Vegetarisch oder vegan...viele Fragen
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
zuerst einmal: Dieses sollte kein Hetz.-, Läster- oder "ich mach alles nieder"-Thread werden. Mir geht es darum, ein paar Fragen beantwortet zu bekommen. Meine Tochter ist Vegetarierin, ich ein "Fleischfutterer", aber mit ihrer vegetarischen Art komme ich noch klar (denke manchmal selbst nach, ob ich es nicht auch versuchen sollte (ich liebe Tiere über alles), aber dazu mag ich zu sehr Steaks, Wurst, etc.) Nun meine Fragen, die sich vor allem an die Veganer richtet: Was esst ihr überhaupt noch? Kleidung? No go ist ja wohl alles tierische wie Leder, Wolle usw. Was ist, wenn Kakao oder Kaffebohnen von einem Esel oder Pferd gezogen wurden? Warum keine Öko-Milch? Die Kühe müssen doch gemolken werden. Warum Tofu-Burger in Fleischform? Ich glaube, mir fallen dazu noch mehr Fragen ein. Wie gesagt, ich meine diese Fragen wirklich ernst und möchte es einfach verstehen und Meinungen hören. LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Hallo Javana,
bin weder Vegetarier noch Veganer...aber ein Satz "sprang" mir sofort ins Auge : Nun, das ist bei den Kühen auch nicht anders als beim Menschen.... Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 14.08.2007 |
Ich kapier den Ökomilchsatz nicht.
Tofu-Burger haben die Patti-Form, damit sie auf ein Brötchen passen und nicht damit sie wie Fleisch aussehen. Das ist doch wohl klar, oder? Und wie werden Kaffeebohnen vom Pferd gezogen? Und warum sollte man als Veganer keine Wolle tragen? Die Tiere werden ja nur geschoren und nicht gleich geschächtet, hmm? |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
Wie gesagt, ich meine diese Fragen wirklich ernst und möchte es einfach verstehen und Meinungen hören.
wenn dir die Frage wirklich ernst sind - weshalb nicht einfach mal ins passende Fachforum begeben, wo die Veganer & Vegetarier sich austauschen (gibts im CK, dochdoch) - dort vielleicht erst mal LESEN (zu dem Thema gibts schon jede Menge Meinungen dort) ... ??? |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
@ Mondschaft,
beim Scheren werden die Tiere oft erheblich verletzt, deswegen keine Wolle. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
... sorry, denk Dir das 'T' bitte weg....
Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Der Öko-Milch-Satz war darauf bezogen, warum man keine Milch von den sogenannten "glücklichen Öko-Kühen" trinkt.
Käse direkt vom Käsebauern, etc. isst. Wäre mir neu, wenn ein Veganer Wolle trägt, aber ich lasse mich da gerne belehren. Das ist es ja auch, ein Schaf stirbt nicht, wenn es geschoren wird, warum ist das tabu? Falls ich im falschen Forum bin, verschiebt mich bitte. LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
Javane,
das Schaf stirbt zwar nicht, aber oft werden die Tiere im Akkord geschert und dabei verletzt. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 03.07.2004 |
Hallo,
da ich auch einen Veganer in der Familie habe, weiß ich, dass die keine Wolle oder Leder tragen, weil nichts verwendet wird, wobei Tiere "ausgenutzt" wurden. Eben wegen evtl Verletzungen, Züchtungen, etc. Es gibt auch schon Mode-Labels, die rein vegan produzieren. Außerdem gibts Plastik- Stoff- Kunstlederschuhe, und Baumwoll-, Polyester- und Acrylklamotten. Veganer trinken auch keine Öko oder Bio Milch. Vegan hat ja mit Öko- bzw Bioprodukten nichts zu tun. Und es gibt ganz schön viel, was man als Veganer essen oder trinken kann. Das Eiweiß wird in Form von Hülsenfrüchten oder Sojaprodukten zugeführt. Chefkoch ist kein Wattepusten! die Ex-Fritte
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![]() Mitglied seit 19.11.2005 |
Hallo zusammen!
Also, das mit der Milch und den Eiern ist so: Um Milchkühe und Legehennen zu "produzieren", müssen sie logischerweise geboren werden. Und es werden auch männliche Kühe und männliche Hühner geboren. Allerdings braucht man läääängst nicht so viele Männer zum Besamen, wie Kühe/Hennen zum Milch geben bzw. Eier legen. Natürlich werden einige als Kälber für Kalbfleisch aufgezgen, aber das ist wiederum ein Problem mit den Rassen. Eine männliche Milchkuh ist kein guter Fleischlieferant. Selbes gilt für die Hühner. Also hat man eine ganze Menge männliche Kälber und Küken über, die - achtung, jetzt wirds ekelig - direkt nach der Geburt geschreddert werden. Fragt mich nicht, wie das bei Biokühen ist, aber sicher, dass es dort ein ähnliches Vorgehen gibt, bin ich mir nicht. Außerdem ist es ja bei Kühen so, dass sie Kälber haben müssen, um Milch zu geben und den Kälbern die Muttermilch weggenommen wird. Das klint jetzt vielleicht etwas militant, aber stellt euch vor, es würde einer Mutter jemand des Kind weggeben, sie zwingen Milch abzupumpen und dann Käse und Joghurt draus machen, während des Kind Ersatzmilch aus der Flasche bekommt. Diese Gründe geben die meisten an, wenn es darum geht, warum keine Milch und keine Eier verzehrt werden. Ich hoffe ich konnte zur Erhellung beitragen! LG Writer PS: Nur falls es jemanden interessiert, ich habe mich sehr eingehend mit dem Thema befasst, vor allem mit der moralischen Dimension von Fleischverzehr (wen es WIRKLICH interessiert, googelt mal Peter Singer oder "Speziismus"), esse aber selbst nach wie vor Fleisch, Ei und Milchprodukte. |
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![]() Mitglied seit 03.07.2004 |
Bei Biokühen ist die Prozedur genau dieselbe, nur dass die biologisch gefüttert werden.
Chefkoch ist kein Wattepusten! die Ex-Fritte
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Abgesehen von dem Ausdruck.. Und zur Milch : Würden die Kühe nicht weitergemolken, würde die Milchproduktion, sobald kein Kälbchen mehr saugt, aufhören... Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 23.05.2007 |
Hallo Writer
...das finde ich jetzt der Hammer..... gibt es denn auch weibliche Stiere... LG smokey1 |
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![]() Mitglied seit 15.11.2005 |
Und keiner sagt was zu den männlichen Hühnern? Die ignoriert Ihr einfach
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![]() Mitglied seit 23.05.2007 |
...stimmt, wir wollen ja nicht pingelig sein....
