Obstbaum im Vorgarten???
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![]() Mitglied seit 25.12.2008 |
ich brauche mal wieder Eure Hilfe / eure Einschätzung: Wir sind gerade fleißig dabei, unseren zur Zeit noch komplett gepflasterten Vorplatz neu zu planen, weil wir dort mehr Grün haben wollen. Wir haben ca. einen 1/4 Kreis mit 10 Metern Radius (Eckgundstück) , falls sich darunter jemand was vorstellen kann. Darauf müssen unsere beiden Autos parken, aber wir haben jetzt diverse Möglichkeiten gefunden, auch ein größeres oder zwei Beete anzulegen. Gerade haben wir die Varianten mit unserer Familie diskutiert und alle waren entsetzt, dass ich mir wünsche, einen (kleineren) Obstbaum im Vorgarten zu pflanzen. Baum ist generell ok, Platz wäre auch da, aber die Argumente gegen den OBSTbaum waren: Meine Argumente dafür sind eigentlich nur, dass ich gerne etwas sinnvolles pflanzen würde, von dem ich auch etwas ernten kann. Im Garten hinter dem Haus kann ich keinen richtigen Obstbaum pflanzen, habe aber 2 Säulenkirschen, je 1 Johannisbeer- und Stachelbeer-Hochstämmchen, Heidelbeeren und Erdbeeren in Pötten. Am liebsten hätte ich einen Apfelbaum, aber auch gegen Birne, Pflaume oder was exotischeres (???) hätte ich auch nichts einzuwenden. LG, Janina |
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![]() Mitglied seit 21.04.2005 |
Hallo Janina,
macht Dreck ist ja wohl Blödsinn! Jeder Baum ist gesund für die Umwelt und von einem Obstbaum hast du sogar noch leckere Früchte. Die herunterfallenden kannst du doch leicht entsorgen, die müssen ja nicht liegen bleiben und vermatschen. Ich habe zwei Apfelbäume im Garten, allerdings hinten. Bei Apfelbäumen muss man in der Nähe passende andere Apfelbäume haben, damit die tragen. Erkundige dich beim Gärtner, wenn du einen kaufen willst. Mein Argument gegen einen Obstbaum im Vorgarten wäre eher, dass du von den Früchten vielleicht nicht viele selbst ernten wirst, da dir die schlicht geklaut werden. Oder ist das nicht so einfach? Und mit zwei Autos, die ganz in der Nähe geparkt werden, würde ich über die Schadstoffbelastung nachdenken, die deine Früchte dadurch haben würden. Liebe Grüße, Doris |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Janina,
das ist eine wundervolle Idee.Wie wäre es mit einem Apfelbaum? Wie sagte schon Luther..WENN ICH WÜSSTE, DASS MORGEN DIE WELT UNTERGINGE, WÜRDE ICH HEUTE EIN APFELBÄUMCHEN PFLANZEN . Auch Modebäume wachsen unregelmässig Und müssen regelmässig geschnitten werden.Genau wie Obstbäume auch. Natürlich trägt der toll wenn er richtig geschnitten wird. Nicht krankheitsanfälliger wie jede andere Baum auch. Würmer sind da auch nicht drin Insekten und Vögel kommen bei jedem Baum der blüht.Also bei allen Bäumen. Da du die Äpfel rechtzeitig pflückst um sie zu verarbeiten macht das auch keinen Dreck sprich Fallobst. Alternative..wie wäre es mit einem Quittenbaum oder einem Feigenbaum ?? katir |
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![]() Mitglied seit 25.12.2008 |
@Katir:
Ja, so ähnlich sah ich es auch, aber 5! Leute waren total gegen mich @Doris: Der Baum wäre links neben einer Hecke, von vorne 1,5M vom Bürgersteig entfernt. Und allzuviele Leute laufen da nicht vorbei, nur die Spazierengeher mit ihren Hunden. Deshalb muss der Baum halt auch weiter weg vom Bürgersteig und noch andere Pflanzen davor, ansonsten denke ich, wären die Äpfel ordentlich Pipi-belastet. Was die Abgase angeht: da könnte was dran sein, es wären wahrscheinlich nur so 2,5 Meter bis zu den Autos. Andererseits wohnen wir relativ ruhig, so dass nicht allzuviele Autos bei uns langfahren. Ein Apfelbaum hinten im Garten in einer Großstadt bekommt da wahrscheinlich mehr ab. Schon mal danke für Eure Einschätzungen, ich hatte mir schon gedacht, dass es hier im CK noch Menschen gibt, die einen Apfelbaum für eine gute Sache halten LG, Janina |
