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Wie baut man einen Sitzplatz im Garten?

Vom 19.03.2007 11:31 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JuanaLaLoca Kaltmamsell


Mitglied seit 16.01.2007
368 Beiträge (ø0,19/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo,

wir sind gerade dabei unsere Bauwüste in einen Garten zu verwandeln. Am Wochenende haben wir Hecken, Büsche und Bäume gepflanzt. Nun wollen wir im hinteren Teil des Gartens einen kleinen zusätzlichen Sitzplatz schaffen (ca. 3 x 2 m). Mein Mann möchte gerne eine Kiesfläche als Untergrund und dann vielleicht (um etwas Schatten zu haben) eine einfache Pergola, die man mit Kletterpflanzen zuwachsen lassen kann. Das Ganze soll dann durch Heckenrosen oder andere Büsche optisch vom restlichen Garten etwas abgetrennt werden.
Weis jemand welche Vorarbeiten für eine Kiesfläche nötig sind? Oder ist ein anderer Bodenbelag besser? Hat jemand sonstige Tipps für unser Projekt?

LG Juana
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Vom 19.03.2007 11:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

weiwel  Hendlgriller


Mitglied seit 23.05.2002
4.991 Beiträge (ø1,36/Tag)
Hallo Juana !

Stelle mir grade vor, wenn man Gartenmöbel auf den Kies stellt... na dann...
Und ich als leidenschaftliche Barfussgängerin.... Welt zusammengebrochen
Warum legt Ihr nicht ein paar Pflastersteine ? Oder Holzbefestigung ?


Sonnige Grüsse

\"\"


Nr.64iCdTS50+
\"\"
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Vom 19.03.2007 11:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

FrauAntje1 Chefkoch


Mitglied seit 02.10.2003
6.148 Beiträge (ø1,95/Tag)
Hallo Juana,

da kann ich mich Weiwel nur anschließen. Ein gerader und fester Untergrund muß sein.
Wir haben vor zwei Jahren auch eine zusätzliche Sitzfläche angelegt. Wir haben Pflaster verlegt. So können keine Tische, Stühle etc. wackeln. Die Idee mit Kies o.ä. würde ich auf jeden Fall noch malüberdenken...

LG

Frauantje1
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Vom 19.03.2007 11:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JuanaLaLoca Kaltmamsell


Mitglied seit 16.01.2007
368 Beiträge (ø0,19/Tag)
User hat eigene Rezeptsammlungen veröffentlicht
Hallo Gabi,

wir haben uns gedacht, dass Kies schön aussehen würde. So mit ein paar Rosenbüschen und vielleicht Clematis über der Pergola. Es sollen dann zwei Stühle und ein kleines Tischchen im Bistrostil drauf. Oder vorläufig ein Klapp-Liegestuhl. Unser Garten soll ein \"Naturgarten\" werden. Aber für die Sitzecke wünsche ich mir etwas \"südlichen Flair\". Ich hab auch schon \'ne schöne Steinfigur für die Ecke. Am Haus haben wir eine große Terrasse auf der wir essen werden.
Pflastersteine möchte mein Mann nicht und Holz ist mir zu aufwändig (und zu teuer???).


LG Juana
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Vom 19.03.2007 12:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

MatthiasH Hendlgriller


Mitglied seit 16.09.2004
2.799 Beiträge (ø1/Tag)

Hallo,

ich finde Wege und Sitzplätze mit Kies klasse. Es geht ja schließlich um einen Zweitsitzplatz an den man sich an heißen Tagen mal mit \'nem Tisch und ein paar Stühlen verdrücken kann und nicht um die eigentliche Hausterasse. Und für diesen Zweck finde ich Kies sehr schön.

Klar wird der Untergrund immer etwas ungrader sein, aber mit ein bisschen Rücken steht jeder Tisch und Stuhl fest. Das ist oft bei Plastersteinen viel schlechter. Und barfuß geht auch.

Aber so ganz ohne ist das Bauen mit Kies auch nicht. Wichtig ist ein guter Untergrund. Einmal wegen der Entwässerung und damit sich die Steine nicht in den Boden treten.

Also den Untergrund ca. 10-15cm tief abtragen, das sollte bei einem Neugarten ja nicht das Problem sein. Dann am besten eine Schicht von ca. 10 cm Mineralbeton oder Recylingschotter einbringen, der verdichtet wird. Kann man von Hand mit einem Stampfer tun, oder sich ein Gerät ausleihen. Etwas Gefälle für die Entwässerung einplanen, evtl. an einem Rand ein Drainagerohr verlegen.

