Womit kann man Siebenschläfer fangen?
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![]() Mitglied seit 08.09.2004 |
schon seit längerer Zeit haben wir irgendwelche Tiere zwischen Dach und Zimmerdecke. Man hört sie piepen und rascheln und bei einer Spanndecke sieht man - wenn die Tierchen laufen - sogar die Fußabdrücke. Die Tierchen sind so ab Mai/Juni da - ab etwa September merkt man von ihnen nichts mehr. Wir haben schon Lebendfallen auf dem Dach und im Garten aufgestellt, hatten jedoch leider keinen Erfolg. Jetzt haben wir im Garten eines dieser Tierchen entdeckt und es ist wirklich ein Siebenschläfer. Weiß jemand, was man in die Lebendfallen legen soll, was die Siebenschläfer besonders anlockt? Für Tipps wäre ich sehr dankbar, da die Tiere wirklich sehr lästig sind und man gar nicht weiß, welche Schäden sie anrichten. LG frecki |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo frecki,
meine Freundin hatte ein ähnliches Problem in ihrem Fachwerkhaus. Die ist zu unserem örtlichen Forstrevier gegangen und hat da entsprechenden Rat und Hilfe.....eine Falle..bekommen. Hat aber lange gedauert ehe beide Siebenschläfer gefangen waren..und vom Förster artgerecht ausgewildert wurden. Das ist genau so wichtig wie das Fangen. Wäre das bei euch auhc möglich ? katir |
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![]() Mitglied seit 08.09.2004 |
Hallo katir,
da müssen wir uns mal umhören. Danke für deinen Tipp. Weißt du, was die Bekannten in die Lebendfalle gelegt haben? LG frecki |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo frecki,
leider nicht ..sie hat uns nur erzählt was sie gemacht hat . Und das es lange gedauert hat .....sie war kurz davor auszuwandern katir |
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![]() Mitglied seit 08.09.2004 |
Hallo katir,
wir bekommen ja von den Tierchen gar nicht so viel mit. Nur wenn unsere Kinder mal wieder da sind - und die schlafen alle im oberen Stockwerk - dann wird immer wieder sehr über die Siebenschläfer geklagt - und das mit Recht. Unser Haus ist ja noch gar nicht so alt. Wir haben aber große Nadelbäume im Garten. Zweige reichen aufs Dach. Da können die Siebenschläfer leicht aufs Hausdach und .... gelangen. LG frecki |
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![]() Mitglied seit 27.01.2002 |
Hallo Frecki,
versuche doch mal, ob du die Schlupflöcher findest, wo der Siebenschläfer reinkommt, und verschließe die mit Hasengitterdraht. Gruß Monika |
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![]() Mitglied seit 24.04.2002 |
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![]() Mitglied seit 24.04.2002 |
Hallo nochmal!
ach ja, das Bananenstück lag dann in der Lebendfalle, mit der ich, meines Wissenstand nach, das Problem dann endgültig gelöst habe: gefangen und jenseits der Donau ausgesetzt, ich glaub, 2009 war das! Da ich letztes Jahr ausgezogen bin, weiß ich nicht, ob das "Problem" gelöst ist. Aber ich kann gerne mal meinen Sohn fragen, der wohnt da noch! LG eimerchen |
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![]() Mitglied seit 07.01.2007 |
Hallo, wir hatten auch solche Tiere im Haus. Sie kamen sogar nachts in unsere Küche. Wir haben sie mit smacks gefangen. Allerdings waren sie wirklich sehr schlau und haben das Zeug zwar gefressen, sind aber scheinbar ganz geschickt an den Seiten entlanggeklettert, so dass die Falle nicht zugegangen ist. Erst durch einen Trick wurden sie dan dochgefangen: Die smacks lagen unter der "Wippe" so dass diese dann doch zugegangen ist. Es heißt also aufzupassen. Wir haben sie dann weit entfernt von unserem Haus wieder ausgesetzt. Seit dem wir eine Katze haben ist Ruhe eingekehrt.
Gruß amurensis |
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![]() Mitglied seit 08.09.2004 |
Unsere Tierchen sind bisher ja zum Glück nur zwischen Dach und Zimmerdecke.