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![]() Mitglied seit 25.12.2008 |
nochmal
@katir: Feigenbaum??? Kann sowas bei uns überhaupt gedeihen (Niederrhein, nicht unbedingt sonnenverwöhnt)? Falls ja: ich liiiiebe Feigen |
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![]() Mitglied seit 04.05.2006 |
hallo
ich würd zu zieräpfel tendieren,das sieht klasse aus,wenn er blüht,muss nicht beschnitten werden,kann aber bei bedarf, die früchte holen sich die vögel im winter gruss suse |
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![]() Mitglied seit 10.05.2008 |
Hallo, Zieräpfel sind wunderhübsch, aber wenn Janina lieber selbst genießen möchte, würde ich lieber einen normalen Apfelbaum pflanzen- oder einen Walnußbaum. Das Argument mit dem Dreck - das regt mich eigentlich richtig auf.
LG Micky |
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![]() Mitglied seit 26.12.2007 |
Hallo!
Ein Walnussbaum und später eine schöne, runde Bank um den Stamm rumbauen. Obstbäume finde ich auch toll, allerdings nicht wenn ich da zwei Autos drunterstelle..... Liebe Grüsse Gesine Zu allem Großen ist der erste Schritt der Mut. Johann Wolfgang von Goethe |
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![]() Mitglied seit 05.11.2005 |
Hallo Gesine,
ein Walnussbaum braucht aber sehr viel Platz! Wenn nur ein kleineren Vorgarten da ist, dann passt nicht rein. LG Evake |
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![]() Mitglied seit 21.02.2006 |
Hallo,
alles was dir das Auto zumatschen koennte, wuerde ich nicht nehmen, so wie Maulbeeren, die fallen staendig runter und man muss das Auto dann putzen, ist dann ja auch Umweltbelastung. Aber Aepfel und Birnen sind keine Dreckverursacher, muessen eben die Fruechte weggeraeumt werden, wenn sie fallen, aber das ist ja nicht viel Arbeit bei einem Baum. LG Youtas _____________________ denkwürdige Zeiten sind das! |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo Janina,
was sind denn schon 5 gegen einen Bin am Mittelrhein Zuhause und habe einen Feigenbaum seit vielen Jahren.Nur im vergangenen Winter .....der hatte an einigen Tagen/Nächten minus 25 Grad...ist er stark zurückgefroren.Aber im Mai wieder kräftig ausgeschlagen. Die Feigen fallen auch nicht sehr schnell vom Baum, die muss man schon pflücken. Walnussbaum wird ..wie evake schon schrieb....doch sehr groß.Zu groß für den kleinen Vorgarten. Und Walnüsse fallen zu den unterschiedlichsten Zeiten vom Baum..auf die Autos..die kann man nicht gezielt pflücken. katir |
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![]() Mitglied seit 25.12.2008 |
Danke für Eure zahlreichen Antworten. Die Gefahr, dass etwas vom Baum auf die Autos fällt sehe ich nicht, da ist schon ordentlich Platz.
Einen Feigenbaum finde ich eine super Idee, die werde ich mal weiterverfolgen. Auf Feige wäre ich jetzt so von alleine auch gar nicht gekommen! LG, Janina |
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![]() Mitglied seit 09.11.2005 |
MOIN Ich hab eine ZwergNektarine im Vorgarten und einen kleinen Kirschbaum mamirah |
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![]() Mitglied seit 02.09.2007 |
Hallo!
