Was hat eure Mutter früher so gekocht?
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![]() Mitglied seit 01.12.2005 |
Inspiriert durch diesen Thread sind bei mir doch einige Erinnerungen hochgekommen. Bei einem 5-Personen Haushalt wurde "sparsam" gekocht. Es gab mehr oder weniger einen "festen" Speiseplan. Sonntags gab es so gut wie immer Braten, mit Süppchen vorweg und Nachtisch. Montags dann Reste vom Sonntag. Dienstags immer Nudeln mit "Krümmel", (in Butter geröstete Semmelbrösel) Mittwochs und Donnerstags überwiegend Salat und Gemüse (Saisonbedingt aus eigenem Anbau im Garten), mit ein bißchen Fleisch wie z.B. Frikadellen, Gehacktes im allgemeinen oder eben das Jola-Fleisch aus der Dose. Freitags gab es Fisch: Fischstäbchen, Backfisch, Fischfrikadellen etc., gelegentlich aber auch Reibekuchen oder Milchreis. Samstags wurde immer (dicke) Suppe gegessen. Erbsen, Linsen, Bohnen, Graupen im Winter, Gemüsesuppe im Sommer. Wie sah es bei euch aus? Gabs sowas bei euch auch? Bin gespannt auf eure Antworten. LG, Mimi |
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![]() Mitglied seit 07.05.2004 |
Hallo!
Sonntags gab es bei uns Fleisch. Sonst gabs keinen festen Speiseplan (Gottseidank)............. Grüße Rainer |
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![]() Mitglied seit 04.08.2008 |
Hi Mimi,
Yep! |
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![]() Mitglied seit 24.10.2004 |
Hallo!
Bei uns gab es unter Woche wenig Fleisch. Meine Oma hat meistens gekocht, da meine Mama berufstätig war. Es gab saure Bohnen mit Kartoffeln, auch mal Faschiertes,panierter Blumenkohl,Sauerkraut mit Zuttelkellan(das sind kleine Knödel aus rohen und gekochten Kartoffeln) Semmelbabe(Ofenschlupfer), Mohnschnickalan(Mohnschupfnudeln), Dampfnudeln gefüllt mit Pflaumenmus mit Zimt und brauner Butter,(es gab öfter Süssspeisen-leider Grüssle Kögi
Lieber vor Freude kochen als vor Wut! |
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![]() Mitglied seit 25.03.2011 |
Hallo Mimi
ich kann mich noch daran erinnern, dass mittags immer unsere Oma unsere Lieblingsspeisen gekocht hat. Z.B. Nudeln mit Tomatensoße oder Kartoffelpuffer mit Apfelmus oder Pfannkuchen oder Fischstäbchen mit Kartoffelbrei. Freitags gabs sehr oft Kartoffelsuppe und danach Apfelstrudel oder Fischfilet mit Kartoffelsalat. Sonntags hat meistens Papa mittags gekocht - da gabs dann Schweine-, Kalbs- oder Rinderbraten mit Knödeln. Wenn die Eltern sich Innereien gemacht haben, bekamen wir Kinder immer eine Süßspeise LG finess |
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![]() Mitglied seit 24.10.2004 |
Hallo!
Achja, und Beuschelsuppe gab es auch oft-die war saulecker..... Grüssle Kögi
Lieber vor Freude kochen als vor Wut! |
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![]() Mitglied seit 01.12.2005 |
Kögi...was ist denn Beuschelsuppe?
