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Hatte heute eine Nachricht auf dem AB

Vom 13.02.2004 22:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sbreuer Suppenkoch


Mitglied seit 01.03.2002
1.995 Beiträge (ø0,53/Tag)
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Hallo Zusammen,

vor 6 Jahren haben mein Mann und ich uns typisieren lassen (Hoffe, dass das Wort richtig geschrieben ist). Jedenfalls hatten wir heute eine Nachricht auf dem Band, dass ich eventl. in Frage komme. Am Montag werde ich mich an die angegebene Telefonnummer wenden, um weitere Blutuntersuchungen zu machen. Vielleicht kann ich ja auf diese Art und Weise helfen. Fänd ich toll. Mal sehen.

LG Sabine
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Vom 13.02.2004 22:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Liesbeth  Sternekoch


Mitglied seit 02.12.2001
6.783 Beiträge (ø1,77/Tag)
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typisieren? Für Plasma-Spende oder wofür?
Weiß das jetzt nicht einzuordnen, bitte klär mich auf, Sabine!

LG
Liesbeth

Ich habe einen ganz einfachen Geschmack, ich bin immer mit dem Besten zufrieden. (Oscar Wilde)


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Vom 13.02.2004 22:40 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

TexMexHex Chefkoch


Mitglied seit 08.07.2003
3.005 Beiträge (ø0,93/Tag)
Entschuldige die Frage, aber ... was heisst denn typisieren? *ups ... *rotwerd*

LG TMH
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Vom 13.02.2004 22:45 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

gele1 Smutje


Mitglied seit 13.03.2003
513 Beiträge (ø0,15/Tag)
Hallo Sabine,

zu deinem Entschluß kann ich dir nur meine Hochachtung aussprechen. Wenn es auch mit einigen Unannehmlichkeiten und vielleicht auch Schmerzen verbunden ist,was ist das alles,wenn man damit ein Menschenleben retten kann. Und in der mehrheit handelt es sich um Kinder.
Leider komme ich aus medizinischen Gründen dafür nicht in Frage,aber ich würde es gerne tun.
(Wer aber von mir etwas bekommen würde,der erbt eine unheilbare rheumatische Erkrankung mit.)
So kann ich dir nur die Daumen drücken,dass du jemandem helfen kannst,denn dafür hast du die Typisierung ja machen lassen.
Ich wünsche dir dafür viel Glück!

Es grüßt der gele *zwinker*
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Vom 13.02.2004 22:50 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sbreuer Suppenkoch


Mitglied seit 01.03.2002
1.995 Beiträge (ø0,53/Tag)
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Damals war bei uns in der Stadt eine junge Mutter, die an Leukämie erkrankt war. Viele Bürger haben sich dann in eine Stiftung eintragen lassen. Man hat Blut \"gespendet\", dass dann getestet (typisiert) wurde, ob man als Knochenspender in Frage kommt.
Leider ist die junge Frau später gestorben. Und eventl. kann ich nun auch jemanden helfen. Aber nun müssen erst noch weitere Untersuchungen gemacht werden (so habe ich das verstanden) um noch genauer zu testen, ob ich in Frage komme.

Hoffe, dass ich das so richtig erklärt habe, denn Ahnung davon habe ich keine.

Sabine
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Vom 13.02.2004 22:51 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

schaui Smutje


Mitglied seit 10.03.2002
940 Beiträge (ø0,25/Tag)
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Hallo Sabine,

wäre schön, wenn Du damit jemandem helfen kannst.
Ich habe auch schon mal drüber nachgedacht - aber bis heute noch
nie die Energie und den Mut *ups ... *rotwerd* aufgebracht mich zu erkundigen,
wie es genau abläuft und was ich machen muß und wo es geht.

Wünsche Dir alles Gute

LG Petra
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Vom 13.02.2004 23:09 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Kunterbunt Kaltmamsell


Mitglied seit 15.01.2003
2.937 Beiträge (ø0,86/Tag)
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Sabine,

das finde ich klasse! Ich sollte das auch mal machen. Immerhin habe ich seit langen Jahren, genau, seit dem ich das erste Mal auf ein Motorrad gestiegen bin, einen Organspende-Ausweis. Das finde ich auch sehr wichtig & trage ihn immer bei mir.
Das letzte Hemd hat keine Tasche - wenn ich einem anderen Menschen damit helfen kann, ist das gut und richtig.

