Müll reduzieren...
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![]() Mitglied seit 04.11.2008 |
wir macht ihr das? Werft ihr viele verpackungen schon im Laden weg? Ich mag unseren Müll reduzieren, ich find es doch irgendwie ein wenig viel, dass alles in Plastik und Pappe zu Hause ankommt... bei jeder Abholung der gelben Säcke haben wir um die 2 Säcke - zuviel für 2 Personen, wie ich finde. Tipps? Lg, Muetze |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
viel Müll wird schon reduziert, wenn man wenig abgepacktes kauft. Obst und Gemüse bekomme ich in einer Biokiste und da liegen Äpfel und Kohlrabi ohne Verpackung drinne! Die Kiste nimmt meine netter Händler wieder mit, zusammen mit den leeren Joghurtgläsern. Fleisch hole ich beim Metzger, da fällt auch weniger Müll an, als wenn ich es abgepackt mit Styroporschale kaufe. Getränke gibt es fast nur in Mehrwegflaschen. Papier ist allerdings bei uns auch recht viel, mehr als der restliche Müll zusammen, aber das ist auch bedingt durch die Tageszeitung und zig Wochenblätter, die hier verteilt werden. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 19.10.2004 |
Hallo,
um zu sehen, wo man Müll sparen kann, musst Du ja erst mal wissen, von welchem Müll Du am meisten hast. So wie Du schreibst, hört es sich hauptsächlich nach Plastikmüll an? Den könntest Du versuchen zu umgehen, indem Du Mehrwegverpackungen nutzt oder z.B. Wurst und Käse beim Metzger und in Papier eingewickelt holst statt im Plastikpack im Supermarkt. Oder, wie es hier neulich diskutiert wurd, direkt mit Deiner Aufbewahrungsdose einkaufst und diese befüllen lässt. Dabei darf die Dose nicht über die Theke aber manche Läden machen das mit. Vorher fragen! Ansonsten, Obst- und Gemüseverpackungen? Hast Du die Möglichkeit diese Lebensmittel lose einzukaufen, z.B. auf dem Markt, wo die Ware zum Schutz maximal in Papier gewickelt wird? Milch könnte man in Glasflaschen statt im Tetra-Pack kaufen. Oder direkt vom Bauern in der Milchkanne Und so weiter. Du siehst schon: Es hängt viel davon ab, welche Möglichkeiten Du überhaupt hast. Viele Grüße vom greeneyedmonster |
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![]() Mitglied seit 21.02.2011 |
Hallo Schlafmuetze!
Du hast hier ja schon einige Tipps bekommen! Ich wollte nur noch auf deinen EP Bezug nehmen: Wenn du den Müll schon im Laden liegen lässt, verursachst du doch genau denselben Müll wie sonst auch. Nix reduziert! Du hast nur weniger Müll bei dir daheim, aber mehr nicht! Und ich nehm ja nicht an, dass es dir nur darum geht, statt 2 Säcken 1,5 Säcke vor die Haustür zu schleppen! Viele Grüße, Streuselchen |
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![]() Mitglied seit 22.06.2011 |
Bei manchen Sachen kann man nur Kompromisse eingehen, es gibt aber auch absolut vermeidbaren Müll.