Im Haus selbst habe ich noch kein Tierchen entdeckt. LG frecki |
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Hallo,
ich muss dich leider jeder Illussion berauben! Für Fallen jeder Art sind sie viel zu clever! Sollte es dir gelingen auch nur 1 Siebenschläfer zu fangen, musst du ihn mindestens 10 km entfernt aussetzen. Jede Strecke die entfernungsmässig darunter liegt, ist hoffnungslos, sie finden zurück! Du hast jetzt noch eine geringe Chance den ganzen Clan zu Umzug zu bewegen, indem du radikal überzeugend bist, dass euer Heim nicht geeignet ist! Da kann ich aus Erfahrung sprechen, wir haben Unmengen an Siebenschläfern, die uns mittlerweile sämtliche Decken und Zwischenwandisolierungen zerstört haben, von den schlaflosen Nächten garnicht zu reden. Wir beschallen tagsüber den Dachboden, weil sie dann schlafen und es ist ungemütlich für sie, wenn es laut ist. Die beste Methode erscheint uns aber im Moment das ausräuchern mit Weihrauch! Man fühlt sich dann zwar wie in der Kathedrale vom Petersdom beim Hochamt, aber das hassen sie, wie der Teufel das Weihwasser. 6 Stück sind schon geflüchtet, einige allerdings mit Hilfe unserer Katzen! Nur muss man es vor dem Herbst schaffen, sie aus dem Haus zu bekommen, ab Oktober machen die Herrschaften ihren gepflegten Winterschlaf. Siebenschläfer stehen unter Naturschutz. Fangen in einer Lebendfalle birgt das Risiko, ein Muttertier zu erwischen und die Brut krepiert elendig - der Verwesungsgeruch bleibt dann auch noch!!!! Also muss man sie kollektiv vertreiben, so langwierig und schwierig es auch ist! LG Ute
Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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![]() Mitglied seit 08.09.2004 |
Das klingt ja wirklich schlimm.
Mit Räucherstäbchen haben wir es auch schon versucht, aber irgendwie scheint der "Rauch" nicht durch die Fugen der Holzdecke zu den Tieren vorzudringen. Die Stellen oder die Stelle, durch die die Tierchen zwischen Decke und Ziegel gelangen, kann man wirklich nicht finden. Das könnte im Prinzip überall sein. LG frecki |
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![]() Mitglied seit 24.04.2002 |
Liebe Ute!
Deshalb (damit ich keine Waisen "produziere"), habe ich das Weibchen Tobia 1. in einem Jahr gefangen, in dem es theoretisch keinen Nachwuchs geben sollte (die meisten 7Schläfer kriegen nur alle 2 Jahre Junge und im Jahr davor sind insgesamt 5 Jungtiere in meiner Wohnung unterwegs gewesen) und 2. zu einem Zeitpunkt, wo sie höchstens hätte tragend sein können, weil erst kurz nach dem Aufwachen. Da ist, genauso wie kurz vorm Winterschlaf, der Hunger groß genug, dass sie in Lebendfallen gehen. Dass die Tiere unter Naturschutz stehen, ist mir bewusst, ich bin u.a. staatlich geprüfte Desimfektorin, sprich Kammerjägerin Aussetzen jenseits eines Flusses, quasi am anderen Ufer Liebe Grüße eimerchen |
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Hallo eimerchen!
Ich wollte dich nicht angreifen oder massregeln! Du hast es ja gut gemacht! Aber ich lebe seit 16 Jahren mit Siebenschläfern auf Tuchfühlung und jedes Jahr gibt es Jungtiere, die wissen scheinbar nichts von der 2-Jahresregel (ich auch nicht!). Unsere Siebenschläfer haben sicher keinen Hunger und die Futtervorräte sind grosszügig verteilt (wir wohnen direkt am Wald, da gibt es Nahrung in Überfluss). Wichtig ist eben nur, die gesamte Familie zu vertreiben und nicht ein versorgendes Tier zu fangen oder verenden zu lassen. Die Brut bleibt auf der Strecke und das ist nicht nur grausam, sondern auch eklig. Hier einer unserer possierlichen (und ich sage es ehrlich, trotzdem hasse ich sie!) Mitbewohner: LG Ute
Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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![]() Mitglied seit 24.04.2002 |
Hallo Ute!
