Tipps für den Hausbau o. Worüber habt ihr euch im Nachhinein geärgert???
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
wir sehen uns gerade nach einem Baugrundstück um, haben schon eines ins Auge gefaßt. Leider hört man immer wieder, was alles hätte besser oder anders laufen müssen. Habe mir gedacht, dass wir ja nicht in dieselben Fallen tapsen müssen, zumal mein Mann und ich nur wenig bzw. keine Ahnung von der Planung haben, da es für uns beide ja das erste Mal ist, grins... Für alle gut gemeinten Tipps bin ich sehr dankbar!!!!!!!!!! LG Babs |
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![]() Mitglied seit 12.10.2003 |
Hallo Babs:
In meinem naechsten Haus werde ich eine riesige Kueche haben. Bei uns halten sich die Gaeste am liebsten in der Kueche auf. Deshalb moechte ich eine Insel und Platz fuer einen ueber-grossen Tisch wo mindestens 8-10 Leute sitzen koennen. Ausserdem waere es schoen, einen kleinen Schreibtisch mit Platz fuer ein Laptop zu haben. LG Karin |
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![]() Mitglied seit 15.07.2004 |
Hallo Babs,
nie wieder Altbau kaufen und umbauen!!! Man glaubt nicht auf was für Überraschungen man stößt. Teurer wird es auch als geplant und letztendlich ist es auch nur ein Kompromiss ausdem was machbar war und was man haben wollte. Lieber gleich neu bauen und du hast das was deinen Vorstellungen entspricht. L.G. barryfan |
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![]() Mitglied seit 15.03.2003 |
Hi, Babs, wichtig finde ich, rauszufinden, wer deine Nachbarn sind, inwieweit euch der Ausblick, sofern vorhanden, verbaut werden kann. Wenn ihr Tiere habt oder haben wollt
Kinder, erst recht Verkehrsanbindungen... Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte Es gibt so viel, was einem erst im Nachhinein auffällt, wir sind auch in so etwas reingestürzt (hatten allerdings Glück, bis auf Nachbarn, denen unser Wildwuchs ein Dorn im Auge ist - naja, sie kamen nach uns, hätten sich informieren können und haben mittlerweile einen hohen Zaun gebaut, allerdings mit einem Tor, damit sie ihren Unrat zu uns kippen können Lieber Gruß, Tilla
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![]() Mitglied seit 21.05.2005 |
Hallo!
Wir wollten damals im Keller Wohnraumhöhe haben.Dann viel uns Gott sei Dank im Rohbau auf,das es doch etwas nieder war.Die Auskunft der Hausverkäuferin und des Architekten war, das die Deckenhöhe des Kellers immer von der Oberkante EG gemessen wird!Das hätten wir schließlich wissen müssen!?? Naja, zum Glück hatten sie vorher so toll gemessen, das der Keller zu tief war,d.h die geplanten Fenster auf der einen Seite konnten nicht eingebaut werden, aber dafür haben wir gegen Aufpreis noch 2 Steinreihen auf den Keller mauern lassen.Das ist z.b ein Beispiel was beim Hausbau passieren kann. Bezüglich der Tiefe des Kellers war sich keiner einer Schuld bewußt, der Architekt schob es auf den Kellerbauer und umgekehrt. Fakt war, das der Architekt einen anderen Meßpunkt als der Kellerbauer genommen hat( abschüssiges Grundstück). Aber trotzdem viel Glück für euren künftigen Hausbau! Gruß Chrissi |
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![]() Mitglied seit 25.01.2005 |
Guten Morgen,
ich würde meine Küche größer gestalten und hätte viel mehr Steckdosen in den Räumen, hätte die Loggia etwas weiter rausgezogen, aber sonst gefällt es mir wie es ist! GlG Gypsy
Nichts läßt die Erde so geräumig erscheinen, als wenn man Freunde in der Ferne hat (Henry David Thoreau)
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![]() Mitglied seit 15.04.2005 |
Hallo
Ich wollte einen Wäscheschacht vom Bad bis in den Keller in die Waschküche. Mein Mann fand das blödsinn. Heute trägt er die ( oft Unmengen) Schmutzwäsche in den Keller. Manchmal wünscht er sich er hätte mich ernstgenommen Spaß beiseite, aber wir beide würden es beim nächsten Bau anders machen. Ebenso die Garderobe im Flur. Wenn man das Haus betritt und sofort die überfüllte Garderobe sieht fanden wir nicht so toll. Daran habern wir zum Glück gedacht. Viel Spaß beim Bau!! Eifelhexe1 |
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![]() Mitglied seit 01.08.2004 |
Hallo Babs!
Kann mich nur den anderen anschließen, was Infrastruktur, Nachbarn, die große Küche und ein Arbeitszimmer betrifft! Ausserdem: Alles, aber wirklich alles schriftlich machen!!! Auch wenn die Handwerker/Architekten noch so nett sind - sichert Euch ab (unser Grundvertrauen in die Menschheit ist uns ein paar Mal zum Verhängnis geworden)! Und schließt wenn möglich vor dem Kauf/Bau eine Rechtsschutzversicherung ab, mit dem \"Anwalt im Rücken\" diskutiert sichs meistens wesentlich entspannter! Ich weiß nicht ob Ihr Kinder habt/wollt: je nach Personenanzahl auf alle Fälle ein 2. Bad, muss ja kein üppiges sein, reicht ja ein Waschbecken, WC und Dusche. Unser 2. Bad ist jetzt fast fertig und ich werde den Tag loben, wenn ich nicht mehr 1 Stunde warten muss, bis Großtochter sich den letzten Kosmetikschliff gegeben hat Wenn Ihr neu baut: auf alle Fälle einen Keller einplanen! Der Stauraum ist enorm und Du kannst Dinge wie z.B. die Haustechnik und Waschmaschine dort unterbringen (wir haben umgebaut und daher nur einen alten Erdkeller, somit steht die Waschmaschine und natürlich auch die Schmutzwäsche im Bad, was immer irgendwie ungepflegt ausschaut). Mehr fällt mir auf die Schnelle nicht ein... lg Gabi @barryfan: grundsätzlich hast Du sicher recht, es ist der HORROR, aber ich bereue es trotzdem nicht! Ich liebe meine hohen, kühlen Räume und möchte nicht mal geschenkt in einem Neubau wohnen (abgesehen davon, dass wir um den Preis sicher nie neu bauen hätten können - zumindest nicht die Größe des Hauses, die wir jetzt haben). |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo ihr Lieben,
dass sind ja schon mal eine Menge Denkanstöße, ich hoffe, es kommen noch ein paar dazu. @Chrissi:Über einen Keller mit normaler Deckenhöhe habe ich bislang noch gar nicht nachgedacht, aber es macht schon Sinn, wenn man den nicht nur für Gerümpel nutzen möchte... @Barryfan: wir haben schon länger überlegt, einen Altbau zu kaufen, weil da meist die größeren Grundstücke dabei sind, meist ist jedoch die Nachbarschaft schon sehr eingefahren und vor allem auch schon älter u. ohne Kinder...das fänden unsere beiden bestimmt ziemlich langweilig @Eifelhexe: meine Freundin hat gerade die Bauplanung hinter sich und hat mir auch von einem Wäscheschacht erzählt, der nur 400€ extra kosten soll, dafür mag ich nicht jahrelang Dreckwäsche tragen... da hast du echt recht!!! @Tilla: das ist auch ein guter Tipp, aber wie ich das umsetzen soll, ist mir nicht ganz klar! Ich kann ja schlecht bei jedem Baugrundstück, das infrage kommt, bei den Nachbarn klingeln?? Bei einigen sieht man vielleicht direkt, dass die Chemie nicht stimmen kann, aber meist lernt man sich doch erst später kennen (bei den ersten größeren Problemen... @Karin/Gypsy: ich bin auch ein Küchenkind!! Danke für den Tipp!! Unsere jetzige Küche ist auch eher grenzwertig von der Größe her und die Steckdosen sind auch immer alle belegt!! @Gabi: hätte ich nicht gedacht, dass man ALLES schriftlich machen muß?! Aber doch nur mit dem Architekten/Bauträger, oder auch die Absprachen (sind die später überhaupt noch möglich?) mit den Firmen????? Viiieeeelen lieben Dank euch allen, Babs (der jetzt schon schwindelig wird) |
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![]() Mitglied seit 01.08.2004 |
Hallo Babs
Wirklich alles schriftlich! Und das Ganze am besten mit einem Architekten, der zugleich die Bauaufsicht macht! Kostet zwar, aber nur dann könnt Ihr Euch darauf verlassen, dass Euer Haus so umgesetzt wird, wie Ihr Euch das vorgestellt habt! Unsere Handwerker (wir haben allerdings umgebaut und daher die Aufträge nicht an einen Bauträger, sondern an Einzelfirmen vergeben) litten durch die Bank an massivem Gedächtnisverlust! Leider ist es uns nicht nur einmal passiert, dass sie sich an mündliche Absprachen partout nicht erinnern konnten und wenn Du nichts Schriftliches hast, nützt Die auch der beste Anwalt nicht! (ich könnte Bücher darüber schreiben, was wir alles erlebt haben Zu Altbau umbauen oder neu bauen: wir haben wirklich lange nach einem geeigneten Grundstück gesucht. Aber nachdem wir eine gewisse Infrastruktur wollten und wir auch nicht \"so richtig\" aufs Land wollten (ich wollte einfach auch die Erreichbarkeit der Stadt, schon allein deshalb, weil wir beide dort arbeiten), war irgendwann klar, dass es dieses Grundstück nicht gibt (wir haben uns z.B. ein paar \"Rodelwiesen\" angeschaut, die Kinder hättens sicher lustig gefunden, aber meistens hättest Du nicht mal ein Campingbett aufstellen können, ohne abzurutschen Alle Grundstücke, die also keinen \"Megahaken\" hatten, waren in neu erschlossenen Siedlungsgebieten und somit weit weg von Schulen, Supermärkten und einer öffentlichen Anbindung. Manche wären wirklich schön gewesen, aber wenn ich dann nachgeschaut habe, wie oft z.B. der Bus geht, folgte die Ernüchertung (ich will nicht die nächsten 15 Jahre der Chauffeur meiner Kinder sein...). Daher ist es dann der Altbau geworden (der natürlich im Ortszentrum liegt), für den wir gerade mal den Grundstückspreis bezahlt haben (weil die alten, nicht renovierten Häuser einfach nichts mehr wert sind) und somit den Umbau finanzieren konnten. Und wenn ich zusammen rechne, dann hätten wir uns bei einem Neubau das, was wir jetzt haben (nämlich etwa 1200 qm Grund und etwa 220 qm Wohnfläche) nie leisten können. Wünsch Dir auf alle Fälle gute Nerven!!! lg Gabi |
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![]() Mitglied seit 12.02.2005 |
Hoi Babs
ich könnte ebenso wie Gabi ein Buch schreiben und wiederhole, ALLES aber auch ALLES schriftlich zur Umsetzung ein Tipp ich hatte eine Bauleiterin als DIE Ansprechpartnerin nach jedem Gespräch habe ich mich abends hingesetzt und per Mail die Abmachungen fixiert Sie hat den Erhalt bestätigt und die Mails in einem Ordner abgeheftet Ihre Notizen habe ich immer gegengelesen und mit Kürzel visiert Es war immer so viel zu beachten und zu kontrollieren, dass mir manches durch die Lappen ging Einiges wurde erst beim Einzug sichtbar Anhand der schriftlichen Festlegungen hatte ich einen Beweis und alles wurde nachgebessert etc. und glaub mir, es war nicht wenig Wenn irgend machbar, täglich die Baustelle besichtigen da konnte ich so manches rechtzeitig abfangen Nerven behalten ist ein sehr guter Tip und immer mal ne kleine Auszeit nehmen sich mit etwas verwöhnen lg Rhia |
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Hallo,
@Rhia: Danke für den Tipp!! Bislang haben wir ja noch kein Grundstück, wollte nur vorher schon mal mögliche Probleme abklopfen, ihr scheint euch da ja einig zu sein, dann werde ich dass mit den Mails wohl auch so handhaben. LG Babs |
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![]() Mitglied seit 14.09.2003 |
Hallo!
