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Am vergangenen Freitag feierte ich meinen Geburtstag mit 50 Personen bei uns zu Hause und habe ein im Großen und Ganzen "italienisches Buffet" zubereitet. Da ihr mir hier so viel geholfen habt, möchte ich auch nun meinen Erfahrungsbericht schreiben.
Die Grundvoraussetzungen waren einfach: 50 gute Esser, drei Kühlschränke und eine Gefriertruhe zur Verfügung. Die einzige Schwierigkeit war, die Vorbereitungen für das Essen, das Einkaufen und auch das Kochen, musste ich mit meinem sechs Monate alten Sohn bewerkstelligen. Zudem sollten die Vorbereitungen so stressfrei ablaufen, dass mein Mann nicht über Gebühr davon beeinträchtigt wird (heißt Mutter sollte nicht wieder tagelang bis spät nachts in der Küche stehen) und ich wollte im besten Fall auch noch ausgeruht und entspannt die eigene Party erleben. Um es vorweg zu nehmen, es hat alles geklappt!! Drei Wochen vor der Party Ca. drei Wochen vor der Party habe ich mir überlegt, unter welchem Motto ich mein Buffet stellen möchte. Die Wahl ist dann auf "italienisch" gefallen und ich habe die Datenbank hier gewälzt. Habe Rezepte gelesen, andere Foreneinträge studiert und selber hier auch ein paar Fragen gestellt. Nochmal Danke an alle, die mir geholfen haben! Hier zunächst die Übersicht, was alles im Rahmen des Buffets angeboten wurde: (die links zu den Rezepten und die Mengenangaben habe ich unten angegeben). frisches Baguettebrot; Knoblauch-Dip; Tomaten-Dip; Feta-Dip; Thunfisch-Dip; Schalotten-Kräuter-Butter; gefüllte Putenbrust; Pizzaschnecken; toskanische Hackbällchen; Rosmarin-Balsamico-Schweinefilet; Spaghettisalat; italienischer Reissalat; grüne Salatplatte mit Essig-Öl-Dressing alt. Joghurtdressing; Lasagnesticks (kalt); Antipasti; Tomate-Mozzarella-Spießchen; La vera torta caprese; Tiramisu (ohne Alkohol); Mascarpone-Himbeer-Creme Zwei Wochen vorher Zwei Wochen vor der Party habe ich an Hand der ausgedruckten Rezepte zwei Einkaufslisten erstellt. Die erste Liste mit allen haltbaren Lebensmitteln (bzw. in meinem Fall auch das Hackfleisch). Die zweite Liste mit allen verderblichen Lebensmitteln. Weiterhin habe ich mir einen Zeitablaufsplan erstellt und jeden Tag genau aufgeschrieben, was ich zu machen habe, bzw. auch abgewägt, wie lange im Voraus ich was zubereiten kann. Eineinhalb Wochen vorher Eineinhalb Wochen vor der Party habe ich den ersten Großeinkauf gemacht. Das war eigentlich am schwierigsten, da ich überall meinen Sohn mit schleppen musste und doch eine riesen große Menge an Lebensmittel zusammen kam. Ebenfalls eineinhalb Wochen vor der Party habe ich dann die - italienische Hackbällchen aus 2,5 kg Hackfleisch gemacht und eingefroren. - Bechamel-Hackfleisch-Lasagne für 12 Portionen in einer großen Auflaufform gemacht und fertig gebacken (allerdings ohne Käse obendrauf) und nach dem Abkühlen eingefroren - Pizzaschnecken aus 6 Packungen Teig hergestellt mit verschiedensten Belägen, einfach nach Herzenslust und dann ebenfalls eingefroren. Es ergab ungefähr 140 Pizzaschnecken. Aus Platzmangel musste ich alle übereinandergelegt in einer großen Tüte einfrieren. Drei Tage vor der Party - Drei Tage vor der Party habe ich die Torta Caprese gebacken. Das ganze auf einem Backblech mit einem Backblechverkleinerer (Backform). Nach dem Auskühlen in Alufolie eingeschlagen und in den Kühlschrank gelegt. - Die Feta-Creme erstellt aus 200 gr Feta. Eine weitere aus 200 gr Feta und mit Tomatenmark abgeschmeckt, das war dann der Tomaten-Dip. Zwei Tage vor der Party - Zwei Tage vor der Party habe ich dann die frischen Sachen eingekauft, das Baguette vorbestellt und die Getränke sowie Stehtische bestellt. - Den Knoblauch-Dip (Menge wie im Rezept angegeben) gemacht. Da