Deutsche Pute
Galbani
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Rama Cremefine
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Hallo,
wie denkt ihr über das Betreuungsgeld??? Sehe gerade Günther Jauch... LG |
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Hallo Christina,
an politischen Diskussionen im CK beteilige ich mich nicht - die führen meist nur zu unnötigen Streitereien und sind hier auch nicht erwünscht. Was Dein Thema im Forum Urlaub zu suchen hat, erschließt sich mir aber nicht. Lieben Gruss Els´chen La vie est dure sans confiture. |
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Ich mag nichts sagen, weil ich grundsätzlich auf Fragen nicht antworten mag, zu denen der Fragende selber keine Stellung bezieht.
LG Awlona |
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Außerdem wir hier über Krippenplätze und U3 - Betreuung diskutiert...
Und wenn die Kinder in die Schule kommen und man hat keine familiäre Unterstützung kann Frau den Job evtl. wieder an den Nagel hängen, da Hort und Schulkindbetreuung "freiwillige Leistungen" sind!! LG Christina |
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Du willst also jetzt Urlaub machen und wenn das Kind in der Schule ist auch? Oder wie soll ich Deinen Beitrag verstehen?
Lieben Gruss Els´chen La vie est dure sans confiture. |
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Entschuldigt bitte
Da ich zuvor im Forum "Urlaub" unterwegs war, habe ich mein Thema leider falsch eingestellt!! PS: Sehe dieses Thema nicht (nur) politisch! In erster Linie bin ich Frau und berufstätige Mutter - u.a. auch kochend... LG |
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Dafür gibt es Tagesmütter! Die betreuen eure Kinder auch zu Randzeiten. Wenn z.B. Mutter um 7.00 auf der Arbeit sein muss bringt die Tagesmutter das Kind zur Schule oder Kindergarten. Wenn Mutter um 18.00 Feierabend hat holt die Tagesmutter das Kind auch ab. Berufstätigen Eltern steht das zu und sie werden vom Jugendamt bezuschusst!
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Ika,
nur leider hat die Tagesmutter auch mal Feierabend. Eine Tagesmutterbetreuung von 06:00 h bis 19:00h wirst du nicht finden und "zustehen" tut dir soetwas schon gar nicht! Gruß Lollo die Betreuungsgeld als "fehlgeleitet" ansieht. |
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Wer sich Kinder anschafft, muß halt gewisse Einschränkungen in Kauf nehmen.
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@ ika
stell dir vor, du würdest irgendwo in der Pampa wohnen - da könntest du froh sein, überhaupt eine Tagesmutter zu finden. Und eine, die zu "Randzeiten" betreut.......na ja @brielle sehr hilfreich für Leute, die auf ein zweites Einkommen angewiesen sind lg eifelkrimi |
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*chipsundcolabereitstell*
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Mir ist die Begründung für das Betreuungsgeld bis heute nicht schlüssig. Daß der Staat Kinderbetreuungseinrichtungen bezuschußt oder unterhält, damit Eltern es sich leisten können, ohne Betreuungsprobleme arbeiten zu gehen oder eben nicht ausschließlich mit der Betreuung der Kinder befaßt zu sein, das kann ich nachvollziehen, Kinderbetreuung außerhalb der Familie ist nun mal mit Kosten verbunden. Aber warum soll man Geld bekommen, wenn man diese Betreuungsleistungen nicht in Anspruch nimmt?
Ich habe immer so das Gefühl, man will auf die Weise möglichst billig davonkommen. Statt teure Kinderbetreuung außerhalb der Familie zu finanzieren, speist man Eltern lieber mit einem Hunderter pro Monat ab. Das ist nur extrem kurzsichtig gedacht. Viele Grüße, Jana |
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Hallo!
Bei uns ist es tatsächlich so, daß es erst in der Grundschule schwierig wird. Ist ein Lehrer krank, werden die Kiddis einfach nach Hause geschickt. An manchen Tagen haben sie eh nur bis 11.00 Uhr Schule. Dann gibt es noch pädagogische Tage und Hitzefrei, etc. Eigentlich gibt es die "verlässliche Grundschule", kostet extra Geld und funktioniert nicht. LG Sue |
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@ Jana,
ich habe das Gefühl, "die" kommen mit der Schaffung der großartig angekündigen Betreuungsplätze (war ja schließlich ein zentrales Thema während der letzten Bundestagswahl) nicht nach und stellen das Betreuungsgeld in den Raum, um "Bedarf" zu mindern. Und jetzt kriegen sie Muffen, dass besonders "sozial Schwache" sich evtl. für das Betreuungsgeld statt für einen Betreuungsplatz entscheiden könnten und das könnte dann evtl. heissen, dass Kinder, die eigentlich einen besonderen Förderbedarf hätten, nicht in den Gemuss desselben kommen @ sue bei uns ist es schon im Kindergarten schwierig, weil die Tagesmutter meiner Enkelkinder, die selbst auch noch schulpflichtige Kinder hat, möglicherweise während der Zeit Urlaub machen möchte, in der der Kindergarten Ferien macht. Oder, jetzt am kommenden Freitag, hat der Kindergarten zu, macht eben auch einen Brückentag. Und meine Tochter gehört zu den Frauen, die arbeiten müssen - und nicht nur wegen der Selbstverwirklichung gerne möchten lg eifelkrimi |
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Nun, ich mußte auch arbeiten gehen, da ich zeitweiße alleinerziehend war. Eine Tagesmutter konnte ich mir einfach nicht leisten. Es ist nicht immer alles so einfach....
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ist jetzt etwas offtopic, aber: Was soll denn DER Satz??? Darf eine Frau nur ihren Beruf ausüben, wenn das Einkommen des (Ehe)mannes einen bestimmten Grenzwert nicht überschreitet??? Darf eine Frau aus einer vermögenden Familie keinen Beruf ausüben und damit Geld verdienen? Und wie ist dies bei Männern? Sorry, wir würden auch von einem Gehalt leben können, aber ich sehe meinen Beruf nicht nur als "Selbstverwirklichung" an und ich würde auch nie erwarten, dass mein Mann seinen Beruf aufgibt! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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Der Beitrag für die Tagesmutter genauso hoch wie für den Kindergarten auch, wenn die Eltern berufstätig sind!!! Ich bin Tagesmutter! Ich weiß DAS!!!
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Hallo!
Interessant, wo gleich die Gedanken hingehen, wenn nur ein Stichwort in den Raum geworfen wird. Ich halte vom Betreuungsgeld gar nichts und bin sowieso stinksauer, dass der Politik erst jetzt auffällt, dass Kitaplätze zu knapp sind. Hätten sie früher damit angefangen, das System auszubauen, müsste man diese unsägliche Diskussion jetzt nicht führen. Und da das Betreuungsgeld sowieso erst nächstes Jahr kommen soll, wäre doch bis dahin noch genügend Zeit, neue Kitaplätze zu schaffen. Aber nö, man muss ja erstmal diskutieren, statt zu handeln, oder einen Schnellschuss ohne Sinn und Verstand hinlegen. Heute morgen hab ich allerdings etwas von der Idee gehört, verstärkt Umschulungsmaßnahmen für Arbeitslose zu fördern, um den Erziehermangel auszugleichen. Das hört sich für mich schon ein wenig sinnvoller an. Und damit verabschiede ich mich erstmal aus der Diskussion. LG VanillaCherry |
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Nun, Ika, ist bei mir ein paar Jährchen her und die Tagesmutter wollte 5 Euro pro Kind und Stunde. ich selbst habe während der Ausbildung gekellnert um mich über Wasser zu halten. Ich bekam 6 Euro die Stunde...
Wird das inzwischen so gut bezuschusst? |
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Ja wird es, über das Jugendamt, aber nur für Berufstätige. Eltern die einfach mal einen Tag für sich haben wollen, müssen das dann auch privat zahlen. Die meisten nehmen privat schon ca.6 die Stunde.