Ein Walnußbaum wird dir auf jedenfall zu groß! Geh in eine Baumschule und kauf dort einen Apfelbaum mit der Unterlage M106, M7 oder M2 (was er von denen drei gerade da hat) und laß ihn als Drei-Ast-Krone schneiden. Dann ist vielleicht mal ein paar mal im Winter/Frühjahr ein Erziehungsschnitt fällig aber der Rest hält sich Grenzen. Der Baum wird nicht arg groß (je nach Sorte um die 4 Meter bei den o.g. Unterlagen), beschattet also nicht alles, trägt relativ früh Früchte (kommt dann auch auf die Sorte an) und sieht einfach wunderschön aus. Die Sorte sollte dir die Baumschule empfehlen (kommt darauf an was bei Euch regional gut wächst). Bei Fragen, meld dich. MfG schnpasnase ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Es ist entweder was dummes, gefährliches oder tragisches. Aber meist doch alles drei zusammen. |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
hallo,
also ich kann die Einwände gegen Obst im Vorgarten gut verstehen und soweit ich weiss, wurde es traditionell auch nicht so gemacht, eben weil man sich damit Ungeziefer ins Haus holt. Der Vorgarten eines Hauses ist immer auch Pracht des Hausherren, sorry: Haus"drachen". Wie wäre es denn mit einem Mandelbaum, blüht recht hübsch und schön und sieht einfach nur toll aus. Wir wäre es mit einer Magnolie oder Bluthasel und japanischer Kirsche??? Wenn es sinnvoll sein soll, dann geht auch ein Weinstock, Johannisbeeren, Stachelbeeren (lecker Stachelbeerkuchen), hängende Erdbeeren usw. Also es muß nicht gleich ein Baum sein, denn der ist auch erst ertragreich, wenn er eben nicht klein bleibt. Sonst hast du doch nichts davon ausser Fliegen, Maden und Wespen...tja und Vögel die aufs Autodach machen. Nicht böse sein, aber ist meine Sicht. Ein Vorgarten soll doch repräsentieren, wer da zu Hause ist. Tschüs |
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![]() Mitglied seit 29.09.2009 |
Hallo Janina,
wir haben letztes Jahr eine Quitte, eine Birne, einen Klarapfel, einen Pfirsich und zwei Pflaumenbäume in Garten und Vorgarten gepflanzt, dazu noch einige Sträucher (Aronia, Goji, Stachelbeere) und hoffen jetzt, daß einige davon in diesem Jahr schon Früchte tragen. Wir waren uns zum Glück alle einig wieder Obst anzupflanzen, nachdem wir wegen Sturm und Alter in den vergangenen Jahren leider viele unserer alten Obstbäume fällen mußten. Ich find, so ein Obstbaum macht auch nicht mehr Dreck als ein Ziergehölz. Ich hab auf meinem Grundstück zwei hohe Kiefern stehen, von denen fallen jedes Jahr mehr Nadeln und Zapfen als von den Obstbäumen. Ich würde dir einen frühen Apfel (Auguster) empfehlen, die brauchen nicht so lange bis sie tragen, sind die ersten Äpfel im Jahr, machen den besten Apfelmus und sehen toll aus. LG Elderberry |
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![]() Mitglied seit 30.03.2005 |
Moin,
es gibt Sorten des Feigenbaums, die sich gut für den Zweck eignen, d.h. im Rheinklima gedeihen und dank Selbstbestäubung auch einigermaßen tragen. "Brown Turkey" fällt mir spontan ein. Regelmäßiger Wuchs gehört allerdings nicht zu den Stärken dieser Bäume. LG, Stefan |
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![]() Mitglied seit 20.06.2006 |
Hallo,
wir haben im Vorgarten eine Eberesche und eine Korkenzieherhasel. Die Eberesche kann ich dir auf jeden Fall empfehlen: - Ist ein alter Glücksbaum fürs Haus (Überlieferung) - Sieht hübsch aus mit den orangen Früchten im Herbst - wird nicht so groß - wächst schön gleichmäßig - nach dem ersten Frost werden die Früchte liebend gern von Vögeln gefressen - sind nicht giftig sondern auch als Marmelade geeignet - und falls ihr sie nicht ernten wollt, kein Prob, da überlebt nicht eine einzige Beere den Winter, auch nicht die, die runterfallen Alternativ würd ich dir ne Felsenbirne empfehlen: - wird etwa 5-8 m hoch - blüht schön im