Erst auf diese Schicht kommt dann der Kies, die Schicht nicht mehr als 3cm stark, sonst gibt der Kies zu sehr nach und man läuft wie auf Eiern. Ein Gartenvlies unter der Kiesschicht hilft gegen Unkraut und sorgt dafür, dass man im lauf der Jahre weniger Kies nachschütten muss

Viele Grüße
Matthias
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By the time a man realizes that maybe his father was right, he usually has a son who thinks he\'s wrong.
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Vom 19.03.2007 12:29 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gila2006 Kartoffelschäler


Mitglied seit 25.01.2005
88 Beiträge (ø0,03/Tag)
Hallo Juana
Einen solchen Kiessitzplatz haben wir im letzten Jahr auch angelegt. Lächeln Man muß darauf achten, dass der Untergrund eben und fest ist (wie beim Pflastern) dann braucht man unbedingt ein wasserdurchlässiges Vlies (auf gute Qualität achten) damit das Unkraut und Gras nicht durchwachsen kann.Auf das Vlies wird dann der Kies geschüttet und verteilt.Bei einem Gartenbauer haben wir uns beraten lassen und dort auch das Material gekauft.
Mit den Stühlen klappt das sehr gut, man muß nur darauf achten, dass sie 4 einzelne Stuhlbeine haben (keine Freischwinger).Der Kies sollte nicht zu fein sein, sonst gibts Probleme mit den Nachbarkatzen, die das mit einem Katzenklo verwechseln !!!
Liebe Grüße Gila
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Vom 19.03.2007 12:34 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gwexhauskoch Sternekoch


Mitglied seit 14.02.2005
18.273 Beiträge (ø6,87/Tag)
Hallo,

einige kleine Korrekturen zu dem obigen Beitrag.

Die Schichtstärke der Kieses (oberste Fläche=Belagfläche) hängt von der Korngröße am, also von der Größe der gößten darin enthaltenen Steine. Mehr als das 1,5-fache sollte es nicht sein, sonst \"rollet\" der Kies.

Da in der Praxis meistens nur Brechsand oder Feinstkies für solche Zwecke genommen wird, sind die Einbaustärken 1-1,5 cm.

Wie stark der Untergrund (Frostschutzschicht) ausgebildet werden muss, hängt vom Boden/Gegend/Niederschläge usw ab.
Alles unter 20 ist für die Katz. Ich baue meistens 25 cm ein. Das schokiert zwar öfters sparsame Laien, aber die Flächen halten auch nach Jahren!

Ein Vlies ist bei einer solchen BAuweise nicht nötig. Bei einer Auftragsstärke von 2 cm -oder gar noch darunter- ist es auch nicht sinnvoll, es trägt allenthalben noch fördernt dazu bei, das die oberste Kiesschicht nicht fest wird!

gwexhauskoch
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Vom 19.03.2007 12:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JuanaLaLoca Kaltmamsell


Mitglied seit 16.01.2007
368 Beiträge (ø0,19/Tag)
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@Matthias:

Vielen Dank für deine ausführliche Auskunft. An ein Vlies hatten wir auch schon gedacht, aber auf den Unterbau aus Schotter wäre ich nicht gekommen. *ups ... *rotwerd* Das werden wir auf jeden Fall machen.
Mir ist nur nicht klar, warum man ein Drainagerohr braucht. Versickert das Regenwasser nicht, wie im übrigen Garten ja auch? Der Sitzplatz liegt übrigens, von einer Hainbuchenhecke getrennt, neben der steilen Böschung eines Entwässerungsgrabens.
Kannst du mir auch sagen, welche Kiesgröße für einen Sitzplatz die geeignetste ist?

LG Juana
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Vom 19.03.2007 12:43 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JuanaLaLoca Kaltmamsell


Mitglied seit 16.01.2007
368 Beiträge (ø0,19/Tag)
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@Gila:
Habt ihr keinen Schotteruntergrund gemacht, wie ihn Matthias und gwexhauskoch empfehlen?
Katzen haben wir übrigens hier massenweise. Da wir noch keinen Rasen angelegt haben, ist unser Garten gerade das angesagteste Katzenklo in der Umgebung. na dann...

@gwexhauskoch:
Ich bin auch geschockt von den 20-25 cm!!! BOOOIINNNGG.... Was mache ich denn mit dem ganzen abgetragenen Boden?

Lg Juana
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Vom 19.03.2007 13:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gwexhauskoch Sternekoch


Mitglied seit 14.02.2005
18.273 Beiträge (ø6,87/Tag)
Hallo,

das sind gerade 1,2 - 1,5 cbm! Die sollten sich doch in einer Bauwüste sehr leicht unterbringen lassen!

Eines ist nur wichtig: die Stabilität eines jeden Belages - auch einer Kiesfläche, (wassergebundener Belag)- steht und fällt mit der Qualität des Unterbaus!!

Der Schotterunterbau sorgt vor allem dafür, ein Auffrieren der Kiesfläche zu verhindern. Je mehr Hohlräume im Bereich der Schotterfläche sind, desto froststabiler ist diese.