Eigentlich haben wir gar nicht so viel falsch gemacht. Das war ja die Frage des Thread. Wichtig ist das Grundstück muss gross sein. Kein Reihenhaus mit der Grundstücksbreite des Wohnzimmers. Never. Ja eine grosse Küche mit dem Ausgang auf eine Terrasse ist zu empfehlen. Auch ein genügend grosser Flur. Unbedingt einen Keller, auch wenn es finanziell erst einmal schmerzt, begehbar wurde schon erwähnt. Den Keller kann man nicht mehr nachrüsten! Dort drin ein Waschhaus mit allem was dazu gehört, unbedingt einen Ausgang zum Garten, Dusche auch im Keller Ganz wichtig ist alles vor dem Einzug fertig zu bauen, alle anderen Geschichten werden Geschichte! Den Spitzboden haben wir immer noch nicht ausgebaut. * grins * Nach > 20 Jahren. Unbedingt versuche ein Haus mit einem niedrigen Energieverbrauch zu bauen. Als ich 1980 im Bauamt nach Geld für den Bau einer Wärmepumpe fragte, haben die gedacht ich bin ein Spinner. Habe auch kein Geld gekriegt. Gut machen sich aber gaaaanz dicke Wände. Im Keller wenigsten 36 bis 40 cm Schwerbeton. Sehr sauber und die sorgfältig die Kellerwände aussen isolieren. Umfassungsmauerwerk auch oder min. > 30 cm Gasbeton. Ist zwar etwas aber hellhörig, dicke Betondecken und die Fensterstürze von einem absoluten Fachmann bauen lassen, dort passieren oft viele nicht wieder gutzumachende Baufehler! Ja und eine gute Lage mit einer Topinfrastruktur, ein Leben lang will man ja dort wohnen bleiben und geniessen. Wir geniessen. *ggg* Alles grün und trotzdem zum Friseur, Arzt und Apotheke zu Fuss, heisst das noch so? Zur City und einkaufen auch nur kurze Wege, Arbeitswege sind sicher heute schwerer zu planen. Ach so und eine schöne Garage zum zumölen und Bluuuuuuuuutuuuuuuuth. * lach * Ist echt wichtig. Viel Spass beim Bauen VG Jürgen und Nancy Geiz ist die grösste Armut |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo,
@Nancy u. Jürgen: dass, wenn man erstmal eingezogen ist, alles erstmal so bleibt, kenne ich schon aus Erfahrung: als wir in unser jetziges Haus eingezogen sind, haben wir vorher alles selbst gestrichen, nur den Flur nicht, weil so hoch und keine Lust mehr ... es hat dann 4,5 Jahre gedauert, bis ich schließlich zuviel gekriegt habe und einen Maler bestellt habe, grins... Mal schauen, ob wir auch einen Spitzboden bekommen, wenn ja wird er sicher sofort als Arbeits-o. Spielzimmer ausgebaut!!!!!! Mein Mann hat übrigens vor, alles für so eine zentrale Haussteuerung vorzubereiten... glaube ja eher, dass das unser Budget sprengen wird, er hat noch so ein paar andere Flausen im Kopf!! Kann auch nicht so recht einschätzen, ob man so was wirklich nutzt?! Vielen lieben Dank für eure Antwort Babs |
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![]() Mitglied seit 21.03.2002 |
@ Jürgen und Nancy: Ist ja toll, wenn Ihr Euch \'never\' einen Reihenhausgarten vorstellen könnt.
Ich habe mich jetzt echt gefragt, ob ich meinen Senf dazu ablassen soll oder mir das spare! Wenn man das so liest, spielt ja Geld anscheinend überhaupt keine Rolle! Bei uns jedenfalls sind die Grundstückspreise ect. so, daß sich eigentlich nur noch die Leute auf dem Land - die ein Grundstück haben - Einfamilienhäuser mit großem Grundstück leisten können. In der Stadt und den attraktiven Stadtteilen ist das nahezu unbezahlbar. Gute Stadtrandlagen kosten bei uns pro m² zwischen € 300,-- und 500,--. Aber das war ja eigentlich nicht das Thema dieses Freds, aber die Formulierung ist mir irgendwie \'aufgestoßen\' - nix für ungut... Grüße Christina |
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![]() Mitglied seit 17.12.2004 |
Hallo!
Wir haben auch eine gebrauchte Immobilie gekauft.Auch aus Kostengründen und sie anschließend nach unseren Vorstellungen umgebaut.Würde fast alles wieder so machen aber mich NIE wieder von anderen beeinflussen lassen,ob MAN das so macht oder nicht.Ich wollte gerne eine Steckdose im Treppenhaus,aber der Elektriker meinte,das machte man nicht.Wen stört das? Heute wäre ich schlauer. gruß leckerschneck |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
hallo,
auch unsere immobilie ist gebraucht, mit fantastischem grundstück. wir haben umgebaut und einzelne baufirmen beauftragt. ich muss gabi zustimmen: oft kontrollieren und mängel gleich reklamieren! gute vertragsgestaltung ist oberwichtig. ich wollte: GROßE küche mit ausgang zur terrasse. waschküche bodenheizung (war allerdings nur teilweise machbar) ZWEI bäder (unbedingt! mein dauerduscher hat meine geduld oft bis zum gehtnichtmehr ausgereizt) begehbaren kleiderschrank viel abstellraum habe ich nun alles bekommen. eine neue immobilie mit soviel wohnfläche und gleichwertigem grundstück wäre für uns unbezahlbar gewesen. es ist natürlich wesentlich mehr aufwand. man muss die planung selbst in die hand nehmen, sich durch fliesenstudius schleppen man hat nicht nur einen partner, wie beim bauträger. die abstimmung der gewerke untereinander, insbesondere schnittstellen, ist eigene sache und man muss sehr aufpassen. wenn man keine ahnung hat, sollte man sich rat bei einem bauingenieur holen. letztendlich muss man alle wünsche notieren, mit preisen versehen und dann schauen, was kann man sich jetzt leisten, oder später, oder nie. einige dinge kann man in der ersten bauphase bereits vorbereiten, um dann später mit geringerem aufwand fertigzustellen (leitungen für solar zum beispiel oder regenwassernutzung) was die nachbarn betrifft: sicher ist es eine \"fertige\" gemeinschaft, in die man kommt. aber unser jüngster hat nun endlich gleichaltrige spielgefährten. und sonderbare nachbarn kann man auch bekommen, wenn man neu baut. leider entpuupen sich viele eigenheiten erst im laufe der zeit. @christina zum thema reihenhaus gibt es sicher die verschiedensten meinungen. wenn jürgen das so sieht, musst du ihm das zugestehen. es gibt leute, die kaufen lieber gar kein haus, als ein reihenhaus. das ist nunmal so. lg sommersonne |
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![]() Mitglied seit 23.12.2003 |
Hallo Babs,
einige der wichtigsten Dinge wurden ja schon genannt. Hier noch einen Tip, was die Nachbarn angeht, denn die hat man, wenns schlimm kommt, sein Leben lang \"an der Backe\". Schau dir ihre Grundstücke an, die Gärten. Denn die spiegeln genau ihre Einstellung zum Leben wider. Alles aufgeräumt, viel Beton, Rosen in Reih und Glied: Pingelige Nachbarn, mit denen nur gut Kirschen zu essen ist, wenn man genauso tickt. Abgeschottete Gärten, mit viel Sichtschutz: Sie wollen in Ruhe gelassen werden und lassen andere auch in Ruhe. Kinderspielzeug im Garten: spricht für sich, genau wie ein Agilityparcour für Hunde. Wilde, naturbelassener Garten: meist nette Leute, die leben und leben lassen. Das waren jedenfalls so meine Erfahrungen die ich als Hausbesitzer gemacht habe. Ich hoffe, ich habe das wertfrei dargestellt, damit sich keiner beleidigt fühlt, denn das war nicht meine Absicht. LG und viel Erfolg bei der Suche Monika |
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![]() Mitglied seit 08.02.2004 |
Hallo,
ich liebe ja offene Räume, wenig Türen und so. Wir haben jetzt auch ein Haus wo die Küche in den offenen Wohn-/Essbereich integriert ist. Dies würde ich nicht mehr so machen. Eine Küche sollte man vom übrigen Wohnraum abschliessen können. Beim Kochen und Braten entstehen doch ziemliche Fettdämpfe und Gerüche und Geräusche, z.B. Spülmaschine \"gg\". Was ich nicht mehr vermissen möchte ist der Hauswirtschaftsraum direkt neben der Küche. Hier sind die Vorräte und einige Elektrogeräte, die ich nicht ständig vor der Nase haben will (Toaster, Wasserkocher, etc.), ausserdem Waschmaschine und Trockner. Hier ist ein Nebeneingang, durch den ich mit Gepäck und dreckigen Schuhen hereingehen kann. Wichtig ist auch ein grosses Edelstahlwaschbecken, damit man Putzwasser entnehmen kann, mal was waschen kann usw. Ich habe beim Hausausbau ein Pflichtenheft erstellt. Hierin ist Zimmer für Zimmer alles notiert: Steckdosen, Fliesen, Boden, Anschlüsse, etc. Dieses Pflichtenheft haben alle ausführenden Gewerke erhalten und es ging so gut wie nichts schief. Froh sind wir auch, dass wir im ganzen Haus Kabelkanäle in Boden und Wänden vorgesehen haben. Jetzt können wir diese für alle möglichen Kabel benutzen - sei es Stereoanlage, Haustechnik, Telefon, TV - etc. Und schon beim Grundstückskauf muss man auf dem Katasteramt und an verschiedenen anderen Stellen nachschauen: War hier mal eine Mülldeponie, eine Industrie, ist eine Autobahn o.ä. geplant, führen Bergstollen unterirdisch durch, Hohlräume, was für ein Untergrund, kann es zu Ueberschwemmungen kommen (Fluss etc.) und hier in der Schweiz wo ich wohne muss man sich auch fragen: Erdbeben, Schuttmoränen, Steinschlag, Lawinen? Viel Glück und Freude bei der Hausplanung. |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Danke für die vielen lieben Tipps!!!!
