Ofen müsste auch bewältigt werden.
Man kann natürlich den Lagerraum mit dem Wohnzimmer verbinden und die Pellets ansaugen, das habe ich schon mal gesehen.
Dazu braucht es ein dickes Rohr, einen Industriesauger und etwas Handwerkliches geschick oder eine fertige Lösung, die aber nicht günstig sein wird.
Dann ist da noch der Pelletofen, die Dinger haben eine relativ aufwendige Technik, da die Pellets einzeln mit einer Schnecke zum Brennraum geführt werden, entstehen da Betriebsgeräusche die nicht jeder als angenehm im Wohnzimmer empfindet.
Also unbedingt son Ding mal im laufenden Betrieb anschauen, dein Neffe hat ja so ein Teil, eventuel hat dieser geringe Betriebgeräusche?
Ein Fensteraustausch nach sieben Jahren? Das kann es doch eigentlich auch nicht sein, rechne mal die Kosten für die neuen Fenster vor sieben Jahren auf die Betriebsjahre um. Also ich würde in Erwägung ziehen die Wohnung ausschliesslich mit der Vorhandenen Zentralheizung zu beheizen, Fussbodenheizung + Heizkörper müssten eigentlich den Raum ausreichen aufheizen können, und mit den gesparten Investitionskosten kann man sicher lange die Zentralheizung laufen lassen.

Herr_Mahlzahn
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Vom 25.10.2011 09:15 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Emmy-Ly  Sternekoch


Mitglied seit 11.12.2005
25.231 Beiträge (ø10,7/Tag)
Hallo zusammen!


Pelletsofen zum Nachfüllen finde ich nicht ideal. Für ein gesamte Heizanlage schon. Da wird automatisch nachgefüllt.

Wenn jemand z.B. aus gesundheitlichen Gründen sich die Mühe des Heizens erleichtern will oder muß, dann sollte man über andere Heizungsarten nachdenken.

Liebe Grüße Emmy - Ly


Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften!
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Vom 30.10.2011 00:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mietzimaus Suppenkoch


Mitglied seit 17.03.2004
1.406 Beiträge (ø0,47/Tag)
Hallo Masako,

es ist immer so eine Sache mit den Ferndiagnosen. Heute kannst Du gute Fenster kaufen, oder schlechte. Das war vor 7 Jahren sicher auch so - nur wie die Lage bei Euch ist, kann ich von hier aus nicht beurteilen. Daher solltest Du Dich vom Fensterbauer Deines Vertrauens kostenlos beraten lassen. Er kann Dir z.B. sagen, welchen K-Wert die Gläser haben, und ob es möglich ist, nur die Gläser zu tauschen. Wir standen vor 2,5 Jahren vor einem ähnlichem Problem. Wir merkten selber, wie viel Kälte die Alu-Holz-Fenster hereingelassen haben und wollten neue Fenster einbauen lassen. Wir riefen unseren Fensterbauer an, und er schaute sich alles an. Er meinte, die rd. 30 Jahre alten Fenster wären viel zu schade, um sie rauszuschmeißen, lediglich die verwitterten Holzfenster würde er tauschen. Bei den Alu-Holz-Fenstern würde es reichen, die Glasscheiben zu tauschen. Von Lärmschutzglas an der Front im Schlafzimmerbereich riet er uns ab, da der Mensch ein Gewohnheitstier ist und sich auch an den "Lärm", der Durch die Fenster kommt, gewöhnt. Außerdem kommt der Lärm nicht nur durch die Scheiben, sondern auch z.B. aus den Rollladenkästen. Wir sind froh, dass wir auf ihn gehört haben, so haben wir uns richtig viel Geld gespart.

Habt Ihr Rollläden oder Jalousien? Rollläden machen richtig dunkel. Die isolieren auch in gewissem Maße. Wir haben noch ein Nebengebäude, in welchem unser Büro untergebracht ist, dort sind hundsalte Fenster eingebaut, ich glaube 28 Jahre alte Alufenster, aber auch keine Heizung und die Wände sind überhaupt nicht isoliert. Hier meinte unser Fensterbauer sind neue Fenster zwar gut, bringen aber nicht die erhoffte Wirkung, solange die Wände nicht isoliert sind. Auch hätten wir die Fenster komplett erneuern müssen, was erheblich teurer ist.

Auch im Kinderzimmer unseres Sohnes waren keine Rollläden mehr, die alten waren kaputt. Wir haben uns für ausgeschäumte Alu-Rollläden entschieden und seither kühlen sowohl Büro als auch Kinderzimmer nachts nicht mehr ganz so stark aus. Für Tagsüber sind Rollläden allerdings keine Lösung. Selbst die Klappläden vor den Fenstern der anderen Zimmer bringen eine gewisse Dämmung, obgleich die lange nicht so "dicht" zumachen, wie Rollläden.

Die Idee mit den Thermovorhängen ist sicherlich auch eine relativ preiswerte Alternative, um ein Auskühlen abends/nachts zu verhindern. Wir hatten im alten Haus eine Glassteinwand, die im Winter immer sehr kalt abgestrahlt hat. Nachdem wir dicke, schwere Baumwollvorhänge aufgehängt hatten (vom Schweden, vier gelbe Buchstaben auf blauem GrundNa! ) wurde es deutlich besser.