Milch in Flaschen gibts bei uns nicht, ich MUSS also Tetrapacks nehmen. Die Leeren nehme ich dann als Aufzucht-Blumentopf oder als Farbcontainer beim Malen o.ä. Damit erfüllen die zumindest noch einen Zweck. (btw: Mal nach Tetrapack-Origami suchen... dann nehmen die leeren Packungen auch nichtmehr so viel Platz weg.) Gemüse und Obst kann man lose kaufen (sehe den Sinn der eingescheißten Ware eh nicht wirklich). Wenn es nicht im Wagen rumpoltern soll, kann man sich entweder einen Karton klauen (gibts ja in den meisten Märkten "zum Mitnehmen"), oder man bringt sich einfach einen kleinen Korb o.ä. mit. Wurst, Käse, etc. kann man auch an der Theke holen - und es muss nichtmal teurer sein. Wie ich vor Kurzem gelesen hab, kann man sogar seine eigenen Behältnisse mitbringen, da fällt quasi garkein zusätzlicher Müll an... höchstens ein Stück Einpackpapier. Mir reichts aber schon, wenn die Ware in Papier eingepackt und in eine Papiertüte gepackt wird. Dann gibts auch noch Produkte, die man einfach vermeiden sollte: Süßigkeiten, die einzeln abgepackt sind, bspw. die kleinen Gummibärchen-Tüten in einer großen Tüte. Die kleinen Tütchen machen so viel Müll, wie 3 große Tüten. Gilt genauso für Schokoriegel o.ä. Dann wäre da auchnoch die Möglichkeit, "grüne" Produzenten zu unterstützen. Ich kaufe bspw. immer den Joghurt mit der "zerlegbaren" Verpackung (nur ein sehr dünner Plastikbecher mit abtrennbarer Papierummantelung). Ist zwar auch noch nicht ideal, aber ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung. Das sind mal ein paar Sachen, die ICH befolge. Da ist aber noch sehr viel Potential, man kann sehr viel mehr einsparen... :) btw: Das mit der "Verpackung im Laden lassen" ist in der Tat sinnfrei. ;) |
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![]() Mitglied seit 13.11.2005 |
Hallo,
wir sind auch nur 2 Personen und haben pro Abholung nur einen halben gelben Sack voll. Wie? Getränke in Pfandflaschen Obst und Gemüse nur lose, Wurst vom Metzger und Fleisch vom Metzger wird in Papier abgewogen und eingepackt, Plastiktüte äußerst selten, z.B. bei Leber, da habe ich das doch lieber, das nichts durchsuppt Milch verbrauchen wir nicht so viel, wenn doch ein Tetrapack leer ist, dann wird die Tüte auseinandergezogen und plattgedrückt, dann ist wenigstens das Volumen kleiner. Konservendosen kommen in den Altmetallsammelbehälter am nächsten Parkplatz Gläser von sauren Gurken, Marmelade (sofern nicht selbstgekocht) in den danebenstehenden Weißglasbehälter Joghurt mache ich oft selbst, wenn nicht, dann im Glas gekauft. Essig und Öl kann man sich auch abfüllen lassen, z.B. "Vom Fass" Lg, Marie |
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![]() Mitglied seit 19.10.2004 |
Der Sinn vom Einschweißen ist ja, die Ware zu schützen. Wenn man aber lose einkauft oder da einkaufen kann wo die Ware herkommt (beim Bauer, auf dem Markt) und keine langen Wege hatte und zusätzlich noch so einkauft, dass man selbst die Lebensmittel dann nicht wochenlang aufbewahrt sondern möglichst frisch verbraucht, dann braucht es ja schon nicht mehr soviel Schutz. |
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![]() Mitglied seit 22.06.2011 |
War ja klar - alle anderen Verschreiberchen hab ich gefunden...
Ich glaube ja, es geht weniger um Schutz, als um die Bedienung der "Kundenfaulheit". Und auch um dei Logistik. Abgepackte Cocktailtomaten, Erdbeeren oder anderer "Kleinkram" - kein Thema. Aber ein "Secherpack" Äpfel auf Schaumstoffträger und mit Plastik umwickelt? |
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![]() Mitglied seit 19.10.2004 |
Ja, klar, wenn man nicht viel Zeit hat und da liegen schon "Portionen" bereit, dann ist mir als Kunde natürlich die "Arbeit" genommen, mir selbst die besten Stücke zusammen sammeln zu müssen. Es ist ja (auch) eine Aufgabe es Handels. Aber es ist ja nur ein Angebot, das muss man nicht annehmen. Und die zwei Minuten hat man wohl noch Zeit, sich bei den losen Sachen zu bedienen.
