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Hallo,
erst mal ein großes Lob an die vielen Servicekräfte in den Lokalen. Wir gehen gerne auswärts essen und wurden schon ein paar mal Zeuge, wie unverschämte und nögelnde Gäste den Bedienungen zusetzen. Grundlos. Oft habe ich den Eindruck, dass manche Gäste meinen, wenn sie zahlen, können sie sich alles rausnehmen. Ich bewundere die Bedienungen, die trotzdem freundlich und zuvorkommend die Wünsche der Gäste erfüllen. Ich würde so etwas nicht schaffen (vermutlich würde der Chef mich auch noch in der Probezeit rausschmeißen). Liebe Grüße sendet lrdefender Da wird es hell in einem Menschenleben, wo man für das Kleinste danken lernt. Fr. v. Bodelschwingh |
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Hallo,
man muss eben ein freundliches Gemüt haben. Blöde Verhaltensweisen lässt man eben an sich abprallen und beantwortet es mit Freundlichkeit, dann wird das schon. Kann manchmal ein bisschen anstregend sein, aber meistens sollte es das nicht, sonst ist man falsch in diesem Beruf , nicht? Grüße _planet |
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Moin!
Erst mal heißt das Tellertaxi und nicht Servicekraft.... Und zweitens: mit nem dicken Fell Gruesse, nick67 |
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Hallo,
eine gängige und beliebte Technik: Lächeln, nicken und A****loch denken... Beste Grüße Tsunami selbst jahrelang Tellertaxi |
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Hola
was auch gut funktioniert : Man stellt sich den unverschämten Zeitgenossen einfach nackt vor. Das hilft fast immer. Saludos, Kavure´i |
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Huhu,
immer schön ans Trinkgeld denken... Ich hab selbst im Service gearbeite und wenn man nette Gäste hat fällts natürlich umso leichter, bei den ganz furchtbar unverschämten die sich dann groß und spendabel vorkamen wenn sie bei ner Rechnung von 89,90 großzügig um zehn Cent aufgerundet haben, hab ich auch ganz gerne mal auf den Cent genau rausgegeben LG, Mea |
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Hallo,
an den Tisch gehen, freundlich lächeln und bedienen, in die Küche marschieren und sich Luft machen....und immer dran denken lächeln, lächeln, lächeln. Was ich von solchen Typen halte, das geht alles innerlich ab..... Liebe Grüße von Danni ![]() Eine Katze bereichert das Leben |
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Wer sagt denn, dass sie das immer sind?!? Gruzz - Zinemin |
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ich habe auch schon unfreundliche Servicekräfte gesehen
Gruß Heinz |
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Moin,
....und in ner Vorstadtkneipe ist alles noch anders. Da werden nur Fremde bzw. Neue formvollendet behandelt |
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Hallo,
ich weiß ja nicht wo du lebst Aber ich mache da ganz andere Beobachtungen. Egal ob Kassiererin oder Kassenkraft. Bei den meisten merkt man das das eben nur ein ungeliebter, wahrscheinlich auch unterbezahlter Job ist. Umso mehr freue ich mich, wenns mal anders ist. Und freundliche VerkäuferInnen, KassiererInnen, oder Servicekräfte einen den Tag "versüßen" Es sind war nicht immer alle unhöflich. Aber die meisten eben neutral , geleichgültig. Und wenn man diese nicht gerade (über)fordert, z:B weil man die Frage "Hats geschmeckt", als tasächliches interesse interpretiert und meint man müsse darauf hinweisen, das das Schnitzel hätte heißer sein können und die kartoffeln weniger salzig...., - dann ist alles gut. Aber wehe dem , da Liebe Grüße dariosmama |
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ich meinete
Egal ob Kassiererin oder Kassenkraft. |
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Hey,
ich kenn Beides....wir waren in Florida im IHop...die ware so schei*freundlich..wie sie sich über unsere "GREAT CHOICE" gefreut hat...und alle paar Minuten mit ihrem Honigkuchenpferdgrinsen ankam...es war niedlich, aber wir kamen uns leicht verarscht vor das Nächste mal wirste beim Bestellen nicht mal angeschaut, und wenn du dann auch noch in Sätzen was bestellst...oh oh...da geht das nämlich so: Trinken?-cola groß klein? klein Essen?- guck noch ok..uuuund weg ist die Servicekraft ich glaube, man muss eine gute Selbstbeherrschung haben und eine gewisse Freude und Motivation, aber es sind auch nur Menschen, die dürfen auch mal einen schlechten Tag haben...zumal die Bezahlung ja auch nicht die Erfüllung ist...meistens... lg, die Biene |
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Nein, eigendlich nicht. Das hat was mit professionalität zu tun. D.h. schlechten tag haben ja, zeigen NEIN! Und schlechte Laune, und sonst was, hat auf der Arbeit nichts zu suchen. Bzw, man darf das nicht am Gast oder Kunden auslassen, bzw diesen das merken lassen. Was geht es den gast an. ob ich ne hohe Rechnung bekommen habe, ich mich mit meinem Mann gestritten habe, die Kinder mich zur Weißgut bringen, oder ich mir sonstwie Sorgen mache. Das gehört einfach nicht in den Job. |
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Ich finde, das ist eine ungeheuer abwertende und pauschalisierende Aussage, mit der Du dem Gros der Servicekräfte ungeheuer unrecht tust. Wenn das wirklich Deine Erfahrung sein sollte, könnte das unter Umständen auch an Dir liegen. Meine Erfahrungen sind jedenfalls völlig entgegengesetzt. |
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Hallo!
