Gemischte, immergrüne Hecke - Pflanzentipps dringend gesucht!!
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![]() Mitglied seit 10.05.2003 |
Wir sind absolute Gartenanfänger und möchten zum Nachbarn hin eine "gemischte", wenn möglich immergrüne Hecke pflanzen, die nicht zu pflegeintensiv ist. Achja, und die Pflanzen sollten keine giftigen Beeren o.ä. tragen, wegen der Kinder! Es sollen also verschiedene, wenn möglich immergrüne Pflanzen sein. Ich stelle mir das ganz hübsch vor, wenn es nicht so einheitlich ist (vorne und hinten am Haus haben wir jeweils Ligusterhecke). Habt ihr vielleicht ein paar Tipps für uns, welche Pflanzen wir da zusammenwürfeln könnten? Ich freue mich auf Eure Antworten. Liebe Grüße, Dani |
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![]() Mitglied seit 10.05.2003 |
Oder sieht es auch gut aus, wenn man immergrüne und sommergrüne Pflanzen gemischt pflanzt? Was meint ihr?
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo,
was meinst du mit immergrün..Koniferen ? Übrigens sind vom Liguster Beeren, Blätter und die Rinde giftig |
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![]() Mitglied seit 10.05.2003 |
Mit immergrün meine ich, dass die Pflanzen auch im winter ihre Blätter behalten, halt immer grün sind ;).
Ja, das stimmt, dass Liguster giftig ist - trotzdem sollte die 'neue' Hecke nicht giftig sein.. Hat keiner Tipps für mich?? |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo,
Blätter fallen im Winter immer ab. Da bleibt dir nur Koniferen...Eiben , Kiefern, Zypressen, Tannen. katir |
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![]() Mitglied seit 10.05.2005 |
Wie ist es mit Kirschlorbeer? Als "Hecke" ist es aber langweilig. Muss es unbedingt immergrün sein? Es gibt doch soviel schöne Sträucher. Forsythie, Rote Johannisbeere, (als Zierstrauch, hat keine Früchte) Spieren, Weigelien um nur mal einige zu nennen. Gehe doch mal in eine Baumschule in Deiner Umgebung, da wirst Du das Richtige für Eure Bodenverhältnisse und das entsprechende Kleinklima bekommen. Lieber Gruß aus Nordhessen Ursula1
Heiterkeit ist eine Form von geistiger Gesundheit |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Huhu Ursula...
beim Kirschlorbeer sind alle Pflanzenteile, besonders die Blätter und Samen, sind giftig. Das will die TE doch nicht. katir |
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![]() Mitglied seit 10.05.2005 |
es sind so viele Pflanzen giftig...was sollte man da überhaupt noch als Hecke oder Sträucher pflanzen? Die Debatte, dass man auch Kinder da heranführen kann/sollte/müsste möchte ich jetzt hier nicht starten. Aber nur von Gänseblümchen ... sind auch icht das Wahre..sachichmaso... Lieber Gruß aus Nordhessen Ursula1
Heiterkeit ist eine Form von geistiger Gesundheit |
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![]() Mitglied seit 13.11.2005 |
Hallo,
bei meinem Elternhaus hat sich eine Hecke vor Jahren so "ergeben". Auf einer Länge von ca. 4 m, auf wirklich schlechtem Untergrund (ursprünglich vor 60 Jahren Nadelwaldboden mit Einsprengsel von Lehm und dann vor 25 Jahren an einer Seite durch Bauarbeiten am Nachbargrund verdichtet) stehen erfolgreich und mittlerweile Meterhoch nebeneinander: vlnr: Selbst aufgegangene Haselnuß; Hagebutte (das Weidenstöckchen, das die Hagebutte stützen sollte trieb aus, ich habe es dann ausgegraben und rechts daneben gesetzt) -> Weide, Eibe, Kirschlorbeer, Jasmin Das alles ist unterschiedlich belaubt, unterschiedlich farbig, fast blickdicht im Sommer, keiner macht dran was, also pflegeleicht. Lg, Marie |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Ursula
persönlich denke auch man kann nicht alles giftige meiden. Im Garten gibt es mehr giftige wie ungifte Pflanzen. Wir sind damit groß geworden..ohne Probleme..und meine Kinder, Nichten , Neffen und die Kinder der Freunde auch. Man sollte zwar wissen was giftig ist, aber Kinder lernen sehr früh was richtig und was falsch ist. katir |
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Genau katir, das meine ich. Lieber Gruß aus Nordhessen Ursula1
Heiterkeit ist eine Form von geistiger Gesundheit |
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![]() Mitglied seit 13.11.2005 |
Hallo,
jetzt fällt mir ein, dazwischen ist auch noch eine einsame Hainbuche. Lg, Marie |
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![]() Mitglied seit 10.05.2003 |
Ich wollte hier jetzt zwar keine Diskussion über Kindererziehung starten, aber wenn ihr so viele Ideen für
hübsche, aber giftige Heckenpflanzen habt, dann schreibt sie doch gerne hier rein! ;) |
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![]() Mitglied seit 10.05.2003 |
LIebe Marie,
danke für Deine Ideen - ich werde mir die Pflanzen mal ansehen :). Vlt. ist ja was für uns dabei... Liebe Grüße! |
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![]() Mitglied seit 13.11.2005 |
Hallo Jacky,
wenn du etwas Geduld hast, dann werde ich dir ein Foto davon machen. Derzeit bin ich nach Liegegips noch gehbehindert und kann die Treppen zu meinem am Hang liegenden Elternhaus nicht erklimmen. Lg, Marie |
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![]() Mitglied seit 13.03.2011 |
Hallo....
