Gartenzaunsorgen...
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![]() Mitglied seit 18.04.2008 |
Bevor ich auf Arbeit eile, hier mein Problem: als ich mein Häuschen kaufte, trennte ein alter, hässlicher Drahtzaun mein Grundstück von dem des Nachbarn. Das ist immer noch so, mangels des nötigen Kleingeldes... Aber die nachbarlichen Schafziegen oder Ziegenschafe, ganz, wie man möchte, boxen so lange gegen den Draht, bis sie an meine Gartenpflanzen kommen. Und die werden dann ratzekahl abgefressen. Keine Rose oder Pfingstrose oder Lielie oder was auch immer, die hinten nicht ztur Hälfte dezimiert ist! Nun meine Frage: wo und wie kann ich herausfdinden, ob der Zaun ihm oder mir gehört und wer den richten muss, bzw. ob wir gemeinsam einen neuen anlegen müssen. Mal ganz abgesehen davon, dass ich HEUTE da rüber gehe und ihn bitte, seine Tiere so zu halten, dass mein Garten nicht als Weidefläche dient! Danke für alle Antworten und bis später! Lari |
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![]() Mitglied seit 01.03.2010 |
Hallo Lari,
das müsste sich doch aus dem Grundstücksplan ergeben. Auf dessen Grundstück der Zaun steht, dem gehört er wohl auch? Ich hoffe, dein Gespräch mit dem Nachbarn verläuft positiv! Sonst kannst du vielleicht auf eurer Seite eine Blende oder Schilfmatten davorsetzen, könnte vielleicht helfen. LG Ute
Das Leben kann so schön sein, wenn man es schafft, mindestens einmal am Tag zu lachen! |
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![]() Mitglied seit 26.08.2006 |
Hallo
gab/gibt es denn nicht eine Regelung das immer der rechte Zaun / die rechte Seite "seins" ist ? Ich meine mich zu erinnern das das bei uns mal so war... Nachbar wollte was anderes haben und weil es "seine " rechte Seite war musste er die Kosten tragen... Aber sicherlich melden sich hier noch die Fachleute Viele Grüße
Susanne |
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![]() Mitglied seit 29.10.2007 |
Hallo
wie Charlycastello sagt müßte das im Plan stehen. Trotz allem aber muß Dein Nachbar seine "Weidefläche" so absichern, daß die Tiere nicht zu Dir hinüber kommen können. VG Jule |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Früher war das mal so: Rechts und hinten ist Dein Zaun. Oder: Wenn die Pfähle in Dein Grunstück hinein stehen, dann gehört der Zaun (Draht) Dir. Ob das heute noch gilt, weiß ich nicht. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Landritterin,
es ist eigentlich egal wem der Zaun gehört..normalerweise gehört der beiden ...die Ziegen haben sich nicht an deinen Blumen zu vergreifen und dafür ist der Eigentümer der Ziegen verantwortlich. katir |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Oder er gibt Dir wenigstens die Hälfte der Tiere (geschlachtet) ab) ?? Red mit ihm, es kann nicht sein, daß Du das ertragen mußt. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 18.04.2008 |
Moin, moin!