Hab mich auch nicht angegriffen gefühlt, alles gut! Ein allzu vertrauter Anblick, Dein Bild! Schau mal in mein Profil, da siehst Du Tobi auf dem Sofa und auf der Stehlampe! Bei mir erregen die "possierlichen Tierchen" auch mehr ein *würgh* als ein "süüüüüüüüüüüüß!!!!" Das mit dem Fanggen gleich nach dem Aufwachen meinte übrigens, dass man damit vermeidet, eine "Brut" zurückzulassen, weil, wenn die 7Schläfer schlafen, tun sie das nicht miteinander Ich bin ziemlich froh, dass ich nicht nur das Zusammenleben mit meinem fast Exmann beendet habe, sondern auch das mit den "Obermietern"... Liebe Grüße eimerchen |
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![]() Mitglied seit 27.01.2011 |
Ich würde mir in so einem Fall wirklich Rat vom Kammerjäger holen.
Schließlich kann es auch immer sein, dass eines der Tiere verstirbt und dann verwest - das stinkt wie Hölle. Denke, bevor es zur Plage wird, lieber den Fachmann ranlassen. |
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![]() Mitglied seit 19.09.2011 |
Sie sind zwar besonders geschützt, mein Haus aber auch. LG |
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![]() Mitglied seit 02.01.2012 |
Hallo.
Wir haben seit einigen Wochen irgendein Tier ( Ratte oder Siebenschläfer ) in unserer Wohnung. Da wir nicht genau zuordnen können was es nun ist, ist meine Frage woran man erkennen kann was es ist. Kleiner Tipp: hatten über die Weihnachtszeit Walnüsse rum stehen, die aber alle verschleppt wurden und sich dann hinter der Couch wiederfanden. An andere Lebensmittel, wie Brot, Obst oder Süsswaren ist das Tier noch nicht gegangen. Es wäre nett wenn ich hier mehr erfahren würde um dieses Wesen endlich los zu bekommen. Das nervt verdammt. LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 16.05.2012 |
Hallo, ich bin bei meiner Suche nach Antworten auf euren Thread gestossen. Habe auch seit kurzen Besucher auf dem Dach, die uns immer gegen 5 uhr Morgens aufwecken. Von vielen wurde mir gesagt, dass es ein Siebenschläfer sein könnte.... Da ihr schreibt, dass ihr sie kaum bis erfolglos gefangen bekommt, möchte ich euch von unserer Unternehmung in dieser Sache berichten.
Von meinem Vermieter habe ich eine Lebendfalle bekommen, gestern Abend haben wir es dann zum ersten mal versucht. haben drei kleine Stücke Roggenmischbrot mit Erdbeermarmelade bestrichen und an dem Auslöser befestigt. Schon kurz nach Einbruch der Dunkelheit hörte ich die Falle zuschnappen, leider ohne Tier, aber das Brot war weg. (Wir stellten dann fest, das die Klappe beim zuschlagen am dachpfosten hängen blieb) Also heute am Nachmittag die Falle wieder mit Erdbeermarmeladenbrot bestückt und anders gestellt und etwa gegen 21 Uhr saß das Tierchen in der Falle. Nun kann ich mit gewissheit sagen, dass es Siebenschläfer war..... Also vielleicht hilft das dem ein oder anderen ja weiter. Lg Sandra |
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![]() Mitglied seit 08.10.2008 |
hallo!
ja, das hilft. jetzt sitzt die mama in der falle und die kinder verfaulen in der dämmung. ihr werdet es vor gestank nicht aushalten. lg |
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![]() Mitglied seit 16.05.2012 |
Haben die Falle gestern Abend nochmal aufgestellt, da wir einen zweiten auf dem Käfig gesehen hatten, als wir den ersten gefangen haben. Der saß heut Morgen auch in der Falle. Nun sind beide weit weg in Freiheit und ich hoffe, dass ich endlich wieder Ruhe habe. Werden sie zwar nochmal aufstellen um sicher zu gehen, bin aber guter Hoffnung.... schönen Feiertag an euch alle.
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![]() Mitglied seit 31.12.2009 |
Hallo,
ich hoffe, die beiden haben keine Jungen, die nun grausam verhungern ... Viele Grüße, Ro-Gi |
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![]() Mitglied seit 17.10.2005 |
Das, liebe Ro-Gi, interessiert diese - in meinen Augen - völlig unmögliche Person ganz offensichtlich kein bißchen!!
Wenn man schon selber nicht drauf kommt, kann man das oben nachlesen. Grumbirn hat sogar nochmals drauf hingewiesen - und was macht sie? Setzt dem ganzen gleich noch das Krönchen auf! Leute gibt's - da fehlen einem die Worte! In diesem Fall bin ich tatsächlich auch mal der Meinung, daß man sich garantiert nicht extra hier anmelden muß, nur um solch himmelschreienden Blödsinn zu verbreiten! Hoffentlich wird's ganz schnell gelöscht, nicht daß sich noch Nachahmer finden! |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Nun macht mal halblang. Siebenschlaefer bekommen ihre Junge im August und September. Die Paarungszeit faengt so ungefaehr jetzt erst gerade an.