LG, Mimi |
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![]() Mitglied seit 06.02.2011 |
Hallo
Bei uns gabs so einiges was aber Pflicht war ist ne Suppe vor dem eigentlichen Essen |
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![]() Mitglied seit 18.01.2011 |
Hallo
ja so ähnlich war es bei uns auch Samstags gab es in Sommer immer "Quer durch den Garten". Im Winter ehen Erbseneintopf, Linseneintopf oder Bohneneitopf aus eigesalzenen Bohnen im Steintopf mit Kartoffelstückchen drin. Wenn wir Glück hatten war etwas Dörrfleisch dabei Und Fleisch eigentlich immer nur am Sonntag. Aber manchmal gab es auch so abenteuerliche Gerichte wie Tomatensosse mit Nudeln und eine Scheibe gekochten Schinken Oft aber auch Milchreis, Griespudding oder im Frühling Erdbeeren mit Kondensmilch. Es ging uns nicht schlecht aber auch nicht so besonders gut. War halt in den 50ern. LG Sonja |
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![]() Mitglied seit 06.02.2011 |
Sorry irgendwie ist der 2.Teil untergegangen also heir gehts weiter:
Oft gabs: -Reis Casimir (Currysauce mit Geschnetzeltem und Obst) - panierte Kotellets/Schnitzel mit Gemüse und Salzkartoffeln - Fleischkäse gebraten mit Bratkartoffeln und Spiegelei - Rührei mit Salzkartoffeln und Spinat - Rösti ohne Beilagen - Pot au Feu - Boullionkartoffeln mit einer deftigen Wurst - Reis mit geschnetzeltem Schweinefleisch - Schweinebraten/Krustenbraten/Sauerbraten /Hackbraten/Rindsbraten immer mit Salzkartoffeln oder Kartoffelpüree - Pellkartoffeln mit MajoranSpecksauce - Spaghetti - Poulet - Goulasch Suppen: Rindfleischsuppe, Bündnergertensuppe, Kartoffelsuppe, Erbsensuppe, Ochsenschwanzsuppe, Hafersuppe, Griessuppe, Brühe mit Einlagen, Linsensuppe mit Würstchen, diverse Cremesuppen Fisch gabs immer Freitags oder dann etwas mit Rührei/Spiegelei jedenfalls kein Fleisch! Der Fisch war entweder pniert oder auf Müllerinnenart gemacht oder es gab sauer eingelegte Makrelen zu Pellkartoffeln. LG Mamacanis |
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![]() Mitglied seit 10.07.2011 |
Hallochen,
bei uns wurde nur am Wochenende gekocht ( meine Mutter war auf Arbeit )! Aber da gab es zumeist etwas mit Fleisch. Oft gab es Roulade mit Rotkohl, Schnitzel, Klops mit Butterbohnen usw. Aber ihre Plinsen und Quarkkeulchen waren auch genial. bye knuspy |
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![]() Mitglied seit 14.06.2011 |
Hallo,
bei uns war es auch so wie bei Mimi ... Sonntags ne Vorsuppe war pflicht ja und dann gabs auch meist einen Braten. Samstags immer Suppe und Freitags Fisch. LG tigerkind02 |
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![]() Mitglied seit 15.06.2010 |
Hallo...
Bei uns gab es JEDEN TAG Fleisch....von den eigenen Schweinchen, selbst geschlachtet. Ansonsten: Kartoffeln, Kartoffeln,Kartoffeln. Weil, Reis und Nudeln ist kein richtiges Essen (laut Papa, der liebe, sture Ostfriese ) Nudeln gab es höchstens mal für uns 4 Kinder, wenn in der Landwirtschaft so viel zu tun war, dass die Großen abends erst gegessen haben. An Reis kann ich mich nur in Form von Milchreis erinnern. Gemüse immer aus dem eigenen Garten, alles, was ging, wurde eingemacht. Heute sieht es bei meinen Eltern gottseidank ETWAS anders aus- sie gehen jetzt auch mal essen und probieren was Neues aus lg Marion |
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![]() Mitglied seit 08.12.2009 |
Halllo,
Bei uns waren die Wochentage waren eingeteilt: Montags gab es oft Erbsen- oder Linseneintopf, die konnten kochen, während meine Mutter in der Waschküche die Wäscheberge abbaute. Dienstags war "Süßtag", da gab es Waffeln oder Grießklöße und Kompott oder Apfelbrei etc. Mittwoch "Mehltag" Pfannkuchen oder Maultaschen, Schupfnudeln, Kartoffelklöße - natürlich alles selbst gemacht. Donnerstag war Gemüsetag - was gerade so im Garten vorhanden war, da gab es auch mal ein Kotelett zum Rotkraut, oder Rindfleischwürfel im Gemüseeintopf Freitag war auf jeden Fall fleischlos (kath.)- da war Fisch angesagt oder Dampfnudeln mit Gemüsesuppe oder Trockenobst (selbst gedörrte Zwetschgen und Birnen - schüttel Samstag wurde gebacken: Hefekuchen mit Obstbelag nach Saison für Samstagnachmittag, Hefezopf und Rührkuchen für Sonntag, da gab es dann öfter was einfaches:Bratwurst und Kartoffelsalat oder im Herbst Zwiebelkuchen. Sonntags dann gab es oft Braten, Rindsrouladen und ab und zu panierte Schnitzel, aber immer mit Spätzle (selbstgemacht) oder Nudeln und Salat. Bei acht Personen war das Kochen natürlich ein größerer Zeitaufwand, da so gut wie alles selbst gemacht wurde. Und natürlich wurde auch jede Menge Obst und Gemüse eingekocht. viele Grüße jo |
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![]() Mitglied seit 24.10.2004 |
Hallo!