Frühjahr (sieht aus wie ne riesige Blume) - bekommt im Herbst schöne gefärbte Blätter - die kleinen Früchte sind schon im Herbst bei den Vögeln begehrt - sind auch essbar und lassen sich vielfältig verarbeiten - lässt sich gut in gewünschte Formen schneiden, wächst schnell Beide Bäume sind unheimlich pflegeleicht und sehr nützlich. Je mehr Vögel im Garten, desto weniger Mücken! Und sie sind von beiden Bäumen essbar. Obstbäume machen da erheblich mehr Arbeit. Unseren Apfelbaum muss ich mehrmals jährlich abernten (zu viele Früchte, zu eng hängende, zu kleine und danach die faulenden) damit einigermassen ein leckerer und passender Ertrag zustandekommt. Unsere Wildkirsche ist riesig groß und die Früchte eignen sich kaum zum essen (zu klein). Und von der Sauerkirsche bekomme ich kaum was ab, das ernten vorher die Vögel Viel Spass noch bei der Planung. LG RiekeS |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Hallo Swenja,
Wie kommst du auf den seltsamen Gedanken das ein Obstbaum mehr "Ungeziefer" anlockt wie normale Bäume und Sträucher ????? Der Vorgarten eines Hauses war der Stolz der Hausherrin.Die aller wenigsten Männer haben sich um die Garten gekümmert. Rieke....kann es sein das du die falschen Obstbäume stehen hast ? Wildkirschen sind nicht zum Verzehr gedacht...eher als Vogelnahrung.Und ein Apfelbaum der gut geschnitten ist muss nicht ausgedünnt werden bei den Früchten. Und eine Vogelbeere/Eberesche kann 15 bis 25 Meter hoch werden..ob das im Vorgarten so ideal ist ? katir |
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![]() Mitglied seit 10.05.2008 |
Hallo noch mal! Eine Felsenbirne gefällt mir auch gut, sieht immer schön aus, hat einen tollen Wuchs und die Früchte sind tatsächlich eßbar, und schmecken gut, auch die Marmelade davon.
@Swenja: Deine Argumentation kann ich auch nicht nachvollziehen! Kleinsträucher sind auch prima zum Ernten, aber gegen einen Baum kommen sie nicht an! Hausbäume gehörten früher einfach dazu, und viele, die es sich platzmäßig ein bißchen leisten können, lassen die Tradition wieder aufleben! Und die Vögel sind für mich eher ein Argument für einen Baum als gegen! Und Dreck machen Bäume für mich sowieso nicht! Das ist kein Dreck, das ist Natur! LG Micky |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
@Swenja, deine Argumente gegen einen Ostbaum im Vorgarten kann ich nicht nachvollziehen, aber das haben ja Katir und Micky auch schon angesprochen. Wir wohnen am Stadrand von München und hier steht in fast jedem Garten ein Obstbaum, bei uns zwei, zwar nicht im Vorgarten, sondern hinterm Haus, aber deine Argumente würden da genauso zutreffen. Obstbaum macht nicht mehr "Dreck" als ein anderer Baum oder Busch. Und es gibt durchaus Züchtungen, die nicht so riesig werden. Mein Vater hat zu seinen Lebzeiten immer wieder neues angepflanzt, unter anderem auch Buschobst. Von Nussbaum würde ich dir auch abraten, die werden sehr, sehr groß und brauchen recht lange, bis sie wirklich ertragreich sind. Mein Vater hat zu meiner Kinderzeit einen gepflanzt mit den Worten: "Ich werde kaum Nüsse ernten, aber meine Kinder und Enkel!" Und so ist es auch, jetzt mehr als 40 Jahre später trägt dieser Baum, und trägt und trägt..... (und ich bekomme immer zu Weihnachten ein Carepacket mit ganz vielen Walnüssen!) LG Anne Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 10.05.2008 |
Nun muß ich nochmal zum Walnußbaum zurückkommen: Meine Freundin hat einen gepflanzt, als sie ihr haus bauten, vor ca. 12 jahren. Der Baum sieht wunderschön aus und sie erntet schon seit längerem soviel, dass ich immer etwas davon abbekomme. Ich muß sie direkt mal fragen, ob es sich um eine spezielle Züchtung handelt. Aber wegen diesem Baum habe ich oben den Vorschlag gemacht. Es handelt sich im übrigen um einen ganz normalen Vorgarten, also nicht riesig!