Die TE hat die Tiere in Freiheit gesetzt. Was wollt ihr eigentlich. Auch jeden morgen um 5 Uhr aufwachen wegen dem getrampel? |
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![]() Mitglied seit 31.12.2009 |
Hallo Tinkerbellstern,
ich wusste das nicht, dass die Jungen erst im Spätsommer geboren werden. Und ob Sandra11282 dieses Wissen hat? Ich gehe davon aus, dass die meisten Menschen, die irgendwelche "störenden" Tiere loswerden wollen, sich herzlich wenig darum kümmern, ob es Nachwuchs gibt oder nicht ... Ich wohne übrigens auf dem Land. Es ist zwar meist sehr ruhig, doch mich könnte morgens um 5 auch das Vogelgezwitscher stören, Hundegebell in der Nachbarschaft, das Wiehern der Pferde direkt am Schlafzimmerfenster oder das laute Muhen der Rinder. Oder eben auch "Tiergeräusche" auf dem Dachboden. Wenn man aber weiß, welche Tiere sich dort herumtreiben - in unserem Fall waren es Marder - sieht man das ganz gelassen. Irgendwann suchen sie sich sowieso eine neue Bleibe. Viele Grüße, Ro-Gi |
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![]() Mitglied seit 17.10.2005 |
Ok, Tink, dann ist es ja gut. Grumbirn weiß aber in aller Regel sehr wohl, was sie schreibt
Und ja, ich würde es vorziehen, täglich geweckt zu werden, als den Jungen die Mutter wegzunehmen.(Doch - ich weiß, wie nervig sowas sein kann!) |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Hallo Ro-Gi
Ich wollte damit nur ausdruecken das man sich vielleicht erst mal informieren sollte bevor man anfaengt auf jemanden rumzuhacken. Es ist immer so schnell dahingesagt. Ich wohne auch auf dem Land aber Marder oder sonstiges auf dem Dachboden muss ich nicht haben. Echt nicht. Der Krach ist unmoeglich und wenn man zur Arbeit muss dann fehlt einem der Schlaf. Die TE hat nichts verkehrtes getan. LG Tink |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Na, Justme, in diesem Fall lag Grumbirn dann wohl falsch.
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![]() Mitglied seit 31.12.2009 |
@ Tinkerbellstern: ich muss auch jeden Tag arbeiten und ausgeschlafen sein ....
Doch mir sind "Naturgeräusche" um ein Vielfaches angenehmer, als z. B. Flug- oder Industrielärm. Und am schlimmsten sind für mich laute, rücksichtslose Menschen Naja, jetzt bin dich doch vom eigentlichen Thema etwas abgewichen Viele Grüße, Ro-Gi |
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![]() Mitglied seit 08.10.2008 |
ich erkläre gerne, warum ich von einer jetzt schon möglichen brut ausgehe.
zum einen habe ich die erfahrung gemacht, dass fast keiner gartenschläfer und siebenschläfer unterscheiden kann, erstere haben in normalen jahren ohnehin jetzt bald ihre jungen. bei uns ist heuer der winter ausgefallen. ab anfang jänner fing die natur an, massiv frühling zu produzieren, der marder gab sein winterkleid zur gleichen zeit schon ab. die vögel hatten viel früher als sonst ein volles nest. die spinnen marschierten im jänner schon wieder raus. ende dezember wurden wir von fliegen belästigt. die krähen verliessen uns gut zwei bis drei monate früher als sonst. ich nahm daher als möglichkeit an, dass die siebenschläfer sich in diesem und ähnlich warmen jahren ebenfalls früher gepaart haben könnten. in einer mir bekannten berghütte mit zeitweiser bewirtschaftung schien der winterschlaf der tiere überhaupt kürzer auszufallen, wahrscheinlich aufgrund des vorhandenen nahrungsangebotes. das alles hätte mich noch nicht zum einwand veranlasst. was mich strikt antworten liess, war, dass das fangen der tiere als gültige lösung dargestellt wurde, und das ist es eben in der meisten zeit nicht, in jahren ohne geschlossene schneedecke im winter miutmasslich jetzt schon nicht. lg grumbirn |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Grumbirn, und Du weisst wo die TE wohnt und was fuer Wetter dort vorherrschte? Erst nachfragen wuerde ich sagen.
