Deutsche Pute
Galbani
Henglein
Rama Cremefine
Salakis
Toppits|
|
Hallo!
Bisher habe ich immer Fondue mit Fett gemacht, vertrage das aber leider überhaupt nicht mehr. Deshalb würde ich jetzt gern mal eins mit Brühe ausprobieren - was muss ich denn bei der Brühe beachten (mag keine Instant nehmen...)? Liebe Grüße tantematilda |
|
|
.........Rinderbrühe geht ganz gut, tantematilda. gruß schorsch Moderator / Forenbetreuer im Kochforum |
|
|
Nabend!
Und ich nehme an, ich finde 5 Millionen Rezepte in der Datenbank? (wenn da ein Schuss Alkohol reinkommt, verkocht der sich \"schwangeren-undstillfreundlich?) Liebe Grüße tm |
|
|
hallo tantematilda,
ich mache dieses Jahr auch das erste mal eine Fleischbrühe. ich mach die auch selber weil ich die fertigen nicht mag. Dazu nehm ich Suppenfleisch und einen Knochen. Ich würfle verschiedene Gemüsesorten, z. B. Zwiebel, Karotten, Lauch, Sellerie, Knoblauch, Petersilie und 1 oder 2 Brühwürfel. Ich fülle Wasser in einen Topf und rein mit dem Gemüse. Wenn das ganze kocht, gebe ich das Fleisch und den Knochen dazu. Das Fleisch erst hineingeben, wenn das Wasser kocht, damit sich die Poren auch gleich schliessen. Du kannst es dann den nächsten Tag noch verzehren mit z. B. Meerrettich und Kartoffel (hmm kann ich auch mal wieder machen) So... Ist das Fleisch zart, nimmst du es aus dem Sud und schüttest das Gemüse ab. Dabei musst du die Brühe natürlich auffangen, da du die ja für das Fondue brauchst. Du solltest die Brühe noch mal abschmecken ob noch etwas fehlt, vielleicht noch Pfeffer oder Salz. Ein Schuss Cognag ist auch nicht schlecht. Jetzt die Brühe in den Fonduetopf und loslegen. Ich habe hier im Forum gelesen, dass man die Fleischstücke auch nicht so groß machen soll wie beim Fondue mit Fett. Aber das wirst du ja dann sehn. Ich hoffe es wird dir gelingen und wünsche euch allen einen guten Appetit. |
|
|
Hallo,
es gibt da verschiedene Varianten: Garen kann man in den Fleischbrühen dünn geschnittenes Fleisch, Brokkoli, Champignons, Blumenkohl-und Rosenkohlröschen, Kohlrabi-und Paprikastreifen. Viel Spaß und guten Appetit aennica Man muß sich damit abfinden, daß man manchmal die Taube und manchmal das Denkmal ist. |
|
|
Hallo!
Man kann alle möglichen Arten von Brühe nehmen. Auch z.B. eine leichte Gemüsebrühe. Frisch gemacht oder aus selbstgemachten Brühpulver (nach Alexander Herrmann). Dadurch, daß man seine Fleischstücke in der Brühe gart, wird eine wunderbare Fleischbrühe draus, die man hinterher oder am nächsten Tag als Suppe essen kann. Die Garzeiten der Fleischstücke sind so kurz, daß das Fleisch kaum Würze aus der Brühe aufnimmt. Die kommt von den Fonduesaucen. Liebe Grüße, Thomas. |
|
|
Hallo
warum immer das herkömmliche - probiert ´mal ein WEINFONDUE weisswein in den topf - ein bisschen öl rein - und dann das ganze nicht mit sossen sondern mit gewürzen (argentina, kräutersalz etc.pp. was halt schmeckt - gibt ja tausend gewürze) - und denselbigen wein gibts gekühlt dazu zum trinken - nur nicht zuviel sonst wirds ein heiterer abend - viel spass - dirty harry |
|
|
Hallo tantematilda,
wenn Du so etwas planst, das seinen Ursprung weit in der Vergangenheit als mongolischer Feuertopf genommen hat, dann würde ich Dir raten,eine nicht oder nur wenig gewürzte Brühe zu verwenden. Im Prinzp kannst Du sowohl Rinder- als auch Hühnerbrühe nehmen, möglichst nur schwach gesalzen. Der Grund dafür ist einfach. Du garst in der köchelnden Brühe eine Reihe von verschiedenen Zutaten dünn geschnittenes Fleisch (in Scheiben, Rind, Huhn, auch Schweinsfilet geht etc), Gemüse, Pilze, Krabben usw. entweder vormariniert oder pur. Dazu servierst Du eine beliebige Anzahl von Dips. Was meinst Du was da für eine fantastische Suppe am Ende Eurer Bemühungen entstanden ist? Die kann man immer noch nachher abschmecken...... (So eine Suppe kocht man nie als solche Halte dann ein wenig kochendes Wasser oder ein Rest Brühe im Vorrat um die Verdunstung zu ersetzen und serviere frisches Baguette dazu. Wenn es Dich interessiert, gebe ich Dir ein entsprechendes Rezept. Vielö Spass und guten Appetit Rodaroda |
Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.