LG Micky |
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![]() Mitglied seit 14.02.2006 |
Hallo Janina,
finde einen Apfelbaum (muß ja nicht gerade ein hoher sein) im Garten, Vorgarten ganz toll. Ein Halbstamm ist sicherlich nicht verkehrt, doch auch die "Zeugungsfähigkeit" In meiner Nachbarschaft sind einige Bäume verschwunden worden und die Meinen hatten daraufhin keine Chance mehr noch Äpfel zu liefern. Also gut recherchieren. LG Köbes |
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![]() Mitglied seit 21.04.2005 |
Hallo,
Köbes, das Problem hatten wir auch, erst kein passender Baum in der Nachbarschaft, dann mit neuen Nachbarn zusammen jeder einen Apfelbaum gepflanzt, dann zogen diese Nachbarn weg und der neue wollte eventuell seinen Apfelbaum wieder weg machen ( Gruß, Doris |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Ähm, die Frage, die noch keiner gestellt hat: wieviel Sonne kommt denn in den Garten? Das könnte auch den Ausschlag geben.
Liebe Grüße, Olli In meinem Alter hat man alles gesehen, gehört, gelesen, man kann sich nur nicht erinnern. |
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![]() Mitglied seit 25.12.2008 |
oh Mann, das hat ja noch einmal eine Diskussion ausgelöst
Danke nochmal für eure Antworten alle. Die Apfelbaum-Idee wird sich wahrscheinlich nicht verwirklichen lassen, weil in der Nähe kein "Partner" Steht. Sonne scheint zwar nicht den ganzen Tag dorthin, aber auf jeden Fall genug. @Svenja: Und genau aus DIESEM GRUND will ich ja meinen Obstbaum!!! Ich denke, ich komme um den Besuch einer gutsortierten baumschule nicht drumrum, Dank Eurer Ideen habe ich aber schon mal eine Planungsgrundlage und bin fest entschlossen, mich gegen den Rest der Verwandschaft durchzusetzen und irgendwas essbares zu Pflanzen Lg, Janina |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Janina ,
genau wenn "Frau" etwas will bekommt sie es auch Wenn du Spaß hast an einem Feigenbaum, dann würde ich den auch setzen. Oder....wie wäre es mit einem Quittenbaum ? Eine Birnenquitte vielleicht? Die blüht im Frühjahr wirklich wunderschön..Blüten wie zartes Porzellan.Und die Früchte sind auch nicht zu verachten. lg katir |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Feigenbäume gedeihen übrigens auch am Niederrhein sehr gut!!!
Ich selbst kenne 3 (drei!!!) Leute, die einen im Garten haben und ein Bekannter versorgt mich mit den Feigen, weil er sie nicht mag und bekommt dafür von mir Walnüsse, weil ich sie in Unmengen habe. Walnussbäume tragen übrigens erst nach ca. 15 Jahren!!!! |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
Wobei zur Walsnuss noch zu sagen wäre, dass er der letzte Baum ist, der im Frühjahr Blätter bekommt und der erste, der sie im Herbst verliert.
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![]() Mitglied seit 19.03.2008 |
Hallo,
wir führten vor einigen Jahren die selbe Diskussion. Konnte mich nicht durchsetzen mit dem Obstbaum. Der direkte Nachbar sprach sich gegen einen Nußbaum aus, mein Schwiegervater war gegen Zwetschgen/Mirabellen/Kirschen, was mir im Nachhinein sehr logisch ist, wenn ich das Gematsche im Garten hinten unter den Bäumen sehe :) Ich würde einen Apfelbaum oder evtl. einen Birnbaum nehmen. Was auch noch geht ist Pfirsich. Alles was selber runterfällt und matscht ist eher ungeschickt, auch wegen der vielen Wespen. Auf Blätter würde ich keinen Focus legen. LG, threekids |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
threekids,
dann doch lieber Quitte Und es ist ein ungewöhnlicher Baum den nicht jeder hat. katir |
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![]() Mitglied seit 19.03.2008 |
@ katir, da hast du recht. Quitte ist eigentlich die beste Wahl. Mhmmm, wenn ich bloß an den Duft des Gelees denke! Wie konnte ich das vergessen.