Das mit dem Hauswirtschaftsraum ist eine sehr gute Idee, vor allem weil man die Elektrogeräte dort gut stehen lassen kann! Der Tipp mit der Tür vom HWR nach draußen ist, glaube ich, ganz gut, weil man dann nicht mit den Einkäufen durch Flur und Küche rennen muß und alles dreckig läuft! Ich hasse nämlich wischen.... Das spart bestimmt ne Menge Arbeit. Über den Garten Rückschlüsse auf die Bewohner zu ziehen ist ja witzig, demnach kann man mit uns prima auskommen LG Babs |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo Babs,
schön ist auch Warmwasser im Keller, war bei uns dabei. Ich hätte nie daran gedacht, ist aber sehr praktisch. Was mich ärgert: Mein Architekt hat mir nie gesagt wie heiß es im Sommer im DG werden kann (25-28°). Der Austritt für eine Klimaanlage wäre beim Bau kein großer Akt gewesen, ist jetzt jedoch sehr aufwändig. Eine Vorratskammer in Küchennähe ist goldwert, ich erspar mir soviel Rennerei in den Vorratskeller. viele Grüße Neumarkt |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo,
@Neumarkt: ich möchte gerne einen Hauswirtschaftsraum neben der Küche haben, ich denke, dass da Vorräte dann auch Platz haben werden. Hmmm, hätte gedacht, dass Warmwasser im Keller normal ist, wir leben jetzt in einem Haus, dass schon so 20 Jahre alt ist, und wir haben WW im Keller, aber guter Tipp, da werde ich dann sicherlich drauf achten! Wenn ich so aus dem Fenster gucke, habe ich so meine Zweifel, ob man in diesen Breiten unbedingt eine Klimaanlage haben muß. Wird davon abhängen, wieviel dass kostet, evt. nur erstmal die Vorbereitung dafür? Vielen lieben Dank für deine Denkanstöße LG Babs |
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![]() Mitglied seit 25.04.2005 |
Hi,
also worüber ich mich bei dem Haus ärgere: es ist zu dunkel.. obwohl viele Fenster sind, aber durch die Hanglage etc. Ausserdem sind die Schlafzimmer zur Straße hin gerichtet, das ist nervtötend, nur das Kinderzimmer in der großen Wohnung im 1. Stock ist nach hinten hin gerichtet, da wars früher immer schön ruhig. was mich auch stört: Das Treppenhaus ist sehr dunkel, die dunkle Holztreppe sieht so wuchtig und bedrohlich aus, ne helle (evtl. sogar Wendeltreppe) wär viel schöner (allerdings würd ich sicher auch über ne Wendeltreppe schimpfen, so wie ich mich kenne). Wir haben keine Keller unten, sondern eben mit der Wohnung im EG, das ist aber eigentlich nicht störend, nur für mich ungewöhnlich. Obwohl bei uns die Elektrik von nem Fachmann gemacht worden ist, wampsts bei uns die Sicherung brutal schnell raus, aber nur in der unteren Wohnung. Es wurde mal vermutet, dass es nur dran liegt, weil der Trafo direkt gegenüber steht, das darf es aber nicht sein, da die obere Wohnung nicht betroffen ist und Nachbarn auch nicht klagen. Was mich auch stört: Die komplette Umgebung hat Augen *G* man kann keinen Furz unbemerkt tun, aber wenn man mal Hilfe bräuchte, is auch keiner da.... Nur das weiß man vorher ja selten, obwohl diese Überwachung nicht unbedingt schlecht ist... Wir haben überall nur Türen, in die man keine Katzenklappen einbauen kann, und die Terasse ist auch nicht wirklich eben, wir mussten was unter unsren Mini-Pool legen. Der Garten ist alles Steilhang, da kann man nicht mal mähen, weil man hinfällt.. Aber im Großen und Ganzen liebe ich unser Haus, ich bin schon seit ich klein bin hier und hab es samt aller Macken lieb gewonnen. Ausserdem bin ich die Einzige, die es mal erben wird, also wieso dann auf Kriegsfuß damit stehen wollen? Sollte ich mal reich werden, will ich das Dach ausbauen *lach* (Man darf doch Träume haben??) LG |
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![]() Mitglied seit 23.06.2005 |
Hallo Babs,
wenn ich das hier alles so lese, hört es sich tatsächlich so an, als ob Geld keine Rolle spielt. Wir sind ebenfalls gerade am bauen (der Estrich trocknet gerade und in ca. 2 Monaten wollen wir einziehen - sind sogar schneller als eigentlich gedacht) Im Groben muß ich sagen, das bei uns alles gut gelaufen ist, das einzige was nicht so gut klappte, war der Grundstückskauf, lag aber am Verkäufer. Mit unseren Baufirmen haben wir sehr viel Glück. Zum Thema HWR von der Küche aus begehbar hab ich sonst auch noch nen Vorschlag (war bei uns nur wg. des Grundrisses nicht mehr möglich und deshalb haben wir drauf verzichtet) Ich würde von der Küche aus eine kleine Speisekammer machen und den HWR dann normal zum Flur zulaufen lassen. So hast Du in der Kammer wirklich nur alles was mit Essen und kochen zu tun hat. HWR unbedingt mit Tür nach draußen und ein Waschbecken (wir kriegen ein Blech Ausgußbecken) für alles was man so an Dreck nach draußen schleppt, dort kann man dann auch gut Dreckschuhe sauber waschen. Ebenfalls das Gäste WC ruhig etwas größer planen und ne 2. Dusche einbauen lassen (hab das oben auch schon mal gelesen) schließlich wird man auch mal älter und wenn erst Kinder da sind, sind automatisch mehr Leute dort, die auch duschen wollen. Fußbodenerwärmung kann ich wärmstens empfehlen. Die Heizkörper sind dann erheblich kleiner und die Schlaufen legen zu lassen geht vom Preis her. Wir haben keinen Keller, weil uns das einfach zu teuer war. Ansonsten hätten wir zuviele andere Abstriche machen müssen und das wollten wir nicht. Küche würd ich ebenfalls groß machen -haben wir auch getan. Ich wollte nie ein Esszimmer im Wohnzimmer das immer nur genutzt wird wenn Besuch da ist (ist doch so oder?) deshalb haben wir eine doppelte Schiebetür zur Küche ( so das man die Gerüche draußen lassen kann) und dort dann unser \"esszimmer\". Und da freu ich mich auch schon riesig drauf! Wir haben uns tausend verschiedene Grundrisse angeguckt und ich hab dann immer wieder drin rumgemalt, bis wir was optimales hatten. Guckt euch am besten ganz viele Häuser an um Tips zubekommen und macht euch Listen was wichtig ist. Dinge wie Solaranlage und Regennutzungsanlage vorzuinstallieren kann ich nur empfehlen. Haben wir auch gemacht, die Vorbereitung ist nicht so teuer und wenn beides später mal günstiger in der Anschaffung wird, kann man dies problemlos einbauen. Vielleicht hast ja ein paar Anregungen bekommen. viele Grüße und viel Erfolg beim Grundstück suchen! janetto |
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![]() Mitglied seit 01.08.2004 |
Hallo
Nur weil hier immer wieder mal die Rede ist von \"Geld abgeschafft\", muss ich noch mal meinen Senf dazu geben: Bau- bzw. Grundstückskosten sind ja was relatives (zumindest bei uns in Ö). Wenn Du - wie z.B. meine Schwiegereltern - in einem kleinen Dorf 60 km von Wien entfernt wohnst (und die haben auch im nächstgrößeren Ort Schulen und Supermärkte, allerdings brauchst Du auf alle Fälle ein Auto), dann kriegst Du dort die Grundstücke um einen Preis von etwa 30-50€/qm, oft sogar auf Baurechtsbasis, weil die Gemeinden dran interessiert sind, dass sie Einwohner dazu kriegen. Wenn Du in Wien in guter Lage suchst, zahlst Du 700-1000 / qm, bei uns (wir wohnen 10 Minuten von der Stadtgrenze entfernt) muss man mittlerweile mit etwa 300 rechnen. Und auch beim Hausbau: eine Bekannte hat nur mit der Familie gebaut (die ist so groß, dass sich genug Handwerker finden und die bringen ihre Freunde mit), was heisst, ihr 150 qm Haus mit Vollkeller und Garage kostet sie 120.000 €. Was ich damit sagen will: Jeder kann ja hier reinschreiben, was er für wichtig hält, wofür man sich dann entscheidet und welche Abstriche man macht (und das musste wahrscheinlich jeder von uns), ist dann sowieso eine persönliche Entscheidung. Ich hätte meine Veranda auch gern winterfest, aber das wird wohl noch einige Jährchen dauern Und noch zur Solaranlage: ich weiss nicht wie das in Dtld ist, aber in Ö wird gefördert und nachdem wir sowieso einen neuen Warmwasserspeicher gebraucht hätten, haben wir uns gleich für einen Solarspeicher entschieden (der hat um 150 mehr gekostet als der \"normale\"). Natürlich mussten wir die Kollektoren noch kaufen, aber was abzüglich der Förderungen an Mehrkosten übrig bleibt, ist ein Betrag von etwa 700€ (dafür dusche ich mit \"gutem Gewissen\" lg Gabi |
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![]() Mitglied seit 28.04.2005 |
Also, wir haben ja ein Doppelhaus mit meinen Eltern zusammen. Also eine Hälfte mein Freund und ich, die andere Hälfte meine Eltern.
Meine Eltern haben an Ihrer Doppelhaushälfte auch einen kleinen Anbau, den man von Ihrer Küche aus und von außen betreten kann. Diesen Raum nutzen Sie als Speisekammer und Hauswirtschaftsraum. Das heißt, da stehen auch Waschmaschine und Trockner, das Bügelbrett und es gibt auch so ein gußeisernes Waschbecken wo man dreckige Schuhe waschen kann, mal den Mülleimer ausspülen oder putzwasser ausleeren. So ein Waschbecken ist wirklich superpraktisch, weil man darin einfach Sachen waschen kann, die man im normalen Waschbecken nicht gerne wäscht. Ich finde diesen Hauswirtschaftsraum/Speis sowieso total praktisch. Wir haben auch nicht unterkellert und es fehlt uns überhaupt nicht. Abgesehen von der Haustechnik u. der Waschmaschine haben wir nur \"Müll\" im Keller gesammelt, denn man könnte die Sachen ja nochmal brauchen...! Außerdem bin ich nicht gerne in den Keller gegangen um Wäsche zu machen, da ist man ja irgendwie total abgeschottet. Wie gesagt, ist alles Ansichtssache, aber uns fehlt der Keller überhaupt nicht. Wir haben übrigens auch Küche und essen/wohnen in einem, das würde ich jetzt etwas anders machen. An und für sich ist es schon schön, wenn man in der Küche nicht so abgeschottet ist und noch etwas vom Leben im Wohnzimmer mitbekommt. In unserer alten Wohnung war die Küche ganz extra, dass fand ich auch nicht schön. Aber ich würde ne große Schiebetür machen, die man bei Bedarf (wenn`s mal lauter ist o. stärker riecht) zumachen kann. Ja, und wie andere schon schrieben, viele Steckdosen und Leerrohre für Kabel! So, dass war`s erstmal von mir! Grüße, Laea |
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![]() Mitglied seit 18.03.2004 |
Hi,
wir sind gerade eingezogen und eigentlich bin ich sehr zufrieden und mit dem Archtitekten = Bauaufsicht = Schwager waren wir natürlich sehr zufrieden, haben Glück gehabt auch mit den Firmen. Einen Wäscheschacht habe ich mir von einer Freundin abgeguckt und bin total glücklich damit. Steckdosen en masse, da haben wir bestimmt nicht gespart, allerdings hätten wir im Wohnzimmer noch eine weitere Steckdosenleiste einplanen sollen, damit wir die Sitzecke mit TV mal anders stellen können. Ich habe bereits zu Rohbauzeiten einen maßstabsgetreuen Plan mit den Möbeln für\'s Wohnzimmer gefertigt, aber beim Umzug sah die Verwirklichung total schei.... aus. Also kam ein Sofa raus und jetzt haben wir Sessel statt mehreren Sofas. Einen Abstellraum haben wir auch (ehemals HWR). Dann kam noch eine Finanzspritze, so dass wir uns einen Keller leisten konnten und dieser hat (fast) normale Deckenhöhe. Eine Außentreppe haben wir auch, diese wird zukünftig ins Carport integriert. Viele Kollegen haben von einer Außentreppe abgeraten, weil es ein Dreckloch sei. Wir haben auch viele Fenster eingebaut, es ist sehr hell. Der Dachüberstand ist auch groß, so dass im Sommer die Sonne nicht die ganze Zeit voll hereinscheint. Allerdings habe ich im Schlafbereich keine bodentiefen Fenster - das, stelle ich mir vor, nimmt Stellfläche. Von der Küche können wir nach draußen, wo demnächst eine kleine Frühstücksterasse entstehen soll. Einen Außenwasserhahn haben wir, es empfiehlt sich eine separate Wasseruhr dort einzusetzen, damit nicht alles Abwasser berechnet wird. Unsere Kellerfenster sind mit Lichtschächten, aber es sind nicht die ganz kleinen, wie es sie früher gab. Eine Anböschung haben wir allerdings nicht. LG und viel Erfolg, Ute |
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![]() Mitglied seit 13.09.2004 |
Hallo zusammen!