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![]() Mitglied seit 21.07.2005 |
@GrauLoewin
Wer mit Eisbären kein Mitleid hat, braucht auch nicht wegen Hühnern zu krähen. |
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![]() Mitglied seit 15.01.2009 |
Hallo,
wg. der Wolle, google doch mal: mulesing. LG Waldhörnchen |
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![]() Mitglied seit 09.11.2005 |
Moin Nicht nur wegen der Wolle Es geht darum,dass kein Tier,in welcher Form auch immer, vom menschlichen Konsumenten "ausgenutzt" werden soll; daher auch kein Honig Ansonsten: Gruß mamirah |
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![]() Mitglied seit 15.09.2004 |
SORRY
ich misch mich sicher nicht weiter ein, weil ich da sonst aber Kälber werden sicher nicht geschreddert und in der freien Natur würde der Stier auf die Kuh springen sobald sie ihr Kälbchen auf der Welt hat und daher gibts 9 Monate später das nächste Kalb ... - aber ich bin schon still sonst Radkon die manche Sachen einfach nie verstehen wird |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Naja, bis auf ein oder zwei Antworten kam nix gescheites, also ok...lassen wir das Thema.
LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 27.07.2008 |
Hallo!
Ich bin seit ca. 13 Jahren Vegetarierin, hab mich aber auch schon mit Veganismus beschäftigt. Zu der Milch hast du ja schon eine super Antwort bekommen. Veganer können viel essen. Alles Gemüse, Obst, Nudeln usw. Und es gibt ganz viel tollen Fleischersatz. Es gibt ja auch Sojamilch, Sojajoghurt usw. Ich weiß zwar nicht genau wie du das mit dem Tofuburger meinst aber ich versuch es mal. So hat man als Vegetarier eine Richtlinie wozu man den Burger oder was auch immer verwenden kann. Wenn ich meinem Mann z.B. einen Lerkäse mit Ei mache kann ich mir einen vegetarischen Leberkäse kaufen und das gleiche essen. Das mit dem Kakao habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden, darauf kann ich dir keine Antwort geben. LG |
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![]() Mitglied seit 01.11.2005 |
Hallo Brightsky,
so wie ich das verstanden habe, werden dabei Tiere gezwungen, für Menschen Karren zu ziehen. Da hätte ich gleich selbst ein paar Fragen: lehnen Veganer das Konzept der Nutztierhaltung durchgängig ab und wie stehen sie zu Haustieren? Halten sie Katzen, die Mäuse fangen und halten sie Hunde, die Einbrecher vertreiben sollen? Gruß Peter |
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![]() Mitglied seit 06.04.2010 |
Hallo Peter
Ja, auch Veganer halten manchmal Hunde und Katzen. Aber sie essen sie in der Regel nicht. Gruzz - Zinemin |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Hallo,
Danke erst einmal für einige vernünftige Antworten. Ja, es war so gemeint, Tiere ziehen Karren, egal was darauf ist....habe nur mal Kakao und Kaffee als Beispiel eingeworfen. Ich esse keine Eier aus Käfig.- oder Bodenhaltung, habe auch das Glück hier auf dem Land wirklich Eier von freilaufenden Hühnern zu bekommen. Meine Tochter "zwingt" mich manchmal Filme von Peta zu schauen....das ist wirklich mehr als schlimm Stopfleber, Hummer etc. wird man bei mir niemals finden....Daunendecken, Pelze auch nicht. Zur Wolle: Das ist ein Aspekt, stimmt, aber ich denke mal, wenn es richtig warm ist, fühlen die sich mit ihrer Wolle auch nicht so wohl. Massentierhaltung ist das hinterletzte. Bio, Öko etc, da sagt mir meine Tochter immer: Mama, du willst nur dein Gewissen beruhigen...ist wohl was dran Aber ich wollte mal wissen, was überhaupt so alles ausgeschlossen ist. Warum kann nicht ein Reh oder Wildschwein, welches geschossen worden ist, zubereitet werden? Diese Tiere haben frei gelebt und der Mensch war immer schon ein "Allesfresser". Die meisten Tiere sind auch keine Vegetarier, jagen und vertilgen Fleisch. Vegetarier oder Veganer, die Haustiere haben, halten die ja dann quasi auch nicht "artgerecht". Irgendwie kompliziert das Thema (oder ich bin zu blöd LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 03.05.2007 |
entschuldige mal. Das hier
Diese Tiere haben frei gelebt und der Mensch war immer schon ein "Allesfresser". Die meisten Tiere sind auch keine Vegetarier, jagen und vertilgen Fleisch. passt aber gar nicht zu deinem EP. alles halbherzig, höre ich jetzt schon. Grüße von Ischi ! Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibts nicht ! (Konrad Adenauer) |
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![]() Mitglied seit 18.11.2004 |
Dass Veganer keine Wolle tragen, hat weniger mit der Schur zu tun sondern mit der Haltung der Schafe. Dazu muss man mal wissen, woher Merino Schafswolle kommt, wie gross die Herden sind und unter welchen Bedingungen sie gehalten werden. Beim Scheren werden Schafe ausser kleinen oberflaechlichen Kratzern kaum verletzt.
Warum das jemand alles so genau wissen will, wenn er selbst weder Vegetarier noch Veganer ist und auch nicht vor hat einer zu werden, ist mir schleierhaft. Es geht doch wohl eher um die Verbreitung der eigenen Meinung dazu. |
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![]() Mitglied seit 05.09.2005 |
OZ: kann es nicht einfach Interesse und Neugierde sein?
Mich interessieren die Antworten auch und ich habe weder vor vegetarisch noch vegan zu leben. Liebe Grüße, Olli Eine dösende Katze ist das Abbild perfekter Seligkeit. Jules François Félix Fleury-Husson, (1820 - 1889) |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
Für Javana wird es ja wohl interessant sein, da ihre Tochter Vegetarierin ist und sie dadurch wohl öfters mit diesem Thema konfrontiert wird...
Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 18.11.2004 |
Javana scheint die Antworten aber nicht zu akzptieren, es gibt zu allem ein 'aber'.
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Falsch!
Mich interessieren die Antworten sogar sehr und ich gehe nicht halbherzig daran, sondern habe dazu vielleicht zu viele Fragen im Kopf....deshalb kommt es evtl. etwas konfus rüber. Ich möchte auch nicht meine Meinung verbreiten, sondern es komplett verstehen. Wie erwähnt, meine Tochter ist seit vielen Jahren Vegetarierin, was ich von Anfang an akzeptiert habe. Nun geht sie immer mehr Richtung vegan. Sie muß aber jetzt schon seit 3 Jahren etwa Eisentabletten nehmen und ich mache mir Gedanken und Sorgen, ob noch andere Mangelerscheinungen auftreten können. Es ist ja so, das oft die Tierhaltung wirklich unwürdig ist und man deshalb auf den Gebrauch verzichtet. Es ist ein Grund mit (Hauptgrund), dass ich eigentlich auch auf Fleisch verzichten möchte. Nun kommt wieder ein "Aber": Absolut artgerechte Haltung und Schlachtung würde ich in Betracht ziehen. Meine Güte, ist es so schlimm, wenn man die Einstellung anderer verstehen möchte? Mich interessiert es wirklich. LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 19.10.2004 |
Javana,
es ist völlig legitim, dass Du die Einstellung anderer Leute verstehen willst. Nur, wenn ich mir Deine Signatur anschaue Oder? Viele Grüße vom greeneyedmonster |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Greeney,
so denke ich ja auch wirklich, nur erschliesst mir nicht: Warum schade ich einem Huhn, wenn ich die Eier esse? Warum einer Kuh, vernünftig gehalten, wenn ich die Milch trinke oder Käse, Quark etc herstelle? Warum einem Schaf -vorsichtig geschoren- , wenn ich einen Wollpulli trage? Darf ein Veganer in den Zoo, in einen Tierpark gehen? Darf er reiten gehen oder mit der Kutsche fahren? Das sind so Diskussionen, die wir manchmal führen. Meine Tochter isst nicht mal mehr Gummibärchen wegen der Gelantine. Es ist irgendwie am Anfang kompliziert, aber bei vegan wüsste ich gar nicht mehr weiter. LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 03.01.2009 |
Hallo Javane,
wenn Deine Tochter immer mehr zur veganen Ernährung tendiert, dann sollte sie unbedingt Vitamin B 12 supplementieren. Eisenmangel kann sowohl bei Allesessern, Vegetariern wie Veganern auftreten. Ich kann Dir sehr den Wikipedia-Artikel zum Thema Eisenmangel empfehlen. Dort wird z.B. erklärt, dass Milchprodukte und Eier die Eisenresorption hemmen und eine vegane Ernährung daher in dieser Hinsicht sogar weniger gefährlich ist als eine vegetarische. (Ich lebe sein 6 Jahren vegan und hab zu hohe Eisenwerte, gibt es auch Außerdem gibt es in dem Artikel eine Liste mit dem Eisengehalt verschiedener Lebensmittel. Kräuter wie Petersilie oder Minze, Getreide wie Hirse oder Amaranth, Zuckerrübensirup oder Kürbiskerne z.B. haben viel Eisen. Die Eisenresorption kann durch Vitamin C sehr verbessert werden, d.h. ein Glas frisch gepresster Orangensaft zum Essen hilft da schon. Wenn Deine Tochter sich ausgewogen ernährt, d.h. nicht nur einfach Fleisch bzw. tierische Produkte weggelassen werden und Du Dich mit ihr zusammen mit dem Thema beschäftigst, brauchst Du keine Angst haben, dass sie Mangelerscheinungen bekommt. Ich finde es toll, dass Deine Tochter sich so viele Gedanken um Tiere macht und Konsequenzen daraus zieht. |
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![]() Mitglied seit 19.10.2004 |
@Javane:
Wegen der Haltung. Natürlich würde das Huhn auch so Eier legen aber es wird extra dafür gehalten und vom Menschen kontrolliert. Warum einem Schaf -vorsichtig geschoren- , wenn ich einen Wollpulli trage? Siehe oben, die Kuh wird extra für die Milchproduktion gehalten und eben nicht so, wie die ursprüngliche Rasse in freier Natur gelebt hätte. Das Schaf wird, wie oben von Originalzeppi beschrieben, unter bestimmten Bedingungen gehalten. Weißt, für einen Veganer gibt es eben keine "vernünftige Tierhaltung". Dürfen tut er einiges aber ob es ihm viel Vergnügen bereitet? Ich kenne sogar Fleischesser, die es seltsam finden, Pferde für die Freizeitgestaltung zu "nutzen" oder eingesperrte Tiere im Zoo zum Freizeitvergnügen anzuschauen. |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Antiya,
vielen Dank für den Tipp Ja, sie und ich auch. Tiere sind uns total wichtig. Bei mir hat es nur in punkto Fleischverzehr noch nicht ganz "klick" gemacht. Ich achte darauf, woher es kommt, aber das ist es ja auch nicht wirklich. Glückliche Tiere sterben ja auch nicht lieber, als solche, die schlecht gehalten werden. Aber die Fragen in meinem letzten post hätte ich auch sehr gerne beantwortet. LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Ok, nun war ich zu langsam
Ich bin nervig, ich weiß Wenn aber die Hühner frei laufen können, scharren, ein wirklich gutes Leben haben, was spricht dann dagegen? Kühe, die auf einer Weide grasen, nicht angebunden im Stall stehen, etc. Ich selber mag auch keine Zoobesuche. Tierpark ist ok, wenn heimische Tiere darin sind und genug Freiraum haben. Ist wirklich ein komplexes Thema. Wo fängt es an, wo hört es auf? LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
@ greeneyedmonster
Wie soll man das verstehen - würden diese Leute Pferde nur zur Fleischgewinnung halten/züchten....? Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 19.10.2004 |
@Anneliese, naja, dieser Personenkreis sieht das so: Man kann einfach nicht nachvollziehen, dass das Pferd beim Reiten ebenfalls Freude empfindet oder welchen Vorteil es davon hätte. Ein Tier wird für das menschliche Vergnügen in einem Stall oder auf einer Weide abgestellt und bei Bedarf (des Menschen) rausgeholt.