Ich muss mich erstmal für die katastrophale Rechtschreibung entschuldigen! Dat Ding heißt nit "Aun" sondern "Zaun", auch hier in meiner Gegend! Und "Lielien" müssen wohl auch erst noch erfunden werden! Und die restlichen Fehler, na Schwamm drüber! Emmy-Ly, vielleicht stehe ja auf der Leitung aber wenn ich vor dem Zaun stehe, dann geht der von rechts bis links jeweils an die Grundstücksgrenzen. Von welcher Position aus gilt denn "rechts und hinten" ist meine? Ah, jetzt dämmerts! Wenn ich VOR dem Grundstück stehe, sind der rechte und der hintere Zaun meine, oder? Da hab ich ja dolle PecH! Rechts ist sowieso meine, weil sich da ein Weg anschließt, vorne auch. Links ist alles ohne Zaun, weil bebaut und hinten treiben die Tiere ihr futterndes Unwesen! Also alles meine ! Wie schön! Nein, im Ernst; gibt es dafür irgendwo gesetzliche Grundlagen? Auf dem Grundstücksplan ist eine einfache Trennlinie zwischen den Grundstücken; ich kann da nicht erkennen, was seins oder meins an dem Zaun ist! Das mag aber auch an meinem Laienverständnis liegen. Für weitere hilfreiche Ratschläge ist immer dankbar die Landritterin |
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![]() Mitglied seit 29.03.2006 |
Guten Morgen, hast du beim Kauf des Grundstückes keine Katasterplan bekommen? wnn nicht, gegen Gebühr bekommst ud den am Vermessungsamt, Auskünfte über Rechte und Pflichten die deinem Grundstück findest du im Grundbuch... ABER... DEIN Nachbar muss seine Schafe/Ziegen so verwahren, dass sie dein Grundstück nicht betreten, beschädigen oder das darauf befindliche Inventar vernichte... DAS ist definitiv Sache deines Nachbar.. was hab das Gespräch gebracht? Liebe Grüße evamaria70 |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Hallo
gibt es bei euch keine Grenzsteine? Daran kann ich zum Beispiel erkennen bis wohin mein Grundstück geht... das ist ein kleiner Stein an der Ecke und von daaus kann man dann sehen wie das Grundstück verläuft. Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 08.04.2009 |
cool,
wenn das so einfach geht, dann halte ich mir jetzt auch Schafe, das wollte ich schon immer mal machen. Den Zaun am Grunstück mache ich weg (meine Nachbarn haben direkt am Zaun nix interessantes) und schicke die Schafe direkt zu denen auf die Wiese zum Fressen. Scheint ja erlaubt und gang und gebe zu sein. Wenn es meinen Nachbarn nicht paßt, dann können sie ihr Grundstück ja einzäunen. Bis dahin ist mein Schaf aber satt und Schlachtreif........ Gruß Ted |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Grundstücke haben doch eine "Eingangsseite". Von da aus gesehen rechts und hinten. So kenne ich es. Und so wurde es auch immer gehandhabt. Wenn allerdings jemand freiwillig einen Zaun setzt, der eigentlich dem Nachbarn zugeordnet ist, dann darf er den Zaun so setzten, daß die Pfähle in sein Grundstück hineinstehen. Diesen Zaun könnte er jederzeit abreißen, und der andere Anlieger wäre für dieses Stück wieder verantwortlich. Das gilt auch für die Zaunpflege. Aber vielleicht ist das heute alles anders? Ich würde in der Stadtverwaltung fragen. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
diese "Seitenregel" gilt bei weitem nicht überall.
Gemeinsame Zäune sind auch nicht die Regel. Die, nachdem der Zaun dem gehört, auf dessen Seite die Pfosten steht schon eher und die ist auch die einzig logische, wenn keine Vereinbarung zu finden ist. Beschädigen lassen muss man seinen Zaun, respektive seine Pflanzen aber auff keinen Fall. gwex |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Ich versteh aber auchnicht warum man nicht einfach zum Nachbarn gehen kann und fragt:
"Sagmal wem gehört eigentlich der Zaun" oder "Wie verläuft eigentlich die Grenze" oder ähnliches Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
weil zu erwarten ist dass die Antwort nicht unbedingt der wirklichen Rechtslage entspricht, Daina...???