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![]() Mitglied seit 04.11.2008 |
Hallo ihr,
in der tat... müll im laden lassen ist recht sinnfrei und von mir nicht zu Ende gedacht. Ansonsten kaufen wir nahezu keine Getränkeverpackungen, da ich Leitungswasser oder Tee bevorzuge... max Herr Schlafmuetze kauft ab und an Cola... Milch in Flaschen ist doch sicher deutlich teurer oder? Zumal ich grade dabei bin, meinen Milchkonsum auf Soja drinks umzustellen - die gibt es nicht in Flaschen. Wurst und Fleisch kaufen wir meist im Discounter - da fehlt das Geld für einen ordentlichen Metzger - habe auch den eindruck dass im normalen Supermarkt an der Wursttheke vieles teurer ist, irre ich da? Obst kaufe ich oft einzeln - äpfel sowieso nicht, da wir welche im Garten haben. Ich hab aber oft das Gefühl eine Plastiktüte drum machen zu müssen, damit die Kassiererin nicht erst alle kiwis zusammensuchen muss....hm... Lg, muetze |
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
Hallo
Na ja, nicht ganz! Die Kosten für die Entsorgung bleiben so beim Laden hängen, und irgendwann realisiert der vielleicht auch mal, dass viel Verpackung einfach unnötig ist. Wisst ihr noch von der "Zahnpasta-Karton-Revolution"? Ich weiss nicht, ob das in Deutschland auch war, aber in der Schweiz war das vor einigen Jahren (Jahrzehnten) eine grosse Geschichte: Die Zahnpastatuben waren immer zusätzlich in einen Karton verpackt. Irgendwann haben dann die Kunden damit begonnen, diese Verpackung zu boykottieren resp. den Karton im Laden zurück zu lassen, weil ja die Tube eigentlich schon genug Verpackung ist (ich weiss nicht mehr, ob die Idee dazu von einem Umweltverband o.ä. stammte). Auf jeden Fall lenkten die Händler und Produzenten nach einer Weile ein, und seit damals wird Zahnpasta und andere Tuben (Senf, Mayo usw.) nicht mehr zusätzlich mit einem unnötigen Karton "umverpackt". Klar, sehr kleine Schritte, und wohl fast nur symbolischer Art, aber trotzdem.... Gruzz - Zinemin |
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![]() Mitglied seit 13.11.2005 |
Hallo,
das mit den Zahnpasta-Kartons wusste ich noch nicht. Aber genau so sinnfrei ist das Plastik-Kondom über Gurken und Bananen. Die Gurken sind doch eh nochmal in einem Karton - wer denkt sich denn sowas noch aus??? Lg, Marie |
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
Argghhh - ich HASSE das bei den Gurken!!! Bei Bananen habe ich das allerdings noch nie gesehen. Ja, ist schon seltsam, dass die Folie bei einigen Gurken nötig zu sein scheint, bei anderen aber wiederum nicht... |
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![]() Mitglied seit 18.11.2008 |
Ich hab sowas noch NIE gesehene oder davon gehört! Gibt es das wirklich in Deutschland? LG, Miez |
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![]() Mitglied seit 17.01.2008 |
*Na ja, nicht ganz! Die Kosten für die Entsorgung bleiben so beim Laden hängen, und irgendwann realisiert der vielleicht auch mal, dass viel Verpackung einfach unnötig ist.*
Hallo, der Laden hat bei der Verpackung (6 Äpfel, 10 Tomaten usw.) aber eher den eigenen Umsatz im Blickfeld. Wenn ich als Kunde die Wahl habe, dann kaufe ich vielleicht lieber nur zwei Äpfel und vier Tomaten! Sind sie im Sixpack und ich habe wenig Zeit, nehme ich zwangsläufig die abgepackte Ware. Die Entsorgung der Umverpackung wird Lidl oder Aldi dabei nicht groß stören. Am Ende hat man als Kunde dann zu viel Tomaten und Äpfel zu Hause und kann gar nicht alles verbrauchen, wirft also vier von den zehn Tomaten weg. Auch wieder Müll.... Und der Discounter freut sich, weil der Kunde alsbald wieder den Sixpack kauft. Wir müssen uns nicht wundern über die Unmengen weggeworfener Lebensmittel. Wir helfen fleissig mit! LG crinolinette |
