Unterlagen für kirchliche Trauung?
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![]() Mitglied seit 13.08.2007 |
Ich weiß, das hier ist ein Kochforum - aber vielleicht findet sich unter euch ja auch jemand, der ein bisschen Ahnung von der Bürokratie bei kirchlichen Trauungen hat (Mitarbeiter im Pfarrbüro oder so)... Ich bin nämlich gerade etwas sehr verwirrt... Aber ich erzähls euch von vorne! Tatsache ist, dass ich und mein Partner nächstes Jahr kirchlich (katholisch) heiraten wollen. Der Termin ist bereits fest mit dem Pfarrer bei der Gemeinde A (meine Heimatgemeinde im tiefsten Herzen von Bayern) ausgemacht. Ich selbst bin katholisch und bin in Gemeinde A getauft, habe dort meine Kommunion und meine Firmung gefeiert. Mittlerweile bin ich aber umgezogen und wohne in Gemeinde B. Jetzt sagte mir der Pfarrer aus Gemeinde A ich bräuchte einen Taufschein aus Gemeinde B - hä??? Und dass die sich um alles schriftliche (was wäre denn das?) kümmern sollen. Das Pfarrbüro aus Gemeinde B sagt aber, sie müssen mir nur einen sog. "Entlassungsschein" ausstellen - mehr würde gar nicht gehen, da ich ich alle Sakramente in Gemeinde A empfangen habe! Was denn nun? Und die Krönung des Ganzen ist, dass mein Partner evangelisch ist und in den neuen Bundesländern getauft ist. Leider konnte mir von den katholischen Pfarrämtern keiner sagen, was wir von ihm brauchen!!! Darf er einfach so auf die Hochzeit mitgehen??? Ach, ich hoffe ihr könnt dem verwirrten Kätzchen ein bisschen auf die Sprünge helfen! Vielen Dank für eure Hilfe und ein schönes Adventswochenende! Bussi vom Kätzchen |
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![]() Mitglied seit 24.02.2009 |
Hallo,
vielleicht weiß der Pfarrer aus Gemeinde A nicht, dass Du dort getauft bist? Wenn es ein erzkatholischer Pfarrer ist, wird es sich vielleicht auch weigern, Dich mit einem Protestanten zu trauen... LG Sanja |
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![]() Mitglied seit 17.01.2008 |
*Darf er einfach so auf die Hochzeit mitgehen???*
LG crinolinette, Lachtränen abwischend |
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![]() Mitglied seit 03.04.2007 |
Hallo,
natürlich gibt es die Taufurkunde nur bei dem Pfarramt, wo Du auch getauft wurdest. Die Gemeinde, in der Du jetzt wohnst kann gar keine ausstellen. Ich denke auch, dass Pfarrer A sich geirrt hat, bzw. nicht Bescheid weiß, dass Du dort getauft wurdest. Genauso muss Dein Mann seinen Taufschein in der Gemeinde bekommen, wo ER getauft wurde. Habt Ihr denn kein Familienstammbuch, in dem die ganzen Urkunden drin sind? Meist ist das das Stammbuch der Eltern und bei Eurer Hochzeit bekommt Ihr auf dem Standesamt ein eigenes. LG Ciperine |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
nur laienhafte Auskunft, leider. Normalerweise ist der Pfarrer des Wohnorts für die Trauung zuständig. Wenn die jetzt woanders stattfinden soll, muss er eine Gestattung erteilen, also quasi schriftlich dem anderen Pfarrer das okay geben. Taufschein und Co. musst du doch eigentlich selbst bei deinen Unterlagen haben, sonst frag noch mal im Gemeindebüro. Vom Bräutigam würde ich den Taufschein in Kopie beilegen. Der Pfarrer wird euch sobald der Papierkram erledigt ist, zu einem Gespräch einladen. In der Regel will er hören, dass dein Zukünftiger nichts gegen die katholische Kirche hat und dass eventuelle spätere Kinder auch katholisch getauft werden, dann wird er euch auch trauen. Du kannst auch ruhig nochmal im Pfarrsekretariat nachfragen, da sitzen heutzutage auch oft nur noch ehrenamtliche Helfer, die auch nicht immer genau Bescheid wissen. lg Salvy |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Hallo