Dann gibt es noch diese Verdunkelungsrollos, die auf der Rückseite mit Aluminium beschichtet sind. Die werden am Fenster angebracht und isolieren auch gewissermaßen, aber gegen zugige Fensterrahmen bringen die nichts. Dort wiederrum helfen neue Dichtungen. Gibt es auch von Tesa, wenn ich mich richtig erinnere, und werden ganz einfach angebracht. Aber auch hier ist der Fensterbauer ein kompetenter Ansprechpartner. Einen seriösen Zeitgenossen findest Du mit Mund-zu-Mund-Propaganda, und eine Beratung war in unserem Fall kostenlos.

Bei der Umstellung von Holz auf Pellet musst Du Dir im klaren sein, dass Du ebenso das Holz (in Form von Säcken) schleppen (lassen) musst. Gut, es wird nur ein Mal am Tag nachgefüllt und nicht mehrmals. Nur Du kannst entscheiden, ob es für Dich machbar ist, einen 15kg Sack hochzuheben und zu halten, bis die Pellets eingefüllt sind. Außerdem finde ich den Aspekt eines Vorredners auch beachtenswert: stören u.U. die Betriebsgeräusche des Ofens? Grad heute haben wir uns mit unserem Nachbarn über diese Holzbriketts unterhalten, die in Rollenform. Da gibt es offensichtlich große Qualitätsunterschiede. Sind sie aus Nadel- oder Hartholz. Wie stark sind sie gepresst und welche Restfeuchte weisen sie auf. Er hat bisher 3 verschiedene probiert. Von den Gebrüdern Albrecht, da hatte er 60 kg gekauft und die gingen innerhalb weniger Stunden durch seine Feststoffheizung. Dann probierte er einen Hersteller aus dem Saarland und einen aus Sachsen. Die Sachsenbriketts (ich weiß weder Hersteller noch genaue Bezeichnung) sind dünner, bei gleichem Gewicht wie die Saarländer, und von außen dunkelbraun. Sie brennen am besten. Die Saarländer sind nicht viel "schlechert" aber erheblich günstiger je Tonne. Sie halten die Glut wirklich sehr lange und sind "eine saubere Sache". Für das Büro überlegen wir uns, diese Holzbriketts anzuschaffen, auch wenn's auf den ersten Blick teurer als Scheitholz ist. Andererseits lassen sie sich besser lagern und auch das "Holz-machen" verbraucht Zeit, die man als Selbständiger nicht im Überfluss hat. Zeit ist Geld.

Unser Nebengebäude heizen wir morgens ein, legen regelmäßig nach, regeln entsprechend runter, dass das Feuer nicht zu schnell verbrennt. Als Privathaushalt darfst Du auch Kohlebriketts auflegen. Die helfen, dass die Glut von abends bis morgens durchhält. So bräuchtest Du nicht morgens neu anfeuern. Allerdings muss der Ofen dauerbrandgeeignet sein.

Nun habe ich Dir meine eigene Meinungsfindung aufgeführt. Ohne die Situation bei Euch vor Ort genau zu kennen, würde ich bei einem Kaminofen bleiben, weil geräuschfrei, auch hast Du bei einem Kaminofen u.U. weniger Fehlerquellen... Mit Holzbriketts heizt Du bereits, ich würde mal andere Fabrikate probieren. Wo kaufst Du sie, was kostet die Tonne inkl. Lieferung? Wo lagerst Du die Briketts (ich meine, wie weit ist der Weg zum Ofen)? Parallel würde ich die Fenster von innen mit dicken Vorhängen versehen, die Fensterdichtungen überprüfen lassen u. U. Dichtungen erneuern (hat z.B. unser Fensterbauer bei einer Tereassentür auf Kulanz gemacht. Wenn das Geld für neue Rollladen reicht, wäre dieses auch eine Überlegung wert. Aber lass Dich vorher beraten.

Ich hoffe ich konnte einige positive Denkanstöße liefern.

Gruß und gute N8
mm
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Vom 30.10.2011 07:18 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

masako Tellerwäscher


Mitglied seit 27.03.2008
118 Beiträge (ø0,08/Tag)
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Danke für die Beiträge. Erst mal hat sich das Thema erledigt. Bei der ganzen Überlegung habe ich nicht daran gedacht. daß ein Pelletofen auch Strom braucht. D.h. wenn der Strom ausfällt sitze ich in der Kälte. Das ist ein neuer Denkanstoß. Zumal ich davon träume einmal ganz autark in Sachen Energie zu sein. Aber das wird wohl in meinem Leben ein Traum bleiben, wenn ich meinen Lebensstandard nicht drastisch minimalisieren will.
Von den Holzbrikett bin ich begeistert, es ging mir lediglich um die Bedienung des Ofens, sprich eine Erleichterung. Die ist sicher bei einem Pelletofen gegeben. Einen 15 kg Sack muß ich auch nicht auf einmal schleppen sondern kann ihn auch eimerweise leeren, bzw. den Ofen füllen. Das ist sicher nicht das Problem. Diesen Winter werde ich erst einmal die Palette mit Holzbriketts verheizen, dann sehen wir weiter.

Gruß Masako
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