Nachbarssohn hat seltsamme Hausaufgabe im Etik
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![]() Mitglied seit 20.11.2009 |
Er soll Lieder über den Tod suchen. Welche kennt ihr ? |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Hallo
Seasons in the sun LG BeeGee17 |
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![]() Mitglied seit 20.10.2005 |
Ist doch gerade eins ganz groß in den Charts.
Eins von Unheilig, oder das von Sido "Der Himmel kann warten" ...die sind beide über den Tod. Liebe Grüße Michèle
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![]() Mitglied seit 10.06.2006 |
Hallo!
Von den Böhsen Onkelz "Nur die Besten sterben jung". Von Unheilig "Geboren um zu Leben", grade aktuell. LG Mirjam Nicht alle sind glücklich die glücklich scheinen, manche lachen nur um nicht zu weinen. |
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![]() Mitglied seit 10.06.2006 |
und noch ganz toll ist von Chris Rea "Tell me there's a heaven". Von Christina Stürmer "Mama".
Nicht alle sind glücklich die glücklich scheinen, manche lachen nur um nicht zu weinen. |
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![]() Mitglied seit 03.04.2006 |
Am Tag als Conny Kramer starb
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![]() Mitglied seit 02.03.2005 |
Hallo!
Da fällt mir von Wolfgang Ambros "Es lebe der Zentralfriedhof" ein! LG, das Wildkraut
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![]() Mitglied seit 01.03.2007 |
Die Toten Hosen - Nur zu Besuch
find ich auch passend moorhexe |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Tears in heaven
Es war ein König in Thule Liebe Grüße Salvy "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 31.07.2005 |
Who wants to live forever?
LG Xundance |
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![]() Mitglied seit 06.12.2007 |
Moin !
Ich empfehle : Ludwig Hirsch "Komm großer schwarzer Vogel " Liebe Grüße Pel
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![]() Mitglied seit 30.09.2008 |
Es ist ein Schnitter, heißt der Tod
Das ist ein altes Volkslied....Texte verschiedener Fassungen findest Du bei Wikipedia. Gruß Orchi
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![]() Mitglied seit 06.07.2006 |
Ich kenn ein uraltes von Wolfgang Petry das hieß: Mein Freund Jerry (sehr traurig)
LG simi |
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![]() Mitglied seit 16.08.2008 |
Hallo!
"Ein guter Tag zum Sterben" on JBO Knocking on Heaven's door "Zogen einst fünf wilde Schwäne" (altes Volkslied) John Brown's Body LG, Claudia |
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![]() Mitglied seit 11.06.2009 |
Terry Jack's "Seasons in the Sun" ist ja letztlich ein thematisch gleiches Cover des französischen "Le Moribond" (Der Sterbende), dereinst (hinreißend) gesungen von Jacques Brel.
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![]() Mitglied seit 31.07.2005 |
Hieß das "Rocky"?
... dieses: ... ich weiß noch als ich 18 war, da kam sie hier vorbei schmale Schultern. dunkles Haar... oder so ähnlich. Xundance |
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![]() Mitglied seit 05.08.2007 |
Falco - Out of the Dark
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![]() Mitglied seit 31.07.2005 |
Ach und: Verdamp lang her
(Liebe Kölner erschlagt mich nicht, falls falsch geschrieben) Xundance |
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![]() Mitglied seit 14.04.2008 |
großvater von STS.. Geniales Lied..
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Me and Bobby McGee
oder geht es mehr um deutsche Lieder oder Kirchenlieder? Liebe Grüße Salvy "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 17.12.2008 |
Nightwish - Sleeping Sun
Matthias Reim - Im Himmel geht es weiter |
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![]() Mitglied seit 06.11.2007 |
Eric Clapton, if I saw you in heaven
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![]() Mitglied seit 10.09.2004 |
Hallo
Liedervorschläge sind ja genug da. Ich frag mich nur grad, wieso diese Hausaufgabe seltsam sein soll?? LG Sandra |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Hallo!
Mein allerletztes Glas - von Michael Heltau Die Österreicher lohnen auf jeden Fall. Ich glaub, Hans Moser singt da welche. Volkslieder mit dem Tod, wenigstens als Nebenbereich, gibt es ja viele. Z. B. "hoch auf dem gelben Wagen" oder "Wir lagen vor Madagaskar ..." Ich hatt' ein Kameraden naja, und so weiter. Gruß Kyri |
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![]() Mitglied seit 20.02.2009 |
Hallo,
" If tomorrow never comes " von Garth Brooks "Rock me up beside the juke box" von Alan Jackson LG Tough |
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![]() Mitglied seit 03.02.2004 |
Mein Freund der Baum...
Schnitter Tod war ja schon. Schwesterlein (Brahms) aber noch nicht. jens |
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![]() Mitglied seit 18.06.2007 |
Elton John "Daniel"
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![]() Mitglied seit 03.02.2004 |
...apropos-die neue Mercedes-Werbung mit dem Sensemann, schon jemand gesehen?
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![]() Mitglied seit 15.11.2005 |
Jau
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![]() Mitglied seit 26.05.2008 |
Au ja, DIIIEE Mercedes-Werbung, einfach gut!!
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![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
Hallo,
wenn ich denn vielleicht noch das Kulturgut: "Mein Freund der Baum" von... von na irgend einer Frau jedenfalls beisteuern kann? Und vielleicht auch "Zogen einst fünf wilde Schwäne", "Soldat, Soldat" - Wolf Biermann, "Universal Soldier" (Donovan), "See You in Heavan" von Eric Clapton, usw. Und natürlich "Hölle" von Wolfgang Petri - ich kenne kaum ein Lied, das tödlicher wäre.... Viele Grüße, der Hofschranze |
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![]() Mitglied seit 04.07.2008 |
Und was ich noch ergänzen wollte: ich finde die Hausaufgabe keineswegs seltsam sondern sehr interessant, zum Thema Ethik.