Kunterbunt
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Vom 13.02.2004 23:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Akemi Tellerwäscher


Mitglied seit 27.10.2003
52 Beiträge (ø0,02/Tag)
Das finde ich auch.... ich habe auch einen Organspendeausweis......

Falls mir was passieren sollte, kann ich meine Organe eh nicht mehr gebrauchen....und so kann ich auch anderen Menschen damit helfen...... *zwinker*
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Vom 13.02.2004 23:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Liesbeth  Sternekoch


Mitglied seit 02.12.2001
6.783 Beiträge (ø1,77/Tag)
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Ich finde das auch gut! Mein Göga hat seinen Körper der Wissenschaft gespendet. Den Ausweis hatte er schon, als wir uns kennenlernten. Am Anfang hatte ich Probleme damit. Er trägt den Ausweis nicht mehr bei sich. Aber inzwischen bin ich soweit, dass ich seinem Wusch stattgeben werde, wenn ich sicher bin, dass ihm nicht geholfen werden kann, auch wenn es mich einige Überwindung kostet. Vorausgesetzt natürlich, er geht vor mir! Was ich nicht hoffe!
Ich habe auch schn mal überlegt, Knochemark zu spenden. Leider weiß ich von einer CKlerin, dass sie danach ins Koma gefallen ist und große Probleme hatte. das ist sicher ine Ausnahmefall, aber er beschäftigt mich. zum Heulen
Naja, es ist ja noch nicht aller Tage Abend, und irgendwann hab ich vielleicht auch den Mut!
Dir, Sabine, aber vorab alle Hochachtung!

LG
Liesbeth

Ich habe einen ganz einfachen Geschmack, ich bin immer mit dem Besten zufrieden. (Oscar Wilde)


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Vom 13.02.2004 23:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sbreuer Suppenkoch


Mitglied seit 01.03.2002
1.995 Beiträge (ø0,53/Tag)
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Ach quatsch. Ob es überhaupt soweit kommt, weiß ich nicht. Vielleicht bin ich ja auch nicht die Richtige. Fand die Idee damals gut und deshalb haben wir uns eingeschrieben.
Falls wir mal solch eine Krankheit haben, wären wir doch auch froh, wenn uns eventl. so geholfen wird.

Schönen Abend.
Sabine
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Vom 14.02.2004 00:36 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Loop Smutje


Mitglied seit 16.06.2003
268 Beiträge (ø0,08/Tag)
Hallo Sabine,

ich habe mich auch vor vielen Jahren typisieren lassen. Eines Tages fand ich in meinem Briefkasten einen dicken Umschlag von der Knochenmarkspenderdatei vor. Sie schickten einen Brief in dem sie mich baten, schnellstens zu einem Arzt zu gehen, mir Blut abnehmen zu lassen uns es einzuschicken, damit sie es weiter untersuchen können. Sie hatten in dem Umschlag auch wirklich alles mitgeschickt, was man zum Blutabnehmen und zum Verschicken des Blutes braucht. Am nächsten Tag ging ich dann sofort zu einem Allgemeinmediziner, der mir das Blut abnehmen sollte. Als ich ihm mein Anliegen vortrug und ihm die mitgeschickten Utensilien unter die Nase hielt, grummelte er nur, dass er das aber nicht abrechnen könnte und es also auch nicht durchführen würde. Zunächst war ich vollkommen sprachlos und schockiert. Habe ihm dann aber Gott sei Dank klarmachen können, dass ich seine Praxis nicht ohne mein Blut in dem mitgebrachten Röhrchen verlassen würde. Unter Murren hat er es dann auch gemacht. Leider kam ich als Spender dann nicht in Frage, aber vielleicht haben sie ja jemand anderen gefunden, dessen Werte passten. Ich hoffe es zumindest. Von der Reaktion des Arztes bin ich bis heute entsetzt.