Es gibt durchaus Tagesmütter die Kinder von 6.00-19.00 Uhr betreuen! Es gibt auch welche die Übernachtungskinder annehmen! |
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Hallo
@ eifel genau du hast es auf den Kopf getroffen. In Anspruch nehmen würden nämlich dann meistens die Eltern die sowieso nicht arbeiten gehen. So im Großen und Ganzen die Eltern die im Umfeld meiner Tagestätte leben. Die meisten Kinder bekommen den Platz vom Amt bezahlt, wenn ich dann aber mein Kind zuhause lasse und dafür Geld bekomme.. na klasse. Die ganze Sache ist eh nicht durchdacht. Selbst wenn für alle Kinder Plätze geschaffen werden , so würde es an was ganz anderem hängen. Es gibt schlicht und ergreifend nicht genug Erzieherinnen. Viele Erzieherinnen die , 4 Jahre Ausbildung davon 3 ohne Bezahlung hinter sich haben, suchen sich nämlich nach ein paar Jahren einen anderen Job. Der Job der Erzieherin ist nämlich miserabel bezahlt. Wenn ich es recht in Erinnerung habe fehlen dann alleine in Baden Württemberg 70 000 Erzieherinnen. Vielleicht sollte man mal überlegen daran zu arbeiten und den Leuten den Job mit der entsprechenden Bezahlung schmackhaft zu machen. Aber nein da bezahlt man lieber Eltern dafür Geld , dass sie ihr Kind zuhause lassen. Gruß Tiffany |
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brille
Hast du dir überlegt was du da schreibst? Es gibt ja auch Menschen die gerne Kinder hätten Auch für Kinder sich einschränken,aber nicht jeder in D 2000 monatlich netto verdient. Als alleinverdiener oft zu seinen Kindern sagen muß."Tut mir leid du kannst dies und das nicht "weil erst die Miete und Lebensunterhalt bestritten werden müssen. Ich glaube es gibt mehr Familien ,die auf das zweite Einkommen angewiesen sind ,wie anders herum. Das Geld sollte in Betreuungsplätze gesteckt werden. Es gibt ja auch Mütter und Väter die ihre Kinder alleine erziehen müssen. und mit dem Betreuungsgeld bestimmt nicht existieren können sondern arbeiten müssen um ihre Kinder durchzubringen. Ich bin auch der Meinung man sollte Kinder bekommen weil man sie liebt und nicht wegen Betreungsgeld, Kindergeld usw. Ich finde es schon komisch, um so mehr Geld man vom Staat bekommt um so weniger Kinder gibt es. Es sollte sich auch die Einstellung zu Kindern in unserer Gesellschaft ändern. l.g mamigross |
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@ Vanilacherry
genau und das ist das nächste Problem Vor kurzem war noch angedacht, die Ausbildung der Erzieherin in den Hochschulbereich zu verlegen und jetzt wird überlegt die zugangsvorrausetzungen herunterzuschrauben. Bei all dem gesteigerten Anspruch der in meinem Beruf dazugekommen ist, wird jetzt überlegt Hauptschüler die ein paar Jahre ein Kind betreut haben... Mütter die mehrere Jahre ihre Kinder großgezogen haben... Quereinsteiger aus anderen Berufen Langzeitarbeitslose... die zugangsvorraussetzungen zu erlassen, (sprich Schulabschluß egal, kein Berufskolleg jahr , kein Praktikum im Kindergarten) und ihnen einen Ausbildungsgang zu ermöglcihen in dem sie auch noch für die Ausbildung Geld bekommen. Ich weiß nciht ob es ein sinnvoller Weg ist in einem Beruf in dem die Ansprüche an den Arbeitnehmer immer mehr steigen , die Grundqualifikationen herabzusetzen. Ich habe ja ein paar Jahre nicht im Kindergarten gearbeitet, aber alleine in dieser Zeit hat sich so viel geändert , wird soviel mehr Gewicht in diese Arbeit gelegt, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass man diesem Beruf und damit den Kindern unbedingt soviel gutes damit tut. Viele denken mit etwas spielen basteln ist es hier getan........ Hier wird wieder am falschen Ende was gemacht. Zuwenig Plätze ? gibt es halt Geld wenn ich mein Kind zuhause lasse. Zuwenig Fachkräfte? Setzen wir halt die Ansprüche herunter. Die Kinder sollten es uns doch wert sein , das bestmöglichste zu bekommen und nicht dass was wir für weniges Geld bekommen Gruß Tiffany |
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Auch wenn zwei Freunde meines Sohnes eine Ausbildung zum Erzieher absolvieren, werden auch sie leider nichts am Mangel an Erzieherinnen ändern, da sie ja keine "innen" sind.
Aber solange die Bezahlung, wie in vielen sozialen Berufen, recht dürftig ist, wird sich am Mangel an Erzieherinnen UND Erziehern wenig ändern. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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@ Anne
ja mein Sohn lernt auch am Sept Erzieher Ich mache mir jetzt schon Gedanke wie er mal mit dem Gehalt auskommen will, von Familie ernähren ganz abgesehen. Gruß Tiffany |
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Ich sage das auch tzu meinen Praktikanten: Sich selbst über Wasser halten kann man von dem Gehalt, aber ne Familie ernähren wird schwierig.
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Deswegen müssen gerade in solchen Fällen beide Partner arbeiten gehen (übrigens auch im Hinblick auf die Rente!) und so schließt sich der Kreis. Warum man da meint, irgendwem mit dem Betreuungsgeld etwas Gutes zu tun, erschließt sich mir beim besten Willen nicht. So eine blödsinnige Diskussion. Aber ich finde, sie ist typisch für den Zustand unserer jetzigen Regierung.
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@Tiffany: Ich habe ja auch nicht gesagt, dass diese Lösung die sinnvollste ist, denn natürlich sind "Umschüler" längst kein adäquater Ersatz für mangelnde Fachkräfte. Aber diese Überlegung setzt wenigstens an der Wurzel des Problems an und versucht den Mangel auszugleichen, statt einen sinnfreien Weg drumherum zu suchen wie das Betreuungsgeld. Zur ersten Unterstützung von vorhandenem Fachpersonal (dass man also gut ausgebildeten Kräften halbwegs qualifizierte "Aushilfen" zur Seite stellt) wäre die Umschulung vielleicht eine Maßnahme, damit überhaupt erstmal ein paar Kitaplätze geschaffen werden können. Allerdings sollte die Auswahl der zu solchen Umschulungen Zugelassenen doch mit einiger Sorgfalt erfolgen und im nächsten Schritt unbedingt wieder an die grundsätzliche Ausbildung von Fachpersonal sowie eine Umgestaltung des Erzieherinnenberufes gedacht werden, sodass er attraktiver wird. Sonst wird das nie etwas mit dem Anspruch jedes Kindes auf einen Kitaplatz.
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Nun, in der Offenen Jugendarbeit hatten wir das alles bereits. Da hat dann der Hausmeister oder die 1Euro Kraft die Kinder betreut.
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@ jana,
so sehe ich dies auch. Die Zeiten in denen ein Alleinverdiener für die Familie aufkam sind in unseren Nachbarländern, siehe Frankreich oder Skandinavien schon lange vorbei und bei uns auch. Auch in vielen anderen Berufen, nicht nur im Sozialwesen, auch in vielen Bereichen der technischen Angestellten reicht ein Ghalt bei weitem nicht mehr. Selbst mit Studium wird es schon schwierig, wobei dort dann auch noch der ökonomische Aspsekt hinzukommt, dass sich ein Studium auch für die Allgemeinheit nur lohnt, wenn derjenige dann auch sein Wissen und seine Kenntnisse im Beruf anbringen kann. Vom Aspekt der Rente mal ganz abgesehen. Ich würde sogar noch weitergehen und das Ehegattensplitting abschaffen! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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Och, nachdem wir einige Jahre ganz gut vom Ehegattensplitting profitiert haben, sehe ich das aber gaaaanz anders
Nee, hast ja recht. Das ist halt auch so etwas, was ich nicht verstehe. Das Familienministerium äußerte, man solle der Diskussion über das Betreuungsgeld nicht zu viel Gewicht beimessen, dieses Thema sei nur ein klitzekleiner Baustein im großen Projekt "Anpassung der Kinderbetreuungsmöglichkeiten an die gewandelten Lebensverhältnisse". Aber wie sieht dieses große Projekt denn aus? Das wird überhaupt nicht kommuniziert, nach meinem Eindruck ist es noch nicht einmal vorhanden. |
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Hallo
Tiffany Du hast recht. Ich finde diese Berufe sollten einfach auch richtig belohnt werden ,da ist aber unser Staat gefragt. Wen er ein gesundes Volk wünscht muß er auch für seinen Nachwuchs eine gesunde Erziehung garantieren. Das geht aber nur mit gut ausgebildeten und gut bezahlten Kräften. Den nur ein zufriedener Arbeiter gibt es auch weiter ohne Frust und Ärger. Ich frage mich auch , Warum geht es in anderen Ländern Frankreich & Skandinavien Nur bei uns nicht. Ich muß es wieder eimal sagen .wen sich auch einige wieder aufregen. Wir wollen immer die Vorreiter Europas sein und allen sagen was sie zu tun und lassen haben. Warum nehmen wir nicht auch einmal die guten Sachen von anderen Ländern auf. Kindertagesstätten ,Mindestlohn für jeden und auch die ACHTUNG der Familien l.g. mamigross |
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mamigross, Du mußt aber wirklich an der Rechtschreibung arbeiten
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brielle,
förderlich fürs Thema? |
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brielle
Du hast ja recht ,da bin ich aber nicht alleine , ich bin hier nicht im Deutschkurs. l.g mamigross |
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Hallo Mamigross,
Du scheinst Dich ja gut auszukennen, kannst Du noch ein paar Sachen konkretisieren, die Du gerade nur angerissen hast? Wie definierst du "gesundes Volk" und wie "gesunde Erziehung"? Wie viel wäre eine angemessenes Gehalt für einen ErzieherIn? Und wieviel verdienen denn ErzieherInnen in Frankreich bzw. in Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland? Herr_Mahlzahn |
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Das würde mich tatsächlich auch mal interessieren. Weiß jemand, wie die Gehälter von Erzieherinnen in anderen Ländern sind?
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@Miez
Für Österreich kann ich sagen, daß die Zahl nicht stimmt, nach meinem Eindruck verdienen ErzieherInnen in Österreich weniger als in Deutschland. Herr_Mahlzahn |
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Sagen Sie das nicht mir, sondern der EU oder dem Hamburger Abendblatt, Herr Mahlzahn!
Davon mal ab, dass man sowieso den Bezug zu den Lebenshaltungskosten sehen muss! Daher sagen diese Zahlen eh wenig aus. Aber danach wurde hier ja auch nicht gefragt. |
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Hallo,
jana schrieb: So eine blödsinnige Diskussion. Aber ich finde, sie ist typisch für den Zustand unserer jetzigen Regierung. Oder aber nicht für den Zustand der Gesellschaft? Ich schließe mich meinen Vorschreibern an: Wer Kinder in die Welt setzt, sollte sich über die Konsequenzen im Klaren sein und zu allererst seine eigenen Möglichkeit checken! Sich auf Vater Staat verlassen und meckern, wenn's dann vorne und hinten nicht klappt ist unfair, denn der Staat sind wir alle und finanzielle Hilfe wird aus Steuergeldern finanziert, die alle von uns zu zahlen haben. Auf Wunsch nenne ich Beispiele. Liebe Grüße Tatzlwurm _______________________________________________________________ "Glaubet den Lehrern nicht, glaubet den Büchern nicht, glaubet auch mir nicht - glaubet nur das, was ihr selbst sorgfältig geprüft und als euch und anderen zum Wohle erkannt habt." Buddha |
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Ja, nur ist es halt so, daß sich Lebenssituationen und somit die finanziellen Möglichkeiten ändern können.