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![]() Mitglied seit 13.11.2005 |
Hallo Miez,
Echt nicht?? Lg, Marie |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Wieso, der Laden ist in dem Fall ja nicht der Hersteller, der Laden müsste ja dann seinerseits wieder Feedback an den Produzenten geben, dass seine Verpackungen zu aufwändig sind. Solange es den Supermärkten nicht im Geldbeutel wehtut, wenn sie die Verpackungen entsorgen müssen, wird sich über diesen Weg nix ändern, fürchte ich... Single-Verpackungsgrößen müssten sich einfach noch viel mehr etablieren, damit nicht mehr so viele Lebensmittel weggeschmissen werden... ganz davon abgesehen, dass die Supermärkte eben einfach Leuten erlauben sollten, sich die noch-guten Sachen halt aus ihrem Müll raussuchen zu lassen, anstatt große Zäune drumbauen. Oder die Sachen an Tafeln zu spenden. Und das Problem mit dem vielen Verpackungsmüll empfinde ich auch. Vor allem Plastikmüll ist ungeheuerlich viel - wenn ich überlege, dass dieses Material so stabil ist, dass es über Jahre nicht verrottet... Ich gehe schon dazu über, nicht immer "Plastikwurst" aus dem Supermarkt zu kaufen, sondern eben lieber zum Metzger zu gehen, allerdings hat man auch manchmal einfach Lust auf bestimmte Dinge, die vom Direkterzeuger im eigenen Umfeld einfach nicht kriegt... Und die Bewegung, dass man in den Kaufhäusern gefragt wurde, ob man eine Tüte will, ist auch vorbei - mittlerweile wird wieder alles schneller in die Plastiktüten verpackt, als man kucken kann, und wenn ich dann sage, dass ich es lieber in meine Stofftasche packe (auch beim Metzger - oder - erstaunlicherweise auch bei meinem Biobauern LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 22.06.2011 |
Also eine Tonne für Konservendosen u.ä. habe ich hier in D auch noch nie gesehen...
Oh ja! Ich hab das Ganze schon live miterlebt und auch schon eigenhändig den ein oder anderen Karton in die große Tonne verfrachtet... Ich hätte heueln können. Man glaubt echt nicht, wie EXTREM viel das ist, was da so weggeworfen wird. Ich hab die Kartons mit dem Obst und Gemüse feinsäuberlich in die Tonne gestapelt, da haben mir alle den Vogel gezeigt. Ich hab fest gehofft, dass da noch irgendwer zum "Containern" kommt, aber die Tonne wurde dann auch schön weggeschlossen. Zumindest wurden da ein paar Kisten von irgendwelchen sozialen Diensten abgeholt. Aber das ist auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Das liegt übrigens nicht an den Supermärkten an sich, sondern an den Frackträgern über denen - aber v.a. an den Kunden. |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Wer sowas noch nie gesehen hat, war wohl noch nie in München! Hier gibt es keinen "gelben Sack" sondern Sammelplätze (sind in der Tat fast an jeder Ecke, aber meist gut versteckt LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 05.08.2007 |
Eien Müllersparnis könnte es auch sein, ähnlich wie wisch-und-weg es schon gesc hrieben hatte, zum einkaufen einen Korb oder eine Stofftasche mit zu nehmen oder wenns nicht alles rein passt, die Tüte mehrfach benutzen. Ich benutze die Plastiktüten wenn ich mal welche mitnehme, damm meist hinterher noch als Mülltüte.