Ich habe zwar kein Haus etc, aber etwas im Bekanntenkreis mitbekommen. Der Kollege hat das Haus gekauft, Papa hat es mit ihm angeschaut. Papa war von Beruf Architekt und der Kollege wohnt heute noch bei Mama und Papa daheim. Warum? Weil er das Geld sparen muß. Das Haus hat er Zimmerweise an Studenten vermietet. Dummerweise mußte das Dach erneuert werden. Dann war da noch irgendwas mit der Kellertreppe die komplett weg und neu wieder hin mußte,... Gebraucht kaufen kann also doch teurer werden als man denkt. Verwandte von mir haben auch ein Haus gebaut. Ist natürlich auch gut, wenn man das Wohnzimmer nach Norden legt. Nach Süden sind Gästeklo und Haustür. Viele Grüße, Michel |
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![]() Mitglied seit 05.08.2004 |
Hallo,
ein ebenerdiger HWR ist ideal. Waschmaschine und Trockner im Keller ist eigentlich widersinnig: Schmutzige Wäsche fällt so gut wie nie an. Erst Klamotten in den Keller baggern, nach dem Waschen wieder nach oben zum Aufhängen in den Garten schleppen ergibt im Laufe eines Jahres etliche völlig unnütze Kilometer.- Wir haben 4m² als HWR, vollständig mit Küchenmöbeln eingerichtet. Dort sind WaMa und Trockner, Wäschespinne, Staubsauger und Putzzeug und viele,viele weitere Sachen gut aufgeräumt. Ein Keller-Außenaufgang ist sehr sinnvoll. Wenn es der Platz erlaubt, sollte er in die Garage integriert werden. So gibt es keine Probleme mit Feuchtigkeit, Blättern, Schnee und Eis. Nicht vergessen: ein oder zwei Wasseranschlüsse draußen. Die gibt es auch frostfest, so dass das Wasser im Winter nicht abgestellt werden muss. Bei uns hat es sich bewährt, die Handwerker täglich mit ausreichend Getränken zu versorgen. Das steigert die Bauqualität deutlich bei sehr geringen Kosten (gemessen am Preis fürs ganze Haus). Die Abrechnung von Änderungs- und Sonderwünschen fiel immer günstig aus. Insgesamt sehr gut angelegtes Geld. Viele Grüße Martin |
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![]() Mitglied seit 27.01.2005 |
Hallo,
ich möchte Martin zustimmen, dass ein HWR im Keller nicht ideal ist und plädiere aber sogar dafür, einen HWR zum Schlaf- und Badebereich zu legen, denn dort fällt die Wäsche an und dort wird sie gebraucht. Das hängt aber auch von den Arbeitsabläufen ab. So schön ein Wäscheschacht ist, leider fliegt die fertige Wäsche nie nach oben. Zur Küche, gerade wenn offenes Wohnen gewünscht wird, noch eine etwas größere Speisekammer, in der auch ein Gefrierschrank Platz hat. Stauräume bzw. Nebenräume wünsche ich mir dort, wo sie gebraucht werden und stelle fest, dass sie selten im Keller sind. Man sollte durchaus eine Kellerdiskussion führen und das Muss eines Kellers durchaus mal in Frage stellen und um die Ecke denken. Es gibt viele Argumente dafür aber auch dagegen, vieles hängt von Haus- und Grundstücksgröße wie auch Form ab. Ein Reihenhaus hat einen kleinen Keller, die von mir gewünschten Nebenräume sind dort, wo ich sie gerne hätte nicht möglich, der Keller ist notwendig aber auch nicht überdimensioniert. Anders bei großen Grundflächen. Dort entstehen Kellerflächen, die in ihrer Größe meist nicht notwendig und daher unwirtschaftlich sind. Bei Hanghäusern können die Kellerflächen auch nur einen Teil des UGs belegen. Eine andere Diskussion ist auch die Notwendigkeit einer Dusche im EG-WC. Grundsätzlich sollten Bäder dort sein, wo auch geschlafen wird. Lieber ein 2. Duschbad bei den Kinderzimmern und nur ein normales Gäste-WC im EG. Aus Erfahrungen im Bekanntenkreis weiß ich, dass die Dusche im EG kaum genutzt wird. Ein Duschbad bestimmt außerdem den Grundriss stärker als ein Gäste-WC. Babs, da Du schon in einem Haus wohnst, kannst Du auch schon auf Deinen eigenen Erfahrungen aufbauen. Was schätzt Du an Deinem jetzigen Haus, was erschwert Dir das Leben darin. Welche Teile werden gerne genutzt, welche gemieden? Was gefällt Dir, was nicht? Macht Brainstorming und entwickelt einen Kriterienkatalog, was euch wichtig aber auch unwichtig ist. Je genauer eure Vorstellungen sind, um so besser kann ein Planer auf Eure Bedürfnisse und Wünsche eingehen. Trotzdem würde ich mich nicht auf einzelne Details zu sehr festlegen, sondern sie als Teile eines Ganzen einem guten Gesamtentwurf unterordnen. Zum Schluss noch: Hausbau ist so ein komplexes Thema mit vielen Fehlermöglichkeiten in Planung und Ausführung, dass man sich nicht nur auf das Glück verlassen darf. Holt Euch unabhängiges Know-How ins Boot, das Eure Interessen gegenüber Euren Baupartner vertritt. Viel Spaß beim Planen und liebe Grüße Madato |
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![]() Mitglied seit 15.09.2004 |
Hallo,
Ich habe zwar kein Haus gebaut - muss aber meinen \"Senf\" auch noch dazugeben. Wir bewohnen ein altes Bauernhaus und der Wohnteil ist renovierungsbedürftig (ist aber finanziell momentan nicht drin´). Wie ein paar schon geschrieben haben, Waschmaschine würde ich nicht in den Keller stellen. Ich genieße es, dass sie in \"griffweite\" ist und ich nicht über Kellerstiegen wieder hinauf in die Käste tragen muss. Bei uns ist sie in die \"Schmutzschleuse\" integriert. Speis´oder kleine Abstellkammer ist bei mir - leider - sonnseitig und dadurch nicht für Lebensmittel verwendbar. Mich stört auch die Größe des Wohnteiles. Schließlich muss man alles putzen, deswegen würde ich die Kinderzimmer und ein zweites Bad nicht allzugroß werden lassen. Mit 20 ist die Jugend warsch. \"Flügge\" geworden und das Haus ist halbleer. Ich hätte gerne eine Sauna, aber nicht im Keller sondern irgendwo beim Bad dabei. (Man wird ja wohl noch träumen dürfen Ach ja - lacht mich ruhig aus, aber ich würde mir das Grundstück vorher \"auspendeln\" lassen. Auch wenn man nicht daran glaubt, man muss ja nicht unbedingt auf einer Erdstrahlenkreuzung liegen. Meistens kann man das ganz einfach in der Planungsphase verhindern. Liebe Grüße, Radkon |
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![]() Mitglied seit 15.02.2004 |
Hallo Wasgibtsheute,
noch zwei Tipps, schau mal unter www.bauen.com Dort findest du den Verband privater Bauherren, der dein Bauvorhaben vom ersten Vertrag an fachlich richtig und für wenig Geld begleitet. Eine Kladde anschaffen mit 1 Blatt Blaupapier und alle gewünschten Dinge Änderungen etc. sofort auf der Baustelle aufschreiben, vom Gesprächspartner unterschreiben lassen und 1 Blatt an den Gesprächspartner aushändigen. LG knotti |
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![]() Mitglied seit 16.05.2005 |
Hallohallo, auch ich/wir haben vor einigen Jahren gebaut - und ich kann nur sagen: Klar, hört Euch alle guten Ratschläge an, macht die Fehler der anderen nicht... - und dafür werdet Ihr dann halt andere machen!!! Den perfekten Bau (und vor allem den Bau-Ablauf...), den gibt es nicht, zumindest nach meinen Erfahrungen! Und Steckdosen (ich habe in der Planungsphase in Sachen Menge da nur so \"um mich geworfen\"...) werdet ihr trotzdem immer (wie wir!!!) zu wenige haben - oder halt nicht da, wo ihr sie gerade brauchen würdet... Und nachher beim Einzug werdet ihr in den ersten Wochen sicher öfters stöhnen: \"Das und das hätten wir doch gaaaaanz anders machen sollen...\" Ärgert Euch nicht drüber - lebt dann einfach damit! Das absolut perfekte Haus gibt\'s nämlich ohnehin nicht... Dazu werden dann noch Dinge kommen, Sachen passieren, für die ihr selbst gar nichts könnt - die aber im Nachhinein dennoch dann nicht mehr zu ändern sein werden! Weil irgendjemand in der langen (Menschen-)Kette zwischen dem Architekten und dem allerletzten kleinen Handwerker immer schludert oder falsch plant.......... Ich kann Euch nur wirklich auch (wurde, glaub\' ich, schon öfters geschriebe!?) den einen Rat geben: Egal, ob Ihr schlüsselfertig baut, jeden einzelnen Auftrag selbst vergebt, oder gar alles selber (und mit \"Freunden\") macht - jeden Tag auf dem Bau vorbei schauen!!! Und wenn\'s geht, sogar einmal am morgen und einmal am Abend, wenn die Arbeiter am Gehen oder schon wieder weg sind! Wenn wir das nicht gemacht hätten (und wir haben \"schlüsselfertig\" gebaut - mit Bauleiter und alles drum und dran...) - ich weiß nicht, wie heute unser (aber natürlich trotzdem noch UNVOLLKOMMENES!) Haus aussehen würde.............. Da gibt\'s zum Beispiel Maurer, die offenbar die Pläne des Architekten nicht lesen können - oder wollen... Na, und dann wird eine Wand, in die eigentlich ein Fenster sollte, einfach zugemauert.... Wir konnten\'s gerade noch verhindern, weil wir auf den Bau kamen, als das Fenster gerade erst \"halb zu\", der Speis noch frisch und die Steine halt deswegen noch leicht wieder abzutragen waren........ *heute-noch-kopfschüttel* Na klar geht das eine oder andere nachträglich wieder reparieren oder ändern - aber, wenn Ihr zum Beispiel im Zeitdruck seid, einen festen Einzugstermin (weil die alte Wohnung schon wieder vermietet ist) einhalten müsst, dann arrangiert Ihr Euch mit den Firmen lieber auf finanzieller Basis... Und lebt dann (vielleicht ein Leben lang!) mit Kompromissen - und Lösungen, die Ihr sooo nicht gewollt hattet! Überhaupt, Handwerker... – da habe ich ja so meine eigene Theorie und auch entsprechende Erfahrungen.... Was uns da so alles beim Hausbauen passiert ist – Ihr glaubt es nicht! Nur mal EIN Beispiel aus unserer eigenen Bauphase... Da hat damals der Fliesenleger (ansonsten ein supergenauer – hat er wirklich überall sehr gut gemacht!) die Badewanne fix und fertig eingefliest, alles gefugt... – um am Ende mitzuteilen: „Die Badewanne ist aber nicht fest, die kann man einfach so rausheben (und zum Beweis hob er das Acryl-Teil tatsächlich mit Leichtigkeit einen halben Meter in die Höhe... *grrrrrrrrrr* Und irgendwie scheinen da viele Handwerker gleich zu sein – wie ich jedenfalls aus \"Bau-Erlebniss-Berichten\" anderer schließe!!! Jeder denkt nur an den eigenen Job und nicht an den Kollegen vor oder hinter ihm – Motto: „Nach mir die Sintflut!!!“ Hat mir eine Bekannte kürzlich erzählt, was sich zum Beispiel die Maler in ihrem Neubau geleistet haben: Im Wohnzimmer lag schon das frische Parkett und rundum an den Wänden (tja, wie gesagt: Da, wo ihr eigener Job stattfand!) haben sie den Boden auch ordentlich abgedeckt – nicht aber in der Mitte..... Tja, und dann sind sie mit Farbe an den Schuhsohlen rücksichtslos immer schön quer durch den Raum gelatscht – völlig ungeachtet der Profilspuren, die sie so auf dem nagelneuen Holzboden hinterließen..... So, das sind so die kleinen \"Freuden\" des Bauens....... *lach* Vielleicht können hier ja auch andere mal schildern, was sie beim Neu- oder Umbauen so mit Handwerkern erlebt haben - würde mich jedenfalls schon interessieren!!! Aber, Babs... - jetzt bitte nur nicht gleich ganz vom Bauen abschrecken lassen! Glaube mir - das Ganze hat auch sehr viele schöne und heitere Seiten!!! Liebe Grüße, Hase2701 |
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![]() Mitglied seit 09.06.2002 |
Hallo,
wir hatten damals den Gartenzugang zum Keller \"eingespart\". Das würden wir nicht noch einmal tun. Eine große Küche und nur ein kleines Wohnzimmer ( Fernsehzimmer Und die Nachbarn sollte man wirklich vorher kennenlernen. Wir sind in der Hinsicht zwar Glückspilze, aber es hätte anders kommen können und drüber nachgedacht hatten wir damals nicht. Viel Spaß beim Bau! LG Gittili |
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![]() Mitglied seit 24.11.2004 |
Hallo,
auch ich muss jetzt noch ein paar Worte schreiben. Wir sind auch gerade beim Hausbau, sicherlich würde man das eine oder andere anders machen. Wir sind uns sicher, dass es die richtige Entscheidung war einen Architekten mit der Bauplanung zu beauftragen. Wir haben eigentlich nur gesagt, was und wichtig ist, und unserer Meinung nach wurde das perfekt umgesetzt. Das Äussere des Hauses wollten wir modern haben, hatten aber keine festgefahrenen Vorstellungen. Wir waren überrascht, was die Architektin vorgeschlagen hat. Uns war es sehr wichtig, dass man im Alter die Möglichkeit hat, einen Teil des Hauses abzutrennen, und separat zu nutzten, ohne grosse Umbaumassnahmen treffen zu müssen. (eigener Eingang, Bad, und Küchenanschlüsse) Madato hat ja das mit dem Keller schon geschrieben. Bei kleiner Grundstücksfläche wahrscheinlich notwendig, bei grossem Grundstück vielleicht nicht unbedingt. Das mit dem extra Kinderbad, und dafür nur ein WC im EG kann ich nur bestättigen. Wenn ihr ein Grundstück im Auge habt, solltet ihr abklären wie die Bodenbeschaffenheit ist. Sollte ein Keller gebaut werden kann das schnell ein böses Erwachen geben. (Wasser, felsiger Grund usw. kann eine enorme Verteuerung ergeben) Ihr solltet Euch bei www.bau.de und wwww.bauexpertenforum.de informieren. Da findet ihr viele hilfreiche Tipps, die Ihr beachten sollet. Baubeschreibungen hören sich zwar manchmal toll an, aber in Wirklichkeit steht ganz was anderes dahinter. Ein Architekt (unabhängig und nicht an einer Baunternehmer gebunden) sollte Eure Interessen wahren. Uns war und ist es auch wichtig, dass alles fest Eingebaute eine gute Qualität hat. viele Grüsse Gertrud |
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![]() Mitglied seit 08.02.2004 |
Hallo Hase 2701,
das ist Sache der Bauleitung - das Timing - die richtigen Handwerker zur richtigen Zeit zu bestellen. Ich würde immer das Parkett am Schluss verlegen lassen. Ich habe wirklich keine schlechte Erfahrung mit Handwerkern gemacht. Jeder hatte eben das Pflichtenheft, wo seine Arbeiten gelb markiert waren, er konnte aber auch die anderen Gewerke nachsehen. Als wir in unser Haus einzogen waren noch 7 verschiedene Handwerker am Arbeiten - Restarbeiten. Da habe ich durchaus erlebt, wie der eine den anderen gerufen hat: He Elektrikx komm mal - so in dem Stil. Unser Haus war 700 km von unserem Wohnort, da konnten wir nur ab und zu mal hinfahren. Zur Kommunikation untereinander kann jeder Bauherr selbst viel beitragen, Faxe, Kopien, Mitteilungen, Anrufe, Gespräche. Was ich übrigens noch anders machen würde ist bei den kleinsten Räumen der Türanschlag. Jeder Architekt möchte dass die Tür nach innen aufgeht, könnte ja sonst einer was vor die Nuss kriegen. Aber z.B. im Gäste-WC oder in kleinen Bädern, Abstellkammern, kostet das enorm viel Platz. Ich würde diese Türen nach aussen aufgehend machen. Wir haben es nachträglich im WC geändert, da wir ein grösseres Waschbecken haben wollten. Was ich noch empfehlen würde und womit wir sehr glücklich sind ist eine Boden-Dreier-Steckdose im Fussboden Wohnzimmer. Nun kann man hier Lampen usw. anschliessen ohne meterlange Kabel im Raum zu haben. Gruss Kochmaus |
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![]() Mitglied seit 08.02.2004 |
Ach die grösste negative Erfahrung muss ich nun doch noch erzählen. Der Bauträger der uns das Haus verkaufte war pleite. Wir haben es aber noch rechtzeitig gemerkt und konnten die Zahlungen einstellen. Die Handwerker haben wir dann selbst bezahlt. Eine Endabrechnung gab es nie. Demnächst ist ein Strafprozess gegen den Geschäftsführer.
