darf ich mich bei Nachbar´s über mir beschweren, wenn....
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![]() Mitglied seit 18.01.2009 |
ich wohne mitten in der Stadt in einem Mehrfamilienhaus, über mir wohnt eine Familie mit 2 Kindern, ca. 5 J. und 10/11 J., Mädchen und Junge... sitze gerad´im Wohnzimmer am PC und stelle fest, die Musik, die von oben bei mir ankommt... würd´ich selbst hier bei mir als Zimmerlautstärke bezeichnen, dazu klingt es, als wäre es Plattenspieler, wo die Platte während des Abspielens hin und her geschoben wird liebe grüsse chris, die fee |
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![]() Mitglied seit 13.07.2008 |
Sie durfen,
oder du redest mit der Familie mit ein Caffee..... |
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![]() Mitglied seit 06.12.2007 |
Hochgehen Klopfen und FREUNDLICh mal nachfragen, ob sie mal die Musik leiser machen würden.
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![]() Mitglied seit 14.11.2011 |
Hallo!
Finde ich auch- bevor man sich beschwert sollte man versuchen das ganze freundlich zu klären. Womöglich sind die sich gar nicht bewusst, dass es nach unten so laut sein könnte. Gruß, Pitti |
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![]() Mitglied seit 22.11.2011 |
Freundlich fragen ob es möglich wäre die Musik leider zu machen. Oft merkt man selbst gar nicht wie laut man ist wenns einem keiner sagt.
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo
Ich bin selbst oft laut, was die Musik betrifft. Ich muß dazu sagen, daß ich ein aussergewöhnlich gutes Nachbarschaftsverhältinis zu allen Nachbarn habe. Daher bitte ich sie,....wenns mal zu laut sein sollte, daß sie mir unmittelbar bescheid geben! Also, ruhig mal anklopfen und freundlich darauf hinweisen wenn`s zu laut ist. grüßle Michael |
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![]() Mitglied seit 13.11.2010 |
Ok,
wo ist das Problem ? dass die Nachbarn manchmal etwas lauter sind. Das ist eher eine prinzpielle Frage. Wenn mich das stören würde, wäre ich da nicht eingezogen... |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Planet
So etwas kann schon mal zum Problem werden. Ausziehen,- oder in den Wald ziehen kann nicht immer die Lösung sein,...ist sicher auch nicht sinngemäß. Eine gewisse Rücksicht sollte doch auch eine vorraussetzung für ein zusammenleben sein.....oder? Da spricht doch nix dagegen, wenn man den anderen mal sagt, wenn`s zu laut ist. |
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![]() Mitglied seit 04.04.2005 |
Hallo,
tagsüber musst Du wohl damit leben, außer, es gibt nach der Hausordnung Mittagsruhe, aber das ist immer so eine Sache - interessiert bei uns im Haus kaum einen. Abends gilt meist auch erstmal die Hausordnung, bei uns heißt es da, ab 20 Uhr keine lauten Tätigkeiten mehr, was aber auch oft ein Problem ist, vor allem, wenn der Hausverwalter ein Idiot ist. Als ich neulich reklamierte, weil jemand um 21.30 Löcher bohrte, und er möge doch bitte mal eine Kopie der Hausordnung verteilen (nicht nur ich fühlte mich gestört, andere Leute waren schon im Bett, da sie Frühschicht hatten, es sind kleine Kinder im Haus und es kam öfter vor) durfte ich mir anhören, dass ich das verstehen müsse: man geht nach der Arbeit in den Baumarkt, kauft das Teil, dann ist es 20 Uhr, geht noch essen und wenn man dann nach Hause kommt, möchte man die Neuerwerbung doch noch aufstellen! am besten hilft, höflich mit den Leuten zu reden, und auch mal damit zu leben, dass es mal lauter ist - dauerhaft sollte es natürlich nicht sein lg morgaine |
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![]() Mitglied seit 13.11.2010 |
nett !,
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![]() Mitglied seit 18.01.2009 |
Hallooo,
danke für eure Antworten. Mich beschweren... damit meinte ich nicht, ich gehe jetzt schimpfend zu ihm @ Morgaine: "auch mal damit leben" - ich schrieb bereits oben, es ist häufiger mal etwas lauter und gleichzeitig schrieb ich auch noch: "sitze gerad´im Wohnzimmer am PC und stelle fest, die Musik, die von oben bei mir ankommt... würd´ich selbst hier bei mir als Zimmerlautstärke bezeichnen" soll heissen, die Musik, die von oben in meinem Wohnzimmer ankommt, ist hier bei mir immer noch in Zimmerlautstärke zu hören. Mittlerweile sind nur noch leise Geräusche zu hören... ich bin nicht nach oben gegangen, weil mir das im Grunde unangenehm ist. @ Planet_far_away: "dann wäre ich nicht dort eingezogen" liebe grüsse chris, die fee |
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![]() Mitglied seit 22.11.2011 |
Von wegen dort nicht einziehen, einerseits weiß man das vorher nicht und andererseits gibts leider immer und überall rücksichtslose Leute denen es egal ist ob sie die Nachbarn stören oder nicht, kenne ich leider auch.
Natürlich ist es unangenehm, aber wenn du nett und freundlich bist kann Dir keiner blöd kommen, und wie gesagt, vielleicht ist denen das gar nicht bewusst. |
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![]() Mitglied seit 18.11.2008 |
Man weiß ja vorher leider nicht was für Nachbar man bekommt |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Moinmoin!