Felsenbirne, find ich, geht gar nicht. Dieser olle Baum sieht doch aus wie ein Krüppel, sorry. Kaum Blätter, komische Äste. Zwei meiner Nachbarn haben so einen, und beiden finden ihn nicht besonders toll, im nachhinein. Die Früchte gehen gar nicht. Aber das ist wohl echt auch Geschmacksache. Wie gesagt, so sehen das unsere Nachbarn inzwischen. LG, threekids |
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![]() Mitglied seit 01.03.2005 |
Hallo Janina,
ich teile Deine Begeisterung für "essbare" Bäume, aber ein Viertelkreis von 10 m Radius, wo schon zwei Autos hin sollen, da fände ich einen richtigen Obstbaum schon sehr beengt. Und diese Kleinzüchtungen - Spindelbaum, Ballerina etc. - mal unter uns, das ist doch nix. Kannst Du Dir eine Mispel vorstellen? Die Früchte sind bei mir zwar nur im Prinzip essbar - Jahr um Jahr verpasse ich den richtigen Erntezeitpunkt, aber man KÖNNTE sie essen. Sie wächst - gemessen an Apfelbäumen - relativ langsam, bleibt klein und herrlich knorrig, und das Schönste: die Blüte: ERST kommen alle Blätter raus und darauf dann, wie auf einem Teller serviert, wunderschöne, große weißrosa Einzelblüten. Braucht ansonsten kaum Pflege, insbesondere Schnitt ist überflüssig. Ich meine die mespilus germanicus mit Früchten wie übergroße, braune Hagebutten, nicht die südeuropäische Mispel. Aber eigentlich (schwärm) wollte ich Dir sonst eine essbare Hecke vorschlagen: Holunder, Sauerdorn, Kornelkirsche (Super Frühblüher!), Eberesche, Quitten oder Zierquitten, Apfel- oder Heckenrosen (Hagebutten!), Maulbeeren. Mispel passt auch mit rein, Felsenbirne wurde schon genannt. Braucht auch deutlich mehr Platz als eine in Form geschnittene Buchenhecke, muss aber nicht so mittig stehen wie ein einzelner Baum, der sich entfalten möchte - und u.U. irgendwann doch mehr wächst als gedacht und Dein ganzes Haus beschattet (Walnuss, Süßkirsche, Apfel-Hochstamm). Bei uns steht auf der Grundstücksgrenze noch eine Mirabelle, die auch eher buschig als baumig wächst, auch toll, aber die (siehe Argument oben) zieht, wenn sie reif ist, in der Tat gerne Wespen an. Guck auch ein bisschen nach dem Boden, den Du hast: Sand/Lehm, trocken/nass. LG Frauke |
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![]() Mitglied seit 01.03.2005 |
Hier noch eine schönere Beschreibung der Mispel
LG Frauke |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
FRauke,
die Mispel ist doch essbar..und wie Mispeln ..da muss Frost drüber gegangen sein damit man sie gut essen kann.Bei mir landen die in der TK das geht auch. threekids.....Quitten sind einfach was tolles.Ich habe die letzen drei Früchte am WE verarbeitet.Sie lagen die ganze Zeit in der Obstschale und duften verführerich. Mein Baum hatte im Herbst 80 kg die ich verabeitet habe.Gelee, Marmelade, Chutney, Liköre, Quittenbrot etc...himmlisch. katir |
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![]() Mitglied seit 10.05.2008 |
Hallo, also den Walnußbaum-Vorschlag nehme ich auch definitiv zurück! meine Freundin hat mir erklärt, dass ihrer aufgepfropft ist und deshalb schon so früh Früchte bekam! sie würde keinen mehr pflanzen, weil er zu groß wird
Aber Felsenbirnen, die gefallen mir schon gut. Verkrüppelt sehen sie nur aus, wenn sie entsprechend amputiert worden sind! Man kann sie aber auch sehr schön in Form schneiden - oder auch gar nicht, wenn es nicht nötig ist. Ansonsten haben sie einen lockren Wuchs und sind zu jeder Jahreszeit schön! - Sie werden nicht riesig groß, haben im Frühjahr wunderbare Blüten, ragen im Sommer Früchte, die sich gut in der marmelade machen, aber auch roh gut schmecken, (auch den Vögeln LG Micky |
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![]() Mitglied seit 10.05.2008 |
Sie ragen keine Früchte, sondern tragen sie!