mir die Konsistenz nicht gefiel und ich sie zu dünn fand, habe ich die Masse in einem Sieb auf ein Küchentuch gegeben und abtropfen lassen. Nach drei Stunden war die Konsistenz perfekt. - Dann hab ich die Schalotten-Kräuter-Butter gemacht. Die Kräuterbutter habe ich ohne Rezept gemacht, einfach 250 gr Butter mit etwas Olivenmargarine vermengt. Dazu vier Schalotten kleingeschnitten gegeben und viele frische Kräuter (Rosmarin, Petersilie und Basilikum) und mit Salz und Pfeffer sowie einem Schuss Limettensaft abgeschmeckt. - Ebenfalls zwei Tage vor der Party habe ich Antipasti 24 Portionen gemacht. Anstatt der Auberginen habe ich aber 1 kg Champignons gekauft, beim nächsten Mal würde ich drei Zucchinis weniger nehmen, dafür noch 500 gr mehr Champignons. Nachdem ich das Gemüse nach Sorten getrennt im Backofen gegart habe, habe ich sie auch nach Sorten getrennt in Schüsseln mariniert und dazu kalt gestellt. - Am gleichen Tag habe ich 3 kg Putenbrust gefüllte Putenbrust fertig gewickelt und im Backofen gegart, dann in der Alufolie in den Kühlschrank gelegt (ok, nicht so ganz italienisch, aber lecker!) Einen Tag vor der Party - Zunächst habe ich den Spaghetti-Salat mit 1kg Spaghetti tri colore vorbereitet, also Spaghetti gekocht, die Marinade angerührt (habe hier allerdings aus frischen Kräutern ein Pesto erstellt) und dann mit den Spaghetti und den übrigen Zutaten, bis auf den Parmesan und den Ruccola, vermengt. - Weiterhin habe ich dann 3,5 kg Rosmarin-Balsamico-Schweinefilet gemacht und kalt gestellt. - Dann habe ich das Tiramisu , allerdings ohne Amaretto, für 16 Personen in einer Form vorbereitet. - 12 Portionen in großen Schüsseln Marcarpone-Himbeer-Creme habe ich ebenfalls am Tag vor der Party fertig gemacht und in den Kühlschrank gestellt. Abends habe ich dann die eingefrorenen Sachen aus der Truhe zum Auftauen geholt. Die Pizzaschnecken habe ich einzeln gelegt, das ging total gut und sie haben das aufeinandergestapelte Einfrieren super überstanden. Einen Tag vor der Party wurden die Getränke und die Stehtische geliefert, diese haben wir dann in der ebenfalls mit bestellten Truhe gekühlt. Am Tag der Party Zunächst habe ich die Lasagne mit Mozzarella (fertig gerieben) überbacken und auskühlen lassen. Nach dem Auskühlen in kleine Stücke geschnitten (mit dem elektrischem Messer) und auf Zahnstocher aufgespießt und angerichtet. Weiterhin habe ich die Pizzaschnecken kurz aufgebacken und auf Platten angerichtet. Die Putenbrust angebraten und nach dem Auskühlen auf der Aufschnittmaschine in Scheiben geschnitten und ebenfalls auf Platten angerichtet. Das Schweinefilet ebenso geschnitten und angerichtet und dekoriert. Die Mozzarella-Tomaten-Spießchen habe ich fertig gemacht, indem ich jeweils eine kleine Tomate und eine Minimozzarellakugel auf einen Zahnstocher gespießt habe. Weiterhin habe ich aus grünem Pesto vermengt mit weißem Balsamico eine Marinade hergestellt und bereit gestellt, damit ich die Spießchen kurz vor Eintreffen der Gäste noch beträufeln kann. Den Spaghettisalat habe ich fertig gemacht, in dem ich den Ruccola und den Parmesan untergehoben habe. Die Dips habe ich noch ein bisschen dekoriert. Dann habe ich die Antipasti aus den Schüsseln geholt und angerichtet. Einige Oliven in Schüsselchen gegeben. Das Tiramisu ist mir leider etwas missglückt, da die Löffelbiskuits etwas aufgestiegen sind in der Creme. Da habe ich dann einfach zwei Becher Sahne steif geschlagen und über das Tiramisu gegeben, dann mit Kakao bestreut. Ergebnis: Eine super gleichmäßige Oberfläche und keiner hat sich gewundert, dass Sahne drauf war. Auf die Himbeercreme habe ich noch Schokoladenraspel gegeben. Bis zu Beginn der Party habe ich die Platten im Keller halbwegs kalt gestellt. Dann