Das Fleisch, dass gegessen wird, soll natürlich aus guter Haltung kommen und darüber wird sich auch aktiv informiert. Mir ist schon kalr, dass es da eine gewisse Inkonsequenz gibt.... |
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![]() Mitglied seit 19.10.2004 |
Achso, und Pferde stehen bei diesen Fleischessern nicht auf dem Speiseplan.
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![]() Mitglied seit 12.02.2002 |
Hallo Javana,
das menschliche Gewissen ist ganz unterschiedlich ausgeprägt - bei einem sehr sensibel, beim anderen robuster. Das ist auch in puncto Ernährung so. Man könnte folgenden "Stufen" einteilen, wenn man wollte: 1. Ich esse alles, was mir schmeckt, egal woher es kommt - Hauptsache, es schmeckt! 2. Ich esse alles, was die Nahrungspalette so zu bieten hat, achte aber hie und da auf Herkunft, biologischen Anbau oder dergleichen. 3. Ich esse alles, was die Nahrugspalette so zu bieten hat, achte aber weitgehend auf biologischen Anbau und artgerechte Tierhaltung. 4. Ich verzichte auf Fleisch und Fisch, verzehre aber andere tierische Produkte. 5. Ich konsumiere keinerlei tierische Produkte, auch kein Leder, Wolle etc. 6. Ich esse nur (Gemüse)Früchte, also nichts, wo eine ganze Pflanze sterben müsste. Und es gibt natürlicn noch diverse Zwischenstufen. Jedem ist es freigestellt, wo er sich da ansiedeln möchte. Wenn jemand guten Gewissens sagt: Ich esse Fleisch, aber nicht täglich und möglichst aus artgerechter Haltung, ist das ok. Wenn jemand sagt: Ich bringe es nicht übers Herz, dass meinetwegen ein Tier sterben oder auch nur irgendwie leiden müsste, und deswegen vegan lebt, ist das auch okay. Hauptsache, man tut nichts mit schlechtem Gewissen! LG Angie |
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![]() Mitglied seit 06.05.2009 |
@ grenney
Danke für die "Aufklärung".....Also kann man diese Meinung vergessen... Liebe Grüße Anneliese |
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![]() Mitglied seit 03.05.2007 |
ich verstehe den sinn dieses Threads immer noch nicht. Anhand der Antworten der TE sehe ich, dass sie nicht auf Fleisch verzichten wird, weil die Überzeugung einfach nicht da ist.
Die Tochter lebt ein Leben ohne Fleisch, schön. Ob sie eine Kutschfahrt macht oder Wollpullis trägt, muss sie selber wissen. Da gibts keine richtigen Gesetze. Warum die Tochter so lebt, muss die Tochter der TE wohl selber erzählen, was könnnen wir denn da helfen ? Grüße von Ischi ! Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibts nicht ! (Konrad Adenauer) |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Hallo,
@OZ: Aaaaaber das ist ja wohl weniger das Problem, sondern viel mehr das von Waldhoernchen bereits gestern Abend erwaehnte MULESING @Javana: Hast du dir das mal angesehen? Oder hat deine Tochter dir das schon mal gezeigt? Bei den freilaufenden Huehnern ist es so, dass auch dort maennliche und weibliche bei der Zucht rauskommen, die maennlichen aber zum Grossteil nicht gebraucht werden. Das hat doch schon jemand beantwortet. Die ueberflussigen Haehnchen werden geschreddert (bei lebendigem Leib) oder vergast. Die vegan lebenden Menschen wollen der Kuh nicht das Produkt wegnehmen, was eigentlich fuer Kaelber (und wirklich absolut nicht fuer Menschen produziert werden soll. (Wurde das nicht auch schon geschrieben? Man nimmt einer Frau auch nicht das Neugeborene weg, um mir deren Milch andere Lebewesen zu ernaehren. Kuhmilch ist nun mal Nahrung fuer Kuhbabies, und nicht fur Menschen. Uebertragen liese sich das auch auf die Schafschur und under Haarwuchs auf dem Kopf. Die heutigen Schafe sind Produkt von Zuechtungen, die moeglichst viel Wolle liefern muessen. Natuerlich ist das keineswegs. Es wawere natuerlich, wenn sich das Wchstum der Wolle von selbst regelte: Kalt (Winter) = viel Wolle, warm (Sommer) =wenig Wolle. Bei unseren Haustieren Hund und Katze kann man das noch beobachten! Was soll ein Veganer im Zoo? Da passiert doch all das, wogegen er ist. (Ich muss mich an dieser Stelle bremsen, sonst wird es politisch... Und: Nein! Er darf nicht reiten oder mit einer Pferdekutsche fahren - vorausgesetzt er ist konsequent. Das war's erst mal. Kurzversion. LG Margie |
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![]() Mitglied seit 05.11.2007 |
Warum einer Kuh, vernünftig gehalten, wenn ich die Milch trinke oder Käse, Quark etc herstelle? Warum einem Schaf -vorsichtig geschoren- , wenn ich einen Wollpulli trage? Das wurde hier doch eigentlich schon beantwortet. Wenn es dich wirklich interessiert, google doch mal nach Homepages über vegane Ernährung, da findest du einiges an Erklärungen und Erläuterungen. Zudem werden die Beweggründe unterschiedlicher Veganer auch unterschiedlich sein. Viele stören sich bereits an der Tierhaltung, andere an den daran anknüpfenden Stress oder das Leid des Tiers bzw. anderer Tiere, wie bei dem Eier/Küken-Beispiel. Der Eisenmangel deiner Tochter könnte übrigens durch vegane Ernährung durchaus besser werden, sofern sie nicht unabhängig von der Nahrung ein Problem mit der Verwertung hat. Eisenaufnahme ist ziemlich kompliziert und sie wird durch viele (tierische) Produkte erschwert. Liebe Grüße |
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![]() Mitglied seit 19.11.2005 |
Hallo zusammen!