wir mussten gar kein Taufschein abgeben, wir mussten nur angeben wo wir getauft wurden und das haben die sich selber besorgt aus irgendeinem Register Und wenn dann kriegst du das Ding auch nur da wo du auch getauft wurdest Gröööööööööööööööhl zu geil.... zu hast mich echt zum lachen gebracht Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 11.08.2008 |
Hallo Kätzchen,
bei uns - mein Mann katholisch / ich ausgetreten, davor evangelisch - Wohnort A, katholische Trauung im Heimatort meines Mannes in Ort B war es so, dass wir eigentlich nur eine Art Überweisung von Kirche A zu Kirche B sowie einen sog. Dispens des Bischofs brauchten. Wir mussten zu einen Gespräch zum Pastor unseres Wohnorts (A), er hat dann sowohl diese Überweisung als auch diesen Dispens (benötigen Katholiken, wenn sie andersgläubig heiraten wollen) veranlasst. Nach einigen Wochen rief dann der Pastor aus B an, dass unsere Unterlagen vorlägen und somit alles in trockenen Tüchern wäre. Jetzt kennt mein Mann diesen Pastor in B allerdings von Kindesbeinen an, somit entfiel wohl der weitere kirchliche Papierkrieg. Ob ich einen Taufschein der ev. Kirche vorlegen musste, weiß ich nicht mehr. Diesen habe ich allerdings vor Jahren bei der Taufe meines Neffen gebraucht, ich habe ihn damals bei der Kirchengemeinde erhalten, in der meine Taufe stattgefunden hat. Ruf am besten noch mal im Pfarrbüro an und frag nach Alles Gute Ostfriesenweib |
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![]() Mitglied seit 11.08.2008 |
uups, da habe ich wohl zu langsam getippt
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![]() Mitglied seit 12.11.2007 |
*räusper*. Tschuldigung. Liebe Grüsse Julie *** Wer nichts erwartet, wird nicht enttäuscht! ***
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![]() Mitglied seit 07.05.2004 |
Hallo,
nun bin ich zwar nicht katholisch, aber dass dort so ein Verwaltungsaufwand getrieben werden soll, kann ich kaum glauben. Wir sind ohne die Vorlage irgendwelcher Papiere in der Gemeinde, zu der ich gehöre, in der ich aber nicht getauft wurde, getraut worden. Mein Mann ist in gar keiner Kirche und das war auch bekannt. LG Monika |
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![]() Mitglied seit 11.08.2008 |
Doch Monika, dass ist so
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![]() Mitglied seit 13.08.2007 |
@ crinolinette: Freut mich dass ich dir ein paar lustige Minuten bescheren konnte...
@ Ciperine und Sanja: Ich habe dem Pfarrer ja extra noch gesagt, dass ich doch in seiner Gemeinde getauft bin - ob ich WIRKLICH einen Taufschein von Gemeinde B brauche... Also ich glaube, entweder habe ICH oder ER etwas falsch verstanden.... Weiß vielleicht jemand, was mit dem "Schriftlichen" gemeint ist, dass die Gemeinde B machen sollte? Die Dame vom Pfarrbüro A meinte, die könnten des schon auch machen wenn die Gemeinde B sie dazu beauftragt, aber das mag der Pfarrer nicht so gerne! |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Mach es doch einfach schriftlich: Schreib an die Gemeinde B, dass du in A heiraten möchtest und dass sie die dazu nötigen Papiere an A oder dich schicken. Dann sollen die in A gucken, ob ihnen noch was fehlt und sich das besorgen.
