Die Deutsche Bahn ist endlich rehabli..dingsbums
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
ich muß euch etwas beichten. Mir ist heute klar geworden, daß ich zu den Menschen gehöre, die in ihrer Kindheit schwer verstört wurden und daher auch ein verstörtes Verhältnis zur Deutschen Bahn AG. haben (müssen). Nämlich wollte ich immer eine elektrische Eisenbahn haben. Eine von Märklin. Aber es reichte nur zu einer von BUB und die hatte ich auch nur zwei Jahre lang, dann war sie hin und wurde von meiner Mutter lieblos entsorgt, während ich das erste Internatsjahr absolvierte und mich nicht wehren konnte (was ein paar weitere Komplexe zur Folge hatte, deren Beseitigung mich viele Jahre kosteten, aber keinen Psychiater reich machten, denn ich hasse Psychiater - besonders seitdem mich einer von denen aufklärte, daß Träume von nackten, hübschen Frauen in verführerischen Posen auf ganz normalem Hunger basieren. Nachdem ich das wußte, träumte ich viel weniger von diesen Damen Aber zurück zum Eisenbahnkomplex, der sich aus der Vernichtung der BUB-Bahn entwickelte. Vermutlich war dieser dafür verantwortlich, daß ich vier Jahre lang alle vier Wochen bei Wind und Wetter rund 25 km mit dem Rad bis nach Blexen fuhr, dann mit der Fähre (das war meine Pause) nach Bremerhaven übersetzte, dort in der Nähe des Bahnhofs (Bhv. -Lehe) eine Portion Backfisch mit Kartoffelsalat verdrückte (hatte ich mir in den vier Wochen vom Taschengeld gespart) und dann wieder rund 25 km ins heimatliche Dorf am See. Heute ist das ein Bad, nicht wieder zu erkennen und es hift mir auch nichts, daß ich damals immer durch das Dorf fuhr, in dem diese blonde Sirene zu Hause ist, deren schnodderiges Mundwerk und angeraute Stimme ich endlos bewundere (ja, ist ja schon gut, die gab es damals noch nicht - und wenn, es hätte auch nichts genutzt, mein Schwarm hieß nicht Ina Müller sondern Ilse F. und wohnte ein paar km weiter in Richtung auf das heimatliche Dorf zu. Nutzte mir auch nichts, denn die war nie zu sehen, wenn ich vorbei fuhr.) Ich komme doch nicht zum Eisenbahnkomplex Doch, jetzt hab ichs! Also dieser Komplex verhinderte,daß ich mit der Bahn fuhr. Hätte ich ja auch gekonnt, aber das kostete Geld und dann hätte ich den Backfisch nicht... gute Güte, jetzt weiß ich, warum ich später in München am Hbf. immer einen Leberkäs mit Semmel (damals auf dem Pappteller mit Besteck, nicht so einfach in die Semmel gepresst Aber weiter, sonst... also dieses Vehalten hat sich mir so eingeprägt, daß ich die DB mit 'teuer' gleichsetzte und sie auch weiterhin daher wenig nutzte, sondern erst mit dem Motorrad (das hieß damals wirklich noch so und nicht Mopped, wie heute!) fuhr und später dann mit dem Auto. Bahn fuhr ich nicht, wg. oben und außerdem gings mit dem Auto schneller und Staus sind entschuldbar, Verspätungen der Bahn dagegen nicht. Aber da habe ich heute gelernt, daß die Bahn daran absolut unschuldig ist - an den Verspätungen! Denn heute, in TerraX lernte ich, daß das Ur-Meter ganze 0,2 mm zu kurz ist! Wie kann da die Bahn es jemals schaffen pünktlich zu sein?! Die muß ja immer weiter fahren als auf der Karte eingetragen ist. Mir sind die Bahn-km von z. B. Hamburg-Altona nach München Hbf. nicht bekannt (ich hab ja den Komplex!) aber auf der Straße sind das 782 km (sagt Google-Earth). Da machen 0,2 mm/m immerhin 156,4m aus! Bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit auf der ganzen Strecke von 57 km/h macht das 9,877894.... Minuten also fast 10 Minuten aus. Da die Durchschnittsgeschwindigkeit lt. Bahnvergleich bei der Bahn niedriger sein muß als beim Auto (die Bahn braucht zwei Stunden länger als man(n) mit dem Auto) ist die Differenz auch größer - ich schätze mal etwa 5 Minuten. Damit errechnen sich etwa 15 Minuten. Langjährige Erfahrung lehrte mich, daß die Verspätung bei der Bahn auf dieser Strecke selten größer ist. Nein ich bin die Strecke selten gefahren, wieso sollte ich? Aber die Durchsagen hörte ich abends immer: Der verspätete Fernreisezug/ D-Zu/ IC /ICE aus Hamburg Altona, planmäßige Ankunft .... fährt auf Gleis..... ein. Bitte von der Bahnsteigkante zurücktreten. Und das waren fast immer mit 15 Minuten. Was nichts anderes heißt, als daß die Bahn immer pünktlich ist. Denn 0,2 mm/m.... Ich kanns einfach nicht glauben! VG m2k Der Bauch machts! Aber wirklich!