Trennung, Krankheit, Verlust des Arbeitsplatzes, Unfall..... Wer kann das alles schon auf die nächsten ca. 20 Jahre planen? |
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Hallo
Kindertagesstätten ,Mindestlohn für jeden und auch die ACHTUNG der Familien Das muss aber auch alles bezahlt werden können, fragt sich dann von wem????? Für alles soll der Staat aufkommen, aber keiner will Steuern zahlen....da beisst sich doch Katze in den eigenen Schwanz... |
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Hey,
ich finde das Betreuungsgeld völlig daneben. Ich denke aber, dass sich in Bezug auf die Betreuungsangebote in den nächsten Jahren einiges tun wird. Aufgrund dessen, dass wir so einen Fachkräftemangel haben, werden Betriebe sich etwas einfallen lassen müssen, um ihren Mitarbeiterinnen das Weiterarbeiten auch mit Kind zu ermöglichen. Ich lebe in Sachsen-Anhalt und habe da glücklicherweise wenig Sorgen. Hier ist es möglich, für die Kinder einen Krippenplatz zu bekommen, wenn man einen Arbeitsplatz hat, zumindest in den ländlicheren Gebieten. Wie es in den Großstädten aussieht, weiß ich nicht, aber ich denke, es ist mit einigen alten Bundesländern nicht zu vergleichen. Ich würde mir wirklich wünschen, dass das geplante Betreuungsgeld nicht kommt und das Geld stattdessen in den Ausbau der Betreuungsplätze gesteckt werden würde...aber wir sind hier ja nicht bei "Wünsch dir was" LG |
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Das Betreuungsgeld will doch, abgesehen von der CSU, keiner haben, auch niemand aus der Bevölkerung. Ich finde die Aussage, daß, wer Kinder haben will, dafür Verzicht üben muß, bei dem Thema daher echt nicht passend. Es schreit doch keiner, daß er als "Belohnung" für die Nachwuchsproduktion aber gefälligst ein Betreuungsgeld haben will.
Die Zeichen der Zeit sind ganz andere. Und das verkennt unsere Regierung, nicht nur bei diesem Thema. |
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Das möchte ich komplett unterschreiben @j_lau
LG |
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heisst das übersetzt: gut gestellte Doppelverdiener, die sich u.U. ein Kindermädchen leisten können, dürfen Kinder in die Welt setzen und die Verkäuferin und der Maurer sollten sich das lieber 3x überlegen? lg eifelkrimi |
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Sich auf Vater Staat verlassen und meckern, wenn's dann vorne und hinten nicht klappt ist unfair, denn der Staat sind wir alle und finanzielle Hilfe wird aus Steuergeldern finanziert, die alle von uns zu zahlen haben. so ein Schwachsinn: Trotz bezuschußter Kitas, Schulen, Universitäten und sonstige Ausbildungseinrichtungen ist es volkwritschaftliches ein vielfaches, welches die Kinder als erwachsene Arbeitnehmer der sozialen und ökonomischen Gesellschaft zurückgeben. Davon profitieren auch die, die keine Kinder in die Welt setzen. Und dies unabhängig von irgenwelchen Einzahlungen in die Rentenkasse. Wenn nicht meine Kinder meine Pflege im Alter übernehmen werden (für die ich bezahlen muss, davon gehe ich aus), dann haben hoffentlich die Kinder/Enkelkinder anderer Eltern diesen Beruf ergriffen. Aber der Weg bis dahin muss erstmal bestritten werden. Geansuo möchte ich mit 80 Jahren, wenn ich denn so alt werde, nicht von einer ebenfalls 80jährigen meine Haare geschnitten haben. Meine Waschmaschine möchte ich auch noch repariert haben. Unsere Gesellschaft funktioniert nur, wenn junge Leute nachwaschsen, auch für die, die sich gegen Kinder entscheiden. Deshalb soll sich bitte auch die Gesellschaft an der Bildung, bzw daran beteiligen, dass Eltern ihre Kinder erziehen und ihnen eine Ausbidlung geben können. Des weiteren zahlen Eltern, die aufgrund einer guten Kinderbetreuung ihrem Beruf nachgehen können, sowohl in die Sozialversicherungen ein wie auch Steuern, von denen die Allgemeinheit, auch die Kinderlosen, profitieren. Desahlb sollte ein Ausbau der Kinderbetreuung wie auch staatliche Investitionen in Bildung und Ausbildung im Interesse aller sein, sonst könnten bald auch kein Geld für andere Bezuschussungen wie Theater, Oper oder Museen mehr vorhanden sein. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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Hallo,
da werden wohl ganz viele über die Konsequenzen nicht nachgedacht haben, die Kinder 'in die Welt gesetzt' haben. Und Eifelkrimis Frage haben sich sicher auch mehrere gestellt. Denn die Kosten für zwei Kinder (bis zum 18. Lebensjahr) decken die eines Einfamilienhauses locker ab. Die möglichen Studienjahre sind da noch nicht drin. Der Mietanteil den meine Nichte an ihrer WG zu zahlen hat, beträgt 375/Monat x 4 Jahre = 18.000.-- (nur zur Info), das wären bei zwei Bambsen 36.000 + Lebenshaltungskosten, Studiengebühren, und und und sicher nochmal 55.000. Alles dafür, daß irgendjemand auch weiter den Generationenvertrag für die Renten erfüllt, Steuern zahlt, damit der Staat seine Aufagben erledigen kann, Beiträge an Sozialkassen leistet, aus denen dann im Notfall alle ihren Anteil erhalten, auch wenn sie keinen Sou eingezahlt haben. Richtig bewertet müßten demnach alle, die keine Kinder haben, denen die Kinder haben die Häuser schenken, anstatt sie ihnen für teures Geld zu vermieten. @Tatzelwurm, ich kann auch mit Wirtshausparolen aufwarten. Ich denke aber, daß die bei einem derart weitreichenden Thema absolut unpassend sind. Für mich ist das ganz einfach: Eine Gesellschaft, die ihre Zukunft und ihre Vergangenheit (vulgo die Jungen und die Alten) nicht schützt, achtet und unterstützt, ist kein soziales Staatswesen. Daran gemessen ist D so ziemlich am Ende der Schlange (zu Recht!) Wenn unser Wirtschaftssystem Familienwachstum aus Kostengründen nicht zuläßt, dann stimmt an etwas nicht. Es stimmt etwas an den Werten, an der Einstellung und am Verständnis nicht. Wenn sehr viele unserer Alten nach einem langen Arbeitsleben am Rand des Existenzminimums leben, dann stimmt etwas nicht. Wenn viele Jungen trotz Ausbildung auf der Straße stehen und auf der anderen Seite Arbeitgeberverbände jammern,es gäbe keine qualifizierten Arbeitskräfte, dann stimmt etwas nicht. Und wenn in jungen Familien beide Partner arbeiten müssen, um einigermaßen über die Runden zu kommen, dann stimmt erst recht etwas nicht. Für alles das gibt es keine einfache, schnelle Lösung. Aber auf jeden Fall ist das Betreuungsgeld sicher keine der besten. Denn das schafft die Armen von morgen, da das Betreuungsgeld unter anderem auch weniger Rente schafft. VG m2k |
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@ Anna
Du warst schneller VG m2k |
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Hallo
mk2 und Anne Ihr sprecht mir von der Seele. mir von der Seele Smoky Für Mindestlohn und ACHTUNG der Familien muß NICHT der Staat aufkommen. Er muß nur ein Gesetz verabschieden das er bezahlt werden muß. Für die ACHTUNG der Familien und der Kinder ist unsere Gesellschaft veranwortlich. Es werden Babys weggeworfen ,weil Mütter vielleicht nicht wissen wie sie sie versorgen sollen,jeder ist entsetzt. In unserer Gesellschaft wird eine Familie mit drei Kindern schon als assi bezeichnet,noch bevor man weiß ob die Eltern sich die Kinder "leisten" können. Hier ein Beispiel. Eine junge Mutter bekommt ihr 3.Kind die ganze Nachbarschaft rümpft die Nase Wie kann die nur sie haben keine Verantwortung. Nur mit dem Vorteil das noch Oma und Opa von beiden Seiten sie unterstützen bei der Kinderbetreuung,das die Mutter noch ein paar Std.Arbeiten kann,damit sie weiter in ihre Rente einbezahlen kann. So gibt es in meinem Verwanten -und Bekanntenkreis einige junge Eltern die nur das Glück haben das Die Großeltern noch rüstg sind und die Enkel betreuen. Das Glück hat aber nicht jeder. Sie wollen kein Betreungsgeld sondern Krippenplätze. Vielleicht sollte man auch mal bedenken,das es viele Frauen gibt ,die keine Kinder bekommen können,aus welche Gründen auch immer. Selber aber gerne welche hätten. Die arbeiten und Steuern bezahlen ,auch die sind bestimmt froh wen im alter jemand da ist der für sie sorgt. l.g. mamigross |
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Hallo,
vielleicht sollte man die Elternzeit ausweiten, vielleicht sich endlich eingestehen, dass Kind und Karriere eben doch leider nicht immer zu vereinbaren sind Ja, ich weiß, es ist anders angedacht, wird aber genauso kommen, soviele Erzieher/innen wie gebraucht werden gibt es gar nicht und dann sollen auf einmal die "Ungelernten" ran, hm, ist das nicht u.a. der Grund, weshalb z.B. Empfänger sozialer Leistungen nicht in den "Genuß" des Betreuungsgeldes kommen sollen Sorry, Leute, aber die "Diskussion" über das Betreuungsgeld ist lachhaft. Stellt diese 100,-- Euro im Monat mal in Zusammenhang mit den Geldern, die unsere Regierung jeden Tag für weitaus fragwürdigere Dinge ausgibt. Denkt jemand wirklich ernsthaft es würde sich mit dem Geld jemand bereichern? Es sind doch sowieo nur für einen gewissen Prozentsatz Krippenplätze angedacht und was ist mit dem bummeligen Rest? Der hilft sich so wie bisher auch @Mamigross Du hast vollkommen Recht, eine Gesellschaft zeigt ihr "Gesicht" im Umgang mit den Schwächsten der Gesellschaft, den Kinder (die auch nur noch zu funktionieren haben), den Alten, den Kranken, den Behinderten, den Sozialschwachen (wer allerdings wirklich sozialschwach ist sei noch mal dahingestellt, dass sind nicht unbedingt die, die nichts in der Suppe zu krümmeln haben Liebe Grüße Lena |
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Ein guter Ansatz wäre doch auch Hilfe durch Selbsthife. Warm sollte eine rüstige 80jährige keine Haare mehr schneiden dürfen oder der pensionierte Klemptner nicht Waschmaschinen reparieren. Da gäbe es dann nur Gewinner, auf beiden Seiten. Ich meine damit aber nicht, dass man bis zum Umfallen arbeiten soll, sondern eben das was man noch kann und möchte, auch genützt wird. Mehr Eigeninitiative könnte in jedem Bereich nicht schaden, bevor immer der Staat zahlen muss....aber das ist halt etwas anstrengender..... |
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lena2006 hat es m.E. auf den Punkt gebraucht.
