Brühe für Fondue?

12.11.2004 18:31 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tantematilda

Mitglied seit 06.06.2004
603 Beiträge (ø0,18/Tag)

Hallo!
Bisher habe ich immer Fondue mit Fett gemacht, vertrage das aber leider überhaupt nicht mehr. Deshalb würde ich jetzt gern mal eins mit Brühe ausprobieren - was muss ich denn bei der Brühe beachten (mag keine Instant nehmen...)?
Liebe Grüße
tantematilda
 
12.11.2004 18:34 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schorsch12

Mitglied seit 20.12.2002
19.885 Beiträge (ø5,19/Tag)


.........Rinderbrühe geht ganz gut, tantematilda.




gruß schorsch

Moderator / Forenbetreuer im Kochforum




 
12.11.2004 18:37 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

tantematilda

Mitglied seit 06.06.2004
603 Beiträge (ø0,18/Tag)

Nabend!
Und ich nehme an, ich finde 5 Millionen Rezepte in der Datenbank? Na!
(wenn da ein Schuss Alkohol reinkommt, verkocht der sich \"schwangeren-undstillfreundlich?)
Liebe Grüße
tm
 
20.11.2006 14:11 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

AllyMB

Mitglied seit 28.01.2004
4 Beiträge (ø0/Tag)

hallo tantematilda,

ich mache dieses Jahr auch das erste mal eine Fleischbrühe. ich mach die auch selber weil ich die fertigen nicht mag. Dazu nehm ich Suppenfleisch und einen Knochen. Ich würfle verschiedene Gemüsesorten, z. B. Zwiebel, Karotten, Lauch, Sellerie, Knoblauch, Petersilie und 1 oder 2 Brühwürfel. Ich fülle Wasser in einen Topf und rein mit dem Gemüse. Wenn das ganze kocht, gebe ich das Fleisch und den Knochen dazu. Das Fleisch erst hineingeben, wenn das Wasser kocht, damit sich die Poren auch gleich schliessen. Du kannst es dann den nächsten Tag noch verzehren mit z. B. Meerrettich und Kartoffel (hmm kann ich auch mal wieder machen) So... Ist das Fleisch zart, nimmst du es aus dem Sud und schüttest das Gemüse ab. Dabei musst du die Brühe natürlich auffangen, da du die ja für das Fondue brauchst. Du solltest die Brühe noch mal abschmecken ob noch etwas fehlt, vielleicht noch Pfeffer oder Salz. Ein Schuss Cognag ist auch nicht schlecht. Jetzt die Brühe in den Fonduetopf und loslegen.
Ich habe hier im Forum gelesen, dass man die Fleischstücke auch nicht so groß machen soll wie beim Fondue mit Fett. Aber das wirst du ja dann sehn.
Ich hoffe es wird dir gelingen und wünsche euch allen einen guten Appetit.
 
20.11.2006 21:25 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Aennica

Mitglied seit 31.08.2004
8.153 Beiträge (ø2,54/Tag)

Hallo,

es gibt da verschiedene Varianten:
Pfeil nach rechts1 l Rindfleischbrühe, 1EL Sojasoße, 2 EL Sherry
Pfeil nach rechts 1/2l Fleischbrühe, 1/2 l Rotwein
Pfeil nach rechts 1/2l Hühnerbrühe, 1/2 l Weißwein
Pfeil nach rechts 1 l Gemüsebrühe, 1EL Pernod

Garen kann man in den Fleischbrühen dünn geschnittenes Fleisch, Brokkoli, Champignons, Blumenkohl-und Rosenkohlröschen, Kohlrabi-und Paprikastreifen.

Viel Spaß und guten Appetit Let´s cook baby!
aennica

Man muß sich damit abfinden, daß man manchmal die Taube und manchmal das Denkmal ist.



 
21.11.2006 15:11 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

t_segler

Mitglied seit 28.11.2003
3.201 Beiträge (ø0,92/Tag)

Hallo!

Man kann alle möglichen Arten von Brühe nehmen. Auch z.B. eine leichte Gemüsebrühe. Frisch gemacht oder aus selbstgemachten Brühpulver (nach Alexander Herrmann).
Dadurch, daß man seine Fleischstücke in der Brühe gart, wird eine wunderbare Fleischbrühe draus, die man hinterher oder am nächsten Tag als Suppe essen kann.
Die Garzeiten der Fleischstücke sind so kurz, daß das Fleisch kaum Würze aus der Brühe aufnimmt. Die kommt von den Fonduesaucen.


Liebe Grüße,

Thomas.
 
21.11.2006 15:25 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

HarryB

Mitglied seit 21.11.2006
1 Beiträge (ø0/Tag)

Hallo

warum immer das herkömmliche - probiert ´mal ein WEINFONDUE

weisswein in den topf - ein bisschen öl rein - und dann das ganze nicht mit sossen sondern mit gewürzen (argentina, kräutersalz etc.pp. was halt schmeckt - gibt ja tausend gewürze) - und denselbigen wein gibts gekühlt dazu zum trinken - nur nicht zuviel sonst wirds ein heiterer abend - viel spass - dirty harry ...
 
21.11.2006 15:30 Diesen Beitrag drucken Beitrag als PDF generieren Auf dieses Thema antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

rodaroda

Mitglied seit 09.07.2006
3.388 Beiträge (ø1,34/Tag)

Hallo tantematilda,

wenn Du so etwas planst, das seinen Ursprung weit in der Vergangenheit als mongolischer Feuertopf genommen hat, dann würde ich Dir raten,eine nicht oder nur wenig gewürzte Brühe zu verwenden. Im Prinzp kannst Du sowohl Rinder- als auch Hühnerbrühe nehmen, möglichst nur schwach gesalzen.

Der Grund dafür ist einfach. Du garst in der köchelnden Brühe eine Reihe von verschiedenen Zutaten

dünn geschnittenes Fleisch (in Scheiben, Rind, Huhn, auch Schweinsfilet geht etc), Gemüse, Pilze, Krabben usw. entweder vormariniert oder pur.

Dazu servierst Du eine beliebige Anzahl von Dips.

Was meinst Du was da für eine fantastische Suppe am Ende Eurer Bemühungen entstanden ist?
Die kann man immer noch nachher abschmecken...... (So eine Suppe kocht man nie als solche Lachen)

Halte dann ein wenig kochendes Wasser oder ein Rest Brühe im Vorrat um die Verdunstung zu ersetzen und serviere frisches Baguette dazu.

Wenn es Dich interessiert, gebe ich Dir ein entsprechendes Rezept.

Vielö Spass und guten Appetit
Rodaroda
 
Antwort schreiben

Um selbst an den Diskussionen teilnehmen zu können müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, so müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de