Ich bin auch gelernte Tourismuskauffrau und hab als Kellerin in verschiedenen Hotels gearbeitet. Und die Erfahrung gemacht, je freundlicher man zu unfreundlichen Gästen ist, und je mehr man ihnen in den A**** kriecht, desto mehr Trinkgeld springt am Ende raus. Meist gibt es am meisten von den unfreundlichen. Bei den freundlichen Gästen, wo man es eher erwartet, springt meist nicht viel oder gar nichts raus. Ich glaube das ist für die meisten Kellner der größte Ansporn freundlich zu bleiben. Und davon abgesehen.. wenn man als Kellner arbeitet, weiß man ja meist davor schon worauf man sich einlässt. Der Gast ist König, das wird einem schon von Anfang an beigebracht. Liebe Grüße |
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Ich hab früher auch gekellnert und fand es recht einfach auf "freundlich" umzuschalten. Einerseits ist es so, dass Freundlichkeit einfach ein Teil des Jobs ist, andrerseits fühlt man sich auch etwas überlegen, wenn der Kunde sich nicht beherrschen kann, man selber aber stets ruhig bleiben kann.
Das Trinkgeld war zwar immer willkommen, aber dass man speziell zu den Nörgel-Gästen freundlich ist, weil die ein grösseres Trinkgeld geben hab ich nie bemerkt. |
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übrigens, Freundlichkeit und auch bei ansträngenden Kunden/Gästen ruhig zubleiben, hat nichts mit Arschkriechen zu tun
Und alles was ich geschrieben habe, ist nie abwertend gemeint. Ich habe selbst gekellnert, selbst ne Gaststätte gehabt, im Dienstleistungsgewerbe tätig gewesen und nun als Kassiererin tätig. Meine Äußerungen resultieren aus Beobachtung und Erfahrung, sowohl als Gast/Kunde, als auch auf der Gegenseite, als ausführende Kraft. Liebe Grüße Dm |
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ich nochmal
ich glaube/hoffe?, dass die Menschen, die sich als Servikraft ihr Geld verdienen möchten es so wie bender sagt halten...einfach Umschalten...aufregen oder ärgern kann man sich ja mit seinen Kollegen Wenn man schlechte Erfahrungen mit dem Servicepersonal macht, kann man ja entweder drauf ansprechen, oder nocht mehr hingehen... ein Geben und Nehmen zwischen Gast und Bewirter.... |
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Freundlichkeit gegenüber von Kunden ist einfach ein Schutz, den man sich umlegt, das ist übrigens nicht nur in Lokalen so. Unverschämte Menschen, die meinen sich beim Servicepersonal alles raus nehmen zu können, weil sie ja zahlen, gibts in jeder Branche, wo es dienstbare Geister gibt. Es nutzt ja auch nichts, wenn man sich ebenfalls mit aufregt, man will sich ja auch nicht auf das Niveau begeben und das schaukelt sich dann nur unnötig hoch. Mit Freundlichkeit kommt man einfach am weitesten und nimmt dem Nörgelheini den Wind aus den Segeln.
Grüße Rosinenkind Freiheit für Muff Potter, 100 Jahre sind genug!! ![]() I love St. Pauli.. I do, St. Pauli I love you Das Leben ist zu kurz, um ständig Knäckebrot zu essen! |
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Hallo , ich arbeite selber an der Kasse und lebe nach dem Motto , der Kunde meint ja nicht mich. Deshalb ärgere ich mich nicht über schlecht gelaunte Kunden, sondern lächle sie an, denn das ärgert sie meistens mehr. Außerdem habe ich zwei Ohren und kann daher auf durchzug schalten.
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Hallo!
Bin auch in der Gastronomie tätig und habe viele Jahre im Service gearbeitet. Für mich war es nie schwer freundlich zu sein, aber ich glaube man muß seinen Job schon lieben um das zu können. Das kann nicht jeder! Ich bin auch privat immer ein freundlicher Mensch, das liegt sicher auch am Beruf. Man trägt die Freundlichkeit einfach in sich - ich kann es nicht besser beschreiben. Ich sehe manchmal ganz deutlich die Unterschiede zwischen "Profis" und Aushilfen, die noch nie vorher im Service gearbeitet haben. Und wenn eine Servicekraft unfreundlich ist, dann hat sie den Beruf verfehlt. LG
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Und ich dachte immer das sind Unsere Servicekraefte haben die Erlaubnis, im Bedarfsfall mal fix ins Kuehlhaus zu gehen und durchzuschnaufen. Das hilft. Manchmal ist das aber auch wirklich noetig. scotwomen |
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