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
-Ich fange niemehr was an einem Sonntag an
-Mein Freund der Baum ist tot -Rosen für Mama -Rocky -Spiel mir das Lied vom Tot -In Gedanken -Walzer -Rolf rockt -Abschied nehmen Ich find die Hausaufgabe nicht seltsam. Ich hab mal nur deutsche Lieder aufgeschrieben.. die kann der Nachbarsjunge auch einwandfrei verstehen Liebe Grüße Daina Es ist soweit Olé Olé Olé |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Zusatz
Abgesehen von "Spiel mir das Lied vom Tot" Liebe Grüße Daina Es ist soweit Olé Olé Olé |
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![]() Mitglied seit 27.11.2004 |
Hallo
Spiel mir das Lied vom Tod haette ich auch spontan gesagt. Da waere noch " Ich brauch Tapetenwechsel, sprach die Birke" von Hildegard Knef. Interessantes Lied finde ich. LG Tink |
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![]() Mitglied seit 20.11.2009 |
Danke !
HA Ferig ! DANK DANKE DANKE |
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![]() Mitglied seit 05.01.2006 |
Hallo!
Bei den Gospels werdet ihr sicher auch fündig: Oh when the saints (go marching in) Swing Low Sweet Chariot I am going home von Bob Marley fallen mir gerade spontan ein. LG, syracuse |
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![]() Mitglied seit 16.08.2008 |
Jetzt mal ehrlich, Maggi,
wieso machst Du die Hausaufgaben vom Nachbarskind? Warens vielleicht doch Deine? LG; Clauida |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
Na fein da hat ein Junger Mann ohne anstrengung seine HA mal wieder geschafft.
Ich musste früher meine HAs noch alleine machen... schade das sich heutzutage manche keine eigenen Gedanken mehr machen Gerade weil es so ne absolut einfache Aufgabe war Liebe Grüße Daina Es ist soweit Olé Olé Olé |
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![]() Mitglied seit 23.05.2006 |
Hallo,
ein paar kann ich auch noch beisteuern. Meine absoluten Heul-Lieder weil es um Tod und Sterben geht. Tell Laura I love her - Interpret kenn ich nicht Ebony Eyes - Everly Brothers Der letzte Tanz - Christian Anders
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![]() Mitglied seit 28.10.2003 |
Den Tod von Laura hat Roy Orbison besungen und wie ich gerade zu meiner Überraschung bei Tante google fand, gibt es eine deutsche Version von Rex Gildo.
Ich kann noch von Georg Kreisler "Der Tod, das muss ein Wiener sein" beisteuern. Und natürlich von fast allen berühmten Komponisten, die ein Reqium geschrieben haben, das "Dies irae" - falls der Nachbarknabe auch Latein kann, es gibt aber auch eine deutsche Übersetzung. Lieben Gruss Els´chen La vie est dure sans confiture. |
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![]() Mitglied seit 10.01.2006 |
DIE HAUSAUFGABEN SIND FERTIG
Liebe Grüße Daina Es ist soweit Olé Olé Olé |
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![]() Mitglied seit 20.11.2009 |
Ich habe nur gesucht weil Nachbars PC defekt und HA is bis zum Montag.
( Nachbarschaftshilfe ) |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
wäre das eine Hausaufgabe meines Sohnes gewesen (der sicher selbst einige Titel so aus seinem musikalischen Fundus geschüttelt hätte) - ich hätte ihm von Ambros auch "Es lebe der Zentralfriedhof" und dazu noch "Heut drah i mi hoam" genannt...
in Kenntnis seines Alters und seiner seelischen Stabilität, die solche nicht einfachen Texte aushalten...als Diskussionsgrundlage im Ethikunterricht aber sicher interessant... |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
E Nomine und Gesangsbücher der katholischen Kirche sind voll dieser Texte, Rammstein und Witt auch, Rosenstolz ebenso, Subway to Sally - Kleid aus Rosen... bei den Gothics finden sich etliche dieser Sounds. Das Problem daran ist nur, daß diese Dinge nicht für Jugendliche unter 16 zu hören sein sollten. Dem Lehrer würde ich dahingehend Dampf machen, wenn die Kids sowas als HA aufhaben, wenn sie unter 16 sind. Das sage ich nicht ohne Grund, denn so alt bin ich noch nicht. Mein Mann und ich gehörten der Szene an und unsere Töchter dürfen unter 16 Jahre niemals Kontakt zu dieser Kulturart haben, das haben wir uns versprochen. Sowas als Hausaufgabe aufzugeben finde ich untragbar. Tschüs |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Ich finde, daß der Ethik-Unterricht in Deutschland zur Zeit, eigentlich verboten gehört. Die kostbare Unterrichtszeit sollten die Kids mit Knigge-Benimmregeln und sozialer internationaler Völkerkunde verbringen.
Swenis Männe |
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![]() Mitglied seit 20.11.2009 |
@ Swenja
ein gutes Argument vor allen wenn ich höhre was die Kinder heute da alles machen müssen |
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![]() Mitglied seit 08.08.2004 |
Und ich finde Ethik sehr viel wichtiger als Knigge
Lora05 Höchstselbst |
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![]() Mitglied seit 03.02.2004 |
...Rammstein und die katholischen Gesangsbücher...
Ich habs immer gewußt, diese Szene hinterläßt nichts außer Verwirrung... jens |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Willi von Konstantin Wecker (Gestern hom's an Willi derschlagn un heid und heid und heid werd er begrahm)
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
ja lora, deshalb können sich die Kids auch so super schlecht benehmen.
Tschüs (und unter unserem Profil steht Familie Beilstädt) |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
ich bin dafür dass Senjas Männe sich endlich nen eigenen Nick zulegt - soviel Benimm sollte sein....