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Wer redet dem wird geholfen und wenn man nicht fragt kann man es nicht erfahren
Man muss ja nicht immer gleich vom schlechten ausgehen. Unsere Nachbarn waren jedenfalls immer ehrlich Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 22.12.2006 |
Hallo,
es kommt natürlich darauf an wie man klarkommt. Als ich vor knapp 2 Jahren umzog habe ich auch meine neue Nachbarin gefragt, wie sie es gehandhabt haben, wer meine Hecke auf Ihrer Seite geschnitten hat. Mein ganz neuer Nachbar hat jetzt meine Hecke auf seiner Seite selbst geschnitten, zwar hat er mich nicht gefragt, was ich doof fand, aber insgeheim muß ich sie da nicht mehr scheiden. Lg Hexe |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
Daina - das kommt ganz drauf an - manchmal ists kein Unehrlichkeit, sondern schlicht Unwissen, und wenns um etwas mehr Geld geht hört das mit der Ehrlichkeit eh schnell auf...
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![]() Mitglied seit 14.02.2005 |
ich habe reichlich berufliche Erfahrung mit dem Thema Zaun und Grundstücksgrenzen.
Zum Zaun habe ich ja schon geantwortet. Wenn der Grenzverlauf nicht eindeutig zu erkennen ist - mittels Grenzsteinen - dann besser das Grundstück neu einmessen lassen. Die Katastepläne müssen auch nicht aktuell sein, aber das ist denen zu entnehmen, die Beamten helfen einem bei der Interprtation der Pläne durchaus. Einmessen kostet aber - kann recht günstig sein, aber auch sauteuer, hängt nicht nur von der Grundstücksgröße ab, sondern auch davon woe die Messbezugspunkte in der Umgebung liegen (auch das kann das Katasteramt vorher sagen). |
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![]() Mitglied seit 14.03.2007 |
Die Regelung, wer für welche Zaunseiten an den Grundstücken zuständig ist, kann dir am Besten die Gemeinde oder das Amt sagen. Einfach mal nachfragen. Bei uns ist es z.B. immer die rechte Seite.
Und derjenige, der Tiere hält, ist dafür verantwortlich, daß sie dort bleiben, wo sie hingehören. ER hat den Zaun so zu sichern, daß sie keinen Schaden anrichten können. Selbst wenn es Deine Zaunseite wäre und Du nur einen 35 cm hohen Zaun ziehst, ist der Tierhalter dafür verantwortlich, daß seine Tiere sich ausschließlich auf seinem Grundstück befinden und ernähren. LG Kathrin |
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![]() Mitglied seit 17.04.2009 |
Hallo allerseits,
wegen der Frage, wer für den Zaunbau verantwortlich ist würde ich mal nach Nachbarrecht googeln - entsprechendes Bundesland ausgucken und da nachlesen. An einem meiner zwei Wohnorte ist es so, dass eine Einfriedungspflicht besteht und da gibt es auch noch einen gesonderten Paragraphen zur Einfriedungspflicht des 'Störers'. Der ist nämlich verpflichtet, so einzufrieden, dass die Störung aufhört. Also müsste Dein Nachbar sein Grundstück so einfrieden, dass die Ziegen oder Schafe nicht mehr Dein Grundstück betreten können um sich da den Bauch vollzuschlagen. LG Mechthilda |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
huhu
sag mal über wieviel Meter Zaun sprechen wir hier eigentlich? Und wie sind deine Nachbarn denn so drauf? Sind das nette einsichtige Zeitgenossen oder eher Sturköpfe? Je nachdem.. man will ja auch keinen nachbarschaftsstreit, schließlich hat man gekauft und möchte dort wohnen bleiben und seinen Frieden. Grenzstein zeigen lassen oder selber suchen, miteinander sprechen..... gemeinsame Lösung finden. Ich bin da z.B. nachgiebiger... ich würde das Beet einfach weiter vom Zaun weg anlegen, wenn ich mir keinen neuen Zaun leisten kann. Dann können die Ziegen nicht dran, oder ne feste Kunststoffplane und damit den Zaun so verkleiden, das die Tiere nicht durch kommen. Da würde ich mich nicht mit meinen Nachbarn stressen. Bei uns ist es so... Garten an Garten (also für uns und auch für sie der hintere Teil des Grundstücks) wollte meine Nachbarin unbedingt ne Buchenhecke pflanzen, auf unserem Grundstück... sie hat gefragt, sie wollte bezahlen.. wir haben ja gesagt, war uns auch ganz recht. Rechts ist ein oller Maschendrahtzaun.... den wollen wir weghaben.. mit Nachbar gesprochen, was er gerne möchte, wie es mit den Kosten aussieht. Seine Aussage "Macht was ihr wollt, ich lasse euch freie Hand, ich bezahl aber nichts, aber wenn ihr Hilfe braucht bin ich da" Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 10.05.2005 |
Bei uns ist es auch so, dass die rechte Seite vom Grundstück dem Eigentümer "selbst" gehört. Die Front sowieso und der hintere Zaun muss mit dem "Hinternachbar" geteilt werden. Nur dumm, wenn man wie ich, 3 "hintere Nachbarn" hat und jeder was anderes macht. Aber auch das geht stressfrei... Lieber Gruß aus Nordhessen Ursula1
Heiterkeit ist eine Form von geistiger Gesundheit |
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![]() Mitglied seit 18.04.2008 |
Guten Morgen, alle miteinander!