Lesen bedeutet, sich der Gefahr auszusetzen, einem Einhorn zu begegnen. Alle Rechtschreibfehler sind voll beabsichtigt und dienen zu eurer belustigung. Katzen sitzen immer an der falschen Seite der Tür. Lässt man sie raus, wollen sie rein - lässt man sie rein, wollen sie raus (verfasser unbekannt) |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
Hallo,
wir sind hier in der Großstadt recht gut versorgt mit allen möglichen Tonnen. Bei mir stellt sich eher das Problem, wie ich das alles in der Wohnung lager. Wir haben: 1 Bio-Eimer 1 Kiste für Papier 1 Eimer für Glas (wird dann noch in Weiß/Buntglas sortiert) 1 Kiste für Plastik-Pfandflaschen 1 Kiste für Glas-Pfandflaschen 1 Kiste für Gelbe Tonne (Verpackungsmüll) demnächst: 1 Kiste für Plastik/Metall das nicht Verpackung ist. Wie integriert ihr das in euren Haushalt? Bei mir stehen Küche und Flur voll damit Müll vermeiden wäre echt besser, geht aber leider nicht immer Gruß Lollo |
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![]() Mitglied seit 14.05.2009 |
Hallo,
seit ich mein Einkaufsverhalten auf "regional, saisonal und viel Bio" umgestellt habe, gebe ich nicht nur weniger Geld aus, sondern habe auch weniger Müll. Obst/Gemüse gibts bei meinem Bioladen lose und auf dem Markt sowieso. Milch und Joghurt wird in Gläsern gekauft, Fleisch und Wurstwaren beim Metzger des Vertrauens lose/in Papier o.ä. In meinen Einkaufsläden ist Milch in Flaschen übrigens nicht teurer, im Gegenteil, die haltbare ESL-Milch im Tetradingens ist gleich mal 15Cent teurer. Pfand kommt bei den Gläsern natürlich dazu, aber das zählt für mich nicht als teurer. Wir produzieren pro Woche nun etwa 2-3 Gemüsebeutel (die kleinen, die man in der Gemüseabteilung bekommen kann - wenn man sie will) an Plastikverpackungen, aber wesentlich mehr Biomüll. Ich meide es, im Discounter/ konventionellen Supermarkt zu kaufen, da habe ich nämlich auch das Gefühl, ich werde zu viel mehr Verpackung genötigt. VG |
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![]() Mitglied seit 16.06.2006 |
Hallo!
Tips zur Müllreduzierung sind: - auf den Briefkasten einen Aufkleber anbringen, dass Werbung unerwünscht ist. - Mehrwegflaschen kaufen (die PET sind keine Mehrwegflaschen; die werden nämlich zerhäkselt!) - Wasser im Wassersprudler (Soda, Wassermaxx) herstellen - vielleicht auf dem Markt oder im Bioladsen laufen. Dort kann man Obst und gemüse lose kaufen - Behältnisse selber mitbringen (Stofftasche, Körbe, Einkaufsroller) und auf eine Tüte verzichten - selber frisch kochen und nicht auf Fertigpizza zurückgreifen Dient zwar nicht der Müllreduzierung, aber der reduzierung von Volumen: - Tetrapacks (Saft und Milch) klein falten - Dosen beidseitig aufmachen und dann zusammenpressen Wir sind ein Zwei-Personen-Haushalt, aber mit Müll hatten wir noch keine Probleme! Der Tatort ruft! Tschüss, Linda71 |
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![]() Mitglied seit 16.06.2006 |
Meine Güte, die Rechtschreibung
Ich meinte natürlich Bioladen! |
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![]() Mitglied seit 22.06.2011 |
@ Biomüll:
Wurmfarm! Da kann man bis auf Zitrusfrüchte und wirklich harte Sachen (Äste, Kerne, etc.) alles an Bioabfall reinkippen, was im Haushalt so anfällt. Pro Tag wird locker ein halbes Kilo an Biomasse umgesetzt, später auch mehr. Und das Beste: Man hat immer perfekten Kompost und Flüssigdünger ("Wurmtee") zur Hand. ;) Man muss nur alle paar Tage mal nach dem Rechten sehen und einmal im Jahr ein paar Würmer in die Freiheit entlassen. |
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![]() Mitglied seit 04.04.2005 |
Hallo,