![]() PS.: Nein, ich bin damals nicht täglich mit der Bahn gefahren, sondern mit der Straßenbahn und beim Wechsel von einer in die andere Linie habe ich den Weg durch den Bahnhof 'abgkürzt' wg. Leberkäs |
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![]() Mitglied seit 27.03.2005 |
Du bist einfach nur genial
lg eifelkrimi |
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![]() Mitglied seit 10.05.2005 |
Ich mag Deine netten Geschichten, so mit...Genuss erzählt/geschrieben und von mir mit Genuss gelesen. Danke dafür, zaubert ein Lächeln... Lieber Gruß aus Nordhessen Ursula1
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hallo m2k
boahhh....in der Pause Backfisch mit Kartoffelsalat....du musst ja ein fürstliches Taschengeld bezogen haben das war ja immerhin (so meine Schätzung) in den 50ern des letzten Jahrhunderts? damals gab es bei uns so ein Festessen nur am Sonntag.....alle zwei Wochen ....und das Motorrad, Mopped wurde damals bei uns "Pubertierlafette" genannt. Aber, ich bin froh, dass du mit mathematischem Scharfsinn die wirklichen Verspätungsprobleme der Bahn bestimmen konntest, ich hatte da auch schon Überlegungen in dieser Richtung angestellt.....nur, in Mathe war ich nie so der Überflieger. Danke Grüsse von Manni |
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![]() Mitglied seit 19.12.2008 |
Hallo m2k,
leider musst du in deiner Formel noch viele viele Variablen einbauen. Aber deine Überlegung ist vom Grundgedanken richtig. Eine kleine Überprüfung: In welcher Jahreszeit gibt es die meisten Verspätungen? Rischtisch, im Winter. Ist ja auch logisch bei Hitze dehnt sich Eisen aus, bei Kälte schrumpft es, dass heißt die Strecke wird noch kürzer. Gruß, |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Manni, der Backfisch kostete im letzten Internatsjahr (1959) 1,50 DM. Die Portion machte einen Werftarbeiter satt, der Fisch war fast fangfrisch.
Mein Taschengeld betrug im gleichen Jahr 25;-DM/Mon. und mußte für alles reichen: Angefangen vom Frisör über die Schulhefte bis zum Schuster. Bei F für Fahrkarte war immer ein dicker Strich. Die kostete ohne Fähre knapp 5 DM. Mein System war einfach: Jeden Tag 5 DPf. in die Fischbüchse Also Mathe... zwar sagt Leonhard Euler, daß Mathematik Musik sei, demzufolge musikalische Menschen auch keine Schwierigkeiten mit der Mathematik hätten, aber der kannte eben nur so Leuts wie J.-S. Bach und so (bei dem das stimmte!) und nicht Dich und mich Liebe Schwester im Berndorf und Usula, danke für die Blumen, ich stelle sie auch gleich in die Vase VG m2k Der Bauch machts! Aber wirklich!