Gruss Kochmaus |
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![]() Mitglied seit 26.03.2004 |
Nie wieder ein Haus bauen, das ist mein Fazit !
Als ich noch keins hatte, war es echt ein Traum, jetzt ist es im wahrsten Sinne des Wortes eine Immobilie, die unflexibel macht. Werde es wohl in der nächsten Zeit verkaufen. LG Knöpflies |
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![]() Mitglied seit 16.05.2005 |
Hi Kochmausmk! Sicher ist es \"Sache der Bauleitung - das Timing - die richtigen Handwerker zur richtigen Zeit zu bestellen\"! Nur, das klappt halt nicht immer so, wie sich die Bauherren (in dem Fall waren\'s wir...) das vorstellen... Okay, bei Euch hat alles geklappt - HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!! Vielleicht kam bei uns aber ja auch noch erschwehrend hinzu, dass wir tatsächlich unter enormem Zeitdruck gebaut haben: Aus unserem gemieteten Häuschen (waren obendrein halt noch Bekannte meiner Eltern - da kann man halt nicht den Mega-Stress mit Gericht etc. machen...) mussten wir \"so schnell wie möglich\" raus - \"Eigenbedarf\", die Tochter unserer Vermieter brauchte ein Dach über dem Kopf! Okay, und da haben wir dann Ende Januar ausgebaggert - und Mitte Oktober war das Haus (bis auf \"Restarbeiten\", Du sagst es... - nervt aber schon, wenn man schon drin wohnt, und durchs neue Häuschen toben ständig noch Handwerker, oder???) fertig, sind wir eingezogen! >>>Ich würde immer das Parkett am Schluss verlegen lassen.<<< Ja, das sagt mir auch mein gesunder Menschenverstand! *lächel* Scheinbar aber nicht der des Bauleiter bei meiner Bekannten damals...... >>>Ich habe wirklich keine schlechte Erfahrung mit Handwerkern gemacht.<<< Freu\' Dich und sei froh! Ach ja, und übrigens.... - unsere Baufirma war dann auch pleite, allerdings erst so zwei Jahre, nachdem unser Haus schon stand! Hatte allerdings den Nachteil, dass wir dann Probleme beim Regulieren von Fehlern bekamen, die halt erst viel später (\"versteckte Mängel\") erkannt wurden... Aber okay: So negativ, wie es \"Knöpflies\" sieht, ist es auch nicht - sooo sehe ich es nicht! Ach ja, aber Kochmausmk... - was hat\'s denn mit dieser \"Boden-Dreier-Steckdose im Fussboden Wohnzimmer\" auf sich, noch nie gehört? Eine Steckdose, die statt in die Wand in den Boden eingelassen ist!? Na ja... - aber, wenn die doch dann an der falschen Stelle (trotz je vier Steckdosen in allen Ecken haben wir Stellen, wo halt dennoch leider kein Strom liegt...) ist, brauch man doch genau so \"meterlange Kabel im Raum\", wie sonst auch!? Grüße, Hase2701 |
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![]() Mitglied seit 27.01.2005 |
Hallo Hase2701,
Du schreibst in Deinem ersten Beitrag, dass Ihr schlüsselfertig gebaut habt. War der Bauleiter, der des Bauunternehmens oder Euer unabhängiger? Das ist ein wesentlicher Unterschied, denn ein Bauleiter des Bauunternehmers vertritt in erster Linie dessen Interessen. Ein Bauunternehmer wird sicherlich versuchen, das Beste zu erreichen. Für sich! Alleine der Bauvertrag kann einem Bauunternehmer schon viel Spielraum geben. Deshalb nochmal, was ich und Gertrud oben schon geschrieben haben: Wichtig sind eigene unabhängige Interessensvertreter und zwar während der gesamten Planungs- und Bauphase. Welcher Bauherr kann schon beurteilen, ob Details richtig geplant und ausgeführt wurden? Stichpunkt Anschlussdetails, Kältebrücken oder Tauwasserpunkt usw ... Welcher Bauherr weiß schon, ob er etwas Anständiges für das viele Geld bekommt, für das er sich für Jahrzehnte verschuldet oder nur Pfusch. Liebe Grüße Madato |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Puuh, ich komme im Mom. gar nicht zum Antworten! Vielen Dank erstmal für die rege Beteiligung und gutgemeinten Tipps. Ist schon sehr interessant, was ihr so für Erfahrungen gemacht habt!!!
LG Babs, diemorgennochmaldasGrundstückabschreitenwird, grinsbreit |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo,
@Kochmaus: Super Idee!!! Danke!!! Wir haben in unserem Mini-Gäste-WC auch so eine doofe Tür, wenn die aufsteht, kann man sich kaum drehen... Danke und einen schönen Abend noch Babs |
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![]() Mitglied seit 16.05.2005 |
Hi Madata, hast schon recht – bei uns war der Bauleiter von unserem Bauunternehmen selbst! Wir hatten da aber auch Leider keine Wahl... Und im Großen und Ganzen waren wir ja auch mit ihm zufrieden und konnten uns bei Mängeln auch immer einigen! Stimmt aber schon, dass ein unabhängiger Bauleiter besser ist! >>>Welcher Bauherr kann schon beurteilen, ob Details richtig geplant und ausgeführt wurden?<<< Na ja, das eine oder andere schon – da ist das dann wieder mit dem gesunden Menschenverstand! Denn Maler lässt man natürlich gar nicht erst auf frisches Parkett – die dürfen vorher, auf dem Estrich, ihr Unwesen treiben... Liebe Grüße Hase2701 Ach so, aber Babs... - bitte nicht durch schlechte Erfahrungen anderer ganz vom Bauen abhalten lassen!!! Mach\' Deine eigenen - und entscheide nachher, ob sie in der Summe eher positiv (was sie sein werden!) oder negativ waren! Na, und nicht alle Maurer mauern falsch, nicht alle Maler ruinieren Parkett und nicht jeder Schreiner versaut einen nagelneuen Teppichboden... |
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![]() Mitglied seit 27.01.2005 |
Hallo Hase2701,
\">>>Welcher Bauherr kann schon beurteilen, ob Details richtig geplant und ausgeführt wurden?<<< Na ja, das eine oder andere schon – da ist das dann wieder mit dem gesunden Menschenverstand!\" Auf alle Fälle sehen 4 Augen mehr als 2 und als Bauherr sollte man aufmerksam den Bau begleiten, aber \"das eine oder andere\" ist nicht alles und es gibt viele Dinge, die man als Laie nicht mal kennt. Die technischen, baupysikalischen und rechtlichen Anforderungen an den Hausbau sind komplizierter und damit auch teuer geworden. Gleichzeitig ist man als Bauherr gefordert, weiter zu denken als der Gesetzgeber, der mit der EneV als Energiesparmaßnahme eine luftdichte Gebäudehülle verlangt, Dämmmaßnahmen subventioniert und gleichzeitig noch auf richtiges Lüftungsverhalten der Bewohner hofft. Der nächste vernünftige Schritt wäre eine kontrollierte Be- und Entlüftung und ich bin neugierig, wann der Gesetzgeber von Schimmelfällen wachgerüttelt, einen Einbau dieser als Standard verlangt. Liebe Grüße Madato |
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![]() Mitglied seit 15.04.2005 |
Hi
Was ich noch vergessen habe: Lasst euch nicht verrückt machen. Der Bau unseres Hauses war eine schöne Zeit. Trotz Kleinkind, Beruf u.s.w. habeb wir die Zeit gut hinbekommen, das Haus übrigens auch. Vergesst vor lauter Arbeit die Partnerschaft nicht. Es ist eine große Belastung für euch beide. Ab und zu mal einen freien Abend für einen Restaurantbesuch oder Kino ist genau so wichtig. Damit ihr auch noch zusammen in das haus einzieht ;-Viel Spaß wünscht Eifelhexe1 |
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![]() Mitglied seit 30.12.2004 |
Hi,
Wir sind vor 8 Jahren in unser Fertigteilhaus mit Keller eingezogen. Wir hatten eine super Haus- und Kellerbaufirma. Im Sommer genießen wir es die Mahlzeiten auf unserer überdachten Terrasse einzunehmen. Doch leider müssen wir unser Essen von der Küche, durch den Flur und durch das Wohnzimmer auf die Terrasse bringen. Unsere Stube ist im Sommer nur Durchgangszimmer. Ein Winkelbungalow wäre optimal gewesen, weil man jemals von der Küche und von der Stube eine Tür zur Terrasse hat. LG Kitchenglogi |
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![]() Mitglied seit 14.09.2003 |
Hallo!