Familiennicks irritieren mich - so symbiotisch, dass keine eigene Meinung mehr vorhandsen ist unds egal ist wer da schreibt ??? Ethikunterricht (andere Länder nennens Philosophieunterricht) schadet übrigens dem Benimm nicht - es führt allerdings manchmaal dazu, dass Kinder weiter und anders denken als die Eltern ... |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Hallo,
es wäre interessant zu wissen, wie alt der Schüler ist. Prinzipiell finde ich es gut, wenn sich im Religion-/Ethikunterricht mit dem Thema "Tod" beschäftigt wird, denn in der Familie wird häufig nicht darüber gesprochen. Die Liedtext aus den kirchlichen Gesangbücher sind im Ethikunterricht wahrscheinlich nicht gemeint, aber anhand zeitgenössischer Musik kann man mit Jugendlichen doch doch prima darüber diskutieren. Lore |
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![]() Mitglied seit 20.11.2009 |
9. Klasse
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
@grisou,
ich bin nicht dafür, daß sich mein Mann hier ein eingenes Fach zulegt. So kann ich ihn nämlich besser kontrollieren und die einzige, die hier austickt, bin ich. Und weil wir schonmal dabei sind, kannst du bitte auch deine Fiktion auf meinen Mann mal bitte unterlassen, denn wir sind deshalb schon öfter aneinander geraten-das wollen wir einfach nicht mehr. Ich glaube nicht, daß du wirklich wünschst, daß wir uns einen Zweitnick zulegen sollten-oder? Würdest du uns einfach mal bitte als Ehepaar wahrnehmen-wir müssen hier doch nicht Singles sein, um am CK-Forum teilzunehmen. Wenn dir das zu viel ist, dann ignoriere uns doch einfach. Grüsse und Tschüs |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Dann finde ich die Hausaufgaben keineswegs seltsam und der Ansatz, über Liedtexte (muss ja nicht rammstein sein)heranzugehen, prima!
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![]() Mitglied seit 08.08.2004 |
Warum willst du deinen Mann denn kontrollieren, Swenja
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
@grisou-es ist ganz einfach: mein Mann und ich haben hier zwei Rechner stehen und an jedem Rechner ist der Zugang nicht eingeschränkt. Also ich kann auf Daten meines Mannes genau so zugreifen, wie er auf meine Daten zugreifen kann. Diese Form der Unterhaltungsmethodik haben wir angelegt, weil wir unterschiedlicherseits unterwegs sind. Würde sich mein Mann nun noch einen Account extra im CK anlegen, würde ich unter seinem Namen und er unter meinem Namen noch viel mehr merkwürdigen Text unter den 2 Accounts posten-willst du denn Stereolesen? Wir tauschen auch manchmal die Rechner, denn sie sie gleich ausgestattet-ich schreibe manchmal auch von beiden Arbeitsplätzen.
Mein Mann ist zudem, anders als ich, im Schichtdienst-kann schon sein, daß er einfach mal vormittags postet, wenn ich nicht da bin. Aber er unterschreibt immer in seinem Namen. Tja, wie lösen wir das am Besten? |
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![]() Mitglied seit 17.12.2008 |
sach' ma @Swenja, du setzt dich so sehr für Unterricht in gutem Benehmen ein und pupst hier so die Leute an?
Wo bleibt dein gutes Benehmen und ein Tick Höflichkeit? Das ist mir übrigens schon oft bei deinen Beiträgen aufgefallen. Gutes Benehmen fängt bei einem selbst an. Benimmt man sich gut, benehmen sich meistens auch die Anderen gut. Das ist die Sache mit dem Wald und dem Echo Gruß vom Chris |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
@lora, mein Mann lacht sich gerade die Schürze schlapp...er ist IT-Spezi, wenn er nicht wollte, würde es auch nicht so sein. Ich habe von sowas nun wirklich keine Ahnung und kontrolliere deshalb lieber, was ich lese.
Lesen kann ich aber doch! |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
@ch_cor,
ich nehme mir deinen Text zu Herzen. Du hast recht. Tschüs |
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![]() Mitglied seit 16.12.2003 |
"denn wir sind deshalb schon öfter aneinander geraten-das wollen wir einfach nicht mehr. Ich glaube nicht, daß du wirklich wünschst, daß wir uns einen Zweitnick zulegen sollten-oder? "
meinst mit "wir" dich und mich ? ich habe so gar nix gegen Konfrontationen hie und da - bin nicht harmoniesüchtig... wenn 2 Personen sich nicht in osmotischer Eintracht einen Nick teilen, sonder jeder seinen eigenen hat - so läuft das nicht unter Zweitnick...aber wenn du Männe kontrollieren willst - und er das mag - dann ist das ein Argument, das ich durchaus einordnen kann... |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Ethik gab es als solches aber auch nicht in meiner Schulbildung, wir hatten Frauenboxen 2 mal in der Woche und die Handball-AG.
Wir sind Aussteiger, wie oben thematisch angerissen. Was denkst du, was da passiert ist? Benimmt man sich gut, fallen die anderen über dich her, weil sie denken, daß sie stärker sind. Großmut lernt man heute aber auch nicht Ethik. Wo lernt man das sonst? @ch_cor? |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
@grisou und swenja
Ihr seid offensichtlich im falschen thread gelandet. Hier geht es um Ethik-Hausaufgaben! |
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![]() Mitglied seit 26.09.2009 |
Hallo,
@chris: das ist mir auch schon aufgefallen, nicht unbedingt angenehm........ @grisou: genauso ist es, gerade nach den Antworten Ich kenne noch die Kindertotenlieder von Mahler und die Passionen von Bach ist zwar nicht unbedingt das "neueste" aber für die 9.Klasse machbar! Tschüs! |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
@grisou, er ist mir im Internet einfach mal um ein vielfaches voraus und wir hatten hier deswegen schon fürchterlichen Streit, weil ich damit einfach nicht so geschickt bin. Deshalb belassen wir es besser bei dem einen Nick, damit ich einfach besser beurteile, was er so schreibt-das ist aber eine unserer Absprachen. Und wenn mein Mann hier was verzettelt, wofür ich dann die Schelte bekommen habe, dann war das eben so. Ich stecke die Mecker für meinen Mann auch gerne ein-kein Problem.
Tschüs |
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![]() Mitglied seit 20.11.2009 |
lol
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
(kleiner Scherz, bitte schmunzeln) |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
also zurück zu den Liedern über den Tod für einen 9Klässler.
Also gesellschaftsfähige Lieder sind die Moorsoldaten (Hannes Wader), es ist an der Zeit (Hannes Wader), Hiroshima (Lennon), nur zu Besuch (tote Hosen) - ich breche hier erstmal ab. Ich halte das Thema auch für 9klässler noch für zu früh. Tschüs |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Universal Soldier
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![]() Mitglied seit 19.01.2008 |
Sag mir, wo die Blumen sind ...