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
....25 DM/Monat Taschengeld, das anno 1959...ich sagte doch....fürstlich
nun, die Schulhefte und den Friseuer (war eigentlich eher ein Schafscherer) hat Mama/Papa spendiert....die Pausenbrote waren immer hausgemacht. Taschengeld? auf diese Frage hat Papa mit einem verständnislosen Lächeln darauf hingewiesen, dass man sich Geld selbst verdienen muss..... darauf hat der Manni Zeitungen ausgetragen, für die älteren Damen der Nachbarschaft Holz und Kohlen aus dem Keller in die 4. Etage hochgeschleppt und auf der Kegelbahn der Quartierbeiz die Kegel aufgestellt (für 2 DM/Std), hat dafür die Hausaufgaben schlampig bis garnicht erledigt und war deshalb auch gerade in Mathe unterm Durchschnitt ....aber gelegentliche Bahnfahrten in der "Holzbankklasse" (hat der Papa bezahlt) habe ich immer sehr genossen, Verspätungen waren mir scheissegal, oder, hat es die damals in diesem Ausmass noch gar nicht gegeben ?....aber eines weiss ich gewiss, im Sommer wars in den Zügen immer brutal heiss, allerdings konnte man die Fenster noch öffnen Und für mein erstes (gebrauchtes) Knaben-Fahrrad musste ich mein sauer selbstverdienten Taschengeld einsetzen....aber, das hat mich nicht zum seelischen Krüppel gemacht und ich habe mich nie mit einer "schweren Kindheit" für Fehlverhalten entschuldigt Grüsse von Manni |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
@muffin: Ist das nicht ein Denkfehler?
Wenn die Strecken durch die Kaelte kuerzer werden muessten logischerweise die Verspaetungen geringer ausfallen. Oder denk' ich jetzt falsch rum? LG |
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![]() Mitglied seit 26.11.2000 |
Prinzipiell hast Du schon Recht, Margie,
aaaber: im Winter liegt Schnee auf den Schienen!! Und der liegt nun mal nicht gleichmäßig, sondern mal mehr [höher] oder weniger [tiefer] auf den Schienen - ergo muß die Bahn auch immer rauf und runter fahren, was die Strecke natürlich enorm verlängert.... |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Hallo hannes,
ich zitiere mal kurz: "In welcher Jahreszeit gibt es die meisten Verspätungen? Rischtisch, im Winter. Ist ja auch logisch bei Hitze dehnt sich Eisen aus, bei Kälte schrumpft es, dass heißt die Strecke wird noch kürzer." Prinzipiell magst du ja Recht haben, mein Lieber. Aber davon war absolut keine Rede. Da ist nur von Ausdehnen und Schrumpfen die Rede, nix von Schneehoehe und rauf-runter! (Wo isn ein Aetsch-Smiley?) Margie |
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![]() Mitglied seit 09.11.2003 |
Moin,
eine schöne Geschichte Ich bin früher auch ab und zu bis nach Blexen mit der Bahn gefahren und dann mit der Fähre weiter nach Bremerhaven, um meine Tante zu besuchen lG krebsi62 |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Und was hat das Ganze jetzt mit Koehlen zu tun???
Oder sitz' ich auf'm Schaluch??? Verwirrte Gruesse Margie |
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![]() Mitglied seit 09.11.2003 |
Muß erstmal schnell mk2 in m2k berichtigen.
Köhlen ist das Heimatdorf von Ina Müller und liegt im Landkreis Cuxhaven und Blexen liegt im Landkreis Wesermarsch lG krebsi62 |
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![]() Mitglied seit 09.11.2003 |
Uppps, ich habe jetzt noch mal das Ep gelesen. Ich habe was falsch interpretiert und behaupte das Gegenteil. Nachdem m2k sich mit seinem Backfisch gestärkt hatte, ist er weiter ins heimatliche Dorf geradelt. Ich habe zurück gelesen.
lG krebsi62 |
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![]() Mitglied seit 28.06.2010 |
Hallo,
Das ist mal ein netter Thread. LG Petra |
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
ich zitiere auch mal:
"In welcher Jahreszeit gibt es die meisten Verspätungen? Rischtisch, im Winter. Ist ja auch logisch bei Hitze dehnt sich Eisen aus, bei Kälte schrumpft es, dass heißt die Strecke wird noch kürzer." Prinzipiell magst du ja Recht haben, mein Lieber. Aber davon war absolut keine Rede. Da ist nur von Ausdehnen und Schrumpfen die Rede, nix von Schneehoehe und rauf-runter! um die Verwirrung jetzt noh zu vergrößern es schrumpfen nicht nur die Schienen und verkürzen die Strecke, auch die Räder der Bahn schrumpfen und legen demnach weniger Strecke pro Umdrehung zurück ganz schön kompliziert Gruß Heinz |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Also gleicht sich das wieder aus oder wie/wo/was???
Und das kurz nach der Mittagspause! |
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
wenn es unterschiedliche Stahlsorten, mit unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten sind, gleicht sich das nicht aus, was die ganze Sache noch mehr verkompliziert
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![]() Mitglied seit 24.09.2010 |
Ach was, die Bahn hat doch gar keine Verspätung.