@ smokey: Ich hätte gerade von dir erwartet, dass du dich nicht an formulierungen aufhängst, sondern was sinnvolles zum Thema beiträgst. @ graulöwin: Bei den Kühen habt ihr recht, da heißt es korrekt Rind und nur die weiblichen Tiere nach dem ersten Kalben heißen "Kuh". Bei den Hühnern ist das eine Bezeichnung der Rasse. Eine "männliche Henne" wäre falsch, ebenso wie - Asche auf mein Haupt - die "männliche Kuh". Es tut mir leid, dass ich mein Wissen weitergeben wollte, demnächst werd ich den Mund halten oder vorher 2-3 Stunden recherchieren, um auch jeden hier zufrieden zu stellen. LG, Writer |
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![]() Mitglied seit 12.02.2002 |
Ich hoffe, ich werde jetzt nicht missverstanden:
Ich meine, dass das menschliche Leben auf dieser ERde IMMER mit einem bestimmten Quantum an "Leid" für die Umwelt verbunden war und ist. Und je mehr Menschen auf dieser Erde sauberes Wasser brauchen, ernährt, gekleidet, gewärmt und transportiert werden müssen, desto größer wird auch dieses "Leid". Es ist nur die Frage, was man als kleineres Übel ansieht: Man trinkt keine Milch - und muss dafür riesige Monokulturen an Soja und anderen pflanzlichen Eiweißträgern anbauen? Man verwendet kein Leder - und muss dafür auf Erdölprodukte zurückgreifen? Ich will mit dieser Fragestellung keineswegs tierquälerische Massenhaltung oder unbedachtes Konsumieren allgemein verteidigen - dagegen bin ich auch! Nur kann man die Dinge stets unter verschiedenen Aspekten betrachten. Auch der Mensch im 21. Jahrhundert lebt ja durchaus nicht mehr "artgerecht" - jedenfalls würde ich es nicht so bezeichnen, wenn jemand 8 Stunden am Tag am Computer sitzen muss ... aber die Zeitläufe verlangen es eben so ... LG Angie |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Bei den von dir erwaehnten Monokulturen geht es weniger um Eiweissquellen fuer Menschen, sondern vielmehr um Energiequellen fuer unseren Oeko-Sprit und ganz besonders um Mastfutter!
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![]() Mitglied seit 10.09.2010 |
Hi,
wenn am Amazonas der Regenwald abgeholzt wird, um Soja anzubauen, dann fast nur, weil man Soja für die Tiermast braucht! Soviel Sojamilch könnten wir garnicht "saufen", wie Hochleistungs-Mastrinder Soja fressen ... Der Soja-Anbau führt natürlich vor Ort zu weiteren Problemen ... fee |
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![]() Mitglied seit 03.05.2007 |
Fazit: wie mans macht ists eh falsch !
Grüße von Ischi ! Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibts nicht ! (Konrad Adenauer) |
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![]() Mitglied seit 12.02.2002 |
Sicher sind die Monokulturen kleiner, wenn sie nur für den menschlichen Verzehr angebaut werden. Allerdings fallen bei Soja die langen Transportwege und der Aufwand der Verarbeitung ins Gewicht. Und wenn man auf billigem Anbau besteht, würden dadurch auch wieder Menschen "versklavt" ... ist schon komplex, das Thema!
LG Angie |
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![]() Mitglied seit 10.09.2010 |
Das sehe ich nicht so. Ich bin keine Vegetarierin, habe auch nicht vor, eine zu werden, aber ich esse wenig Fleisch und wenn, dann möglichst in Bio-Qualität, dann kriegen die Viecher nämlich kein Soja, sondern zum Großteil Futter, das der (hiesige) Bauer selber anbaut ... Und es gibt noch mehr Sachen, die man machen kann, vorausgesetzt man will was ändern. Fee |
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![]() Mitglied seit 05.11.2007 |
Aber das ist doch nichts sojaspezifisches. Soja gibt es sowohl aus Übersee als auch aus europäischen und deutschen Anbaugebieten. Und ich versteh nicht so recht, was der Aufwand der Verarbeitung mit der Frage der Umwelt-Verträglichkeit zu tun hat, für Pflanzliches Eiweiß wird ja eher im Gegenteil sehr viel weniger Wasser und Land gebraucht als für tierisches. "Riesige" Bestände muss man wie erwähnt eher zu Futter- oder Energiezwecken anbauen. Und hinzukommt noch, dass, meiner Einschätzung nach, der Großteil der Sojaerzeugnisse hier aus Bioanbau kommt. Liebe Grüße |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Viele interessante Sichtweisen
Aber bitte nicht streiten und @writer: Auch deine Meinung ist ok und ich hoffe du schreibst weiter. Es kann ja nicht jeder den gleichen Standpunkt haben Das Aussortieren der Hühner/Hähne habe ich in einem Film gesehen. Die männlichen wurden auf ein Laufband geschmissen und vergast Seitdem hole ich nur noch Eier, von denen ich weiß und sehe, wie es den Tieren geht, wie gesagt, ist das hier zum Glück noch möglich. "Musste" mir schon einiges anschauen und durchlesen (Tochter ist da sehr hartnäckig) und mir ist alles davon mehr als nah gegangen. Ischi hat irgendwie schon recht, wenn sie sagt, es ist falsch, egal wie man es macht. Ich hab noch gar nicht gewusst, dass Soja an Rinder verfüttert wird...wieder was gelernt. Danke für die vielen posts. LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
mit den freilaufenden Biohaehnen passiert das Selbe. Auch die werden "gesext" und entsorgt. Mit "Glueck" werden sie vergast, ansonsten geschreddert. |
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![]() Mitglied seit 14.08.2006 |
Hallo,