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![]() Mitglied seit 08.10.2008 |
tinkerbellstern,
du hast mit deinem einwand recht, ich hätte wenn, dann ausführlich und mit begründung antworten sollen. lg |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Ohje - streitet nicht! Wir haben im Moment scheinbar Ruhe vor diesen possierlichen Tieren. Allerdings räucher ich nach wie vor regelmässig aus und unsere 3 Katzen bewachen den Dachboden akribisch! Ich wünsche mir, es bleibt so.... Dieser schmale Pfad, zwischen der Possierlichkeit dieser "Bewohner" und dem eigenen Wohnkomfort ist wirklich sehr eng!
LG Ute
Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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![]() Mitglied seit 16.05.2012 |
Ich habe mich sehr wohl vorher informiert, nachgefragt etc......
Für mich ist es das erste mal, dass ich mich um so etwas kümmern muss, da ich erst seit Anfang des Monats hier wohne und das alles neu ist. Habe auch vorab mit meinem Vermieter gesprochen der sich damit schon auskennt. ( Er hätte sich selbst drum gekümmert,was mir lieber gewesen wäre, aber er ist in Urlaub) Hier wurde auch mehrfach von versuchen übers einfangen berichtet. Sehr wohl weiß ich, dass man diese tierchen nicht töten darf, deshalb habe ich mich bewußt für eine Lebendfalle entschieden, um sie dann bei Erfolg, woanders umzusiedeln. Auch habe ich mich über den Nachwuchs schlau gemacht und gelesen, sowie gehört, dass sie zu dieser zeit eher noch keinen Nachwuchs haben, dass es also deswegen jetzt am besten wäre sie umzusiedeln.... ich wohne weder auf dem Land, noch irgendwo am Wald. Ich wohne in einem Mietshaus ziemlich zentral in einer Stadt und ja andere geräusche kommen auch vor. Aber "störende" Tiere auf meinem dach liegen nunmal nicht in meiner natur. So ist das nunmal und nun kann man sich entweder drüber aufregen, oder es hin nehmen. in diesem thema geht es darum wie man sie einfangen kann kann und nicht wie gemein, böse, und herzlos Leute sind die die Tierchen kurzzeitig einsperren, um sie dann in einer in meinem Augen besser für sie geeigneten Umgebung in frieden weiterleben zu lassen..... och gott was bin ich böse |
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Sandra - Zynismus ist hier wirklich fehl am Platz, auch wenn du dich angegriffen fühlst! Jeder versucht zu helfen, mit Tipps und Hinweisen! Blöd für euch .... aber wenn ihr erst so kurz dort wohnt, dann bittet doch den Vermieter, die "Schlupflöcher", wie schon geschrieben, mit Hasendraht oder was auch immer zu verschliessen! Noch könnt ihr sie euch vom Hals halten. Bald werden sie anfangen auch Futter-Vorräte auf dem Dach zu verstecken und die Spirale dreht sich dann erneut!
Ich räucher nach wie vor, jetzt regelmässig mit Weihrauch, das hassen sie wirklich (ich kann auch schon fast nichts mehr ertragen!). LG Ute
Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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![]() Mitglied seit 27.12.2007 |
Hallo,
ihr könnt euch gerne uneins sein, aber es ist tatsächlich so, dass von euch überhaupt niemand irgendeine Falle fängisch stellen darf. Generell nicht. Ferner gehört der Siebenschläfer zu der unter Naturschutz stehenden Gruppe der Bilche und darf nicht einfach gefangen werden (und doppelt nicht in der sognannten Brut- und Setzzeit) und auch das verbringen von Wildtieren an irgendwelche entfernt liegenden Orte ist per Gesetz verboten. Der einzig richtige Weg ist, den für euer Revier zuständigen Jäger zu informieren und mit ihm zusammen zu arbeiten. Hilfe bei der Suche des zuständigen Jägers gebe ich gerne per KM. Aber diskutiert nur fröhlich weiter Lieben Gruß von Nic, die im Besitz eines Fallenscheins ist |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Tja, Sandra, und grad weil die Tiere mitten in der Stadt wohnen, ist die Gefahr einer Verschiebung der Wurftermine recht groß. Bist du dir sicher, Garten- und Siebenschläfer auseinanderhalten zu können?
