Blattgold als Kochzutat


Larsvegas1000

Mitglied seit 26.09.2005
17 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo,
im TV habe ich die Zubereitung einer (ziemlich dekadenten) Torte gesehen, bei der auch Blattgold verwendet wurde. Auch eine Suppe wurde damit angereichert.

Die einzigen Erfahrungen die ich mit Metall in Speisen habe beschränken sich auf eine Metallnadel in der Roulade und Alufolie am Butterbrot (Beides sehr sehr unangenehm beim draufbeissen).

Der Koch (immerhin wenigstens 5 Sterne) schwörte, es handle sich um ein einmaliges Erlebnis, Gold zu essen.

Weiß hier jemand ob Gold tatsächlich einen Effekt auf die Speise ausübt, der nix mit snobistischer Wichtigtuerei zu tun hat? Ich denke nicht nur an den Geschmack, sondern auch an das Gefühl im Mund beim Verzehr

Viele Grüße
Tim
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lametti

Mitglied seit 03.07.2004
19.827 Beiträge (ø4,18/Tag)


Hallo Tim,

ich habe auch mal eine Doku zu dem Thema gesehen, da wurde gesagt, dass Gold absolut geschmacksneutral sei.

Es gibt auch so eine Schicki Micki Pommesbude in Berlin, die ihre currywürste mit Blattgold verziert......nur was für`s Auge, sonst nichts.

Selber probiert habe ich es noch nie.





mkG, Lisa
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Siggy

Mitglied seit 26.02.2005
1.591 Beiträge (ø0,35/Tag)

Hi Tim, sieht alles gut aus, hat aber gar keine Auswirkung auf Geschmack oder sonst was.
Ist wie bei \"Danziger Goldwasser\". Macht was her , aber sonst nichts.

LG Siggy
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Zsemle

Mitglied seit 13.11.2004
680 Beiträge (ø0,15/Tag)

Hallo Tim,

Blattgold ist hauchdünn - um einen 7000 tausendstel Millimeter.

Hältst du ein Blatt ans Sonnenlicht schimmert es grünlich und hat viele Risschen.

Ein Atemzug reicht um ein Blatt in die Luft zu bewegen.

Es ist ein \"Nichts\" und hat ebensoviel Geschmack.

Aber es ist sehr dekorativ!

LG

Zsemle
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