Für mich ist es selbstverständlich auch einen Organspendeausweis im Portemonnaie zu haben, aber das kommt wohl auch daher, dass mein Cousin ohne Spenderniere nicht mehr leben würde. Ich habe auch immer ein paar Blankoausweise in der Tasche und wenn das Gespräch mal darauf kommt und jemand sagt, dass er lediglich \"zu faul\" ist sich so einen Ausweis zu besorgen, kann ich sofort einen aus der Tasche ziehen und anbieten.

Meiner Meinung nach sollte sich jeder mal Gedanken zu dem Thema machen und wenn man sich dann dafür entscheidet sollte es nicht an der Bequemlichkeit scheitern! Bin ganz Deiner Meinung Sabine, man muss sich mal überlegen, wie es ist, wenn man selber mal in die Lage gerät.

Viele Grüße
von Loop
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Vom 14.02.2004 07:47 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Amaryl Chefkoch


Mitglied seit 17.01.2002
10.975 Beiträge (ø2,9/Tag)
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Loop, genau das Gleiche ist mir auch passiert Verdammt nochmal - bin stocksauer

Sabinchen......... viel Glück Lächeln

LG Amaryl
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Vom 14.02.2004 11:58 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

ursel3 Smutje


Mitglied seit 07.06.2002
1.012 Beiträge (ø0,28/Tag)
Ich habe mich auch Typisieren lassen.
Bis heute brauchte aber niemand mein Rückenmark.
Heutzutage ist es aber nicht mehr so schlimm, glaube ich.
Es geht so weit ich weiss auch mit einer (vermutlich größeren) Blutspende.
Ich glaube mal gelesen zu haben, dass eine Rückenmarkspende nicht mehr nötig ist.
Also brauchst du dir keine großen Sorgen zu machen,wg. Schmerzen oder schlimmeres.
Auf alle Fälle ist es doch ein tolles Gefühl jemanden evtl. das Leben retten zu können, oder?

LG
Ursel
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Vom 14.02.2004 12:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mausel Suppenkoch


Mitglied seit 05.05.2002
1.519 Beiträge (ø0,41/Tag)
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Genaueres könnt Ihr nachlesen unter www.dkms.de .

LG,
Mausel
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Vom 14.02.2004 13:33 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sbreuer Suppenkoch


Mitglied seit 01.03.2002
1.995 Beiträge (ø0,53/Tag)
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Montag rufe ich mal bei der STelle an und dann sehe ich weiter. Gestern war ich richtig aufgeregt nach dem Abhören des AB´s. Werde weiter berichten.
Vor Schmerzen habe ich in diesem Fall keine Angst, solange man jemanden helfen kann, ist das alles kein Problem.

LG und schönes Wochenende.
Sabine
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Vom 18.02.2004 18:11 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mausel Suppenkoch


Mitglied seit 05.05.2002
1.519 Beiträge (ø0,41/Tag)
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Hallo Sabine!

Erzähl doch mal wie es weitergegangen ist!

LG,
Mausel
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Vom 19.02.2004 09:52 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sbreuer Suppenkoch


Mitglied seit 01.03.2002
1.995 Beiträge (ø0,53/Tag)
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Hallo Zusammen,

soo, ich hatte ja am Montag bei der Stiftung angerufen. Wenn ich immer noch sicher wäre zu helfen, würden Sie mir einen Umschlag mit Rückumschlag und alles für eine Probe schicken. Hatte ich auch Dienstag in der Post. Heute morgen war ich schon bei der Blutabnahme und gleich schicke ich den Umschlag zurück.

Nur eins verstehe ich nicht. Hatte am Telefon gefragt, wielange es dauert bis ich Bescheid bekomme. Und man sagte mir, daß es ca. 4 Wochen dauert . na dann...
Und in dem Begleitschreiben steht, dass man doch bitte die Probe bis Ende April zurückschicken soll. Vielleicht verstehe ich das ganze ja nicht. Aber sind solche Sachen nicht dringend. Und man könnte eventl. ein Menschenleben retten. Vielleicht ist es schon in 3 Wochen zu spät. Vielleicht kann mir jemand mehr dazu sagen, der auch schon mal zu einer 2. Blutspende angerufen wurde. Aber morgen rufe ich auf jeden Fall nochmal bei der Stiftung an.