LG Brielle |
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lena hat es auf den Punkjt gebracht????
" Empfänger sozialer Leistung = ungebildet" ???? stimmt so pauschal wohl auch nicht. "Das seelische Trauma, plötzlich mit 10 anderen Kindern in der Krippe zu sein"???? habe nicht festgestellt, dass diese Kinder alle traumatisiert sind.... Gruß Lollo |
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Hallo Lollo,
habe ich auch so nicht geschrieben Arbeitgeber ändern sich? Welche denn bitte? Trauma - habe ich auch nicht geschrieben, ich schrieb von Auswirkungen. Liebe Grüße Lena |
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Doch, Lena
schon einige Arbeitgeber haben sich geändert. Größere Unternehmen zumindest. Denkst du denn, die haben Lust, gut ausgebildete Mitarbeiterinnen zu verlieren, nur weil die ein Kind bekommen haben? Da gibt es 1 Jahr Erziehungsurlaub und dann die firmeneigene Krippe Nur der kleine Unternehmer, der seine gut ausgebildete Mitarbeiterin genau so gerne behalten würde, kann sich das icht leisten lg eifelkrimi |
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Z.B. die Arbeitgeber, die auf Fachkräfte und hochqualifiziertes Personal angewiesen sind. Neue MitarbeiterInnen zu suchen und einzuarbeiten ist nämlich ganz schön teuer. Dann rechnet sich eine firmeneigene Krippe nämlich auch betriebswirtschaftlich ... Fee |
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Sag ich doch
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Ich doch auch!
LG |
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Im übrigen: auch wenn sich kleinere Arbeitgeber das nicht immer leisten können, wird es vielleicht so laufen können wie bei mir: ich habe einen Heimarbeitsplatz bekommen. Mit der neuen Technik ist das kaum noch ein Problem, zumindest in den Branchen, die am Computer arbeiten. Da ist man dann auch flexibler, was die Unterbringung der Kinder bzw. die Arbeitszeiten an sich anbetrifft...
Und die traumatisierten Kinder suche ich hier noch... dann wären ja sicher 60 % aller "Ostkinder" traumatisiert, denn so viele werden hier schon im Krippenalter in einer solchen betreut. LG |
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Hallo,
ich habe das Wort "Trauma" nicht in den Mund bzw. Finger genommen Hm, es mag ja bei größeren Unternehmen Krippen etc. geben, bei kleineren oder mittelständischen Unternehmen sucht man die wohl eher vergebens, ansonsten wäre ja alles in Butter. Das Gegenteil ist der Fall, in vielen Betrieben werden einem in punkto Arbeitszeit eher Knüppel zwischen die Beine geworfen. Nö, Eifelkrimi, denke ich nicht, aber die Realität sieht zumindest hier anders aus Ob das Betreuungsgeld kommt oder nicht, ob es genug Krippenplätze gibt oder nicht, ob die Schulbildung endlich besser wird - wir haben es nicht in der Hand Liebe Grüße Lena |
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Leider haben wir es nicht in der Hand, das ist wohl so.
Ich sprach auch nicht vom gegenwärtigen Zustand, sondern eher davon, dass sich evtl in der Zukunft da etwas tun wird / tun muss. Vielleicht sehen sich dann auch mittelständische Unternehmen in der Pflicht, etwas für ihre MitarbeiterINNEN zu tun, denn es wird nun mal bald so sein bzw. ist es ja schon so, dass sich die Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht mehr einfach so aussuchen bzw. ersetzen können. Und das ist in dem Punkt vielleicht ganz gut so. LG |
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Ja, Maggy, schön wäre es, wenn sich etwas ändern würde, nur bin ich da sehr skeptisch, ich habe damals dieses Theater um die "Kindergartenplatzgarantie" mitgemacht, letztendlich war das eine reine Verdummung. Plätze waren nicht vorhanden und als es dann später mal welche gab, waren die entweder -zig Kilometer entfernt oder hatten nur 3 Stunden am Vormittag geöffnet, im schlimmsten Fall kam beides zusammen.
Nein, ich denke nicht, dass diese Regierung die Krippenplatzgarantie aufrecht erhalten kann, ich hoffe nur, dass möglichst viele Eltern dann den Klageweg gehen werden, wenn dem dann nicht ein Riegel vorgeschoben wird. Es ist für Eltern wichtig ihr Kind in gute und qualifizierte Hände abzugeben und es nicht einfach nur irgendwo zu.....parken. Liebe Grüße Lena |
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Ja, eine Freundin von mir lebt in Hannover, sie hat 40 Bewerbungen schreiben müssen, um ihre 2-jährige Maus unterbringen zu können. Das ist doch echt unglaublich. Der Platz, den sie jetzt bekommen hat, ist auch nicht gerade um die Ecke, aber besser als nix. Und wenn ich, wie wohl in einigen südlicheren Bundesländern nach wie vor üblich, mein Kind über Mittag nach Hause holen müsste, wäre eine mehr als 4-stündige Tätigkeit gar nicht denkbar, denn welcher Chef würde das mitmachen? Da liegen wirklich noch Welten zwischen dem, was wünschenswert wäre und dem, wie es teils gehandhabt wird.
Deinem letzten Satz kann ich nur zustimmen und mache täglich 5 Kreuze, dass mein Großer sooo tolle Kindergartenerzieherinnen hat, für die das nicht nur ein Job zu sein scheint, sondern wirklich Berufung. LG |
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Was sollen mittelständische Unternehmen denn für ihre Mitarbeiterinnen tun?
Lass uns das doch mal aufdröseln... was heisst "mittelständisch"? Sollen wir mal sagen: Daumen mal Pi 100 Mitarbeiter. gemischt, Männlein, Weiblein, alle Altersstufen wieviele davon sind grad schwanger? oder haben gerade ein Kind bekommen? Vielleicht 2 ???? - also, mehr als jeweils 1 Schwangere hab ich in dem "mittelständischen" Unternehmen, in dem ich mal gearbeitet habe, nie gleichzeitig erlebt Dann lass da vielleicht 2 / 3 junge Mütter sein, die gerne wieder ihre Tätigkeit aufnehmen wollen - und dafür soll der AG eine Betreuung organisieren??? Personal einstellen ? Räumlichkeiten schaffen???? Leute lg eifelkrimi |
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Ach ja eine Sache wollte ich noch anmerken: hier ist es so, dass es arbeitslose Hilfskräfte in den Kitas gibt. Diese dürfen die Kinder nicht allein beaufsichtigen, sondern sollen wirklich den Betreuern helfen, z. B. beim Anziehen der Kinder für den Spaziergang oder beim Essen auftragen etc. Das klappt hervorragend und diese "Tanten" sind bei meinem Kind nicht minder beliebt. Wie diese Frauen bezahlt werden, entzieht sich leider meiner Kenntnis, aber so abwegig ist der Gedanke nicht, da evtl. neue Arbeitsplätze schaffen zu können, und wenn es nur der Entlastung der gelernten Kräfte dient.
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@Eifelkrimi: ganz so schwarz würde ich es nicht sehen. Es muss doch nicht jeder Betrieb ne Kita betreiben. Vielleicht gäbe es die Variante einer Tagesmutter bzw. die Beteiligung an den Kosten einer solchen? Oder wie schon angesprochen, die Möglichkeit eines Heimarbeitsplatzes?
LG |
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"arbeitslose Hilfskräfte" - da krieg ich ja schon wieder 'nen Hals
etwas 1-Euro-Jobber? Von der Agentur für Arbeitsverhinderung dahin abkommandiert? Nehmen dann die Arbeitsplätze ein, für die man "richtig bezahltes" Personal einsetzen könnte? Na ja, ist jetzt 'ne Spekulation von mir lg eifelkrimi |
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Das ist ja jetzt nicht böse gemeint, aber mir geht immer die Hutschnur hoch, wenn ich als kinderloser Single lese, dass ich von anderer Leuts Kinder profitiere, oder die im Alter für mich sorgen.