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Hallo,
Schüler der 9.Klasse sind heute in der Regel 15 bis 16 Jahre alt. Bis sie in der 10.Klasse sind, sind es nur noch wenige Wochen, da halte ich dieses Thema nun wirklich nicht zu früh und die Schüler keineswegs zu jung! LG Anne |
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![]() Mitglied seit 30.07.2003 |
Juliane Werding - Am Tag als Conny Kramer starb (lang ist es her)
LG Risotto |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Lindenberg-wozu sind kriege da, Werding-Stimmen im Wind und dieses sollten wir alle nochmal genau anhören:
hab keine Angst mein Kind, Juliane Werding. Ich finde für das Thema Tod jeden Menschen unter 30 viel zu jung. Die Jungen wurden schon immer verheizt, deshalb sollten Kinder und Jugendliche nicht zu früh mit dieser Thematik bekannt werden. Cony Kramer ist selbst für mich schon gar nicht wirklich begreifbar. Sein Schicksal ist doch heutzutage jeden Tag in der Presse nach zu lesen. Es macht nichts ihn mehr besonders. Tschüs |
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![]() Mitglied seit 15.09.2004 |
Hallo
da nun mal der Tod zum Leben gehört, ist man prinzipiell nie zu jung für dieses Thema. Wie soll man sich mit einer Thematik auseinandersetzten, wenn es (von Eltern oder Lehrern oder beiden) verdrängt - verheimlicht wird? Altersgerecht aufarbeiten ist eher das richtige Schlagwort, und mit 14 über das Thema Tod über die Musik näher zu bringen finde ich eigentlich gut. Ein Titel ist mir noch nicht aufgefallen - Söhne Mannheims: "und ich wollte noch Abschied nehmen" lg Radkon |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Wie machst du es, wenn du noch nicht 30 bist und mit dem Tod eines nahen Angehörigen konfrontiert wirst? Ignorieren?? Meine Schwester war 14 Jahre jung, als mein Vater starb! Ein Schulkamerad von mir starb, als ich in der 3. oder 4.Klasse war, ein anderer starb mit 23 Jahren an, weil er zugekifft durch eine Bausstelle bretterte. Deshalb bin ich auch der Meinung, der Tod gehört, wie Radkon schon sagte, zum Leben, und es ist ganz wichtig, dieses Thema in JEDEM Alter altersgmäß zu behandeln. Und ich finde auch, in diesem Alter (14 - 16), dieses Thema über Lieder anzugehen, sehr gut. Bei den Vorschlägen sieht man ja schon, wie Vorschläge aus vielen verschiedenen Richtungen kommen. LG Anne |
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![]() Mitglied seit 21.07.2003 |
spiel mir das Lied vom Tod
lg angelika |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
@swenja
Das meinst du wohl nicht ernst, oder |
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![]() Mitglied seit 08.02.2010 |
Moin,
jetzt muss ich Swenja mal vehement wiedersprechen. Mein jüngster Sohn war 14 Jahre alt, als sein Vater starb. Wenn er in seinem Leben vorher sich noch nie mit dem Tod hätte beschäftigen müssen, dann wäre diese Erfahrung für ihn wohl kaum auszuhalten gewesen. Die erste Begegnung mit dem Tod hatte er, da war er 3 Jahre alt. Auch davor konnte ich ihn nicht "beschützen". So ist er aufgewachsen in dem Wissen, dass der Tod unweigerlich zum Leben dazugehört. Und heute ist er ein junger Mann, der mit beiden Beinen im Leben steht. Liebe Grüße Elfchen Selber denken macht schlau! |
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![]() Mitglied seit 10.02.2006 |
Hi, sucht ihr noch?
"Hinterm Horizont gehts weiter" Udo Lindenberg Courgrette |
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![]() Mitglied seit 12.11.2005 |
@ Swenja, du weißt aber schon das man im Geschichtsunterricht auch schon mit dem Tot konfrontiert wird, so bald es um irgendeinen Krieg geht, oder? Und im Ethik-Unterricht gehts auch um die großen Weltreligionen, da gehört auch der Tot dazu... Mir fällt zu dem Thema noch "Sag mir, wo die Bumen sind" ein. Liebe Grüße Nitsirk Essen ist ein Grundbedürfnis, genießen eine hohe Kunst !!! |
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Tja, Svenja, nun gibt es leider Menschen, die gar nicht alt genug werden, um sich nach deinen Kriterien mit dem Tod zu befassen. Ob Grund nun eine Krankheit ist, eine Heimfahrt von der Disco, eine Waffe ... und sie alle haben Altersgenossen, die sich nun sehr plötzlich mit dem Tod befassen müssen.
---- Übrigens - Meine Eltern haben drei Urenkel, der jüngste dieses Jahr geboren, weitere sind noch zu erwarten - meinst du, meine Eltern werden 120 oder älter? Und dann wäre ja schon wieder eine Generation da, die noch keine 30 ist. Hallo und Gruß Kyri |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Wer bis 30 noch nicht mit dem Tod konfrontiert wurde...