LG Sabine
WErde weiter berichten.

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Vom 19.02.2004 10:05 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Vanilla Suppenkoch


Mitglied seit 11.03.2001
1.593 Beiträge (ø0,39/Tag)
Hallo Sabine,
ich finde klasse, wie selbstverständlich du mit dem Ganzen umgehst! Toll! Ich weiß noch, wie cool und selbstverständlich ich das Blut zum Typisieren abgab (hat mein Arbeitgeber damals gesponsort, weil ein Kollege erkrankt war) und wie mein Herz in die Hose rutschte, als ich kurz später einen Brief von der Spenderdatei bekam. Das war aber nur die Mitteilung zur Typisierung. Irgendwie war ich dann schon erleichtert .... Andererseits wäre ich natürlich schon froh, wenn ich jemand helfen könnte.
Schade ist, dass sich nicht mehr Leute typisieren lassen, das ist so einfach und würde so viel helfen. Aber ich kam ja auch erst durch die Kampagne meines AG auf die Idee...
Liebe Grüße
Vanilla

Ich schaue immer wieder neu hin, denn die Wahrheit des einen Augenblicks wird von der Wahrheit des anderen Augenblicks abgelöst. (Hellinger)
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Vom 19.02.2004 10:17 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Suchrisu Smutje


Mitglied seit 07.01.2004
2.828 Beiträge (ø0,92/Tag)
Hallo!!!

Bin wirklich mal gespannt, wie das weitergeht! Sabine, berichte bitte weiter. Das mit dem sich Zeit lassen verstehe ich auch nicht.... klingt so widersprüchlich!

Ich hatte bis letztes Jahr auch einen Organspendeausweis in der Tasche. Dann hatte ich ein intensives Gespräch mit meinem Mann. Er bat mich, diesen Ausweis zu vernichten, denn er sei nicht davon überzeugt, dass die Ärzte dann - im Falle eines Unfalls - alles menschenmögliche tun, um mich am Leben zu erhalten..... Ich bin zwar der Meinung, das Ärzte dazu verpflichtet sind, aber ganz ehrlich.... weiß man das wirklich?

Ich hätte den Ausweis irgedwie trotzdem weiter behalten, aber kann die Sorge meines Mannes verstehen. Er versprach mir, sollte wirklich mal der entsetzliche Fall eintreten, und ich käme dann als Organspender in Frage, würde er dazu seine Zustimmung geben.

Der Ausweis ist nun vernichtet.....

LG
Susanne
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Vom 19.02.2004 10:28 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

bonny26 Smutje


Mitglied seit 13.08.2003
144 Beiträge (ø0,04/Tag)
Hallo zusammen,

dazu kann ich auch ein bißchen beitragen.

Mein Sohn und ich haben uns auch vor einigen Jahren typisieren lassen
und dann lange Zeit nichts mehr gehört, bis eines Tages eine Nachricht
an meinen Sohn kam (damals gerade 21 Jahre), daß er evtl. als Spender
in Frage kommt. Stufe 1 war dann die Blutabnahme beim Hausarzt. Nachdem
auch das stimmte, mußte er in irgendeine (im Moment fällt mir nicht eine in
welche genau) Klinik zu weiteren Untersuchungen. Und dann wieder warten.
Aber leider konnte er dann doch nicht spenden, weil irgendetwas wieder nicht
übereinstimmte. Schade, er war schon sehr enttäuscht.
Ich persönlich war schon überrascht und natürlich auch sehr erfreut, wie ein
so junger Mensch das durchzieht (trotz mulmigem Gefühl, ist ja klar).

Vielleicht klappt es ja doch noch einmal.