musste ich noch etwas Putzen und das Wohnzimmer fertig stellen (haben wir am Tag vorher schon ausgeräumt) und konnte mich noch eine Stunde ausruhen, bis es dann los ging. Wer aufgepasst hat, dem fällt auf, dass ich den italienischen Reissalat, den Thunfisch-Dip und den grünen Salat nicht vorbereitet habe. Das ist richtig, denn diese Sachen wurden mir mitgebracht. Alle Gäste waren total begeistert von meinem Buffet und es gab so viele Komplimente, dass ich zeitweise schon ganz rot wurde. Jeder Gast hat sich mindestens einmal positiv über das Essen geäußert, viele haben einfach nur geschwärmt und Fotos vom Buffet gemacht. Vor der Party hatte ich ein wenig Angst, dass ich das Tiramisu nicht gut hin bekommen hätte und genau das war es, was am häufigsten gelobt wurde, ja sogar als "perfekt" bezeichnet wurde. Der ganze Abend war wirklich wunderbar und ich habe noch nicht oft erlebt, dass ein Essen auf einer Party DAS Thema war. Es wurden immer wieder volle Teller aus der Küche geschleppt und ich selber war trotz der Anstrengungen so glücklich, dass alles so gut geklappt hat. Es war mal wieder eine richtige Arbeit, aber es hat sich gelohnt. Die Mengen waren super kalkuliert. Die Dips waren komplett weg (es war aber nicht zu wenig, viel mehr wurden die Dips noch vor dem Nach-Hause-Gehen mit Brot ausgekratzt!), das letzte Stück Tiramisu wurden gegen drei Uhr nachts verspeist, die Mozarella-Tomaten-Sticks waren ebenfalls alle weg. Von den anderen Sachen ist jeweils ein bisschen was übrig geblieben, aber keine Unmengen. Die Reste konnten wir am nächsten Tag mit sechs Personen noch genüsslich verspeisen. Ich würde, bis auf die Menge der Zucchinis, bei einem nochmaligem Buffet nichts anders machen. Fotos vom Buffet gibts in meinem Fotoalbum, leider haben wir von der Nachspeise keine mehr gemacht. Leere Platten habe ich aus Platzgründen nach und nach mit Nachschub ersetzt, auf den Fotos sieht man daher nicht alle Platten gleichzeitig. Lg kyrjuso |
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chapeau, chapeau, insbesondere auch für die komplexe Vorplanung.
Liebe Grüße Helmut |
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Danke Helmut!
Vielleicht hab ich den Text etwas zu ausführlich geschrieben Lg kyrjuso |
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Hallo kyrjuso,
ich finde deinen Bericht spitze! Du hast bestimmt vielen (auch für die Zukunft) geholfen, die vor so einer Aufgabe stehen. Schade, das du bisher doch recht wenig Feedback bekommen hast. Du hast dir so unglaublich viel Mühe gegeben, nicht nur beim Kochen, sondern auch bei deinem Erfahrungsbericht. Ich fands super!! Liebe Grüße vom Küstenrocker |
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Hi kyrjuso,
meine Güte, alleine die Fotos machen einem schon Lust auf Dein Buffet! Ich finde Deinen Bericht auch sehr informativ, und bestimmt nimmt das in Zukunft der oder die eine oder andere als Konzept und Arbeitsplan!. Spätestens in 10 Jahren können wir dann vielleicht den nächsten so ausführlichen Plan hier lesen, oder? LG Nena |
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Hi kyrjuso,
hab deinen Bericht gerade erst entdeckt! Tolle Leistung, und das alles noch mit einem 6-Monate alten Kind nebenbei!! Ich finde auch deine Planung super, und Ulla Liebe Grüße aus dem Wienerwald -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka) |
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Wenn man das Büffet im Winter macht, kann man ja statt Kühlschränken den Balkon oder die Terrasse benutzen... LG Nena |
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Ich bin grade in Deinem Bericht versunken, und kann jetzt, nachdem ich wieder aufgetaucht bin, nur sagen: einfach geil!