... bitte melden!!! |
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Hi,
sofern hier auch tragische Todesfälle aus dem Tierreich zugelassen sind: "Ein Hering liebt eine Auster" jens |
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@ Lore
Liebe Grüße Elfchen Selber denken macht schlau! |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Und das war schon spät, oder
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![]() Mitglied seit 12.11.2005 |
Ich bin noch keine 30 und war 10 Jahre alt als meine Omi starb... und vor 6 Jahren mein Onkel... Liebe Grüße Nitsirk Essen ist ein Grundbedürfnis, genießen eine hohe Kunst !!! |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
@Lore,
da bin ich ja mal gespannt, ob sich da jemand meldet! Wenn ich meinen nicht gerade kleinen Verwandten- und Bekanntenkreis durchforste, bin ich mir ziemlich sicher, dass jeder bis zum 30. Geburtstag schon einmal mit dem Tod eines ihm bekannten Menschen konfrontiert war. Deshalb finde ich diese Aussage, sich nicht mit dem Tod zu beschäftigen, bevor man 30 ist, absolut lebensfern. LG Anne |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
hallo ihr Lieben,
wie kann es eigentlich sein, daß ich mit vielen von euch schon fast 2 Jahre schreibe und niemals gelesen worden bin. Mein Vater und bester Verbündeter starb, als ich gerade 14/15 war. Ich bin das ungeliebte Kind einer Mutter, für die ich nur eine Last war und meine ältere Schwester steht mir näher, als meine eigene Mutter mir je nahe stehen könnte. Ich war nicht alt genug für den Tod und wünschte, niemand sollte in seiner Jugend damit überhaupt konfrontiert werden. Ich bin dann, was noch viel schlimmer war, einem Kult verfallen, den hier niemand nur ansatzweise überhaupt kennt. Hackt doch netterweise noch weiter auf mir herum. Da sieht man mal gleich, was ihr an Ethik überhaupt registriert habt. Tod gehört zum Leben dazu, aber ich finde, daß man vor dem Verständnis über Leben nicht mit Tod konfrontiert werden sollte. Idealerweise sollte man wirklich erstmal Leben. Tschüs, tut mir leid. |
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![]() Mitglied seit 08.02.2010 |
@ Lore
Ja, das war schon spät. Dafür kam es die Jahre danach um so heftiger. Als ich dann 30 war hatte ich für kurze Zeit Ruhe und mit 36 ging es dann schmerzhaft weiter. Liebe Grüße Elfchen Selber denken macht schlau! |
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![]() Mitglied seit 08.02.2010 |
@ Swenja
Ich wollte nicht auf Dir rumhacken. Ja, Du hast in Deiner Kindheit eine schwere Last zu tragen gehabt. Mein Sohn hat in sofern mehr Glück, da er eine Mutter hat, die ihn liebt. Und trotzdem konnte ich ihn nicht vor der Begegnung mit dem Tod bewahren. Der Tod ist einfach Bestandteil des Lebens. Liebe Grüße Elfchen Selber denken macht schlau! |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
@Swenja,
wenn ich dein Post lese, dann ist für mich immer klarer, wie wichtige es ist, dass auch junge Menschen sich mit dem Tod befassen (dürfen), um genau deinen Weg nicht einschlagen zu müssen. Hast du dies nicht aus deiner Vergangenheit gelernt? Bist du immer noch der Meinung, erst mit 30 darf man an den Tod überhaupt denken? Die Frage ist nicht zynisch, sondern ganz ernsthaft gemeint. LG Anne |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
Mein Vater starb am 28. 12. 2001, um 5.37 ist sein Tod klinisch festgestellt worden. Wir feierten zuvor am 24. 12. 2001 noch heilig Abend ganz nett und niemand ahnte, was zwischen den Jahren passieren sollte.
Ich könnte noch heute jeden Tag mein Herz und meine Seele aus mir rausreissen, um es ungeschehen zu machen. Ich hatte eine Mutter, die unvermögen war, damit umzugehen. Eigentlich hatte ich niemanden. Meine große Schwester hat dann die heissen Kohlen aus dem Feuer geholt und ist nachts hinter mir her, hat mit Polizei und Jugendamt meinen Arsch gerettet. Dabei lernte ich meinen Mann kennen und ja, niemand sollte unterhalb 30 überhaupt sowas durchmachen. Ich finde nicht, daß man Jugendliche solchen Gedanken aussetzen sollte. Was ist daran falsch? |
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![]() Mitglied seit 01.03.2007 |
Hallo
ich kann Swenja einerseits verstehen aber ist es deswegen nicht gerade wichtig, den Kindern das sensible Thema nahe zu bringen? Ich erinnere mich daran, wie schlimm es für meine Tochter war, als "nur" ihr Meerschweinchen gestorben ist, als 5 oder 6 war. moorhexe |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Die Kassierer - Vati Ist Tot
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Dass es nichts nützt, die Gedanken von ihnen fernzuhalten, weil man an der Wirklichkeit nicht vorbei kann. Lies doch mal: "Ich hatte eine Mutter,die unvermögend war, damit umzugehen. Eigentlich hatte ich niemanden."
D. h. doch nichts anderes, als dass auch deine Mutter nicht wusste, wie man mit dem Tod umgehen könnte. Und du wurdest auch unvorbereitet damit konfrontiert, hattest niemanden in deinem Umfeld, der damit umgehen konnte. Wäre es nicht doch besser, sich mal damit zu befassen, damit man nicht so völlig hilflos ist? |
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
hallo ihr,
also das Problem sind die Trigger, die solche Themen im Leben immer gefährlich machen. Jugendliche neigen immer dazu in Extreme zu verfallen. Der Todesgedanke ist so ein extrem. Es führt ganz einfach unweigerlich zu Kurzschlusshandlungen, wenn man Jugendliche sporadisch auffordert, Material über den Tod zu sammeln. Vergleichen wir das doch mal mit Drogen oder Alkohol. Fordert jemand denn auch einen Jugendlichen auf, darüber Material zu sammeln, wird er es meistens auch sogar versuchen. Das ist der Punkt. Tod ist für den Menschen schon von Klein auf etwas endgültiges-man ist endgültig nicht mehr erreichbar. Trauer an sich aber hat damit erstmal nicht wirklich was zu tun. Wie meine Frau so sehe ich das auch. Man kann nicht von einem 9. Klasse Teeni verlangen, daß er sich unterrichtssporadisch damit auseinandersetzt. Entweder er kennt das aus dem familiären Erleben oder nicht. Man kann sowas aber nicht etisch vermitteln. Meine Frau war so weit unten, daß sie schon mit 16 nicht mehr wusste, ob sie überhaupt noch lebt. Da lernte ich sie kennen. Ich finde, daß das genug aussagt. Ohne meine Schwägerin wäre vieles - naja. Ich habe sie geheiratet, weil sie erstens die schrecklichste Paella macht, die ich je gekostet habe und zweitens immer ganz souverän sagt, was gerade wichtig ist. Jetzt heulend unsere Blumen giesst. Wir sind heute erstmal raus, ich mach uns einen kleine Spontanauflauf, Kinder sind im Bett und euch allen eine gute Nacht. Wir behalten auch den einen Nick, es macht bei uns keinen Sinn hier zwei Nicks anzulegen. Ich habe meine Frau nicht geheiratet und habe nicht zwei kluge Kinder mit ihr, damit sie hier jemand wie wild zerpflücken kann. Sie sind meine Frauen-lebt damit oder schweigt. Gute Nacht euch allen! |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
Zum einen kannst DU es nicht ungeschehen machen, sondern es geschieht. Weder du noch deine Mutter oder Schwester sind dafür verantwortlich. Es ist sicher sehr schwierig, wenn einen die eigene Trauer zu sehr mitnimmt, noch die Kraft zu haben, andere mit aufzufangen. Gerade darum ist es wichtig, sich mit dem Tod zu befassen, damit der überraschende Tod eines nahen Angehörigen eine jungen Menschen nicht völlig aus der Bahn wirft Danach wird im Leben leider nicht gefragt! Auch ist Trauer und der Umgang damit nicht eine Frage des Alters. Der Tod eines Ehepartners, mit dem man viele Jahre zusammen lebte oder der Tod des eigenen Kindes kann einen Menschen genauso aus der Bahn werfen, wie der Tod eines Elternteiles oder Geschwisterkindes bei einem jungen Menschen. Deshalb ist es keine Frage des Alters, ob man sich mit dem Tod beschäftigen, oder soetwas durchmachen sollte, sondern vielfach ein muss! LG Anne |
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![]() Mitglied seit 26.03.2004 |
Hallo!