@mimi Beuschel ist der Gesamtbegriff für Innereien:Leber, Lunge, Herz. Das wurde dann zusammen mit Brühe und Milch zur Suppe gekocht und mit Einbrenne gebunden. Grüssle Kögi
Lieber vor Freude kochen als vor Wut! |
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![]() Mitglied seit 25.03.2011 |
@Mini - Kögi
in Bayern ist "Beuscherl" gekochte Lunge LG finess |
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![]() Mitglied seit 24.10.2004 |
Hallo!
@finess Bei meiner Oma hiess das Gesamte halt Beuschel-so hab ich es halt übernommen. Aber ich glaub das Du recht hast und nur Lunge Beuschel genannt wird. Grüssle Kögi
Lieber vor Freude kochen als vor Wut! |
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![]() Mitglied seit 01.12.2005 |
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![]() Mitglied seit 24.10.2004 |
Hallo!
Linsen und Spätzle, mit kleingewürfelten sauren Gürkchen darübergestreut,gab es auch regelmässig. Ebenso Pellkartoffeln mit Quark ,Butter und Brathering, Stuppelfuchs (Reibekuchen) gabs auch öfter, mit Apfelmus und Kaffee. Grüssle Kögi
Lieber vor Freude kochen als vor Wut! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Bei meiner Mutter gab es ab und zu paniertes Hirn *schüttel*
dazu eine herrliche Currysauce und Reis. Von dieser göttlichen Sauce bekam ich aber nur , wenn ich auch Hirn aß dagegen hab ich die Nierchen in Kognac-Sauce eher herunterbekommen, esse ich aber heute nicht mehr, die Sauce mach ich mir mit anderem Fleisch oder mit Mischpilzen. Aber Zunge und Herz mag ich immer noch sehr gern. Leber , die gab es bei meiner Mutter oft im Leberreis (für Leute ,die Leber mögen, war das bestimmt ein Gedicht, für mich einen Tortur) Geliebt habe ich die Käsenudeln, da wurde Speck und Zwiebeln angebraten und über die Nudeln gegeben , vorher Käse auf die Nudeln gerieben, dazu einen grünen Salat mhh lecker die einzigen Süßspeisen die ich mochte , waren Dampfnudeln, Vanillepudding mit Aprikosen aus der Dose oder einen Quark mit frischen Früchten, sonst mußte ich immer was herzhaftes zu Mittag haben. lg Bina |
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![]() Mitglied seit 25.03.2011 |
@Kögi
Manchmal hat das meine Mama für meinen Papa auch gemacht - dazu gabs dann immer Semmelknödel und es war keine Suppe sondern eher das kleingeschnittene Fleisch mit einer dunklen säuerlichen Soße. Ich mag es heute noch nicht ............ LG finess |
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![]() Mitglied seit 01.12.2005 |
Stimmt...Pellkartoffeln mit Quark gabs auch öfter bei uns
Und Eier in Senfsoße oder Pfannekuchen. Das sind so die Freitags-Gerichte LG, Mimi |
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![]() Mitglied seit 01.12.2005 |
@ hexenbesen...das war aber bei dir dann eher die Ausnahme. Gut...du kommst aus der Landwirtschaft.