Ich finde, Michael hat die richtige Einstellung. Jeder sollte möglichst wenig seine Mitmenschen stören. Was dem einen ein Musikgenuss ist, ist dem anderen ein Gräuel. Verständnis habe ich, wenn jemand neu einzieht und dann auch mal kurzfristig außerhalb der "Normalzeiten" bohrt. Das muss aber eine Ausnahme bleiben. LG UTee |
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![]() Mitglied seit 18.11.2004 |
Es ist ein Maerchen, dass man tagsueber ausserhalb der Ruhezeiten jeden Krach hinnehmen muss. Eine gewisse Lautstaerke darf zu keiner Zeit ueberschritten werden. Wenn man die Musik in Zimmerlautstaerke in der eigenen Wohnung hoert, dann ist sie definitiv zu laut.
Freundlich darauf hinweisen, dass die Musik in der unteren Wohnung doch sehr laut und stoerend ist. Nuetzt das nichts, dann an die Hausverwaltung wenden. |
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![]() Mitglied seit 02.06.2010 |
Hallo,
laute Musik, lautes Bohren, alles Dinge des alltäglichen Lebens, über die doch gerne auch juristisch gestritten wird, wenn der Zaunkrieg losgeht - was völlig unnötig ist. Die meisten Menschen sind in der Regel sehr einsichtig, wenn ein Nachbar zu ihnen kommt und sie freundlich darauf hinweist, dass er sich durch den aktuellen Lärm gestört fühlt. Lässt sich die Ursache beheben - Musik leiser drehen - dürfte das kein Problem mehr sein, wenn man denn auch zu Herrn Nachbarn geht und bescheid sagt. Beim Bohren ist es in der Tat etwas schwieriger aber auch da ist Absprache möglich... ich habe auch schon an einem Sonntag abend Löcher bohren lassen, NACHDEM ich vorher bei jeder WOhnungstür geklingelt habe, und gefragt habe, ob es stören würde, zusammen mit dem Hinweis, dass die Belästigung nicht länger als eine viertelstunde andauern würde. Manchmal ist Lärm nur deshalb nervig, weil man nicht weiß, wann er wieder vorbeigeht. Und auch da hilft die gute alte Kommunikation und fragen kostet auch nichts. Ich sage aus eigener Erfahrung, dass es weitaus stressiger ist, einen Lärmer über den Vermieter zu verscheuchen, als einfach mal selbst den Mund aufzumachen. Lg |
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![]() Mitglied seit 01.12.2011 |
ich würd auch einfach klopfen und sagen was stört... vielleicht auch sagen dass es einem unangenehm ist... die verstehen das schon... Liebe Grüße
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![]() Mitglied seit 05.06.2005 |
Hallo Chris,
ich kann deine Bedenken gut verstehen. Mir ist sowas auch immer ganz unangenehm. Ich würde bei der Familie klopfen/klingeln und sie ganz höflich bitten mit in meine Wohnung zu folgend. Dann erklärst Du, dass Du am PC arbeitest. Wenn sie ihre Musik so laut in deiner Wohnung hören, verstehen sie Dich bestimmt viel besser. Sag, dass Du tolerant bist, aber auch mal deine Ruhe brauchst. Vielleicht könnt ihr gemeinsam Ruhezeiten vereinbaren. Unter mir hat mal ein Nachbar gewohnt, der das ganze Haus terrorisiert hat. Wenn er die Musik aufgerissen hat, bekamst Du in meiner Küche eine gratis Fussmassage und sämtliche Tassen, Gläser und Teller sind in den Schränken gehüpft. Leider war er beratungsresistend Wünsche Dir viel Glück und einsichtige Nachbarn. Weihnachtliche Dani |
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![]() Mitglied seit 26.02.2007 |
Hallo,
ich würde auch zuerst mal klopfen und höfflich Fragen, ob sie die Musik leiser machen würden. Ansonsten ist es egal was für eine Uhrzeit, ob mit oder ohne Hausordnung. Wenn die Musik lauter ist als Zimmerlautstärke darf man sich beschweren. Und die Zimmerlautstärke muß dort wo die Musik an ist auf Zimmerlautstärke sein Das hat sich gestzl. vor wenigen Jahren für die Mietmieter geändert. LG AnnS |
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![]() Mitglied seit 10.09.2010 |
@siggis:
Das hast du 14 Jahre lang ausgehalten??? Deine Geduld möchte ich haben ... Fee |
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![]() Mitglied seit 24.10.2004 |
Hallo!
Da wird Dir echt nichts anderes übrig bleiben, als die Leute freundlich, aber direkt auf die laute Musik hinzuweisen, und hoffen, dass sie Verständnis zeigen-oder warten, dass sie ausziehen....Ich hatte mal über mir Nachbarn (Gottseidank sind die ausgezogen!) da hüpften die Enkelkinder(die bei Oma u Opa wohnten) ständig!!!! vom Sofa oder spielten Ball. Das ging wirklich nicht nur über ein paar Minuten sondern den ganzen Tag. Ich bin beinahe verrückt geworden...Ich hab selbst drei Kinder großgezogen und ich weiß, dass die auch MAL rumtoben und es auch MAL laut werden kann, aber bitte nicht durchgehend-das wäre mir auch als Mutter auf die Nerven gegangen. ICH hab mich nicht getraut, etwas zu sagen, hab alternativ mal mit dem Besen an die Decke geklopft und meine Kinder auf die Bühne geschickt(direkt über ihnen) zum rumtrampeln. Da kam sie dann gleich und beschwerte sich, daraufhin meinte ich:So gehts mir den ganzen Tag und das jeden Tag. Genützt hats nix-aber sie sind irgendwann ausgezogen. GOTTSEIDANK! Grüssle Kögi
Lieber vor Freude kochen als vor Wut! |
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