Ich finde Swenja, man sollte trennen zwischen tatsächlich erlebtem Leid und theoretischem Herangehen an das Thema. Wenn ich mir es aussuchen könnte, würde ich auch wollen, dass Kinder nie den Verlust eines Elternteils in früher Kindheit erleben müssen. Oden den eines Geschwisters. Oder den eines anderen nahen Angehörigen. Aber so ist das Leben nicht. Man kann es sich nicht aussuchen. Es passiert oder es passiert nicht. Und eben weil es passieren kann, kann es doch nicht falsch sein, das Thema anzusprechen. Man muss ja nicht ein "Anbeter" des Todes dadurch werden, oder den Tod als etwas "tolles" sehen. Das will doch auch kein Ethikunterricht. Vielmehr geht es doch darum, dass man sich Gedanken macht, wie vielleicht unterschiedliche Kulturen mit dem Thema umgehen, gerade bei Jugendlichen die wahrscheinlich (hoffentlich) schon weit genug denken können. Und selbst bei kleinen Kindern lässt sich doch die Frage nach dem Tod nicht vermeiden, oder? Mein Sohn ist jetzt knapp 3 und hat letztes Jahr den Tod "kennengelernt", mein Onkel ist gestorben. Wir hatten ein recht enges Verhältnis, und dann ist doch klar, dass die Frage kam, was ist denn mit dem Onkel H. passiert? Wie gebe ich also meinem Kind da was mit - wenn ich irgendeine Ausrede erfinde, oder wenn ich ihm altersgerecht erkläre, was passiert ist? Der Uropa ist 90 Jahre alt und nicht bei bester Gesundheit, da ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis er sterben wird. Soll ich das vor meinem Kind verheimlichen? Im Kindergarten spielten ältere Jungs mit "Gewehren" aus Holzstöckchen, die sie auf dem Spielplatz gefunden hatten und haben sich gegenseitig "erschossen", bevor die Erzieherin eingreifen konnte. Mein Sohn hat das mitbekommen, und daheim dann rumgeschrieen: Du bist tot! Wenn ich ihm nicht erkläre, was das bedeutet, wie soll er dann verstehen, warum man das nicht sagt? Gruß Johanna |
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![]() Mitglied seit 26.06.2008 |
Es gibt nur eines in unserem Leben, was unausweichlich passieren wird, und das ist der Tod. Für den ist man nie bereit, egal wie alt man ist. Ich war ca.9 als ich bei meiner Oma war, und sie an einem Herzinfarkt starb. Als ich 13 war starb mein Vater. Das alles ist unausweichlich, und es bereitet uns nichts darauf vor. Ich kann allerdings auch andere Sichtweisen wie die von Swenja und ihrem Mann verstehen. Ich erwarte dann aber auch, dass man meine andere Sichtweise akzeptiert und respektiert. Gruß, Dirk |
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![]() Mitglied seit 25.08.2006 |
Hallo,
es ist schlimm, wenn man als Teenager zum ersten Mal mit dem Tod konfrontiert wird, und dann auch noch niemanden hat, der einen auffängt. Das liegt aber nicht am Tod an sich, sondern eben daran, dass er im Vorfeld nie Thema war. Ein Unvermögen, mit dem Tod umzugehen, verschwindet nicht automatisch damit, dass man älter wird - ich kenne Menschen, denen mit Mitte dreißig zum ersten Mal jemand geliebtes wegstarb, und die lange völlig außerstande waren, damit zurecht zu kommen. Ich spreche hier nicht vom ersten Schock. Der Tod ist nichts unnatürliches, und ich finde es wichtig, Kinder nicht in diesem Glauben zu lassen - dann wird man nämlich sein Leben lang mehr leiden und hadern, als es irgend sein müsste. Gruß Wachtel |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Hallo,
ich finde das nicht zu früh, das sind doch Fragen, die die Jugendlichen ohnehin beschäftigen. In der 9. Klasse war auch das Thema Suchtprävention bei meinen Töchtern schon lange durch. Ebenso wie eine umfassende Sexualaufklärung. Das alles sind Dinge, die man gerade dann besprechen muss, wenn die Kinder noch nicht direkt damit konfrontiert sind. Man will sie doch stark machen für den Fall, dass diese Probleme später an sie herangetragen werden. Liebe Grüße Salvy "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 26.06.2008 |
Kann ich nur bestätigen. Als meine Mutter vor drei Jahren starb war es nicht leichter als für den 9jährigen Jungen. Und sich mit dem Tod auseinanderzusetzen heißt für mich auch nicht automatisch ihn zu verehren, was ja wohl eher Swenjas Befürchtung zu sein scheint. Gruß, Dirk |
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonsoir,
Tod ist eine Lebesfrage… auch Kinder und Jugendliche werden mit dem Tod konfrontiert…es gibt viele Tode…nicht nur den physischen ..zurueck zur Frage… Eric Clapton: Opposites Bob Marley: I Shot the Sheriff Toby Keith: American Soldier Cat Stevens: Miles from Nowhere Nirvana: Come on Death Judas Priest: Death Row Depeche Mode: Fly On The Windscreen Queen: Who Wants to Live Forever Marylin Manson: Valentine's Day Emerson Lake & Palmer :Lucky Man HIM: Join me in Death Lynyrd Skynyrd: The Smell Bob Dylan: Death is not the End Black Sabbath: When Death Calls Ramones: Death of Me Kinks: Death of a Clown So let’s all drink to the death of a clown… Morbide Gruesse aus NL Ornellaia Bah, bin nun so depri.. koennte mir glatt den Werther reinziehen… |
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Ozzy Osbourne: See you on the other side
Liebe Grüße Salvy "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Ich überlege grade, wie weit es auch eine Frage des "Geburtsjahrgangs" sein könnte. Ich gehöre ja einer Generation an, für die der Tod selbstverständlicher Begleiter war, unabhängig von persönlichen Schicksalen.