"Tue was du willst aber schade keinem", ist doch ein wunderbarer Ansatz. ;o) Wenn du bei 'keinem' auch die nachfolgenden Generationen und die Menschen in der dritten Welt einbeziehst, kommst du damit schon mal ziemlich weit. Lästig daran ist nur, dass du dir bei allem was du tust, überlegen musst, ob du damit evtl. jemand schadest. Und falls ja, wie du diesen Schaden entweder verhindern oder zumindest einschränken kannst. Aber deine Tochter hilft dir bestimmt gerne dabei. ;o) viele Grüße Schneckentier |
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![]() Mitglied seit 19.11.2005 |
Hallo
@ Javana: Ich hab überhaupt keine Meinung geäußert, ich wollte nur deine Fragen beantworten und finde es dann ziemlich bescheuert von einigen sich an ein paar unglücklichen Formulierungen aufzuhängen, aber selbst absolut nichts zum Thema oder zur Erklärung deiner Fragen beizutragen. Das mit dem Soja ist ein interessanter Ansatz, es gibt das Konzept des sog. "virtuellen Wassers". Das ist das Wasser, was zu Herstellung eines bestimmten Produkts verwendet wird. Eine Tasse Kaffee enthält dann XY Liter virtuelles Wasser. An diesen Werten kann man ablesen, wie viel Wasser bestimmte Dinge in den zum Teil eigentlich eher wasserarmen Anbaugebieten verbrauchen. Rindfleisch schneidet da nicht sonderlich gut ab, unter anderem wegen des vielen Wassers, das zur Herstellung der Futterpflanzen verwendet wird. Allerdings finde ich, dass diese ganze "wie lebe ich moralisch korrekt"-Diskussion noch ganz andere Dimensionen hat. Wir müssen ja nicht mal so weit gehen, Tiere schützen zu wollen. Es werden für die Herstellung der unterschiedlichsten Alltagsprodukte Menschen ausgebeutet. Allen voran für Kleidung. Und das traurige ist, dass es ziemlich egal ist, ob ich das 5€ Billigshirt von H&M kaufe oder das 50€ Shirt von Esprit oder das 150€ Shirt von irgendeiner Designermarke, die sind mit großer Wahrscheinlickeit ALLE in menschenverachtenden Fabriken produziert worden. Aber vermutlich führt das zu weit, es sollte hier ja um Veganismus/Vegetarismus gehen... Ich finde aber diese ganze Diskussion um bewussten Konsum sehr spannend und freue mich, dass es hier wenigestens einige gibt, die das offenbar ähnlich sehen. LG Writer |
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![]() Mitglied seit 12.02.2002 |
Was die Hühner angeht: Es gibt sog. "Zwiehuhn-Rassen", also Hühner, die sich sowohl für Eier- als auch für die Fleischproduktion eignen. Die Legeleistung kommt zwar nicht an die von speziell dafür gezüchteten Hennen heran, dafür braucht man hier die männlichen Küken nicht als nutzlos auszusortieren. Einfach mal unter "Zwiehühner" googlen, dann kommt man auf diese Rassen.
Bei einem kleinen Betrieb kann man darüber ja auch gezielt Erkundungen anstellen. Eierkonsum muss also nicht generell verteufelt werden. |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Writer, mach dir nichts draus, das sind ja zum Glück nur ein paar wenige.
Ich finde auch, dass das Thema Menschen-Ausbeuten passt. So lange wir alle höflich bleiben, ist alles erlaubt, auch wenn es vom eigentlichen Thema mal abweicht. Googeln werde ich gleich auch nochmal. Schneckentier, ich finde das nicht lästig, weil ich mir die Devise schon weitgehend verinnerlicht habe, aber ich bin dennoch bei weitem nicht fehlerlos und kann nur dazulernen. LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 26.01.2008 |
Hallo, Javana,
ich beschäftige mich auch schon lange mit diesem Thema. Vor ein paar Wochen war ich soweit und hab bei meinem Mann mal leise angeklopft, was er davon halten würde, wenn ich mich vegetarisch ernähren würde. Wir sind auch bisher keine großen "Fleischfresser", ab und zu ein bisschen Wurst oder seltener ein Schnitzel, um den Speiseplan zu bereichern, mehr nicht. Er war nun nicht wirklich begeistert, meinte er aber, ich solle doch mit dem Hausarzt sprechen - musste ein Blutbild machen lassen. Nun denn, meine Werte sind wieder einmal ziemlich tief (schon seit "ewig" habe ich Probleme mit der Eisenaufnahme), und als ich das mit dem Vegetarierin-Werden verlauten ließ, hat mich der Arzt streng angesehen und gesagt: "Nein." Ich vertrage Eisentabletten nicht sehr gut (habe schon verschiedene ausprobiert), und über die Nahrung Eisen aufzunehmen, ist für meinen Körper offenbar trotz allem noch die einfachste Methode. Da war ich im ersten Moment schon ein bisschen geknickt. Aber andererseits muss ich mich einigen Vorrednern in diesem Thread anschließen: So vieles wird von modernen "Sklaven" unter menschenunwürdigsten Bedingungen hergestellt - auch da sollte man wachsam sein. Polyester- oder Baumwoll-Kleidung ist leider auch nicht die saubere Lösung, für die sie oft gehalten wird (man frage die Baumwollpflückerinnen in Burkina Faso). Und auch Gemüse ist nicht so "ohne" - schon mal was von Paraquat gehört? Manchmal könnte man an der Welt wirklich verzweifeln. Für uns gilt: Wir können die Welt nicht "retten" - deswegen dürfen wir uns auch nicht verrückt machen. Wir versuchen unser Bestes. Wir kaufen möglichst bewusst ein, wir informieren uns. Eine hundertprozentige Garantie, dass wir dabei alles richtig machen, gibt es nicht. Und noch einen Grundsatz haben wir, der vielleicht auf den ersten Blick "bestialisch" wirkt: Bei aller Tierliebe (und die ist bei uns durchaus ausgeprägt) ist uns im Zweifelsfall der Mensch wichtiger. Dann lieber das Ei aus dem kleinen Hühnerstall meiner Großtante als die Ananas, für die ein Arbeiter in Costa Rica seine Gesundheit, sogar sein Leben aufs Spiel setzt. viele Grüße frumina |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Huhu Frumina,