LG bonny26
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Vom 19.02.2004 10:54 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Vanilla Suppenkoch


Mitglied seit 11.03.2001
1.593 Beiträge (ø0,39/Tag)
Hallo Susanne,
ich verstehe deines Sorgen bezügliche des Organspendeausweises. Es ist jedoch sicher so, dass die Ärzte, die im Falle eines Unfalls um dein Leben kämpfen (was hoffentlich niemals nötig sein wird), nicht die Ärzte sind, die irgendwo darauf warten, ein Organ implantieren zu können (das sind nicht nur unterschiedliche Personen, sondern auch unterschiedliche Fachrichtungen und auch räumlich getrennt --> nur Transplantationszentren dürfen tranplantieren). Schon allein dadurch ist sicher gestellt, dass die unterschiedlichen Interessenlagen nicht kolidieren.

§2, Abs. 4 des Transplantationsgesetzes:
Die Auskunft aus dem Organspenderegister darf ausschließlich an den Erklärenden (--> also der potenzielle Spender) sowie an einen von einem Krankenhaus dem Register als auskunftsberechtigt benannten Arzt erteilt werden, der weder an der Entnahme noch an der Übertragung der Organe des möglichen Organspenders beteiligt ist und auch nicht Weisungen eines Arztes untersteht, der an diesen Maßnahmen beteiligt ist. Die Anfrage darf erst nach der Feststellung des Todes gemäß § 3 Abs. 1 Nr. 2 erfolgen. Die Auskunft darf nur an den Arzt weitergegeben werden, der die Organentnahme vornehmen soll, und an die Person, die nach § 3 Abs. 3 Satz 1 über die beabsichtigte oder nach § 4 über eine in Frage kommende Organentnahme zu unterrichten ist.
§ 5: Nachweisverfahren (--> für den Tod des Spender)
(1) Die Feststellungen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 2 Nr. 2 sind jeweils durch zwei dafür qualifizierte Ärzte zu treffen, die den Organspender unabhängig voneinander untersucht haben. Abweichend von Satz 1 genügt zur Feststellung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 die Untersuchung und Feststellung durch einen Arzt, wenn der endgültige, nicht behebbare Stillstand von Herz und Kreislauf eingetreten ist und seitdem mehr als drei Stunden vergangen sind.
(2) Die an den Untersuchungen nach Absatz 1 beteiligten Ärzte dürfen weder an der Entnahme noch an der Übertragung der Organe des Organspenders beteiligt sein. Sie dürfen auch nicht Weisungen eines Arztes unterstehen, der an diesen Maßnahmen beteiligt ist....


Außerdem kenne ich etliche Ärzte und habe niemals einen kennengelernt, bei dem ich auch nur den Hauch eines Risikos sehen würde, dass die irgendetwas, was sie machen könnten, nicht machen würden, nur weil sie auf deine Organe \"lauern\" (was sie ja nicht tun - siehe oben).

Hier ein interessanter Link einer Diskussion zum heute unverändert aktuellen Transplantationsgesetz sowie zum Gesetz selbst.

Ich hoffe, etwas zur Beseitung deiner Ängste getan zu haben. Vielleicht überlegst du es dir nochmal mit dem Ausweis?

Liebe Grüße
Vanilla

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Vom 19.02.2004 11:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mausel Suppenkoch


Mitglied seit 05.05.2002
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@ Vanilla und Susanne!

Es ist so, dass trotz vorhandenen Organspendeausweises die nächsten Angehörigen dennoch die Organspende verbieten können. Die Rechte/Wünsche der Hinterbliebene werden vor die Rechte/Wünsche des Toten gestellt. Der Organspendeausweis bringt also nichts, wenn Susannes Mann der Organentnahme sowieso wiederspricht. Ich habe z.B. keinen Ausweis, weil ich weiss, dass meine Mutter eine Entnahme nicht erlauben würde. Susanne, Du müßtest also erst einmal Deinen Mann überzeugen.

LG,
Mausel
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Vom 19.02.2004 11:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Vanilla Suppenkoch


Mitglied seit 11.03.2001
1.593 Beiträge (ø0,39/Tag)
Hallo Mausel,
das stimmt so nicht. Ausschlaggebend ist der schriftlich zum Ausdruck gebrachte Wille des Spenders. ANgehörige könne diesen Willen nicht überstimmen!