Verwandte, Freunde der Eltern, die nicht aus dem Krieg wiedergekommen sind, das war Teil des Lebens. Wie sollte man dem Thema Tod ausweichen, wenn man nur einen Großvater hatte, weil der andere irgendwo in Russland einen sinnlosen Tod gestorben ist? Auch der Vogel, den man in einer schönen Schachtel begräbt, ist ein Teil des Lebens und Sterbens. Soll man z.B. um dieses Erleben zu verhindern, seinen Kindern die Haltung von Tieren verwehren? Auch das war die Erfahrung, dass es Leben gibt, Sterben, und auch ein Leben nach dem Tod geliebter Wesen. ------------ Neuntklässler haben unabhängig vom direkten eigenen Erleben doch vom Tod gehört, sehen Nachrichten - ich glaube nicht, dass sie sich nur in der Schule mit dem Thema befassen. Vermutlich hilft eine geschickte Unterrichtsstunde eher, anders damit umzugehen, als wenn Jugendliche unter sich drüber reden. Wenn der Tod natürlich sonst ein Tabu-Thema ist, kann es evtl. zu Schwierigkeiten kommen. DA wären in meinen Augen aber die Eltern gefragt, die nur vermultlich eben selber nicht damit umgehen können. ---------------- Zur Altersgrenze vielleicht noch ein paar Sätze ... Menschen unter dreißig sind es, die zum Bund gehen, in Krankenhäusern arbeiten, mit Rettungswagen unterwegs sind, religiöse Ämter anstreben oder bekleiden - und die oft schon am Grab ihrer Großeltern stehen mussten. Alles gehört zur Wirklichkeit, der man nicht ausweichen kann. |
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![]() Mitglied seit 04.02.2009 |
oder Ludwig Hirsch "Die Omama"
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![]() Mitglied seit 31.10.2003 |
Hallo,
es ist schon merkwürdig, dass hier niemandem ein klassisches Beispiel eingefallen ist. Die Vertonung von Schubert des Liedes: "Der Tod und das Mädchen " kann man bei You Tube hören. Nur mal so als Empfehlung, damit manche Ohren auch mal Wertvolles in die Gehörgänge bekommen.. Ich empfehle, vorher noch zur Reinigung Wattestäbchen zu benutzen,um auch die letzten Klamaukreste zu eleminieren, bevor man sich einem solchen Genuss hingibt! Klassischer Hai!! |
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![]() Mitglied seit 27.01.2010 |
der hirsch is gut ;)
EAV - Der Tod |
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![]() Mitglied seit 28.02.2009 |
Naja Goethes Erlkönig passt auch ganz gut.
Und mit dem Thema Tod sollten sich meiner Meinung nach auch Teenager befassen und wenn das mit pädagogischer Anleitung geschieht, ist es umso besser. Ich denke dieser Thread verdeutlicht besonders deutlich wie wichtig es ist, über solche Gesellschaftliche "Tabus" zu reden. Gruss Carnivora |
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![]() Mitglied seit 19.01.2008 |
Franz Schubert: Der Erlkönig
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![]() Mitglied seit 23.09.2008 |
oha, mein Mann hat uns zwar schon abgemeldet, weil er macht uns gerade einen Snack in the Kitchen.
Dimitri Schostakowitsch ist in der Klassik so richtig das Teil, was hier fehlt. (15. Sinfonie) Dann kann man sich auch ruhig mal die Leningrader Sinfonie von Dimitrie anhören. (7. Sinfonie). Dazu noch den russischen Film 'im Morgengrauen wird es hell` angucken, die sind aber geschnitten. Im Original sieht man so echte Aufnahmen. Ich kenne diese Dinge durch meine Schwester, das sollte man ruhig in Schulen zeigen. In meiner Schulzeit haben meine Klassenkameraden und ich gemeinsam sowas gesehen und diskutiert. Aber das als Hausaufgabe aufzugeben, finde ich trotz allem nicht in ordnung. Essen ist fertig-also schlaft schön. |
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![]() Mitglied seit 28.02.2009 |
Wo ist denn da die Logik, Kriegsfilme als Unterrichtmaterial zu empfehlen und andererseits eine eher harmlose Hausaufgabe als grosse Gefahr für die Teenagerseele zu verteufeln?
Grss Carnivora |
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![]() Mitglied seit 03.06.2007 |
@Carnivora
Manches muss und kann man wohl nicht verstehen oder mit Logik erklären! LG Anne |
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![]() Mitglied seit 04.04.2005 |
Hallo,
Lady Dabandi oder wie man das schreibt, so wie er das schildert, ist die doch auch tot. Irgend einen deutschen Schlager aus den 80er oder 90ern gibt es noch, ich glaube, sie stirbt im Kindsbett oder nach der Geburt vom Kind, aber mir gerade weder Text noch sonstwas ein, von Ibo? Und Jeanny von Falco, ist die nicht auch gestorben? Joe Hill von Joan Baez und the night they drove old dixie down Major Tom - zumindest in der deutschen Version und die Titelmelodie von Love Story...hilfe der Laptop tropft. lg morgaine |
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![]() Mitglied seit 26.09.2009 |
Hallo
die "Logik" ist schon längst unterwegs verloren gegangen........ Wenn man das so alles liest. @hammerhai der Tod und das Mädchen ist ein Streichquartett........also kein Text Erlkönig ist mir auch noch eingefallen. Ist einfach direkt, das gibt es anscheinend ja eher selten. LG Celline |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Wenn man mal kurz von den Lieder weggeht:
Johanna Spyri Bücher oder von M. Haller die Trixi-Bände: Ein Mädchen verliert seinen Vater durch einen Unfall. Die Reaktionen der KLasse, Veränderungen in den Beziehungen und wie Trixi und ihre Mutter den Traum, den sie mit dem Vater geträumt hatten, doch noch verwirklichen. Also wirklichkeitsnah und doch so abgemildert, dass ein Kind das lesen kann, ohne Alpträume zu bekommen, aber doch mal nachdenken und mit den Eltern drüberr reden kann. |
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![]() Mitglied seit 28.02.2009 |
Die Todesfuge von Celan wurde ja auch oft vertont.