wir sind auch zu zweit (eine Erwachsene, ein Teenie) und wir haben normalerweise alle 4 Wochen einen gelben Sack voll. Wenn Schulferien sind bzw. ich Urlaub habe und wir viel zuhause kochen, dann wird der Sack natürlich schneller voll. So einiges an Verpackung kann man vermeiden - wenn ich ein paar Stück Obst/Gemüse lose kaufe, dann nehme ich keine Tüte. Leere Joghurtbecher usw. stapeln wir ineinander, so weit machbar. Milchkartons und andere Tetrapacks werden vor dem entsorgen platt gedrückt. Klar, dass das nicht in jedem Supermarkt funktioniert - war erst neulich wieder im Kaufland und musste wohl oder übel 6 Äpfel, 1kg Karotten und 500g Petersilienwurz (alles schön verpackt) nehmen, weil es nichts einzeln gab. Preislich zwar günstiger als bei Edeka, aber für die Umwelt sicher nicht besser, da die Äpfel noch dazu von sonstwoher kamen. lg morgaine |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
@Lollo,
bei mir usnter der Spüle ist ein Auszug mit 6 Mülleimern: 1x Papier (Papiertonne vor der Haustür) 1x Kompost (geht dann in den Garten) 1x Glas (voll - ab zum Conainer) 1x Metall (Conatiner) 1x Kunststoffe (Container) 1x Restmüll für Tonne vorm Haus. Die 6fachMülltrennung unter der Spüle war ein wichtiger Punkt bei der Küchenplanung vor einigen Jahren LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
Hallo Anne,
ich plane (noch in Gedanken) auch eine neue Küche. Also diese Trennung gibts für unter die Spüle? super, werde ich im Auge behalten Gruß Lollo |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
@Lollo,
regulär haben wir die nirgendwo gesehen. Es gab meist 2 kleine und 2 große Eimer. Aber bei uns konnte man die zwei großen Eimer durch 4 kleine ersetzen, war halt eine Nachbestellung. Da kleinen Mülleimer haben einfach noch den Vorteil, dass man häufiger leeren muss (für Restmüll und Kompost sowieso gut, bei Plastik und Metall wird man etwas "Müllbewußter" durch häufigeren Gang zum Container!) LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 24.03.2008 |
ok, danke
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![]() Mitglied seit 13.11.2005 |
Hallo,
wg. der Einkaufstaschen usw. Mein Mann und ich haben je eine Klappbox im Auto und ich noch einige Stofftaschen, auch eine zum winzigkleinzusammenfalten in der Handtasche. Wir haben sicher seit 15 Jahren keine Einkaufstüte aus Plastik mehr gebraucht (und dazu noch bezahlt) die Klappbox wird gleich in den Laden genommen und schon im Einkaufwagen beladen, so muss man auch nicht am Kofferraum umladen und lose Ware hat gleich seinen Platz. Lg, Marie |
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![]() Mitglied seit 13.11.2005 |
Ich nochmal,
hallo Miez, google mal: altglascontainer bild und da denke dir noch einen vierten container dazu, der ist dann für Konservendosen. Lg, marie |
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![]() Mitglied seit 10.09.2010 |
Hi,
das hier: ist wirklich sehr viel. Ich (allein) habe einen Sack alle 6-8 Wochen voll. Ich kaufe aber z.B. auch keine Plastik-Einwegflaschen, Obst und Gemüse häufig auf dem Wochenmarkt, wo es in Papier- oder dünne plastiktüten verpackt wird, bzw. Sachen wie Äpfel oder Blumenkohl, Lauch, lose in den Einkaufskorb kommen. Wenn ich Tetrapacks zu entsorgen habe, werden die erstmal platt gedrückt und nehmen weniger Platz im Sack weg usw. usw. Dosenfutter kaufe ich nur selten... Platzprobleme bei der "Zwischenlagerung" in der Wohnung habe ich auch nicht: der gelbe Sack steht im Abstellraum. Dort im Regal lagert auch das Altpapier, wenn es mir zuviel wird, nehme ich es runter zur Papiertonne. Einwegglas wird einmal pro Woche entsorgt, bis dahin steht es in einer Nische in der Küche. Biomüll wird garnicht gelagert, sondern abends nach dem kochen zur Tonne runtergebracht ... Mein Trinkwasser kommt aus der Leitung, verursacht also keinen Müll, Saft etc. kaufe ich nur selten und wenn, dann in Pfandflaschen. Fee |