§ 3: Organentnahme mit Einwilligung des Organspenders

(1) Die Entnahme von Organen ist, soweit in § 4 nichts Abweichendes bestimmt ist, nur zulässig, wenn
- der Organspender in die Entnahme eingewilligt hatte,
- der Tod des Organspenders nach Regeln, die dem Stand der Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft entsprechen, festgestellt ist und
- der Eingriff durch einen Arzt vorgenommen wird.

(2) Die Entnahme von Organen ist unzulässig, wenn
- die Person, deren Tod festgestellt ist, der Organentnahme widersprochen hatte,
- nicht vor der Entnahme bei dem Organspender der endgültige, nicht behebbare Ausfall der Gesamtfunktion des Großhirns, des Kleinhirns und des Hirnstamms nach Verfahrensregeln, die dem Stand der Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft entsprechen, festgestellt ist.

(3) Der Arzt hat den nächsten Angehörigen des Organspenders über die beabsichtigte Organentnahme zu unterrichten. Er hat Ablauf und Umfang der Organentnahme aufzuzeichnen. Der nächste Angehörige hat das Recht auf Einsichtnahme. Er kann eine Person seines Vertrauens hinzuziehen.


Liebe Grüße
Vanilla

Ich schaue immer wieder neu hin, denn die Wahrheit des einen Augenblicks wird von der Wahrheit des anderen Augenblicks abgelöst. (Hellinger)
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Vom 19.02.2004 12:27 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

mausel Suppenkoch


Mitglied seit 05.05.2002
1.519 Beiträge (ø0,41/Tag)
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Hallo Vanilla!

Du hast recht, ich habe grade auch noch einmal ein bisschen gegooglet. Mein Arzt hatte mir das mal so erklärt aber das war offensichtlich eine Fehlinformation. Danke für die Aufklärung!

LG,
Mausel
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Vom 19.02.2004 13:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Vanilla Suppenkoch


Mitglied seit 11.03.2001
1.593 Beiträge (ø0,39/Tag)
@Mausel: Bitte gerne Lachen

Sacht ma... wie sind wir eigendlich von Sabines Eingangstehma zur Organspende gekommen? BOOOIINNNGG.... *plöng * Zurück zur Typisierung ... *zwinker*
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Vom 19.02.2004 13:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Akimo Hendlgriller


Mitglied seit 17.01.2002
1.883 Beiträge (ø0,5/Tag)
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Ich habe mich mit meiner Familie vor ca. 1 Jahr in der DKMS registrien lassen.
Ein Masseur in unserem Ort hat die Aktion angeleiert, da er das Glück hatte einem Kind durch sein Knochenmark zu helfen.
Vor ca. 2 Wochen hat unsere Tochter auch ein Schreiben wegen weiteren Blutuntersuchungen bekommen.
Da sie noch bis Ende nächster Woche im Urlaub ist, wissen wir noch nicht genau wie es weitergeht.
Werde aber auch berichten, sobald ich näheres weiss.

LG Achim Lächeln
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Vom 12.03.2004 17:24 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sbreuer Suppenkoch


Mitglied seit 01.03.2002
1.995 Beiträge (ø0,53/Tag)
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Hallo Zusammen,

diese Woche habe ich einen Brief von der Stiftung erhalten. Leider paßten meine weiteren Werte nicht zum Krankheitsbild des Patienten. Schade. Ich hätte gerne geholfen. Aber vielleicht irgendwann mal.