Aber wie auch immer, nicht alles was man machen kann, darf man auch. Daher bin ich froh, dass Knallhuber es mal deutlich ausgesprochen hat. Weiter oben klang es ja auch schon an, dass man solche Aktionen mit dem zuständigen Förster in Zusammenarbeit macht. H+G Kyri |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Guten Morgen
Gerade erst hier wieder reingeschaut. Was Knallhuber sagt ist natuerlich gesetzmaessig richtig, nur, bis ich hier eine Jaeger oder Forstmeister herbekomme dauert es mindestens zwei Wochen. Wenn ich die Tiere lebend und fuer die Tiere ungefaehrlich einfangen kann und sie dann auszusetze, dann tue ich das auch. Der Jaeger macht es auch nicht anders. Wegen dem Komposthaufen der Nachbarn wo sie Essenreste hingeworfen hatten, hatte ich mal eine echte Rattenplage. Habe einen professionellen Kammerjaeger kommen lassen. Die ratten waren bei mir auch auf den Dachboden. Und was hat er gemacht? Gift gelegt. Die Tiere verenden draussen. Fuer alle die schreien "und was ist wenn ein anderes Tier diese verendeten Ratten frisst? ja was ist dann? Nur weil es ein Kammerjaeger gemacht hat, ist es anders? Kyri, ja, Wurftermine der Siebenschlaefer koennen sich je nach Wetter aendern, aber nicht um Monate, hoechstens um Wochen, auch in der Stadt. Siebenschlaefer bekommen ihre Junge im Spaetsommer. Gruss Tink |
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![]() Mitglied seit 27.12.2007 |
Na ja Tink,
das hinkt aber alles gewaltig... Erstens wüßte ich gern wieso "dein" Förster sich immer erst nach 14 Tagen dazu durch ringen kann, zu dir zu kommen Gruß Nic |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Hi Nic
Wie kann ich Dir erklaeren warum der Foerster hier so lange braucht? Kann ich nicht. Musst Du ihn selber fragen. Ich wohne nicht in Deutschland, vielleicht sieht man das hier anders? Ich weiss es nicht. Und wenn das alles gewaltig hinkt, kannst Du mich vielleicht aufklaeren und mir die 10 Sachen auflisten? Gruss Tink |
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![]() Mitglied seit 27.12.2007 |
Moin Tink,
also in anderen Ländern sind natürlich ganz andere Sachen erlaubt (bzw verboten) als hier in DE. Hier ist zB die Brandgans geschützt, in Dänemark wir sie zu 1000en geschossen. Hier zu Lande ist das zubereiten von Sindvögeln eher unüblich (ausgenommen zB der Eichelhäher in Bayern?!) - in Italien wirds mancherorts gern gegessen. Ob die Leimfallen mit denen die Vögel dort gefangen werden erlaubt sind (oder es nur noch ein Relikt aus Großvaters Zeiten ist) kann ich ebenfalls nicht sagen - hier jedenfalls nicht. Und ob bei dir zuhause die Bilche unter Naturschutz stehen, kann ich dir überhaupt gar nicht sagen. Wozu auch, denn es betrifft und interessiert mich nicht. Hättest du ja auch in einem Nebensatz mal erwähnen können Zu Punkt 2: Kennst du wirklich keine Sachen im Alltag, wo man warten muß, aber trotz Fähigkeit nicht selbst zur Tat schreitet? Hätte ich nicht Gedacht, dass ich das für dich auswalzen muß. Es sollte eigentlich zum Nachdenken anregen, aber es ist ja noch früh am Morgen Gruß Nic |
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Oh, mein Nachbar ist auch Förster, bei dem muss ich auch oft 2 Wochen warten, bis der sich mal bemüht - irgendwie hat der unendlich viel Arbeit!!!! Die Liste würde mich aber auch mal interessieren!
LG Ute
Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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![]() Mitglied seit 27.12.2007 |
Ring ring - KM für Ute
LG Nic |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Jetzt muss ich aber mal grinsen. Ich bin wirklich sehr tierlieb. Wenn ich das (Elefanten)Trampeltier auf meinen Dachboden lebend und artgerecht dazu bringe irgendwo anders umzuziehen, sehe ich eigentlich nicht wo das Problem ist. Gesetze hin oder her. Wie ich oben schon sagte, der "Foerster" macht es auch nicht anders. |
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Henglein
Rama Cremefine

