also ich würde auch Kirschlorbeer sagen... der kann auch wenn er mal zu groß wird stark gestutzt werden... oder, vielleich Kletterpflanzen an Spalieren... sieht auch toll aus.. wie wär´s mit Felsenbirne?? die ist nicht giftig (Beeren sin essbar Bambus?? (braucht Rhizormsperre) Buchs wächst zwar seeeeehr langsam, ist aber modern und braucht keinen Schnitt Rhododendron da gibts vieles..... lg Yannik |
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Hallo Marie,
vielen Dank für Deine Antwort. Tut mir leid, dass Du gerade mit einem Liegegips rumliegen musst @Yannik Vielen Dank für Deinen Beitrag und die Ideen - da werde ich bestimmt was von umsetzen :)). LG & einen schönen Abend!!! |
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![]() Mitglied seit 13.03.2011 |
Hi,
gern geschehen... aber Bambus finde ich persönlich am schönsten..... lg Yannik |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Yannik,
es gibt über 80 Buxusarten..und nicht alle wachsen langsam Buxushecken sehen nur richtig schön aus...und sind wirklich schön... wenn sie regelmässig geschnitten werden. Eibe sieht als Hecke sehr schön aus und ist immergrün. |
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![]() Mitglied seit 14.02.2010 |
Hallo Dani,
ich finde es schön, wenn in einer Hecke immergrüne und sommergrüne Gehölze gemischt sind. Bei der Pflanzung der Hecke solltest Du das Wachstum der Büsche berücksichtigen. Sollte die Hecke eher klein bleiben, ist Haselnuss nicht besonders geeignet, denn sie macht jedes Jahr 2-Meter-lange Triebe. Das bedeutet einen dementsprechenden Schnittaufwand. Ein paar Vorschläge: - Aronia (Apfelbeere) hat essbare Beeren, wird nicht so groß - einheimische Felsenbirne, verträgt radikalen Rückschnitt und hat, wie oben schon geschrieben, essbare Beeren - Eibe (schnittverträglich und immergrün, aber giftig) - Hagebutten, es gibt sogar dornenlose Wildrosen - einheimische Berberitze (hat Stacheln, essbare Beeren, wird max. 2,5 m hoch) - Hainbuche - Weigelie, Kolkwitzie, Forsythie (Blütensträucher) - Kornelkirsche (essbare Früchte, langsam wachsend) Viel Spaß bei der Auswahl LG Cacao_noir |
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![]() Mitglied seit 14.06.2006 |
Wir haben in den letzten beiden Jahren unsere gemischte Hecke angefangen zu pflanzen. Dabei haben wir nicht alles auf einmal gepflanzt, sondern immer mal wieder etwas, was uns irgendwo gut gefallen hat. Wir haben immergrüne und sommergrüne Sträucher abgewechselt.
Bei den laubabwerfenden Sträuchern haben wir Forsythie, gelben Hartriegel (der sieht auch ohne Blätter schön aus), Mönchspfeffer, Schmetterlingsflieder, Perückenstrauch, Holunder, mehrere Sorten Hibiskus. Immergrün sind bei uns Amerikanischer Flieder, Kirschlorbeer, Japanische Lavendelheide, Glanzmispel. Ich habe sicher noch einige vergessen, aber es ist zu dunkel, um draußen nachzuschauen Allerdings sind auch nicht alle davon ungiftig. Zwischen den noch recht kleinen Sträuchern haben wir immer wieder Stauden gesetzt, damit die Zwischenräume nicht ganz so kahl aussehen. Außerdem hatte ich Zucchini u.ä. dieses Jahr dazwischen, wir haben das Glück, dass nebenan noch nicht gebaut ist, so dass z.B. Kürbisse aufs leere Grundstück ranken können. |
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![]() Mitglied seit 13.03.2011 |
Hi,
@Rita: ja, ich weiß... aber ich glaube, bei uns sind nur langsam- wachsende verbreitet... kenne ich halt nur so Und zum Schnitt: Sorry, das versteh ich anders... der Formschnitt ist für mich kein "richtiger" Schnitt.... das geht ja schnell... lg Yannik |
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