Der RMV hier in Frankfurt/Main definiert das so: Bis 6 Minuten sind die S-Bahnen noch pünktlich und ab 8 Minuten ist es sowieso ein Totalausfall. So kommt man hier ganz einfach auf einen Pünktlichkeitswert von 94,6 Prozent. LG Elwe |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Wird es dann nicht noch komplizierter wenn diese(r) Koeffizient(en) nicht linear ist (wovon ich einfach mal ausgehe...)?
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
(Da fehlt ein "sind" inter dem "ist"...)
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![]() Mitglied seit 28.07.2006 |
und bei so einem komplexen Problem erwartet jeder Hansel, dass die Bahn pünktlich ist
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Ich dachte, es ginge darum, dass das eben keiner erwartet! |
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![]() Mitglied seit 04.08.2008 |
mk2,
ich find es total gut für dich, dass du jetzt deinen Komplex therapieren kannst und dir ein warlich schwerer Alp von der Brust genommen werden kann. Wie einfach es sich doch immer aufklärt. Aber wenn der Urmeter zu kurz ist, haben doch sicher einige Männer auch Probleme mit der Darstellung ihres... Wenn dadurch jetzt mal nicht noch mehr Psychiater konsultiert werden müssen... Aber gönnen wir es diesem Menschenschlag des Psychiaters, die müssen ja auch mal Geld verdienen! |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
oder sind die Verspätungen nur ein permanenter Bummelstreik der Lokführer um die Kunden auf die richtigen Streiks vorzubereiten
Grüsse von Manni |
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![]() Mitglied seit 29.11.2002 |
Skippy,
hattest Du heure morgen Hunger? Oder wieso kommst Du auf die 20 cm? Das iste ein anderes Thema, mit dem sich der Dr. med. v. Hirschhausen schon befaßt hat. Der dediziert. daß die 20 cm statistisch gesehen 18 cm in der Realität entsprechen. aud die bahn übertragen, würde das bedeuten, daß die Strecke Hamburg-München 10% länger wäre, was in Metern 78200 ausmachen würde. Meinst Du nicht auch, daß Du hier der Bahn gegenüber nicht doch etwas zu großzügig bist? Das würde ja heißen, daß die Stecke schnellstens in mehr als 11 Stunden.... Skippy, also was zuviel ist, ist zuviel. Ja, ich stimme Dir ja zu, daß der Verlust von 2 cm nicht so einfach wegdiskutiert werden und daß er Störungen nach sich ziehen kann. Auch sehe ich ein, daß Psychiater auch ihre Lebensbestätigung und Erfolgsmarken brauchen (sollen sie, von mir aus auch haben). Es gibt auch sicher Momente im Leben, in denen 2 cm lebensnotwendig sein können. Aber vor dem Hintergrund des Threads... Nicht jeder hat einen General wie besagte Frau Wirtin! Aebr das ist eine ganz andere GEschichte! VG m2k Der Bauch machts! Aber wirklich!
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![]() Mitglied seit 19.12.2008 |
Hallo,
um die Verwirrung noch zu vergrößern: 1 Meter den die Bahn damals gemessen hat ist heute nur noch 99,98cm lang. Somit wäre die Strecke Berlin München kürzer wie in Wirklichkeit. Sprich, die Bahn müsste eigentlich überpünktlich sein. <- Bahn und überpünktlich in einem Satz kann schon mal dreimal nicht funktionieren. Gruß, |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
überpünktlich ???...das hiesse doch, dass die Bahn zu früh käme ???
...zu früh kommen, wer möchte das schon, dann doch lieber etwas verzögert, gell, ihr lieben userinnen Grüsse von Manni |
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![]() Mitglied seit 06.01.2004 |
Hallo,
steh ich grad aufm Schlauch? Also: Wenn die Urmeter-Differenz der Strecke Hamburg-München 156,4 Meter beträgt, und die Durchschnittsgeschwindigkeit 57 km/h beträgt, braucht man doch keine 10 Minuten um die hundertfuffzig Meter zu fahren.... oder wie? verwirrte Grüße drehtabak |
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![]() Mitglied seit 15.05.2007 |
Das schafft ja wohl selbst 'ne Schnecke! |
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Henglein
Rama Cremefine


