LG, Mimi |
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![]() Mitglied seit 25.03.2011 |
.... oh meine Kindheit kommt zurück
mir fällt grad der super leckere Apfelstrudel ein, den meine Mama manchmal gebacken hat. Der Strudelteig wurde aus gekochten Kartoffeln gemacht - kennt das noch jemand ? Ist wohl ein niederbayerisches Rezept - finess - schluck........... |
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![]() Mitglied seit 18.01.2011 |
Hallo
also Bratkartoffeln oder Hoppel - Poppel aus Nudeln gab es bei uns auch mindestens 1x pro Woche Oder Nudeln mit eingekochtenm Obst und gerösteten Semmelbröseln LG Sonja |
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![]() Mitglied seit 29.12.2010 |
finess: Das was Du meinst sind Apfelmaultaschen. Gibts auch hier Rezepte in der DB. Habe ich schon ausprobiert. Sehr lecker ! Auch mit Zwetschgen.
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![]() Mitglied seit 29.12.2010 |
Hier der Link zu den Apfelmaultaschen:
http://www.chefkoch.de/rezepte/681341170602178/Niederbayerische-Maultaschen.html |
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![]() Mitglied seit 25.03.2011 |
jaaaaaa genau - so sahen die aus hmmmmmmmmmm
DANKE dir Oberpfälzermädl LG finess |
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![]() Mitglied seit 04.08.2008 |
Meine Mutter hat mich häufig mit frischen Kartoffelpuffern überrascht, wenn ich aus der Schule kam. Wohnungstür auf, "geschnüffelt" und dann im Schweinsgalopp in die Küche und die Dinger quasi direkt aus der Pfanne gegessen. 12 - 15 Stück hab ich allein verputzt...
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![]() Mitglied seit 20.06.2004 |
Oh Skippy,
Kartoffelpuffer sooooooooo lecker die konnte man schon auf der Strasse riechen. Samstags gab es bei uns Kartoffelsuppe, Sonntags Braten, Eintöpfe in der Woche oft! Nachtisch immer! Pudding, eingekochtes Obst etc. Kennt jemand "Spirkel" ? Das war Speck in Stücke geschnitten und knusprig gebraten, meistens gab es dazu Gurkensalat und Kartoffeln.Sehr lecker! Gruss Gourmant |
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![]() Mitglied seit 07.04.2006 |
Hallo,
viel mit Kartoffeln, Nudeln wenn überhaupt mit Bolognesesoße. Also Kartoffelsuppe, Puffer, Pürree, Klöße... Eintöpfe gab es einmal wöchentlich, Fisch immer freitags.Sonntags Schweinebraten oder Kasseler. Sonst noch gerne Frikassee, Aufläufe, Hühnersuppe... Gemüse war meist Beilage, Fleisch war fast immer irgendwie dabei(80er und 90er). Dafür gab es Unmengen an Obst, wir hatten einen großen Garten mit Obstbäumen sämtlicher Art. Ich koche heute anders, gesünder und fettärmer, aber ab und zu esse ich noch gern bei meiner Mama, sie kann es einfach |
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![]() Mitglied seit 30.08.2006 |
Hallo,
bei meiner Mama gab's so Feines nicht... die war während meiner Kindheit auf dem Bio-Weltladen-Tripp der 80er Jahre Viele Grüße, Jelly Wenn dir das Wasser bis zum Hals steht, solltest du den Kopf nicht hängen lassen!
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![]() Mitglied seit 30.08.2006 |
Hallo,
bei meiner Mama gab's so Feines nicht... die war während meiner Kindheit auf dem Bio-Weltladen-Tripp der 80er Jahre Viele Grüße, Jelly Wenn dir das Wasser bis zum Hals steht, solltest du den Kopf nicht hängen lassen!
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![]() Mitglied seit 04.08.2008 |
Oder der berühmte "Mama-Apfelpfannkuchen"...