Du kannst natürlich ein Vlies einbauen - aber dann unter die Schotterfläche oder in diese einarbeiten (2 Lagen Schotter einbauen).

Nur wirklich agressive Unkräuter sind so zu dämmen (Schachtelhalm,Disteln), ein Anflug von Samen ist so nicht zu verhindern.

Bei gerade 6 qm Fläche brauchst du eine Dainage nur, wenn der Angrenzende Boden sehr wasserundurchlässig ist. Normalerweise kannst du getrost darauf verzichten.

gwexhauskoch
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Vom 19.03.2007 13:10 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Gila2006 Kartoffelschäler


Mitglied seit 25.01.2005
88 Beiträge (ø0,03/Tag)
Hallo Juana
Doch , einen Schotteruntergrund haben wir auch, aber nicht so hoch. Ich glaube unsere Bauweise ist so, wie Matthias es beschreibt.
Wir haben als Belag Quarz Edelsplitt weiß in der Körnung 8-11 mm und am Rand die Körnung 16-25 mm. Wir haben zum Rand hin etwas dickere Steine, weil ich es optisch schöner fand, wenn nicht alles so gleichmäßig ist. Dieses Jahr möchte ich noch einen Quellstein einbauen. Das Gefäß dafür wurde schon gleich mit eingebaut.
Liebe Grüße Gila
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Vom 19.03.2007 13:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

MatthiasH Hendlgriller


Mitglied seit 16.09.2004
2.799 Beiträge (ø1/Tag)

Hallo Juana,

der Aushub reicht gerade für eine schöne Kräuterschnecke und den Rest verteilst Du großflächig. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Drainage braucht\'s nur bei sehr wasserundurchlässigem Boden. Wir hatten erst vor kurzem bei einem Bekannten sehr tonigen Lehm, so dass nach jedem Regenguß das Wasser sozusagen \"Oberkante-Unterlippe\" stand, gut, dass Kies nicht schwimmt Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen.
Ihr werdet wohl keine brauchen.

Wir hatten 2/6er oder 2/8er Kies, das sind die min/max Durchmesser in mm.

Ansonsten ist Gwexhauskoch der Expedde und auf 5 cm mehr \"Aushub\" kommt\'s bei eurer Fläche nicht wirklich an.

Und wenn ihr mit dem Sitzplatz geübt habt, müsst ihr als nächstes dann noch die Hauszufahrt bauen, um stilvoll mit dem Rolls-Royce vorfahren zu können. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

Viele Grüße
Matthias
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Vom 19.03.2007 14:25 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gwexhauskoch Sternekoch


Mitglied seit 14.02.2005
18.273 Beiträge (ø6,87/Tag)
Hallo,

zum Material:

Frostschutzschicht:

einfache Bauweise: komplette Schicht in 0/32, das ist der sog. Mineralbeton. Wenn der Boden etwas lehmig sein sollte dann 8/32. Ob gebrochenes (Schotter/Splitt) oder ungebrochenes Material (Kies/Sand) ist zweitrangig und eher eine Frage der verfügbarkeit und somit der Kosten.


bessere Bauweise: 1/2 Schichtdicke 0/32 und 1/2 Schichtdicke in 0/16.


Ganz wichtig ist die Verdichtung der jeweiligen Schicht mit einem geeignetem Gerät oder ausreichend \"Schmalz\" (Mukkis)!


Die genaue Erklärung dafür, dass dieser Aufwand sinnvoll ist erspare ich euch hier, kann aber bei Bedarf nachgereicht werden.


Als Deckschicht: 2/8 das ist sog. Edelsplitt oder Estrichsand (gebrochen/ungebrochen)


gwexhauskoch
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Vom 19.03.2007 16:03 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

JuanaLaLoca Kaltmamsell


Mitglied seit 16.01.2007
368 Beiträge (ø0,19/Tag)
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Hallo,

bei euch ist man ja wirklich gut aufgehoben. Ich hätte nicht gedacht, dass ich hier so professionellen Rat bekomme. Vielen Dank dafür. Lächeln
Also gut! Ihr habt mich überzeugt! Wir werden einen tiefgründigen Unterbau machen. Die Drainage machen wir wohl auch. Denn leider hat es in dieser Ecke des Gartens sehr tonige Erde und das Wasser versickert sehr langsam.

@Matthias:
Die \"Hauszufahrt\" ist schon gebaut. Schließlich müssen wir den Toyota ja vor der Garage parken (in welcher die Fahrräder stehen). Der Roll-Royce ist erst für nächstes Jahr geplant (nach dem Swimmingpool, dem Tennisplatz und dem Angestelltentrakt).

LG Juana

P.S. Unsere Villa ist ein Reihenhaus. Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen
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