Erstens mal weis ja keiner, ob ich nicht plötzlich dahingerafft werde, oder ob ich überhaupt Pflege brauche. Und dann ist die Frage, ob die zukünftigen Kinder überhaupt alle Jobs bekommen, oder ob sie Hartz 4 kassieren werden. Dann werden sie nämlich von der arbeitenden Bevölkerung unterhalten Das ist ein sensibles Thema, jeder sollte Respekt für die Entscheidung anderer haben. Und zum Thema selbst, ich bin absolut gegen das Betreuungsgeld. Das sollte lieber in Betreuung/Ausbildung selbst gesteckt werden. Wer zuhause bleiben möchte, kann das doch auch tun, aber sollte das nicht über das Betreuungsgeld finanziert bekommen (auch wenns nicht viel ist). Früher gings doch auch ohne son Gedöns. So, jetzt könnt ihr über mich herfallen. |
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In der Kindertagesstätte bei uns um die Ecke arbeitet auch eine mir bekannte ungelernte Frau als sogenannte "Ergänzungskraft" und sie macht ihre Arbeit offensichtlich tadellos, kann aber auch echt gut mit Kindern umgehen. Solange ungelernte Personen wirklich nur als "Ergänzungskräfte", also zur Unterstützung der vorhandenen Erzieherinnen, eingesetzt werden, finde ich daran nichts Verwerfliches. Ich weiß auch, daß in vielen Krankenhäusern angesichts des Mangels an ausgebildetem Personal ungelernte/angelernte Kräfte eingesetzt werden, aber eben nur mit Hilfstätigkeiten betraut werden wie Essen servieren, Betten beziehen, Patienten zu Untersuchungen bringen etc. Im Studium habe ich selbst einige Zeit in einem Altenpflegeheim gejobbt und eben solche Tätigkeiten verrichtet. Die eigentlichen Pflegeaufgaben werden immer noch von den ausgebildeten Kräften erledigt.
Die notwendige Zahl an Fachkräften in diesen Berufen ist einfach nicht vorhanden und daran wird sich auch auf absehbare Zeit nichts ändern. Daher müssen solche Wege gegangen werden und, wie gesagt, ich finde das auch nicht schlimm. Man kann die Tätigkeiten in diesen sozialen Berufen ja durchaus weiter aufgliedern und für bestimmte Bereiche, für die man keine besondere pädagogische oder pflegerische Vorbildung braucht, ungelernte Kräfte einsetzen. Das ist eine Frage des richtigen Managements. Viele Grüße, Jana |
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Jana, ich finde gar nichts verwerfliches daran, dass ungelernte Ergänzungskräfte dort eingesetzt werden, wo Mangel an Fachpersonal herrscht, aber ich finde es erbärmlich, dass immer mehr Stellen, für die ausgebildetes Personal vorhanden wäre, durch billigeres Personal besetzt werden.
lg eifelkrimi |
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Ist das ausgebildete Personal denn vorhanden? Hier in der Gegend jedenfalls nicht, für den Erzieherberuf kann ich das zwar nicht mit Gewißheit sagen, aber in der Kranken- und Altenpflege ist es hier wirklich so, daß Fachkräftemangel herrscht, und zwar massiv. Nicht umsonst gibt es für diesen Bereich sogar "Anwerbeprogramme" für ausländische Pflegekräfte.
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@Lina,
natürlich weiß niemand, ob und inwieweit jemand ein hohes Alter erreicht, inwieweit jemand im Alter Hilfe benötigt, inwieweit die heutigen Kinder am Arbeitsleben teilnehmen und davon profitieren. So wie du eventuell nie in den Genuß deiner hart erarbeiteten Rentenansprüche kommen wirst, genau wie ich dies auch von mir nicht weiß, genauso kann es passieren, dass ein für ein Kind der Staat zunächst einen teuren Kita-Platz bezuschußt, dann die Schulausbildung, teures Studium, welches dem Steuerzahler sehr viel Geld kostet, ja und dann verunglückt dieser junge Mensch und ist für den Rest seines Lebens ein Pflegefall. Wesentlich ist doch nicht, ob nun der einzelne von der nachfolgenden Generation profitiert oder nicht, aber gesamtgesellschaftlich ist es schon ein Problem, wenn keine jungen Leute nachkommen bzw ist es jetzt schon ein Problem, dass nicht genügend ausgebidlete Fachkräfte gibt und ein Teil gut ausgebidleter Frauen und Männer aufgrund mangelnder Kinderbetreung nicht am Erwerbsleben teilnehmen kann. Ob nun der Einzelne von der nachfolgenden Generation profitiert und ob wir uns auch um die "schwächeren" in den jüngeren Generationen kümmern ist ganz unabhängig davon, dass in meine Augen eine Gesellschaft aus nur "Alten" nicht besonders gut funktionieren kann. Auch wenn dann die "Alten" von mir aus so lange arbeiten dürfen wie sie wollen und können. Meiner Meinung nach braucht die Gesellschaft in toto "Nachwuchs" von dem nicht nur die profitieren, die die Kinder in die Welt gesetzt haben, sondern auch die Kinderlosen. Deshalb ist Kindererziehung, -betreuung und (Aus)bildung nicht nur eine reine Privatsache der Eltern. Vorher schon profitieren ALLE schon von den Steuern und Sozialabgaben, die Eltern zahlen, wenn sie denn ihren Beruf aufgrund guter Betreuung, egal ob Kita oder Schule, ausüben können. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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Hallo zusammen,
hier sind ja inzwischen viele Meinungen zusammen gekommen... Ich war selbst viele Jahre alleinerziehend und daher Vollzeit berufstätig! Wir brauchen heute (als Familie) beide Einkommen (eines inzw. Teilzeit)! Arbeite selbst als Erzieherin in einer Kita |
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.... und kenne irgendwie alle Facetten!!
Schulkindbetreuung (Hort) sind "freiwillige Leidtungen" der Kommunen und sind so vielerorts von Schließung bedroht! Betreuung in der Schule hilft berufstätigen Eltern nur bedingt weiter, da kein Arbeitnehmer so viele Urlaubstage hat, wie es Schulferien gibt... Wie oben schon einige Male erwähnt, sehe ich auch die Schwierigkeit, dass das Betreuungsgeld Kinder aus nicht so glücklichen sozialen Umständen den Bildungs- und Erziehungseinrichtungen fern hält!! LG Christina PS: Bei manchen Antworten frage ich mich, ob hier wirklich überlegt, was geschrieben wurde... |
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Hallo
Auch in Frankreich Ist leicht gesagt aber nicht immer machbar. Dann gäbe es keine Kinder mehr ,oder nur Kinder der gutverdienenden . Ich denke die meisten überlegen schon bevor sie Kinder in die Welt setzen. Aber im Leben ändert sich viel, Eltern lassen sich scheiden,ein Elternteil stirbt,oder wird arbeitslos oder krank, was man Tag täglich in der Presse lies. Was ist dann??? Mann/Frau kann das Leben nicht vorausplanen es kommt immer anders als man denkt. Es gibt soviel das von Steuergeldern der Allgemeinheit bezahlt wird und nicht unbedingt nötig wäre. Warum nicht mehr für unsere Kinder ausgeben? l.g. mamigross |
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Und was hat das jetzt mit dem Thema zu tun?
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Jepp, das frage ich mich auch, jetzt gleitet das Thema ab.
@j-lau Zu Deinem Posting weiter oben Liebe Grüße Lena |
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Hallo
Das war nur meine Meinung zur Außsage vom 4.6. 11.33 & 20.58 Bei uns gibt es auch Opa/Oma die Stundenweiße Kinder betreuen ,aber das reicht nicht aus für alleinerziehende Eltern. Ich denke es sollten mehr Anreize geboten werden diese Berufe zu erlernen.Auch Pflegeberufe. Warum kann eine Kindertagesstätte,Betreuungseinrichtung nicht länger geöffnet haben und auch in den Schulferien? In jedem Betrieb gibt es Teilzeitkräfte und wird in Schichten gearbeitet. Warum muß der Kindergarten um 8Uhr anfangen von 12-2 schließen von 2-17 auf und dann . Ein ganztags Kinderhort gab es schon vor 45 Jahren in einer Textil Firma in BW auf dem Land. Der wurde von der Firma,den Eltern und dem Staat getragen. Er wurde eingerichtet,weil es keine Deutschen Arbeiter gab ,die Firma Ausländische Arbeiter anwerben mußt,wo beide Elternteile arbeiteten . Warum geht das heute nicht Wo wir mehr verdienen und uns mehr Leisten können. Oben schreibt jemand das wir doch nichts von unserer Rente erwarten können. Aber Mütter/Väter die nicht arbeiten können ,können sich auch nicht privat absichern weil sie das Geld nicht haben. Man sollte auch mal überlegen ,daß man nur den den halben Nettolohn als Rente bekommt und viele Mütter heute froh sind gearbeitet zu haben. Und viele Rentnerinnen an der Armutsgrenze leben. Weil sie zuhause waren für ihre Kinder und Familie da waren nie eingezahlt haben und beim Tod des Mannes nur die Hälfte Rente bekommen und dann auch auf zusätzliche Sozialhilfe angewiesen sind. Ihre Kinder aber arbeiten und weiter einzahlen. Da werde ich wütend und frage mich bei solchen Aussagen,ob die Menschen hier wirklich BLIND durchs Leben gehen Natürlich nicht alle aber viele. Jetzt wird es wieder einige geben die sagen das ist nicht das Te. Mann/Frau sollte mal darüber nachdenken.Vorallem wen man noch bis 67 arbeiten muß Aber meiner Meinung nach gehört das dazu L.G und einen schönen Tag mamigross |
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mamigross,
ich hab zweimal gelesen und NICHT verstanden... Was willst du uns jetzt sagen? |
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Die erklärt nichts, die schwafelt nur. Ich warte immer noch auf die Beantwortung meiner Fragen vom 5.6. um 15:37!
Herr_Mahlzahn |
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wir essen opa!!
-satzzeichen retten leben! |
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Ich sach doch, die muß an der Rechtschreibung arbeiten.
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Sie sagt aber, dass sie hier nicht im Deutschkurs ist!