LG Sabine
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Vom 12.03.2004 17:55 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Salomee  Chefkoch


Mitglied seit 06.09.2003
8.142 Beiträge (ø2,56/Tag)
hallo ihr alle...
mich hat dieser thread sehr berührt...
einen organspendeausweis habe ich schon lange.. und das ist für mich auch das selbstverständlichste der welt.
und ... eine knochenmarkspende?
meine erste reaktion beim lesen war: das mach ich auch...diese typisierung...
nachdem ich dann aber eben hier gelesen habe, dass dabei schon mal jemand ins koma gefallen ist - bekomme ich doch angst:
ich lebe alleine mit meiner 10-jährigen tochter... und ich sollte doch wohl kein risiko eingehen unter diesen umständen.. so lange sie nch auf mich angewiesen ist.. oder?

oder seh ich das zu egoistisch? würd mich interessieren, wie ihr das sehr...
*nachdenklich*...
Salomee
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Vom 14.03.2004 13:38 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

sbreuer Suppenkoch


Mitglied seit 01.03.2002
1.995 Beiträge (ø0,53/Tag)
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Hallo Salomee,
nein, Deine Meinung finde ich nicht egoistisch. Du mußt an Dich und Dein Kind denken.
Ich würde mich in so einem Fall auch dagegen entscheiden.

LG Sabine
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Vom 14.03.2004 13:41 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Alexandradiezweite Hendlgriller


Mitglied seit 28.09.2003
2.237 Beiträge (ø0,71/Tag)
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Meine Hochachtung!!!!

Alles Liebe, ich rück Euch die Daumen!!!


Alexandradiezweite

\"Humor ist, wenn man trotzdem lacht\"

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Vom 25.03.2010 14:02 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

enibas47 Smutje


Mitglied seit 03.09.2007
611 Beiträge (ø0,35/Tag)
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Hallo,

mein Mann und ich haben uns vor ca. 2 Monaten typisieren lassen.

Heute kam ein Schreiben, dass mein Mann als Spender in Frage kommt. Ist schon irgendwie ein tolles Gefühl aber etwas mulmig ist mir schon.

Viele Grüße
Enibas
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Vom 25.03.2010 14:06 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

semmelknöderl Chefkoch


Mitglied seit 26.09.2006
10.303 Beiträge (ø4,98/Tag)
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Oh Mann Enibas,

ich würde mich voll freuen über so eine Nachricht!

Ich war auch schon mal nahe dran, aber dann gings mir wie der Dame hier von vor 6 Jahren, meine Werte paßten leider nicht genau, von daher konnte ich nicht helfen und hätte aber so gerne.

Also, wenn dein Mann kann, dann ist das eher eine freudige Nachricht und denk da einfach positiv. Das wird mit Sicherheit alles gut gehen und dann hat er vielleicht einem Menschen das Leben retten können. Cooler geht doch gar nicht. Na!

LG
Knöderl
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Vom 25.03.2010 14:30 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Autumn86 Tellerwäscher


Mitglied seit 13.09.2008
8 Beiträge (ø0,01/Tag)
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Übrigens, es ist jetzt noch leichter sich registrieren zu lassen. Früher musste man sich Blut abnehmen lassen, jetzt kann man sich einfach auf www.dkms.de einen Umschlag zuschicken lassen, in dem ein Wattestäbchen enthalten ist und gibt damit eine Wangenabstrich ab, den man wieder zurückschickt!

LG
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Vom 25.03.2010 14:32 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

semmelknöderl Chefkoch


Mitglied seit 26.09.2006
10.303 Beiträge (ø4,98/Tag)
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Ach was?

Kuck mal an, ich hab noch Lebenselexir verschickt.... Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen

LG
Knöderl
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Vom 25.03.2010 16:39 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

neigeli Tellerwäscher


Mitglied seit 21.11.2007
126 Beiträge (ø0,08/Tag)
Hallo Ihr Lieben,

ich habe mich vor über 18 Jahren typisieren lassen, auch wegen einem ehemaligen Kollegen durch den AG, konnte aber leider, bis heute, noch nicht helfen.
Damals war so was auch noch viel riskanter als heute.

Mein Schwager konnte vor ca. 1 oder 2 Monaten jemandem helfen - das war ganz easy, er mußte sich glaub ich eine Woche lang Spritzen geben, damit irgendwas mit dem Blut passiert - also direkt am Rückenmark machen die heute nix mehr. Er meinte auf jeden Fall dass es gar nicht schlimm war Na!.