das hat wirklich was, genauso wie manche posts vorher. "Fair Trade" kaufen ok, aber weiß man, ob es alles so stimmt? Irgendwie ist alles nur noch auf Profit ausgelegt und das ist seit zig Jahren schon so. Es ist einigen immer noch schei...egal, wo etwas herkommt (hauptsache billig) und das ist so traurig. Tiere und Menschen müssen leiden, würde das ganze wirklich durch vegetarisches oder veganes Leben besser? Deshalb bin ich froh über jede (fast jede) Aussage hier. Wenn ich den ganzen Thread "weiter überleg", muss ich auch sagen, es würde noch mehr arbeitslose Menschen geben. Metzger, Läden, Schlachter etc. Irgendwie beisst sich die Schlange immer wieder in den Schwanz Zwar kommen wir nun echt vom Thema ab, aber das macht nichts. Mir sind die Meinungen wichtig und manch anderem wohl auch. LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 19.10.2004 |
Metzger, Läden, Schlachter etc. Ich glaube nicht, dass die Veränderung der Ernährung ein Heer von Arbeitslosen schafft. Die Arbeit verlagert sich halt auf andere Bereiche (Obst, Gemüse, Getreide müssen auch angebaut, verarbeitet und transportiert werden). Klar, wer jetzt gelernter Metzger ist, wird nicht in zwei Jahren plötzlich Kartoffelbauer sein. Aber der Wandel passiert doch nicht plötzlich, sondern fließend. Und so kann auch hier die Nachfrage das Angebot regeln.... |
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![]() Mitglied seit 03.05.2007 |
Metzger, Läden, Schlachter etc. Irgendwie beisst sich die Schlange immer wieder in den Schwanz oh man !!!! Wie naiv kann man sein ? Grüße von Ischi ! Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibts nicht ! (Konrad Adenauer) |
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![]() Mitglied seit 12.02.2002 |
Das meine ich auch! Und man muss leider immer wieder feststellen: Eine Ernährungsform, die sich nicht in irgendeiner Weise negativ auf andere Lebewesen auswirkt, ist nicht möglich! Auch "Körnerfresser" leben nicht so harmlos, wie man denken könnte - es sei denn, sie bauen ihr Getreide "bio" an und ernten per Hand: Die großen Maschinen töten jährlich viele Kleintiere und zerstören Gelege von Bodenbrütern. Das Positive hierzulande ist: Wir haben wirklich ein sehr breites Nahrungsmittelangebot - da können andere Menschen nur davon träumen! Wir können also wirklich aus dem Vollen schöpfen und gerade auch die ganze Palette von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Getreide genießen, so dass wir nicht unbedingt auf einen fleischlastigen Speiseplan angewiesen sind. Ich meine, das Hauptproblem liegt hierzulande nicht unbedingt daran, dass die Menschen überhaupt Fleisch essen, sondern dass sie ganz allgemein zu viel essen (und zu viel Fleisch im Besonderen!) Wenn mehr Menschen die ganze Bandbreite der Nahrungsmittel beachten und allgemein weniger zu sich nehmen würden, wäre wohl auch schon viel gewonnen. LG Angie |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Angie,
Das stimmt absolut.Viel und billig muß es sein. Heutzutage kommt ja fast jeden Tag Fleisch und Wurst auf den Tisch, nur wie will man das ändern? Die Menschen hierzulande sind wirklich verwöhnt. Tochter war letztens eine Woche im Ruhrpott bei meinen Eltern und die haben sich -ihr zuliebe- in der Zeit auch vegetarisch ernährt, waren zum Schluss begeistert. Aber das hat auch nur ein paar Wochen angehalten, nun ist auch wieder jeden Tag Fleisch und Wurst angesagt. Ischi, ich glaube mal nicht, dass es naiv ist, wenn man sich Gedanken macht und diese auch mitteilt und darüber disskutiert. Es kann doch jede/r seine Meinung haben und je mehr Meinungen man hört, desto klarer wird doch manches. LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 12.02.2002 |
Hier spielt die häusliche Gewohnheit eine sehr große Rolle - wenn man es von Kindheit auf so kennt, ändert man sich oft nicht mehr so leicht! Manch einer hat vielleicht ein traumatisches Erlebnis aufgrund eines Films über Massentierhaltung, Schlachthöfe etc. und beschließt daraufhin, ab sofort kein Fleisch mehr zu essen. Aber die meisten werden so etwas eher ausblenden. Ich habe das Glück, eine Mutter zu haben, die sehr auf ausgewogene - wenn auch nicht vegetarische - Ernährung achtet. Fleisch in Massen gab es bei uns früher nicht und schon gar nicht täglich. Wurst früher schon. Mit ungefähr 18 Jahren habe ich mich entschlossen, keine Wurst mehr zu essen, als Bekannte erzählen, was da alles an Zusatzstoffen reinkommt ... da ich auch vorher kein wirklich begeisterter Wurstesser war, fiel mir das auch nicht schwer! Ich habe mich dann eben an Käse und an die vielen zum Teil wirklich leckeren pflanzlichen Brotaufstriche gehalten. Der Bildungsfaktor spielt auch eine große Rolle: Je höher der ist, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass jemand in puncto Ernährung "umdenkt". Wie gesagt - es geht ja nicht nur um "Fleisch: ja oder nein", sondern auch darum, wie viel Fertigprodukte, zuckerhaltige Getränke etc. zum regelmäßigen Plan gehören. Ernährungslehre und Kochen bereits im Kindergarten, dann weiterführend in den Schulen wäre schon angebracht - allerdings wird es in den höheren Klassen aufgrund des vollgestopften Lehrplans oft schwierig, noch ein Fach "Ernährungskunde" einzubauen. Aber entscheidend dürfte tatsächlich die Weichenstellung zu Hause sein. LG Angie |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Meine Mutter starb, als ich 10 war, aber sie hat auch immer frisch gekocht (meine Erinnerung) und es wurde regelmässig ein halbes Schwein und ein viertel Rind gekauft (Bauernhof).