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![]() Mitglied seit 18.11.2008 |
@ Marie und Anne:
Vielen Dank! Das ist dann wirklich vom Bundesland abhängig. (Wie bescheuert eigentlich!!! In Hamburg und Schleswig-Holstein gibt es die - laut Recherche - nämlich wirklich nicht! Achso: - Ich habe noch NIE eine Plastiktüte für den Einkauf gebraucht (Jutebeutel sind meine heimliche Leidenschaft - Kaufe Obst nicht abgepackt, wenn es auch anders geht - Habe einen Sodastream Was viel Müll verursacht ist das Katzenfutter in Dosen! LG, Miez |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Ja, das mit dem Platz in der Küche ist hier bei mir tatsächlich auch ein Problem. Unsere Küche ist voll, Abstellraum haben wir nicht, woanders in der Wohnung ist definitiv kein Platz mehr. Deshalb trenne ich keinen Gelben-Sack-Müll - ich kann so einen extra Müllbehälter hier einfach nirgends aufstellen. Dazu kommt, dass ich denke, dass das Duale System Deutschland sowieso Augenwischerei ist - die Verpackungen werden teilweise auf verschlungenen Wegen sogar bis auf die Färöer-Inseln verschachert, um dort Müllverbrennungsanlagen zu befeuern (weiß ich aus einer sicheren Quelle).
Ich glaube, ich werde mir in Zukunft NOCH mehr Mühe geben, den Verkäufern gleich zu sagen, dass ich keine Plastiktüte brauche. Ich bin da manchmal einfach nicht schnell genug. Wasser kommt bei mir auch aus der Leitung - bin vor Jahren irgendwann auf stilles Wasser statt Sprudel umgestiegen, und fahr eigentlich recht gut damit. LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 10.09.2010 |
@Wischi:
Dir ist schon klar, dass du damit deine Müllgebühren erhöhst, wenn du das ganze Zeugs in deine Restmülltonne kloppst!? Wir hatten in unserem Mehrfamilienhaus bis vor kurzem auch so einen "reizenden" Nachbarn, der meinte, mit seinen Dosen und Tetrapacks unsere gemeinschaftliche Restmülltonne vollstopfen zu müssen. War auch sehr beratungsresistent und ich hätte ihm am liebsten dreimal täglich in den Arsch getreten ... Fee |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Nich vom udnesalnd, sodnern von der Kommune (Müllbeseitigung ist eien kommunale Angelegenheit. 3 km von uns entfernt, außehalb der stadtgrenze Münchens gibt es auch den gelben Sack. LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 18.11.2008 |
Achso! Danke, Anne!
Man lernt immer was dazu LG, Miez |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Fee - nee, das ist mir jetzt nicht klar, sry. Warum erhöhen sich dadurch denn die Müllgebühren? Die Restmülltonne wird bei uns jeden Montag abgeholt, egal ob die voll oder leer ist. Und bisher war sie nie so voll, dass sie nicht mehr zuging.
Wieso sollte die Stadt dann mehr Gebühren verlangen? Die kriegt doch nicht mit, wie voll die Tonne ist, wenn die Müllabfuhr sie abholt?! Demnächst ziehen wir vermutlich in eine größere Wohnung, da hat sich das ganze Platzproblem dann eh erledigt. LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 10.09.2010 |
@wischi:
In meiner Stadt macht das durchaus einen Unterschied. Erstens gibt es verschiedene Größen (mit unterschiedlichen Preisen), zweitens hat man nur 20 Abfuhren pro Jahr in der Pauschale drin, jede weitere kostet extra ... und geleert wird die Tonne natürlich nur, wenn sie draußen steht Fee |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Ok, dann ist es in meiner Stadt anders... die Müllmänner kommen in unseren Hof, um die Mülltonne zu holen. Nur für den Restmüll, die anderen Tonnen müssen wir selbst rausstellen - frag mich nicht, wieso, das war hier im Haus wohl schon immer so. Und wie gesagt - die Mülltonne ist nie zum Bersten voll, und wir haben die kleinste Größe... von daher seh ich da jetzt nicht so das Problem...
LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
@Wischi,
das nennt sich "Vollservice"! Bei uns holen auch die Müllmänner die Tonnen raus an die Straße, und zwar alle, auch Papier und Kompost, wenn vorhanden (und räumen sie auch wieder zurück Ein Auffleber am Tonnenhäuschen erklärt, ob wöchentliche oder zweiwöchentliche Leerung. Wer seine Tonne allerdings hinten im Garten hat, der muss sie selbst zur Straße bringen Sonst würden bei uns z.B. den ganzen Tag die leeren Mülltonnen auf einem recht engen Gehweg stehen und nicht nur bei uns. Viele sind hier den ganzen Tag nicht zu Hause. Das ginge gar nicht, da käm keine Frau mit Kinderwagen vorbei. Das mehr an Müllbebühren ist mir der Service wert! LG Anne Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Theodor Fontane |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Hallo Anne,
ah, verstehe! Hm, bei uns machen die das nur mit der Restmülltonne, für Bio und Altpapier bin ich zuständig fürs Raus und Rein der Tonne... der Gehweg ist allerdings auch nicht super-eng. LG, Wischi |
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![]() Mitglied seit 30.08.2007 |
Hallo
Ich überlege hinundher, ich weiß nicht wohin mit schwarzen Kaffeegläsern. Sacht mal in welchen Containern die gehören. Danke. Meinen gelben Sack für mich alleine kriege ich in 2 Wochen nicht ganz voll... Meistens gehe ich bei Netto einkaufen , die haben natürlich alles frische abgepackt. Getränke gleich welcher Art kaufe ich nicht, auch kaum Konserven oder so . Bei uns auf dem Markt in Stadtmitte ist schon wieder ein Marktstand weg, jetzt sind es nur noch 4 mit Gemüse. Liebe Grüsse, Dinknesh Hat ein Leben ohne Mann Sinn ? |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Hm, man sagt eigentlich, dass bunte Farben am ehesten in den Grünglas-Container gehören, weil grünes Glas wohl am ehesten Fehlfarben verträgt.
LG, wischi |
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![]() Mitglied seit 16.09.2009 |
Huhu,
na seid mal froh, dass ihr Mülltonnen habt. Bei uns kommen die Müllmänner einmal die Woche und holen Säcke ab. Die Restmüllsäcke müssen wir sogar noch für teuer Geld kaufen, aber den gelben und blauen (für Papier) gibts hier gratis in jedem Laden. Aber wir kommen mit je einem Sack hin, werden sogar nächstes Mal kleinere Restmüllmüllbeutel kaufen, da in den anderen immer noch sehr viel Platz ist. Zum Müll reduzieren wurde ja schon viel gesagt. Sind auch auf Glasflaschen umgestiegen und nehmen immer Stoffbeutel mit zum Einkaufen. Man kann schon eine Menge tun, um Müll zu reduzieren. Also lasst es uns tun LG, Mandy |
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![]() Mitglied seit 17.07.2011 |
Hallo,
ich versuche auch weniger Frischhaltefolie/ Klarsichtfolie zu verwenden. Sonst verwende ich sie halt oft, um das restliche Essen auf nem Teller abzudecken. Stattdessen kann man auch einfach nen anderen Teller nehmen, jedenfalls bei einer Schüssel, als eine Art Deckel und man brauchst die Folie nicht. Ist halt die Frage, ob das so viel besser ist, dann stattdessen für die gesparrte Folie wieder mehr Wasser zu verbrauchen, um den Teller abzuwaschen. Liebe Grüße |
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Henglein
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