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naja...wir müssen es ja auch nicht lesen. ist wie im richtigen leben: ich versteh eh nur die wenigsten wirklich!
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Tachchen!
Ich les hier schon ne ganze Weile mit und wage nun aber endlich mal meinen Senf dazu zu geben. Für mich entpuppt sich die Einführung dieses Betreuungsgeldes immer mehr als eine politische Lüge. Die Regierung versucht doch damit einer bevorstehenden Klagewelle in Größenordnungen vorzubeugen, da sie den gesetzlichen Anspruch auf einen Kitaplatz ab 2013 nicht garanitieren kann. Es ist doch absolut blauäugig, wenn nicht sogar inkompetent, so ein Gesetz zu verabschieden, ohne die nötigen Folgen einzukalkulieren. Ich glaube kaum, dass Frau Schröder so unwissend war, dass es an Kitaplätzen und auch Erziehern in Deutschland nur so mangelt. Dass das Betreuungsgeld aber für viele Eltern kein Lockmittel ist, ihre Kiddis zu Hause zu betreuen, ist ja wohl deutlich geworden. Die meisten Eltern möchten ihre Kids in eine Gemeinschaft geben, damit die Kinder das Zusaamenleben mit anderen lernen. Es gibt Studien, die belegen, dass ein Aufenthalt in Kindertagesstätten die Entwicklung der Kinder jeden Alters vorantreibe. Ihr soziales Verhalten sei weiter oder besser entwickelt als bei Kindern, die nur in der Familie aufgewachsen sind. Genau das habe ich bei meinen eigenen Kindern festgestellt, aber auch als langjährige Mitarbeiterin in einer Kita beobachtet. Außerdem wollen (oder müssen) auch viele Eltern wieder schnell ins Berufsleben einsteigen. Ich weiß selbst, dass ich als Nichtpädagoge meine Kinder niemals hätte so auf verschiedene Dinge des Lebens vorbereiten können. Ich habe damals gestaunt, wie in einer Kita halt rangegangen wird, gerade was das Fördern von Sprache, Feinmotorik (z.B. Stifte halten, Schere benutzen) usw. betrifft. Welche Eltern erkennen auch Defizite ihrer Kids? In der Kita wird das schon frühzeitig festgestellt. Dem Aspekt, dass Erzieher unterbezahlt sind, kann ich leider nicht nachvollziehen. Hier bei uns werden festangestellte Erzieher nach TVÖD bezahlt, außer, die, die bei Zeitarbeitsfirmen angestellt sind In Sachsen ist es z. Bsp. auch so, dass nach sächsischen Kitagesetz nur ausgebildete Erzieher eine Gruppe führen und betreuuen dürfen. Hilfskräfte dürfen nur unterstützend tätig werden. Dazu werden den Einrichtungen auch viele Kompetenzen in der Betriebserlaubnis vorgeschrieben. Ich wundere mich auch immer wieder in TV-Berichten, wie es sein kann, dass (irgendwo in Deutschland) eine Erzieherin 25 Kinder und mehr Ich möchte auch noch auf das angesprochene Thema Betriebskitas eingehen. Sicher könnten sich das nur große Unternehmen leisten. Aber selbst kleinere oder mittelständige Firmen können sich Kitaplätze für ihre Mitarbeiter sichern, indem sie mit einer Kita einen Kooperationvertrag abschließen, wo sie eine Anzahl von Plätzen als Kontingent vereinbaren und die Einrichtung mit einer jährlichen Spende unterstützen. Kurz und gut, ich halte nicht viel von dieser "Herdprämie". Sie kommt doch echt nur denen zugute, die ihre Kinder sowieso nicht in eine Kinderkrippe geben werden. Es grüßt Betty .....der Hauself |
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Genau. Eltern sind einfach zu blöd und haben keine Ahnung von den Bedürfnissen ihrer Kinder
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Selbst Stifte halten und Scherenbenutzen können sie nicht lehren.
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Das können einige tatsächlich nicht. Fehlende Koordination und Selbstständigkeit ist durchaus ein Problem bei manchen Kindern die (ewig) zuhause betreut werden. Im Moment kann ich mir das Elend gleich zweimal in der Familie ansehen. Nicht schön.
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Na ja, mit Studien kann man alles belegen und auch das Gegenteil davon.
Es ist mir unbegreiflich, Hauself, weshalb du nicht in der Lage warst, deinen Kindern das Benutzen von Stiften und Schere beizubringen. Meine Enkelkinder dürfen hier bei mir sogar mein allerschärfstes Messer zum Schneiden von Gemüse benutzen und da ich mit ihnen vernünftig und in ganzen Sätzen spreche, ausserdem Bücher vorlese, die über Bildchen angucken hinausgehen, verfügen sie auch über einen großen Wortschatz, können sich klar und deutlich artikulieren und sogar grammatikalisch korrekt sprechen. Ausserdem können meine Enkelkinder Petersilie von Schnittlauch unterscheiden und wissen, dass man Gänseblümchen und Löwenzahn essen darf - wissen das die Erzieherinnen auch??? lg eifelkrimi |
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Tachchen!
Irrtum.....eifel.....ich kann das schon...vielleicht pädagogisch nicht so gut, aber ich habe in der Krippe gesehen, dass erfahrene Pädagogen da ganz anders rangehen. Worauf es genau ankommt. Dass Malen lernen nicht heißt Schmadern lernen, dass z. b. die Bewegung aus dem Handgelenk heraus kommt. Und das ist nur mal ein kleines Beispiel. Außerdem nimmt man sich zu Hause vielleicht auch nicht die Zeit, die Erzieher zur Verfügung haben. In der Gemeinschaft lernen Kinder einfach besser, weil sie untereinander wetteifern. Ich als bekennender Ossi verstehe eigentlich überhaupt nicht, weshalb im Westen Deutschlands noch viele Eltern und Großeltern ganz permanent auf eine häusliche Erziehung pochen. Das ist doch vorsintflutlich und teilweise wohl auch ein Generationsproblem. Oder meint ihr da drüben, Kinder besser erziehen zu können? Meine Kinder sind alle ab dem 2. Lebensjahr in die Krippe gegangen und haben keinen Schaden genommen, ganz im Gegenteil! Es grüßt Betty .....der Hauself |
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Ach ja, schön, dass du jetzt auch noch das Ossi-Wessi-Thema aufgreifst.
Wer pocht denn hier auf häusliche Erziehung? Und nur weil es "bei Euch" damals so war, dass fast alle Eltern berufstätig waren und die Kinder in Einrichtungen untergebracht wurden, in denen sie zu treusorgenden Staatswesen gedrillt wurden, muss das doch nicht automatisch richtig sein - oder? Hier gab es jedenfalls vor 30 Jahren keine Krippen oder Betreuungsplätze für Kleinkinder. Hier konnte man dankbar sein, wenn ein Kind ab 4 in einen Kindergarten gehen konnte. Und ob ein Kindergarten (oder wie immer man das Ding nennen will) Vorschulerziehung betreiben muss oder ob er einem Kind erstmal erlauben sollte, die eigenen kreativen Fähigkeiten zu entwickeln - darüber könnte man sich auch streiten. lg eifelkrimi |
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Bitte was ist ein bekennender Ossi? |
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Das sind die ewig Gestrigen
Bau auf, Bau auf, freie deutsche Jugend..... Ich habe nur ein Scherz gemacht |
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"Bitte was ist ein bekennender Ossi?"
Es war ja nicht alles schlecht. |
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dazu sag ich jetzt nichts
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Herr Mahlzahn
Für Österreich kann ich nichts sagen. In Deutschland wünsche ich das jedes Kind die gleichen Möglichkeiten und Erziehung und Betreung hat ob Daheim oder in Betreungsstätten. Das Jede Mutter arbeiten kann wen sie muß ,ohne sich Gedanken und ein schlechtes Gewissen zu machen oder Vorwürfe zu hören. Das Arbeiten/Leistungen in allen Sozialberufen auch anerkannt werden und gerecht bezahlt. Das es auch Betreungsplätze im Westen gibt nicht nur im Osten ,wie Betty schreibt. Bille Das du nichts verstehst ist mir schon klar. Du schaust nur nach Rechtschreibfehlern . Was anderes habe ich noch nicht von dir gelesen. Ich wollte nur mal sagen wie es ist ,wen Mütter (wie in der Vergangenheit) nicht arbeiten gehen, nie in die Rente einbezahlt haben. Sich auch nicht selber absichern können. Fragt mal diese Mütter in Rente. User schreiben Das sich jeder vorher die Konsequenzen überlegen soll bevor er Kinder in die Welt setzt . Das wir unsere Kinder brauchen,das es unser höchstes Gut ist. Und das unsere ganze Gesellschaft für unsere Kinder verantwortlich ist. Ich wünsche das man mit offenen Augen durch unser Land geht und nicht nur sich darüber aufregt wen mal was negatives in der Zeitung ließt. Die meisten User haben das Leben verstanden Aber nicht alle. Denen kann man leider nicht helfen. Betreungsgeld hilft schon garnicht. Umdenken ist besser . Wen Betreungsstätten von 1-14 Jahren vor 45Jahren und im osten des Landes möglich war und ist. Muss es Heute doch erst recht möglich sein. l.g mamigross |
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Tachchen!
Und heute sind die Kitas im Osten nicht mehr vergleichbar mit den DDR-Kitas, vorallem nicht mehr die Betreuungsmethoden und der pädagogische Inhalt!!! Sie sind halt Anzahl mäßig noch da, und das ist gut so. meint die jetzt verschwindende ewig Gestrige Es grüßt Betty .....der Hauself |
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Das ist sicher einer DER Gründe, warum der "Osten des Landes" pleite war. Nicht nur, aber auch... Betreuung kostet nun mal. |
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@mamigross
Da muß ich gar nicht nach Rechtschreibfehlern suchen. Sie springen nahezu ins Auge. LG Bille |
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brielle,
nun hör doch mal bitte auf, an Rechtschreibfehlern herum zu mäkeln, diesmal hab ich sie sogar verstanden. Meine Güte, man kanns auch übertreiben... |
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Hallo,
es geht um qualifizierte Betreuung und nicht einfach nur um Aufbewahrung Liebe Grüße Lena
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Betty schreibt von heute.nicht von DDR-Zeiten.
