Probleme mit Sago
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![]() Mitglied seit 31.05.2006 |
heute wollte ich, in Erinnerung an Kinderzeiten, rote Grütze mit Sago kochen. Verwendet habe ich 90 g Perlsago auf 1000 ml Fruchtsaft, den ich aus aufgekochten Johannisbeeren, Heidelbeeren und Stachelbeeren gewonnen habe. Der Perlsago war von "Müllers Mühle", aus Tapiokastärke. Leise gekocht habe ich die Flüssigkeit mit dem Sago ca 40 min (obwohl nur 20 min angegeben waren - nach dieser Zeit waren die Körnchen aber noch weiß). Das Ergebnis war absolut unbefriedigend: Trotz häufigem Umrühren haben sich die Sagokörnchen nach dem Abkühlen am Boden abgesetzt, sie sind sehr klein geblieben - ich hatte große geleeartige Perlen in Erinnerung, die sich gleichmäßig in der Grütze verteilten. Dadurch dass sich der Sago unten abgesetzt hatte, blieb der Rest der Grütze sehr flüssig - es ist also eher eine Fruchtkaltschale als eine Grütze dabei herausgekommen. Wo liegt der Fehler? Oder war der Sago früher tatsächlich Palmsago, und nicht aus Tapioka, und daher der Unterschied? LG Ingrid |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Ich koche gern mit Sago, besonders Rote Grütze. Dazu lasse ich die Flüssigkeit erst kochen und rühre dann den Sago ein. Meist dauert das Ausquellen ca. 20 Minuten. Könnte es daran gelegen haben, daß Du den Sago kalt eingerührt hast? Früher wurde Sago aus Palmmark gemacht, aber ich glaube, den bekommt man heute nicht mehr. Meiner ist aus Tapioka. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 31.05.2006 |
Hallo, Emmy-Ly!
Danke für Deine Antwort, aber ich habe den Sago, wie vorgeschrieben, in die kochende Flüssigkeit eingerührt un dann leise weitergekocht - daran kann es also nicht gelegen haben. LG Ingrid |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Das ist mir dann auch ein Rätsel. War das Produkt vielleicht zu alt? Die Firma hat doch bestimmt eine Homepage, frage doch mal nach! Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 31.05.2006 |
...auch nicht zu alt, ist noch bis 08/2010 haltbar...
LG Ingrid |
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![]() Mitglied seit 11.12.2005 |
Hallo zusammen!
Ich würde das dennoch noch einmal ausprobieren. Koche doch eine Eßl. voll Sago einfach in Wasser. Und dann siehst du, was damit passiert. Ob er überhaupt weich wird. Wenn nicht, dann würde ich mich an die Firma wenden. Liebe Grüße Emmy - Ly Eine gute Köchin hat mehr Fett an den Händen als auf den Hüften! |
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![]() Mitglied seit 03.03.2004 |
Huhu!
Genau das gleiche Problem habe ich heute auch gehabt. Ich wollte rote Grütze nach diesem Rezept kochen. Ich habe allerdings nur 45 g Sago auf Anfangs 250 ml Kirschsaft genommen. Im Endeffekt, habe ich die Schose sicher über eine Stunde köcheln lassen und musste natürlich mehr Saft zugießen damit nichts anbrennt. Insgesamt hatte ich ein Liter Kirschsaft genommen. Sago ist die gleiche Firma und auch noch haltbar da eben erst gekauft.. Ich verstehe nicht was ich falsch gemacht habe. Zum Schluss, habe ich den angedickten Saft (fast Sirup) durch ein Sieb gegossen damit die Kügelchen weg sind... Hm, eigentlich wollte ich so gerne rote Grütze mit Sago. Habe das erstemal mit Sago gearbeitet und hoffe auf Ratschläge warum, wieso, weshalb... ![]() |
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