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Nena,
ja wenn! ich lagere in der kalten Jahreszeit bei Vorbereitungen für Einladungen/Gästebewirtungen immer jede Menge auf dem Terrassentisch/den Fensterbänken etc. Aber im Sommer wirds manchmal eng, dabei bin ich glückliche Besitzerin von zwei Kühlschränken! Ulla Liebe Grüße aus dem Wienerwald -.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen. (Ernst R. Hauschka) |
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Wollt Ihr nicht einen eigenen Thread aufmachen? Wäre sonst wirklich Schade um diesen Thread!
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Hallo das ist echt toll, was du da auf die Beine gestellt hast-Kompliment
Werde nä. Woche evtl. für ca. 20 Personen Geburtstagessen für meinen Bruder vorbereiten, da sind echt gute Tipps von dir dabei, werde mir das eine oder andere abschauen. Falls du mal wider so was tolles machst, lass es uns wissen Vielen Dank snailreni |
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Hallo kyrjuso,
toller Bericht - tolle Fotos! Da bekommt man beim Lesen und Bilder ansehen ja ne Pfütze auf der Zunge. Hätte mich liebend gerne einmal von rechts nach links und wieder zurück gegessen. Kompliment! LG Jule |
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Hallöchen!
Danke für deinen Bericht. Habe am 23.12. Geburtstag und immer das Problem das ich viel zu wenig Zeit zum vorbereiten habe. Dein Bericht macht mir Mut. LG SAPAAL |
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Hallo!
Vielen lieben Dank für euer positives Feedback!! Das macht Spaß zu lesen und spornt fürs nächste Mal wieder an! Lg Judith |
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Hallo!
Judith, ich sage nur..... wow Danke für den tollen Bericht und die Bilder. Werde ihn mir speichern lg Hexi alles wird gut... |
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Meine Güte,
Respekt für diese vielen Platten, Schüsseln, Teller usw. diese vielen tausend Hast Du ne Gastro-Küche ??? Oder nen 10meter-Tisch ? Gruß vom Main....Karola |
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Da ich gerade auch meinen Geburtstag mit ca. 40 Personen mit it. Buffet plane kommt mir der Bericht sehr gelegen. Lieben Dank für die Hilfe
Die Lasagne bereite ich also vor, backe sie ohne Käse und friere sie nach dem Abkühlen ein. Richtig ? Kann ich Sie in der Auflaufform aus Glas oder Keramik lassen und darin abgedeckt mit Alufolie einfrieren ? Taue ich sie schließlich wieder auf und backe sie dann wieder auf ? Die Pizzaschnecken werden doch auch erst gebacken und dann eingefroren und schließlich wieder aufgetaut und dan wieder aufgebacken oder ? Vielen Dank ! |
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Hallo Murmel,
ja genauso hab ich das gemacht wie du schreibst. Die Lasagne hatte ich allerdings in einer Metallauflaufform gemacht. Ist das dann Alu? Keine Ahnung, da bin ich nicht so bewandert. Jetzt muss ich mal nachdenken mit was ich das abgedeckt hab - ich glaub ich hatte auch Folie drüber. Die Pizzaschnecken kann man auch nach dem Backen einfach einfrieren und nur auftauen ohne nochmal aufzubacken. Das funktioniert auch. Gutes Gelingen! kyrjuso |
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Hallo,
erstmal super vielen Dank für den Beitrag. Auf den Bildern finde ich noch Sachen die Du nicht mit aufgeführt hast. Was ist das alles ? viele Grüße Axel |
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