Ich habe von einem Hort vor 45 Jahren im westen geschrieben . Auch wie der damals finanziert wurde. Wen jemand sein Kind da rein geben möchte oder nicht bleibt ja jedem selber überlassen,es ist ja kein Zwang. Sollte aber für jeden möglich sein. Betreuung kostet auch im Alter wen Ausländische Arbeiter geholt werden.,weil sonst niemand da ist ,der die Arbeit macht. Ist heute ja schon zu sehen. |
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Also Mamigross das ist keine Antwort auf meine Fragen, deswegen wiederhole ich mich jetzt noch mal:
"Wie definierst du "gesundes Volk" und wie "gesunde Erziehung"? Wie viel wäre eine angemessenes Gehalt für einen ErzieherIn? Und wieviel verdienen denn ErzieherInnen in Frankreich bzw. in Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland?" Herr_Mahlzahn |
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mamigross,
Das stimmt so nicht. Ich zitiere nochmal aus deinem Posting: Muss es Heute doch erst recht möglich sein. |
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mamigross
wie das damals in einer Einrichtung, die du kanntest, finanziert wurde, ist relativ egal. Heute ist es jedenfalls so, dass es ja jetzt schon keine einheitlichen Kindergartenbeiträge gibt, sondern die sind in den einzelnen Kommunen unterschiedlich und teilweise so hoch, dass Klein- oder Normalverdiener es sich schon gar nicht mehr leisten können, ihr Kind in den Kindergarten zu geben. lg eifelkrimi |
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Aber in welcher Eingruppierung? E6, E8??? Nach TVöD werden alle Angestellten im kommunlen Bereichen bezahlt, vom angestellten Leiter der Behörde bis zum Arbeiter und zur Reinigungsfachkraft (sofern letztere nicht von (Sub) unternehmen gestellt werden. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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TVöD gibt es schon lange nicht mehr...
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@Betty: ich verstehe Dich und geb Dir recht, was aber wahrscheinlich daran liegt, dass ich auch so ne olle Ossitante bin
Nichtsdestotrotz würde ich die Ost-/Westdiskussion im Allgemeinen hier auch gerne raushalten. Das führt eh zu nix. LG |
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maggy,
ein weiser Entschluss... |
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@skippy,
BAT gibt es nicht mehr, wurde abgelöst durch TVöD (Bund/Kommunen) und TV-L (Länder). LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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Herr-Mahlzahn
Lohn wurde schon zum Teil von Mieze beantwortet. Der Lohn für Erzieherinnen weis ich leider nicht,hab sie auch noch nie gefragt. Der Mindestlohn beträgt in Frankreich 9 für alle.In Deutschland wäre es zu wünschen. In Österreich bekommen Rentner 2x im Jahr doppelte Rente Müstest du wissen. in Deutschland nicht. Ich weis nicht ob das stimmt. Ich habe gehört das in Österreich Kündigungsschutz besteht wen man 55 Jahre ist und 3 Jahre in der Firma.Berichtige mich wen es nicht stimmt Eine gesunde Erziehung ist für mich,das JEDES Kind die gleichen Möglichkeiten hat und seine Fähigkeit gefördert wird., Das es die anderen achtet mein und dein unterscheiden lernt. Das es nicht auf der Strasse leben muß und ums essen betteln. Ein gesundes Volk Achtet ALLE seine Mitmenschen ,sorgt für seine Kinder , alte Menschen und gebrechlichen ,schaut nicht weg wen jemand in Not ist . Ein gesundes Volk weis auch das ein Land NICHT ohne Arbeiter und Steuern leben kann,das es auch Sozial schwache(Unverschuldet oder verschuldet) gibt und sie von der allgemeinheit unterstützt werden müssen. Das auch jeder für sein Leben verantwortlich ist und sich versorgen muß solange es möglich ist. Ich weis nicht was du erwartet hast. Ich hätte da noch mehr zu sagen. Aber ein gesundes Volk ist für mich NICHT braun. mamigross |
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Hab noch vergessen.
Seine Meinung frei äußern und die Meinung anderer Respektieren mamigross |
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Anne,
du hast Recht... |
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@Mamigross und wie schauen die Gehälter für Erzieher in den Skandinavischen Ländern und Frankreich aus, und welches Gehalt wre fair?
Warum stellst du den Vergleich auf, wenn Du dazu keine Antwort hast. Und ich denke man kann eine soziale Gesellschaft auch so nennen da muss man nicht die unglückliche Wortwahl vom "gesunden Volk" wählen. Und im Grunde bietet Deutschland ja heute die Voraussetzungen für eine soziale Gesellschaft. Herr_Mahlzahn |
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Herr Mahlzahn
Weil schon jemand nach deiner Frage ,dir schon eine Antwort gegeben hat . Wen du dieser Meinung bist ,möchte ich sie dir nicht absprechen. Es darf ja zum Glück jeder seine Meinung frei äußern.. Ich bin der Meinung das unsere "soziale Gesellschaft "gar nicht so sozial ist. Meine Meinung nach 65 Jahren Berufs und Lebenserfahrung. In verschiedenen Ländern. Und da stehe ich nicht alleine. mamigross |
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Wie sozial unser Land ist, hängt vielleicht auch ein wenig davon ab, mit welchen Ländern wir uns vergleichen, oder?
LG |
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maggy
Gebe ich dir recht. Aber auch was man darunter versteht. Ich denke jeder versteht unter sozial etwas anderes. LG |
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Hi,
nein Maggy, das sehe ich nicht so. Man kan sicher soziale Standards vergleichen, aber aufs einzelne Land bezogen ergibt sich da schon eine feste Größe, die für sich beurteilt werden kann und sollte. Mal eine Frage: ich habe bisher nicht so recht verstanden, was mit diesem Betreuungsgeld - zunächst wohl 100 - bewirkt/ gefördert/ abgegolten werden soll. Für diesen Betrag bekomme ich doch ernsthaft zuhause nix organisiert, oder? Grüße von Brigitte |
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Ne, aber dafür muss/darf man seine Kinder morgens nicht in die Kita bringen.
Ist einen kleine "Belohnung" wenn man den rechtlich einklagbaren Kita-Platz nicht in Anspruch nimmt. Ist für mich so, als würde man allen Abiturienten, die keinen Studienplatz in Anspruch nehmen, obwohl dazu berechtigt, einen Hunni geben würde! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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maggy
Es gab mal vor ein paar Jahren einen Vergleich. In einer Deutschen Tageszeitung. "Mit Kindern sollte man in Frankreich leben Als Rentner in Deutschland." lg |
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Danke Anne - einen besseren Grund gibts nicht?
Dann hab ich das wohl doch richtig mitbekommen. Wie bescheuert muss man eigentlich sein, um sowas seinen Mitmenschen/ Wählern unterzujubeln? |
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mamigross
wirklich mal mit Verlaub gesagt: wer hier bei uns in Deutschland über eine soziale Unterversorgung jammert, der jammert auf einem verdammt hohen Niveau. Sicher ist nicht alles prächtig, nicht jeder ist glücklich und rundherum zufrieden und das eine oder andere könnte vielleicht noch besser werden aber es gibt in Europa etliche Länder, in denen es den Menschen viel, viel schlechter geht. Ich finde, man kann.....wir können doch nicht in allen Bereichen immer nur verlangen, dass ein "soziales Netz" alles auffängt lg eifelkrimi |
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Stimmt, eifelkrimi. Die Anspruchshaltung in Deutschland ist sehr ausgeprägt. Daß wir uns mal einig sind
LG Brielle |
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Tachchen!
Also ich finde dass Erzieher, die nach TVÖD bezahlt werden recht zufrieden sein können. Z. Bsp. bei einer Einstufung mit EG 6 St. 5 gibts für eine Ganztagsstelle im Durchschnitt 2500 Euro. Zeigt mir eine Stelle in der freien Wirtschaft wo ein Normalo mit Berufsabschluß das selbe bekommt. Auf dem Arbeitsmarkt siehts so aus: eine Sekretärin oder einen Techniker wird z. Bsp. mit ca. 1600 Euro abgespeist. Die Erzieher können auch seit einiger Zeit Gehälter nach SuE-Stufen erhalten. Diese wurden eingeführt, damit auch Berufsanfänger oder -einsteiger nicht schlechter gestellt sind als ihre dienstälteren Kollegen, die oft noch personengebundene Zuschläge aus dem alten Bat mitschleppen. Nee also dass Erzieher in diesem Lande unterbezahlt sind halte ich für ne Falschaussage. Es grüßt Betty .....der Hauself |
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Hallo,
SekretärInnen (ich kenn auch männliche) werden im TvL auch nach E6 eingestellt. E6, Stufe 5 ist ja schon fast die höchste Stufe und setzt ja schon einige Jahre Berufserfahrung voraus. Wenn ich mir überlege, wie lange die Ausbildungszeit für SekretärInnen oder auch technisches Personal (CTA, MTA, die auch mW in E6 oder sogar E7 beginnen), dann finde ich sind Erzieher mit ihrer heutigen Ausbildungszeit von 5 Jahren nicht besonders gut gestellt. SekretärInnen oder besser TeamassistentInnen in der freien Wirtschaft verdienen häufig mehr als im öffentlichen Dienst. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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In öffentlichen Dienst wird ja auch aus Steuergeldern bezahlt, in der freien Wirtschaft nicht. Das muß man berücksichtigen.
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Tachchen!