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![]() Mitglied seit 01.03.2005 |
@ threekids, katir:
Klar, Quitte ist auch wunderbar - bei mir stehen Quitte und Mispel ganz eng zusammen, um sich gegenseitig ein bisschen klein zu halten. Aber ein einzelner Quittenbaum wird auch irgendwann riesengroß, und - ich weiß nicht, wie es Euch geht - bringt irgendwann so viele Quitten, dass man nicht mehr weiß, wohin damit. Das Argument mit den Blättern: So ein leuchtender Baum im Herbst, das hat schon was im Vorgarten. Da wäre ein Aronien-Busch was, und Felsenbirne ist auch ein irrer Farbklecks - ansonsten geht's mir mit der wie Dir, threekids: Die Wuchsform ist absolut daneben, alle Zweige nur steil nach oben, und die Beeren gehen doch an die Vögel. Gruß Frauke |
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![]() Mitglied seit 02.03.2002 |
katir mit ihren Quitten!!!!
*nähkästchenauf* Sie backt wunderbare Plätzchen mit 'nem Quittengeleekleckschen drin und macht wunderbaren Saft aus diesen Früchten! *nähkästchenzu* |
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![]() Mitglied seit 01.03.2005 |
Hallo Katir,
das mit den essbaren Mispeln ist eher eine Frage der Disziplin: Ich hab einfach noch nie den richtigen Ernte- und Verarbeitungszeitpunkt erwischt. Entweder kam gar kein Frost und sie sind irgendwann verfault, oder aber dieses Jahr hatten wir endlich mal ordentlich Frost, danach habe ich sofort eine große Waschschüssel voll eingesammelt, dann kam Weihnachten, die Mispeln in der Schüssel in der Garage - erlitten letztendlich dasselbe Schicksal wie alle Jahre. Vielleicht kannst Du mich mal an anderer Stelle beraten, wie Du sie tatsächlich verarbeitest? Meine Bemerkung über Quitten-Mengen scheint jedenfalls für Dich ja nicht zuzutreffen! 80 kg! Whow! Frauke |
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![]() Mitglied seit 10.04.2006 |
Brigitte
Dann muss ich dich wohl im Herbst mal wieder besuchen kommen mit meinen Quittenköstlichkeiten. Habe mittlerweile so einige neue Rezepte damit ausprobiert. lg katir |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Quittengelee ist aber auch was ganz feines!
Und an selbstgemachtes kommt kein gekauftes ran, da liegen Welten dazwischen. LG Anne, die auch gerne einen Quittenbaum hätte, aber schon eine Zwetschge und eine Mirabelle im Garten stehen hat, mehr geht nicht! Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen. Mahatma Gandhi |
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![]() Mitglied seit 21.03.2006 |
Wie kann man dagegen sein, einen Obstbaum zu pflanzen?
Das ist doch sowas Schönes! Viele Obstbäume blühen sehr schön und wenn der Baum gesund ist, kann man Unmengen Obst ernten und muss es nicht zu horrenden Preisen im Supermarkt kaufen. Ich wünschte, ich hätte die Möglichkeit dazu! Dann würde ich einen Kirschbaum pflanzen oder auch einen Apfelbaum. *träum* |
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Henglein
Rama Cremefine



