Gestern war ich nun drüben bei meinem Nachbarn, wegen der Abfresserei und wie es denn nun weitergehen soll. Nun, auf meine Frage wegen einer netten Entschädigung betreffs des vernichteten, dekorativen Bewuchses und dem Hinweis, dass ich KEINE Kiste Bier möchte (unter Jungs und Nachbarn hier so üblich), kam erstmal ..... nix.... Aber er wird einen kleinen Elektrozaun vor den Drahtzaun stellen, egal, wem dieser letztendlich gehört. Das ist ja schonmal was, nicht? Ich muss noch dazu erklären, dass mein kleines Grundstück quasi von seinem umgeben ist. Ihr müsst Euch das als ein "U" vorstellen und innerhalb des "U´s" wohne ich. Wahrscheinlich ist das früher mal aus seinem Grundstück ausgegliedert worden, war das Auszugshaus oder so. Jedenfalls muss ich also mit allen Grenzgeschichten mit Fingespitzengefühl vorgehen. Das Grundstück neu ausmessen lassen, wäre sicher eine Möglichkeit. Aber es ist auch da, wie an fast allen Dingen, ein langer "Rattenschwanz" an nachfolgenden Tätigkeiten dran. Damit, dass es keine Grenzsteine gibt, geht es schon los. Und wer setzt dann im Ernstfall die dicken, alten Granitsäulen um, die als Zaunaufhängung einen Meter tief in der Erde stecken? Und wenn die Dinger raus sind, wer macht den Garten wieder hübsch? Wer soll das bezahlen??? Und wann gewinne ich im Lotto? Nee, bevor ich nicht die für mich ganz wichtigen Sachen, wie Kleinkläranlage, ein vernünftiges Bad, (wir haben noch Plumpsklo) eine Küche, die MEHR als eine Steckdose hat und einen Stellplatz für die Autos, damit bei Regen nicht immer Schmierseife entsteht, wenn die vom Vorplatz fahren, erledigt sind, muss das warten. Aber ich habe jede Menge gute Hinweise von Euch bekommen und werde so nach und nach den Dingen auf den Grund gehen, zumal ich einen Schwager habe, der im Amt für ländliche Neuordnung arbeitet. Dass der mir helfen könnte, ist mir auch erst jetzt eingefallen! Vielen Dank für Eure Hilfe und bis die Tage! Landritterin |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Na das ist doch schonmal ein Anfang und einsichtig von dem Nachbarn.
Mit Entschädigung wegen den Pflanzen hätte ich zwar nichts gesagt und wenn dann nur scherzhaft mit lachendem Auge Liebe Grüße Daina |
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Henglein
Rama Cremefine



