Es gab Gemüse und Fleisch, also gemischtes Essen (hört sich wieder mal dusselig an, aber halt Salat, Fleisch, Fisch, Gemüse, Nudeln etc.). Ich musste mir das Kochen selbst beibringen (konnte mir ja keiner mehr zeigen), aber ich habe das so übernommen und versucht ausgewogen zu kochen. Tochter hat dann, mit 6 oder 7 Jahren (wie du erwähnt hast) einen Film über Schlachthöfe gesehen und danach war Schluß mit Fleisch und Wurst. Am Anfang ab und zu nochmal (3 mal im Jahr etwa), nun seit ein paar Jahren gar nicht mehr. Ich will es auch nicht mehr so wirklich essen, aber da liegt das Problem, der "Klickschalter Fleisch" im Kopf hakt noch etwas. LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 12.02.2002 |
Dann mach es doch vielleicht so: Verzichte im Alltag schon mal auf Wurst - es gibt wirklich genug fleischlose Alternativen! Zu Wochenenden oder Festtagen kaufst Du Dir dann die Wurst oder den Schinken, worauf Du so richtig Appetit hast. Und beim Fleisch ebenso: Setze Dir vielleicht zwei "Fleischtage" die Woche fest, an denen Du Fleisch - möglichst aus guter Haltung - mit Genuss isst. Und dann beobachte Dich ganz einfach, wie es Dir damit geht. Sieh es erst mal als Chance, viele neue Gerichte kennenzulernen! Ich esse Sonntags meistens Fleisch, da ich dann zusammen mit meiner Mutter Mittag esse. Sie isst in der Woche kaum Fleisch, und so freuen wir uns schon immer auf unseren "Sonntagsbraten" (aus dem Biomarkt). In der Woche esse ich, wenn es hoch kommt, mal ein Geflügelschnitzel, wenn ich Appetit darauf habe, sonst Gemüsegerichte und Salat mit Ei, Käse, Tofubratlingen, auch sehr gerne Hülsenfrüchte; ansonsten Milch, Buttermilch und Joghurt. Meist 1x die Woche Fisch. LG Angie |
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![]() Mitglied seit 04.12.2009 |
Hallo,
ups, hab den Eintrag gerade erst gelesen, Angie. Ich persönlich brauche keine Wurst, bin eher ein Käsefan Bin aber wirklich in einem Zwiespalt, was Fleisch angeht. Einerseits will ich es nicht, andererseits liebe ich Steaks und die Grillsaison. Ich kann mir auch nicht wirlich vorstellen, das dem Organismus nichts fehlt. Tochter ist vor ein paar Jahren abends abgeklappt, wir mit Krankenwagen ins KH. Nach der ersten Untersuchung und Blutbild, fragte der Arzt: Sind sie Vegetarierin? Wir waren die ganze Nacht dort, sie hat 3 Tropfer bekommen und muß seitdem Eisentabletten nehmen. Ich mache mir nicht umsonst so viele Gedanken um das Thema, daher auch meine vielen Fragen. LG Javana CK-Gruppe: Der liebe Alltag: Probleme,Tücken und Freude *Tue was du willst aber schade keinem* |
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![]() Mitglied seit 23.07.2011 |
Hallo. Also ich war die allermeiste Zeit meiner Kindheit und Jugend mindestens Vegetarierin. Sehr viele Monate habe ich auch vegan gelebt.
Das alles da meine Mutter Veganerin ist. Ich esse gerne Fleisch, ich bin sehr viel leisungsfähiger seitdem ich Fleisch regelmäßig esse. Und es schmeckt mir. Ich mag ganze geräucherte Forellen, ich liebe sie abgöttisch *.* Ich weiß dass es tote Tiere sind. Ich weiß wie ich ohne sie zu essen auskomme. Und das will ich nie wieder, da es meinen Körper immer weiter zerstören würde. Wer etwas (nicht) essen möchte, dem sei alles freigestellt. Wer dagegen anderen (vor allem den eigenen Kindern!!!) etwas verbietet ist ein Unmensch ohnegleichen. |
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![]() Mitglied seit 01.02.2006 |
Hey.
Ich kann dir nur empfehlen dich auf der peta Seite schlau zu machen. Dort ist vieles erklärt, auch das was/weshalb/ warum. Ganz interessant und nett gemacht ist eine Reihe von Videos, die auch auf youtube zu sehen ist: Nessi goes vegan. Ein Mädchen wird begleitet wie es sich entscheidet vegan zu werden, die Hintergründe werden erläutert usw. Und wenn du dir und deiner Tochter etwas Gutes tun möchtest, gönn euch doch eines der Kochbücher von Attila Hildmann. Videos dazu kann man auch im Netz finden und die Rezepte in seinen Büchern sind super lecker. LG reya |
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![]() Mitglied seit 01.02.2006 |
Ach und den Film earthlings gucken.. am besten mit Schnitzel auf dem Teller.. ist lehrreich. Wirklich *g
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![]() Mitglied seit 23.07.2011 |
Übrigens ist Computerbenutzung unvegan - für die Kupferelektrolyse wird Knochenleim hergenommen, und für die Stromgewinnung müssen auch viele Tiere sterben - Vögel in Windkrafträdern, Fische in Wasserkraftwerken, und die zahllosen anderen Tiere wenn Kohle z.b. abgebaut wird :/ Spar Strom, indem du Geräte ganz ausschaltest statt auf Standby zu haben, lass Geräte nicht länger laufen als du sie brauchst und nehm sie nur her wenn du sie brauchst, nicht um nur Spaß zu haben, Spaß macht ja schließlich jonglieren auch =)
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![]() Mitglied seit 18.11.2004 |
Margie_S,
gib doch mal in der Schnellsuche 'mulesing' ein und schau, wer dazu etwas gespostet hat. Du erzaehlst mir also nichts Neues. Das wird uebrigens nicht bei allen Schafen getan, in Australien immer, weshalb z.B. Benneton die Wolle woanders her bezieht und australische Wolle boykottiert. Es ist also falsch, alle Tierprodukte grundsaetzlich zu verteufeln, man muss nur heraus finden, wo etwas herkommt, wie es gewonnen wurde und ob der Tierschutz in den jeweiligen Ursprungslaendern dem internationalen Standard entspricht. Ich esse z.B. Eier von gluecklichen Huehnern, die im Freien herum scharren und an Altersschwaeche sterben werden. Diese Huehner gehoeren einer guten Bekannten. Bei Fleisch achte ich darauf, dass das Schlachthaus nicht weit von der Farm liegt, die Tiere also keine langen Transporte erleben und dann wochenlang in sog. feed lots mit Betonboden stehen muessen bevor sie geschlachtet werden. Wie die Pest vermeide ich Fleisch aus Schlachthauesern, in denen auch Halal Schlachtung vorgenommen wird. In Suedostasien esse ich grundsaetzlich kein Fleisch. |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Sorry, ich weiss nicht so genau warum ich das jetzt tun sollte oder was du mir damit sagen willst.
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![]() Mitglied seit 18.11.2004 |
Ich dachte, du haettest mich auf auf das Problem des mulesing aufmerksam gemacht
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![]() Mitglied seit 09.11.2005 |
Also Gruß mamirah |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Hatte ich ja auch.
Ich wusste nur nicht "was du mir damit sagen willst". (s.o.) |
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![]() Mitglied seit 18.11.2004 |
Seufz, ich wollte dir damit sagen, dass es unnoetig ist, jemanden auf etwas aufmerksam zu machen, von dem er schon lange vorher gewusst und berichtet hat. Falls du das inzwischen wieder vergessen hast, macht es auch nichts
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Henglein
Rama Cremefine






