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![]() Mitglied seit 15.08.2007 |
Wenn Klassik gewünscht wird (da gibt es das Thema ja ohne Ende): Richard Strauss "Im Abendrot" aus vier letzte Lieder. Das ist jetzt aber wahrscheinlich wirklich nicht der Geschmack der meisten 15 - 16jährigen.
Liebe Grüße Salvy "Wer nichts weiß, muss alles glauben" (Marie von Ebner-Eschenbach) |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
Hasenscheisse - Faul & Fett (eher was witziges zum Thema Tod)
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![]() Mitglied seit 11.05.2009 |
Wie das Glas in meiner Hand - Petra Pascal
LG Ulixan
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Aber für eine Betrachtung, wie mit dem Thema umgegangen wird, wäre so ein "Gemisch", wie es hier genannt wurde, sicher eine gute Grundlage.
Wenn man dann noch Dinge bedenkt, wie die Särge, die schon zu Lebzeiten angeschafft wurden, die Festlegung, was jemand im Sarg tragen würde, dann hat man schon einen Grundstock für den Umgang mit dem Tod im Laufe der Jahrhunderte. Irgendwann hatte ich mal ein Buch über Trachten etc. in der Hand, im auch die Trauer-Kleidung gezeigt bzw. erwähnt wurde: Trauer, Halbtrauer, Vierteltrauer. Vermutlich entsprach die Zeit, die die jeweilige Kleidung getragen wurde, nicht immer der gefühlsmäßigen Trauerzeit. Aber so wie kirchliche Daten und die Feiertage ihre Kleidung hatten, so eben auch der Abschied. |
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![]() Mitglied seit 07.05.2004 |
Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord...........................
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![]() Mitglied seit 31.08.2005 |
Helmut Qualtinger - Die letzten Tage der Menschheit
Georg Kreisler - Der Tod muss ein Wiener sein Jacques Brèl hat mehrere gute, ""Voir Un Ami Pleurer"" ist eins der Besten. alle in der Tube... LGvP. |
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![]() Mitglied seit 17.01.2002 |
The green green grass of home von Tom Jones.
I did what I did for Maria von Tony Christie. Leader of the Pack von The Shangri Las. |
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![]() Mitglied seit 15.07.2008 |
Hi
"25Min.to go" von Diamanda Galas aus Malediction and prayer CD. VG ReDo |
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![]() Mitglied seit 31.10.2003 |
@ Celline
vielleicht kann Dich das überzeugen:www.youtube.com/watch?v=vKh4JsWvsPw Gruß vom Hai!! |
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![]() Mitglied seit 03.02.2004 |
Hö,
das iss doch super-Strauss-Lieder neben Tom Jones. Vielleicht sollte Tom Jones mal welche singen? Now the day, ey, ey has made us soooo o,o, tired, yeah, thank you for the music, the song... jens |
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![]() Mitglied seit 31.10.2003 |
Ich noch mal!
Eigentlich ist es doch seltsam, dass jemand, der (die) einen so falsch geschriebenen Titel zu so einem Thema eingibt ,sich für diese Probleme des Nachbarsohnes einsetzt. Werden wir da mal wieder auf die Schippe genommen??? Hai! |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Hammerhai,
a) würd ich mich an deiner STelle nicht an einem fehlenden h aufhängen, b) ist die beste Methode, wenn man wirklich "auf die Schippe genommen" werden soll, die Sache umzumünzen in etwas Nützliches. Egal, wie ein evtl. Plan war, ist auf jeden Fall ein interessantes Gespräch entstanden. |
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![]() Mitglied seit 07.04.2002 |
Okay, das übere m ist selbstverständlich hochverdächtig.
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![]() Mitglied seit 07.07.2008 |
Bonsoir,
auch wenn es nicht zu Schubert passt…ich Doofi dachte immer, dass man diese Vertonungen kennt…. mein Musikgeschmack geht meist in andere Richtungen… ich stand mal voll auf “The Turn of the Screw”… den “Fliegenden Hollaender” fand ich auch immer cool…oje, bin schon fast auf dem Weg nach Walhall…warum gibt es keine maennlichen Walkueren? Jedenfalls hat der Tod da eine andere Dimension….zum Thema “Schippe” kann ich nur “Till Eulenspiegels lustige Streiche” empfehlen….da weiss man, wie es endet LG aus NL Ornellaia, die nun doch besser “Don't Cry Daddy “ hoert…” brand new mommy” verwirrt mich immer… |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Na,
Hausaufgaben gemacht? |
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![]() Mitglied seit 26.09.2009 |
Guten Morgen !
Genau, das "ummünzen in etwas nützliches" hat bei mir zumindest geklappt. Nämlich @hai : das wusste ich noch nicht, dass der 2. Satz des Streichquartetts nach dem Lied komponiert wurde. Danke für den Hinweis! LG und schönen Sonntag, Celline |
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![]() Mitglied seit 30.12.2009 |
Wie ist der Nachbarssohn mit den Hausaufgaben zurecht gekommen?
Welche Lieder hat er ausgewählt? Mich interessiert immer das Ergebnis unserer Bemühungen, aber leider....... |
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![]() Mitglied seit 13.08.2003 |
Hallo,
habe jetzt nicht mehr alles gelesen, aber welches ich richtig traurig finde: Honey von Bobby Goldsborough LG Susu |
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Henglein
Rama Cremefine





