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![]() Mitglied seit 13.07.2005 |
Hallo,
also dieser Papierkrieg von der katholischen Kirche ist echt so schlimm...und dabei haben wir evangelisch geheiratet Aber da mein Gatte katholisch ist, mussten wir da volle Programm durchziehen, inkl Dispens. (Und trotzdem wurde mein Mann noch vorm Altar wartend gefragt: "Naja, aber so richtig verheiratet seid ihr dann ja nicht, oder Wie sieht es denn mit Ehevorbereitungsseminar aus, könnte mir gut vorstellen, dass Euch das der Pfarrer "auferlegt", da ihr unterschiedlich Konfessionen habt? Gruß, See-ei |
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![]() Mitglied seit 07.05.2004 |
Hallo,
jetzt bitte noch einmal zum Verständnis: Wenn ich zu einer Gemeinde gehöre, dann bin ich doch auch getauft, wo auch immer. Und weshalb benötige ich dann noch einen Nachweis darüber? Das ist ja fast so bürokratisch wie bei der standesamtlichen Trauung. Da hatten wir allerdings reichlich Stress, weil man seltsamerweise alte Heiratsurkunden benötigt, obwohl ein vorliegendes Scheidungsurteil ja wohl auch aussagen sollte, dass man verheiratet war ... Und, ich würde es auch schriftlich an beide Gemeinden machen, mögen die ihren Papierkrieg unter sich austragen. LG Monika |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Monika warum sollte die Gemeinde das tun? Schließlich willst du was von denen und nicht anders herum, also muss sich das Brautpaar wohl oder übel drum kümmern. Ehrlich das die Katholiken es auch immer so kompliziert machen müssen... wie gut das ich EV bin das war alles komplikationslos... angerufen, Termin gemacht, persönliches Gespräch mit der Pastorin, fertig Liebe Grüße Daina |
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![]() Mitglied seit 11.08.2008 |
Off Topic
@ Monika, die Taufe wird sowohl in der evangelischen als auch in der katholischen Lirche als Sakrament betrachtet. Und somit wird eben auch der Nachweis darüber bei einer Trauung als auch bei Übernahme einer Patenschaft bei einer Kindstaufe seitens beider Kirchen verlangt. Und diesen Nachweis erhältst man, sofern nicht im Stambuch der Familie eingetragen, bei der Kirchengemeinde, in der die Taufe stattgefunden hat. Um zu einer Kirchengemeinde zu gehören, musst Du übrigens nicht zwingend getauft sein, es gibt Menschen, die sich erst einer Gemeinde anschließen und sich dann erst zur Taufe entschließen. LG Ostfriesenweib |
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![]() Mitglied seit 26.07.2004 |
Hallo Kätzchen,
also ich habe bis vor kurzem 7 Jahre im kath. Pfarrbüro gearbeitet. Du brauchst von deiner Kirchengemeinde, wo du getauft worden bist, eine Taufurkunde, auch Ledigennachweis genannt Da steht drin, neben deinen Daten, die der Eltern und der Taufpaten und dass im Taufregister nichts über eine bestehende kath. Eheschließung bekannt ist. Dein zukünftiger Mann, auch wenn evangelisch, braucht dasselbe von seiner Taufgemeinde. Mit diesen beiden Dokumenten wird dann mit dem Pfarrer der jetzigen Kirchengemeinde, also da wo ihr heiraten wollt, das Eheprotokoll ( ein Vordruck ) aufgesetzt. Da dein Mann ja evangelisch ist, wird der ausgefüllte Vordruck mit den beiden Taufurkunden/Ledigennachweis, ans zuständige Bistum eingesandt, um eine Dispens zu bekommen, also eine Erlaubnis dass Katholiken Evangelische heiraten dürfen. Ist aber nur eine reine Formsache. Ich hoffe, du siehst jetzt etwas klarer und wenn du Fragen hast, melde dich einfach nochmals. Liebe Grüße vom Rosenblatt |
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![]() Mitglied seit 20.03.2011 |
Hallöchen,