Der Kartoffelsalat mit der selbstgemachten Majonaise...(die ich einfach mal in mein Repertoir übernommen habe) Die frische Gemüsesuppe am Samstag... Und leider auch die sauren Nierchen, die ich willensstark und konsequent verschmäht habe... Und heute koch ich selber und meine Tochter schwärmt jetzt schon so wie ich früher... |
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![]() Mitglied seit 30.05.2011 |
hi,
z.b.: butternilchsuppe gedünstete babgoldstängel statt spargel mit einer geschmorten tomate bohnsuppe aus gepöckelten bohnen saludos medi |
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![]() Mitglied seit 04.08.2008 |
Hmmm, Milchsuppe...
Eigentlich nur heiße, süße Milch mit Suppennudeln... Hab ich im zarten Alter von 6 jahren mal versucht zu kochen. Mir fehlten nur die Nudeln... war auch legger.. |
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![]() Mitglied seit 16.06.2011 |
Hallo,
bei uns hat meist die Oma gekocht, das war eigentlich immer lecker (bis auf Leber und so ein Zeug!). So gab es beispielsweise oft Eintöpfe, Fischgerichte, viel Salat, Gemüse aus dem Garten, Kartoffelgerichte ..., Fleisch nicht so viel. Am Sonntag wurde ganz spät gefrühstückt, dann gab es kein Mittagessen, aber am Nachmittag gab's Kaffee und Kuchen (selbstgebacken). Gruß von Feldy |
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![]() Mitglied seit 21.07.2006 |
Hallo zusammen, an eine süße Milch-Brotsuppe mit Rosinen kann ich mich noch genau erinnern oder Kartoffelpuffer entweder mit Salz oder mit Apfelmus. Liebe Grüsse gs_pe |
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![]() Mitglied seit 14.07.2005 |
Meine Mama und meine Oma haben eigentlich nicht nenneswert anders gekocht, als ich heute. Allerdings waren damals einige heute gängige Gerichte und Zutaten noch nicht so üblich, zB die Dinge aus der levantinischen Küche oder Thai-Zutaten.
LG Seketa |
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![]() Mitglied seit 01.12.2005 |
...und jede Woche wurde gebacken. Meistens Blechkuchen mit Pudding, Obst und Streusel.
LG, Mimi |
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![]() Mitglied seit 12.09.2006 |
Habt ihr alle wundervolle Kindheitserinnerungen!
Bei mir gabs so was Feines leider nicht... Aber meine Oma machte einen suuuuper Zwetschgendatschi, den hab ich echt geliebt.. leider bäckt sie schon lange nicht mehr. Und ihre Fingernudeln mit selbstgemachten Apfelkompott.. himmlisch! Gut das ich jetzt für mich selber kochen kann und ich hoffe das später meine Kinder eine schönere Erinnerung ans Essen zu Hause haben. Viele Grüße Sabrina |
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![]() Mitglied seit 10.11.2010 |
Hallo,
bei uns gab es früher nur am Woende Mittag. Da gab es dann Samstag meistens Eintopf und Sonntag Schweinebraten bzw. Schnitzel. In der Woche habe ich in der Schule gegessen. Da meine Mutter in einer Küche gearbeitet hat brachte sie die übrigen Mittagsportionen mit nach Hause, die dann mein Papa und meine Oma gegessen hatten. LG pirogge |
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![]() Mitglied seit 16.09.2010 |
Hallo,
bei und gab es immer Samstag Mittag einen riesen Topf Rindfleischsuppe, die wurde morgends aufgesetzt, dann sind alle in den Garten zum arbeiten oder in den Wald (Holz machen) und dann gabs lecker Suppe mit Suppennudeln für alle. Sonntags in der kalten Jahreszeit dann der obligatorische Braten, davor die Reste von der Samstags-suppe. Und als ich noch ziemlich klein war, durften mein Bruder und ich einmal im Monat zu einer ganz lieben Oma aus der Strasse gehen, da gab es dann immer Apfelküchle mit gaaaanz viel Zimt-Zucker drauf. Das werd ich nie vergessen! Ansonsten wurde ab März grundsätzlich jeden Sonntag Asado gemacht (Grillen auf argentinische Weise) und das ist heute noch so. Sehr lecker Liebe Grüsse |
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Rama Cremefine




