Wenn jemand möchte kann ich ihn gerne fragen wie das genau abgelaufen ist, kann aber nicht versprechen ob ich ihn heute noch erreiche, da er beruflich viel unterwegs ist.
Also wenn ihr wollt frag ich ihn mal.

Liebe Grüße,
Nicole
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Vom 25.03.2010 16:48 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

xantula  Chefkoch


Mitglied seit 25.01.2005
22.622 Beiträge (ø8,44/Tag)
@Nicole, direkt am Rückemark machen "die" sowieso nichts, das Knochenmark wird meist aus dem Beckenkamm entnommen!
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Vom 25.03.2010 16:56 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

Oelemaedi  Kaltmamsell


Mitglied seit 25.07.2007
1.165 Beiträge (ø0,66/Tag)
Hallo,

da mein Mann gerade zur Stammzelltransplantation in der Klinik ist, kann ich ganz aktuell sagen, dass auch am Beckenkamm nur in dem Fall Stammzellen entnommen werden, wenn die Apherese nicht genügend Stammzellen bringt. Das heisst, der Spender bekommt nur eine Art Blutwäsche. Sein Blut läuft aus seinem Arm, die Stammzellen werden herausgefiltert, dann läuft sein Blut zum anderen Arm wieder hinein. Laienhaft ausgedrückt, ich weiss...aber so wird es gemacht.

LG Oelemaedi
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Vom 25.03.2010 17:23 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

neigeli Tellerwäscher


Mitglied seit 21.11.2007
126 Beiträge (ø0,08/Tag)
Hallo nochmal,
hab ihn tatsächlich erreicht Lächeln .

@ xantula: Sorry, kann gut sein, hatte nur noch was von Rückenmark in Erinnerung - ist ja auch schon ewig her, drum bitte ich um Nachsicht Sich auf dem Boden wälzen vor Lachen .

@ all: So, oder so ähnlich wie Oelemaedi es beschreibt war es auch bei meinem Schwager:
Hat Post bekommen, mußte dann zum Arzt um nochmal Blut abzunehmen, welches dann nochmal getestet wurde.
Dann bekam er eine "Einladung" nach Dresden (wohnt in Kiel) zu einer Voruntersuchung, als da alles OK war bekam er den Termin zur Vorbereitung - Hormonspritzen über eine Woche, womit dem Körper grippeähnliche Symptome vorgegaukelt werden, damit der Körper mehr Zellen (Blut) bildet. Danach wurde er an einen Automaten angeschlossen, ähnlich einer Dialyse, wobei ihm die Stammzellen herausgefiltert wurden und er das notwendige wieder zugeführt bekam. Er fand es war harmlos.

Ach ja, dem jenigen dem er geholfen hat, geht es inzwischen sehr gut, dass ist doch mal was - er weiß das von der Klinik in Dresden, hat aber selber (noch) keinen Kontakt zu dem Menschen.

LG,
Nicole
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Vom 25.03.2010 20:08 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

lionhearten Tellerwäscher


Mitglied seit 14.11.2006
1.278 Beiträge (ø0,63/Tag)
Hi,

@enibas: Das hat noch nicht zu sagen. Die prüfen jetzt weiter und dann kommt die nächste Nachricht, ob dein Mann immer noch als Spender infrage kommt.
Hatte ich auch schon und nach ca. 6 Wochen kam dann der zweite Brief bzw. die Absage, dass meine Werte doch nicht alle passen.

LG lionhearten
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Vom 26.03.2010 09:46 Diesen Beitrag drucken PDF Auf diesen Beitrag antworten zum Anfang der Seite scrollen zum Ende der Seite springen Einen Beitrag nach oben springen Einen Beitrag nach unten springen

semmelknöderl Chefkoch


Mitglied seit 26.09.2006
10.303 Beiträge (ø4,98/Tag)
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Hallo,

@Nicole

Das haben leider ganz viele im Kopf wenns um Knochenspenden geht, die denken alle ans Rückenmark, keine Ahnung warum!

Soviel ich weiß, gibts auch eine 2-Jahres-Frist, in der sich Patient und Spender NICHT treffen. Erst danach findet ein Kontakt statt, so man denn will.

LG
Knöderl
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