ich habe vor knapp 6 Monaten kirchlich geheiratet, auch katholisch. Mein Mann ist katholisch, ich bin ausgetreten und war vorher envangelisch. Mann Mann wurde in A geboren, hat bevor wir zusammengezogen sind in B gewohnt und nun wohnen wir in C, wo wir auch geheiratet haben. Wir mussten für meinen Mann die Taufurkunde in A anfordern (Stammbuch von der Familie meines Mannes war nicht greifbar). Da ich in C geboren und getauft bin und wir hier geheiratet haben, brauchte der Pfarrer von mir keine weiteren Unterlagen, lediglich Angaben wie "wann war die Taufe", "in welcher Kirche" usw. Die Pfarrereibüros sind untereinander nicht "vernetzt", so dass man selber für die Besorgung der Unterlagen zuständig ist. Bei größeren Städten ist die Anforderung solcher Unterlagen, wie z.B. Geburtsurkunde, auch über das Internet (Online-Formulare) möglich. Wir hatten dann ein Gespräch mit dem Pfarrer, wo hauptsächlich ich Rede und Antwort stehen musste. Warum ich aus der Kirche ausgetreten sei, ob ich bereit sei die Säulen der Ehe zu erfüllen, halt was aus Sicht der katholischen Kirche wichtig ist. Und wie hier schon geschrieben wurde, "mussten" wir versichern, dass unsere Kinder dann katholisch getauft werden. In unserem Fall kam noch hinzu, dass ich bei der Trauung hochschwanger war. Aber selbst das hat den Pfarrer nicht gestört und uns ohne Murren getraut. Also in Deinem Fall würde ich sagen, forder Deine Taufurkunde in dem Ort an, wo Du getauft wurdest und für Deinen zukünftigen genauso. Ich brauchte zwar keine Unterlagen, aber kann ja nicht schaden. Wenn Du das hast, leg´s dem Pfarrer vor und dann soll er sagen, was er noch braucht. Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen. LG FK |
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![]() Mitglied seit 26.07.2004 |
Kätzchen,
zum besseren Verständnis: Die Taufurkunde ist ein spezieller Vordruck, den jede Kirchengemeinde hat, um in diesen Fällen einen Nachweis erbringen kann, ob du in der Zwischenzeit aus der Kirche ausgetreten bist, kirchlich geheiratet hättest. Es ist NICHT die Taufurkunde aus dem Stammbuch deiner Eltern, das wird oft verwechselt. Falls du z.b. aus der Kirche ausgetreten bist, wird diese Information von deinem Wohnsitzpfarramt an das zuständige Taufpfarramt weitergeleitet und dort im Taufbuch bzw Taufregister eingetragen. Forderst du jetzt aber eine solche Taufurkunde/Ledigennachweis bei deinem Taufpfarramt an, wird diese Information mit in diesen Vordruck eingetragen. Viele Pfarrämter sind teilweise gar nicht an das elektronische Datensystem angeschlossen, sondern da läuft vieles nur über den Schriftverkehr und man kann also nicht mal schnell einen Blick in dieses Datensystem werfen und nachschauen. LG Rosenblatt |
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![]() Mitglied seit 13.08.2007 |
Hallo ihr Lieben!
Euch allen vielen vielen Dank für eure Antworten und Einblicke in eure eigenen Erfahrungen. @ Rosenblatt: Ich bin in der Gemeinde getauft, wo ich auch heirate - dann brauche ich doch gar keine Urkunde, oder? So hat das ja auch FenyaKasmi geschrieben! Das mit dem bischöflichen Dispens ist mir auch ganz neu - wahrscheinlich haben sie das mit dem "Schriftlichen" gemeint! Danke dir für die ausführliche Information. Ich werde auch meinem lieben Schatz gleich sagen, er soll sich schonmal nach so einer Taufurkunde bei seiner Tauf-Pfarrei erkundigen! Dass das damals noch DDR war dürfte doch keine Rolle spielen, oder? Ich wünsche euch allen ein schönes stressfreies Winter-Wochenende! Bussi vom Kätzchen! |
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![]() Mitglied seit 26.07.2004 |
Hallo Kätzchen,
wenn du in der gleichen Gemeinde heiratest, wo du auch getauft bist, brauchst du tatsächlich keine Taufurkunde, das kann dann der Pfarrer oder die Pfarrsekretärin selber nachschauen im Taufregister. Wenn dein zukünftiger Mann getauft ist und dies auch in der Kirchengemeinde eingetragen worden ist in die Bücher, ist das eigentlich kein Problem. Daher kurz nachfragen dort, ob dies in den Büchern drinsteht. Bedenke, dass die Formulare bzw. Taufurkunden nicht älter als 6 Monate sein dürfen bis zur kirchlichen Hochzeit. Kommt auf den Pfarrer an, aber ihr seid auf der sicheren Seite, wenn ihr es einhaltet, weil ihr ja noch eine Dispens einreichen müsst und die Kirchenrechtler da teilweise schon sehr pingelig sein können. Es würde mich aber dann noch noch interessieren, ob das alles so geklappt hat. Liebe weihnachtlichen Grüße vom Rosenblättle |
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