Mit dem Terrassenausgang hat man uns damals auch geraten, Ausgang vom Wohnzimmer. Gut dass wir ihn doch von der Küche bauten. Ärgern tue ich mich, dass wir die Terrasse nicht am ganzen Haus lang bauten. Überdacht haben wir sie nicht, wenn es die Witterung nicht zu lässt gehen wir dann meist rein. Ein Pagodenschirm sorgt für Schatten Viel spass beim Haus bauen. VG Jürgen und Nancy Machen Sie sich erstmal unbeliebt, dann werden sie auch Ernst genommen. Konrad Adenauer |
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![]() Mitglied seit 26.10.2003 |
Hallo, eine Freundin von mir baut gerade. Ein Traumhaus...... einiges hätte ich doch anders gemacht. Die Fam. hat einen Hund. Jetzt haben sie im Haus 24!! Fenster, davon gehen die meisten bis zum Boden, hm, mit Hund nicht so toll. Außerdem sind an jedem Fenster ziemlich weit oben Sprossen. Das macht pro Fenster 2...mal 24 mal 2 (Außenseite )----das macht sehr viel Arbeit. Das Bad ist super, auch mit Wäscheschacht bis in den Keller. Was mir an der Dusche sehr gefällt... sie ist gemauert und so groß, dass man weder Tür noch Vorhang benötigt.... Baut nicht soooo rieisg, man wird älter..... auch wenn ein sehr großes Haus natürlich sehr schön ist. Im Schlafzimmer würde ich keine Schränke hinstellen sondern einen Teil zum Ankleideraum abtrennen. LG sabine |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo,
@Sabine: ein helles Haus mit vielen Fenster ist ja sehr schön, aber ich habe mir auch schon gedacht, dass man ja dann auch evt. schnell zuwenig Stellfläche hat.... und Fensterputzen, naja, 24 fände ich auch ein bißchen happig... Es wird schon ein etwas größeres Haus werden, wir denken so an 150-180m², wahrscheinlich irgendwo in der Mitte, weil ich gerne einen HWR, etwas größer, hätte, und mein Mann ein Arbeitszimmer braucht, ganz zu schweigen von Gäste-u. 2 Kinderzimmern... mal sehen... @Kitchenglogi/Jürgen@Nancy: so ein Winkelhaus nimmt, glaube ich, zuviel Fläche vom Garten weg... schön finde ich es auch. Vielleicht machen wir die Terrasse etwas größer, nicht nur vor dem Wohn-/Eßbereich, dann hat man auch nicht so lange Wege von der Küche zur Terrasse. LG Babs |
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![]() Mitglied seit 26.10.2003 |
Hallo Babs, das mit der Stellfläche stimmt. Im Wohnzimmer gibt es vor lauter Fenster keinen Platz für einen etwas größeren Schrank.... 150-180qm sind von der Fläche her sehr gut, ich habe hier mit meinen 3 Kindern so 170. Die Zimmer an sich sind aber auch sehr groß ( es ist kein Neubau ) Die Küche habe ich mit Terrasse zum Garten hin, so bleibt das Wohnzimmer imm ordentlich. Wir halten uns aber eh meist in der sehr großen 25qm großen Küche auf LG sabine |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo Sabine,
bin auch so ein Küchenkind *gggg*, rat mal, wo ich gerade sitze???? Richtig!!! Babs |
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![]() Mitglied seit 26.10.2003 |
Dann am besten eine Küche mit Couch planen....habe ich auch, wie wäre es dann noch mit einem schönen Kachelofen ( das wäre noch ein Traum von mir, leider befinden sich in dem Kamin, der in der Küche ist, ganz viele Kabel:( sabine |
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![]() Mitglied seit 09.05.2004 |
Hallo,
wenn Ihr \"selber\" baut - laßt Euch von den Handwerkern Ausführungsbürgschaften geben und danach Gewährleistungsbürgschaften. Die werden zwar aufjaulen - ist aber bei kommunalen Bauten absolut üblich - die Bauherren lassen sich für die Arbeiten nämlich solche Bürgschaften geben, weil sonst ein handwerker nämlich einfach nicht mehr antanzt für die Gewährleistungen. Und dann nimmt man einfach die Bürgschaft in Anspruch. Man kann auch die Ausführung des gesamten Baues durch eine Versicherung absichern lassen. Das solltet Ihr überlegen, wenn Ihr mit einem Bauträger zusammenarbeitet. Sonst sitzt ihr bei ner Pleite womöglich auf ner haben Bauruine. Alle Dinge, die man nachträglich schlecht und nur teuer machen kann, gleich einbauen - ihr macht es sonst nie wieder! Extra Bad (Dusche reicht ja) in den Dachboden. Wenn Ihr Kinder habt, seid ihr irgendwann sehr dankbar - und das nachträglich zu machen ist richtig teuer bis unmöglich! Und auch, so lange nur Besuch da mal übernachtet... Steckdosen Steckdosen Steckdosen. Da gibt es übrigens riesen Preisunterschiede. Wenn der Bauträger die Handwerker sehr preßt, holen die sich das bei den Extrawünschen wieder rein! Zusätzliche Steckdosen können pro Stück 4 Euro inkl. Schalter und Leerrohr kosten (bei unseren Freunden - da macht man nichts selbst!) oder 30 Euro (da schmerzt jede zusätzliche Dose im Geldbeutel). Meine Freundin hat - ohne Herd/Kühlschrank/Spülmaschine 18 Steckdosen in der Küche. Das reicht gerade mal so. 4 Steckdosen pro Raum ist indiskutabel (aber gerne das maximal vorgesehene... rechne mal nach, wieviel Mehrfachstecker dann so rumliegen!) Wie hoch ist der Grundwasserspiegel bei Euch - Hochwassergefahr? Laßt Euch nicht durch angeblich nie auftretende Jahrhunderthochwasser die kaum vorkommen beruhigen. Die werden immer häufiger und dann wird ein entferntes Rinnsal mit 30 cm Breite auf einmal zum Strom durch Euren Keller! Bei meinem Bruder so geschehen - das Bächlein war mind. 500 m vom Haus entfernt und echt 30 cm tief und breit im Normalfall! Willst Du evtl. mal Sauna oder so im Keller? Dann brauchst Du da nen 360 Volt Anschluß - wenn Du da nen Werkelkeller haben willst, noch so einen Anschluß, am besten mit 2 getrennten Stromkreisen! Ne Dusche wär da dann auch ganz passend. Und sonst - wie schon erwähnt: Alles schriftlich - und nochmal: Alles schriftlich.... Und im Notarvertrag den Einzugstermin festlegen - und Konventionalstrafe, wenn der nicht eingehalten wird - ihr müßt schließlich kündigen und dann ggf. ins Hotel und Eure Sachen einlagern. Allein einen Hausstand einlagern kostet pro Monat ca. 300 Euro! Ein Freund hatte von nem Bauträger gekauft. Und sich den Einzugstermin auch im Kaufvertrag verbindlich zusichern lassen. Während dem Bau ging irgendein beteiligtes Unternehmen pleite... alles verzögerte sich - nur seine Wohnung wurde fertig gemacht. Alle andern konnte man ja warten lassen. Und er hing dann einge Wochen an der Baustromanlage, weil die Stadtwerke nicht fertig wurden. Alle anderen Käufer waren sehr verwundert, warum seine Wohnung fertig wurde.... Grüße Wendy |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo,
@Wendy: Super Tipps!!!!! Danke dir und noch einen schönen Tag Babs |
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![]() Mitglied seit 15.08.2005 |
Hallo Babs,
leider kann ich zum Neubau nicht viel sagen, da mein Mann und ich uns ein älteres öfter umgebautes Haus gekauft haben und es bis heute auch nicht bereuen. Ich würde allerdings - habe ich auch bekommen - sehr viele Steckdosen in den Räumen, Schalter für die Flure z. B. mit einem kleinen Dauerlicht versehen, da findet man sofort in der Nacht den Schalter und fummelt nicht ständig an der Tapete herum; wenn möglich in den Schrägen Schränke einbauen (waren alle bei uns drin- gott sei dank -); unser Kellerlicht wird über einen Bewegungsmelder geschaltet, damit man nicht vergißt es auszumachen, klasse Idee usw. |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
Wenn ich unsere Geschichte erzähle, will keiner mehr Bauen!
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo,
@Pelle: Der Teufel liegt auch beim Hausbau im Detail... Kellerlicht mit Bewegungsmelder, klasse... @Nafreede: Schluck... Wieso möchte ich aber trotzdem gerne wissen... Babs |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
Wir haben 2001 gebaut, das Haus ist noch nicht ganz fertig und bis heute sind wir noch mit 2 Gewerken vor Gericht. Die Baukosten haben sich um 100 % überstiegen, sprich das Haus ist doppelt so teuer geworden und das, obwohl wir mit einem Architekten gebaut haben - wir hatten ja damals keine Ahnung!
Es ist soooo viel passiert - das war wirklich nicht schön. Ich kann euch nur raten, nehmt nicht die günstigsten Baufirmen - mittlere Preisklasse ist wohl die beste Wahl. Sichert euch ab - evtl. mit Bürgschaften etc.! |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
Wir haben 2001 gebaut, das Haus ist noch nicht ganz fertig und bis heute sind wir noch mit 2 Gewerken vor Gericht. Die Baukosten haben sich um 100 % überstiegen, sprich das Haus ist doppelt so teuer geworden und das, obwohl wir mit einem Architekten gebaut haben - wir hatten ja damals keine Ahnung!
Es ist soooo viel passiert - das war wirklich nicht schön. Ich kann euch nur raten, nehmt nicht die günstigsten Baufirmen - mittlere Preisklasse ist wohl die beste Wahl. Sichert euch ab - evtl. mit Bürgschaften etc.! |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo nafreede,
auweia, also auf jeden Fall Bürgschaften.... ihr Armen, tut mir echt leid für euch!!! DAS hört sich wirklich schlimm an, meistens plant man ja das Haus nach dem Geldbeutel, die Wenigsten haben denselben Betrag noch mal für trottelige Architekten auf der hohen Kante... LG Babs |
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![]() Mitglied seit 27.01.2005 |
Hallo,
@ Nafrede 100 % Mehrkosten als ursprünglich geplant ist ja heftig! Wie ist es dazu gekommen? Was hat das Vorhaben so verteuert? Hattet ihr den Architekten auch für die Werkplanung, Ausschreibung und Bauphase? Nafrede, Du schreibst: \"wir hatten ja damals keine Ahnung!\" Ich denke Babs, macht das schon ganz gut und ist auf dem Weg zum gut informierten Bauherrn. Wichtig wäre aber, gerade von den negativen Erfahrungen zu profitieren, damit man als Neubauherr Risiken erkennt und minimiert. Ein Punkt, den ich noch nicht verstehe: wie erkennt man am Preis, ob der Bauunternehmer der im Mittelfeld anbietet seriöser ist als der Billiganbieter? Das mit der Bürgschaft ist so eine Sache. Sie kostet, geht zu Lasten der Liquidität und Bauunternehmen können die sich eigentlich gar nicht leisten, wenn sie diese nicht vorher einkalkulieren. Dann muss man als Bauherr bereit sein, höhere Baupreise für die zusätzliche Sicherheit zu akzeptieren. Liebe Grüße Madato |
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![]() Mitglied seit 22.03.2004 |
Hallo!
Es kann ziemlich nerven, wenn man die Tür nicht hinter sich zumachen kann. Bei mir sind Wohn- und Eßzimmer durch einen Rundbogen verbunden und ich ärgerte mich schon desöfteren, dass da keine Türe ist! Viele Steckdosen und Leerrohre sind super und wurden in unserem Häuschen reichlich gelegt und gesetzt! LG Christine |
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![]() Mitglied seit 19.02.2005 |
Hallo,
ein kleiner aber m. E. nach effektiver Tip. 1. Überleg Dir was Du für Gardinen oder Vorhänge willst. Wir haben einen Erker mit übergroßen Fenstern. Nun wollten wir Raffrollos haben. Die gibt es als Standart in 140 Breite. Wir brauchen aber 155 Breite. Die Anfertigung für den Erker würde uns zwischen 1500 und 1800 Euronen kosten - sowas muss einfach nicht sein Also lieber beim Fenster 10 cm sparen und dafür ein Fenster mehr oder sowas! Dann kann man auch mal Gardinen oder Raffrollos von der Stange kaufen und muss nicht mit sauteuren Dingern 20 Jahre leben Gruß Sandy P.S. Überleg Dir was Du für Möbel hast und wie Du sie stellen könntest - nicht, dass es hinterher nicht passt und Du noch auf die Schnelle neue Möbel brauchst |
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![]() Mitglied seit 15.08.2005 |
Hallo, was mir noch einfiel - allerdings im ersten Moment nicht als wichtig erscheint -, daß man evtl. eine Funk-Türklingel nimmt, die man nachrüsten kann. Wir mußten leider feststellen, daß man unsere Klingel nicht im ganzen Haus hört, obwohl wir schon einen Verstärker zwischen geschaltet haben. Nun haben wir für den Keller (wo auch unter anderem unsere PC`s stehen) sowie für unsere untere überdachte Terrasse eine Funkklingel gekauft, da man unsere seinerzeit schön klingende teure Klingel nicht nachrüsten kann. Somit haben wir eine zweiten Klingelknopf am Hauseingang. Dieser ist allerdings ein wenig verdeckt, aber unsere Freune und Verwandten wissen darüber Bescheid.