@Anne.......sorry.....ich hatte zuletzt eine solche Stelle als Teamassi in einer Metallbaufirma...Full-Time für 1600 Euro Es grüßt Betty .....der Hauself |
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@Brielle
was willst du damit sagen? Müssen Gehälter im öffentlichen Dienst deshalb von vornherein niedriger sein??? Oder was soll das?? Ich bezog mich eigentlich mehr darauf: Und da bin ich mir sicher, dass in der freien Wirtschaft viele MTAs, CTAs; PTAs und auch SekretärInnen deutliche höhere Gehälter haben als in Kliniken und Forschunsinstituten, die nach TVöD oder Tv-L mit Einstieg in E6 bezahlen. Nicht mal mein Neffe als Chemielaborant hat nach der Ausbildung sich mit 1600 Euro abspeisen lassen trotz sTrukturschawacher Region und im öffentlichen Dienst werden Laboranten deutlich schlechter eingstuft als TAs. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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oh, naürlich strukturschwache Region.
@Elfchen, ich weiß ja nicht wo deine Region ist, aber ich glaube hier bekäme niemand eine Teamassitent(in), die die entsprechende Ausbildung und Qualifikation hätte für dieses Bruttogehalt in Vollzeit. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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Boah, heute hab ichs aber mit der Schreiberei
Hauself natürlich nicht Elfchen Entschuldigung LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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Der Charme an einer Steigerung des Kindswohls durch das Einstellen weiterer oder das noch höhere Bezahlen bereits vorhandener Staatsdiener besteht darin, dass eben die Kinder, um deren Wohl es angeblich geht, den Spaß am Ende bezahlen sollen.
LG, Stefan |
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@Stefan
zunächst bezahlen es die Eltern und sonstigen Steuerzahler. Und wie ist der Umkehrschluß: keine Kinder in die Kitas, dann brauchen wir auch keine (gut oder schlecht bezahlten) Erzieher mehr???? LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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Hallo,
von unten nach Oben: Wenn noch 1991, als längst klar war, daß das Rentensystem im Eimer ist, der zuständige Minister tönt: Die Renten sin sischää, wird die anerzogen Die durchschnittlich ausgezahlte Rente in Bayern betrug in 2011 etwa 840 für Männer und knapp was über 500 bei Frauen. Zwar gehts nur noch in einem Bundesland schlechter, aber viel mehr als 1100 waren es nirgends für Männer, für Frauen nicht viel mehr als 750 Das muß aber schon lange her sein. Le Penns Erfolge waren nicht in der letzten französischen Legislaturperiode und Blümchen habe ich schon zitiert. Wenn man mal von der Ideologie absieht, die dort verbrochen und mißbraucht wurde, sind die nicht unwesentlich daran beteiligt, daß der Ausbildungsstandard im Osten besser war. Er wurde wegen der Ideologie - nicht wegen den Wissensinhalten von 'westlichen 'Behörden' abgelehnt. Selbst schuld! Wenn man sich Jahrzehnte lang keinen oder zu wenig Fachnachwuchs heran bildet (ausbildet) - weil kostenintensiv Noch was zum Niveau der Diskussion. Der ist es wenig förderlich, wenn man sich an Fehlern in welcher Weise auch immer (anzeigend oder verteidigend oder ... was weiß ich), Ost-West-Konflikten bis zurück zu Perl S. Buck oder Lenin und ähnlichen Kinkerlitzchen ergötzt. Wir sind, denke ich, erwachsen genug, als daß wir uns damit aufhalten müßten. Früher stäubte sich die Feder, weil man statt mit Fingerspitzen auf einmal mit der Faust anfing zu schreiben. Heute kann man - wenn man will - Korrektur am PC lesen. Aber die fällt mir mit einem 'dicken Hals' auch oft schwer. Deswegen gestehe ich das jedem zu - auch wenn mir Fehlerschreiberei nicht selten auf den Keks geht. VG m2k |
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Tachchen!
Kindeserziehung - egal ob in Kita oder Schule - ist Bildung! Und Bildung sollte ein Staat - erst recht einer wie Deutschland - immer bezahlen. Deshalb wäre es auch das aller Sinnvollste Kitaplätze für jedes Kind kostenlos anzubieten. Ich sach nur: Gleiche Chancen für alle und das von Anfang an Es grüßt Betty .....der Hauself |
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@ Anne:
Das tun sie nur zum Teil. Der ständig steigende Personalaufwand des Staates führt zu ständig steigender Verschuldung, für die Kinder und Enkel haften sollen. Die Geburtenrate liegt bei etwa 1,35. Schon seit Jahren werden Schulen verkleinert und zusammengelegt. Daraus resultieren die folgenden Fragen: 1. Gibt es überhaupt einen grundlegenden Mangel an Plätzen und Erzieherinnen, oder handelt es sich um lokale Phänomene? 2. Wenn es einen solchen Mangel gibt, wie lange wird das so bleiben? 3. Ist es machbar, diese Zeitdauer mit Instrumenten wie Zeitverträgen zu überbrücken? 4. Ist vor diesem Hintergrund ein Betreuungsgeld wirklich unsinnig? Das sollte durchdacht werden, bevor leichtfertig weitere Schulden auf den Kindern abgeladen werden, um deren Wohl es angeblich geht. LG, Stefan |
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Wie soll das gehen ,wen es keinen Nachwuchs mehr gibt. |
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nee, ne???? lg eifelkrimi |
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Tachchen!
Nee ...das nun ganz sicher nicht. Selbst die Stellen der Staatsdiener werden (angeblich) abgebaut. Die Verschuldung kommt m. M. durch verfehlte Finanzpolitik und jede Menge Steuerverschwendung. Ich denke es ist mittlerweile ein Teufelskreis indem sich der Staat befindet. Neue Löcher werden aufgerissen um alte zu Stopfen....................das ist doch ein Schwanz ohne Ende. Es grüßt Betty .....der Hauself |
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Stellen der Staatsdiener abgebaut? Wo hast das denn her?
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In NRW gibt es Gemeinden in denen die Verwaltung nur noch stundenweise geöffnet hat, weil sie kein (oder zu wenig )Personal mehr haben
lg eifelkrimi |
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In NRW gibt es Gemeinden in denen die Verwaltung nur noch stundenweise geöffnet hat, weil sie kein (oder zu wenig )Personal mehr haben
lg eifelkrimi |
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und was hat der Personalaufwand der Gemeinden mit dem Personalaufwand des Staates zu tun???
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Tachchen!
@brielle....das lese ich desöfteren in meiner Zeitung. Hier baut die Stadtverwaltung und auch das Landratsamt andauend Stellen ab. Durch die Kreisreform werden Ämter zusammengelegt und Stellen fallen weg. Auch für die Mitarbeiter, die in den Ruhestand gehen werden keine neuen Mitarbeiter eingestellt. Ja und genau daraus resultiert der Personalmangel. M. M. ziemlich viel, denn die meisten Staatsdiener sind doch bei Kommunen und Gemeinden angestellt. Oder werden z. B. Erzieher bei Frau Schröder direkt angestellt? Es grüßt Betty .....der Hauself |
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mach dich über die Finanzierung von Gemeinden, Ländern und Bund erst mal schlauer, bevor wir das weiter diskutieren
es war bei Vadder die Rede vom Personalaufwand des Staates und der Staatsverschuldung. Das mit dem Gemeindeaufwand gleichzusetzen ist der Vergleich von Äpfeln mit Birnen |
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Hi,
ich darf mal anmerken, daß ich bis heute nicht eine Familie kenne, die nach intensiver Suche und mit einer gewissen Flexibilität keine Lösung für die Übergangszeit zwischen 1 und 3 Jahren für ihr kind gefunden hätte. Die Suche ist miunter extrem aufwändig, das stimmt. Kitas rufen irgendwie grundsätzlich nicht zurück, Besichtigungstermine gibts manchmal erst nach 6 Monaten, der Verteilungsschlüssel ist die Bremse schlechthin. Alles richtig. Aber wer sich reinhängt, ggf. mehrgleisig sucht (Kita, Tagesmutter, private Initiative, Großeltern), der findet auch eine gangbare Lösung. Das Elterngeld ist hier ausgesprochen hilfreich, weil es vorab den finanziellen Spielraum und dadurch eben auch den zeilichen deutlich erhöht. Wer hier etwas vorsorgt, hat nachher mehr Optionen. Ich bin zwar im Endeffekt auch eher dafür, die Mittel in den Ausbau der Einrichtungen zu investieren. Aber verteufeln muß man das Betreuungsgeld nun auch nicht. Es schafft eine Verbesserung für die Eltern, die ihr Kind etwas länger zuhause betreuen möchten und dadurch auf das 2. Einkommen verzichten müssen. Trifft bei uns genau zu, wir haben uns (nach dem Ansehen gleich mehrer ferier Plätze) entschieden, noch etwas zu warten. Gruß, Jens |
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Ich empfinde übrigens den Begriff "Herdprämie" als Beleidigung ohnegleichen.
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Herdprämie ist in der Tat eine Beleidigung.
Das Betreuungsgeld ist nicht nur für die Eltern gedacht, die zuhause bleiben, wobei ich mich eh frage, was daran so schlimm sein soll, sondern soll auch den Eltern helfen, die sich privat eine Betreuung gesucht haben. @Jens Ich kann Dir nur zustimmen, in der Regel findet "man" eine Betreuung, nur ist es u.U. eine sehr mühselige und zeitaufwendige Suche und läuft doch meist auf eine Tagesmutter hinaus. @brielle In unserem Bundesland werden Stellen abgebaut, vor allen Dingen in der Landesverwaltung, die Stellen werden in der Regel einfach nicht wieder neu besetzt, wenn ein Staatsdiener sich in den Ruhestand verabschiedet oder sich versetzen lässt. Liebe Grüße Lena |
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