Dann würde ich darauf achten, daß man den Hauseingang überdachen kann, auch evtl. zu einem späteren Zeitpunkt. Ich finde es schon ärgerlich wenn Besuch im Regen vor Tür warten muß oder man mit vollgepackten Tüten vor der Tür steht und den Schlüssel sucht und es regnet dabei. Da wir auch ein größeres Haus (240 m²) haben (wir sind nur zu weit), habe ich nicht das Problem mit Stellflächen, da die einzelnen Zimmer sehr groß gehalten sind. Wenn Du genug Stellfläche hast, würde ich auch auf ausreichend viele Fenster achten. Mit dem Putzen ist es gar nicht so schlimm, da die neuen Fenster eine bessere Glasschicht haben als die früher. Ich merke es selbst an den Fenstern, die wir neu eingebaut haben im Gegensatz zu den Fenstern, die wir nicht erneuert haben. Falls Ihr einen Wintergarten bauen wollt, dann müßt Ihr darauf achten, daß die Dachschrägung so ausgelegt wird, daß das Regenwasser gut abfließen kann. Bei unserem ist dies leider nicht der Fall und somit kommt alle 6 Wochen der Fensterputzen für draußen. gruß pelle |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
Hallo zusammen!
@madato: Die Baukosten haben sich um 100 % überschritten, weil unser Architekt einfach nicht richtig geplant hat. Ein Beispiel: Mein Mann ist 2,10 m groß, wir haben Türen im Haus, die 2,36 m hoch sind. Er hat einfach den normalen Preis kalkuliert - gekostet haben sie aber das doppelte. Das ist nur ein kleines Beispiel. So ging das ständig! Ja, unser Architekt hat alles für uns gemacht. Wir arbeiten beide voll, mein Mann ist in ganz Deutschland beruflich unterwegs - wir hatten also keine Zeit, irgendetwas zu überwachen - deshalb der ein Architekt. Hierzu kann ich sagen: \"Ein Punkt, den ich noch nicht verstehe: wie erkennt man am Preis, ob der Bauunternehmer der im Mittelfeld anbietet seriöser ist als der Billiganbieter?\" Wir haben die Erfahrung gemacht. Billiganbieter müssen es ja irgendwie billig hin bekommen - nun, die Arbeit haben sie auch entsprechend geleistet. Und da man die Teuersten ja auch nicht unbedingt nehmen muss, bleiben eigentlich nur die Mittleren - wir ärgern uns, dass unser Architekt immer nur die Billiganbieter genommen hat -> musste er ja auch, sonst wäre das Haus ja noch teurer geworden! Mit Bürgschaften arbeiten heutzutage fast alle guten, seriösen Bauunternehmen. Wenn sich ein Unternehmen wg. einer Bürgschaft querstellt, würde ich die Finger davon lassen. Des weiteren lassen wir uns mittlerweile sogar Creditreform-Auszüge über die Baufirmen geben - mit Firmen, die kurz vorm Bankrott stehen, haben wir nämlich auch so unsere Erfahrungen: Wer übernimmt die Gewährleistung die nächsten 5 Jahre, wenn die Firma pleite geht? So hatten wir es beim 2. Mal Haus verputzen. Mit dem ersten Gewerk sind wir noch vor Gericht, das 2. Gewerk, das den Putz noch mal neu gemacht hat, ist pleite gegangen und die Schäden am Haus müssen wir nun selber tragen. Tut mir leid, wenn ich hier so miesepetrig schreibe... Uns geht es ja gut, mein Mann konnte Gott sei Dank das Ganze auffangen und wir sind nicht pleite. Aber wäre das anderen Leuten passiert, die nicht so viel Geld auf der \"hohen Kante\" haben, wären sie jetzt pleite - futsch der Traum vom Eigenheim.... Versteht ihr, was ich meine? Das Wichtigste ist einfach: Kritisch bleiben! Wenn einem etwas \"panisch\" vorkommt, nachfragen, sicht nicht abwimmeln lassen! Aber ich denke, ihr schafft das schon! Viele Grüße nafreede |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
Hab gerade mal ein Bild von unserem Haus hoch geladen! Es ist das rechte mit dem hellen Dach!
Viele Grüße nafreede |
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![]() Mitglied seit 13.08.2005 |
Hallo Ihr lieben
Was auch ganz wichtig ist. Wo ist Deine Terasse. Hast Du auch genug Sonne? Und wie lange? Meine Nachbarn sitzen abends noch mit offener Markise weil die Sonne so schön scheint und wir frieren uns im Schatten schon einen ab. Viele Grüße Birgit |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo Birgit,
ja das finde ich auch sehr wichtig. Weiß nur nicht ob ich die Terrasse S, SE oder SW anlegen würde. So ein Frühstück in der Sonne finde ich auch ganz schön, aber kann man ja nur max. 2x die Woche oder im Urlaub. Oder besser reine Südausrichtung? Danke für deinen Tipp Babs |
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![]() Mitglied seit 16.05.2005 |
Das mit dem verwinkelten, hellroten Dach? Kein schlechter \"Palast\"! *bewundernd-pfeife* |
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![]() Mitglied seit 01.04.2004 |
Hallo Babs,
die Eingangstür sollte einen Windfang haben, oder besser eine extra Tür bevor man den Flur betritt. Also Haustür, dann ein Miniflur wo man die Schuhe und Jacken ablegen kann, und erst dann betritt man durch eine normale Zimmertür das Haus. So kommen Kälte und Dreck nicht ins Haus. Achja...Steckdosen in Hülle und Fülle. Eine Bekannte hat in ihrem Haus ein zentralen Staubsauger. Sie brauch nur das Rohr mit dem Schlauch in so eine Art Adapter in der Wand anschließen. Ist bestimmt nicht billig. LG oranien |
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![]() Mitglied seit 14.09.2003 |
Hallo pelle
Gehört dir das Haus schon, oder wohnst du nur????????????? VG Jürgen und Nancy Ich bin wirklich kein Zyniker, ich habe nur Erfahrung. |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
Ja, das mit dem hellroten Dach!
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![]() Mitglied seit 16.05.2005 |
Nicht schlecht!!! *bewundern-mit-dem-Kopf-nick* Aber Auweia - auch viiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiel zu putzen!!! |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
Ich putz nicht, ich arbeite den ganzen Tag!
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![]() Mitglied seit 16.05.2005 |
@ nafreede Na, so lange Du deswegen Deinen Gästen/Besuchern nun nicht \"Schuhe ausziehen!\" |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
Wir haben aber Puschen - für die jenigen, die trotz Fußbodenheizung kalte Füße bekommen! *grins* So, nun hör ich aber auf mit der Angeberei... |
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![]() Mitglied seit 16.05.2005 |
@ nafreede Na ja, Puschen (find\' ich absolut hardcore!!! *igittigitt´-sag*) passen ja auch - für eine SCHLOSSBESICHTIGUNG! *grins* |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
Har har - was ist denn daran igittigitt? Wir haben ja nicht nur ein Paar! *zwinker*
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![]() Mitglied seit 16.05.2005 |
Ist doch nicht Dein Ernst, das mit den Puschen??? Ich find\' Gästehausschuhe so was von spießig!!! Na, und so wie ich das Haus sehe... - Ihr wohnt ja schließlich auch nicht mitten in der Wallachei, wo Besucher mit schlammigen Gummistiefeln ins feine Häuschen marschieren!?!?!? |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
Doch, das ist mein Ernst! Kann doch jeder selber entscheiden - die meisten verlangen die sogar bei uns, bzw. nehmen sie sich einfach! Ich find´s nicht spießig - ist doch nett gemeint!
Und spießig sind wir absolut nicht - obwohl ich mir das manchmal ein bissel wünsche...vielleicht hätten wir dann nicht so viel um die Ohren und wären nicht so chaotisch...(geregelte Tagesabläufe z.B.) Schönen Tag noch! LG |
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![]() Mitglied seit 16.05.2005 |
@ nafreede
>>>Doch, das ist mein Ernst! Kann doch jeder selber entscheiden<<< Na, selbstverständlich kann das jeder selbst entscheiden! War doch auch gar nicht böse gemeint, mein Einwand!? >>>die meisten verlangen die sogar bei uns, bzw. nehmen sie sich einfach!<<< Ja, ist\'s denn bei Euch sooo fein, dass sich niemand mit Schuhen rein traut??? Du, ich hab\' da halt \'ne andere Einstellung (wie Du ja schriebst, kann \"jeder selber entscheiden\"...). \"Spießig\" ist vielleicht ja auch nicht der so ganz passende Ausdruck... - pingelig? Also, bei uns gibt\'s Fußmatten, die von Gästen/Besuchern auch benutzt werden, um die Schuhe sauber abzutreten - und da muss dann niemand mehr die Schuhe ausziehen! Umgekehrt putze ich mir, wenn ich wo hin komme, meine Schuhe ebenfalls ab - und hasse es, wenn ich sie ausziehen soll! Und da machst Du keine Ausnahmen (Handwerker? Vertreter? Freundinnen? Oder bei Feten/Partys?) - Schuhe müssen grundsätzlich vor der Tür ausgezogen werden? Ja, und wie läuft das dann, wenn jemand (zum Beispiel einer wie ich) kommt, der das nicht kennt (und auch nicht mag) - und nicht gleich freiwillig zu den Puschen greift??? Liebe Grüße, Hase |
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![]() Mitglied seit 12.05.2005 |
@Hase2701: Das Thema scheint dich ja nicht in Ruhe zu lassen, oder!?
Bei uns zieht jeder die Schuhe aus, Handwerker haben immer Überschuhe dabei und Partys machen wir eigentlich nur draußen. Die Schuhe werden bei uns im Haus ausgezogen, nicht vor der Tür. Das weiß jeder - da stellt sich keiner an - auch nicht bei Partys. Und Leute, die das erste Mal zu uns kommen, stehen in der Tür, gucken erstaunt und ziehen sofort freiwillig ihre Schuhe aus, ohne, dass ich was sagen muss - so einfach ist das. Hatte bisher keine Probleme - bei uns hat auch keiner Probleme, seine Füße, bzw. Socken zu zeigen. Pingelig bin ich, das stimmt. Unser Haus ist so teuer gewesen - da muss man pingelig sein, um es so schön zu erhalten. P.S. Eine Fußmatte haben wir auch - vorne vor dem Haus, bevor man vor die Haustür tritt. Dort liegt nämlich auch Sandstein - und das macht sich mit Dreck einfach nicht so gut. Wir haben halt nach Schönheit gebaut und nicht ans Praktische gedacht (unsere Meinung)! Ich wünsche dir einen schönen Tag! Viele Grüße nafreede |
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![]() Mitglied seit 16.05.2005 |
@nafreede Guten Morgen nafreede! Keine Angst, soll doch wirklich jeder so machen, wie er will - und ich will Dich auch keinesfalls ärgern!!! Aber, ich verstehe halt nicht, warum zum Beispiel jemand, der das erste Mal zu Euch kommt, \"in der Tür verwundert guckt\"!? Ja, und ICH würde sicher nicht freiwillig die Schuhe ausziehen - und wie würdest Du dann mit mir umgehen? Mir würdest Du \"befehlen\"? >>>Wir haben halt nach Schönheit gebaut und nicht ans Praktische gedacht (unsere Meinung)!<<< Ja, und nun muss sich jeder (auch wenn er\'s - wie beispielsweise ich, der aber mit der Meinung sicher nicht alleine ist!) danach richten - finde ich nicht gut! (Meine Meinung!) Auch einen schönen Freitag, Claudilein |
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![]() Mitglied seit 24.11.2004 |
Hallo Hase 2701,
in gewisser Weise kann ich schon nachvollziehen, dass der Besuch die Schuhe ausziehen soll. Ich würde aber sagen, dass kommt immer auf die Situation drauf an. Z. B mochte ich es überhaupt nicht, solange meine Kinder Krabbelkinder waren, wer weiss wo die Schuhe schon überall hineingetreten sind? Jetzt sehe ich das Ganze auch ziemlich locker, solange es sich dabei um Wohnräume und nicht um Schlafzimmer handelt. Ausserdem kommte es doch auch auf die Jahreszeit an. Wenn es draussen trocken und sauber ist ist es doch anders, als wenn draussen Dreckwetter herrscht? Nafreede mich würde mal interessieren, was Du machst, wenn kleine Kinder zu Besuch sind, müssen die dann festgebunden werden, damit nirgendwo ein Fingertapper oder sonstiges hinkommt? Oder eventuell das Risiko besteht, dass Krümmel oder ein Getränk am Boden landen? Und ich weiss nicht, ein Haus ist doch kein Museum, man wohnt doch darin und soll sich wohlfühlen. LG Gertrud |
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![]() Mitglied seit 12.03.2004 |
.....RICHTIIIIG , Gertrud !!!
womit wir wieder bei dem bis zum Abwinken ausdiskutierten \"Strassenschuhe-bitte-ausziehen\"-Thread angekommen wären.......... den ich nun selber ja auch schon wieder aufwärme...*schäm*...aber nur schnell kurz : Bei meiner Mum im Haus läuft man vielleicht auch mit viel \"oooh!!!...\"s und \"aaah....!!!\"s durch die Zimmer ; liegen auf dem Parkett doch helle Teppiche , glänzen die hellapricotfarbenen Fliesen im Eingangsbereich und feiner Marmor , sowie helles Holz auf den Treppen....... und ist meine Mum doch sogar \"pingelig\" , was die Sauberkeit in ihrem schönen Haus betrifft ! aber Schuhe werden bei uns NIE ausgezogen ; dieses Ritual kennt man hier so gar nicht - auch ist noch niemals irgendwas im Haus derart eingesaut worden, dass es ruiniert war ; da achten die Gäste schon selber drauf , dass die Schuhe von grobem Dreck befreit sind , bevor man ins Haus tritt - ist was schmutzig geworden , putzt man halt am nächsten Tag - so what ? Hier wird gewohnt und nicht nur rumgeführt ! Parties immer draussen , Nafreede????? Mit Container-WCs neben dem Gebüsch ? *gggg* Und im Winter ? Oder gibt es bei euch nur im Sommer Feten ; eben wegen dem Problem mit schicken Shoes zum Cocktailkleidchen ? Nix für ungut - aber da kommen wir \"nicht-Schuhe-ausziehen\"-Anhänger mit den \"Schuhe-bitte-ausziehen\"-Fans bei keiner der angezettelten Talks auf nen gemeinsamen Nenner ; ist nun mal so - und gut ist ! Du hast ein wunderschönes Haus , Nafreede , glaub ich dir , dass du superstolz bist ! Dir Babs , der Threaderöffnerin , ein dickes Sorry , dass ich nicht DEIN Thema , sondern die Themenabweichung aufgegriffen hab......... aber ich MUSSTE jetzt einfach dazu noch was texten.....*lach* ganz liebe Grüsse Tanja |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo,
also ihr liiieben Leute!!!! Wie wär´s mit einem bißchen mehr Toleranz???? Als Gast benehme ich mich auch so und respektiere ggf. Wünsche meines Gastgebers! LG Babs |
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![]() Mitglied seit 04.07.2005 |
Hallo,
wenn jemand wissen will, was uns an unserem Haus ärgert ist es 1. Der Baumeister, mein Opa, inspiziert immer das Haus wenn wir nicht da sind. Demnächst wird ein Zahlenschloss eingebaut und seine Rente gekürzt. Der Deal ist: Opa lässt uns wohnen, wir zahlen einen teil seiner Rente und das Verbrauchte Zeig. 2. Das unisolierte Dach: Als das Haus 1971 gebaut wurde, wurde das Dach nicht isoliert, wird teuer, das Geld sammelt sich langsam auf einem Bausparkonto. 3. Als wir einzogen waren fast überall Teppichböden. Schon seit drei Jahren verlegen wir Parkettboden. 4. Das Netzwerk. Mein Vater legte TV, Telefon und Internet viele Räume des Hauses, toll oder, was soll ich mit einem TV Anschluss im Moment und es gibt WLAN im Haus, hat keinen Sinn, nur die Telefondose kann ich nutzen, aber ich telefoniere so oder so wenig william |
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![]() Mitglied seit 20.12.2003 |
Hallo,
alles, was hier steht hab ich nciht gelesen. Aber hier ein paar Tipps von mir: vor dem Grundstückskauf feststellen, welche Geräuschkulisse morgens, mittags und abends ist (Flugzeuge usw.) Nachbarschaft auch im weiteren Umkreis ansehen Mit dem Glaser vereinbaren, das alle Etiketten von den Fenstern sauber entfernt werden Garage groß genug für alle Gartengeräte und Fahrräder und natürlich für das Auto genügend Steckdosen, an die Außenbeleuchtung denken Lautsprechersteckdosen der Musikanlage im Esszimmer, Kaminzimmer usw. Wasserhahn für die Bewässerung des Vorgartens Brunnenpumpe für den Garten Kelleraußentreppe bei großen Fenstern elektrische Rolläden nicht zu große Bäume in den Garten pflanzen, die wachsen von alleine darauf achten, dass alle Fenster zum Putzen zu erreichen sind Mehr fällt mir im Moment nicht ein, obwohl es bestimmt noch ander Dinge gibt. Vieles steht ja auch schon von anderen aufgeschrieben. liebe Grüße Kalmia Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen. P. Rosegger |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo,
@William: einen Opa gibt´s zum Glück (in diesem besonderen Fall versteht sich) nicht mehr @Kalmia: Die Geräuschkulisse ist uns auch sehr wichtig, wir haben zum Beispiel ein BGS wegen der Nähe zur Kirche abgelehnt LG Babs |
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![]() Mitglied seit 04.07.2005 |
Morgen,
ich habe noch etwas gefunden: 5. Die Räume im Keller und im ersten Stock sind nur 2 m hoch, gab irgendeine Vorschrift, weshalb mein Opa nur so bauen durfte. 6. Es gibt nur ein Bad, jetzt wird ein zweites eingebaut. william |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hi William,
ist doch für´n Keller o.k., oder nicht? Nagut, Partykeller oder Laufband ist da wahrscheinlich dann nicht drin... Was ich persönlich gut finde, ist ein Gäste-WC mit Dusche! LG Babs |
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![]() Mitglied seit 04.07.2005 |
Laufband und Walker sind vorhanden
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![]() Mitglied seit 20.12.2003 |
Hallo,
natürlich kannst du das mit den Etiketten verhandeln. Die haben sicher Mittel dagegen die du erst kaufen müßtest. Es ist verdammt viel Arbeit, die alle abzumachen. Ich laß mir auch in Geschäften immer die Etiketten abmachen, damit ich zuhause nciht die Arbeit damit habe. liebe Grüße Kalmia Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen. P. Rosegger |
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![]() Mitglied seit 04.09.2005 |
Hallo Babs,
Als wir unser erstes Haus gebaut haben, haben wir auch eine Menge erlebt. Im Bad war die Decke schief, der Architekt machte uns Vorwürfe, weil wir wandhoch gefließt haben wollten und da sieht man es halt. Das Badfenster ging nur einen Spalt auf, öffnete man es weiter, gingen die Fließen kaputt. Drei-mal (!!!!) wurden die Fließen ersetzt, dann nahm mich der Architekt zur Seite und meinte ich solle das Fenster halt nur kippen. (Wie hätte ich je das Fenster im ersten Stock von außen putzen sollen?) Unser Schlafzimmerschrank war fest eingeplant mit 3m Länge und 60cm Tiefe. Als wir den Schrank aufstellen wollten, waren da aber nur 50cm Tiefe, die hatten die Türe falsch gesetzt. Der Architekt meinte, ein Schreiner kann unseren Schrank auf 50cm Tiefe umbauen........ Dann haben wir einen Rechtsanwalt genommen. Wir bekamen alles ordentlich gemacht, war aber nicht so toll, denn wir wohnten bereits in dem Haus. Der Türstock wurde versetzt, die neuen Teppiche wurden herausgerissen und durch neue ersetzt, die Fließen am Badfenster wurden richtig gesetzt, und für die schiefe Decke bekamen wir eine Abfindung, damit wir eine Holzdecke einziehen können. Übrigens, wir wohnten 15 Jahre in diesem Haus, dann haben wir einen romantischen Altbau gekauft, den wir nach unseren Wünschen renovieren. lg gudrunsela |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo Gudrun,
schiefe Decken??????? Das ist ja wohl ein Witz!!!! Das hört sich wirklich nach einem Alptraum an! OK, d.h. man muß wirklich mit Zollstock und Wasserwaage bewaffnet zur Baustelle fahren! War das denn so ein Billigunternehmer oder hatte der Architekt zu tief ins Glas geguckt? LG Babs |
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![]() Mitglied seit 04.09.2005 |
Hallo Babs,
Der Architekt war hier bekannt und hatte schon vieles gebau, auch die Baufirma. Die Wände haben mit den Maßen auch nicht übereingestimmt, das haben wir aber erst später einmal nachgemessen. Und die Baddecke war 11cm Unterschied von hinten nach vorne und das sieht man mit den Fließen ganz toll. Das Beste war halt damals, dass der Architekt immer die Schuld bei uns gesucht hat (hätten wir nur türhoch gefließt......) Also wir könnten ein Buch schreiben, aber wenn du dich schon im voraus so informierst dann wird dir bestimmt einiges nicht passieren. Beim privaten Grundstückskauf mußt du auch sehr aufpassen. Wir hatten einmal ein schönes günstiges Grundstück und der Verkäufer drängte sehr. Zum Glück sind wir doch noch auf die Gemeinde gegangen und haben uns erkundigt. Durch dieses Grundstück war eine Staße geplant und zum Bauen wertlos, denn eine Baugenehmigung wäre nie erteilt worden. Grundstücke direkt von Gemeinden sind da sicherer. Übrigens bekamen wir nach 17 Jahren von einer Gemeinde ein Schreiben, dass sie ein Grundstück für uns hätten. Laß dich in allen Gemeinden, die in Frage kommen, für ein Grundstück vormerken, denn es gibt Wartelisten und ablehnen kann man immer noch. Vielleicht dauert es bei dir keine 17 Jahre. lg gudrun |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo Gudrun,
SiebzehnJahreeeeee!!!! Danke für den Tipp! LG Babs |
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![]() Mitglied seit 25.10.2002 |
Hallo,
muß den hier mal wieder hoch holen, da wir uns im Moment auch mit dem Thema beschäftigen. Hier sind ja schon mal gute Tipp\'s drin. Babs, hab Ihr schon ein Grundstück gefunden??? Viele Grüße Muckeline |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo Muckeline,
jaaaaaa Und wie sieht´s bei dir aus? Babs |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
huhu Babs..
ich habe mich über unnütze Jalousienkästen geärgert. Die hätten wir uns sparen können, aber manchmal denkt man halt nicht ausreichend nach und schon haben wir da Jaloisienkästen eingebaut, wo wir vermutlich nie welche haben werden, weil es a) häßlich ist und b) von einer überdachten Terrasse halt schlicht überdacht wird.. so was doofes.. aber wer weiß, irgendwann finden wir diese Ollen jalousienteile bestimmt so toll, das wir sie auch unbedingt haben wollen.. Papiertütchen |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo Papiertütchen,
@ll: bin mal gespannt, wie unser Haus letzten Endes aussehen wird... LG Babs |
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![]() Mitglied seit 30.01.2006 |
Hallo,
bin zwar kein Häuslebesitzer, werd aber evtl auch bal einer. Auf einen Luxus würd ich gern hinweisen, der wird oft unterschätzt: Steckdosen. Ich hab in meiner jetzigen Wohnung eine Flut von Steckdosen (Mein Vermieter besitzt ein Elektrogeschäft Was ich auch interessant finde, ist die Idee mit dem Staubsauger, dessen Leitungen durchs ganze Haus gehen (in der Wand) und man muss nur noch im Flur den Saugaufsatz anstecken. LG Jamie *träum* Große Küche, PC-Raum, RPG-Zimmer mit Werkstättchen*schwärm* |
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![]() Mitglied seit 09.02.2005 |
Hallo Jamie, kennst du Sassenach?
(Wunder dich nicht, falls du sie nicht kennst, ist ein tolles Buch) Tja, das Steckdosen-Thema wurde hier auch schon mal angesprochen. Du hast recht: wenn eine fehlt, merkt es erst hinerher. Mein Mann träumt ( Aber träumen darf man ja! Babs |
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Henglein
Rama Cremefine



































